Finasterid

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Finasterid gehört zu den synthetischen Steroiden und wird zur Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall bei Männern sowie Prostatahyperplasie angewandt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Finasterid?

Finasterid
Finasterid gehört zu den synthetischen Steroiden und wird z.B. zur Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall bei Männern.

Finasterid ist ein Medikament, das ursprünglich zur Behandlung gutartiger Vergrößerung der Prostata entwickelt wurde, dessen stimulierende Wirkung auf den männlichen Haarwuchs jedoch ebenfalls festgestellt wurde und in Pillenform für diesen Zweck Verwendung findet.

Zur Behandlung der Prostatahyperplasie (Vergrößerung der Prostata) wird das Mittel in Dosierungen von 5 mg verwendet, bei der Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall in Dosierungen von 1 mg. Die Symptome einer vergrößerten Prostata, bspw. der verringerte Urinfluss, können bei der Therapie nach ca. einem halben Jahr zurückgehen.

Den Folgen von erblich bedingtem Haarausfall kann, nach einigen Studien, bei zwei von drei Männern mit signifikantem neuem Haarwuchs entgegengewirkt werden. Die Nebenwirkungen von Finasterid können jedoch bis zur sexuellen Dysfunktion reichen. In einer großen Langzeitstudie zur höheren Dosierung von 5 mg wurden zudem häufiger Prostatakarzinome mit schlechterem Differenzierungsgrad gefunden, während die Gesamthäufigkeit dieser Krebserkrankung niedriger lag als unter Scheinmedikament; welche Bedeutung das für die Dosierung von 1 mg hat, ist nicht geklärt.

Pharmakologische Wirkung

Finasterid zählt zu den synthetischen Steroiden und hemmt die Umwandlung des Sexualhormons Testosterons in die veränderte Form Dihydrotestosteron.

Fachlich wird der Wirkstoff als 5-Alpha-Reduktase-Hemmer bezeichnet, benannt nach dem Enzym, das er blockiert. Die 5-Alpha-Reduktase kommt in zwei Ausführungen vor; Finasterid hemmt fast ausschließlich die Form vom Typ II, die unter anderem in den Haarfollikeln sitzt. Damit unterbleibt die Umwandlung von Testosteron in das wirksamere Dihydrotestosteron, kurz DHT. Chemisch handelt es sich um ein sogenanntes 4-Azasteroid.

Forschungen haben gezeigt, dass einige Haarfollikel sensibel und mit einem Wachstumsstopp auf Dihydrotestosteron reagieren. Dieses Verhalten der Haarfollikel ist weit verbreitet und erblich. Als Folge der Behandlung mit Finasterid verlängert sich die Wachstumsphase der Haarfollikel. Wie wirksam diese Therapie ist, hängt von der noch vorhandenen Aktivität des Haarfollikels ab. Ist diese bereits deutlich zurückgegangen, wird er vermutlich auch nicht mehr auf das Finasterid reagieren.

Wurde die Einnahme des Mittels begonnen und es zeigen sich Erfolge, muss Finasterid so lange weiter eingenommen werden, wie der Mann wünscht, seine Haare zu behalten. Die Glatzenbildung wird somit in einen späteren Lebensabschnitt verschoben und setzt spätestens dann erneut ein, wenn das Finasterid abgesetzt wird. Einige Studien belegen die enormen Erfolgschancen von Finasterid bei der Bekämpfung von erblich bedingtem Haarausfall.

So konnte bei über 80% der Probanden ein Stopp des fortlaufenden Haarausfalls festgestellt werden und bei über 60% sogar eine erneute Rückbildung und Stärkung bereits deutlich unproduktiv gewordener Haarfollikel. Diese Wirkung zeigte sich auch bei Männern, die das 40. Lebensjahr bereits deutlich überschritten hatten.

In der kahl werdenden Kopfhaut finden sich verkleinerte Haarfollikel und erhöhte Mengen an Dihydrotestosteron. Indem Finasterid die Bildung dieses Hormons unterbindet, hemmt es den Vorgang, der zur Verkleinerung der Follikel führt; daraus kann eine Rückbildung des glatzenbildenden Prozesses folgen. Bis sich eine Stabilisierung des Haarausfalls abzeichnet, vergehen nach der Fachinformation mehrere Monate regelmäßiger Einnahme.

Ebenso ausdrücklich beschreibt dieselbe Quelle den umgekehrten Weg: Nach einem Abbruch der Behandlung bilden sich die erreichten Wirkungen wieder zurück, bis der ursprüngliche Zustand erreicht ist. Eine kontinuierliche Anwendung wird deshalb empfohlen, um den erreichten Nutzen zu erhalten.

Medizinische Anwendung & Verwendung

Auch wenn Finasterid sich großer Beliebtheit bei der Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall bei Männern erfreut, wird es auch immer noch bei der Behandlung von Prostatahyperplasie angewendet und zeigt in der höheren Dosierung von 5 mg pro Tag gute Ergebnisse, die zu einem deutlichen Abbau der Beschwerden führen können.

Bei der Behandlung von Haarausfall zeigt Finasterid, ähnlich wie das von außen aufgetragene Minoxidil, gute Erfolge an Haaransatz und auf der Schädelplatte, mit den größeren Erfolgen im hinteren Kopfbereich. In einer 10 Jahre andauernden Studie blieben lediglich 14% der Männer ohne Rückgang des Haarausfalls. Die Ergebnisse schwanken jedoch deutlich. So gibt es auch Männer, die im ersten Jahr der Behandlung keine Verbesserung feststellen können, anschließend jedoch einen Erfolg verzeichnen konnten.

Neben der Behandlung von Prostatahyperplasie und erblich bedingtem Haarausfall existieren auch einige Berichte über den Einsatz zur hormonellen Steuerung bei Transsexuellen, die eine Umwandlung vom Mann zur Frau vornehmen wollen. Diese Anwendung zeigte jedoch keine großen Erfolge. Zu bedenken ist dabei, dass Finasterid zu Stimmungsänderungen bis hin zu Depressionen führen kann.


Verabreichung & Dosierung

Finasterid ist ein Medikament, das häufig zur Behandlung von männlichem Haarausfall und benigner Prostatahyperplasie (BPH) eingesetzt wird. Bei der Verabreichung und Dosierung von Finasterid ist Folgendes zu beachten:

Dosierung und Einnahme: Finasterid ist in unterschiedlichen Dosierungen erhältlich. Bei Haarausfall beträgt die empfohlene Dosis in der Regel 1 mg täglich, während für die Behandlung von BPH häufig eine Dosis von 5 mg pro Tag empfohlen wird. Es wird empfohlen, das Medikament zur gleichen Tageszeit, unabhängig von den Mahlzeiten, einzunehmen.

Geduld: Es kann mehrere Monate dauern, bis die volle Wirkung von Finasterid sichtbar wird. Bei BPH kann es einige Wochen dauern, bis eine Verbesserung der Symptome auftritt. Eine höhere Menge beschleunigt das nicht: Dass eine stärkere Dosierung zu einer besseren Wirkung führt, ist nach der Fachinformation nicht erwiesen.

Nebenwirkungen: Einige Nebenwirkungen sind bei Finasterid möglich. Dazu gehören unter anderem verminderter Sexualtrieb, Erektionsstörungen und eine Verringerung des Ejakulationsvolumens. Diese Nebenwirkungen sind meist vorübergehend, können jedoch in seltenen Fällen auch anhalten.

Schwangere Frauen: Finasterid kann schwerwiegende Nebenwirkungen bei ungeborenen männlichen Föten verursachen. Daher sollten schwangere Frauen den Kontakt mit dem Medikament, einschließlich zerkleinerter oder zerbrochener Tabletten, unbedingt vermeiden.

Überwachung: Regelmäßige Kontrollen bei einem Arzt sind wichtig, um die Wirksamkeit des Medikaments zu bewerten und mögliche Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen.

Eine individuelle Beratung durch einen Arzt ist unerlässlich, um die richtige Dosierung und die potenziellen Risiken von Finasterid zu verstehen.

Risiken & Nebenwirkungen

Finasterid kann zu einer Vielzahl von unerwünschten Nebenwirkungen führen. Dazu zählen vor allem Impotenz, Gynäkomastie (Vergrößerung der Brustdrüse beim Mann), Ejakulationsstörung, testikuläre Schmerzen und Depression.

Viele Betroffene berichten von bleibenden Nebenerscheinungen, auch nachdem sie Finasterid abgesetzt haben. Zwar wird Finasterid zur Behandlung von gutartiger Prostatavergrößerung angewendet, jedoch wurden unter der Einnahme in einer großen Langzeitstudie häufiger Prostatakarzinome mit schlechterem Differenzierungsgrad gefunden. Die Gesamthäufigkeit von Prostatakrebs war in derselben Studie unter Finasterid dagegen niedriger als unter Scheinmedikament.

Erektionsstörungen und vermindertes Sexualverlangen können nach dem Absetzen des Mittels wieder vergehen, jedoch wird in vielen Fällen von einer bleibenden Störung berichtet, auch nach dem Absetzen des Medikaments. Selbst bei einer milden Dosierung von 1 mg pro Tag treten gelegentlich Stimmungsänderungen bis hin zu Depressionen auf.

Die deutschen Fachinformationen widmen den seelischen Wirkungen einen eigenen Warnhinweis. Berichtet wurden neben depressiver Verstimmung und Depression auch, seltener, Suizidgedanken. Wer Finasterid einnimmt, sollte auf solche Veränderungen achten; treten sie auf, ist die Behandlung abzubrechen und ärztlicher Rat einzuholen.

Ein zweiter Warnhinweis betrifft die Brustdrüse. Nach der Markteinführung wurden Fälle von Brustkrebs bei Männern unter Finasterid berichtet. Veränderungen des Brustgewebes – Knoten, Schmerzen, eine Vergrößerung oder eine Absonderung aus der Brustwarze – gehören deshalb unverzüglich ärztlich abgeklärt.

Ein dritter betrifft die Zeugungsfähigkeit. Langzeitdaten zur Fruchtbarkeit des Menschen liegen nicht vor, und Männer mit Kinderwunsch waren von den klinischen Studien zunächst ausgeschlossen. Nach der Markteinführung gingen jedoch Berichte über Unfruchtbarkeit und eine verschlechterte Samenqualität ein; in mehreren dieser Fälle lagen weitere Ursachen vor, die dazu beigetragen haben können. Nach dem Absetzen wurde von einer Normalisierung oder Verbesserung der Samenqualität berichtet. Männern mit Kinderwunsch wird deshalb nahegelegt, ein Ende der Behandlung zu erwägen.

Kontraindikationen

Finasterid, ein Medikament zur Behandlung von Haarausfall und benigner Prostatahyperplasie (BPH), hat einige wichtige Kontraindikationen, die bei der Verschreibung und Verwendung berücksichtigt werden sollten:

Schwangerschaft: Schwangere Frauen dürfen Finasterid nicht einnehmen oder damit in Kontakt kommen. Das Medikament kann Entwicklungsstörungen bei männlichen Föten verursachen. Selbst der Kontakt mit zerbrochenen oder zerkleinerten Tabletten sollte vermieden werden.

Leberfunktionsstörungen: Bei Patienten mit schweren Lebererkrankungen kann die Fähigkeit des Körpers, Finasterid zu verarbeiten und auszuscheiden, beeinträchtigt sein. Daher sollten Patienten mit bekannten Leberfunktionsstörungen vor der Einnahme des Medikaments sorgfältig abgewogen und überwacht werden.

Überempfindlichkeit: Patienten, die allergisch auf Finasterid oder einen seiner Bestandteile reagieren, sollten das Medikament nicht einnehmen. Allergische Reaktionen können Hautausschläge, Juckreiz, Schwellungen und Atembeschwerden umfassen.

Frauen und Kinder: Finasterid ist bei Frauen kontraindiziert und darf bei Kindern nicht angewendet werden. Zu Wirksamkeit und Sicherheit bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren liegen keine Daten vor; die schädigende Wirkung auf die äußeren Geschlechtsorgane männlicher Feten ist dagegen bekannt.

Prostatakrebs: Finasterid kann die Blutspiegel des prostataspezifischen Antigens (PSA) beeinflussen, was die Erkennung von Prostatakrebs erschweren könnte. Es ist wichtig, dass Patienten, die Finasterid einnehmen, regelmäßig ärztlich überwacht werden. Die Richtung dieser Beeinflussung ist bekannt: Der PSA-Wert sinkt unter der Behandlung ab; in klinischen Studien mit der niedrigeren Dosierung war das bereits nach zwölf Monaten messbar. Die Fachinformation rät deshalb, bei Männern unter Finasterid eine Verdoppelung des gemessenen Wertes zu erwägen, bevor das Ergebnis beurteilt wird. Wer das übersieht, kann einen behandlungsbedürftigen Befund für unauffällig halten – der Grund, weshalb der behandelnde Arzt von einer Finasterid-Einnahme wissen muss, bevor er einen PSA-Wert einordnet.

Gleichzeitige Einnahme eines zweiten 5-Alpha-Reduktase-Hemmers: Wer bereits Finasterid in der höheren Dosierung gegen eine vergrößerte Prostata oder einen anderen Hemmstoff desselben Enzyms erhält, darf die niedriger dosierten Tabletten gegen Haarausfall nicht zusätzlich einnehmen. Die Fachinformation führt diesen Punkt ausdrücklich unter den Gegenanzeigen.

Kontakt mit dem Wirkstoff: Die Tabletten sind mit einem Überzug versehen, der den Kontakt mit dem Wirkstoff verhindert, solange sie unversehrt sind. Zerbrochene oder zerstoßene Tabletten dürfen von Frauen, die schwanger sind oder schwanger werden könnten, nicht berührt werden, weil eine Aufnahme über die Haut nicht auszuschließen ist. Geringe Mengen des Wirkstoffs finden sich zudem in der Samenflüssigkeit behandelter Männer; ob dies für einen männlichen Fetus von Bedeutung ist, ist nicht bekannt, weshalb bei schwangerer Partnerin der Kontakt der Samenflüssigkeit vermieden werden sollte.

Patienten sollten vor Beginn einer Behandlung mit Finasterid eine sorgfältige medizinische Untersuchung und Beratung durch ihren Arzt durchführen lassen, um sicherzustellen, dass das Medikament für sie geeignet ist.

Interaktionen mit anderen Medikamenten

Während Finasterid generell als sicher gilt, sind potenzielle Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu beachten:

Hormontherapien: Da Finasterid die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) beeinflusst, könnte es mit anderen hormonellen Therapien interagieren, die das Hormongleichgewicht beeinflussen. Beispielsweise könnte es die Wirkung von Testosteronpräparaten beeinträchtigen.

Blutdruckmedikamente: Obwohl direkte Wechselwirkungen mit Blutdruckmedikamenten selten sind, ist Vorsicht geboten, da einige Medikamente zur Behandlung von BPH, wie Alpha-Blocker, den Blutdruck senken können. Die gleichzeitige Einnahme von Finasterid und blutdrucksenkenden Medikamenten könnte den Blutdruck weiter senken.

Anticholinergika: Diese Medikamente, die oft zur Behandlung von Blasenerkrankungen eingesetzt werden, könnten in Kombination mit Finasterid die Symptome einer Harnverhaltung verschlimmern.

Lebermetabolisierte Medikamente: Da Finasterid in der Leber metabolisiert wird, besteht die Möglichkeit, dass Medikamente, die die Leberenzymaktivität beeinflussen, die Konzentration von Finasterid im Blut erhöhen oder senken könnten. Zuständig ist dabei das Enzymsystem Cytochrom P450 3A4, über das auch zahlreiche andere Arzneistoffe abgebaut werden. Finasterid selbst beeinflusst dieses System nicht, sodass das Risiko, dass es die Wirkung anderer Medikamente verändert, als gering eingeschätzt wird. Obwohl keine spezifischen Interaktionen dokumentiert sind, ist Vorsicht geboten.

Vor der gleichzeitigen Anwendung von Finasterid und anderen Medikamenten empfiehlt sich eine Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker, um mögliche Wechselwirkungen und deren Auswirkungen auf die Gesundheit zu besprechen.

Alternative Behandlungsmethoden

Wenn Finasterid nicht vertragen wird oder ungeeignet ist, gibt es verschiedene alternative Behandlungsmethoden und Wirkstoffe:

Minoxidil: Ein topisches Medikament, das in verschiedenen Konzentrationen erhältlich ist. Es wird direkt auf die Kopfhaut aufgetragen und kann das Haarwachstum stimulieren, indem es die Haarfollikel aktiviert. Es ist eine häufig verwendete Alternative bei Haarausfall.

Dutasterid: Ein ähnlicher Wirkstoff wie Finasterid, der ebenfalls die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) hemmt, jedoch effektiver sein könnte. Es kann eine Alternative für diejenigen sein, die Finasterid nicht vertragen.

Ketoconazol: Ein antimykotisches Shampoo, das auch entzündungshemmende Eigenschaften hat und möglicherweise den DHT-Spiegel auf der Kopfhaut senkt. Es wird oft als Teil einer umfassenden Haarbehandlungsstrategie verwendet.

Plättchenreiches Plasma (PRP): Eine regenerative Behandlung, bei der konzentriertes Blutplasma in die Kopfhaut injiziert wird. PRP enthält Wachstumsfaktoren, die das Haarwachstum fördern sollen.

Lasertherapie: Niedrig dosierte Laser können die Haarfollikel stimulieren und das Haarwachstum verbessern. Diese Therapie wird oft in spezialisierten Kliniken oder durch tragbare Geräte zu Hause durchgeführt.

Transplantationen: Bei fortgeschrittenem Haarausfall können Haartransplantationen eine Option sein. Hierbei werden Haarfollikel aus dicht bewachsenen Bereichen des Kopfes entnommen und in kahle Stellen transplantiert.

Es ist wichtig, einen Facharzt zu konsultieren, um die beste individuelle Behandlungsstrategie zu finden.

Quellen

  • Gschwend, J. E., Hautmann, R. (Hrsg.): Urologie.
    ISBN: 9783662736524
  • Gasser, T., Eberli, D., Thomas, C.: Basiswissen Urologie.
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  • Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
    ISBN: 9783132446045
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
    ISBN: 9783804746541

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