Inversio uteri

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 19. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Inversio uteri ist eine Form des Uterusprolaps, die bei der Geburt auftreten kann und im Rahmen der Geburtshilfe als gefährliche Komplikation gilt. Der Uterus stülpt sich dabei komplett oder inkomplett in die Vagina ein oder aus der Scheide heraus. Die Behandlung erfolgt unter Vollnarkose und entspricht einer Repositionierung des Uterus.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Inversio uteri?

Inversio uteri
Die Inversio uteri ist wie jeder andere Gebärmuttervorfall extrem schmerzvoll für die Patientin. Die komplette Uterusinversion ist auf den ersten Blick ersichtlich.
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Als Uterusprolaps sind verschiedene Vorfälle der Gebärmutter bekannt, die das Organ durch den Geburtskanal zum Teil bis hin zum Austritt nach außen drücken. Die Vagina stülpt sich bei einem Gebärmuttervorfall oft aus, sodass ein kombinierter Scheidenvorfall vorliegt. Gebärmuttervorfällen liegt das Versagen des haltenden Bänderapparats zugrunde. Ein Gebärmuttervorfall während der Geburt ist das Inversio-uteri-Phänomen.

Bei diesem Vorfall stülpt sich wie für Gebärmuttervorfälle charakteristisch die Gebärmutter in die Vagina ein. Anders als beim Gebärmuttervorfall im engeren Sinne, bei dem das Organ als Ganzes nach unten sinkt, krempelt sich die Gebärmutter bei der Inversio uteri mit dem Fundus voran nach innen um – ähnlich einem umgestülpten Handschuhfinger. Inversio uteri zählt zu den mitunter gefährlichsten Notfällen der Geburtshilfe und wird als eine Komplikation während der Geburt verstanden. Die Inversion des Uterus wird mit einer Häufigkeit von etwa einem Fall auf 20.000 Geburten angegeben. Damit kommt das Phänomen sehr selten vor.

Fast immer ereignet sich die Umstülpung in der Nachgeburtsperiode, also nachdem das Kind bereits geboren ist. Gefährdet ist deshalb in erster Linie die Mutter.

Der Vorfall wird nach seiner Ausprägung in eine Gruppe zwischen Grad eins und Grad vier eingeteilt. Grad vier entspricht der vollständigen Inversion. Bei der Ausprägung dritten Grades liegt der Fundus bereits in der Scheide. Bei Grad zwei liegt er dagegen auf derselben Höhe wie das Ostium internum und Grad eins liegt vor, wenn der Fundus ins Cavum uteri drängt.

Ursachen

Die Ursache für eine Inversio uteri ist meist in Fehlern auf Seiten der Geburtshelfer zu suchen. So kann zum Beispiel ein unangemessen starker Zug an der Nabelschnur das Phänomen verursachen, solange der Uterus nicht kontrahiert. Eine ebenso denkbare Ursache ist ein erhöhter Druck des Fundus. Ein hoher Fundusdruck kann vor allem in Kombination mit der Bauchpresse eine Inversio uteri begünstigen.

Viele Faktoren spielen eine zusätzlich begünstigende Rolle. Dazu zählen vor allem konstitutionelle Faktoren wie eine unterentwickelte Anlage der Gebärmutter. Auch lediglich schwache Ligamente oder Strukturen des Uterusbindegewebes können das Phänomen begünstigen. Die betroffenen Frauen sind außerdem oft leptosom. Die Ursache spielt für die Behandlung des Phänomens nur eine äußerst geringe Rolle. Allerdings sollten Frauen mit hypoplastischen Uteri, leptosome Frauen und solche mit schwachem Bindegewebe über ihre allgemeine Disposition für Gebärmuttervorfälle aufgeklärt werden.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Die Inversio uteri ist wie jeder andere Gebärmuttervorfall extrem schmerzvoll für die Patientin. Die komplette Uterusinversion ist auf den ersten Blick ersichtlich. Die inkompletten Formen sind schwerer zu erkennen, da sich der Uterus dabei als diffus blutige Masse in den Bereich der Scheide schiebt. Da der Gebärmuttervorfall meist mit hohem Blutverlust assoziiert ist, entsteht aus einer Inversio uteri oft schnell ein hypovolämischer Schock.

Dabei handelt es sich um einen sogenannten Volumenmangelschock, der bei einer starken Verminderung des zirkulierenden Bluts entsteht. Das erste Stadium dieses Schockzustands zeichnet sich durch kühle und blasse Haut aus. Im zweiten Stadium ist dieses Symptom mit einer Tachykardie und systolischem Blutdruck unter 100 mmHg vergesellschaftet, wobei die Halsvenen im Liegen kollabieren und die Patienten über Durst klagen. Im dritten Stadium fällt der Blutdruck unter 60 mmHg, der Puls ist kaum mehr tastbar und die Atmung ist flach und schnell. Zusätzlich treten Bewusstseinsstörungen ein.

Kennzeichnend für die Inversio uteri ist, dass der Schock oft schwerer ausfällt, als der Blutverlust allein erklären würde: Der Zug an den Halteapparat der Gebärmutter löst über den Vagusnerv zusätzlich einen neurogenen Kreislaufeinbruch aus, der mit einem auffällig langsamen statt schnellen Puls einhergehen kann. Ein scheinbar geringer Blutverlust darf deshalb nie darüber hinwegtäuschen, wie bedrohlich der Zustand ist.

Diagnose & Krankheitsverlauf

Die Diagnostik einer Inversio uteri ist besonders schwer, wenn eine inkomplette Form des Phänomens vorliegt. Geburtshelfer und Ärzte erkennen inkomplette Uterusvorfälle meist nur aufgrund von Erfahrung und diagnostizieren den Gebärmuttervorfall blickdiagnostisch. Die Prognose hängt stark von der Zeitspanne ab, die zwischen dem Vorfall und der Diagnose liegt. Je später eine Inversio uteri erkannt wird, desto eher verursacht sie ernstzunehmende Komplikationen.

Selten stülpt sich die Gebärmutter erst im Wochenbett um, also Tage bis Wochen nach der Geburt. Diese späte Form macht sich durch anhaltende Blutungen, Unterbauchschmerzen und Kreislaufschwäche bemerkbar und muss ebenfalls sofort in einer Klinik behandelt werden.

Komplikationen

Die Inversio uteri stellt einen sehr gefährlichen Zustand dar, der bei der Geburt auftreten kann. In der Regel kommt es dabei für die Mutter zu erheblichen Komplikationen, die lebensbedrohlich werden können. In der Regel kommt es bei der Mutter zu extrem starken Schmerzen. Diese können mit Hilfe von Schmerzmitteln eingeschränkt werden.

Ebenso ist die Inversio uteri mit einem sehr starken Blutverlust verbunden, sodass die Patientin auch das Bewusstsein verlieren kann. Dabei kann es zur Ausbildung eines Schockzustandes kommen. Ebenso kann der Blutdruck soweit abfallen, dass der Puls der Mutter nicht mehr ertastet werden kann. In der Regel treten dabei auch Bewusstseinsstörungen auf.

Sollte die Inversio uteri nicht rechtzeitig behandelt werden, kann es im schlimmsten Falle zum Tode der Mutter kommen. Die Behandlung der Inversio uteri erfolgt dabei durch einen ärztlichen Eingriff und wird direkt nach der Diagnose durchgeführt. Gelingt sie rechtzeitig, lassen sich die meisten Beschwerden beherrschen und die Gefahr für die Mutter abwenden.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Schwangere Frauen, die plötzlich starke Schmerzen im Unterleib verspüren, sollten sofort den Rettungsdienst rufen oder das nächste Krankenhaus aufsuchen. Weitere Warnzeichen wie ein hoher Blutverlust, Krämpfe oder Anzeichen eines Schocks sind sofort abzuklären. Die Inversio uteri ist ein medizinischer Notfall, der unbehandelt für die Mutter tödlich verlaufen kann. Darum sollten die Betroffenen umgehend einen Arzt aufsuchen. Sollten sich Bewusstseinsstörungen oder sogar ein hypovolämischer Schock einstellen, müssen Erste-Hilfe-Maßnahmen geleistet werden.

Ereignet sich das außerhalb einer Klinik – etwa bei einer Hausgeburt oder in einem Geburtshaus –, muss ohne Zögern über die bundesweit gültige Notrufnummer 112 der Rettungsdienst alarmiert werden. Hier zählen Minuten: Je früher die Gebärmutter zurückgestülpt wird, desto eher gelingt es. Bis der Rettungsdienst eintrifft, wird die Frau flach gelagert, warm zugedeckt und ununterbrochen beobachtet; am Unterbauch darf nicht gedrückt, massiert und an der Nabelschnur nicht gezogen werden.

Die betroffene Frau muss anschließend in einem Krankenhaus behandelt werden. Nach der initialen Behandlung sind weitere Untersuchungen notwendig, um die Gesundheit der Mutter zu gewährleisten. Frauen mit schwachem Bindegewebe, hypoplastischem Uteri oder einer allgemeinen Disposition für Gebärmuttervorfälle sind besonders anfällig für eine Inversio uteri. Sie sollten gerade in den letzten Schwangerschaftsmonaten sorgfältig auf ungewöhnliche Symptome achten und außerdem enge Rücksprache mit dem Gynäkologen halten. Bereits bei ersten Anzeichen eines Vorfalls muss der Frauenarzt oder ein Allgemeinmediziner aufgesucht werden.

Behandlung & Therapie

Zur Behandlung eines vorgefallenen Uterus muss die Patientin möglichst schnell in Narkose gelegt werden, um die Schmerzen zu minimieren und mit der Repositionierung der Gebärmutter beginnen zu können. Eine noch haftende Plazenta wird dabei zunächst belassen, weil ihre vorzeitige Lösung die Blutung erheblich verstärkt; sie wird erst nach gelungener Reposition entfernt. Der umgestülpte Uterus muss per Hand komprimiert werden. Entscheidend ist die Zeit: Je früher die Reposition versucht wird, desto eher gelingt sie, weil sich der Muttermundring mit jeder Minute fester zusammenzieht.

Erst nach der Komprimierung wird die Gebärmutter in ihre ursprüngliche Position zurückgeschoben. Dabei muss das Organ vor allem den zervikalen Schnürring überwinden. Die Überwindung dieser Barriere kann sich mehr oder weniger schwierig gestalten. Falls die vaginale Repositionierung am Schnürring scheitert, wird eine Laparotomie durchgeführt. Bei diesem Eingriff wird der Uterus in seine anatomisch normale Lage geschoben. Die glatte Muskulatur der Gebärmutter darf bei der Repositionierung nicht kontrahieren.

Kontraktionen des Uterus werden durch die Gabe von Medikamenten wie Nitroglycerin, Betasympathomimetika, Magnesium oder Inhalationsanästhetika aufgelöst. Sobald die Reposition abgeschlossen ist, muss die Gebärmutter umgekehrt möglichst rasch wieder zum Zusammenziehen gebracht werden, damit sie sich nicht erneut umstülpt und die Blutung steht. In der Regel wird dazu zunächst Oxytocin gegeben; reicht das nicht aus, kann durch die Gabe von Sulproston eine Tonisierung der Muskeln erfolgen. Bei den ersten Anzeichen eines hypovolämischen Schocks muss die Patientin außerdem mit einer Volumensubstitution versorgt werden.

Diese Volumensubstitution findet mit isotoner kristalloider Salzlösung statt. Wenn bereits ein großer Blutverlust stattgefunden hat, müssen zusätzlich Erythrozytenkonzentrate oder Frischplasma gegeben werden. Um weitere Komplikationen des Schocks zu verhindern, finden außerdem Korrekturen der metabolischen Azidose, Prophylaxen gegen Schocknieren und Therapien des ARDS oder der DIC statt.


Aussicht & Prognose

Die Prognose der Inversio uteri ist bei den meisten Patientinnen günstig. Die Erkrankung tritt ausschließlich bei Frauen während der Niederkunft auf. Es handelt sich um eine Komplikation, die in schweren Fällen zu erheblichen Beeinträchtigungen der Mutter führt. Findet die Geburt ohne eine ausreichende medizinische Betreuung durch Ärzte, Hebammen oder ein Pflegeteam statt, verschlechtert sich die Prognose deutlich. Zahlreiche Beschwerden wie Schmerzen, ein hoher Blutverlust sowie Krämpfe treten auf. Es kann darüber hinaus zu einem schweren körperlichen und seelischen Trauma der Mutter kommen. Die Wahrscheinlichkeit eines vorzeitigen Ablebens der Mutter ist gegeben.

Die Prognose ist verbessert, sobald die Geburt unter der Aufsicht eines ausgebildeten und erfahrenen Geburtshelfers stattfindet. Bei einer frühzeitigen Diagnosestellung stehen verschiedene Möglichkeiten der Behandlung zur Verfügung. Es wird eine intensivmedizinische Betreuung notwendig. Ziel ist es, einen Schockzustand rechtzeitig zu vermeiden. In den meisten Fällen ist ein Eingriff notwendig, der zu einer Linderung der Beschwerden führt und das Überleben der Mutter sichert. Darüber hinaus ist die Gabe von Medikamenten üblich.

Kann der hohe Blutverlust rechtzeitig gestillt werden und verläuft der operative Eingriff ohne weitere Komplikationen, stellt sich allmählich eine Genesung ein. Viele Frauen klagen dennoch langfristig über Beeinträchtigungen im Unterleib.

Vorbeugung

Einer Inversio uteri lässt sich vor allem durch ein sachgerechtes Vorgehen in der Nachgeburtsperiode vorbeugen: kein Zug an der Nabelschnur, solange sich die Gebärmutter noch nicht zusammengezogen hat, kein kräftiger Druck auf den Fundus und eine kontrollierte Nabelschnurtraktion nur mit gleichzeitigem Gegendruck oberhalb des Schambeins. Die regelmäßige Beckenbodengymnastik, die allgemeine Gewebeschwächen im Bereich des Beckenbodens reduziert und gewöhnlichen Gebärmuttervorfällen vorbeugt, schützt vor einer Inversio uteri dagegen nicht, weil diese nicht durch einen schwachen Beckenboden entsteht.

Nachsorge

Die Nachsorge bei einer Inversio uteri richtet sich nach dem Ausmaß des Blutverlusts und dem Verlauf des Eingriffs; kontrolliert werden vor allem die Blutwerte, die Rückbildung der Gebärmutter und mögliche Infektionen. Dabei muss in erster Linie rechtzeitig ein Arzt kontaktiert werden, damit keine weitere Verschlechterung der Beschwerden eintritt und es auch nicht zu weiteren Komplikationen bei dieser Krankheit kommt. Eine frühe Diagnose mit der anschließenden Behandlung wirkt sich stets sehr positiv auf den weiteren Verlauf der Krankheit aus und kann dabei auch weitere Komplikationen verhindern.

In den meisten Fällen ist bei Inversio uteri ein operativer Eingriff notwendig, um diese Beschwerden zu lindern. Nach einem solchen Eingriff sollte sich der Betroffene auf jeden Fall ausruhen und seinen Körper auch schonen. Hierbei sollte von Anstrengungen oder anderen körperlichen und stressigen Tätigkeiten abgesehen werden, um den Körper nicht unnötig zu belasten.

Ebenfalls ist die Einnahme von verschiedenen Medikamenten notwendig. Hierbei ist immer auf die richtige Dosierung und auch auf die regelmäßige Einnahme der Arzneimittel zu achten, um die Beschwerden von Inversio uteri zu lindern. Bei Unklarheiten oder Fragen sollte ein Arzt konsultiert werden. Bei rechtzeitiger Behandlung verringert die Erkrankung in der Regel nicht die Lebenserwartung der Betroffenen.

Das können Sie selbst tun

Eine Inversio uteri muss in jedem Fall intensivmedizinisch behandelt werden. Frauen, die Anzeichen eines vorgefallenen Uterus bemerken, sollten umgehend über die 112 den Notarzt alarmieren und sich anschließend in eine liegende Position begeben. Ruhiges Atmen kann helfen, die mitunter sehr starken Schmerzen zu ertragen, bis ärztliche Hilfe eintrifft; am Unterbauch darf dabei jedoch nicht massiert oder gedrückt werden, weil das die Blutung verstärkt. Bei Anzeichen eines Schocks – blasse, kalte Haut, Unruhe, rascher Puls – werden die Beine hoch gelagert und die Frau warm zugedeckt. Ist sie bewusstlos und atmet normal, wird sie in die stabile Seitenlage gebracht.

Sollte es bereits zu einem großen Blutverlust gekommen sein, ist anschließend ein längerer Krankenhausaufenthalt angezeigt. Die Patientin sollte sich währenddessen schonen und die Anweisungen des zuständigen Arztes befolgen. Nach dem Krankenhausaufenthalt muss sich die betroffene Person weiterhin schonen, bis die Schmerzen vollständig abgeklungen sind. Bei typischen Folgeerscheinungen wie Krämpfen oder Blutungen wird am besten mit dem Frauenarzt gesprochen, der ein geeignetes Arzneimittel verschreiben kann.

Die Beschwerden lassen sich zum Beispiel durch Atemübungen, Massagen und natürliche Schmerzmittel lindern. Bewährte Mittel aus der Naturheilkunde sind Arnika und Teufelskralle. Auch leichte Beruhigungsmittel wie Johanniskraut können nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden, um die Schmerzen zu lindern und etwaige Krämpfe zu reduzieren. Diese Mittel kommen ausschließlich in der Erholungsphase nach der Klinikbehandlung und nur ergänzend in Betracht; die akute Inversio uteri ist ein Notfall, der allein ärztlich behandelt werden kann. Um einer erneuten Inversio uteri vorzubeugen, sollte das betreuende Team bei einer weiteren Geburt über den früheren Vorfall unterrichtet werden. Beckenbodengymnastik kräftigt zwar den Beckenboden nach der Geburt, schützt aber nicht vor einer erneuten Umstülpung. Zudem ist nach der Behandlung eine engmaschige Überwachung durch den Gynäkologen angezeigt.

Quellen

  • von Kaisenberg, C., Klaritsch, P., Hösli-Krais, I. (Hrsg.): Die Geburtshilfe.
    ISBN: 9783662635056
  • Weyerstahl, T., Stauber, M. (Hrsg.): Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783132411012
  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Duale Reihe Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874
  • Strowitzki, T., Ortmann, O. (Hrsg.): Klinische Endokrinologie für Frauenärzte.
    ISBN: 9783662655160
  • Füeßl, H. S., Middeke, M.: Duale Reihe Anamnese und Klinische Untersuchung.
    ISBN: 9783132443112

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