Radiage

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Auch wer gesund lebt, seine Haut intensiv pflegt und sie nicht allzu häufig der Sonne aussetzt, stellt irgendwann einmal an sich Fältchen fest. Menschen, die die natürlichen Alterungserscheinungen der Haut als unangenehm empfinden, gehen oft zum Schönheitschirurgen und lassen sie sich mit Botox unterspritzen oder gar ein Facelift durchführen. Doch gibt es inzwischen schonendere Verfahren der Hautstraffung. Eines davon ist die Radiage.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Radiage?

Radiage
Radiage ist ein schonendes Verfahren zur Hautstraffung.

Faltenbildung kommt durch die nachlassende Spannung der Kollagenfasern der Lederhaut zustande. Der Patient hat verschiedene Verfahren zur Auswahl, wenn er unschöne Fältchen, Krähenfüße und sogar Falten beseitigen lassen möchte. Manche von ihnen sind jedoch mit Blutungen, mehr oder weniger sichtbaren Narben und einer Auszeit für den Patienten verbunden.

Eine sehr schonende Methode, bei der das nicht zu befürchten ist, nennt sich Radiage. Sie wurde in den USA entwickelt und wird seit mehreren Jahrzehnten in der Medizin angewandt. Die Radiofrequenztechnik wurde in der Medizin ursprünglich für andere Zwecke eingesetzt, unter anderem zum Veröden von Krampfadern. Seit 2007 verwenden deutsche Mediziner sie auch zum Glätten von Fältchen. Hersteller der Radiagegeräte ist die Firma Ellman International Inc., die ihr Medizinprodukt seit 1969 vertreibt. Bei diesem nicht-invasiven Verfahren, das zuerst nur für die Haut und das Gesicht zugelassen wurde, werden das Bindegewebe und das darin enthaltene Kollagen mit hochfrequenten Radiowellen erwärmt, sodass sich die Kollagenfasern zusammenziehen und die darüber befindliche Hautschicht gestrafft wird.

Später entdeckten die Wissenschaftler, dass mit den Radiofrequenzgeräten ebenso gut auch Beine, Arme, Gesäß und Bauch behandelt werden können. Sogar zur Verringerung von Cellulite kann der Apparat eingesetzt werden. Die Radiofrequenztherapie ähnelt dem bis dato angewandten Thermalifting, ist nach Angaben der Anbieter jedoch noch schonender und auch kostengünstiger als dieses. Die Radiage wirkt tiefer als straffende Hautcremes, die lediglich die obere Hautschicht behandeln: Sie reicht bis an die Oberfläche der subkutanen Fettschicht und erwärmt dabei auch die Lederhaut, in der die altersbedingten Kollagenveränderungen stattfinden.

Physikalisch beruht das Verfahren auf einem hochfrequenten Wechselstrom, der über Elektroden in das Gewebe geleitet wird. Anders als beim Laser wird dabei keine Lichtenergie in der Haut aufgenommen; die Wärme entsteht vielmehr im Gewebe selbst, weil dieses dem raschen Wechsel der Stromrichtung einen Widerstand entgegensetzt. Daraus ergibt sich ein wesentlicher Unterschied zu lichtbasierten Methoden: Die Erwärmung hängt nicht von der Farbe der Haut ab, sondern von deren elektrischen Eigenschaften, weshalb sich Radiofrequenzgeräte grundsätzlich auch bei dunkleren Hauttypen einsetzen lassen. Unterschieden werden monopolare Geräte, bei denen der Strom von einer Elektrode durch den Körper zu einer großflächigen Gegenelektrode fließt, und bipolare oder mehrpolige Geräte, bei denen beide Pole im Handstück liegen. Bei den letztgenannten bestimmt der Abstand der Pole zueinander, wie tief die Wärme reicht; monopolare Systeme wirken in der Regel tiefer.

Damit die Wärme dort ankommt, wo sie wirken soll, muss die Oberhaut geschützt werden. Diese Aufgabe übernehmen die Kühlung des Handstücks und das aufgetragene Gel: Sie halten die Hautoberfläche kühl, während in der darunterliegenden Lederhaut die gewünschte Temperatur erreicht wird. Auf die Erwärmung reagieren die Kollagenfasern in zwei zeitlich versetzten Schritten. Zunächst verkürzen sie sich unmittelbar, weil ihre Struktur unter Wärmeeinwirkung teilweise aufgeht; das erklärt den sofort sichtbaren Anteil des Ergebnisses. Anschließend beantwortet das Bindegewebe den Reiz mit einem Umbau, bei dem über Wochen neues Kollagen gebildet wird. Der zweite, langsamere Vorgang trägt den größeren Teil der Straffung, weshalb sich das Endergebnis erst nach Monaten beurteilen lässt.

Radiofrequenz ist in der Medizin keineswegs auf die Ästhetik beschränkt. Dasselbe physikalische Prinzip liegt der Elektrochirurgie zugrunde, mit der seit Langem geschnitten und Blutungen gestillt werden. In der Kardiologie werden mit Radiofrequenzstrom über einen Katheter gezielt Herzmuskelbereiche verödet, von denen Rhythmusstörungen ausgehen; in der Onkologie lassen sich damit bestimmte Tumoren durch Hitze zerstören, und in der Schmerztherapie werden schmerzleitende Nervenfasern behandelt. Die Anwendung an Krampfadern und an der Haut sind also zwei Zweige eines breiten Verfahrensfelds. Zu beachten ist dabei, dass "Radiage" ein Geräte- und Verfahrensname ist: Radiofrequenzbehandlungen der Haut werden von verschiedenen Herstellern unter jeweils eigenen Bezeichnungen angeboten, die sich in Bauart, Eindringtiefe und Kühlung unterscheiden können. Ein Vergleich lohnt sich deshalb weniger über den Markennamen als über die Frage, mit welcher Technik gearbeitet wird und wer sie anwendet.

Funktion, Wirkung & Ziele

Behandlungsziel der Radiage (Radiofrequenz-Therapie) ist es, die Haut zu glätten, ohne sie zuvor chirurgisch zu öffnen oder sie mit bestimmten Substanzen zu unterspritzen. Daher bilden sich nach der Behandlung keine Narben, wie sie nach operativen ästhetischen Eingriffen zurückbleiben können.

Die Fältchen verschwinden, nachdem sich die in der Lederhaut befindlichen Kollagenfasern zusammengezogen haben (Kollagen-Shrinking). Die von dem Radiofrequenz-Gerät erzeugte Energie erwärmt das Bindegewebe auf 48 bis 50 Grad Celsius. Vor der Behandlung wird dem Patienten ein kühlendes Spezial-Gel appliziert, das einerseits mögliche Hautschäden verhindern, zugleich aber den Heiß-Kalt-Effekt, der die Glättung bewirkt, noch unterstützen soll. Der Patient erlebt die Behandlung dank des Gels als nicht unangenehm. Allerdings kann er während der Radiagebehandlung dem Arzt noch zusätzlich mitteilen, wann ihm die Haut zu heiß wird.

Die Radiofrequenztherapie fördert darüber hinaus die Neubildung von Kollagen (Kollagen-Neogenese). Dadurch verstärkt sich der hautstraffende Effekt in den auf die Behandlung folgenden Wochen und Monaten noch zusätzlich. Die Studien zur Radiofrequenz-Hautstraffung sind allerdings überwiegend klein; wie deutlich die Straffung ausfällt, ist von Person zu Person sehr unterschiedlich. Erste Ergebnisse können schon nach der ersten Behandlung sichtbar sein. Je nach Intensität der gewünschten Fältchenreduzierung wird die Radiage 2- bis 4-mal durchgeführt. Zwischen den einzelnen Sitzungen liegen mindestens 2, besser noch 4 Wochen Abstand. Entsprechend der Größe der zu behandelnden Hautpartie dauern die Behandlungen 10 bis 20 Minuten. Der Eingriff wird ambulant durchgeführt. Der Patient kann schon unmittelbar nach der Behandlung seinen gewohnten Alltagsaktivitäten nachgehen.

Bleibende äußerliche Folgen sind bei sachgerechter Anwendung nicht zu erwarten. Die schonende Hautglättungsmethode ist besonders gut geeignet für Fältchen im Gesicht (Augenpartie), am Hals und im Oberlippen-Bereich. Außerdem können jüngere Patienten, bei denen die Fältchenbildung noch nicht allzu stark ausgeprägt ist, sie durchführen lassen. Auch bei Krampfadern wird die Radiofrequenz-Therapie eingesetzt. Bei der endovenösen Behandlung wird erst eine Ultraschallmessung durchgeführt. Dann führt der Arzt eine flexible Sonde über eine Punktion des Unterschenkels ein. Das obere Ende der Sonde gibt gezielt hochfrequente Energie ab und wird dabei langsam zurückgeholt.

Dabei wird die Venenwand so erhitzt, dass die Zellflüssigkeit verdampft und die Vene dauerhaft verschlossen wird. In der Folgezeit wird die Krampfader in Bindegewebe umgewandelt und vom Körper abgebaut. In dieser Anwendung ähnelt die endovenöse Radiofrequenztherapie der endovenösen Lasertherapie. Allerdings arbeitet sie mit einer anderen Wellenlänge und Eindringtiefe. Ein weiteres Verfahren zur Krampfadernverödung ist die Closure-FAST-Therapie. Bei ihr erwärmt und verschließt ein spezieller Katheter die Vene in gleich großen Abständen. Die endovenöse Radiage ist – anders als die Behandlung der Haut – ein minimal-invasiver Eingriff und wird unter lokaler Betäubung durchgeführt.

Der Ablauf einer Hautbehandlung beginnt mit einem Beratungsgespräch. Dabei werden die Erwartungen besprochen, der Hautzustand beurteilt, Vorerkrankungen und Implantate erfragt und die Grenzen des Verfahrens benannt. Zur Aufklärung gehören die möglichen Nebenwirkungen, die Zahl der voraussichtlich nötigen Sitzungen und der Hinweis, dass ein bestimmtes Ergebnis nicht zugesichert werden kann. Häufig werden vor der ersten Sitzung Fotos angefertigt, weil sich die Veränderung im Alltag schleichend vollzieht und im Spiegel schwer zu beurteilen ist. Vor der Behandlung wird die Haut gereinigt und von Make-up befreit, danach das kühlende Gel aufgetragen. Das Handstück führt der Behandelnde anschließend in überlappenden Bahnen über die Hautpartie, wobei er die Rückmeldung des Patienten zur Steuerung der Intensität nutzt. Schmuck und Piercings im Behandlungsgebiet werden vorher abgelegt.

Unmittelbar nach der Sitzung ist die behandelte Stelle warm und gerötet, gelegentlich leicht geschwollen. Eine Ausfallzeit entsteht nicht, Make-up kann in aller Regel am selben Tag wieder aufgetragen werden. Für die folgenden Tage empfiehlt sich eine milde Pflege; auf Sauna, heiße Bäder und intensive Sonnenbestrahlung wird zunächst verzichtet, und ein hoher Lichtschutz auf den behandelten Partien ist ohnehin sinnvoll, weil UV-Strahlung die Hautalterung vorantreibt, der die Behandlung entgegenwirken soll.

Ebenso wichtig wie der Ablauf ist eine realistische Erwartung. Die Radiofrequenzbehandlung strafft vorhandene Haut, sie entfernt keine überschüssige. Wo die Haut bereits deutlich erschlafft ist und Gewebe herabhängt, kann sie das Ergebnis eines chirurgischen Facelifts nicht erreichen; das Verfahren richtet sich an Menschen mit beginnender bis mäßiger Erschlaffung. Auch von den anderen ästhetischen Verfahren unterscheidet es sich in dem, was es tut: Botox entspannt die Muskeln, die mimische Falten erzeugen, Unterspritzungen mit Hyaluronsäure gleichen fehlendes Volumen aus, ein Peeling und abtragende Laserverfahren erneuern die Oberhaut und sind mit einer sichtbaren Heilungsphase verbunden. Die Radiofrequenz zielt dagegen auf das Bindegewebe unter der Oberfläche. Die Verfahren schließen einander nicht aus und werden in der Praxis häufig kombiniert.

Zu den Kosten gilt eine einfache Regel: Rein ästhetische Behandlungen sind keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, sondern werden vollständig selbst bezahlt. Das schließt Folgesitzungen, spätere Auffrischungen und die Behandlung etwaiger Nebenwirkungen ein. Ein schriftlicher Kostenvoranschlag, der Zahl und Umfang der geplanten Sitzungen ausweist, gehört deshalb zum seriösen Angebot ebenso wie eine Bedenkzeit zwischen Aufklärung und Behandlung. Anders verhält es sich bei der Anwendung an Krampfadern: Sie ist ein medizinisch begründeter Eingriff, für dessen Kostenübernahme jedoch eigene Voraussetzungen gelten, die vorab mit der Krankenkasse zu klären sind.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Radiage gilt als risikoarm. Bei sachgerechter Anwendung kommt es nur selten zu Hautschäden; möglich sind Verbrennungen und vorübergehende Pigmentverschiebungen. Anders als Laser- und Blitzlampenverfahren wirkt sie allerdings nicht auf den Farbstoff der Haut, sodass Pigmentveränderungen seltener auftreten; ausgeschlossen sind sie damit nicht. Nach der Behandlung hinterlässt die Wärmeeinwirkung auf den behandelten Hautpartien leichte Rötungen, die meist innerhalb mehrerer Stunden von allein verblassen.

Da die Methode kaum schmerzhaft ist, wird in der Regel keine Betäubung verabreicht, es sei denn, dass der Patient eine sehr sensible Haut hat. Wie andere kosmetische Eingriffe hat die hochfrequente Radiowellen-Therapie keine dauerhafte Wirkung: Je nach Hauttyp verringert sich der hautstraffende Effekt nach 12, spätestens jedoch 36 Monaten. Dann sollte der Patient die Behandlung wiederholen. Um eventuelle Hautschädigungen durch unsachgemäße Anwendung zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Hautstraffung grundsätzlich nur von medizinischen Spezialisten durchführen zu lassen.

Für Geräte, die mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern am Menschen zu nichtmedizinischen, also kosmetischen Zwecken angewendet werden, gilt in Deutschland die Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen. Sie verlangt für solche Anwendungen den Nachweis einer entsprechenden Fachkunde und stellt damit eine Mindestanforderung an die Qualifikation derjenigen, die behandeln. Wer eine Behandlung erwägt, kann und sollte danach fragen. Ebenso sinnvoll ist die Frage, welches Gerät verwendet wird, wie viele Behandlungen dieser Art der Anbieter bereits durchgeführt hat und wie im Fall einer Nebenwirkung verfahren wird.

Eine Reihe von Umständen spricht gegen die Behandlung oder erfordert zumindest eine vorherige ärztliche Klärung. Dazu zählen aktive Implantate wie ein Herzschrittmacher oder ein implantierter Defibrillator, ebenso Metallimplantate und Fäden im Behandlungsgebiet, weil sich der Strom an ihnen anders verteilt. Nicht behandelt werden akut entzündete oder infizierte Haut, offene Stellen und frisch sonnengebräunte oder von einem Sonnenbrand betroffene Areale. In der Schwangerschaft und in der Stillzeit wird auf ästhetische Anwendungen verzichtet, da belastbare Daten fehlen. Bei Hauterkrankungen im geplanten Areal und bei Erkrankungen, die die Wundheilung beeinträchtigen, ist eine Rücksprache angezeigt. Besondere Aufmerksamkeit verdienen unklare oder sich verändernde Hautveränderungen: Sie gehören dermatologisch abgeklärt und nicht kosmetisch überdeckt, denn ein Hautkrebs darf über einer Faltenbehandlung nicht übersehen werden.

Die möglichen Nebenwirkungen hängen wesentlich von der eingesetzten Energie ab. Wird die Energie zu hoch gewählt oder das Handstück zu lange an einer Stelle gehalten, sind Verbrennungen bis hin zur Blasenbildung möglich, aus denen Narben hervorgehen können. Pigmentverschiebungen entstehen nicht durch die Aufnahme von Energie im Farbstoff der Haut, sondern als Nachdunkelung oder Aufhellung im Anschluss an eine Hautreizung; sie treten bei dunkleren Hauttypen häufiger auf und bilden sich meist, aber nicht immer zurück. Beschrieben sind ferner vorübergehende Schwellungen, ein Spannungsgefühl, Missempfindungen sowie in seltenen Fällen Dellen, die durch einen Rückgang des Unterhautfettgewebes entstehen und sich nur schwer korrigieren lassen. Weil die Wärme nicht sichtbar ist, ist die Rückmeldung des Patienten während der Behandlung ein wichtiger Teil der Sicherheit: Ein als brennend empfundener Schmerz ist kein hinzunehmender Nebeneffekt, sondern ein Grund, die Einstellung zu ändern.

Schwer einzuschätzen bleibt der zu erwartende Nutzen. Die vorliegenden Untersuchungen umfassen meist wenige Teilnehmer, arbeiten mit unterschiedlichen Geräten und Einstellungen und bewerten das Ergebnis häufig anhand von Fotografien, deren Beurteilung subjektiv ausfällt; eine einheitliche Messgröße für Hautstraffung gibt es nicht. Vorher-Nachher-Bilder in der Werbung sind aus denselben Gründen kein Beleg, da Beleuchtung, Haltung und Bildausschnitt das Ergebnis stark beeinflussen. Wer eine Behandlung erwägt, sollte deshalb Zurückhaltung gegenüber Erfolgsversprechen, festen Behandlungspaketen und Rabatten für rasche Entscheidungen walten lassen. Zu bedenken ist schließlich, dass die Hautalterung weitergeht: Konsequenter Lichtschutz und der Verzicht auf das Rauchen wirken auf sie nachhaltiger als jede einzelne apparative Behandlung.

Quellen

  • Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
    ISBN: 9783132446045
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Heimburg, D. von, Richter, D. F., Lemperle, G.: Ästhetische Chirurgie.
    ISBN: 9783609768649
  • Bingöl, A.: Plastische und Ästhetische Chirurgie.
    ISBN: 9783437414848
  • Kaufmann, R., Podda, M., Landes, E.: Dermatologische Operationen.
    ISBN: 9783132412958

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