Lipom


Experte: Dr. med. Nonnenmacher
Autor: Medizinredaktion
Aktualisiert am: 22. Oktober 2018
Kategorie: Krankheiten

Manchmal stellt man eine gutartige Verdickung im Unterhautfettgewebe bei sich fest. Es handelt sich um eine harmlose, gutartige Fettgeschwulst, ein Lipom.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Lipom?

Lipome treten meistens als kleine Knoten im Unterhautgewebe an Armen, Oberschenkeln oder im Bauchraum auf, man findet sie aber auch in der Muskulatur, in der Brust, Speiseröhre, in den Atemwegen und dem Darm. Lipome verursachen selten Beschwerden, müssen daher auch normalerweise nicht entfernt werden. Nur dann, wenn es sich um eine bösartige Geschwulst, ein Liposarkom, handelt, ist eine Entfernung und Behandlung zwingend erforderlich.

Als Lipome bezeichnet man verdickte Knoten im Unterhautgewebe, der Subkutanschicht. Etwa die Hälfte aller Lipome siedelt sich dort an. Die Größe kann schwanken von linsengroß bis zu 20 cm. Unter dem Mikroskop kann man eine gutartige Wucherung des Fettgewebes erkennen, das sich verkapselt hat.

Ein Lipom taucht manchmal schon im Alter von ca. 20 - 25 Jahren auf und wächst in der Regel nur sehr langsam. Grundsätzlich kann ein Lipom aber in jedem Lebensalter auftreten. Wenn Lipome gehäuft auftreten, spricht man von einer Lipomatose. Ein Lipom kann sich weich anfühlen oder prall.

Ursachen

Für das Lipom sind keine genauen Ursachen erkennbar. Wie bei anderen gutartigen Tumorbildungen in weiß man nicht, warum und wodurch es entsteht. Mediziner vermuten eine erbliche Veranlagung. Bei manchen Betroffenen wurden Veränderungen auf dem Chromosom 12 festgestellt.

Darüber hinaus gibt es Vermutungen, dass ein Lipom durch einen heftigen Stoß oder Prellungen ausgelöst sein könnte. Fettleibigkeit als Ursache konnte nicht belegt werden. Schlanke Menschen sind ebenso häufig von Lipomen betroffen wie Übergewichtige.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Ein Lipom zeigt sich selten mit Symptomen. Es ist lediglich als gummiartiger, meist leicht zu bewegender Knubbel unter der Haut sichtbar. Das Bewegen desselben führt nicht selten zu einem seltsamen Empfinden. Häufig scheint das Lipom taub zu sein. Ansonsten klagen die wenigsten Menschen, die ein Lipom haben, über etwaige Beschwerden.

In seltenen Fällen ist das Andrücken eines Lipoms schmerzhaft. Dies gilt besonders für Lipome, in welchen sich Blut gesammelt hat. Ein solches Lipom kann auch ohne äußere Einwirkungen zu Schmerzen führen. Diese Schmerzen entsprechen meist einem Spannungs- oder Druckgefühl, seltener einem unangenehmen Ziehen.

Allenfalls führen Lipome an ungünstigen Stellen noch zu Symptomen. Dies gilt etwa dann, wenn eines der Geschwulste an die Halsschlagader drückt und den Blutfluss zum Gehirn vermindert. Es kann in solchen Fällen zu einem Schwindelgefühl und Kreislaufproblemen kommen.

Weiterhin kann ein Lipom auch auf Sehnen oder Nerven einwirken und zu Schmerzen bei Bewegungen führen. Es kann auch zu einem Kribbelgefühl aufgrund eines angestoßenen Nervs kommen oder zu schwierig zu fassenden Schmerzen. Werden solche Geschwulste berührt, können die Symptome verstärkt werden. Sie können sich auch verstärken, wenn das Geschwulst unter der Haut wandert oder größer wird.

Diagnose & Verlauf

Ein Lipom verursacht nur sehr selten Beschwerden und wird in der Regel zufällig als kleine Unterhautverdickung entdeckt. Ein gutartiges Lipom lässt sich etwas hin- und herbewegen. Beschwerden kann ein Lipom verursachen, wenn es in der Nähe einer Nervenbahn liegt oder am Gelenk liegt.

Da sich ein kleines Lipom schwer von seiner Umgebung abgrenzen lässt, ist eine Diagnose schwer zu stellen. Ein Lipom und das angrenzende Fettgewebe sind schwer voneinander zu unterscheiden. Man sollte wegen der Diagnose einen Hautarzt aufsuchen.

Um sie genau zu stellen, kann der Arzt das Lipom punktieren, damit eine Abgrenzung gegenüber anderen gutartigen Wucherungen, z. B. Zysten, die mit Flüssigkeit gefüllt sind, gelingt. Per Ultraschall kann die Größe eines Lipoms ermittelt werden. Eine Computertomographie muss nur dann erfolgen, wenn der Verdacht auf ein Liposarkom besteht.

Komplikationen

Durch das Lipom leiden die Patienten in der Regel an Verdickungen, die an der Haut des Betroffenen auftreten. Diese Verdickungen treten dabei in den meisten Fällen am Bauch, an den Armen oder an den Beinen auf. Es kommt in den meisten Fällen nicht zu besonderen Beschwerden oder zu Schmerzen. Auch weitere Komplikationen treten in der Regel nicht auf. Allerdings kann die Ästhetik des Betroffenen durch das Lipom eingeschränkt sein, sodass es zu psychischen Beschwerden oder zu Depressionen kommt.

Auch Minderwertigkeitskomplexe oder ein verringertes Selbstwertgefühl können dabei auftreten und die Lebensqualität des Patienten verringern. In einigen Fällen kann sich ein Lipom auch negativ auf Gelenke auswirken und dabei zu Schmerzen führen. Die Behandlung erfolgt in den meisten Fällen durch einen operativen Eingriff. Dabei kommt es nicht zu besonderen Komplikationen oder Beschwerden.

In einigen Fällen kann eine Narbe zurückbleiben. Die Lebenserwartung des Patienten wird durch ein Lipom nicht beeinträchtigt. Das Lipom kann auch abgesaugt werden. Dabei bleiben in den meisten Fällen keine Narben zurück. Weitere Komplikationen oder Beschwerden treten dabei nicht auf.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Wenn ungewöhnliche Hautveränderungen wie Wucherungen, Rötungen oder Knoten unter der Haut bemerkt werden, sollte schleunigst ein Arzt konsultiert werden. Ein Mediziner muss die Anzeichen untersuchen und ein Lipom als Ursache ausschließen bzw. bestätigen. Eine Behandlung ist in jedem Fall notwendig, denn unbehandelt kann der Tumor streuen und sich auf die umliegenden Körperregionen ausbreiten. Zudem besteht das Risiko, dass sich bösartige Metastasen bilden. Personen, die bereits einmal an einem Lipom erkrankt sind, gehören zu den Risikogruppen und sollten bei beschriebenen Symptomen den Hausarzt einschalten.

Selbiges gilt für Menschen, die eine genetische Prädisposition aufweisen, regelmäßig Medikamente einnehmen oder aufgrund eines ungesunden Lebensstils ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer Krebserkrankung haben. Eltern, die bei ihrem Kind Lipom-Symptome bemerken, konsultieren am besten umgehend den zuständigen Kinderarzt und lassen die Anzeichen abklären. Neben dem Allgemeinmediziner kann ein Dermatologe oder Internist hinzugezogen werden. Sind die Wucherungen im Bereich des Darmes lokalisiert, ist außerdem ein Gastroenterologe einzuschalten.

Behandlung & Therapie

In den meisten Fällen muss ein Lipom nicht behandelt werden, weil es keine Beschwerden verursacht. Wenn es allerdings sehr groß ist, an einer Nervenbahn oder einem Gelenk angelagert ist und Beschwerden verursacht, kann es operativ entfernt werden. In den meisten Fällen reicht dafür eine örtliche Betäubung aus, nur bei größeren Lipomen ist eine Vollnarkose erforderlich.

Der Chirurg entfernt das Lipom mit seinem Kapselgewebe und vernäht die Wunde. Zurück bleibt meist eine kleine Narbe. In seltenen Fällen können Komplikationen auftreten wie Verletzungen des angrenzenden Hautgewebes auftreten oder Blutungen, Infektionen und Wundheilungsstörungen wie bei anderen operativen Eingriffen auch. Manchmal hilft auch eine Entfernung nicht, weil sich das Lipom als Rezidiv an der gleichen Stelle erneut bilden kann und ein zweites Mal operiert werden muss.

Eine neuere Methode ist das Absaugen des Lipoms. Das hat den Vorteil, dass kleinere Narben bleiben,aber den Nachteil, dass möglicherweise nicht alle Fettzellen mit entfernt werden. Ein kleineres Lipom lässt sich auch mittels einer Lipolyse ("Fett-weg-Spritze") entfernen.

Die Naturheilkunde sieht in Lipomen eine Stauung stoffwechselbedingter Abfallstoffe, die sich - statt abtransportiert zu werden - im Gewebe stauen. Dementsprechend setzt sie beim lymphatischen System an und versucht, dieses über geeignete Heilmethoden zur Ausscheidung der Schlackestoffe anzuregen.

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Aussicht & Prognose

Bei Lipomen ist die Prognose sehr gut. Die Kapseln können operativ oder medikamentös behandelt werden und rufen meist keine weiteren Komplikationen hervor. Werden die Lipome zu spät entfernt, können bereits bleibende Schäden entstanden sein. Lipome können etwa auf die Organe und das umliegende Gewebe drücken und funktionelle Beeinträchtigungen hervorrufen. Lipome können sich immer wieder neu bilden. In Einzelfällen kann sich der gutartige Weichteiltumor zu einer chronischen Erkrankung entwickeln. Für die Patienten bedeutet dies regelmäßige Arztbesuche und erschöpfende Behandlungen.

Sehr selten kann ein Lipom zu einem bösartigen Liposarkom entarten. Im Allgemeinen ist die Prognose allerdings positiv. Subkutane Lipome können dauerhaft entfernt werden. Sie stellen ein kosmetisches Problem dar, sind jedoch nicht ernstlich gesundheitsgefährdend. Bei der Behandlung können typische Komplikationen auftreten. Die Operationsnarbe kann sich entzünden oder öffnen. Etwaige Komplikationen verlangsamen die Genesung und können zu bleibenden Hautschäden führen.

Die Prognose hängt auch von der Lokalisation der Lipome ab. Befinden sich die Tumoren im Genitalbereich oder am Kopf, ist eine Behandlung mit Risiken verbunden. Die Ärzte klären den Patienten vor einem Eingriff über die Aussichten auf.

Vorbeugung

Die genauen Ursachen für die Bildung von Lipomen sind nicht bekannt. Daher ist es auch schwierig, Vorbeugungsmaßnahmen zu ergreifen.

Das können Sie selbst tun

Neben der medizinischen Entfernung eines Lipoms durch eine Operation oder eines kosmetischen Eingriffs mittels einer Fettabsaugung, können selbstverständlich auch natürliche Hausmittel und Mittel der Naturheilkunde zur Eigenanwendung dabei helfen, ein Lipom zügig zu behandeln.

Das Wichtigste für die Betroffenen ist die Änderung der Ernährung. Dabei hilft beispielsweise die Vermeidung von künstlichen Aromastoffen, das Konsumieren von fester Nahrung sowie das Streichen verarbeiteter Lebensmittel aus dem Ernährungsplan. Darüber hinaus ist eine basenüberschüssige Ernährung, viel Sport und Bewegung, die Einnahme von Mineralerde sowie die Anwendung einer Entsäuerungskur bzw. einer Entgiftungskur zu empfehlen. Besonders Mineralerde verfügt über eine erhöhte Bindungskapazität, was sich sehr positiv auf die zügige Ausscheidung überschüssiger Säuren sowie Stoffwechselabfallprodukte auswirkt.

Überdies können einige Kräuter wie Kurkuma oder Salbei sehr hilfreich dabei sein, um ein Lipom abzubauen. Für die Bekämpfung von Lipomen können besonders Honig und Bienenwachs sehr hilfreich sein. Gesättigte Fettsäüren, raffinierte Öle, zusätzliche Konservierungsstoffe, Pestizide sowie weißes Mehl und Milch sollten weitgehend vermieden werden. Zu empfehlen ist eine morgendliche Tasse lauwarmen Wassers mit frischem Zitronensaft sowie die Einnahme und Erhöhung von Omega-3 Fettsäuren und frischen Pflanzentrieben.

Quellen

  • Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, Köln 2016
  • I care Krankheitslehre. Thieme, Stuttgart 2015
  • Renz-Polster, H., Krautzig, S. (Hrsg.): Basislehrbuch Innere Medizin. Urban & Fischer, München 2012


Mein Name ist Dr. med. Albrecht Nonnenmacher. Ich bin leitender Oberarzt für Innere Medizin & Pneumologie. Als medizinischer Experte gewährleiste ich mit meiner langjährigen beruflichen Erfahrung die medizinische Qualitätsicherung hier auf MedLexi.de. So kann ich Ihnen helfen, Ihre Gesundheit besser zu verstehen.

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Kommentare und Erfahrungen von anderen Besuchern

Carolin kommentierte am 31.01.2013

Ich habe ein Lipom im rechten oberen Schulterbereich. Es ist bereits so groß, dass ich es gerade noch mit meiner Hand umfassen kann. Jetzt hat es den Anschein, dass es seitlich nach vorne zur Brust hin wandert. Ich habe es bereits schon seit einigen Jahren und es ist ständig aber langsam gewachsen. Mein Hausarzt meinte damals, ich müsse nichts machen. Ich möchte eine Operation vermeiden. Eine Fettabsaugung birgt die Gefahr, dass nicht alle Fettzellen vollständig entfernt werden. Wozu würden Sie mir raten?

hilflos kommentierte am 24.03.2013

Mir geht es genauso wie Carolin. Anfangs sagte der Arzt, man müsse nichts machen, nun ist das Lipom (an der Schulter) schon über 15 cm groß und prall dick.
Es "wandert" nach unten, wahrscheinlich weil es so schwer ist. Was kann ich tun? Ist es zu groß für eine Absaugung? Meine größe Angst ist die Narkose, muß man es in Vollnarkose entfernen? Welche Klinik in Berlin ist da spezialisiert und gut? Wenn es rausoperiert wird dann müssen ja auch kleine Blutadern durchtrennt werden, die dadurch verlaufen. Was passiert mit diesen?

easy kommentierte am 11.05.2013

Optisch sieht das Lipom oberhalb der Wade nicht schön aus. Eine Operation aber könnte bei 8 cm. Länge, denke ich, ein großer Eingriff werden.

Andreas kommentierte am 06.07.2013

Ich habe am ganzen Körper, Arme, Beine, Rücken, Bauch, sehr viele Lipome. Ich hab es schon mal mit Absaugung probiert. Das Ergebnis war jedoch nicht zufriedenstellend für mich. Einige Lipome hab ich mir dann operativ entfernen lassen. Doch bei so vielen Lipomen würde ich danach nur noch aus Narben bestehen. Mich belasten diese Lipome psychisch sehr. Welche Möglichkeiten gibt es noch?

girlscout kommentierte am 10.12.2013

Hallo! Mir wurde kürzlich ein 20 cm. großes Lipom entfernt. Seit dem läuft alles problemlos und ich hätte am nächsten Tag schon wieder arbeiten können, wenn mein Arzt mich gelassen hätte. Ich fürchtete mich zwar vor der Vollnarkose, aber ich konnte nach dem Aufwachen direkt wieder nach Hause.
Wenn ich vorher gewusst hätte wie unproblematisch das ist, hätte ich das Ding nicht so groß werden lassen.

Brigitte kommentierte am 28.03.2014

Ich habe im oberen Bauch mehrere Lipome. Besonders wenn ich mich hinsetze, schmerzen sie mich sehr, da die Lipome unter den Rippen liegen und dann drücken. Seit Kurzem habe ich auch Atemprobleme und befürchte, dass das mit den Lipomen zusammenhängt. Was kann ich dagegen machen?

Moni kommentierte am 07.11.2014

Ich habe mir vor zwei Wochen ein mittleres Lipom am linken Oberschenkel bzw. Hüfte mit örtlicher Betäubung weg machen lassen. Zum einen habe ich während der OP Stiche gespürt. Es musste nachgespritzt werden, aber auch danach habe ich während des Schneidens Stiche gemerkt, was teilweise sehr schmerzhaft war. Mein Arzt hat wohl einen Nerv getroffen. Die zwei Wochen nach der OP hatte ich sehr unangenehme Schmerzen. Ich konnte nicht lange sitzen, aber auch nicht lange stehen und laufen. Eine Woche nach der OP bemerkte ich ein Taubheitsgefühl im Bereich der operierten Stelle. Das Taubheitsgefühl ist nach wie vor vorhanden. Es schränkt mich nicht ein, aber es ist ein sehr unangenehmes "Gefühl". Mein Arzt meinte, dass so etwas generell bei OPs passieren kann, da durch den Schnitt auch Hautnerven getroffen bzw. durchtrennt werden können. Das Taubheitsgefühl kann wieder vorbei gehen, aber auch für immer bleiben. Ich werde nun mal eine gewisse Zeit abwarten. Ob ich noch mal so eine OP machen lassen würde, weiß ich nicht!

puljo kommentierte am 31.03.2015

Ich habe am ganzen Körper, Beine, Arme, Rücken und Bauch sehr viele Lipome. Einige Lipome habe ich operativ entfernen lassen. Mich belasten diese Lipome psychisch sehr. Welche Möglichkeiten gibt es noch außer eine Absaugung?

lilly kommentierte am 21.06.2015

Ich habe am ganzen Körper kleine Lipome. Am meisten stören sie mich an den Beinen, weil es aussieht, wie eine schlimme Orangenhaut. Ich habe mir vor ca. 15 Jahren schon mal Fett an den Beinen absaugen lassen, aber nicht wegen der Lipome. Da waren sie noch nicht so schlimm, sondern wegen der "Reiterhose", was auch gut gelungen ist. Frage: Kann ich die Lipome nochmal absaugen lassen? Ich schäme mich total wegen meiner Beine.

uschie kommentierte am 08.09.2015

Seit langem haben sich, an fast allen Körperbereichen bei mir, Lipome gebildet. Einige davon stechen unangenehm. Im Bauchbereich vermute ich ein Größeres von ca. 5 cm. Ich habe allerdings Angst vor einer Untersuchung, wegen einer möglicherweise schlechten Diagnose.
Auch hat mein Hautarzt mir keine Notwendigkeit zur weiteren Untersuchung empfohlen. Meinem Vorschlag, eine Untersuchung durch einen Chirurgen vorzunehmen, hat er nicht abgeneigt gegenüber gestanden. Hat jemand eine Empfehlung?

Marcel kommentierte am 11.12.2015

Ich habe mir ein Lipom, seitlich vom Hals, entfernen lassen. Er war vier mal vier cm groß. Meine linke Seite, vom Kiefer und Ohr, ist jetzt nach zwei Wochen immer noch total taub und fühlt sich sehr unangenehm an. Ich habe einen ca. sechs cm langen Schnitt und es ist trotzdem noch ein Knubbel deutlich zu spüren. Ist dieser Knubbel nach zwei Wochen nur eine Schwellung?

++++lipom++++ kommentierte am 16.02.2016

Es wurde bei mir im April 2014 ein hühnerei großes Lipom am rechten Oberarm entfernt. Ich lies es ohne Narkose machen, dies war furchtbar. Seitdem habe ich immer wieder Schmerzen an der Stelle, und es hat sich auch wieder Beule gebildet. Einen Termin beim Arzt habe ich bereits. Es lies sich auch nicht vermeiden das Lipom zu entfernen, da es mir Schmerzen bereitet hatte, ich konnte den Arm nicht mehr richtig bewegen. Was kann ich noch machen?

Klauser kommentierte am 05.11.2018

Ich habe etliche Lipome am Körper. Weiteres habe ich sehr hohes Cholesterin, das jetzt medikamentös behandelt wird. Meine Frage wäre, ob Lipome durch zu viel Cholesterinablagerungen entstehen können?