Herzdruckmassage
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
Sie sind hier: Startseite Behandlungen Herzdruckmassage
Die Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) wird bei einem Kreislaufstillstand durchgeführt. Bei rasch begonnener und richtiger Anwendung steigen die Aussichten des Patienten auf eine erfolgreiche Wiederbelebung deutlich. Bei zu spätem Beginn oder nicht fachgerechtem Einsatz der Herzdruckmassage, kann durch Sauerstoffmangel das Gehirn innerhalb von drei Minuten irreparable Schäden nehmen.
Inhaltsverzeichnis |
Was ist die Herzdruckmassage?
Die Herzdruckmassage ist eine lebensrettende Sofortmaßnahme. Sie kommt zum Einsatz, wenn bei einer Person ein Kreislaufstillstand festgestellt wird. Die Durchführung sollte umgehend begonnen werden. Die Chance auf eine erfolgreiche Wiederbelebung sinkt mit jeder Minute, die ohne Maßnahmen vergeht, um etwa 10 Prozent. Auch nach längerer Zeit sind erfolgreiche Wiederbelebungen jedoch möglich; die Maßnahmen werden deshalb bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes fortgeführt.
Die HLW muss so lange ausgeführt werden, bis der Rettungsdienst eintrifft und übernimmt oder die Person wieder zu atmen anfängt.
Funktion, Wirkung & Ziele
Dafür wird eine Hand auf die Stirn und die andere auf das Kinn des Bewusstlosen gelegt. Nun wird der Kopf nach hinten geneigt und das Kinn leicht angehoben. Jetzt hält man sein eigenes Ohr dicht an den Mund und die Nase, um die eventuell ausgestoßene Luft zu hören und an der Wange zu spüren. Dabei wird gleichzeitig beobachtet, ob sich der Brustkorb hebt und senkt. Dieser Vorgang sollte nicht mehr als zehn Sekunden in Anspruch nehmen.
Ist keine Atmung festzustellen, wird sofort die Rettung unter der Nummer 112 verständigt. Danach ist unverzüglich mit der Herzdruckmassage anzufangen. Dazu wird mögliche, störende Kleidung und Schmuck ausgezogen oder hochgeschoben, um so den Oberkörper freizulegen. Bei Frauen muss gegebenenfalls der Büstenhalter entfernt werden.
Dann legt man den Handballen einer Hand auf die Mitte des Brustkorbs des Verletzten und den anderen Handballen zur Unterstützung auf die eigene Hand und verschränkt die Finger ineinander. Nun wird ein gleichmäßiger Druck mit den Händen auf das Brustbein ausgeführt. Mit ausgestreckten Armen, von oben nach unten, muss das Brustbein etwa fünf bis sechs Zentimeter nach unten gedrückt werden. Anschließend entlastet man den Oberkörper wieder, aber ohne die Hände vom Brustkorb zu nehmen. Die beiden Phasen (Druck und Entlastung) sollten dabei eine gleichlange Zeitspanne umfassen.
Dies muss nun 30-mal mit etwas weniger als zwei Kompressionen pro Sekunde (Frequenz: 100 bis 120-mal pro Minute) wiederholt werden. Danach muss die betroffene Person beatmet werden. Mit Daumen und Zeigefinger einer Hand werden die Nasenflügel gut verschlossen, damit keine Luft nach außen dringen kann. Den Mund der bewusstlosen Person leicht öffnen und eventuelle Fremdkörper wie Erbrochenes oder Gebisse entfernen. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass der Kopf ordnungsgemäß nach hinten überstreckt wird, damit auch wirklich die Atemwege frei sind.
Jetzt selbst normal einatmen. Dann mit den eigenen Lippen den Mund des Verletzten dicht verschließen und gleichmäßig eine Sekunde Luft hineinblasen. Gleichzeitig sollte beobachtet werden, ob sich der Brustkorb der Person leicht hebt, um zu sehen, ob die Beatmung erfolgreich ist. Den Vorgang ein zweites Mal wiederholen. Alternativ kann auch der Mund der Person zugehalten und durch die Nase Luft in den Körper geblasen werden.
Sollte die Person nicht auf die Maßnahmen reagieren, wird mit der Herzdruckmassage fortgesetzt, immer im Rhythmus von 30 Kompressionen und 2 Beatmungen. Die Herz-Lungen-Wiederbelebung kann beendet werden, wenn der Rettungsdienst eintrifft oder die betroffene Person wieder Lebenszeichen von sich gibt (Atmung, Bewegungen, Husten). Bei Atmung, aber anhaltender Bewusstlosigkeit, muss der Verletzte in die stabile Seitenlage gedreht werden.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Entscheidend für Laien ist die Einordnung dieser Gefahren: Ohne Wiederbelebung endet ein Kreislaufstillstand tödlich. Gemessen daran sind selbst gebrochene Rippen eine hinnehmbare Folge. Keine dieser Verletzungen ist ein Grund, mit der Wiederbelebung gar nicht erst zu beginnen oder sie abzubrechen. Ein Bruch heilt, ein Sauerstoffmangel des Gehirns nicht. Aus Sorge, etwas falsch zu machen, untätig zu bleiben, ist der einzige Fehler, der sich nicht wiedergutmachen lässt. Wer als Ersthelfer nach bestem Wissen handelt, muss keine rechtlichen Folgen befürchten; unterlassene Hilfeleistung dagegen ist strafbar.
Kommt die betroffene Person wieder zu sich und wehrt die Maßnahme aktiv ab, wird die Herzdruckmassage beendet. Sie wird außerdem beendet, wenn der Rettungsdienst übernimmt. Ersthelfer selbst sind bei der reinen Herzdruckmassage keinem nennenswerten gesundheitlichen Risiko ausgesetzt; wer eine Mund-zu-Mund-Beatmung aus Sorge vor Infektionen scheut, führt ausschließlich die Kompressionen durch – das ist ausdrücklich besser als nichts zu tun.
Bei Säuglingen und Kindern weichen die Methoden leicht ab. Aber auch hier gilt die 30:2 Regel. Säuglinge (bis zum 1. Lebensjahr) dürfen keinem so großen Druck ausgesetzt werden wie Erwachsene. Bei ihnen soll der Brustkorb um etwa ein Drittel seines Durchmessers eingedrückt werden, das entspricht ungefähr 4 Zentimetern. Außerdem wird hier zuerst mit 5 Beatmungen angefangen, anschließend für eine Minute Herzdruckmassage im Rhythmus von 30 Kompressionen und 2 Beatmungen. Dann wird der Notruf abgesetzt und sofort die Herz-Lungen-Wiederbelebung fortgeführt.
Bei Kindern (bis zur Pubertät, danach werden sie wie Erwachsene behandelt) soll der Brustkorb ebenfalls um etwa ein Drittel seines Durchmessers eingedrückt werden, das entspricht ungefähr 5 Zentimetern. Aber auch hier beginnt man zuerst mit 5 Beatmungen und fängt erst danach mit der Herzdruckmassage (30:2) an. Sollten Fremdkörper oder andere Ursachen eine Beatmung nicht möglich machen, werden nur die Kompressionen auf den Brustkorb ausgeführt.
Befindet sich in der Nähe ein AED (Automatischer Externer Defibrillator), sollte dieser eingesetzt werden, da dadurch die Chancen des Verletzten stark ansteigen. Er ist sehr einfach zu bedienen, da nach dem Einschalten alle wichtigen Schritte von dem Gerät laut ausgesprochen werden und sie nur befolgt werden müssen. Das Gerät entscheidet selber, ob es sinnvoll ist einen elektrischen Schock auszulösen. Trotz des AED muss eine Herzdruckmassage ausgeführt werden, denn das Gerät ist für eine Reanimation alleine nicht ausreichend. Der AED kann auch bei Kindern eingesetzt werden, vorzugsweise mit speziellen Kinderelektroden. Sind solche nicht vorhanden, wird nach den heutigen Reanimationsleitlinien ein Gerät für Erwachsene verwendet, sofern kein Warnhinweis dagegenspricht.
Warum die Herzdruckmassage wirkt
Bei einem Kreislaufstillstand steht die Pumpe des Körpers still. Das Blut bleibt zwar im Gefäßsystem, wird aber nicht mehr bewegt – und mit ihm bleibt der noch vorhandene Sauerstoff dort liegen, wo er nicht gebraucht wird. Die Herzdruckmassage ersetzt diese Pumparbeit von außen. Durch den Druck auf das Brustbein steigt der Druck im gesamten Brustkorb, und das Herz wird zwischen Brustbein und Wirbelsäule zusammengepresst. Beides zusammen treibt Blut aus dem Brustraum in den Kreislauf. Lässt der Druck nach und dehnt sich der Brustkorb wieder aus, füllt sich das Herz erneut.
Aus diesem Wechselspiel folgt eine für Ersthelfer wichtige Regel: Die Entlastung ist ebenso wichtig wie der Druck. Wer sich zwischen den Kompressionen auf dem Brustkorb abstützt, verhindert das Nachfüllen und macht die nächste Kompression weitgehend wirkungslos. Die Hände bleiben dabei am Brustbein, der Druck wird jedoch vollständig weggenommen.
Der so erzeugte Blutfluss erreicht nicht die Leistung eines schlagenden Herzens. Er genügt aber häufig, um Gehirn und Herzmuskel so weit mit Sauerstoff zu versorgen, dass sie überbrückt werden, bis der Rettungsdienst eintrifft und mit Medikamenten oder einem Defibrillator eingreifen kann. Wichtig ist dabei die Stetigkeit: Jede Unterbrechung lässt den aufgebauten Druck im Kreislauf sofort wieder zusammenfallen, und es dauert mehrere Kompressionen, bis er erneut erreicht ist. Deshalb wird nur so kurz wie unbedingt nötig pausiert – etwa für die Beatmung oder für die Rhythmusanalyse eines Geräts.
Häufige Fehler
Untersuchungen an Übungspuppen zeigen immer wieder dieselben Schwächen bei ungeübten Helfern. Der häufigste ist zu zaghaftes Drücken: Aus Angst, etwas zu zerstören, bleibt der Druck zu flach und der Kreislauf kommt nicht in Gang. Ebenso verbreitet ist die unvollständige Entlastung.
Ein weiterer Fehler betrifft die Unterlage. Eine weiche Matratze federt den Druck ab, sodass ein großer Teil der Kraft im Bett und nicht im Brustkorb ankommt. Die betroffene Person wird deshalb möglichst auf den Boden oder eine harte Fläche gelegt. Auch die Körperhaltung des Helfenden spielt eine Rolle: Die Arme bleiben gestreckt, die Schultern befinden sich senkrecht über den Händen, und die Kraft kommt aus dem Oberkörper – nicht aus den Armen, die sonst rasch ermüden.
Zu lange Unterbrechungen entstehen häufig beim Wechsel der Helfenden, bei der Suche nach Kleidungsverschlüssen oder beim Umgang mit dem Defibrillator. Sinnvoll ist es deshalb, den Wechsel anzukündigen und zügig durchzuführen sowie die Elektroden eines Geräts anzubringen, während weiter gedrückt wird. Sind mehrere Helfer vor Ort, sollte sich regelmäßig abgewechselt werden, denn die Qualität der Kompressionen lässt mit der Erschöpfung nach, ohne dass die Helfenden das selbst bemerken.
Schließlich wird oft zu lange geprüft. Das Suchen nach einem Puls gilt für Laien ausdrücklich als überflüssig, weil es Zeit kostet und selbst Geübte sich dabei häufig irren. Auch die sogenannte Schnappatmung – ein unregelmäßiges, geräuschvolles Luftholen kurz nach Eintritt des Stillstands – wird oft fälschlich für normale Atmung gehalten. Sie ist kein Zeichen von Leben, sondern ein Grund, sofort zu beginnen.
Was Menschen vom Helfen abhält
Der Grund dafür, dass bei einem beobachteten Kreislaufstillstand oft niemand eingreift, ist selten fehlendes Wissen. Meist ist es die Sorge, etwas falsch zu machen, jemandem zu schaden oder anschließend dafür belangt zu werden. Diese Sorge ist unbegründet: Wer nach bestem Wissen hilft, handelt rechtlich abgesichert, während das Unterlassen jeder Hilfe strafbar sein kann.
Eine zweite Hürde ist die Scheu vor der Mund-zu-Mund-Beatmung, etwa bei Fremden oder bei sichtbaren Verletzungen im Gesicht. Für diesen Fall gilt eine einfache Regel: Wer nicht beatmen will oder kann, drückt ununterbrochen weiter. Die alleinige Herzdruckmassage ist deutlich besser als gar keine Maßnahme.
Hilfreich ist außerdem, dass die Leitstelle am Telefon anleitet. Wer den Notruf absetzt, sollte deshalb die Verbindung nicht beenden, das Telefon auf Lautsprecher stellen und den Anweisungen folgen; die Leitstelle gibt bei Bedarf auch den Takt vor und nennt den nächstgelegenen Defibrillator. Sind mehrere Personen anwesend, ist es sinnvoll, Aufgaben gezielt und namentlich zu verteilen – eine Person ruft an, eine holt das Gerät, eine drückt –, weil unklare Zurufe an eine Gruppe erfahrungsgemäß niemanden erreichen.
Besondere Situationen
Bei einer Schwangerschaft im fortgeschrittenen Stadium drückt die Gebärmutter im Liegen auf die große Hohlvene und behindert den Rückfluss des Blutes zum Herzen. Deshalb wird die Betroffene mit der rechten Körperseite leicht unterlegt oder der Bauch von einem zweiten Helfer nach links gehalten, während die Kompressionen unverändert weitergeführt werden. Die Wiederbelebung der Mutter ist zugleich die wirksamste Maßnahme für das Kind.
Nach dem Ertrinken und bei Vergiftungen oder Erstickungsunfällen steht der Sauerstoffmangel am Anfang des Geschehens. In diesen Fällen ist die Beatmung besonders bedeutsam, weshalb hier – wenn möglich – nicht auf sie verzichtet werden sollte. Bei stark unterkühlten Personen (Unterkühlung) können Lebenszeichen extrem schwach und schwer zu erkennen sein; die Wiederbelebung wird dennoch begonnen und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes fortgeführt.
Auch beim Einsatz eines Defibrillators gibt es Besonderheiten. Der Brustkorb muss trocken sein, weshalb eine nasse Haut vorher abgetrocknet wird. Metallschmuck in unmittelbarer Nähe der Klebestellen wird entfernt. Ist ein Herzschrittmacher als Wölbung unter der Haut zu erkennen, wird die Elektrode mit etwas Abstand dazu aufgeklebt. Medikamentenpflaster auf der Brust werden abgezogen. Während der Rhythmusanalyse und der Schockabgabe darf die betroffene Person nicht berührt werden; unmittelbar danach wird sofort weiter gedrückt.
Nach der Reanimation
Beginnt die betroffene Person wieder selbst zu atmen, bleibt aber bewusstlos, wird sie in die Stabile Seitenlage gebracht, damit die Atemwege frei bleiben und Erbrochenes ablaufen kann. Atmung und Bewusstsein werden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes fortlaufend beobachtet, weil ein erneuter Stillstand möglich ist. In diesem Fall wird sofort wieder mit der Herzdruckmassage begonnen.
Im Krankenhaus schließt sich eine intensivmedizinische Behandlung an. Sie richtet sich zum einen gegen die Ursache – etwa einen Herzinfarkt, der im Herzkatheterlabor versorgt wird – und zum anderen gegen die Folgen des Sauerstoffmangels. Dazu gehören die kontrollierte Beatmung, die Stabilisierung von Kreislauf und Stoffwechsel sowie eine sorgfältige Steuerung der Körpertemperatur. Wie weit sich das Gehirn erholt, lässt sich in den ersten Stunden meist noch nicht beurteilen; die Einschätzung erfolgt über mehrere Tage anhand wiederholter Untersuchungen.
Nicht vergessen werden sollten die Ersthelfer selbst. Eine Reanimation ist auch dann belastend, wenn sie erfolgreich verläuft – und erst recht, wenn sie es nicht tut. Rettungsdienste und Notfallseelsorge bieten dafür Nachgespräche an. Der Gedanke, man hätte etwas besser machen können, ist verbreitet und selten begründet: Wer überhaupt begonnen hat, hat die entscheidende Hilfe geleistet.
Ausbildung & Auffrischung
Die Herzdruckmassage lässt sich in kurzer Zeit erlernen. Erste-Hilfe-Kurse werden von Hilfsorganisationen flächendeckend angeboten; sie sind für den Erwerb der Fahrerlaubnis ohnehin vorgeschrieben und stehen darüber hinaus allen Interessierten offen. Weil das Gelernte ohne Anwendung rasch verblasst, wird eine regelmäßige Auffrischung empfohlen – schon deshalb, weil ein Kreislaufstillstand am häufigsten zu Hause und damit im Kreis der eigenen Familie eintritt.
An Schulen wird die Wiederbelebung zunehmend im Unterricht vermittelt. Die dabei genutzte Merkformel „Prüfen – Rufen – Drücken“ fasst die drei Schritte zusammen, auf die es ankommt: prüfen, ob die Person ansprechbar ist und normal atmet; den Notruf absetzen; mit den Kompressionen beginnen. Für Laien ist es ausdrücklich nicht erforderlich, eine Diagnose zu stellen. Es genügt die Feststellung, dass jemand nicht reagiert und nicht normal atmet.
Ergänzend wird der Ausbau öffentlich zugänglicher Defibrillatoren vorangetrieben. Solche Geräte finden sich in Bahnhöfen, Einkaufszentren, Sportstätten, Behörden und Betrieben; ihre Standorte sind vielfach in Karten und Anwendungen für Mobiltelefone erfasst. Betriebe sind verpflichtet, Ersthelfer auszubilden und zu benennen; wer sich dort meldet, erwirbt eine Fähigkeit, die auch außerhalb des Arbeitsplatzes trägt.
Quellen
- Ziegenfuß, T.: Notfallmedizin.
ISBN: 9783662703977
- Scholz, J., Gräsner, J.-T., Bohn, A. (Hrsg.): Referenz Notfallmedizin.
ISBN: 9783132412903
- Gries, A., Seekamp, A., Christ, M., Dodt, C. (Hrsg.): Klinische Akut- und Notfallmedizin.
ISBN: 9783954669981
- Fleischmann, T., Hohenstein, C. (Hrsg.): Klinische Notfallmedizin und Akutmedizin.
ISBN: 9783437213151
- Kretz, F.-J., Schäffer, J., Terboven, T. (Hrsg.): Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie.
ISBN: 9783662725863
