Inhalation

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Inhalation ist das gezielte Einatmen von Aerosolen, gasförmigen Wirkstoffen oder heißem Wasserdampf. Der Vorgang kann mit purem Wasser, Kamille, Kochsalz, Eukalyptusöl oder anderen Kräutern bzw. ätherischen Ölen stattfinden. Dabei werden die Schleimhäute der Atemwege befeuchtet und ihre Selbstreinigung unterstützt; der warme Dampf fördert außerdem die Durchblutung der Schleimhaut.

Eine Inhalation findet immer dann Anwendung, wenn speziell Erkrankungen der Atemwege behandelt werden müssen. Ebenso ist sie in der Anästhesie ein Bestandteil der Schmerzbefreiung und Narkose.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Inhalation?

Inhalation
Inhalation ist das gezielte Einatmen von Aerosolen, gasförmigen Wirkstoffen oder heißem Wasserdampf. Eine Inhalation findet immer dann Anwendung, wenn speziell Erkrankungen der Atemwege behandelt werden müssen.

Das Inhalieren von Wirkstoffen oder Wasser reicht als Therapieanwendung bis in die Antike zurück. Die heilsame Wirkung in der salzhaltigen Meeresluft war schon den alten Griechen bekannt, die dabei eine Linderung der Atemwegserkrankungen beobachten konnten. Die moderne Therapie mittels Inhalation setzt im Jahr 1956 an. Die ersten treibgasbetriebenen Geräte konnten zu dieser Zeit entwickelt werden und auf dem Markt erscheinen, bis sich 1971 dann der erste Trockenpulverinhalator durchsetzte.

Da die Inhalatoren allerdings noch FCKW verwendeten, das nach dem Montrealer Protokoll ab 1989 schrittweise verboten wurde, mussten alternative Lösungen her. Das Spektrum neuer Inhalationsgeräte war breit und bot schnell vielfach Möglichkeiten, verschiedene Erkrankungen und Beschwerden intensiver und gleichzeitig schonender zu behandeln.

Funktion, Wirkung & Ziele

Eine Inhalation findet heutzutage mittels zwei verschiedener Verfahren statt. Einmal werden die Atemwegsschleimhäute befeuchtet, zum anderen wird über das Inhalieren ein Medikament verabreicht. Gerade letzteres ist eine wertvolle Bereicherung in der Behandlung z. B. chronischer Lungenerkrankungen.

Bei der Inhalation durch Befeuchten der Atemschleimhaut kommt es zur allmählichen Schleimlösung und zum Abhusten des Sekrets. Die Lunge besitzt dabei eine eigene Reinigungsfunktion, die durch den Inhalationsvorgang unterstützt wird. Hierfür werden Kochsalzlösungen verwendet, die der körpereigenen Konzentration entsprechen. Um tiefer in die unteren Atemwege vorzudringen, gibt es verschiedene Inhalationssysteme wie z. B. Vernebler.

Ein wichtiger Bestandteil einer solchen Behandlung ist die Aerosoltherapie. Hierbei werden Flüssigkeiten, insbesondere salzhaltige Lösungen zerstäubt und durch Mund oder Nase tief eingeatmet. Aerosole werden durch elektrische Dampf- oder Ultraschallvernebler oder auch über einen Pressluftzerstäuber produziert, so dass in kürzester Zeit feinste Tröpfchen entstehen. Gerade wenn die Schleimhaut der Atemwege angegriffen ist, soll eine solche Therapie die Beschwerden lindern und die Selbstreinigung der Atemwege unterstützen.

Ein Ultraschallvernebler ist ein Gerät, das feinen Wassernebel erzeugt. Dazu werden elektrische Schwingungen in mechanische umgewandelt und auf das einzuatmende Wasser übertragen. So bilden sich kleinste Tröpfchen, die nicht nur Nase, Rachen, Mund und Schleimhäute erreichen, sondern ein tiefes Eindringen in die Atemwege bis in die Luftröhre und Bronchien möglich machen.

Eine andere Inhalationsart ist das Dampfteilbad, vorzugsweise bei Schnupfen, bei Entzündungen im Rachen, im Mund und in den Nasennebenhöhlen. Auf gleichem Weg können so auch Hautunreinheiten bekämpft oder eine trockene Nase befeuchtet werden. Das wiederum bewirkt eine intensivere Reinigung aller Schmutz-, Staub- und Pollenbelastungen.

Zur Schleimlösung wird über einem Topf oder einer Schüssel Wasserdampf eingeatmet, der in Partikelform in die oberen Atemwege gelangt und zu einer Verbesserung der dort vorhandenen Beschwerden führt. Das Wasser darf allerdings nicht kochend heiß sein. Eine Temperatur von etwa 60 Grad Celsius reicht vollkommen aus.

Zur Unterstützung der Inhalation werden Salze oder ätherische Öle hinzugefügt, allerdings nur bei Inhalationen, die nicht über Inhalationsgeräte erfolgen, da die Düsen bei diesen verstopft werden können. Da sowohl Feuchtigkeit als auch Wärme ihre Wirkung entfalten, ist bei der Inhalation ein Handtuch hilfreich, das über den Kopf gelegt wird, damit auf diese Weise weniger Dampf entweicht. Auch ist nicht wichtig, besonders tief über dem Wasserdampf zu atmen, sondern vielmehr regelmäßig, während dabei ein Sicherheitsabstand bewahrt wird, um sich nicht zu verbrennen.

Eine Alternative zum Topf ist der Dampfinhalator. Bei diesem wird der Wasserdampf durch eine Maske über Nase und Mund aufgenommen. Der Wirkungsgrad ist auch nur auf diese Bereiche beschränkt, so dass das Gesicht selbst, darunter Augen und Ohren nicht betroffen sind.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Bei einer medikamentösen Inhalation wird zwischen kurz- und langwirksamen atemwegerweiternden Medikamenten unterschieden. Das Aufnehmen der Wirkstoffe hängt von den Eigenschaften der Löslichkeit und der Partikelgröße der zu inhalierenden Substanzen ab.

Der Effekt einer solchen Inhalation ist das bessere Eindringen der Medikamente in die erkrankten Bereiche. Dadurch tritt zum einen eine schnellere Wirkung des Medikaments ein, zum anderen bedarf es einer geringeren Arzneimenge als z. B. bei der Einnahme einer Tablette. Das wiederum bewirkt, dass der übrige Körper geringer belastet wird als bei einer Einnahme über den Magen-Darm-Trakt; örtliche Nebenwirkungen im Mund- und Rachenraum, etwa Heiserkeit oder ein Pilzbefall der Mundschleimhaut, können bei kortisonhaltigen Sprays dennoch auftreten. Zu solchen Medikamenten, die inhaliert werden, zählen u. a. Kortison, verschiedene Antibiotika und Beta-2-Sympathomimetika.

Beim Vorgang des Inhalierens wird der natürliche Atemvorgang genutzt, um die Wirksubstanz in die Atemwege und Atemschleimhäute zu transportieren. Sowohl feste als auch flüssige Medikamente werden durch feine Partikel oder Tröpfchen eingeatmet und können ihre Wirkung entfalten.

Eine Inhalation ist besonders bei Beschwerden der Atemwege, bei Asthma und Husten, einer Nasennebenhöhlenentzündung und bei Schnupfen sinnvoll. Gleichfalls kann durch Inhalation Schleim gelöst werden, der durch Erkrankungen wie akute Bronchitis, chronischer Sinusitis, Pneumonie, Mukoviszidose oder COPD entsteht. Antibiotikainhalationen kommen dabei nur in bestimmten Fällen infrage, vor allem bei Mukoviszidose und Bronchiektasen mit dauerhafter bakterieller Besiedlung der Atemwege; sie werden ärztlich verordnet und überwacht.

Nicht jede Form der Inhalation ist für jeden geeignet. Ätherische Öle und mentholhaltige Zubereitungen dürfen bei Säuglingen und Kleinkindern nicht im Gesicht oder in Nasennähe angewendet werden, weil sie einen Krampf des Kehlkopfes und dadurch Atemnot auslösen können. Auch bei Asthma können ätherische Öle die Atemwege zusätzlich reizen; hier werden ausschließlich Kochsalzlösungen und ärztlich verordnete Arzneimittel inhaliert. Beim Inhalieren über einem Topf besteht außerdem Verbrühungsgefahr, besonders bei Kindern.

Geräte und Inhalationssysteme

Der Unterschied zwischen den Inhalationsformen ist für Laien oft nicht auf den ersten Blick erkennbar, für die Behandlung aber entscheidend. Grob lassen sich vier Gruppen unterscheiden.

Bei der Dampfinhalation über einer Schüssel oder mit einem Dampfinhalator entstehen vergleichsweise große Wassertröpfchen. Sie schlagen sich überwiegend in Nase, Mund und Rachen nieder und erreichen die tieferen Atemwege kaum. Für Beschwerden der oberen Atemwege kann das genügen; als Behandlung von Bronchien und Lunge ist die Dampfinhalation dagegen ungeeignet. Wer eine Erkrankung der unteren Atemwege hat, braucht ein anderes System.

Dosieraerosole geben den Wirkstoff auf Knopfdruck als abgemessenen Sprühstoß ab. Sie sind klein, brauchen keinen Strom und stehen jederzeit zur Verfügung, was sie zum üblichen Notfallgerät bei Asthma macht. Ihre Schwierigkeit liegt in der Abstimmung: Auslösen und Einatmen müssen zusammenfallen. Gelingt das nicht, bleibt ein erheblicher Teil des Wirkstoffs im Mund zurück, statt die Atemwege zu erreichen. Abhilfe schafft eine Inhalierhilfe, eine Vorschaltkammer zwischen Gerät und Mund, in der sich der Sprühnebel kurz sammelt und aus der in Ruhe eingeatmet werden kann. Solche Kammern werden vor allem bei Kindern, bei älteren Menschen und bei allen eingesetzt, denen die Koordination schwerfällt; für Säuglinge und Kleinkinder gibt es sie mit einer Maske für Mund und Nase.

Pulverinhalatoren enthalten den Wirkstoff als feines Pulver. Sie werden durch den Atemzug selbst ausgelöst, sodass das Koordinationsproblem entfällt. Dafür ist ein zügiger und kräftiger Atemzug nötig, um das Pulver aus dem Gerät zu lösen und zu zerteilen. Bei ausgeprägter Atemnot, bei sehr geschwächten Menschen und bei kleinen Kindern stößt das an Grenzen. Feuchtigkeit lässt das Pulver verklumpen, weshalb in diese Geräte nicht hineingeatmet werden soll und sie trocken aufbewahrt werden.

Vernebler erzeugen aus einer Flüssigkeit einen feinen Nebel, der über mehrere Minuten hinweg ruhig ein- und ausgeatmet wird. Düsenvernebler arbeiten mit Druckluft, Ultraschallvernebler mit hochfrequenten Schwingungen, neuere Membranvernebler pressen die Flüssigkeit durch eine feine gelochte Membran. Nicht jedes Medikament passt zu jedem System: Manche Wirkstoffe vertragen die Erwärmung im Ultraschallvernebler nicht oder liegen als Aufschwemmung vor, die sich damit nicht zuverlässig zerstäuben lässt. Welches Gerät zu welchem Medikament gehört, gibt daher die ärztliche Verordnung vor. Vernebler brauchen mehr Zeit als die anderen Systeme, verlangen dafür aber kaum Mitarbeit und werden deshalb bei kleinen Kindern, bei schwer Erkrankten und in der Klinik bevorzugt.

Wie tief ein Wirkstoff gelangt, hängt vor allem von der Größe der Teilchen ab. Größere Tröpfchen bleiben in Mund, Rachen und Luftröhre hängen, feinere erreichen die Bronchien, sehr feine die kleinsten Verzweigungen. Ein Teil des Nebels wird stets wieder ausgeatmet. Deshalb erreicht auch bei guter Anwendung nie die gesamte abgegebene Menge ihren Zielort — was bei der Dosierung eines Medikaments bereits berücksichtigt ist.

Ablauf einer Inhalationsbehandlung

Am Anfang einer medikamentösen Inhalationsbehandlung steht die ärztliche Verordnung, die Wirkstoff, Gerätetyp und Häufigkeit festlegt. Anschließend folgt in aller Regel eine Einweisung: Das Gerät wird gezeigt, die Anwendung vorgeführt und vom Patienten wiederholt, damit Fehler früh auffallen. Solche Inhalationsschulungen finden in der Arztpraxis, in Apotheken, in strukturierten Patientenschulungen für Asthma und COPD sowie in der Rehabilitation statt.

Die Anwendung selbst dauert je nach System von wenigen Sekunden bis zu etwa einer Viertelstunde. Üblich ist eine aufrechte Sitzhaltung, weil sich die Lunge so besser entfaltet, und eine ruhige, gleichmäßige Atmung; hektisches oder besonders tiefes Atmen bringt keinen Vorteil. Bei einer Verneblerbehandlung wird so lange inhaliert, bis die Kammer leer ist. Wird zur Schleimlösung inhaliert, schließt sich häufig ein gezieltes Abhusten an, das in der Atemtherapie oder Physiotherapie geübt werden kann.

Nach der Anwendung kortisonhaltiger Präparate wird üblicherweise der Mund ausgespült oder eine Mahlzeit eingenommen. Das dient dazu, den im Rachen zurückgebliebenen Wirkstoff zu entfernen und damit Heiserkeit und einem Mundsoor vorzubeugen.

Bei Kindern richtet sich die Wahl des Systems nach dem Alter. Säuglinge und Kleinkinder können weder ein Dosieraerosol auslösen noch kräftig genug an einem Pulverinhalator ziehen; für sie kommen eine Inhalierhilfe mit Maske oder ein Vernebler infrage, bei denen die normale Ruheatmung ausreicht. Wichtig ist dabei, dass das Kind ruhig bleibt, denn Schreien verkürzt die Einatemphase und verringert die Menge, die die Atemwege erreicht. Ältere Kinder werden schrittweise an die Geräte herangeführt, die sie später selbst bedienen.

Häufige Anwendungsfehler

Fehler bei der Anwendung sind der wohl häufigste Grund dafür, dass eine Inhalationsbehandlung weniger bewirkt als erwartet. Zu ihnen zählen das Auslösen des Dosieraerosols vor oder nach dem Einatmen, ein zu schwacher Atemzug am Pulverinhalator, das Ausatmen in das Gerät hinein, das Vergessen des Schüttelns bei Präparaten, die aufgeschüttelt werden müssen, sowie eine undicht sitzende Maske bei Kindern.

Bei mehreren verordneten Präparaten kommt es außerdem auf die Reihenfolge an, die ärztlich vorgegeben wird. Weil sich Anwendungsfehler mit der Zeit einschleichen, wird die Handhabung bei Kontrollterminen häufig erneut überprüft. Wer den Eindruck hat, dass ein Spray nicht mehr wirkt, sollte dies ärztlich abklären lassen, statt eigenmächtig häufiger zu inhalieren.

Hygiene und Pflege der Geräte

Vernebler und ihr Zubehör kommen mit warmer Feuchtigkeit in Berührung und bieten Keimen damit gute Bedingungen. Bleiben Reste von Flüssigkeit im Gerät, können sich Bakterien und Pilze vermehren und mit dem nächsten Nebel eingeatmet werden. Deshalb gehören Reinigung und vollständiges Trocknen nach jeder Anwendung zur Behandlung dazu; die Hersteller geben dafür genaue Anweisungen, ebenso für den regelmäßigen Austausch von Schläuchen, Masken und Filtern.

Besonders streng sind die Vorgaben bei Mukoviszidose und Bronchiektasen, weil eine zusätzliche Besiedlung der ohnehin geschädigten Atemwege schwere Folgen haben kann. Hier wird über die Reinigung hinaus desinfiziert. Inhalationslösungen sind nach dem Öffnen nur begrenzt haltbar; Einzelampullen werden nicht für eine spätere Anwendung aufbewahrt.

Abgrenzung zu ähnlichen Verfahren

Von der Inhalation im engeren Sinn zu unterscheiden ist die Sauerstofftherapie: Dort wird kein Wirkstoff verabreicht, sondern die eingeatmete Luft mit Sauerstoff angereichert, weil das Blut nicht ausreichend damit versorgt wird.

Die Atemtherapie und die Krankengymnastik am Atmungsapparat arbeiten mit Atemtechniken, Lagerungen und Hilfsmitteln, die den Schleimtransport unterstützen; auch hier gelangt kein Wirkstoff in die Atemwege. Beide Verfahren werden häufig mit einer Inhalation kombiniert.

Aufenthalte an der See oder im Hochgebirge, wie sie die Klimatherapie nutzt, sowie Sole- und Salzräume beruhen auf einer gänzlich anderen Vorstellung: einer dauerhaften Umgebung statt einer kurzen, dosierten Wirkstoffgabe. Für Salzräume gilt, dass ihnen eine lindernde Wirkung zugeschrieben wird, ein Nachweis dafür aber aussteht; sie ersetzen keine verordnete Behandlung.

Ein eigenes Kapitel ist die Inhalationsnarkose in der Anästhesie, bei der Narkosegase über die Atemwege zugeführt werden. Sie teilt mit der Inhalationsbehandlung nur den Weg in den Körper, nicht das Ziel.

Kosten und Kostenübernahme

Verordnete Inhalationsmedikamente werden bei bestehender Indikation von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen; für Erwachsene fällt die übliche Zuzahlung an. Auch Inhalationsgeräte können bei entsprechender Erkrankung ärztlich als Hilfsmittel verordnet werden, wobei die Kasse vor der Anschaffung zustimmen muss und Vorgaben zum Gerätetyp macht.

Selbst gekaufte Dampfinhalatoren, Zubehör für die Anwendung ohne medizinische Notwendigkeit sowie der Besuch von Salzräumen sind dagegen in der Regel selbst zu zahlen. Wer unsicher ist, klärt die Kostenfrage vor der Anschaffung mit der Krankenkasse und der verordnenden Praxis.

Quellen

  • Kroegel, C., Costabel, U., Bals, R., et al. (Hrsg.): Referenz Pneumologie.
    ISBN: 9783132416789
  • Bösch, D.: Pneumologie.
    ISBN: 9783662714430
  • Vogelmeier, C. F. (Hrsg.): Therapie-Handbuch Pneumologie.
    ISBN: 9783437238147
  • Lorenz, J., Bals, R.: Checkliste Pneumologie.
    ISBN: 9783131770240
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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