Endotracheale Intubation

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die endotracheale Intubation dient zur Beatmung von bewusstlosen oder narkotisierten Patienten in der Rettungs- und Unfallmedizin sowie in der Anästhesie. Verwendung findet dabei ein Endotrachealtubus, der durch den Mund oder die Nase in die Luftröhre eingeführt wird. Bei der Intubation kann es zu Komplikationen kommen; eine fehlerhafte Durchführung erhöht das Risiko zusätzlich.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Endotracheale Intubation?

Endotracheale Intubation
Die endotracheale Intubation dient zur Beatmung von bewusstlosen oder narkotisierten Patienten. Verwendung findet dabei ein Endotrachealtubus, der durch den Mund oder die Nase in die Luftröhre eingeführt wird.

Die endotracheale Intubation ist die Standardmethode zur künstlichen Beatmung von Notfallpatienten und von narkotisierten Patienten. Verkürzt wird diese Methode auch als Intubation bezeichnet. Die Grundlage dieses Verfahrens basiert auf der Einführung eines Endotrachealtubus über die Nase oder den Mund in die Luftröhre (Trachea).

Dabei wird er zwischen den Stimmlippen des Kehlkopfes hindurch geleitet. Der Endotrachealtubus besteht aus einem Kunststoffschlauch für die Sauerstoffversorgung. Meist enthält er noch einen sogenannten Cuff, der aufgeblasen wird, um die Aspiration von Fremdkörpern in die Lunge zu verhindern.

Es gibt Tuben mit zwei Lumina (Doppellumentubus). Sie sind in der Lage, beide Lungenflügel getrennt zu belüften. Bei einer schwierigen Intubation werden Alternativen zur endotrachealen Intubation in Form von Larynxmasken, Larynxtuben und Kombituben angewendet.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die endotracheale Intubation wird bei Patienten angewendet, die durch Erkrankungen, unzureichende Reflexe oder Anästhesien nicht eigenständig atmen können. Bei der Intubation werden die Verlegung der oberen Luftwege und die Aspiration von Fremdkörpern in die Lunge verhindert.

Sie funktioniert durch die Einführung eines 20 bis 30 cm langen Schlauches (Hohlsonde aus Kunststoff) durch Mund oder Nase über den Kehlkopf in die Trachea (Luftröhre). Dabei ist am mundseitigen Ende des Schlauches ein Anschlussstutzen für das Beatmungsgerät angebracht. Am anderen Ende ist der Schlauch leicht abgeschrägt. Kurz davor befindet sich ein sogenannter Cuff. Dieser Cuff kann als Ballon aufgeblasen werden und sorgt für die Absperrung der Luftröhre gegen den Nasen-Rachen-Raum, um die Einatmung von Fremdkörpern wie Blut, Erbrochenem oder anderem zu verhindern.

So werden beim Aufblasen des Ballons die Spalten zwischen dem Tubus und der Wand der Trachea verschlossen. Vor der Einführung des Tubus wird der Patient in die sogenannte Jackson-Position gelagert. Dabei liegt der Kopf hoch und der Nacken ist überstreckt. Das schafft durch den Mund die beste Sicht auf die Stimmritze. Mithilfe des Spatels eines Laryngoskops wird die Epiglottis nach vorne und oben angehoben. Der Tubus wird so lange durch die Stimmlippen vorgeschoben, bis sie der Cuff durchquert hat. Danach wird der Cuff aufgeblasen und der Patient abgehört.

Liegt alles richtig, kann die Beatmung fortgeführt werden. Die endotracheale Intubation findet in vielfältigen Situationen Anwendung. So funktionieren bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand, narkotisierten Patienten oder Patienten mit einer schweren Vergiftung die Schutzreflexe bei der Atmung nicht mehr. Ihre Beatmung ist dringend erforderlich. Auch Patienten mit unzureichender Atmung benötigen oft eine künstliche Beatmung. Des Weiteren sind künstliche Beatmungen auch bei Bronchoskopien, bei endoskopischen Operationen an den Atmungswegen, bei Verletzungen der oberen Atemwege oder bei Insektenstichallergien oft notwendig.

Je nach Anwendungsgebiet werden auch unterschiedliche Endotrachealtuben eingesetzt. So gibt es flexible oder auch starre Tuben. Zwar haben die meisten Tuben einen aufblasbaren Cuff. Das gilt jedoch nicht für alle. Der Cuff kann bei zu langem Aufliegen auf der Schleimhaut zu Nekrosen führen; bei längerer Beatmung werden deshalb Cuffs mit großem Volumen und niedrigem Druck verwendet, deren Druck laufend überwacht wird. Bei Kindern wurde lange Zeit auf einen Cuff verzichtet, weil die enge Ringknorpelregion die Luftröhre von sich aus weitgehend abdichtet und ein Anschwellen der empfindlichen Schleimhaut befürchtet wurde. Nach heutigem Kenntnisstand kommen auch im Kindesalter Tuben mit Cuff zum Einsatz, sofern es sich um Niederdruck-Cuffs handelt und der Druck überwacht wird.

Ein Spiraltubus knickt nicht so leicht ab und wird deshalb häufig bei Struma-Operationen eingesetzt. Die endotracheale Intubation erfordert Übung und regelmäßige Anwendung; außerhalb von Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin wird sie nur selten durchgeführt. Viele Kliniken halten aus diesem Grund ein besonders geschultes Team für die Reanimation bereit.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Bei der Durchführung der endotrachealen Intubation kann es zu vielfältigen Komplikationen kommen, besonders wenn sie unter Zeitdruck oder von wenig Geübten durchgeführt wird. Eine gefürchtete Komplikation stellt die Fehlintubation der Speiseröhre dar, die sogar tödlich enden kann. Hierbei wird statt der Lunge der Magen beatmet.

Wird der Fehler nicht rechtzeitig erkannt, kommt es zum Erstickungstod des Patienten. Deshalb gehört es heute zum Standard, die Lage des Tubus zu überwachen – insbesondere über die Messung des ausgeatmeten Kohlendioxids –, um eine solche Fehllage sofort zu erkennen. Gefürchtet ist auch die sogenannte Aspiration. Dabei gelangen Fremdkörper wie Blut oder Mageninhalt über die Luftröhre in die Lunge. Bei einem erhöhten Risiko für diese Aspiration wird eine besondere Form der Narkoseeinleitung (die Rapid Sequence Induction) durchgeführt, wobei es zur beschleunigten Einleitung der Narkose kommt. Eine weitere Komplikation ist die Verletzung der Stimmbänder.

Bei einem zu weiten Vorschieben des Tubus besteht die Gefahr, dass nur ein Lungenflügel belüftet wird. Durch Abhören kann diese Fehllage schnell festgestellt werden. Die Korrektur erfolgt schnell durch Zurückziehen des Tubus. Langzeitbeatmungen können negative Auswirkungen auf die Tracheaschleimhaut haben. Durch den Druck auf die Schleimhaut treten unter Umständen Nekrosen und Geschwüre auf. Deshalb muss der Cuff-Druck auf Intensivstationen ständig überwacht werden.

In seltenen Fällen kann es passieren, dass die Zähne aus dem Oberkiefer herausbrechen. Sehr selten ist auch ein reflektorischer Herz- oder Atemstillstand durch die Reizung des Parasympathikus des vegetativen Nervensystems möglich. Des Weiteren kann es bei unzureichender Narkose bei der Intubation zu Erbrechen kommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Patient vor einer geplanten Narkose nüchtern bleibt.

Vorbereitung, Ausrüstung und Überwachung

Vor einer planbaren Intubation steht die Einschätzung des Atemwegs. Der Anästhesist sieht sich Mundöffnung, Zahnstatus, Zunge und Rachenraum an, prüft die Beweglichkeit des Halses und fragt nach früheren Narkosen, Operationen oder Bestrahlungen im Hals- und Gesichtsbereich. Aus diesen Angaben ergibt sich, ob mit einer schwierigen Intubation zu rechnen ist und welche Hilfsmittel bereitgelegt werden. Bekannte Schwierigkeiten aus einer vorangegangenen Narkose werden dem Patienten üblicherweise schriftlich mitgegeben, damit sie bei einem späteren Eingriff bekannt sind.

Zur Grundausstattung gehören ein Laryngoskop mit Spateln in mehreren Größen, Endotrachealtuben verschiedener Stärke, ein Führungsstab zum Formen des Tubus, eine Spritze zum Blocken des Cuffs, eine funktionsbereite Absaugung, ein Beatmungsbeutel mit Maske sowie eine Sauerstoffquelle. Ergänzt wird das um Geräte für den Fall, dass der übliche Weg misslingt. Überwacht werden Blutdruck, Herzrhythmus, Sauerstoffsättigung und der Gehalt an Kohlendioxid in der Ausatemluft.

Unmittelbar vor der Einleitung atmet der Patient über eine dicht sitzende Maske einige Zeit reinen Sauerstoff ein. Dieser Schritt füllt die Lunge als Sauerstoffspeicher auf und verschafft dem Anästhesisten die Zeitspanne, in der nach dem Einschlafen und vor der ersten Beatmung keine Atmung stattfindet. Bei Menschen mit Übergewicht, bei Schwangeren und bei Kindern ist diese Spanne kürzer, weshalb Vorbereitung und Ablauf hier besonders zügig erfolgen.

Der Weg durch Mund oder Nase

Der übliche Zugang führt durch den Mund (orotracheale Intubation). Er ist schneller, erlaubt einen dickeren Tubus und ist deshalb der Regelweg in der Notfallmedizin und in der Anästhesie. Der Weg durch die Nase (nasotracheale Intubation) wird gewählt, wenn im Mund selbst operiert wird – etwa in der Kiefer-, Zahn- und Halschirurgie – oder wenn ein Tubus über längere Zeit besser toleriert werden soll.

Der nasale Weg bringt eigene Nachteile mit sich: Der Tubus muss dünner sein, das Vorschieben kann die Nasenschleimhaut verletzen und zu einer Blutung führen, und bei längerer Liegedauer können die Nasennebenhöhlen in Mitleidenschaft gezogen werden. Bei Verdacht auf eine Verletzung des Schädelgrundes wird der nasale Zugang gemieden.

Kontrolle und Sicherung der Tubuslage

Kein Zeichen für sich allein beweist, dass der Tubus richtig liegt. Deshalb werden mehrere Kontrollen kombiniert: Der Untersucher achtet darauf, ob sich der Brustkorb bei der Beatmung seitengleich hebt, hört beide Lungenhälften und den Magen ab und verfolgt die Messkurve des ausgeatmeten Kohlendioxids. Diese Kurve gilt als das verlässlichste Zeichen, weil aus der Speiseröhre und dem Magen anhaltend kein Kohlendioxid ausgeatmet wird. Bei manchen Fragestellungen wird die Lage zusätzlich mit einem flexiblen Endoskop oder auf einer Röntgenaufnahme des Brustkorbs kontrolliert.

Anschließend wird der Tubus mit einem Pflaster oder einem Halteband so befestigt, dass er sich beim Umlagern, beim Transport und beim Absaugen nicht verschiebt. Ein Verrutschen nach unten führt dazu, dass nur ein Lungenflügel belüftet wird; ein Verrutschen nach oben kann bedeuten, dass der Tubus aus der Luftröhre herausgleitet. Nach jeder Umlagerung wird die Lage deshalb erneut überprüft.

Wenn die Intubation schwierig wird

Anatomische Besonderheiten können die Sicht auf den Kehlkopfeingang erschweren. Dazu zählen eine eingeschränkte Mundöffnung, ein kurzer oder wenig beweglicher Hals, ein fliehendes Kinn, vorstehende Schneidezähne, eine vergrößerte Schilddrüse, ausgeprägtes Übergewicht sowie Schwellungen, Verletzungen oder Narben im Hals. Für diese Fälle gibt es abgestufte Vorgehensweisen, die in den Kliniken als Handlungsalgorithmen hinterlegt sind.

Ein verbreitetes Hilfsmittel ist das Videolaryngoskop, bei dem eine Kamera an der Spatelspitze das Bild auf einen Monitor überträgt und der Kehlkopfeingang auch dann sichtbar wird, wenn der direkte Blick versperrt ist. Weiterhin gebräuchlich sind biegsame Führungsstäbe sowie die Intubation über ein flexibles Endoskop; ist eine schwierige Intubation vorhersehbar, kann diese auch am wachen, örtlich betäubten Patienten erfolgen, der dabei selbst weiteratmet. Lässt sich der Atemweg weder mit einem Tubus noch mit einer Maske sichern, bleibt als letzte Möglichkeit die Eröffnung der Luftröhre von außen zwischen Schild- und Ringknorpel.

Abgrenzung zu anderen Verfahren der Atemwegssicherung

Die Beatmung über eine Gesichtsmaske ist der einfachste Weg, schützt jedoch nicht vor dem Übertritt von Mageninhalt in die Lunge und eignet sich nur für kurze Zeiträume. Zwischen Maske und Tubus stehen die supraglottischen Atemwegshilfen, zu denen Larynxmaske, Larynxtubus und Kombitubus gehören: Sie werden blind eingeführt und legen sich über den Kehlkopfeingang, ohne die Stimmritze zu passieren. Sie sind schneller platziert und erfordern weniger Übung, dichten die Luftröhre aber nicht so zuverlässig ab wie ein geblockter Tubus. In der Notfallmedizin gelten sie deshalb als Ausweichlösung, wenn die Intubation nicht gelingt.

Der Luftröhrenschnitt (Tracheotomie) schafft einen Zugang unterhalb des Kehlkopfs. Er kommt zum Einsatz, wenn absehbar über längere Zeit beatmet werden muss oder wenn der Weg über Mund und Nase versperrt ist.

Langzeitbeatmung, Entwöhnung und Nachwirkungen

Auf der Intensivstation ist die Intubation nicht der Abschluss, sondern der Beginn einer Behandlung, die täglich neu bewertet wird. Der beatmete Patient erhält Medikamente zur Beruhigung und gegen Schmerzen; deren Menge wird so gering wie möglich gehalten, weil eine tiefe Sedierung die Entwöhnung verzögert. Ein geblockter Tubus verhindert nicht jeden Übertritt von Sekret aus dem Rachen in die tiefen Atemwege, sodass eine Lungenentzündung zu den typischen Komplikationen der Langzeitbeatmung gehört; ihr wird unter anderem mit erhöhter Oberkörperlage, mit sorgfältiger Mundpflege und mit regelmäßigem Absaugen begegnet.

Sobald sich der Zustand bessert, wird geprüft, ob der Patient wieder selbst atmen kann. Dazu wird die maschinelle Unterstützung schrittweise verringert und in Probephasen ganz ausgesetzt. Verläuft dies erfolgreich, wird der Tubus entfernt. Danach kann die Schleimhaut im Bereich der Stimmritze anschwellen und zu pfeifender Atmung führen; in solchen Fällen ist gelegentlich eine erneute Intubation nötig. Heiserkeit und Halsschmerzen nach kurzer Beatmung sind dagegen häufig und klingen meist von selbst ab. Bleibt die Heiserkeit über längere Zeit bestehen, sollte sie ärztlich abgeklärt werden, weil in seltenen Fällen eine bleibende Schädigung der Stimmbänder oder eine narbige Verengung der Luftröhre zugrunde liegt.

Besonderheiten bei Kindern

Der kindliche Atemweg ist kein verkleinerter Erwachsenenatemweg. Kopf und Zunge sind im Verhältnis zum Körper größer, der Kehlkopf liegt höher und weiter vorn, und der Kehldeckel ist länger und weicher. Die engste Stelle liegt bei kleinen Kindern nicht in der Stimmritze, sondern in der Höhe des Ringknorpels. Schon eine geringe Schwellung der Schleimhaut verengt diesen Bereich daher spürbar, was sich nach dem Entfernen des Tubus als pfeifendes Atemgeräusch bemerkbar machen kann.

Hinzu kommt, dass Säuglinge und Kleinkinder im Verhältnis zu ihrem Sauerstoffverbrauch nur eine kleine Luftreserve in der Lunge halten. Der Sauerstoffgehalt im Blut fällt nach dem Aussetzen der Atmung deshalb rascher ab als bei Erwachsenen, sodass für den Vorgang weniger Zeit bleibt. Aus diesen Gründen werden Größe und Bauart des Tubus dem Alter angepasst, das Zubehör in mehreren Größen bereitgehalten und die Narkoseeinleitung bei Kindern nach Möglichkeit von entsprechend erfahrenem Personal vorgenommen.

Wer die Intubation durchführt

Die endotracheale Intubation ist eine ärztliche Maßnahme, die vor allem in der Anästhesie, der Intensivmedizin und der Notfallmedizin durchgeführt wird. Sie wird an Übungsmodellen erlernt und anschließend unter Anleitung im geplanten Ablauf einer Narkose geübt, wo die Bedingungen berechenbarer sind als im Rettungsdienst. Auch nichtärztliches Personal des Rettungsdienstes wird in der Atemwegssicherung ausgebildet; in welchem Umfang es die Intubation eigenständig anwenden darf, ist gesondert geregelt und wird vor Ort festgelegt.

Weil die Fertigkeit ohne regelmäßige Anwendung nachlässt, wird sie in Kliniken durch Fortbildungen und Übungen am Simulator aufgefrischt. Aus demselben Grund wird in der Notfallmedizin zunehmend Wert darauf gelegt, dass eine misslungene Intubation frühzeitig als solche erkannt wird und auf ein anderes Verfahren gewechselt wird, statt den Versuch zu wiederholen: Nicht der fehlende Tubus gefährdet den Patienten, sondern die Zeit ohne Sauerstoff.

Quellen

  • Larsen, R.: Anästhesie.
    ISBN: 9783437225123
  • Rossaint, R., Werner, C., Zwißler, B. (Hrsg.): Die Anästhesiologie.
    ISBN: 9783662545072
  • Striebel, H. W.: Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin.
    ISBN: 9783132431041
  • Ziegenfuß, T.: Notfallmedizin.
    ISBN: 9783662635674
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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