Phlebografie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei der Phlebografie handelt es sich um eine radiologische Untersuchungsmethode. Sie dient zum Beurteilen der Venen. Sie ist damit ein einzelnes bildgebendes Verfahren und nicht mit der Phlebologie zu verwechseln, dem ärztlichen Fachgebiet, das Venenerkrankungen erkennt und behandelt und dem die Phlebografie als eine von mehreren Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung steht.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Phlebografie?

Phlebografie
Bei der Phlebografie handelt es sich um eine radiologische Untersuchungsmethode. Sie dient zum Beurteilen der Venen.

Als Phlebografie oder Phlebographie wird ein Teilbereich der Angiographie bezeichnet. Sie zählt zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Dabei kommt ein Kontrastmittel, das Jod enthält, zum Einsatz, das vom Arzt in die zu untersuchende Venenregion eingespritzt wird. Gleichzeitig führt der Mediziner eine Röntgenuntersuchung durch, um den Fluss des Kontrastmittels festzuhalten.

Die Phlebografie dient zur bildlichen Darstellung von Schulter-Arm-Venen, Bein-Leitvenen und Beckenvenen. Nur in seltenen Fällen gelangt sie als Mittel der ersten Wahl zur Durchführung. So wird sie oftmals erst im Anschluss an eine Sonographie (Ultraschalluntersuchung) vorgenommen. Sie ist hilfreich, um unpräzise Befunde bei Verdacht auf ein Blutgerinnsel (Thrombose) abzuklären. So lassen sich Thrombosen an den Venen des Oberschenkels sowie an den Unterschenkelleitvenen mit der Phlebografie besonders gut abklären.

Möglich wurde das Verfahren, nachdem in den 1920er Jahren erstmals Blutgefäße am lebenden Menschen mit Röntgenstrahlen und einem schattengebenden Mittel sichtbar gemacht werden konnten. Über Jahrzehnte galt die Phlebografie danach als Maßstab der Venendiagnostik: Sie war das einzige Verfahren, das den Verlauf einer Vene über längere Strecken lückenlos abbildete, und alle neueren Methoden mussten sich an ihr messen lassen. Diese Rolle hat sie in der täglichen Versorgung abgegeben, seit die Ultraschalluntersuchung mit Farbdarstellung des Blutflusses die gleichen Fragen ohne Strahlen und ohne Kontrastmittel beantwortet. Geblieben ist ihr Platz dort, wo der Ultraschall an Grenzen stößt – bei unklaren Befunden, bei sehr kräftigem Gewebe, bei Verbandsmaterial oder Gipsschienen, im Becken und im Bauchraum sowie in der Planung eingreifender Behandlungen.

Unter dem Begriff werden mehrere Untersuchungsformen zusammengefasst, die sich in Zugangsweg und Fragestellung unterscheiden. Am häufigsten ist die aufsteigende Untersuchung des Beins, bei der das Mittel von einer Vene am Fußrücken aus mit dem Blutstrom nach oben geführt wird; sie beantwortet vor allem Fragen nach dem tiefen Venensystem. Wird der Patient dabei zum Pressen aufgefordert, lässt sich zusätzlich prüfen, ob das Blut entgegen seiner natürlichen Richtung zurückläuft. Bei der gezielten Darstellung von Krampfadern wird das Mittel unmittelbar in das erweiterte oberflächliche Gefäß gegeben, um dessen Zuflüsse und Verbindungen zum tiefen System aufzuzeigen – eine Frage, die vor allem vor einem erneuten Eingriff bei wiedergekehrten Krampfadern wichtig ist. Für Becken- und Bauchvenen sowie für die große Hohlvene gibt es eigene Zugangswege, ebenso für die Venen von Schulter und Arm, die etwa vor der Anlage eines Portkatheters beurteilt werden. In der modernen Technik werden die Bilder digital aufgenommen und die knöchernen Anteile rechnerisch herausgerechnet, so dass allein das gefüllte Gefäß stehen bleibt.

Funktion, Wirkung & Ziele

Zu den Anwendungsgebieten für eine Phlebografie gehören in erster Linie Krampfadern (Varikosen), eine Venenthrombose (Phlebothrombose), ein postthrombotisches Syndrom sowie Rezidivvarikosen, bei denen es erneut zur Bildung von Krampfadern kommt.

Darüber hinaus erfolgt eine Phlebografie nach unklaren Ultraschalluntersuchungen, bei Verdacht auf eine lebensbedrohliche Lungenembolie, die oftmals durch eine verschleppte Beinvenenthrombose hervorgerufen wird, vor der Durchführung einer operativen Thrombektomie oder einer medikamentösen Thrombolyse sowie zur Kontrolle des weiteren Verlaufs nach einer ausgeprägten Phlebothrombose. Ebenso lassen sich Entzündungen oder Tumore, die sich im Venenbereich zeigen, durch die Anwendung einer Phlebographie feststellen.

Bevor die Phlebografie stattfinden kann, muss dem Patienten zunächst ein Kontrastmittel in die betreffende Vene injiziert werden. Das Blut in den Venen hat die Eigenschaft, in Richtung Herz zu fließen. Auf diese Weise ist eine gute Verteilung des Kontrastmittels möglich. Durch die spezielle Röntgenuntersuchung kann die innere Venenstruktur exakt dargestellt werden. Der Arzt erhält somit die Möglichkeit, eventuelle Veränderungen, zu denen Verlegungen oder Engstellen gehören, zu ermitteln.

Verwendet werden heute überwiegend Kontrastmittel, die ihr Jod nicht in geladener Form tragen und deren Teilchenzahl der des Blutes angenähert ist. Solche Mittel werden besser vertragen als die früher gebräuchlichen und reizen die Venenwand weniger. Die Aufnahmen entstehen als Bildfolge, während das Mittel mit dem Blutstrom wandert; ergänzend kann der Arzt den Vorgang unmittelbar am Bildschirm mitverfolgen und den Aufnahmezeitpunkt danach wählen. Weil die Röntgenstrahlung sich nicht beliebig einsetzen lässt, muss vor jeder Untersuchung ärztlich festgestellt werden, dass ihr Nutzen die Belastung überwiegt und dass keine gleichwertige Untersuchung ohne Strahlen zur Verfügung steht; diese Prüfung ist im deutschen Strahlenschutzrecht ausdrücklich vorgeschrieben und wird schriftlich festgehalten.

Auf den fertigen Bildern achtet der Radiologe auf mehrere Muster. Eine frische Thrombose zeigt sich als Aussparung im gefüllten Gefäß, um die das Mittel herumfließt; ist die Vene vollständig verschlossen, bricht die Darstellung ab, und das Blut sucht sich seinen Weg über Umgehungsgefäße, die dann kräftiger gefüllt erscheinen als üblich. Ein länger zurückliegender Verschluss hinterlässt ein anderes Bild: Die Vene ist unregelmäßig begrenzt, verengt oder in Stränge aufgeteilt, die Klappen sind zerstört. Werden erweiterte Verbindungsvenen zwischen dem tiefen und dem oberflächlichen System sichtbar, durch die das Blut in die falsche Richtung übertritt, spricht das für eine chronische Veneninsuffizienz. Der Befund hält außerdem fest, welche Abschnitte durchgängig sind – eine Angabe, auf die der Operateur angewiesen ist, weil ein oberflächliches Gefäß nur dann entfernt werden darf, wenn das tiefe System den Abfluss übernehmen kann.

Neben der reinen Diagnostik dient das Verfahren als Wegweiser bei Eingriffen. Wird ein Gerinnsel über einen Katheter aufgelöst oder abgesaugt, wird eine Engstelle gedehnt oder mit einer Gefäßstütze offengehalten, so geschieht das unter derselben Röntgendarstellung; die Untersuchung geht dann unmittelbar in die Behandlung über. Auch vor dem Einsetzen eines Filters in die untere Hohlvene und vor der Anlage dauerhafter Zugänge zum Venensystem wird auf diesem Weg geklärt, wie die Gefäße verlaufen und wo sie ausreichend weit sind.

Besondere Bedeutung hat die Darstellung der Beckenvenen behalten. Dort kann die linke Beckenvene durch die darüber kreuzende Beckenschlagader eingeengt werden, was den Abfluss aus dem linken Bein behindert und wiederkehrende Beschwerden oder Gerinnsel begünstigt. Der Ultraschall erreicht diese Gegend wegen der überlagernden Darmgase und der Tiefe oft nur unzureichend, so dass die Beurteilung über ein Schnittbildverfahren oder über die Röntgendarstellung mit Kontrastmittel erfolgt. Auch bei anhaltender Schwellung eines Beins ohne erkennbare Ursache, bei Verdacht auf eine Einengung durch benachbarte Geschwülste oder Narbenzüge und vor einer geplanten Aufdehnung der Vene wird die Frage auf diesem Weg geklärt. Bei Menschen mit einem Herzschrittmacher oder einem dauerhaften Venenzugang dient sie zudem dazu, den Zustand der Gefäße vor einem Wechsel des Systems zu beurteilen.

Vor der Durchführung einer Phlebografie muss der Patient den Arzt darüber informieren, ob er unter bestimmten Allergien leidet. Etwa vier Stunden, bevor die Untersuchung beginnt, darf der Patient nichts mehr zu sich nehmen. In manchen Fällen kann auch die Durchführung eines Fußbades sinnvoll sein, um die Haut aufzuweichen und die Venen zu erweitern. Dadurch lässt sich wiederum ein besserer Venenzugang anlegen.

Organisatorisch wird die Phlebografie in aller Regel ambulant in einer radiologischen Praxis oder Abteilung durchgeführt. Vorher findet ein Aufklärungsgespräch statt, in dem der Arzt Ablauf, Nutzen, Alternativen und mögliche Zwischenfälle erläutert und die Einwilligung einholt; bei planbaren Untersuchungen soll dieses Gespräch so rechtzeitig geführt werden, dass dem Patienten eine Bedenkzeit bleibt. Erfragt werden dabei frühere Reaktionen auf Kontrastmittel, Erkrankungen von Nieren und Schilddrüse, eine mögliche Schwangerschaft sowie sämtliche eingenommenen Medikamente. Wer ein beruhigendes Mittel erhält, darf anschließend nicht selbst am Straßenverkehr teilnehmen und benötigt eine Begleitung. Nach der Untersuchung bleibt der Patient meist noch eine Weile zur Beobachtung, bevor er entlassen wird; Befund und Bilder gehen an den weiterbehandelnden Arzt. Weil die Aufnahmen dauerhaft aufbewahrt werden, lassen sie sich bei späteren Fragestellungen unmittelbar zum Vergleich heranziehen – ein Vorteil gegenüber Untersuchungen, deren Ergebnis stärker von der Person des Untersuchers und vom Augenblick der Messung abhängt.

Wird eine Phlebografie am Bein durchgeführt, was zumeist der Fall ist, legt sich der Patient auf eine Liege. Dabei neigen sich die Füße in die untere Richtung. Über dem Knöchel wird eine Staubinde platziert, damit das Kontrastmittel auch in die tiefen Beinvenen gelangen kann. Danach wird das Kontrastmittel in eine Vene des Fußrückens gespritzt. Durch die Vene hindurch kann das Mittel in die tiefer gelegenen Venen vordringen. Nächster Schritt ist das Anfertigen der Röntgenaufnahmen. Dabei betrachtet der Arzt das Becken, den Oberschenkel, das Knie sowie den Unterschenkel. Die Aufnahme der Röntgenbilder findet aus mehreren Richtungen statt. Dabei erfolgt das Drehen des Beins in die innere und äußere Richtung.

Liegt eine Thrombose vor, ist dies auf der Aufnahme als Füllungsdefekt, der scharf begrenzt ist, erkennbar. Bei der Überprüfung der Venenklappenfunktion muss der Patient ähnlich wie beim Stuhlgang pressen. Auf diese Weise kann der Arzt feststellen, ob das venöse Blut wieder zurückgelangt und ob die Dichtigkeit der Venenklappen besteht. Die eigentliche Aufnahmefolge nimmt dabei nur einen kleinen Teil des Termins ein; wie lange sie dauert, richtet sich nach der Fragestellung, nach der Zahl der Aufnahmen und danach, wie gut sich die Gefäße füllen. Rechnet man das Aufklärungsgespräch, das Legen des Zugangs und die anschließende Beobachtung hinzu, ist für den gesamten Termin deutlich mehr Zeit einzuplanen.

Nach dem Ende der Untersuchung folgt das feste Wickeln des Beines. Es kann aber auch ein Stützstrumpf angezogen werden. Um das Kontrastmittel besser abzutransportieren, sollte sich der Patient etwa 30 Minuten lang bewegen. Das Ausscheiden des Mittels findet über die Nieren statt. Der Patient muss deshalb reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen.

Reicht die Phlebografie allein für die Diagnostik nicht aus, besteht auch die Option einer CT-Phlebografie, bei der die Venen computertomographisch untersucht werden, oder einer Magnetresonanz-Phlebografie, die mit oder ohne Kontrastmittel durchführbar ist. Die Computertomographie eignet sich besonders für Becken, Bauchraum und Brustkorb und wird häufig in einem Zug mit der Suche nach einer Lungenembolie durchgeführt, bringt allerdings eine höhere Strahlenbelastung mit sich. Die Magnetresonanztomographie kommt ohne Röntgenstrahlen aus und ist deshalb dort im Vorteil, wo wiederholte Kontrollen nötig sind; sie dauert länger, verlangt Stillliegen und ist nicht für jeden Patienten geeignet. Für die alltägliche Abklärung eines Verdachts auf ein Gerinnsel bleibt die Ultraschalluntersuchung mit Farbdarstellung das Mittel der ersten Wahl, ergänzt um die Bestimmung von Abbauprodukten der Blutgerinnung im Labor.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Bei der Durchführung einer Phlebografie sind einige Nebenwirkungen im Bereich des Möglichen. Dazu gehören zum Beispiel Blutungen an der Einstichstelle. Manche Patienten leiden außerdem unter Infektionen oder Narbenbildung. Ferner kann das Kontrastmittel die Wände der Venen reizen oder allergische Reaktionen auslösen.

Bei Bestehen einer Thrombose ist es möglich, dass sich ein Blutpfropf loslöst und auf diese Weise zu anderen Körperstellen vordringt. Führt der Arzt einen Katheter ein, besteht die Gefahr, dass die Venenwand von dem Instrument oder der Nadel durchstochen wird.

Viele Patienten verspüren beim Einlaufen des Mittels ein Wärmegefühl oder einen metallischen Geschmack; das ist unangenehm, aber vorübergehend. Gelangt Kontrastmittel neben die Vene in das umliegende Gewebe, kann es dort anschwellen und schmerzen, weshalb der Zugang während der Untersuchung beobachtet wird. Allergieartige Reaktionen reichen von Hautrötung und Juckreiz bis zu schweren Kreislaufreaktionen; sie treten selten auf, können aber sofortiges Handeln erfordern, weshalb die Untersuchung nur unter entsprechender Bereitschaft stattfindet. Wer bereits einmal auf ein Kontrastmittel reagiert hat, teilt das dem Arzt vorher mit; in solchen Fällen wird geprüft, ob ein strahlenfreies Verfahren ausreicht oder eine vorbeugende Behandlung sinnvoll ist.

Ein zweites Augenmerk gilt den Organen, die das Mittel wieder loswerden müssen. Jodhaltige Kontrastmittel werden über die Nieren ausgeschieden und können bei vorbestehender Einschränkung der Nierenleistung zu einer vorübergehenden Verschlechterung führen. Vor der Untersuchung werden deshalb die Nierenwerte bestimmt, und bei bekannter Niereninsuffizienz wird sorgfältig abgewogen, ausreichend Flüssigkeit gegeben und die Menge des Mittels so gering wie möglich gehalten. Menschen mit Diabetes mellitus, die ein metforminhaltiges Präparat einnehmen, erhalten dazu eine ärztliche Anweisung, ob und wie lange es um die Untersuchung herum ausgesetzt wird. Das enthaltene Jod kann außerdem eine bislang unbemerkte Schilddrüsenüberfunktion anstoßen, weshalb die Schilddrüsenwerte vorher bekannt sein sollten.

Die Strahlenbelastung selbst ist der Grund, weshalb bei Kindern und in der Schwangerschaft besonders zurückhaltend entschieden wird und strahlenfreie Verfahren den Vorzug erhalten. Kann auf eine Röntgenuntersuchung nicht verzichtet werden, wird das Strahlenfeld so eng wie möglich gehalten und die Zahl der Aufnahmen begrenzt. Zurückhaltung ist außerdem geboten, wenn eine ausgeprägte Blutungsneigung das Legen des Zugangs erschwert. Wie bei jeder bildgebenden Untersuchung gilt schließlich, dass ein unauffälliges Bild eine Erkrankung nicht in jedem Fall ausschließt: Sehr kleine Gerinnsel, ungünstig gelegene Abschnitte oder eine unvollständige Füllung der Vene können einen Befund verdecken. Bleibt der klinische Verdacht bestehen, wird die Untersuchung wiederholt oder durch ein anderes Verfahren ergänzt.

Neben Risiken und Nebenwirkungen gibt es auch einige Gegenanzeigen zu beachten. Dazu gehört in erster Linie eine mögliche Unverträglichkeit des Patienten auf das Kontrastmittel. Weitere Kontraindikationen sind eine chronische Lymphstauung, akute Entzündungen in der Schulter-Arm-Region, am Fuß oder am Unterschenkel sowie eine Überfunktion der Schilddrüse. Aus diesen Gründen muss der Patient vom Arzt vor der Durchführung der Phlebografie genau über die Risiken und Nebenwirkungen des Verfahrens, zu dem auch die Röntgenbelastung gehört, informiert werden. Mitunter können andere Verfahren, die nicht invasiv sind, sinnvoller für die Untersuchung sein.

Die Phlebografie hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Ihr größter Vorzug besteht im kompletten Darstellen des venösen Gefäßsystems. Funktionelle Besonderheiten sind auf der Röntgenaufnahme gut erkennbar. Als Minuspunkt wird allerdings die Strahlenbelastung angesehen. Außerdem kommt es durch das Kontrastmittel zu einer Belastung der Nieren. Ferner ist die radiologische Gerätetechnik mit einem höheren Kostenaufwand verbunden.

Quellen

  • Hirsch, T., Schick, K., Stücker, M. (Hrsg.): Referenz Phlebologie.
    ISBN: 9783132455634
  • Rabe, E. (Hrsg.): Grundlagen der Phlebologie und Lymphologie.
    ISBN: 9783934371682
  • Noppeney, T., Nüllen, H.: Repetitorium Phlebologie.
    ISBN: 9783662683842
  • Kauffmann, G., Sauer, R., Weber, W. (Hrsg.): Radiologie.
    ISBN: 9783437594267
  • Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J. (Hrsg.): Duale Reihe Radiologie.
    ISBN: 9783132444621

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