Keuchhusten

Keuchhusten (Pertussis) ist eine durch Bakterien verursachte Infektionskrankheiten der Bronchien und Atemwege. Ausgelöst wird es durch das Bordetella pertussis Balterium. Obwohl Keuchhusten allgemein als Kinderkrankheit bekannt ist erkranken aber auch zunehmend Jugendliche und Erwachsene. Gegen Keuchhusten gibt es eine Impfung.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Keuchhusten?

Keuchhusten (Stickhusten) oder medizinisch Pertussis ist eine hochgradig ansteckende Infektionskrankheit, welche durch Bakterien ausgelöst wird, die Nase, Rachen, Luftröhre und Lunge des Patienten befallen. Wie der Name schon sagt, äußert sich der Keuchhusten in krampfartigen Hustenanfällen, welchen ein keuchendes Luftholen (Atemnot, Krankhafte Atemgeräusche)) folgt.

Die Krankheit ist sehr langwierig (mehrere Wochen bis Monate) und endet bei einem von tausend Patienten tödlich. Besonders gefährdet sind Säuglinge in ihrem ersten halben Lebensjahr, da es bei ihnen zu plötzlichen Atemstillständen kommen kann.

Keuchhusten ist aber keineswegs eine reine Kinderkrankheit. Personen aller Altersstufen können betroffen sein. Nach durchstandener Kankheit besteht eine Immunität für etwa vier bis zwölf Jahre. Im Anschluss ist eine weitere Infektion nicht ausgeschlossen. Ähnlich lang besteht die Immunität nach einer Impfung gegen Keuchhusten.

Ursachen

Das Bakterium Bordetella pertussis als der Erreger und Verursacher des Keuchhustens findet Verbreitung mittels Tröpfcheninfektion. Beim Sprechen, Husten oder Niesen gelangen die Erreger in die Luft und werden von Menschen in der Umgebung eingeatmet. So gelangen die Bakterien in die Atemwege, wo sie sich in den Schleimhäuten festsetzen.

Hier vermehren sie sich und betreiben einen eigenen Stoffwechsel. Die Bakterien produzieren dabei verschiedene Eiweißstoffe, welche zum Teil als Toxine (Gifte) die Schleimhäute zerstören und das Immunsystem schwächen. Außerdem schädigen sie umliegendes Gewebe und verursachen damit die typischen Krankheitssymptome.

Die Erreger des Keuchhustens haben eine besonders hohe Infektiosität. Mehr als dreiviertel der Personen, die mit ihnen in Kontakt kommen, erkranken. Neben Bordetella pertussis kann auch Bordetella parapertussis zum klinischen Bild des Keuchhustens führen, in den meisten Fällen verlaufen diese Infektionen jedoch kürzer und weniger heftig oder sogar stumm.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Bei Keuchhusten bleiben die Symptome und Beschwerden oft Wochen oder sogar Monate bestehen. Die Krankheitszeichen treten in drei Stadien auf. Im Stadium catarrhale ähneln die Symptome einer Erkältung. Die Betroffenen leiden an Niesen, Schnupfen, Husten und Heiserkeit. Außerdem stellt sich ein leichtes Fieber ein.

Manchmal kommt eine Bindehautentzündung hinzu, die wie die anderen Anzeichen ein bis zwei Wochen bestehen bleibt. Im zweiten Stadium entwickelt sich der eigentliche Keuchhusten. Die Erkrankten leiden an starken Hustenanfällen mit Keuchen beim Einatmen. Dieses Stadium dauert drei bis sechs Wochen an, wobei die Hustenanfälle erst nach einem Monat abklingen. Die Hustenanfälle treten insbesondere bei Kindern und Jugendlichen auf.

Sie sind daran zu erkennen, dass der Erkrankte mit vorgestreckter Zunge mehrmals hustet und anschließend keuchend einatmet. Typisch ist das keuchende Geräusch, welches von einem zähen, glasigen Auswurf begleitet wird. Viele Betroffene müssen sich erbrechen oder leiden an Fieber. Die Symptome treten vor allem nachts und in den Morgenstunden auf.

Je nach Alter können weitere Symptome auftreten, bei Säuglingen beispielsweise Atemstillstände und bei Erwachsenen trockener Husten. Im letzten Stadium klingen die Symptome langsam ab. Nach sechs bis zehn Wochen ist der Keuchhusten überwunden.

Krankheitsverlauf

Üblicherweise verläuft die Keuchhusten-Erkrankung in drei Stadien, die durch unterschiedliche Symptome charakterisiert sind:

Das erste, erkältungsähnliche Stadium (Stadium catarrhale) dauert etwa ein bis zwei Wochen an. Es treten Beschwerden auf, die einer Erkältung ähneln, wie zum Beispiel Niesen, Schnupfen, leichter Husten, Heiserkeit oder leichtes Fieber. Bereits in dieser Phase besteht die größte Ansteckungsgefahr.

Als zweites Stadium folgt das Anfallsstadium (Stadium convulsivum), welches zwei bis sechs Wochen andauert. Hier treten die typischen Symptome des Keuchhustens auf: Starke, krampfartige Hustenattacken mit herausgestreckter Zunge werden von einem keuchenden Einatmen begleitet. Die Hustenanfälle wiederholen sich in kurzen Abständen und enden häufig in Würgen und Erbrechen. Eine Häufung der Hustenattacken tritt nachts auf und nach Belastung wie Sport oder Stress.

Bedrohlich ist Keuchhusten auch wegen auftretender schwerer Begleiterkrankungen wie Lungenentzündung, Mittelohrentzündung oder Gehirnblutungen. Das Stadium decrementi ist die letzte Phase der Erkrankung, in welcher die Symptome langsam immer schwächer werden. Unbehandelt dauert sie sechs bis zehn Wochen.

Komplikationen

Im Stadium decrementi nehmen die Symptome allmählich ab, jedoch ist es hier zumeist zu spät für eine ursächliche Therapie des Keuchhustens. Entsprechend kann noch mit Antibiotika behandelt werden, was den Krankheitsverlauf in dieser letzten Phase auf bis zu sechs Wochen Länge deckelt. Unbehandelt können sich der noch vorhandene Husten und die krampfartigen Hustenattacken über weitere zehn Wochen ziehen.

Gerade bei Säuglingen führt eine Pertussis schneller zum gefährlichen Anschwellungen der Atemwege und damit einhergehend zu Atemaussetzern. Desto länger der Körper dabei durch den Keuchhusten in Mitleidenschaft gezogen wird, desto eher treten auch stärkere Symptome auf. Sekundärinfektionen der Lunge (15 bis 20 Prozent der Fälle) und des Mittelohres sind häufig. Krampfanfälle, die zu einer vorübergehenden Sauerstoffunterversorgung des Gehirns führen, betreffen bis zu vier Prozent der Erkrankten. Hier sind eventuelle Folgeschäden von der Dauer der Sauerstoffunterversorgung abhängig.

In 0,5 Prozent der Fälle kommt es zu einer Beteiligung des Gehirns aufgrund der Gifte, die von den Erregern der Pertussis produziert werden. Eine solche Enzephalopathie hinterlässt stets Gewebeschäden. Die Folgeschäden reichen von motorischen Einschränkungen bis hin zu bleibenden sensorischen Schwierigkeiten und können auch die kognitive Leistung beeinträchtigen. Jüngere Menschen sind dabei oftmals schwerer betroffen als ältere Menschen. Einer von tausend Infizierten stirbt an der Erkrankung.

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Wann sollte man zum Arzt gehen?

Wenn die klassischen Keuchhusten-Symptome länger als eine Woche bestehen bleiben, sollte ein Arzt konsultiert werden. Die Behandlung von Keuchhusten ist essentiell, um ernste Komplikationen zu vermeiden. Deshalb sollte bereits bei ersten Krankheitszeichen ein Arzt eingeschaltet werden, der die Beschwerden abklären und gegebenenfalls direkt vor Ort behandeln kann. Sollte sich hohes Fieber oder Atemnot einstellen, wird am besten noch am selben Tag ein Arzt hinzugezogen. Bei Kreislaufbeschwerden ist ein Besuch im Krankenhaus angezeigt. Der Erkrankte sollte sich umgehend untersuchen lassen und sicherstellen, dass dem Keuchhusten keine ernste Erkrankung zugrunde liegt.

Spätestens, wenn der Keuchhusten das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigt oder andere gesundheitliche Probleme zur Folge hat, muss mit den Beschwerden zum Arzt gegangen werden. Neurologische Ausfallerscheinungen deuten auf eine Beteiligung des Gehirns hin und müssen sofort in einer Klinik behandelt werden. Kinder, ältere und kranke Menschen sowie schwangere Frauen sollten Keuchhusten in jedem Fall ärztlich untersuchen lassen, um Komplikationen zu vermeiden. Neben dem Hausarzt kann der HNO-Arzt oder ein Lungenfacharzt hinzugezogen werden.

Behandlung & Therapie

Der Krankheitsverlauf bei Keuchhusten kann nur abgemildert und verkürzt werden, wenn mit einer rechtzeitigen Antibiotikatherapie, also während des Stadium catarrhale oder des frühen Stadium convulsivum, begonnen wird. Aber auch zu einem späteren Zeitpunkt ist die Gabe von Antibiotika sinnvoll, da dadurch die Ansteckungskette durchbrochen wird.

An Keuchhusten erkrankte Säuglinge müssen ins Krankenhaus, da sie oft den entstehenden Schleim nicht selbständig abhusten können. Neben der medikamentösen Therapie können einfache Maßnahmen die Beschwerden lindern: Eine ruhige Umgebung, reichliche Flüssigkeitszufuhr und viele kleine Mahlzeiten sind wichtige Allgemeinmaßnahmen. Das Aufhängen feuchter Tücher im Schlafzimmer kann nächtliche Hustenanfälle mindern.

Aussicht & Prognose

Keuchhusten entsteht in der Regel durch eine bakterielle Infektion. Für die betroffene Person ist ein bestehender Keuchhusten oftmals eine sehr unangenehme Angelegenheit, da sich ein Keuchhusten nur sehr schwer abhusten lässt. Es handelt sich zudem um einen sehr trockenen Husten, der in der Regel medikamentös behandelt werden sollte. Entscheidet sich die betroffene Person für eine solche Behandlung, so kann mittels antibakterieller Medikamente eine schnelle Besserung bzw. eine vollständige Heilung herbeigeführt werden. Nach zwei bis drei Tage sollte der Husten langsam abklingen und die daraus resultierenden Halsschmerzen sich ebenso bessern.

Verzichtet die betroffene Person bei einem bestehenden Keuchhusten auf eine ärztliche bzw. medikamentöse Behandlung, so ist mit erheblichen Komplikationen zu rechnen. Die Intensität des Keuchhustens wird sich erheblich verschlimmern, sodass eine ärztliche Behandlung unvermeidlich wird. Sobald erste Anzeichen einer Verschlimmerung des Keuchhustens zu erkennen sind, so darf der Besuch beim Arzt nicht auf die lange Bank geschoben werden. Mittels einer entsprechenden Behandlung kann ein bestehender Keuchhusten effektiv bekämpft werden, sodass eine vollständige und zeitnahe Heilung erfolgen kann.

Bessert sich ein Keuchhusten nicht nach wenigen Tage, so sollte auf eine medikamentöse Behandlung zurückgegriffen werden. Dadurch können Komplikationen vermieden werden.

Das können Sie selbst tun

Keuchhusten bedarf nicht unbedingt einer ärztlichen Behandlung. Einige Selbsthilfe-Maßnahmen und Mittel aus Haushalt und Natur sind ebenso wirksam wie Arzneimittel aus der Apotheke.

Grundsätzlich gilt für alle Betroffenen: Viel trinken. Empfehlenswert sind klassische Kräutertees, Leitungswasser oder milde Fruchtsäfte. Die Ernährung sollte in den ersten Tagen aus kleinen, leichten Mahlzeiten wie Suppe oder Babybrei bestehen. Begleitend dazu ist Bettruhe wichtig. Der Erkrankte sollte viel schlafen – am besten in warmer Umgebung (bis 21 °C) mit einer hohen Luftfeuchtigkeit.

Zusätzlich können verschiedene Hausmittel die Beschwerden einer Pertussis lindern. Bewährt hat sich etwa das Inhalieren von heißem Wasser mit Meersalz oder Kamillenblüten. Ein wirksames Hausmittel ist ein Sud aus saurem Apfelmost mit Zucker und Fenchel, der am besten schluckweise eingenommen wird. Die Homöopathie empfiehlt unter anderem die Präparate Belladonna, Carbo vegetabilis und Ledum palustre.

Sollten die Beschwerden nach einigen Tagen nicht abgeklungen sind, empfiehlt sich ein Arztbesuch. Mit Säuglingen und Kleinkindern sollte bei Keuchhusten immer zum Kinderarzt gegangen werden. Der Mediziner kann weitere Tipps und Maßnahmen nennen, mit deren Hilfe die Pertussis rasch auskuriert ist.

Quellen

  • Darai, G., Handermann, M., Sonntag, H.-G., Zöller, L. (Hrsg.): Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen. Springer, Berlin 2012
  • Koletzko, B.: Kinder- und Jugendmedizin. Springer Medizin Verlag, Berlin 2007
  • Wenk, P., Renz, A.: Parasitologie. Thieme, Stuttgart 2003

Von Ärzten geprüft und nach hohen wissenschaftlichen Standards verfasst
Dieser Artikel wurde anhand medizinischer Fachliteratur, aktuellen Forschungsergebnissen und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Autor

Experte: Dr. med. Nonnenmacher
Autor: Medizinredaktion
Aktualisiert am: 27. September 2018

Mein Name ist Dr. med. Albrecht Nonnenmacher. Ich bin leitender Oberarzt für Innere Medizin & Pneumologie. Als medizinischer Experte gewährleiste ich mit meiner langjährigen beruflichen Erfahrung die medizinische Qualitätsicherung hier auf MedLexi.de. So kann ich Ihnen helfen, Ihre Gesundheit besser zu verstehen.

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Kommentare und Erfahrungen von anderen Besuchern

dunja. kommentierte am 21.06.2012

Ich habe seit Anfang April Keuchhusten und es wird statt besser, immer schlimmer. Vor allem Nachts habe ich die Hustenattacken und muß mich dabei immer übergeben. Der Arzt hat gesagt, es kann bis zu 1 Jahr dauern und es gäbe kein Mittel was da hilft.

Ralf kommentierte am 08.08.2012

Mein grundsätzliches Problem besteht in der Bewertung von Medikamenten, insbesondere Antibiotika, hinsichtlich ihrer ototoxischen Wirkung. Unsere gehörlos geborene, jetzt 17-jährige Tochter, versorgt mit einem Cochlea-Implantat, hat z. Zt. offensichtlich Keuchhusten. Amoxi unterliegt z. Zt. einem Verfahren zur Entziehung der Zulassung wegen erwiesener Unwirksamkeit der Keuchhusten-Erreger. Die mir bekannten übrigen Antibiotika sind erwiesenermaßen ototoxisch (wie etliche andere Medikamten auch). Gibt es alternative Behandlungsmöglichkeiten, ggf. welche? Für einen Rat wäre ich sehr dankbar.

Tom kommentierte am 11.08.2012

Die Ärzte wissen mit den Thema Keuchhusten bei Erwachsenen nicht umzugehen. Ich habe nachweislich Keuchhusten in der 5. Woche oder mehr. Seit Wochen erzähle ich den Ärzten, dass es Keuchhusten ist. Meine Mutter brauchte 5 min zur "Diagnose", einfach aus Erfahrung heraus. Jetzt, wo es das Labor bestätigt hat, soll ich Antibiotika nehmen. Wieso noch in der 6. Woche der Krankheit? Überall liest man, dass nur in der Anfangsphase oder ganz zeitig im Stadium Antibiotika hilft. Ich soll jetzt für 17 Tage das Zeug schlucken? Warum weiss der Arzt sicherlich selber nicht.

Brigitta kommentierte am 08.09.2012

Ich habe seit Anfang Februar bis April/Mai Keuchhustensymptome gehabt und war im Mai an der Nordsee. Das hat gut geholfen, war aber noch nicht völlig weg. Jetzt habe ich eine ganz starke Bronchitis und muss Kortison und diverse andere Medikmente nehmen. Kann das immer noch mit dem Keuchhusten zu tun haben? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

leismann kommentierte am 10.02.2013

Seit Monaten quäle ich mich damit, da mein bisheriger Hausarzt meinte, so schlimm ginge es mir nicht. Von 51kg habe ich bereits 3kg abgenommen.
Der neue Arzt ließ mich sofort röntgen. Zeichen einer vorausgegangene Lungenentzüdung wurden auf der Lunge ersichtlich. Seit ich Codeintropfen nehme (Die Einnahme ist rezeptpflichtig), sind die Hustenanfälle besser geworden und ich kann wieder schlafen. Geduld muss man haben, denn es kann bis zu 100 Tagen dauern.

Thide kommentierte am 07.03.2013

Ich habe Keuchhusten seit Nov. 2011. Es wurde erst später im Blut nachgewiesen. Ich habe heut noch Husten und nichts hilft. Jetzt habe ich es mit sehr fettiger Brühe versucht, dies soll ein altes Hausmittel sein (7 Std. Kochzeit). Jetzt tut mir mein Kopf weh. Wer kann mir sagen, ob das eine Folge vom Husten ist und was kann ich machen?

keuchhusten kommentierte am 24.09.2015

Ich habe seit vier Wochen Keuchhusten und ich bin 42 Jahre alt. Die Hustenanfälle haben ein wenig nachgelassen. Aber wenn ich wieder einen Anfall habe, glaube ich zu ersticken. Antibiotika hab ich schon vor drei Wochen genommen. Leider hat das nichts geholfen. Ich hab richtig Angst bei einem Anfall zu ersticken. Was kann noch helfen?

Resi kommentierte am 12.05.2017

Bei meiner Frau deuten die Symthome auf diese Krankheit hin. Wir sind 77 und 75 Jahre alt. Müssen wir doch noch einen Arzt aufsuchen?