Praziquantel-Therapie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Praziquantel ist eine pharmakologische Wirksubstanz, die zur Therapie bei Parasitenbefall eingesetzt wird. Der Wirkstoff wurde bereits in den 1970er Jahren entwickelt und gilt seitdem bei Wurmerkrankungen als Mittel der Wahl.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Praziquantel-Therapie?

Praziquantel Therapie
Praziquantel ist ein sogenanntes Anthelminthikum, Antiwurmmittel. Als solches wird es mit Erfolg bei Befall mit Saugwürmern (Egeln) und Bandwürmern eingesetzt.

Praziquantel ist ein sogenanntes Anthelminthikum, Antiwurmmittel. Als solches wird es mit Erfolg bei Befall mit Saugwürmern (Egeln) und Bandwürmern eingesetzt. Beide zählen zu den Plattwürmern; gegen Fadenwürmer (Nematoden) ist Praziquantel nicht wirksam. Das Mittel hat sich seit seiner Entwicklung nicht nur in der Humanmedizin, sondern auch in der Veterinärmedizin schnell durchgesetzt.

Entwickelt wurde der Wirkstoff bereits in den 1970er Jahren in Kooperation von den beiden pharmazeutischen Großkonzernen Bayer und Merck. Nach mehrjähriger Vorlaufzeit kam Praziquantel Anfang der 1980er Jahre auf den Markt. Chemisch gesehen handelt es sich bei Praziquantel um ein Isochinolinderivat.

Es entfaltet seine Wirkung lokal an den Schleimhäuten und wirkt auch systemisch. Deshalb ist es für die orale Therapie von Mensch und Tier bei Parasitenbefall gut geeignet. Dauer der Einnahme und Applikationsart richten sich stets nach Ausprägungsgrad und Art eines Parasitenbefalls. Der Wirkstoff ist gegen eine Vielzahl von Parasiten bei Mensch und Tier wirksam. Oft ist sogar nur eine einzige Gabe erforderlich, um empfindliche Parasiten im Magen-Darm-Trakt rasch und zuverlässig abzutöten.

Innerhalb der Plattwürmer ist das Wirkspektrum breit, aber nicht lückenlos. Sicher erfasst werden die Erreger der Schistosomiasis (Bilharziose), die als Pärchenegel im Blutgefäßsystem des Menschen leben, ferner die kleinen Leberegel der Gattungen Opisthorchis und Clonorchis, die vor allem über rohen oder unzureichend gegarten Süßwasserfisch aufgenommen werden, sowie die Lungenegel der Gattung Paragonimus. Auf der Seite der Bandwürmer zählen Rinderbandwurm, Schweinebandwurm, Fischbandwurm und Zwergbandwurm zum Anwendungsgebiet. Eine bekannte Lücke bildet dagegen der große Leberegel Fasciola hepatica, gegen den Praziquantel nach übereinstimmender Darstellung der parasitologischen Fachliteratur nicht zuverlässig wirkt; hier wird auf einen anderen Wirkstoff ausgewichen. Ebenso wenig ersetzt das Mittel die Behandlung der Hunde- und Fuchsbandwurmerkrankung des Menschen, bei der nicht der erwachsene Wurm im Darm, sondern dessen Finnenstadium im Gewebe sitzt. Fadenwürmer wie Madenwurm, Spulwurm oder Peitschenwurm gehören zu einem ganz anderen Stamm des Tierreichs; ihre Behandlung folgt eigenen Wirkstoffgruppen und ist von der Praziquantel-Therapie klar zu trennen.

Hergestellt wird der Wirkstoff als Gemisch zweier spiegelbildlicher Molekülformen; die Wirkung geht dabei im Wesentlichen von einer der beiden Formen aus. Nach der Einnahme wird der Stoff rasch aus dem Darm aufgenommen, aber bereits bei der ersten Leberpassage zu einem großen Teil umgebaut, so dass nur ein Bruchteil unverändert in den Kreislauf gelangt. Der Abbau erfolgt über Enzyme der Cytochrom-P450-Familie, die Ausscheidung der entstehenden Abbauprodukte überwiegend über die Nieren. Weil die Verweildauer im Blut kurz ist, hängt der Behandlungserfolg davon ab, dass während dieser Zeit ein ausreichender Spiegel zustande kommt. Das ist einer der Gründe dafür, dass die Einnahme üblicherweise zu einer Mahlzeit erfolgt, denn Nahrung verbessert die Aufnahme des Wirkstoffs.

Über die Einzelbehandlung hinaus hat Praziquantel eine gesundheitspolitische Bedeutung erlangt. Weil es bereits bei kurzer Anwendung wirkt, vergleichsweise günstig herzustellen ist und keine aufwendige Kühlkette benötigt, ist es zum Rückgrat großer Behandlungsprogramme in Regionen geworden, in denen die Schistosomiasis weit verbreitet ist. Dort werden ganze Bevölkerungsgruppen, vor allem Schulkinder, in wiederkehrenden Abständen behandelt, ohne dass jeder Einzelne zuvor untersucht wird. Die Weltgesundheitsorganisation führt den Wirkstoff aus diesem Grund auf ihrer Modellliste unentbehrlicher Arzneimittel. In Mitteleuropa dagegen ist die Praziquantel-Therapie beim Menschen überwiegend eine Frage der Reisemedizin und der Tropenmedizin: Betroffen sind meist Menschen, die sich bei Süßwasserkontakt in wärmeren Regionen oder über eingeführte Lebensmittel angesteckt haben.

Der Begriff Praziquantel-Therapie meint dabei mehr als die Einnahme eines Präparats. Am Anfang steht die Zuordnung des Erregers, denn Wurmerkrankungen sehen sich in ihren Beschwerden oft ähnlich, verlangen aber unterschiedliche Wirkstoffe. Dazu dienen der mikroskopische Nachweis von Eiern oder Wurmteilen in Stuhl-, Urin- oder Gewebeproben, ergänzende Blutuntersuchungen und, bei einem Befall außerhalb des Darms, bildgebende Verfahren. Erst daraus ergibt sich, ob Praziquantel überhaupt das passende Mittel ist. Für den Menschen bestimmte Präparate werden ärztlich verordnet; in der Tiermedizin sind Kombinationspräparate teilweise auch ohne Verordnung erhältlich, was den Eindruck einer harmlosen Routinemaßnahme erwecken kann, der für die Anwendung beim Menschen nicht zutrifft.

Funktion, Wirkung & Ziele

In der Veterinärmedizin wird Praziquantel bei Hunden und Katzen prophylaktisch als Wurmkur eingesetzt. Falls ein Parasitenbefall bereits vorhanden ist, so werden die Parasiten innerhalb von Stunden nach der Gabe des Mittels abgetötet. Einen Schutz vor einem erneuten Befall bietet die Behandlung nicht; bei fortbestehendem Ansteckungsrisiko kann eine Wurmkur wiederholt werden.

Neben der oralen Gabe in Form von Tabletten mit definiertem Wirkstoffgehalt wurden auch transdermale Applikationssysteme entwickelt, die jedoch ausschließlich in der Tiermedizin verwendet werden. Zur Prophylaxe oder Behandlung bei Wurmbefall wird in Wasser gelöstes Praziquantel auf die Haut von Katzen oder Hunden geträufelt. Der Wirkstoff wird über die Haut resorbiert und gelangt in die Blutbahn. Da aber nur ein Teil der Substanz über die Haut resorbiert wird, gilt die orale Applikation als Standardtherapie und Mittel der Wahl bei Wurmbefall im Magen-Darm-Trakt. Ziel der Praziquantel-Therapie ist die vollständige Abtötung und Beseitigung der Parasiten; sicher erfasst werden dabei vor allem die ausgewachsenen Würmer.

Auch der Wirkmechanismus von Praziquantel ist wissenschaftlich belegt. Praziquantel heftet sich an die Körperoberfläche der Parasiten und öffnet deren Calciumkanäle. Sehr schnell kommt es dann zu einer Überkontraktion der Muskulatur und in der Folge zu einer spastischen Lähmung von Würmern oder Egeln, was zum Tod des Parasiten führt. Das ist jedoch nicht der einzige Wirkmechanismus.

Denn Praziquantel greift auch die intakte Haut des Parasiten an und stört dessen Stoffwechsel nachhaltig. Dadurch kann der Schädling vom Immunsystem des Wirts besser erkannt und attackiert werden. Bei einem inneren Befall mit Würmern werden die abgetöteten Parasiten einfach mit dem Stuhl ausgeschieden. Gelangt der Wirkstoff ins Blut, so verteilt er sich in allen Organen und Organsystemen. Die Wirksamkeit bleibt dabei voll erhalten, deshalb ist Praziquantel auch bei extraintestinalem Wurmbefall, beispielsweise im Gehirn, zur Therapie gut geeignet. Um Parasiten sicher abzutöten, muss eine gewisse Dosis pro Kilogramm Körpergewicht unbedingt erreicht werden.

Bei Wurmbefall im Magen-Darm-Trakt ist häufig schon eine einzige, nach Körpergewicht bemessene Gabe ausreichend. Bei systemischem Befall müssen höhere Dosen, die dann in der Regel auch mehrfach gegeben werden müssen, gewählt werden. Die systemische Praziquantel-Therapie beim Menschen muss stets unter strenger ärztlicher Aufsicht erfolgen. In den westlichen Industrienationen ist der Befall mit Parasiten beim Menschen in den letzten Jahrzehnten erheblich zurückgegangen. Praziquantel spielt deshalb hier die größere Rolle in der Veterinärmedizin.

In Entwicklungsländern sind Wurmerkrankungen jedoch bis heute weit verbreitet. Praziquantel wird hier mit großem Erfolg beispielsweise gegen die gefährliche Wurmerkrankung Bilharziose eingesetzt. Zugelassen ist der Wirkstoff auch für Kinder; die Alters- und Gewichtsgrenzen richten sich nach dem jeweiligen Präparat.

Der oben geschilderte Wirkmechanismus über die Calciumkanäle und das Tegument ist in seinen Grundzügen gut untersucht, in seinen molekularen Einzelheiten aber bis heute nicht vollständig geklärt. Als gesichert gilt, dass Praziquantel die Durchlässigkeit der Parasitenoberfläche für Calcium erhöht und damit die Dauerkontraktion auslöst; welche Zielstruktur in der Membran des Wurms dabei genau angesprochen wird, ist Gegenstand der Forschung. Die zweite Wirkung, die Schädigung des Teguments, also der lebenden Außenhaut des Parasiten, ist für den Behandlungserfolg mindestens ebenso wichtig. Durch die Blasenbildung an der Oberfläche werden Eiweißstrukturen freigelegt, die der Wurm sonst vor der Abwehr seines Wirtes verbirgt. Das erklärt, warum ein Teil der Wirkung erst im lebenden Organismus zustande kommt und warum eine funktionierende körpereigene Abwehr den Behandlungserfolg mitträgt.

Eine praktische Einschränkung liegt darin, dass unreife Entwicklungsstadien der Schistosomen weniger empfindlich reagieren als die ausgewachsenen Würmer. Wer sich kurz vor der Behandlung angesteckt hat, kann deshalb trotz sachgerecht durchgeführter Therapie weiterhin Parasiten tragen. Aus diesem Grund gehört zur Praziquantel-Therapie eine Erfolgskontrolle: Über eine Stuhluntersuchung oder, bei den Erregern, die im Bereich der Harnwege siedeln, über eine Urinuntersuchung wird nach einem ärztlich festgelegten Abstand geprüft, ob noch Eier ausgeschieden werden. Fällt der Befund weiterhin positiv aus, wird die Behandlung nach ärztlicher Entscheidung wiederholt.

Eine Sonderstellung nimmt die Behandlung von Gewebeformen ein. Bei der Zystizerkose, dem Befall mit den Finnen des Schweinebandwurms, sitzen die Parasiten nicht im Darm, sondern in Muskulatur, Unterhaut, Auge oder Zentralnervensystem. Hier ist die Praziquantel-Therapie kein einfaches Entwurmen mehr, sondern ein planbarer Eingriff in empfindliches Gewebe, der eine bildgebende Voruntersuchung, eine Überwachung unter stationären Bedingungen und häufig eine begleitende entzündungshemmende Behandlung voraussetzt. Ein Befall des Auges gilt als Grund, von der medikamentösen Abtötung abzusehen, weil die Entzündungsreaktion um die absterbende Finne das Sehvermögen bedrohen kann.

In der Tiermedizin ist Praziquantel selten ein Einzelwirkstoff. Üblich sind Kombinationspräparate, die den gegen Bandwürmer gerichteten Anteil mit Substanzen verbinden, die auch Fadenwürmer erfassen, weil beide Wurmgruppen bei Hund und Katze nebeneinander vorkommen. Bedeutung hat der Wirkstoff außerdem dort, wo Tiere als Zwischenglied für den Menschen wichtig werden: Hunde und Katzen können Bandwürmer beherbergen, deren Eier für den Menschen ansteckend sind, weshalb Tierärzte bei entsprechendem Risiko zu regelmäßigen Entwurmungen raten. Auch in der Fischhaltung, in Zoos und in der Nutztierhaltung wird Praziquantel gegen Egelbefall eingesetzt.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Während der Praziquantel-Therapie können Nebenwirkungen und Unverträglichkeitsreaktionen auftreten. Unerwünschte Wirkungen treten auch bei richtiger Dosierung auf. Sie hängen oft mit der Reaktion des Körpers auf die absterbenden Parasiten und mit der Stärke des Befalls zusammen. Erbrechen, Übelkeit und Bauchschmerzen, aber auch Schwäche, Quaddelbildung auf der Haut oder Juckreiz gehören zu den Beschwerden, die dabei auftreten können; sie können daneben Ausdruck einer Überempfindlichkeit sein.

In diesen Fällen ist ärztliche Rücksprache angezeigt; die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt entscheidet, ob die Behandlung abgebrochen oder auf ein anderes Mittel umgestellt wird. Patienten, die mit dem Wirkstoff behandelt wurden, berichten auch über Muskelschmerzen, Appetitlosigkeit, Schwindel und Müdigkeit. Da die Praziquantel-Therapie in vielen Fällen nur als Einmalgabe und sehr kurz ist, verschwinden diese Nebenwirkungen meist zügig. Es ist bekannt, dass einige Medikamente gegen Epilepsie und Malaria den Wirkstoffgehalt von Praziquantel deutlich vermindern können. Diese Medikamentengruppen sollten daher nicht gleichzeitig eingenommen werden.

Außerdem verträgt sich Praziquantel nicht mit dem Antibiotikum Rifampicin, es kann zu erheblichen Wechselwirkungen kommen. Rifampicin beschleunigt den Abbau von Praziquantel in der Leber und kann dessen Wirkspiegel im Blut so weit absenken, dass die Behandlung wirkungslos bleibt. Beide Substanzen sollten ebenfalls auf keinen Fall zusammen eingenommen werden. Während Schwangerschaft und Stillzeit darf Praziquantel nur in begründeten ärztlichen Ausnahmefällen eingesetzt werden. Der Wirkstoff geht auch in die Muttermilch über und kann den gestillten Säugling belasten. Patienten mit Vorerkrankungen wie Herzrhythmusstörungen oder mit gestörter Nieren- oder Leberfunktion dürfen Praziquantel entweder gar nicht oder nur nach ausdrücklicher Anweisung des Arztes einnehmen.

Der pharmakologische Wirkstoff Cimetidin führt zu einer Kumulation von Praziquantel im Blut. Werden beide Substanzen gleichzeitig eingenommen, so kann die Praziquantelkonzentration im Blut stark ansteigen, zudem ist dessen Halbwertszeit erhöht, da Cimetidin den Abbau von Praziquantel durch die Leber erschwert.

Den beschriebenen Wechselwirkungen liegt überwiegend derselbe Mechanismus zugrunde: Praziquantel wird in der Leber über Enzyme abgebaut, deren Aktivität sich durch andere Arzneimittel steigern oder bremsen lässt. Stoffe, die diese Enzyme anregen, senken den Wirkspiegel und können die Behandlung ins Leere laufen lassen; dazu gehören mehrere Mittel gegen Krampfleiden ebenso wie das bereits genannte Rifampicin. Stoffe, die dieselben Enzyme hemmen, wirken in die Gegenrichtung und lassen den Wirkstoff im Blut ansteigen. Wer dauerhaft Medikamente einnimmt, legt die vollständige Liste deshalb vor der Behandlung vor; ob und wie damit umzugehen ist, entscheidet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.

Ein Teil der unerwünschten Wirkungen geht nicht vom Wirkstoff selbst aus, sondern von der Reaktion des Körpers auf die zerfallenden Parasiten. Je stärker der Befall war, desto ausgeprägter fällt sie in der Regel aus: Fieber, Kopfschmerzen, Gelenk- und Gliederschmerzen sowie Hautausschläge können in den Stunden und Tagen nach der Einnahme auftreten und klingen anschließend wieder ab. Bei einem Befall des Zentralnervensystems kann dieselbe Reaktion jedoch bedrohlich werden, weil die Schwellung um die absterbenden Parasiten den Druck im Schädelinneren erhöht. Krampfanfälle, Sehstörungen und starke Kopfschmerzen sind dort ernst zu nehmende Warnzeichen und der Grund dafür, dass solche Behandlungen unter stationären Bedingungen begonnen werden.

Weil Schwindel, Benommenheit und Schläfrigkeit zu den häufiger berichteten Begleiterscheinungen gehören, wird während der Behandlung vom Führen eines Fahrzeugs und vom Bedienen von Maschinen abgeraten; auf Alkohol sollte in dieser Zeit verzichtet werden. Grundsätzlich gilt für die Praziquantel-Therapie beim Menschen, was für jede Wurmbehandlung gilt: Sie beginnt mit einer gesicherten Diagnose. Eine Behandlung auf bloßen Verdacht führt bei falscher Zuordnung des Erregers nicht nur nicht zum Ziel, sondern verzögert die zutreffende Therapie. Umgekehrt ist ein einmal behandelter Befall kein Schutz vor einer erneuten Ansteckung; wo die Ansteckungsquelle fortbesteht, gehört die Vermeidung des Kontakts ebenso zur Behandlung wie das Medikament selbst.

Quellen

  • Löscher, T., Burchard, G.-D., Hoerauf, A., et al. (Hrsg.): Tropenmedizin.
    ISBN: 9783437216428
  • Mehlhorn, H.: Die Parasiten des Menschen.
    ISBN: 9783662653142
  • Lucius, R., Loos-Frank, B.: Biologie von Parasiten.
    ISBN: 9783662548615
  • Brodt, H.-R., Simon, C. (Hrsg.): Infektionstherapie.
    ISBN: 9783132423435
  • Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783437426223

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