Shiatsu

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Shiatsu ist eine fernöstliche, ganzheitliche Heilmethode, die auch in Europa immer mehr Anhänger findet.

Die spezielle Druckmassagetechnik wird angewandt nach den übergeordneten Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin, TCM. Die Anwendung von Shiatsu ist ähnlich wie andere Heilmethoden aus Fernost, beispielsweise Akupunktur oder Akupressur, nicht einheitlich, sondern unterliegt gewissen Modifikationen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Shiatsu?

Shiatsu
Die spezielle Druckmassagetechnik wird angewandt nach den übergeordneten Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin. Gemäß dem Meridiansystem der TCM sind die zu behandelnden Druckpunkte auf der gesamten Hautoberfläche verteilt.

Gemäß dem Meridiansystem der TCM sind die zu behandelnden Druckpunkte auf der gesamten Hautoberfläche verteilt, auch im Bauchraum und auch auf den Extremitäten.

Welche Druckpunkte wie lange, in welcher Druckstärke und mit welcher Technik behandelt werden, hängt jeweils von der Art und Intensität der Beschwerden ab, mit denen ein Patient einen Shiatsu-Therapeuten aufsucht. Nach der Lehre der TCM ist ausnahmslos jede Krankheit Folge eines gestörten Flusses der Lebensenergie Chi auf den Meridianen als energetische Leitungsbahnen. Auf diesen Energiebahnen liegen auch die meisten Akupunkturpunkte. Durch die Druckpunktmassage des Shiatsu soll gezielt Einfluss auf die gestörte Lebensenergie genommen und der Fluss so wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Es gilt bis heute wissenschaftlich jedoch nicht als gesichert, ob das Meridiansystem und damit die einzelnen Druckpunkte, die vielfach den Akupunkturpunkten entsprechen, überhaupt existieren. Viele Anwender berichten allerdings, dass Shiatsu ihnen dabei geholfen habe, wieder schmerzfrei zu werden, besser beweglich zu sein oder andere Symptome zu lindern. Da Shiatsu sich als ganzheitliche Methode versteht, welche die Einheit und Harmonie von Körper, Geist und Seele eines Patienten stets im Blick hat, ist das Indikationsspektrum entsprechend breit aufgestellt.

Der Name der Methode ist japanisch und bedeutet wörtlich Fingerdruck. Shiatsu ist auch in Japan entstanden, und zwar im frühen 20. Jahrhundert aus der traditionellen japanischen Anma-Massage, deren Grundlagen ihrerseits vor Jahrhunderten aus China übernommen worden waren. Als erste zusammenhängende Darstellung gilt eine Veröffentlichung von Tamai Tempaku aus dem Jahr 1919, die den Begriff Shiatsu bekannt machte. Tokujiro Namikoshi gründete 1940 in Tokio eine eigene Schule und trug maßgeblich dazu bei, dass Shiatsu Mitte des 20. Jahrhunderts in Japan als eigenständige Behandlungsform anerkannt und von der Anma-Massage abgegrenzt wurde. Nach Europa gelangte die Methode ab den 1970er-Jahren.

Aus dieser Geschichte erklärt sich, dass Shiatsu bis heute in mehreren Stilrichtungen praktiziert wird, die sich vor allem darin unterscheiden, wie stark sie sich auf die Meridianlehre stützen. Die von Namikoshi geprägte Richtung arbeitet mit festen Druckpunkten und begründet ihr Vorgehen überwiegend anatomisch. Das von Shizuto Masunaga entwickelte Zen-Shiatsu erweiterte demgegenüber die Meridianlehre, bezog seelische Zusammenhänge ausdrücklich ein und behandelt weniger einzelne Punkte als ganze Leitbahnen entlang des Körpers. Wer eine Behandlung sucht, trifft deshalb je nach Schule auf ein spürbar unterschiedliches Vorgehen, auch wenn die Grundtechnik dieselbe bleibt. Die Stilrichtung steht häufig schon im Namen der Praxis oder der Ausbildungsschule, und ein Praktiker gibt auf Nachfrage bereitwillig Auskunft darüber, in welcher Tradition er ausgebildet wurde. Für Einsteiger ist der Unterschied vor allem in der Sitzung selbst spürbar: Die einen behandeln stärker punktbezogen, die anderen führen den Druck in langen Bahnen über den Körper.

Von der Akupressur unterscheidet sich Shiatsu weniger im zugrunde gelegten Modell als im Umfang: Die Akupressur behandelt einzelne Punkte, während eine Shiatsu-Sitzung den ganzen Körper durchgeht und Dehnungen sowie Gelenkbewegungen einschließt. Die chinesische Tuina-Massage arbeitet ebenfalls entlang der Leitbahnen, setzt aber deutlich mehr streichende, knetende und reibende Griffe ein. Gemeinsam ist allen drei Verfahren, dass sie ohne Nadeln auskommen und damit die Haut nicht verletzen, was sie von der Akupunktur unterscheidet.

Innerhalb des Erklärungsmodells der Methode werden zwei Zustände unterschieden, die den Behandlungsplan bestimmen: ein als leer beschriebener Zustand, in dem eine Körperregion als unterversorgt gilt und länger anhaltenden, ruhigen Druck erhält, und ein als voll beschriebener Zustand, der als überspannt gilt und kürzer sowie beweglicher behandelt wird. Diese Einteilung ist keine medizinische Diagnose und ersetzt keine ärztliche Abklärung; sie ordnet lediglich das Vorgehen innerhalb der Sitzung.

Die Anlässe, mit denen Menschen eine Behandlung aufsuchen, sind entsprechend dem breiten Selbstverständnis der Methode vielfältig. Am häufigsten genannt werden anhaltende Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Erschöpfung nach längeren Belastungsphasen sowie das Bedürfnis, im Alltag zur Ruhe zu kommen. Viele kommen außerdem ohne konkrete Beschwerde, sondern zur allgemeinen Gesundheitsförderung. Ob Shiatsu bei den genannten Beschwerden mehr bewirkt als Ruhe und Zuwendung, ist wissenschaftlich nicht geklärt; als Grund, eine ärztliche Abklärung zu verschieben, taugt keiner dieser Anlässe.

Funktion, Wirkung & Ziele

Shiatsu ist keine Massage im klassischen Sinne; den Bezugsrahmen bildet für die meisten Stilrichtungen die chinesische Meridianlehre. Über einen Einfluss auf die Lebensenergie soll Shiatsu den Energiefluss anregen und somit zur seelisch-körperlichen Ausgeglichenheit beitragen. Nach dem Selbstverständnis der Methode eignet sich Shiatsu auch zur Prävention. Wird Shiatsu zu präventiven Zwecken eingesetzt, dann handelt es sich in diesem Moment um eine Form der Körperarbeit im Bereich der allgemeinen Gesundheitsförderung.

Viele der Druckpunkte können auch in eigener Regie behandelt werden, also ohne, dass dazu ein Therapeut erforderlich wäre. Denn das Aktivieren der Shiatsu-Druckpunktmassage kann in gewissem Umfang auch von medizinischen Laien leicht erlernt und zur Selbstbehandlung angewendet werden. Nach alter japanischer Tradition erfolgt die Behandlung auf einer Bodenmatte, der Patient trägt dabei weiche, nicht einengende Kleidung. Entlang der Energieleitungsbahnen des Körpers erfolgt nun die Shiatsumassage im Idealfall von Kopf bis Fuß mit Knien, Ellbogen, Daumen und Handflächen, während zur Selbstbehandlung nur die Fingerkuppen der Hand zum Einsatz kommen. Lockernde Mobilisationen einzelner Gelenke sowie Dehnübungen gehören ebenfalls zu einer Shiatsu-Sitzung dazu, die im Regelfall 60 bis 90 Minuten dauert.

Der Ablauf folgt dabei einem festen Muster. Am Anfang steht ein Vorgespräch über Beschwerden, Vorerkrankungen und die aktuelle Lebenssituation. Danach nimmt die behandelte Person auf der Matte Platz, und der Behandelnde verschafft sich durch Auflegen der Hände einen Eindruck vom Spannungszustand des Körpers; in den meridianorientierten Stilrichtungen wird dafür vor allem der Bauch abgetastet. Aus diesem Befund ergibt sich, welche Bereiche als unterversorgt und welche als überspannt gelten und in welcher Reihenfolge sie behandelt werden. Der Druck wird nicht mit Muskelkraft ausgeübt, sondern über das verlagerte Körpergewicht, senkrecht zur Körperoberfläche und in gleichbleibendem Tempo. Kennzeichnend ist außerdem, dass eine Hand ruhig liegen bleibt, während die andere arbeitet: Die ruhende Hand hält den Bezug zum Körper und dient zugleich der Rückmeldung darüber, wie die behandelte Person auf den Druck reagiert.

Öle, Cremes oder Geräte kommen nicht zum Einsatz, und die Kleidung bleibt an; das unterscheidet Shiatsu äußerlich von den meisten klassischen Massagen. Am Ende einer Sitzung ist eine Nachruhe üblich, bevor die behandelte Person wieder aufsteht. Die Shiatsu-Ausbildung selbst ist in Deutschland staatlich nicht geregelt. Die Fachverbände haben deshalb eigene Richtlinien aufgestellt, die eine mehrjährige berufsbegleitende Ausbildung mit Theorie, praktischen Anteilen, dokumentierten Behandlungen und Supervision vorsehen und den Abschluss mit einem verbandseigenen Zertifikat bestätigen. Diese Ausbildung tritt zu dem Beruf hinzu, in dem der Behandelnde ohnehin arbeitet. Wer eine Behandlung sucht, kann vorab nach beidem fragen, nach der Ausbildung ebenso wie nach der Stilrichtung.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Shiatsu-Therapie nicht, wegen fehlenden wissenschaftlich evidenzbasierten Wirksamkeitsnachweises. In Deutschland zugelassene Shiatsu-Therapeuten sind entweder speziell geschulte Physiotherapeuten, Heilpraktiker oder Ärzte. Wichtig ist das sogenannte achtsame Lauschen während einer Shiatsu-Behandlung, damit ist eine Art Berührungskommunikation ohne verbalen Austausch gemeint. Eine verbale Unterhaltung oder Ansprache kann den Erfolg der Shiatsu-Behandlung empfindlich stören. Der sanften, aber dennoch tiefgreifenden und vielseitigen Methode der Körperarbeit werden ganz unterschiedliche Wirkungen zugeschrieben, die nach einer Behandlung noch lange anhalten sollen.

Die moderne Lebensweise mit Stress, Verspannungen, Bewegungsmangel und schlechter Ernährung führt nach dem Verständnis des Shiatsu häufig zu Energieblockaden, die sich in den unterschiedlichsten psychischen und physischen Krankheitsbildern äußern können. Shiatsu soll dabei helfen, die eigene Lebensenergie zu steigern, Stress abzubauen und zur Ruhe zu kommen, die innere Entspannung zu fördern oder Beziehungs- und Lebenskrisen besser zu meistern. In einem tieferen Sinn soll Shiatsu fördern, sich selbst besser zu entdecken und zu erforschen, die Selbstheilungskräfte anzuregen und mehr Wohlbefinden genießen zu können.

Shiatsu wird mit Achtsamkeit, Offenheit, Respekt gegenüber der zu behandelnden Person und auch viel Sensibilität praktiziert. Es soll darüber hinaus als Prophylaxe in vielerlei Hinsicht und auch zur nachhaltigen Unterstützung von medizinischen Genesungsprozessen dienen. Anhänger der Methode berichten, dass selbst schwere Schmerzsyndrome des Bewegungsapparates so langfristig gelindert werden könnten. Ein wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis steht dafür bislang aus.

Über den Nutzen lässt sich aus wissenschaftlicher Sicht wenig Belastbares sagen. Untersuchungen zu Shiatsu sind vergleichsweise wenige durchgeführt worden, sie umfassen meist kleine Teilnehmerzahlen und lassen sich untereinander schwer vergleichen, weil sie unterschiedliche Stilrichtungen, Sitzungszahlen und Zielgrößen verwenden. Erschwerend kommt hinzu, dass sich eine Druckmassage kaum verblinden lässt: Sowohl die behandelte Person als auch der Behandelnde wissen stets, was gerade geschieht, sodass sich die Wirkung der Methode nur schwer von der Wirkung der Zuwendung, der Ruhe und der Erwartung trennen lässt. Die Erfahrungsberichte von Anwendern beziehen sich deshalb auf das eigene Erleben und ersetzen keinen Wirksamkeitsnachweis. Unbestritten ist lediglich, dass ruhige Berührung von vielen Menschen als angenehm und entspannend empfunden wird.

Angeboten wird Shiatsu heute in verschiedenen Zusammenhängen: in eigenen Praxen, als Zusatzangebot in Einrichtungen der Physiotherapie und der Heilpraktiker, im Bereich Wellness und betrieblicher Gesundheitsförderung sowie vereinzelt begleitend in der Palliativmedizin und in der Betreuung Schwangerer. Von einer Massage im medizinischen Sinn ist es dabei klar zu trennen: Die klassische Massage und die Lymphdrainage sind ärztlich verordnungsfähige Heilmittel mit festgelegten Anwendungsgebieten, Shiatsu ist das nicht. Wer es in Anspruch nimmt, zahlt es deshalb in aller Regel selbst.

Wie viele Sitzungen vorgesehen sind, vereinbaren beide Seiten zu Beginn. Üblich ist, nach einigen Terminen gemeinsam Bilanz zu ziehen und zu entscheiden, ob es weitergeht; manche nutzen Shiatsu anschließend in größeren Abständen weiter, andere beenden die Behandlung. Weil es sich um eine Leistung auf eigene Rechnung handelt, gehört die Frage nach dem Preis je Sitzung und nach der voraussichtlichen Zahl der Termine in das Vorgespräch. Als Warnzeichen gilt umgekehrt, wenn eine lange Behandlungsserie im Voraus verkauft wird, wenn zum Absetzen verordneter Medikamente geraten wird oder wenn Heilung bei einer schweren Erkrankung in Aussicht gestellt wird. Keines davon gehört zu einer seriös angebotenen Shiatsu-Behandlung.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Grundsätzlich ist Shiatsu für Menschen jeden Alters geeignet, sogar Babys und Schwangere können mit der sanften Druckpunktmassage behandelt werden. Bei Schwangeren werden allerdings bestimmte Druckpunkte gemieden; die Behandlung sollte deshalb erfahrenen Therapeuten vorbehalten bleiben. Die eigentliche Kunst besteht darin, dass sich der Shiatsu-Therapeut auf den jeweils aktuellen individuellen energetischen Zustand eines Patienten genau einstellt, das erfordert nicht nur anatomisch-physiologisches Hintergrundwissen, sondern auch die nötige Erfahrung.

Menschliche Berührung, Dehnung und Massage können sich deutlich auf Wohlbefinden und Körpergefühl auswirken. Empfindliche Personen können während einer Shiatsu-Massage einen unkontrollierten Gefühlsausbruch mit Weinen und Zittern erleben. Dann sollte die Behandlung zunächst abgebrochen werden.

Wird Shiatsu fachgerecht angewandt, dann ist in der Regel nicht mit schädlichen Nebenwirkungen zu rechnen. Patienten, die unter schweren psychischen Erkrankungen leiden, sollten sich jedoch keiner Shiatsu-Behandlung unterziehen. Denn das Risiko heftiger Gefühlsausbrüche ist hoch, insbesondere bei traumatisierten Personen. Vor jeder Sitzung sollte deshalb eine umfangreiche Anamnese stattfinden.

Ebenfalls sollten Patienten eine Shiatsu-Behandlung stets als begleitende Maßnahme zur allgemeinen Gesundheitsförderung ansehen, damit ernsthafte Krankheiten nicht übersehen werden. Patienten mit ausgedehnten Entzündungsreaktionen auf Haut und Schleimhäuten sollten ebenfalls nicht mit dieser Methode behandelt werden. Die Druckpunktmassage darf stets nur auf der intakten, unversehrten Haut erfolgen.

Weitere Umstände sprechen dafür, eine Behandlung zu verschieben oder vorher ärztlich abklären zu lassen. Dazu zählen Fieber und akute Infekte, frische Verletzungen, nicht ausgeheilte Knochenbrüche, eine fortgeschrittene Osteoporose, eine bekannte Thrombose und ausgeprägte Krampfadern sowie Erkrankungen der Blutgerinnung oder die dauerhafte Einnahme gerinnungshemmender Mittel, weil kräftiger Druck dann leichter Blutergüsse verursacht. Bei einer Tumorerkrankung, nach frischen Operationen und bei einem einliegenden Zugang oder Katheter gehört die Entscheidung ebenfalls in ärztliche Hand. Auch hier gilt: Die genannten Umstände sind kein Beleg dafür, dass Shiatsu schadet, sondern ein Grund zur Vorsicht, weil die Methode gerade auf tiefer wirkenden Druck setzt.

Nach einer Sitzung berichten manche Menschen von ausgeprägter Müdigkeit, einem Ziehen wie nach ungewohnter körperlicher Belastung oder von einem kurzzeitig verstärkten Beschwerdebild. Anhänger der Methode deuten das als Zeichen einer einsetzenden Umstellung. Für den Umgang damit ist diese Deutung allerdings unerheblich: Beschwerden, die länger anhalten, stärker werden oder neu hinzukommen, gehören ärztlich abgeklärt. Das gilt uneingeschränkt für plötzlich einsetzende starke Schmerzen, für Taubheitsgefühle und Lähmungen, für Fieber, ungewollten Gewichtsverlust und für jedes Beschwerdebild, das sich trotz Behandlung stetig verschlechtert. Wer Shiatsu nutzt, sollte den behandelnden Arzt darüber informieren, so wie umgekehrt der Shiatsu-Praktiker über bestehende Erkrankungen und eingenommene Medikamente Bescheid wissen muss.

Quellen

  • Focks, C. (Hrsg.): Leitfaden chinesische Medizin.
    ISBN: 9783437550584
  • Kraft, K., Stange, R. (Hrsg.): Lehrbuch Naturheilverfahren.
    ISBN: 9783830453338
  • Melchart, D., Brenke, R. (Hrsg.): Naturheilverfahren.
    ISBN: 9783794526154
  • Kolster, B. C.: Massage.
    ISBN: 9783662715291
  • Hecker, H.-U., Steveling, A., Peuker, E. T. (Hrsg.): Praxis-Lehrbuch Akupunktur.
    ISBN: 9783132400245

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