Schwermetallvergiftung
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 23. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Eine Schwermetallvergiftung kann durch verschiedene Metalle hervorgerufen werden und durch einen akuten oder einen chronischen Verlauf gekennzeichnet sein.
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Was ist eine Schwermetallvergiftung
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Bei der Schwermetallvergiftung sind toxisch wirkende Metalle in den Organismus eingedrungen, welche eine unterschiedliche Vergiftungswirkung aufweisen. Grundsätzlich können Schwermetallvergiftungen Schädigungen des Organismus durch deren Einbindung in den Stoffwechsel hervorrufen.
Einige Metalle wie Zink, Eisen und Kupfer sind in niedrigen Dosierungen für den Organismus lebensnotwendig. Erhöht sich jedoch deren Konzentration, treten Schwermetallvergiftungen auf. Andere Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen, Nickel oder Aluminium (Leichtmetall) können sofort zu einer Schwermetallvergiftung führen, sobald diese in geringen Mengen aufgenommen werden.
Schwermetallvergiftungen sind nicht nur eine eigenständige Gesundheitsschädigung. Sie sind häufig der Auslöser für weitere Erkrankungen, die aus den Vergiftungserscheinungen heraus entstehen. Durch eine ärztlich durchgeführte Ausleitung können Schwermetallvergiftungen unterstützend therapiert werden. Vergiftungen mit Schwermetallen können bei Erwachsenen und bei Kindern vorkommen.
Ursachen
Neben einer direkten Aufnahme des Schwermetalls durch die Nahrung, wie dies beispielsweise beim Genuss von Pilzen oder durch mit Blei angereichertes Trinkwasser der Fall sein kann, ist es möglich, dass eine Anreicherung der giftigen Substanzen auftritt, was zu einer Schwermetallvergiftung führen kann.
Darüber hinaus nehmen die Menschen die giftigen Schwermetalle nicht nur durch die Nahrung, sondern ebenfalls durch verunreinigte Luft in Form von Abgasen auf. Eine weitere Ursache für die Entstehung einer Schwermetallvergiftung können metallene Implantate sein, welche überwiegend aus der Zahnmedizin als Amalgam-Füllungen bekannt sind.
Hierbei kommt es im Laufe der Jahre zu einer Abscheidung von Quecksilber, welches sich in einzelnen Organen ablagern kann.
Nach heutigem Kenntnisstand liegen die aus Amalgamfüllungen freigesetzten Quecksilbermengen allerdings weit unterhalb der Schwelle, ab der eine Vergiftung zu erwarten wäre; ein Zusammenhang mit den häufig zugeschriebenen Beschwerden ließ sich in Untersuchungen nicht belegen. Seit dem 1. Januar 2025 darf Amalgam in der Europäischen Union aus Gründen des Umweltschutzes gleichwohl nicht mehr für neue Zahnfüllungen verwendet werden; ausgenommen sind Fälle, in denen die Zahnärztin oder der Zahnarzt es wegen der besonderen medizinischen Bedürfnisse der Patientin oder des Patienten für zwingend erforderlich hält.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Eine Schwermetallvergiftung kann sich durch eine Vielzahl von Beschwerden bemerkbar machen, die Symptomatik ist vor allem von Art und Konzentration des aufgenommenen toxischen Stoffes abhängig. Anzeichen einer akuten Bleivergiftung können starke Bauchkrämpfe, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Abgeschlagenheit sein, die chronische Form macht sich durch eine mit Müdigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit einhergehende sogenannte Bleianämie sowie Herzbeschwerden bemerkbar.
Typisch ist ein blau-grauer Bleisaum am Zahnfleisch, Schädigungen des Nervensystems können sich durch Schlaflosigkeit, Überaktivität, Desorientierung und Empfindungsstörungen in den Extremitäten äußern. In schweren Fällen kann es zu einem lebensbedrohlichen Herz-Kreislaufversagen kommen.
Akute Quecksilbervergiftungen kommen sehr selten vor, bei einer chronischen Quecksilbervergiftung treten zunächst unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Zahnfleischentzündungen und Durchfall auf. Im weiteren Verlauf können Muskelzuckungen, Angst- und Erregungszustände, Einschränkungen des Hör-, Seh- und Sprechvermögens sowie motorische Beeinträchtigungen, Konzentrationsstörungen und Persönlichkeitsveränderungen hinzukommen.
Eine Cadmiumvergiftung kann eine Lungenentzündung, aber auch eine Nierenschwäche, eine vermehrte Neigung zur Bildung von Harnsteinen oder ein Lungenemphysem zur Folge haben. Weitere unspezifische Symptome, die bei einer Schwermetallvergiftung auftreten können, sind Hautveränderungen wie Ekzeme oder Verfärbungen, Zittern, Lähmungserscheinungen und Bauchschmerzen. Leber- und Nierenschäden machen sich häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium durch eine Gelbfärbung der Haut und eine stark erhöhte oder verminderte Urinausscheidung bemerkbar.
Diagnose & Verlauf
Wie bereits beschrieben, kann die Schwermetallvergiftung einen akuten oder plötzlichen Verlauf nehmen. Es gibt jedoch auch Schwermetallvergiftungen, die schleichend sind und deren Symptome immer wieder erneut auftreten. Dies hängt immer von der Art der Vergiftung und der Menge des aufgenommenen Schwermetalls ab.
Um eine Schwermetallvergiftung präzise nachweisen zu können, werden in der modernen Medizin innovative Diagnosemethoden und -verfahren angewendet. Die Betroffenen, die sich körperlich unwohl fühlen, unter Symptomen wie Verfärbungen der Haut, der Zunge und der Nägel oder Übelkeit und sonstigen Beschwerden leiden, wenden sich zunächst an den Facharzt.
Da die auftretenden Symptome bei einer Schwermetallvergiftung extrem langwierig und zum Teil recht unspezifisch sein können, sind häufige Fehldiagnosen nicht auszuschließen. Daher ist eine exakte Diagnose bei Schwermetallvergiftungen nicht immer leicht zu stellen.
Nachgewiesen wird die Belastung in erster Linie dadurch, dass die Konzentration des jeweiligen Metalls im Blut und im Urin bestimmt wird. Haarmineralanalysen und sogenannte Provokationstests, bei denen der Urin erst nach Gabe eines Chelatbildners untersucht wird, gelten dagegen als nicht aussagekräftig; ihre erhöhten Werte werden häufig zur Begründung überflüssiger und teurer Behandlungen herangezogen.
Komplikationen
Auch zum Gedächtnisverlust kann es kommen. Als weitere Komplikationen stellen sich Herzrhythmusstörungen und Blutdruckschwankungen ein, die im Extremfall zum Herzinfarkt führen. Des Weiteren kann eine Schwermetallvergiftung auch Allergien und Magen-Darm-Erkrankungen hervorrufen. Die Behandlung einer Schwermetallvergiftung ist gut steuerbar, ganz ohne Risiken ist sie jedoch nicht. Allerdings können die verordneten Arzneimittel Nebenwirkungen hervorrufen und gelegentlich auch allergische Reaktionen auslösen.
Die üblicherweise eingesetzte medizinische Kohle führt in seltenen Fällen zu Verstopfung und Darmverschluss. Eine harmlose Komplikation ist die typische Schwarzfärbung des Stuhls. Wird eine Magenspülung ausgeführt, kann es zu Luftnot, Lungenentzündung und inneren Verletzungen kommen. Eine Blutwäsche stellt für den Patienten insgesamt eine große psychische und körperliche Belastung dar. Regelmäßige Dialysen können außerdem Herzerkrankungen und Schäden an den Gefäßen und Gelenken begünstigen.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Bei einer Schwermetallvergiftung muss immer sofort ein Arzt aufgesucht werden. Nur durch eine schnelle Diagnose und Behandlung können weitere Komplikationen und Beschwerden verhindert werden, die im schlimmsten Fall die Lebenserwartung des Betroffenen verringern können. Ein Arzt ist dann aufzusuchen, wenn der Betroffene eine hohe Menge an Schwermetallen eingenommen hat. Dabei kommt es meist zu starken Schmerzen im Bauch und auch an den Gliedern, wobei auch eine starke Müdigkeit und Abgeschlagenheit eintreten kann. Treten diese Beschwerden auf, so muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.
Auch Herzbeschwerden können auf die Schwermetallvergiftung hindeuten. Die Betroffenen leiden weiterhin auch an Entzündungen am gesamten Körper, wobei es häufig zu einem starken Zittern kommt. Bei einer akuten Schwermetallvergiftung muss sofort ein Notarzt gerufen werden. Die weitere Behandlung richtet sich stark nach der eingenommenen Menge und nach der Art des Schwermetalls. In einigen Fällen ist die Lebenserwartung des Betroffenen durch die Schwermetallvergiftung verringert, falls die Behandlung erst spät eingeleitet wird.
Bei einer akuten Vergiftung zählt jede Minute. Wählen Sie sofort den Notruf 112, wenn jemand eine schwermetallhaltige Substanz verschluckt oder eingeatmet hat und benommen oder bewusstlos wird, krampft, unter Atemnot leidet, wiederholt erbricht oder kaltschweißig und kreislaufschwach wirkt. Ist die betroffene Person dagegen ansprechbar und beschwerdefrei, gibt der Giftnotruf der Giftinformationszentrale Auskunft über das weitere Vorgehen. Geben Sie in keinem Fall auf eigene Faust Milch, Salzwasser oder andere Hausmittel, und lösen Sie kein Erbrechen aus.
Behandlung & Therapie
Die Behandlung von Schwermetallvergiftungen hat nicht nur einen hohen Stellenwert in der Schulmedizin. Verschiedene Methoden aus der Alternativmedizin werden ebenfalls angeboten, ihre Wirksamkeit ist jedoch nicht belegt.
Zu den gegenwärtig durchgeführten Therapieformen, die bei einer klaren Diagnose der Schwermetallvergiftung zum Einsatz kommen, gehört die sogenannte Chelat-Behandlung. Diese basiert auf der Bindung von im Organismus befindlichen Schwermetallen durch EDTA und DMPS. Das Prinzip dieser Therapie beruht auf einer gezielten Ausleitung der Schwermetalle.
Die Chelat-Therapie gehört ausschließlich in ärztliche Hand. Die Chelatbildner binden neben den Schwermetallen auch lebensnotwendige Mineralstoffe wie Calcium, Zink und Kupfer und können die Nieren erheblich belasten; falsch dosiert sind Todesfälle beschrieben. Sie wird deshalb nur bei laborchemisch nachgewiesener Vergiftung, unter regelmäßiger Kontrolle der Nierenwerte und der Elektrolyte eingesetzt.
Bei akuten Anzeichen einer Schwermetallvergiftung kommt es auf schnelle Behandlung an, um die Funktion aller lebenswichtigen Organe zu stabilisieren. Während bei der akuten Vergiftung die sofortige Giftentfernung und die Stabilisierung von Kreislauf und Atmung im Vordergrund stehen, geht es bei der chronischen Form vor allem darum, die Quelle der Belastung aufzuspüren und dauerhaft auszuschalten. Neben der Chelat-Therapie wird bei den Symptomen einer Schwermetallvergiftung eine ganze Reihe von Arzneimitteln verordnet, zu denen orale Antidota und Aktivkohle als Adsorptionsmittel gehören.
Darüber hinaus führen die Mediziner bei begründetem Verdacht auf eine Schwermetallvergiftung Magenspülungen durch. Im Rahmen der primären oder erstmöglichen Behandlung von Schwermetallvergiftungen wird überwiegend die Aktivkohle eingesetzt. Metallsalze bindet Aktivkohle allerdings nur schlecht; sie wird deshalb vor allem dann gegeben, wenn unklar ist, welche Stoffe aufgenommen wurden.
Im zweiten Schritt können sich eine Blutwäsche, eine sogenannte Hämoperfusion und eine Lipidtherapie anschließen. Die Hämoperfusion ähnelt dem Dialyseverfahren, das Blut gelangt im Gegensatz zur Blutwäsche oder Hämodialyse durch ein Filtersystem aus Aktivkohle.
Vorbeugung
Um Schwermetallvergiftungen vorzubeugen, sollte natürlich die Aufnahme der giftigen Substanzen vermieden werden. Darüber hinaus werden Amalgamfüllungen heute nicht mehr neu gelegt und bei ohnehin nötigen Erneuerungen durch andere Werkstoffe ersetzt. Intakte und beschwerdefreie Amalgamfüllungen austauschen zu lassen wird dagegen nicht empfohlen, weil beim Ausbohren kurzfristig besonders viel Quecksilber frei wird. Der Genuss von viel Wasser ohne Schadstoffe ist ebenfalls sinnvoll. An Arbeitsplätzen mit einem erhöhten Gehalt von Schwermetallen sind entsprechende Arbeitsschutzmaßnahmen zu ergreifen, damit diese Substanzen nicht in den Organismus gelangen können.
Nachsorge
Je nach Schwere der Vergiftung ist der Körper des Patienten auch nach einer erfolgreichen Ausleitung der Schwermetalle nachhaltig geschädigt. Daher sollte bei der Nachsorge zum einen das Augenmerk auf die künftige Vermeidung einer Schwermetallexposition liegen, zum anderen auf einen sorgsamen Umgang mit seinem geschwächten Körper. Wichtig ist dabei das Wissen, wie es zu der Schwermetallvergiftung gekommen ist.
Nur so kann sie künftig vermieden werden. Manchmal reicht es, die Belastungsquelle im Haushalt oder am Arbeitsplatz zu beseitigen, manchmal jedoch müssen sie einen Umzug in weniger belastete Gebiete in Erwägung ziehen. Der Empfehlung, ausreichend klares, unbelastetes Wasser zu trinken, sollten die Patienten auf Dauer Folge leisten; wie viel das ist, legt bei geschädigten Nieren der Arzt fest. Über die Trinkmenge lassen sich im Körper abgelagerte Schwermetalle allerdings nicht ausschwemmen. Gleichzeitig sollten sie auf alles verzichten, was ihren Körper unnötig schwächt. Dazu gehören Gifte wie Nikotin und Alkohol, aber auch belastende Lebensmittel wie Billigfleisch sowie Obst und Gemüse aus unkontrolliertem Anbau.
Anzuraten sind auch sanfte Entgiftungsmaßnahmen, wie beispielsweise regelmäßige Sauna- oder Dampfbadbesuche. Selbst schweißtreibender Sport entgiftet den Körper. Wasserreiches Obst und Gemüse wie Melone oder Gurke unterstützen den Entgiftungsprozess. Danach sollte der Patient sich und seinem Körper viel erholsame Ruhe gönnen.
Über den Schweiß werden allerdings nur sehr geringe Mengen an Schwermetallen ausgeschieden. Sauna, Bäder und Sport tun dem Allgemeinbefinden gut, ersetzen die ärztliche Behandlung aber nicht.
Das können Sie selbst tun
Die Patienten können auch zu Hause einiges für ihr Wohlbefinden tun. Dazu gehört alles, was den Körper ins Schwitzen bringt, Sport ebenso wie Sauna- oder Dampfbadbesuche.
Dass sich Schwermetalle auf diesem Weg in nennenswertem Umfang aus dem Körper entfernen lassen, ist jedoch nicht belegt. Wirksam entfernt werden sie nur durch eine ärztliche Behandlung – je nach Metall und Verlauf etwa durch Magenspülung, Aktivkohle, eine Blutwäsche oder die Chelat-Therapie; bei einer chronischen Belastung steht die Beendigung der Exposition an erster Stelle. Von im Internet angebotenen Chelat-Präparaten zur Selbstanwendung ist dringend abzuraten: Sie binden auch lebensnotwendige Mineralstoffe, können die Nieren schädigen und werden ohne Laborkontrolle blind dosiert.
Verbreitet ist auch ein Entgiftungsbad in der heimischen Badewanne. Dazu nimmt der Patient sechs Wochen lang alle zwei Tage ein heißes Vollbad, in das 300 Gramm Magnesiumchlorid oder Epsom Salz (Magnesiumsulfat, Bittersalz) aufgelöst wurde. Es dürfen keine sonstigen Badezusätze dazugegeben werden. Der Patient sollte bei einer Temperatur von 37 bis 39 Grad Celsius zwanzig bis dreißig Minuten baden. Danach nicht abtrocknen, sondern sich nass in Frotteehandtücher legen und eine weitere halbe Stunde lang nachschwitzen. Sowohl Magnesiumchlorid als auch Epsom Salz gibt es rezeptfrei in Apotheken. Ein Nutzen solcher Bäder bei einer Schwermetallvergiftung ist jedoch nicht belegt. Wer unter Herz-Kreislauf-Beschwerden leidet, sollte auf heiße Vollbäder mit langem Nachschwitzen verzichten und sie in jedem Fall vorher mit dem Arzt besprechen.
Eine entgiftende Wirkung wird auch der Einnahme von grobkörniger Heilerde oder Zeolith zugeschrieben. Ebenso soll die Gabe von Kurkuma die Ausleitung von Schwermetallen im Körper beschleunigen. Allerdings genügt es dazu nicht, mit Kurkuma zu würzen. Stattdessen sollten die Patienten ein Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, das zudem schwarzen Pfeffer enthält. Schwarzer Pfeffer steigert die Bioverfügbarkeit von Curcuma deutlich.
Belege dafür, dass Heilerde, Zeolith oder Kurkuma beim Menschen tatsächlich Schwermetalle ausleiten, gibt es allerdings nicht. Zeolithe bestehen selbst aus Aluminiumsilikaten, und die Zusammensetzung solcher Nahrungsergänzungsmittel wird nicht wie bei Arzneimitteln überwacht. Ihre Einnahme sollte deshalb mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.
Während der Patient aktiv entgiftet, sollte er sich viel Ruhe gönnen und auf Genussgifte wie Alkohol und Nikotin verzichten.
Quellen
- Marquardt, H., Schäfer, S. G., Barth, H. (Hrsg.): Toxikologie.
ISBN: 9783804736573
- Zilker, T.: Klinische Toxikologie für die Intensivmedizin: Noxen, Symptome, Therapie, Analytik.
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- Ziegenfuß, T.: Notfallmedizin.
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- Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Innere Medizin.
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