Entschlackung

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Entschlackung ist ein Verfahren der Alternativmedizin. Bei einer Entschlackung sollen Giftstoffe, Stoffwechselendprodukte und andere schädliche Stoffwechselprodukte aus dem Körper zur Ausscheidung gebracht werden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Entschlackung?

Entschlackung
Zur Entschlackung können verschiedene alternativmedizinische Therapiemethoden genutzt werden. Ein ausleitendes Verfahren ist beispielsweise das blutige Schröpfen, hierbei wird die Haut nach der Desinfektion mit einer sterilen Nadel mehrfach angestochen. Anschließend wird das Schröpfglas aufgesetzt.

In vielen naturheilkundlichen Theorien ist Gesundheit als Freiheit von Giftschädigungen und von Giften definiert. Als Schlacken werden in der Alternativmedizin unter anderem Gifte und Säuren bezeichnet, die zunächst mit Mineralstoffen und Spurenelementen neutralisiert und dann im Gewebe abgelagert werden. Ein Gegenstück zu den „Schlacken“ kennt die Schulmedizin nicht; die Ausscheidung übernehmen Nieren, Leber, Darm, Lunge und Haut. Dass der Körper Stoffwechselprodukte im Gewebe ablagern kann, ist ihr allerdings aus eng umgrenzten Krankheitsbildern bekannt.

Ein Beispiel dafür, dass der Körper Stoffwechselendprodukte, die er nicht zur Ausscheidung bringen kann, im Gewebe ablagert, ist die Gicht. Bei der Gicht sammelt sich so viel Harnsäure im Blut an, dass die Nieren die Säure nicht mehr komplett ausscheiden können. Es bilden sich Harnsäurekristalle, die dann in der Haut, in den Gelenken oder in Schleimbeuteln abgelegt werden. Dort können sie Entzündungen hervorrufen. Dem Verständnis der Alternativmedizin zufolge lagert der Körper auch andere Stoffe, die er nicht ausscheiden kann, an verschiedenen Orten im Körper ab. Dafür nutzt er bevorzugt das Bindegewebe. Auf den ersten Blick hat das Bindegewebe einzig und allein die Funktion, die Organe an ihrem Platz zu halten und zu schützen.

Doch das Bindegewebe ist auch eine wichtige Transitstrecke. Sauerstoff, Kohlendioxid, Vitamine, Nährstoffe, Wasser und andere Stoffe werden über das Bindegewebe von den Blutkapillaren zu den Zielzellen transportiert. Für den österreichischen Arzt Alfred Pischinger war das Bindegewebe das zentrale Regulationsorgan des Körpers. Zu viele Ablagerungen im sogenannten Pischinger Raum sollen diese Grundregulation stören und so zu zahlreichen Krankheitsbildern führen. Die Entschlackung hat das Ziel, das Bindegewebe und die anderen als verschlackt geltenden Gewebe von den Giften, Säuren und Stoffwechselendprodukten zu befreien.

Funktion, Wirkung & Ziele

Zur Entschlackung können verschiedene alternativmedizinische Therapiemethoden genutzt werden. Das Konzept der Entschlackung ist wissenschaftlich nicht anerkannt. Auch die Wirksamkeit der einzelnen Verfahren konnte bisher mit streng wissenschaftlichen Methoden noch nicht nachgewiesen werden.

In der traditionellen abendländischen Medizin werden zur Entschlackung die sogenannten ausleitenden Verfahren genutzt. Ein ausleitendes Verfahren ist beispielsweise das blutige Schröpfen. Beim Schröpfen werden Schröpfgläser genutzt, um auf der Haut einen Unterdruck zu erzeugen. Beim blutigen Schröpfen wird die Haut nach der Desinfektion mit einer sterilen Nadel mehrfach angestochen. Anschließend wird das Schröpfglas aufgesetzt. Der Unterdruck wird traditionell dadurch erzeugt, dass die Luft im Schröpfkopf durch das Anzünden eines Wattebauschs erhitzt wird. Alternativ gibt es auch Schröpfgläser mit einer Saugglocke.

Der Unterdruck im Schröpfglas zieht das Blut aus der Haut. Schröpfgläser werden vor allem über sogenannten Myogelosen angesetzt. Myogelosen sind Muskelverhärtungen, die aus Sicht der Alternativmedizin ein Anzeichen für Schlackenablagerungen sind. Das Blut, das sich in den Schröpfgläsern sammelt, soll besonders schlackenreich sein.

Eine ähnliche ausleitende Wirkung wird dem Aderlass zugeschrieben. Beim Aderlass wird dem Patienten Blut entnommen. Dabei soll die Melanche, die schwarze Galle, aus dem Körper geholt werden. Der Aderlass nach der Heiligen Hildegard von Bingen wird ausschließlich in der Woche nach Vollmond durchgeführt. Auch das Cantharidenpflaster gehört zu den traditionellen Entschlackungsmethoden. Das Pflaster, das mit einer Salbe aus dem getrockneten und zermahlenen Käfer Lytta vesicatoria bestrichen ist, soll durchblutungsfördernd und lymphanregend wirken. Nach einigen Stunden auf der Haut bewirkt es eine blasige Hautentzündung. Die austretende Lymphflüssigkeit soll Schlacken und Gifte beinhalten. Das Cantharidenpflaster wird auch als weißer Aderlass bezeichnet.

Bekannte entschlackende Maßnahmen sind Fastenkuren und Einläufe. Es gibt verschiedene Fastenkuren, die die Entschlackung des Körpers anregen sollen. Beim Buchinger-Heilfasten wird überwiegend mit Gemüsebrühe und Säften gefastet. Grundlage der Mayr-Fastenkur ist die Milch-Semmel-Diät. Beim Saftfasten werden ausschließlich Obst- und Gemüsesäfte konsumiert. Bei allen Fastenkuren werden zudem gezielte Darmentleerungen mittels Einlauf oder Glaubersalz durchgeführt. Die Sauna zählt ebenfalls zu den entschlackenden Verfahren. Durch die hohen Temperaturen wird der Stoffwechsel angeregt; dass dabei Schlackenstoffe über den Schweiß ausgeschieden werden, ist eine Annahme des Entschlackungskonzepts – Schweiß besteht im Wesentlichen aus Wasser und Salzen.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Aus schulmedizinischer Sicht bringt eine Entschlackung keine Vorteile. Ein gesundheitlicher Nutzen der einzelnen Entschlackungsverfahren konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Entschlackung wäre somit nutzlos. Doch einige Entschlackungsmethoden bergen auch Risiken. So kann Fasten zu einem Vitamin- und Mineralstoffmangel führen.

Aufgrund der fehlenden Energiezufuhr baut der Körper Proteine aus den Muskeln ab. Davon kann auch der Herzmuskel betroffen sein. Patienten, die an einer Herzerkrankung oder an Kreislauferkrankungen leiden, sollten deshalb nicht fasten. Auch für Krebspatienten, Patienten in der Rekonvaleszenz, für Senioren oder für chronisch Kranke kann Fasten gefährlich sein. Schwangere und Stillende sollten überhaupt nicht fasten. Diabetiker dürfen nur unter ärztlicher Aufsicht fasten, weil ihre Medikamente angepasst werden müssen und sonst eine Unterzuckerung droht. Generell sollten Unerfahrene nur unter Aufsicht fasten. Bei Vorerkrankungen ist ärztliche Aufsicht erforderlich; sie wird durch die Begleitung eines Heilpraktikers nicht ersetzt. Es ist zu beachten, dass sich einige Erkrankungen beim Fasten verschlimmern können. Insbesondere bei der Gicht können vermehrt Gichtanfälle auftreten.

Beim Cantharidenpflaster kann bei einer nachlässigen Wundbehandlung oder bei einer Immunschwäche eine gefährliche Infektion entstehen. Das Pflaster sollte deshalb nur von erfahrenen Ärzten oder Heilpraktikern eingesetzt werden. Dasselbe gilt für das blutige Schröpfen und den Aderlass. Es handelt sich dabei um invasive Eingriffe, die eine adäquate Hygiene und Fachkenntnisse erfordern. Bevor eine Entschlackung durchgeführt wird, sollte immer ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann ausschließen, dass eine ernsthafte Erkrankung vorliegt, die einer schulmedizinischen Therapie bedarf.

Herkunft des Schlackenbegriffs

Das Wort „Schlacke“ stammt nicht aus der Medizin, sondern aus der Metallverarbeitung: Als Schlacke bezeichnet man dort den Rückstand, der beim Schmelzen von Erz übrig bleibt und abgeschöpft wird. Die Übertragung dieses Bildes auf den menschlichen Körper legt nahe, dass auch der Stoffwechsel einen nutzlosen Rest hinterlässt, der sich ansammelt und entfernt werden muss.

Die Vorstellung selbst ist älter als das Wort. Die antike und mittelalterliche Medizin erklärte Krankheit über die Säftelehre: Vier Körpersäfte – Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle – sollten in einem ausgewogenen Verhältnis stehen; eine Störung dieses Verhältnisses galt als Ursache des Leidens. Folgerichtig zielten die Behandlungen darauf, den als überschüssig oder verdorben angesehenen Saft aus dem Körper zu entfernen. Aderlass, Abführmittel, Brechmittel und blasenziehende Auflagen gehörten über Jahrhunderte zum Standardrepertoire und wurden nicht als Sonderweg, sondern als die Medizin ihrer Zeit verstanden.

Mit der Entwicklung der Zellularpathologie im 19. Jahrhundert verlor die Säftelehre ihre Grundlage. Krankheiten wurden nun auf Veränderungen an Zellen und Organen zurückgeführt, und die ableitenden Verfahren verschwanden weitgehend aus der wissenschaftlichen Medizin. In der aufkommenden Naturheilbewegung lebte der Gedanke jedoch fort und verband sich mit neuen Begriffen. Aus den Säften wurden „Schlacken“, „Gifte“ und „Säuren“; die traditionellen Verfahren wurden beibehalten und um Fastenkuren, Wasseranwendungen und Darmreinigungen erweitert. In dieser Traditionslinie steht die Entschlackung bis heute.

Wie eine Entschlackungskur angelegt ist

Die Anbieter solcher Kuren folgen meist einem ähnlichen Aufbau. Am Anfang steht ein Vorgespräch, in dem die Vorgeschichte erhoben und über Beschwerden, Ernährungsgewohnheiten und Medikamente gesprochen wird. Es folgen ein bis mehrere Entlastungstage mit reduzierter, leichter Kost, an die sich die eigentliche Kurphase anschließt. Nach dem Konzept soll eine anfängliche Darmentleerung – meist mit Glaubersalz oder einem Einlauf – den Beginn markieren.

Während der Kurphase sehen die Konzepte eine hohe Trinkmenge, moderate Bewegung an der frischen Luft, Ruhephasen und häufig wärmeanwendende Maßnahmen vor. Zum Abschluss gehören Aufbautage, an denen die feste Nahrung schrittweise wieder eingeführt wird. Stationäre Angebote finden in Kurhäusern und Kliniken statt, ambulante in Praxen von Heilpraktikern und Naturheilkundlern; daneben werden Kuren als Fastenwandern oder in Gruppen angeboten.

Bei den meisten dieser Angebote handelt es sich um Selbstzahlerleistungen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten alternativmedizinischer Entschlackungsverfahren in der Regel nicht; einzelne Kassen beteiligen sich im Rahmen freiwilliger Zusatzleistungen an bestimmten Kursangeboten. Was im Einzelfall gilt, ist vor Beginn bei der eigenen Kasse zu erfragen.

Weitere Verfahren, die der Entschlackung zugerechnet werden

Neben den ausleitenden Verfahren der abendländischen Tradition werden zahlreiche weitere Maßnahmen unter dem Begriff angeboten.

  • Basenkuren und Basenpräparate gehen von der Annahme aus, der Körper sei „übersäuert“ und müsse durch basenbildende Lebensmittel oder Mineralstoffpulver ausgeglichen werden. Zur Erfolgskontrolle werden häufig Teststreifen für den Urin empfohlen.
  • Darmreinigungen und Colon-Hydro-Therapien spülen den Dickdarm mit Wasser. Sie sollen nach dem Konzept Ablagerungen an der Darmwand lösen.
  • Heilerde, Zeolith- und Aktivkohlepräparate sollen Schadstoffe im Darm binden.
  • Trockenbürsten der Haut, Wechselduschen, Wickel und Schwitzpackungen sollen die Durchblutung anregen und die Ausscheidung über die Haut fördern.
  • Manuelle Lymphdrainage und Bindegewebsmassagen werden mit dem Abtransport von Ablagerungen aus dem Gewebe begründet. Als ärztlich verordnetes Heilmittel hat die Lymphdrainage einen eigenen, davon unabhängigen Anwendungsbereich bei Lymphabflussstörungen.
  • Sogenannte Detox-Tees, -Säfte, -Kuren und -Pflaster werden als Fertigprodukte vermarktet. Ein Nachweis, dass sie Stoffe aus dem Körper entfernen, liegt für sie nicht vor.

Allen diesen Angeboten ist gemeinsam, dass sie auf demselben Konzept aufbauen, dessen Grundannahme wissenschaftlich nicht anerkannt ist.

Wie der Körper Stoffe ausscheidet

Dem Konzept der Entschlackung steht die physiologische Beschreibung der Ausscheidung gegenüber. Die Niere filtert das Blut und gibt wasserlösliche Stoffwechselendprodukte wie Harnsäure und Harnstoff über den Urin ab. Die Leber baut körperfremde und körpereigene Substanzen um und macht sie ausscheidungsfähig; ein Teil gelangt über die Galle in den Darm. Die Lunge gibt Kohlendioxid ab, die Haut eine geringe Menge über den Schweiß, der im Wesentlichen aus Wasser und Salzen besteht.

Auch der Säure-Basen-Haushalt wird laufend geregelt. Der pH-Wert des Blutes wird durch Puffersysteme sowie durch Atmung und Nierenfunktion in einem engen Bereich gehalten. Eine Verschiebung in den sauren Bereich, medizinisch als Azidose bezeichnet, ist ein ernster Zustand, der bei schweren Erkrankungen wie einer entgleisten Zuckerkrankheit, einer Niereninsuffizienz oder einem Versagen der Atmung auftritt – nicht als Folge der alltäglichen Ernährung. Der pH-Wert des Urins schwankt dagegen im Tagesverlauf und mit der Nahrung; er lässt keinen Rückschluss auf den Säure-Basen-Zustand des gesamten Körpers zu.

Aus dieser Sicht gibt es kein Gewebedepot, das durch eine Kur geleert werden könnte. Vorgänge, bei denen sich Stoffe tatsächlich im Gewebe ablagern, sind an bestimmte Krankheitsbilder gebunden und werden dann auch gezielt behandelt – die im Artikel genannte Gicht ist ein solcher Fall, ebenso etwa die Eisenspeicherkrankheit oder Vergiftungen mit Schwermetallen, für die es eigene ärztliche Behandlungsverfahren gibt.

Warum viele Anwender eine Wirkung wahrnehmen

Dass sich Menschen nach einer Entschlackungskur wohler fühlen, ist gut nachvollziehbar, ohne dass dafür ausgeschiedene Schlacken angenommen werden müssten. Eine solche Kur bringt in der Regel mehrere Veränderungen auf einmal: weniger Alkohol und Nikotin, keine oder deutlich weniger stark verarbeitete Lebensmittel, mehr Schlaf, mehr Bewegung, eine höhere Trinkmenge und häufig eine Auszeit vom Berufsalltag. Jede dieser Änderungen kann für sich das Befinden beeinflussen.

Hinzu kommen die Erwartung an die Kur, die Zuwendung durch den Behandelnden und der bewusste Entschluss, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Solche Einflüsse werden unter dem Placeboeffekt zusammengefasst und sind bei allen Behandlungen wirksam. Der Gewichtsverlust während einer Fastenkur wiederum erklärt sich zunächst aus dem Verbrauch der Kohlenhydratspeicher und dem damit verbundenen Wasserverlust; er kehrt sich nach der Kur häufig wieder um.

Wer eine Entschlackung erwägt, sollte deshalb unterscheiden zwischen den Bestandteilen, die einer gesunden Lebensweise entsprechen und für sich genommen unstrittig sind, und der Annahme, dass dabei Schlacken den Körper verlassen. Anhaltende Beschwerden gehören ärztlich abgeklärt, bevor sie einer Verschlackung zugeschrieben werden.

Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen

Rund um die Entschlackung wird eine Reihe von Bezeichnungen verwendet, die nicht dasselbe meinen. Von „Ausleitung“ sprechen die traditionellen Verfahren der abendländischen Naturheilkunde, wenn sie einen Stoff über Haut, Darm oder Blut aus dem Körper herausführen wollen. „Detox“ ist die englische Kurzform für Entgiftung und wird vor allem im Zusammenhang mit vermarkteten Kuren und Fertigprodukten gebraucht. „Entschlackung“ selbst bezeichnet die Vorstellung abgelagerter Stoffwechselrückstände, „Fastenkur“ dagegen zunächst nur den zeitweisen Verzicht auf Nahrung, der auch ohne diese Vorstellung praktiziert wird. Umgekehrt wird nicht jede Fastenkur mit einem Entschlackungsziel begründet: Religiöses Fasten verfolgt ganz andere Zwecke, und das Nüchternbleiben vor einer Operation oder einer Blutuntersuchung hat rein medizinische Gründe.

Davon zu unterscheiden ist die Entgiftung im medizinischen Sinn. Sie meint die Behandlung einer nachgewiesenen Vergiftung – etwa durch Gegenmittel, durch Bindung des Giftes im Magen-Darm-Trakt oder durch Verfahren der Blutreinigung wie die Dialyse. Auch der körperliche Entzug bei einer Sucht wird als Entgiftung bezeichnet. Diese Behandlungen richten sich gegen einen konkreten, messbaren Stoff, folgen ärztlichen Vorgaben und haben mit dem alternativmedizinischen Schlackenkonzept nur das Wort gemeinsam. Werden beide Bedeutungen vermischt, entsteht der Eindruck, die Entschlackung stütze sich auf dieselbe Grundlage wie die klinische Vergiftungsbehandlung.

Quellen

  • Melchart, D., Brenke, R. (Hrsg.): Naturheilverfahren.
    ISBN: 9783794526154
  • Buchinger, O.: Das Heilfasten.
    ISBN: 9783132456907
  • Stange, R., Leitzmann, C. (Hrsg.): Ernährung und Fasten als Therapie.
    ISBN: 9783540888093
  • Biesalski, H.-K., Bischoff, S. C., Pirlich, M., Weimann, A. (Hrsg.): Ernährungsmedizin.
    ISBN: 9783132445956
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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