RS-Virus-Infektion

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 22. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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In den Herbst- und Wintermonaten sind Kinder ständig erkältet. Kommen jedoch ausgeprägte Atemnot und eine deutliche Abgeschlagenheit hinzu, sollte zum Ausschluss einer RS-Infektion unverzüglich der Kinderarzt aufgesucht werden. Das gilt vor allem für Babys und Kleinkinder.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine RS-Virus-Infektion?

RS Virus Infektion
Teilweise fällt Betroffenen das Luftholen äußerst schwer. Kinder können zudem starke Hustenanfälle ähnlich dem Keuchhusten entwickeln.
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Das Respiratory Syncytial Virus (RS-Virus) verbreitet sich über Tröpfchen- oder Schmierinfektion und verursacht vor allem bei Babys und Kindern bis zu einem Alter von zwei Jahren teilweise schwerste Erkältungs- und Atemwegsbeschwerden.

Diese äußern sich in Husten und Schnupfen mit hohem Fieber. Das Virus kann sich auf die Bronchien ausbreiten und dort eine Bronchitis, eine Lungenentzündung oder eine Bronchiolitis auslösen. Diese Erkrankung lässt die Schleimhaut der Bronchien anschwellen und führt zu massiven Beschwerden beim Atmen.

Auch eine auffallend schnelle und oberflächliche Atmung ist ein Anzeichen der Atemnot. Die Lippen und Fingernägel können durch die unzureichende Sauerstoffsättigung im Blut bläulich verfärbt sein. Das RS-Virus tritt üblicherweise in den Wintermonaten und im Frühjahr auf. Ältere Kinder und Erwachsene haben weniger ausgeprägte Beschwerden bei einer Infektion mit dem RS-Virus und erkranken meist nur leicht.

Ursachen

Die Erreger der RS-Virus-Infektion sind Viren, die sich besonders in den Monaten September bis April ausbreiten. Sie werden durch Schmier- oder Tröpfcheninfektion im täglichen Umgang mit dem Baby oder Kleinkind weitergegeben und sind höchst ansteckend. Da sich erste Krankheitsanzeichen erst verspätet zeigen, kann praktisch jede Kontaktperson eines Kindes unwissend zum Überträger werden.

Zwischen der Ansteckung und dem Ausbruch der Erkrankung liegen etwa zwei bis acht Tage. Kinder, deren Immunsystem durch eine gerade überstandene Erkrankung noch geschwächt ist sowie Frühchen sind besonders anfällig für eine RS-Infektion.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Kinder im ersten Lebensjahr erkranken häufig an einer RS-Virus-Infektion. Eine dauerhafte Ausbildung von Antikörpern findet nicht statt. Daher ist das Immunsystem in den Folgejahren nicht gegen Reinfektionen vorbereitet. Betroffen sind von der entzündlichen Erkrankung die oberen und unteren Atemwege.

Rachen, Mund und Nase, aber auch Bronchien oder die Lunge gehören dazu. Eine Entzündung der kleinsten Atemwege, der Bronchiolen, bezeichnen Mediziner als RSV-Bronchiolitis. Nach einer Inkubationszeit von etwa zwei bis acht Tagen zeigen sich die ersten Symptome. Gesteigerte Körpertemperatur und Atembeschwerden sind die charakteristischen Hauptmerkmale. Neben einer beschleunigten Atemfrequenz mit Rasselgeräuschen begleitet ein Husten mit schleimigem Auswurf die Erkrankung.

Teilweise fällt Betroffenen das Luftholen äußerst schwer. Kinder können zudem starke Hustenanfälle ähnlich dem Keuchhusten entwickeln. Durch den hohen Verlust an Flüssigkeit manifestiert sich zudem eine trockene, unterkühlte sowie farblose Haut. Neugeborene weisen manchmal eine eingesunkene Fontanelle auf. Die restlichen Symptome ähneln denen einer Grippe mit allgemeinem Krankheitsgefühl, Müdigkeit und gering ausgeprägtem Trink- und Essbedürfnis.

Die Ausprägung der Infektion gilt bei Erwachsenen tendenziell als herabgesetzt. Dennoch bleibt das Spektrum an Beschwerden sehr variabel. Äußerst mild verlaufende Fälle bei ansonsten gesunden Patienten werden auch als stumme RSV-Infektionen bezeichnet. Ansonsten dominieren Schnupfen, Reizhusten und Halsschmerzen das Krankheitsbild.

Schwere Ausbreitungen sind weiterhin möglich, bleiben aber verhältnismäßig selten. Ein besonderes und gefährliches Alleinstellungsmerkmal sorgt primär bei Frühgeborenen für Lebensgefahr: Durch das RS-Virus neigt die Atmung vermehrt zu Unterbrechungen bis hin zum kompletten Stillstand.

Diagnose & Verlauf

Da eine RS-Virus-Infektion gerade für Babys und Kleinkinder gefährlich ist, muss bei einem Schnupfen, der mit massiven Atemproblemen einhergeht, sofort ein Kinderarzt aufgesucht werden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn das Kind ein deutlich schlechteres Trinkverhalten zeigt.

Nachgewiesen wird das Virus aus Sekret des Nasen-Rachen-Raums, das mit einem Abstrich oder durch Absaugen gewonnen und im Antigen-Schnelltest oder mittels PCR untersucht wird. Eine Blutuntersuchung kann die Infektion weder nachweisen noch ausschließen; sie zeigt nur an, wie stark der Körper insgesamt auf die Erkrankung reagiert. Bei einem schweren Verlauf mit Beeinträchtigung der Atemwege ist es notwendig, das Kind ins Krankenhaus einzuweisen um eine ständige Überwachung der Atemfunktion zu gewährleisten.

Zusätzlich zur RS-Virus-Infektion kommt es häufig zu einer Infektion mit Bakterien, die lebensbedrohlich ablaufen kann, sodass eine Beatmung notwendig ist. Trinkt das Kind zu wenig, wird zur Vorbeugung einer Dehydration (Austrocknung) eine Magensonde gelegt, um die ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit und Nährstoffen zu gewährleisten.

Komplikationen

Eine RS-Virus-Infektion kann bei einigen Risikopatienten zu schweren Komplikationen führen. Das Risiko ist bei Neugeborenen und Babys im ersten Lebensjahr besonders hoch. Beim Säugling und Kleinkind tritt häufig Fieber bis zu einer Temperatur von 38 bis 39,5 Grad auf. Junge Säuglinge können jedoch auch ohne Fieber schwer erkranken; bei ihnen stehen mitunter Atempausen (Apnoen) und eine Trinkschwäche als erste Warnzeichen im Vordergrund. Des Weiteren leiden Säuglinge an Husten, Atembeschwerden und laufender Nase.

Die Atembeschwerden verursachen oft auch eine Trinkschwäche, die zu einer Austrocknung führen kann. Bei kleinen Kindern besteht außerdem die Gefahr, dass sich eine akute Bronchiolitis entwickelt. Dabei kommt es zu schwerer Atemnot, die sogar tödlich enden kann. Die betroffenen Kinder müssen über eine Sauerstoffmaske ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Damit sich das Kind beim Trinken nicht verschluckt, erhält es Nahrung und Flüssigkeit über eine Magensonde. Erst wenn auch das nicht möglich ist, wird die Flüssigkeit über eine Vene zugeführt (parenterale Ernährung).

Ansonsten drohen Superinfektionen mit Bakterien, die sogar tödlich enden können. Bei einem Teil der Kinder entwickelt sich als Komplikation nachträglich ein Pseudokrupp. Bei jungen Säuglingen können außerdem längere Atempausen auftreten, die lebensbedrohlich sind und eine Überwachung im Krankenhaus erforderlich machen. Besonders gefährdet sind Frühgeborene und Kinder mit Mukoviszidose oder Herz- und Lungenerkrankungen. Die RS-Virus-Infektion tritt jedoch nicht nur bei Säuglingen und Kleinkindern auf.

Alle anderen Altersgruppen können auch betroffen sein. Im Erwachsenenalter verläuft die Erkrankung zwar in der Regel mild oder sogar symptomlos. Es gibt jedoch Risikopatienten, bei denen schwerwiegende Komplikationen auftreten können. Zu diesen Risikogruppen zählen Menschen, die an Herzkreislauferkrankungen leiden, immungeschwächte Personen oder auch Menschen mit Down-Syndrom. Ein deutlich erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben zudem ältere Menschen ab etwa 60 Jahren.

Behandlung & Therapie

Die Behandlung des RS-Virus richtet sich nach den auftretenden Symptomen. Bei leichten Verläufen kann die Verabreichung von Nasensprays sowie Medikamenten zur Erweiterung der Bronchien sowie zur Verflüssigung des Schleims zur Linderung der Atembeschwerden beitragen.

Auch das Inhalieren mit einer Kochsalzlösung ist hilfreich, muss bei Babys und Kleinkindern aber immer mit der notwendigen Vorsicht und unter Aufsicht erfolgen. Es ist wichtig, dem Kind während der Erkrankung genug zu trinken anzubieten und es im Bett nicht komplett flach zu lagern. Ein Kissen im Rückenbereich erleichtert die Atmung. Bei Säuglingen gehört allerdings kein loses Kissen ins Bett, weil dies das Risiko für den plötzlichen Kindstod erhöht; hier wird stattdessen das Kopfende der Matratze leicht angehoben. Häufig werden Babys unter sechs Monaten jedoch ins Krankenhaus eingewiesen, da es bei ihnen öfter zu schweren Verläufen kommt.

Im Krankenhaus können sie zusätzlichen Sauerstoff erhalten oder im Ernstfall kurzfristig beatmet werden. Der Einsatz von Antibiotika ist nur relevant, wenn es zu einer zusätzlichen Infektion mit Bakterien gekommen ist, da diese Medikamente bei viralen Erkrankungen wie der RS-Virus-Infektion keine Wirkung zeigen.


Vorbeugung

Lange Zeit gab es keinen Schutz gegen die RS-Virus-Infektion, der allen Kindern zugänglich war. Nur Kinder aus speziellen Risikogruppen erhielten den Antikörper Palivizumab, und diese Vorbeugung war sehr aufwendig, weil sie während der gesamten RSV-Saison monatlich wiederholt werden musste. Seit 2023 steht mit Nirsevimab ein langwirksamer monoklonaler Antikörper zur Verfügung, der nur noch einmal pro Saison gespritzt werden muss und etwa fünf Monate schützt. Die Ständige Impfkommission empfiehlt ihn seit 2024 nicht mehr nur für Risikokinder, sondern für alle Neugeborenen und Säuglinge in ihrer ersten RSV-Saison; die Kosten übernehmen die Krankenkassen.

Dabei handelt es sich streng genommen nicht um eine Impfung: Bei der passiven Immunisierung werden fertige Antikörper gespritzt, die sofort wirken, aber nach einigen Monaten abgebaut sind. Eine aktive Impfung regt dagegen das Immunsystem an, selbst Antikörper zu bilden, und schützt dafür länger. Aktive RSV-Impfstoffe gibt es seit 2023, allerdings nicht für Säuglinge, sondern für Erwachsene: Die Ständige Impfkommission empfiehlt die RSV-Impfung allen Menschen ab 75 Jahren sowie ab 60 Jahren bei bestimmten Vorerkrankungen oder wenn sie in einer Pflegeeinrichtung leben. Ein Impfstoff ist zusätzlich für die Anwendung in der Schwangerschaft zwischen der 24. und der 36. Schwangerschaftswoche zugelassen; das Neugeborene erhält dabei über den Mutterkuchen einen Nestschutz. In Deutschland wird für Säuglinge derzeit vorrangig die Antikörpergabe empfohlen.

Zur Vorbeugung einer Infektion sollten alle Kontaktpersonen von Babys und Kleinkindern auf eine ausreichende Hygiene der Hände achten. Diese sollten mit warmem Wasser und Seife mindestens 20 bis 30 Sekunden gewaschen werden. Bei einer Erkältung der Eltern sollte der Kontakt eingeschränkt werden. Es empfiehlt sich auch das Tragen eines Mundschutzes zur Vermeidung einer RS-Virus-Infektion.

Nachsorge

Das RS-Virus wird durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion von Mensch zu Mensch übertragen. Eine ursächliche Therapie gegen diese Viren gibt es nicht, bei einer bestehenden Erkrankung können nur die Symptome behandelt werden. Vorbeugend steht dagegen inzwischen eine Antikörpergabe zur Verfügung. Lange Zeit wurde die passive Immunisierung mit monoklonalen Antikörpern nur Hochrisikopatienten empfohlen, also Frühgeborenen, Menschen mit einer pulmonalen oder kardialen Vorerkrankung oder immungeschwächten Patienten. Dabei war der Antikörper Palivizumab während der Saison monatlich zu spritzen, und die Schutzwirkung baute sich über die ersten Dosen auf.

Heute wird stattdessen der langwirksame Antikörper Nirsevimab verwendet: Eine einzige Injektion vor oder zu Beginn der ersten RSV-Saison genügt, und die Ständige Impfkommission empfiehlt sie für alle Säuglinge, nicht mehr nur für Risikokinder. Weil dabei fertige Antikörper verabreicht werden, wirkt die Gabe sofort; einen dauerhaften Schutz wie nach einer Impfung baut der Körper dadurch aber nicht auf. Da die Erkrankung auch nach einer durchgemachten Infektion wieder auftreten kann, sollten zur Nachsorge strenge Hygienevorschriften besonders bei gefährdeten Personengruppen eingehalten werden. Hierzu zählen häufiges Händewaschen sowie das Husten und Niesen in die Ellenbeuge statt in die Hände. An dem Virus erkrankte Personen sollten während der infektiösen Zeit Gemeinschaftseinrichtungen meiden und benutzte Gegenstände, wie zum Beispiel Spielzeug, regelmäßig reinigen und desinfizieren.

Auch der generell empfohlene Impfstatus sollte kontrolliert und gegebenenfalls aufgefrischt werden, um weitere Komplikationen wie Koinfektionen zu vermeiden. Da die RS-Virusinfektion meist das Bronchialsystem befällt, kann auch nach Abklingen der Krankheit noch die Symptomatik des sogenannten hyperreagiblen Bronchialsystems bleiben. Hierdurch wiederum erhöht sich das Risiko der Entwicklung von Asthma. Die Therapie richtet sich deshalb auch auf die Unterdrückung dieses Symptomenkomplexes durch antientzündliche und/oder bronchodilatatorische Medikamente.

Das können Sie selbst tun

Säuglinge und Kinder, die von einer RS-Virus-Infektion betroffen sind, müssen unbedingt in ärztliche Behandlung. Je jünger das Kind ist, desto gefährlicher kann die Infektion verlaufen. Kündigt sich ein schwerer Verlauf der Krankheit an, sollten die Eltern ihr Kind ärztlich vorstellen, damit es gegebenenfalls mit Flüssigkeit und Sauerstoff versorgt werden kann. Bei Atempausen, einer blau verfärbten Haut an Lippen oder Fingernägeln, deutlich beschleunigter Atmung mit Einziehungen zwischen den Rippen, Trinkverweigerung oder auffallender Teilnahmslosigkeit eines Säuglings ist sofort der Notruf 112 zu wählen. Das Kind darf dann nicht selbst mit dem Auto in die Klinik gefahren werden. Das Respiratory Syncytial Virus (RS-Virus) ist höchst ansteckend und kann jeden infizieren, auch Erwachsene. Wie die meisten Virusinfektionen ist es nur symptomatisch behandelbar. Das bedeutet, dass die einzelnen Symptome wie Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Bronchitis und Fieber entsprechend gelindert werden sollten.

Bei einem leichten Krankheitsverlauf genügt schon ein Nasenspray, das die Schleimhäute der Nase abschwellen lässt. Verläuft die Krankheit schwerer, wird der Arzt Medikamente empfehlen, die Schleim verflüssigen und beim Abhusten helfen. Wichtig ist, dass der Patient viel trinkt. Empfehlenswert ist hier auch Hühnersuppe. Sie wärmt von innen und ihr heißer Dampf befeuchtet die Schleimhäute. Zudem enthält die Suppe die Aminosäure Cystein, einen Baustein von Eiweißen; eine entzündungshemmende oder abschwellende Wirkung der Hühnersuppe ist wissenschaftlich allerdings nicht belegt. Wadenwickel sind bei älteren Kindern eine sanfte Möglichkeit, die Temperatur zu senken, denn kalte Wickel entziehen dem Körper Wärme. Bei Säuglingen und Kindern unter etwa sechs Monaten sind sie nicht geeignet. Auch sonst dürfen sie nicht angewendet werden, wenn Hände und Füße kalt sind oder das Kind fröstelt, weil der Körper die Wärme dann ohnehin schon im Rumpf zurückhält und die Wickel den Kreislauf zusätzlich belasten. Die Wickel sollten außerdem nur handwarm und nicht eiskalt sein. Auch Kochsalz- oder Kamille-Inhalationen haben sich bewährt. Der heiße Dampf befreit die Nase und beruhigt gereizte Schleimhäute.

Da die RS-Virus-Infektion oft mit Atemnot einhergeht, empfiehlt es sich, den Patienten leicht hochzulagern. Das erleichtert die Atmung.

Quellen

  • Speer, C. P., Gahr, M., Dötsch, J. (Hrsg.): Pädiatrie.
    ISBN: 9783662572948
  • Hoffmann, G. F., Lentze, M. J., Spranger, J., Zepp, F. (Hrsg.): Pädiatrie - Grundlagen und Praxis.
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  • Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
    ISBN: 9783437223228
  • Modrow, S., Truyen, U., Schätzl, H.: Molekulare Virologie.
    ISBN: 9783662617809

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