Transurethrale Prostataresektion

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Als transurethrale Prostataresektion wird ein operatives Verfahren der Urologie bezeichnet. Dabei erfolgt das Abtragen von erkranktem Gewebe aus der männlichen Vorsteherdrüse.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Transurethrale Prostataresektion?

Transurethrale Prostataresektion
Als transurethrale Prostataresektion wird ein operatives Verfahren der Urologie bezeichnet. Dabei erfolgt das Abtragen von erkranktem Gewebe aus der männlichen Vorsteherdrüse.

Bei der transurethralen Prostataresektion (TURP) handelt es sich um eine urologische Operationsmethode. Im Rahmen des Verfahrens entfernt der Operateur Prostatagewebe, welches sich krankhaft verändert hat, aus der Vorsteherdrüse des Mannes durch die Harnröhre (Urethra) hindurch, ohne einen äußeren Schnitt vorzunehmen.

Die Methode trägt auch die Bezeichnungen Prostataresektion, transurethrale Resektion der Prostata oder transurethrale Prostatektomie. Sie zählt zu den minimal-invasiven Operationsverfahren. Das bedeutet, dass ein Resektoskop, ein spezielles Endoskop, zum Einsatz gelangt und die Entfernung des pathologischen Gewebes mit einer Drahtschlinge erfolgt.

Hintergrund des Eingriffs ist die Lage der Vorsteherdrüse. Sie umgibt die Harnröhre unmittelbar unterhalb der Harnblase wie ein Ring. Wächst sie – was bei Männern mit zunehmendem Alter regelhaft geschieht –, engt sie den Kanal ein, durch den der Urin die Blase verlässt. Die Blase muss dann gegen einen Widerstand arbeiten; ihre Muskelwand verdickt sich zunächst und erschöpft sich mit der Zeit. Genau hier setzt die transurethrale Prostataresektion an: Sie beseitigt nicht die Vergrößerung der Drüse insgesamt, sondern macht den Kanal wieder frei.

Von der radikalen Prostatektomie ist der Eingriff deutlich zu unterscheiden. Bei jener wird die Vorsteherdrüse vollständig entfernt; sie ist ein Verfahren zur Behandlung des Prostatakrebses. Die transurethrale Resektion trägt dagegen nur den inneren, der Harnröhre zugewandten Anteil ab und beseitigt keinen Tumor. Behindert ein fortgeschrittenes Prostatakarzinom den Harnabfluss, kann sie gleichwohl zum Einsatz kommen – dann allerdings nicht, um den Tumor zu entfernen, sondern um den Kanal wieder durchgängig zu machen.

Verbreitet ist auch die Kurzform „Prostatahobel“, die im Gespräch zwischen Arzt und Patient häufig fällt. Sie beschreibt den Vorgang anschaulich, führt aber leicht in die Irre: Abgehobelt wird nichts von außen, und die Drüse bleibt als Organ erhalten. Zutreffender ist das Bild eines Kanals, der von innen erweitert wird.

Der Grundstein für die Durchführung der transurethralen Prostataresektion wurde 1879 von dem deutschen Urologen Maximilian Nitze (1848-1906) mit der Einführung von Zystoskopen mit elektrischer Beleuchtung gelegt. Später entstanden durch ihn auch chirurgische Zystoskope sowie das Kauterisieren beim Abtragen von Harnblasentumoren. Zu den Vorgängern der transurethralen Prostataresektion zählte die 1909 entwickelte transurethrale Stanzresektion der Vorsteherdrüse (Prostata).

Durch Max Stern kam es 1926 zu einer Vermischung des Stanzinstrumentes mit einem Zystoskop sowie einer Drahtschlinge. Auf diese Weise entstand der Prototyp des Resektoskops. Nachdem Joseph McCarthy im Jahr 1931 einige Verbesserungen vorgenommen hatte, erlangte das medizinische Instrument als Stern-McCarthy-Resektoskop Bekanntheit.

Am Grundgedanken dieses Instruments hat sich bis in die Gegenwart wenig geändert. Verbessert wurden vor allem die Optik, die Dauerspülung und die Stromquelle; das Prinzip – ein Rohr durch die Harnröhre, an dessen Spitze eine stromführende Schlinge Gewebe abträgt – ist dasselbe geblieben. Das erklärt, warum die transurethrale Prostataresektion in Vergleichen mit den neueren Verfahren bis heute als Bezugsgröße dient.

Funktion, Wirkung & Ziele

In der Medizin wird zwischen der transurethralen Prostataresektion sowie der transurethralen Harnblasenresektion (TURB) unterschieden. Die TURB dient zur Therapie von oberflächlichen Blasenkrebserkrankungen, während mit der TURP Hindernisse beseitigt werden, die den Abfluss des Urins durch die Vorsteherdrüse behindern.

Dabei entfernt der Arzt lediglich den inneren Prostataanteil, der in Richtung Harnröhre geht. Organkapsel, äußeres Prostatagewebe, Harnröhrenschließmuskel und Samenhügel werden hingegen weitgehend geschont. Die transurethrale Prostataresektion gehört mittlerweile zu den bewährten Standardverfahren zum Beseitigen von Abflusshindernissen aufgrund einer Prostatavergrößerung. Lange Zeit galt sie als das Standardverfahren schlechthin. Heute stehen mit der Laserenukleation und der Laservaporisation, etwa mit Holmium- oder Thuliumlaser, sowie mit Wasserdampf- und Implantatverfahren mehrere Alternativen zur Verfügung, die ihr vor allem bei großen Drüsen und bei Patienten unter gerinnungshemmender Behandlung Anteile abgenommen haben. Durchgeführt wird eine transurethrale Prostataresektion bei einer gutartigen (benignen) Hyperplasie der Vorsteherdrüse. Als besonders geeignet gilt die Methode bei einem Drüsengewebevolumen zwischen 30 und 80 Millilitern.

Zu den häufigsten Indikationen gehören wiederkehrende Infektionen der Harnwege, wiederholter Harnverhalt, Harnsteine (Urolithe), eine erhebliche Aufweitung des oberen Harntraktes sowie Makrohämaturien, die sich mit Medikamenten nicht wirkungsvoll behandeln lassen. Als relative Indikationen gelten erworbene oder bereits angeborene Divertikel der Harnblase, verbleibender Restharn von mehr als 100 Millilitern nach der Entleerung der Blase oder eine Unverträglichkeit der Medikamente einer konservativen Behandlung. Eine TURP findet bei einer gutartigen Vergrößerung der Prostata immer erst dann statt, wenn das Verabreichen von Arzneimitteln für die Behandlung nicht ausreicht.

Die Beschwerden, die Männer überhaupt erst zum Arzt führen, betreffen das Wasserlassen: ein abgeschwächter Harnstrahl, eine Verzögerung beim Beginn, Nachtröpfeln, das Gefühl, die Blase nicht vollständig zu entleeren, häufiger Harndrang und nächtliches Wasserlassen. Wie stark sie den Alltag beeinträchtigen, erfragt der Urologe mit einem standardisierten Fragebogen, der die Angaben des Patienten in einen Punktwert übersetzt und damit vergleichbar macht. Der Fragebogen ersetzt keine Untersuchung, hilft aber bei der Entscheidung, ob eine Behandlung überhaupt nötig ist – denn eine vergrößerte Prostata allein ist noch kein Grund zu operieren.

Vor der Entscheidung stehen mehrere Untersuchungen. Zur Basisdiagnostik gehören die Tastuntersuchung der Prostata über den Enddarm, eine Untersuchung des Urins, die Bestimmung der Nierenwerte im Blut und die Ultraschalluntersuchung, mit der sich sowohl das Volumen der Drüse als auch die nach dem Wasserlassen in der Blase verbliebene Restharnmenge bestimmen lässt. Die Messung des Harnstrahls (Uroflowmetrie) macht die Abflussstörung in Zahlen sichtbar. Häufig wird ergänzend der PSA-Wert bestimmt; er dient nicht der Beurteilung der Vergrößerung, sondern der Frage, ob zusätzlich ein Prostatakrebs abzuklären ist.

Vor der Durchführung einer transurethralen Prostataresektion muss der Patient bestimmte Medikamente vorübergehend absetzen, um Komplikationen entgegenzuwirken. Dabei handelt es sich um blutverdünnende Präparate wie Marcumar oder Acetylsalicylsäure (ASS) und Antidiabetika wie Metformin. So erhöht sich durch die Mittel das Risiko von Blutungen bzw. einer stoffwechselbedingten Übersäuerung. Marcumar ist inzwischen weitgehend durch direkte orale Antikoagulanzien wie Rivaroxaban oder Apixaban abgelöst worden; auch diese Mittel müssen vor dem Eingriff nach ärztlicher Anweisung pausiert werden. Darüber hinaus muss im Vorfeld eine Harnwegsinfektion ausgeschlossen werden. Die Betäubung des Patienten findet bei einer TURP zumeist in Form einer Peridural- oder Spinalanästhesie statt. Falls erforderlich, kann auch eine Intubationsnarkose erfolgen.

Zu Beginn der transurethralen Prostataresektion bringt der Chirurg ein Dauerspülresektoskop via Harnröhre in die Prostata ein. Während der Entfernung des Gewebes findet beständiges Spülen statt. Mithilfe einer Hochfrequenzstromschlinge wird das Abtragen des Gewebes vorgenommen. Des Weiteren verödet die Schlinge die verletzten Gefäße präzise.

Der Patient liegt dabei in der sogenannten Steinschnittlage, also auf dem Rücken mit angehobenen und abgespreizten Beinen, die dem Operateur den Zugang über die Harnröhre ermöglicht. Der Blick auf das Operationsgebiet erfolgt über eine an das Resektoskop angeschlossene Kamera. Das abgetragene Gewebe sammelt sich in Form kleiner Späne in der Blase und wird zum Ende des Eingriffs ausgespült. Es wird nicht verworfen, sondern feingeweblich untersucht; auf diesem Weg wird gelegentlich ein Prostatakrebs entdeckt, von dem vorher niemand wusste. Zum Abschluss legt der Operateur einen Blasenkatheter mit mehreren Kanälen ein, über den sich die Blase spülen lässt.

Durchführen lässt sich die transurethrale Resektion der Prostata sowohl monopolar als auch bipolar. Beim monopolaren Verfahren kommt eine salzfreie Lösung zur Anwendung, während bei der bipolaren Methode eine physiologische Kochsalzlösung als Spüllösung verwendet wird. Das Sicherheitsprofil der bipolaren transurethralen Prostataresektion gilt als günstiger, weil sich die Gefahr von Blutungen vermindert. Vor allem kann bei der bipolaren Technik kein TUR-Syndrom entstehen, weil keine elektrolytfreie Spülflüssigkeit in den Kreislauf gelangt.

Im Anschluss an die TURP wird die Blase des Patienten kontinuierlich gespült. Auf diese Weise soll möglichen Komplikationen entgegengetreten werden. Nach rund 48 Stunden findet eine Überprüfung der Blasenentleerung statt. In den meisten Fällen führt die transurethrale Prostataresektion zum Erfolg. So bessern sich die Symptome der Patienten spürbar. Zum Beispiel reduziert sich die Restharnmenge nach dem Eingriff deutlich.

Für den Patienten bedeutet der Eingriff in aller Regel einen stationären Aufenthalt von einigen Tagen. Solange der Katheter liegt, ist die ablaufende Flüssigkeit durch die Spülung rötlich gefärbt; sie wird heller, je weiter die Blutung nachlässt, und ihre Klarheit ist für die Ärzte ein wichtiges Zeichen. Nach dem Entfernen des Katheters ist das Wasserlassen zunächst häufig von Brennen und einem starken Harndrang begleitet, weil die Wundfläche im Inneren gereizt ist. Diese Beschwerden lassen im Verlauf der folgenden Wochen nach, ebenso die Beimengung von Blut, die auch nach der Entlassung noch einmal auftreten kann: Der Schorf auf der Wundfläche löst sich erst nach einigen Wochen ab. Zu den Verhaltensempfehlungen für die erste Zeit nach dem Eingriff gehören deshalb körperliche Schonung sowie der Verzicht auf schweres Heben und auf Sport, während leichte Bewegung ausdrücklich erwünscht ist.

Als etabliertes Standardverfahren gehört die transurethrale Prostataresektion bei entsprechender Indikation zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie wird stationär erbracht und ist in nahezu jeder urologischen Abteilung verfügbar – ein Unterschied zu einem Teil der neueren Alternativen, deren Verfügbarkeit von der Ausstattung des jeweiligen Hauses abhängt.

Wie lange der Eingriff dauert, hängt vor allem von der Menge des abzutragenden Gewebes ab. Bei großen Drüsen wird länger geschnitten und länger gespült, und mit der Operationszeit steigen sowohl die Blutungsneigung als auch die Menge an Flüssigkeit, die über eröffnete Gefäße in den Kreislauf gelangen kann. Deshalb ist die Größe der Drüse nicht nur eine Frage der Machbarkeit, sondern auch eine Frage der Sicherheit – und deshalb wird bei sehr großen Drüsen von vornherein ein anderes Verfahren erwogen.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Es gibt eine Reihe von Komplikationen, die im Rahmen einer TURP auftreten können. Dazu gehören in erster Linie Nachblutungen. Diese regulieren sich in der Regel jedoch von selbst. Ist dies nicht der Fall, muss eine chirurgische Nachkoagulation stattfinden.

Als späte Komplikationen gelten eine Harninkontinenz durch eine Schädigung des Schließmuskels sowie Verengungen von Harnröhre und Blasenhals durch Vernarbungen. Sehr häufig kommt es zu retrograden Ejakulationen, bei denen das Sperma in Richtung Harnblase gestoßen wird; die Zeugungsfähigkeit ist dadurch eingeschränkt, das Orgasmusempfinden bleibt jedoch erhalten. Seltener tritt ein TUR-Syndrom auf. Dabei handelt es sich um eine hypotone Hyperhydratation, also um eine Störung des Wasser-Elektrolyt-Haushalts, bei der sich der Wassergehalt im Körper unnormal steigert. Bemerkbar macht sich das TUR-Syndrom durch Bluthochdruck, Kreislaufstörungen, Schmerzen in der Brust und verminderte Harnausscheidung.

Außerdem können sich Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen, Müdigkeit, Bewusstseinsstörungen und Verwirrtheit zeigen. Allerdings kommt das TUR-Syndrom in der heutigen Zeit nur noch selten vor. Weitere denkbare Komplikationen sind Erektionsstörungen.

Es gibt auch einige Gegenanzeigen zur TURP. Liegt zum Beispiel ein außergewöhnlich großes Adenom vor, dessen Volumen 80 Milliliter übersteigt, ist es besser, anstelle der transurethralen Prostataresektion eine Adenomektomie durchzuführen. Gleiches gilt für Harnblasensteine, Harnblasendivertikel und komplexe Erkrankungen der Harnröhre, die einer Operation bedürfen. Weitere mögliche Kontraindikationen sind akute oder chronische Harnwegsinfektionen sowie Störungen der Blutgerinnung.

Ordnen lassen sich die genannten Komplikationen auch nach dem Zeitpunkt ihres Auftretens. Während des Eingriffs stehen die Blutung und das Einschwemmen von Spülflüssigkeit im Vordergrund, in den ersten Tagen danach Nachblutungen und Infektionen, und erst nach Wochen bis Monaten zeigen sich Vernarbungen. Diese Reihenfolge erklärt, warum die Nachsorge nicht mit der Entlassung endet und eine Kontrolle beim Urologen auch dann sinnvoll ist, wenn der Eingriff ohne Zwischenfall verlaufen ist.

Nicht selten kommt es nach dem Eingriff zu einer Infektion der Harnwege, begünstigt durch den liegenden Katheter und die Wundfläche im Inneren. Sie äußert sich durch Brennen, Fieber oder Schmerzen und wird mit Antibiotika behandelt.

Weil die retrograde Ejakulation sehr häufig auftritt, gehört sie zu den Punkten, über die vor dem Eingriff ausdrücklich gesprochen wird – besonders dann, wenn ein Kinderwunsch besteht. Für Männer, für die dieser Punkt den Ausschlag gibt, kommen Verfahren infrage, die die Drüse anheben oder auseinanderdrängen, statt Gewebe abzutragen.

Zu bedenken ist außerdem, dass der Eingriff die Ursache der Vergrößerung nicht beseitigt. Das verbliebene Drüsengewebe kann über die Jahre erneut wachsen, sodass ein Teil der Patienten nach längerer Zeit ein zweites Mal behandelt werden muss. Das ist kein Zeichen eines misslungenen Eingriffs, sondern eine Eigenschaft eines Verfahrens, das gezielt nur den inneren Anteil abträgt.

Wie stark ein Patient von dem Eingriff profitiert, hängt zudem davon ab, woher seine Beschwerden kommen. Beruhen sie auf dem Abflusshindernis, bessern sie sich mit dessen Beseitigung. Beruhen sie dagegen auf einer überaktiven Blase, die schon vorher einen starken Harndrang erzeugt hat, kann dieser Drang fortbestehen, obwohl der Kanal wieder frei ist. Das ist einer der Gründe, warum die Untersuchungen vor dem Eingriff nicht nur der Bestätigung der Vergrößerung dienen, sondern auch der Frage, welchen Anteil die Blase selbst an den Beschwerden hat.

Verengungen als Spätfolge machen sich meist erst nach Monaten bemerkbar, und zwar durch dieselben Beschwerden, die zur Operation geführt hatten: einen schwächer werdenden Harnstrahl und eine unvollständige Entleerung. Kehren die Beschwerden nach einer beschwerdefreien Zeit zurück, ist das deshalb ein Grund, sich beim Urologen vorzustellen, und kein Anlass abzuwarten – die Ursache lässt sich mit einer Spiegelung rasch klären.

Quellen

  • Michel, M. S., Thüroff, J. W., Janetschek, G., Wirth, M. (Hrsg.): Die Urologie.
    ISBN: 9783662634011
  • Gschwend, J. E., Hautmann, R.: Urologie.
    ISBN: 9783662736524
  • Schmelz, H.-U., Sparwasser, C., Ruf, C., Nestler, T.: Facharztwissen Urologie.
    ISBN: 9783662744864
  • Gasser, T., Eberli, D., Thomas, C.: Basiswissen Urologie.
    ISBN: 9783662674499
  • Sökeland, J., Schulze, H., Rübben, H.: Taschenlehrbuch Urologie.
    ISBN: 9783133006149

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