Neurodermitis im Winter: So pflegen Sie ihre Haut in der kalten Jahreszeit
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Wenn Menschen unter Neurodermitis leiden, ist gerade die kalte Jahreszeit oft sehr anstrengend und teilweise auch quälend: Von Juckreiz über Rötungen bis hin zu schmerzhaften Ekzemen reichen die Beschwerden von Menschen mit empfindlicher Haut. Die trockene Luft aus der Heizung und der kalte Wind im Freien machen eine ohnehin schon zu Trockenheit neigende Haut noch anfälliger für Neurodermitis-Schübe - das kann verstärkten Juckreiz oder auch Ausschläge zur Folge haben. Allerdings gibt es durchaus Maßnahmen, dem entgegenzuwirken, um nicht ganz so sehr unter der Winterluft zu leiden. Hier finden Sie die besten Tipps, um mit Neurodermitis die kalte Jahreszeit gut zu überstehen. Grundlagen zu Entstehung, Symptomen und Behandlung der Erkrankung finden Sie im Hauptartikel Neurodermitis.
Neurodermitis im Winter - auf die richtige Pflege kommt es an
Die Grundregel im Winter lautet: Cremen, cremen, cremen! Nicht nur für Menschen, die unter Neurodermitis leiden, ist dieser Aspekt besonders wichtig, sondern auch für alle anderen. Die Luft im Winter ist deutlich trockener als in den anderen Jahreszeiten; die Haut muss daher mit einer besonderen Schutzbarriere ausgestattet werden.
Wertvolle Zusätze wie zum Beispiel D-Panthenol oder auch Urea sind wichtige Feuchthaltefaktoren in Cremes und Lotionen, welche zur täglichen Grundpflege gehören sollten. Harnstoff (Urea) kann allerdings auf entzündeter oder aufgekratzter Haut brennen; bei Säuglingen und Kleinkindern wird er deshalb nicht empfohlen. Menschen mit empfindlicher Haut werden das Problem kennen, dass auch ganz klares Wasser schon ein leichtes Austrocknen bewirken kann. Achten Sie daher möglichst auf rückfettende Produkte.
Nicht umsonst schätzen Menschen mit Neurodermitis es, sich in der kalten Jahreszeit in wärmere Gebiete - sprich, in den Süden - aufzumachen. Die dortige Luftfeuchtigkeit wirkt wie eine Kur für die gestresste Haut. Gleiches gilt auch für das gesunde Reizklima, das man beispielsweise an der Nord- oder Ostsee sowie auch in höheren Gebirgslagen genießen kann.
Ausschlaggebend ist dort weniger die Luftfeuchtigkeit als die allergen- und schadstoffarme Luft – an der See kommt das salzhaltige Aerosol hinzu, im Hochgebirge das nahezu vollständige Fehlen von Hausstaubmilben. Das besondere Reizklima ist zudem äußerst durchblutungsfördernd und daher ideal, um seiner Haut im Winter eine kurze Pause zu gönnen. Die Hautoberfläche wirkt glatter, entspannter und rosiger. Auch Ekzeme oder Ausschläge treten dann deutlich seltener auf.
Stärken Sie die Schutzbarriere der Haut mit den richtigen Maßnahmen
Hierfür empfehlen Ärzte Cremes, die sich speziell an Neurodermitis-Patienten richten. Sie enthalten zahlreiche wirkungsvolle Inhaltsstoffe, die die Haut im Winter nicht selbst in ausreichender Menge herstellen kann und daher von außen benötigt. Dazu gehören Hornfette wie Ceramide sowie feuchtigkeitsbindende Stoffe wie Glycerin oder Harnstoff. Das Strukturprotein Filaggrin, das bei vielen Neurodermitikern erblich vermindert ist, lässt sich dagegen nicht von außen zuführen; die Pflege kann den Mangel nur ausgleichen, nicht beheben.
Schon nach den ersten Tagen wird man schnell feststellen, dass die Haut weniger spannt, seltener juckt und Reizungen durch kratzige Schals oder Rollkragenpullover besser standhalten kann. Grundsätzlich gilt: Alle Hautpartien, die man im Winter ständig der Witterung aussetzt, benötigen einen zusätzlichen Schutz durch eine Pflege mit einem hohen Fettanteil.
Leidet man unter nässenden Ausschlägen oder geröteten Ekzemen, kann es außerdem helfen, zwei Mal pro Woche ein lauwarmes Bad zu nehmen, das man mit einem Badezusatz mit Gerbstoffen anreichert. Dieser wirkt sich beruhigend auf die Haut aus und sorgt dafür, dass der schmerzhafte Juckreiz gestillt wird. Heiß sollte das Wasser dabei nicht sein und das Bad nicht länger als etwa zehn Minuten dauern; anschließend die Haut nur abtupfen und sofort eincremen.
Die richtige Kleidung kann bei Neurodermitis im Winter helfen
Natürlich kann man bei Minusgraden kaum vermeiden, sich mehrmals pro Tag einem direkten Wechsel von einer kalten Umgebung in ein warmes Gebäude und zurück zu bewegen. Besonders die Haut wird davon strapaziert und reagiert dann häufig mit Schweißausbrüchen oder Frieren.
Hier kann mit der richtigen Kleidung etwas Abhilfe geschaffen werden. Wählen Sie anstatt einer dicken Jacke besser den klassischen Lagen-Look, bei dem Sie mehrere dünne Kleidungsstücke übereinander tragen. So können Sie sich entsprechend der Umgebungstemperatur zu warme Schichten ausziehen und danach wieder überstreifen, wenn es zurück in die Kälte geht - ein Tipp, der auch Eltern von Kleinkindern und Säuglingen eine große Hilfe sein kann.
Nicht wenige Eltern fürchten, ihr Kind könnte frieren und ziehen ihm daher viel zu warme Kleidung an. Wenn man mit dem Sprössling allerdings wieder ins Warme kommt, fühlt sich der dicke Wollpullover schnell sehr unangenehm an - und gerade für die empfindliche Kinderhaut bedeutet dies massiven Stress.
Am besten ist es, wenn die Kleidung aus atmungsaktivem, anschmiegsamem und hautverträglichem Material besteht - wie beispielsweise aus Baumwolle, Jersey, Seide oder auch Viskose. Dies gilt nicht nur für Oberteile und Hosen, sondern auch für Strümpfe, Mützen und Schals. Wolle sollte dagegen nie direkt auf der Haut liegen: Die Fasern reiben und lösen Juckreiz aus. Wer einen Wollpullover tragen möchte, zieht ein Baumwollshirt darunter.
Sorgen Sie zu Hause für eine höhere Luftfeuchtigkeit
Dass Heizungen die Raumluft stark austrocknen und dadurch auch die Haut belasten können, ist kein Geheimnis. Allerdings lässt sich hier gut mit einigen Tricks Abhilfe schaffen: Ein Schälchen Wasser, das auf dem Heizkörper positioniert wird, oder ein Luftbefeuchter sind ideal, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen - das kommt auch den Atemwegen zugute. Anzustreben sind 40 bis 60 Prozent relative Luftfeuchtigkeit; darüber gedeihen Schimmelpilze und Hausstaubmilben, die ihrerseits Schübe auslösen können. Luftbefeuchter müssen zudem regelmäßig gereinigt werden, weil sich im stehenden Wasser sonst Keime vermehren.
Mehr Feuchtigkeit für die Haut kommt jedoch auch von innen: Stellen Sie sicher, genügend zu trinken. Für gesunde Erwachsene gelten etwa anderthalb bis zwei Liter am Tag als Richtwert, ideal sind Wasser und ungesüßte Tees; wer wegen einer Herz- oder Nierenerkrankung eine ärztlich festgelegte Trinkmenge einhalten muss, hält sich an diese Vorgabe. Kaffee und schwarzer Tee galten lange als Flüssigkeitsräuber. Nach heutigem Kenntnisstand entziehen sie dem Körper jedoch kein Wasser und dürfen in die tägliche Trinkmenge eingerechnet werden.
Bei der Ernährung sind Fisch mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren, Milchprodukte und Vollkornerzeugnisse eine gute Wahl. Und: Setzen Sie vor allem auf frisches Obst und Gemüse, das einen hohen Wasseranteil enthält.
Wenn es doch zum Schub kommt - Medikamente richtig einsetzen
Sollte es trotz aller Pflege doch einmal zu einem Schub kommen, dann verwenden die meisten Neurodermitis-Patienten eine cortisonhaltige Creme oder, in schweren Fällen, ein innerlich wirkendes Cortison-Präparat. Vor der Cortisoncreme muss dabei niemand pauschal zurückschrecken: In der vom Arzt verordneten Stärke und über einen begrenzten Zeitraum aufgetragen, ist sie gut verträglich, und die gefürchtete Verdünnung der Haut entsteht erst bei monate- bis jahrelanger, unkontrollierter Anwendung stark wirksamer Präparate. Aus Angst vor Cortison zu kurz oder zu schwach zu behandeln, verlängert den Schub eher, als dass es der Haut nützt.
Schon seit einigen Jahren gibt es allerdings auch Cremes ohne Cortison, die als Calcineurin-Inhibitoren bezeichnet werden und sehr schnell gegen Ekzeme und juckende Ausschläge helfen können. Es handelt sich um die Wirkstoffe Tacrolimus und Pimecrolimus; sie sind für Kinder ab zwei Jahren und für Erwachsene zugelassen und eignen sich besonders für empfindliche Stellen wie Gesicht und Augenlider, weil sie die Haut nicht verdünnen. Während der Anwendung sollte starke Sonneneinstrahlung gemieden werden.
Verwendet man diese Medikamente frühzeitig und regelmäßig, lassen sich Schübe meist rasch wieder in den Griff bekommen - wenden Sie sich hierfür am besten direkt an Ihren Haus- oder Hautarzt.
Die regelmäßige Pflege von Gesicht und Körper ist für Neurodermitiker unverzichtbar - und zwar täglich und auch dann, wenn die Haut gerade unauffällig aussieht, denn die gestörte Hautbarriere besteht dauerhaft. Juckreiz und Trockenheit sind mit den hier genannten Tipps jedoch zumindest so gut eindämmbar, dass man nicht allzu sehr unter den Beschwerden im Winter zu leiden hat. Wichtig ist, die Haut mehrmals pro Tag entsprechend zu behandeln und immer wieder zu prüfen, ob sie mehr Feuchtigkeit benötigt.
Unter anderem könnte auch Phytotherapie eine Ergänzung sein, um leichte Beschwerden zu lindern; starke oder nässende Ekzeme gehören dagegen in ärztliche Behandlung. Ebenfalls sollten Sie bei Kleidung möglichst auf Kunstfasern wie Polyester verzichten, da diese die Haut zusätzlich reizen. Auch das tägliche Duschen sollte stets mit rückfettenden Duschgels erfolgen - und zwar kurz und lauwarm, denn heißes, langes Duschen entfettet die Haut und verstärkt den Juckreiz. Bedenken Sie außerdem, dass psychischer Stress ein zusätzlicher Faktor für Neurodermitis-Schübe sein kann.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Menschen, die an einer diagnostizierten Neurodermitis leiden, benötigen im Normalfall keinen Arzt bei einem Wechsel der Jahreszeit. Erleben sie einen Zuwachs an vorhandenen Beschwerden oder stellen sich neue Unregelmäßigkeiten ein, ist ein Arztbesuch jedoch angezeigt. Im Normalfall genügt eine regelmäßige Kontrolle der Haut. Zeigen sich jedoch Veränderungen, ist ein Arztbesuch bereits vor dem nächsten planmäßigen Kontrollbesuch anzuraten.
Es gehört zum natürlichen Verlauf, dass sich die Haut im Winter spröder und trockener anfühlt. Die Pflege der Haut sollte bei abnehmenden Temperaturen optimiert werden und den Bedürfnissen des Organismus angepasst werden. Ebenso sind die Kleidungsstücke auf die Inhaltsstoffe der Verarbeitung zu kontrollieren. Ungewöhnliche Schweißabsonderungen oder ein starkes Kälteempfinden weisen auf Kleidung hin, die nicht ausreichend geeignet ist.
Dies kann jeder Betroffene ohne eine ärztliche Unterstützung in die Wege leiten. Ein Arztbesuch ist erst notwendig, wenn es trotz aller vorgenommenen Veränderungen zu keiner Verbesserung kommt oder die Unannehmlichkeiten zunehmen. Leiden Menschen, die bisher keine diagnostizierte Neurodermitis hatten, unter anhaltenden Auffälligkeiten des Hautbildes, sollten sie sich zu einer Untersuchung bei einem Arzt begeben. Bei Juckreiz, einer inneren Unruhe oder Verfärbungen auf der Haut wird ein Arzt benötigt. Offene Wunden oder eine Zunahme der Hautveränderungen müssen untersucht und behandelt werden.
Nicht abwarten sollte man dagegen, wenn sich auf den Ekzemflächen innerhalb weniger Stunden zahlreiche kleine, wie ausgestanzt wirkende Bläschen bilden und Fieber sowie ein schweres Krankheitsgefühl hinzukommen. Dahinter kann ein Eczema herpeticatum stecken, eine Infektion der vorgeschädigten Haut mit Herpesviren, die sofort in klinische Behandlung gehört. Auch gelbliche Krusten und Eiterbläschen als Zeichen einer bakteriellen Zweitinfektion müssen noch am selben Tag ärztlich versorgt werden; außerhalb der Sprechzeiten hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117, bei Bewusstseinstrübung oder Atemnot der Notruf 112.
Aussicht & Prognose
Eine Neurodermitis gehört zu den chronischen gesundheitlichen Erkrankungen. Daher ist eine Heilung nach den aktuellen medizinischen Erkenntnissen bei dieser Hauterkrankung nicht gegeben. Bei Kindern klingen die Beschwerden allerdings häufig bis zum Erwachsenenalter ab. Unter günstigen Bedingungen wird eine erhebliche Verbesserung der Beschwerden erreicht. Dennoch kann es jederzeit zu einem Rückfall oder zu einer Neuentwicklung von Beschwerden kommen. Der weitere Krankheitsverlauf ist nahezu immer von der Mitarbeit des Patienten abhängig. Ärzte und Mediziner konzentrieren sich insbesondere im Winter darauf, eine bestmögliche Versorgung der Haut des Patienten zukommen zu lassen. Sie stellen spezielle Medikamente zur Verfügung, die stets auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand sind und die Haut versorgen sollen.
Darüber hinaus können für einen positiven Krankheitsverlauf Selbsthilfemaßnahmen oder alternative Heilmethoden in Anspruch genommen werden. Bewährt haben sich unterschiedliche Hausmittel, die Optimierung der benutzten kosmetischen Artikel sowie eine medikamentöse Therapie. Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Methoden mit der Zusammenarbeit des Patienten zeigen bislang die besten Ergebnisse. Grundlage bleibt dabei immer die tägliche rückfettende Basispflege: Hausmittel und alternative Verfahren können sie ergänzen, aber nicht ersetzen.
Ohne die tägliche eigenverantwortliche Versorgung der Haut mit den verschriebenen oder genutzten Präparaten verschlechtert sich der allgemeine gesundheitliche Zustand. Es kommt zu einer Zunahme der Beschwerden und das Wohlbefinden nimmt ab. Positive Entwicklungen können auch dokumentiert werden, wenn begleitend eine Psychotherapie in Anspruch genommen wird. Oftmals sind seelische Belastungen vorhanden, die bei einer Bewältigung auch eine körperliche Verbesserung zur Folge haben.
Nachsorge
Mit sinkenden Temperaturen im Winter beginnt die Haut bei vielen Menschen wieder unangenehm zu jucken. Da Neurodermitis bei Betroffenen oft mit Juckreiz, Trockenheit und Spannungsgefühlen einhergeht, bereiten die Wintermonate weitere Probleme. Die trockene Heizungsluft und die kühlen Außentemperaturen reizen die Haut zusätzlich.
Deshalb ist es wichtig, von Neurodermitis geplagte Haut ausreichend zu schützen. Das richtige Cremen ist dabei Pflicht. Salopp gilt die Faustregel: Nass auf nass, fett auf trocken. Das bedeutet: nässende Neurodermitis sollte besser mit wasserhaltigen Cremes behandelt werden. Trockene, rissige Haut sollte mit Salben gefettet werden. Die freiliegende Gesichtshaut darf dabei insbesondere in den Wintermonaten nicht ausgespart werden.
Ausreichende, reichhaltige Pflege schützt vor neuen Ausbrüchen. Die Kleiderwahl spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Wolle oder Kunstfasern können die Haut zusätzlich aufreiben. Eine ausgewogene Ernährung tut der Haut gut, ist aber nicht die Ursache der Neurodermitis. Nur bei einem Teil der Betroffenen – vor allem bei kleinen Kindern – lösen bestimmte Lebensmittel Schübe aus. Lebensmittel dauerhaft wegzulassen, ist deshalb erst sinnvoll, wenn eine Unverträglichkeit ärztlich nachgewiesen wurde; ein Verzicht auf Verdacht bringt keinen Nutzen und gefährdet bei Kindern die Nährstoffversorgung.
Frische Kost mit Gemüse und gesunden Fetten kann hingegen helfen, die Haut zu verbessern. Im Winter bieten sich außerdem noch entspannende Bäder mit Lösungen aus Salz und Öl an. Dieses altbewährte Hausmittel lindert Beschwerden schnell. Verzichten sollten Betroffene hingegen auch im Winter auf übermäßiges, heißes Duschen sowie auf Saunagänge, denn Schwitzen kann weitere Ekzeme hervorbringen.
Auch Heilpflanzen können eine Lösung sein
Quellen
- Moll, I. (Hrsg.): Duale Reihe Dermatologie.
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- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
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- Zink, A. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Dermatologie und Allergologie.
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- Dirschka, T., Oster-Schmidt, C., Schmitz, L. (Hrsg.): Klinikleitfaden Dermatologie.
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- Abeck, D.: Häufige Hautkrankheiten in der Allgemeinmedizin.
ISBN: 9783662725535

