Hormonsubstitution
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Bei einer Hormonsubstitution wird ein Hormonmangel durch die Gabe von synthetischen oder natürlichen Hormonen ausgeglichen. Dabei ist es unerheblich, ob der Mangel absolut oder relativ ist. Häufig wird die Hormonsubstitution auch als Hormonersatztherapie bezeichnet.
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Was ist die Hormonsubstitution?
Die Hormonsubstitution bezeichnet den Ersatz von fehlenden oder zu gering konzentrierten Hormonen durch die Gabe von synthetischen oder natürlichen hormonellen Wirkstoffen. Die Hormonsubstitution wird oft auch als Hormonersatztherapie bezeichnet. Dabei wird der Begriff Hormonersatztherapie im engeren Sinne häufig im Zusammenhang mit der Gabe von Medikamenten in den Wechseljahren oder bei Geschlechtsangleichenden Maßnahmen verwendet.
Allerdings betrifft die Hormonsubstitution jegliche Hormone. So wird Insulin gegeben, wenn der Körper selbst zu wenig davon bildet. Schilddrüsenhormone werden bei Unterfunktion der Schilddrüse verabreicht. Die Gabe des Wachstumshormons Somatotropin erfolgt bei Kleinwuchs infolge eines Wachstumshormonmangels. Schließlich werden postmenopausale Beschwerden oft mit Östrogenen behandelt. Es gibt Hormonsubstitutionen, die zum Überleben absolut notwendig sind.
Andere Hormontherapien dienen zur Linderung von Symptomen. Dabei können jedoch manchmal auch schwerwiegende Nebenwirkungen entstehen. Ein Beispiel dafür ist die Hormonbehandlung während des Klimakteriums bei Frauen und des Klimakterium virile bei Männern.
Funktion, Wirkung & Ziele
Daher muss es bei seinem Ausfall zum Lebenserhalt täglich gespritzt werden. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion werden wiederum zu wenig Schilddrüsenhormone gebildet. Da die Schilddrüsenhormone den Energiestoffwechsel ankurbeln, verlangsamen sich bei ihrem Fehlen die körperlichen Vorgänge erheblich. Daher ist eine Hormonsubstitution der Schilddrüsenhormone in diesem Fall lebensnotwendig. Andere Hormone steuern das Wachstum, die sexuelle Erregbarkeit, den Ablauf der Schwangerschaft, den Menstruationszyklus und vieles mehr. Des Weiteren gibt es Hormone, die andere Hormondrüsen zur Hormonbildung anregen.
Dazu zählen unter anderem einige Hormone der Hypophyse wie das Follikelstimulierende Hormon (FSH) und das Luteinisierende Hormon (LH), welche die Gonaden zur Hormonbildung anregen. Des Weiteren gehört dazu auch das adrenocorticotrope Hormon (ACTH), welches die Nebennierenrinde zur Bildung von Glukokortikoiden anregt und das thyreoideastimulierende Hormon (TSH) zur Stimulierung der Schilddrüse. Neben diesen Hormonen bildet die Hypophyse noch eine Reihe von Hormonen, die direkt auf die Organe einwirken.
Bei Ausfall der Hypophyse kommt es daher zum Zusammenbruch des hormonellen Regulationssystems. Daher wird eine Substitution der entsprechend fehlenden Hormone notwendig. Bei einem Mangel des männlichen Sexualhormons Testosteron wird dieses oft im Rahmen einer Substitutionstherapie ersetzt. Dabei kann der Testosteronmangel primäre oder sekundäre Ursachen haben. Von seiner Substitution im Alter wird eine allgemeine Leistungssteigerung erwartet. Vor der Pubertät kann eine Testosteronsubstitution notwendig sein, damit die sekundären männlichen Sexualmerkmale überhaupt ausgebildet werden. Im Zusammenhang mit einer Hormonsubstitution wird am häufigsten über die Gabe von Östrogenen während des Klimakteriums gesprochen.
Hier wird eine Hormonsubstitution durchgeführt, um schwere klimakterische Beschwerden zu lindern. Allerdings birgt diese Hormontherapie auch Risiken. Deshalb sollten hier Nutzen und Risiko miteinander abgewogen werden. Das Klimakterium ist durch den Übergang von der vollen Geschlechtsreife bis zum Erlöschen der ovariellen Hormonproduktion gekennzeichnet. Dabei handelt es sich um einen natürlichen Vorgang, der jedoch mit teilweise heftigen Symptomen wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gelenkschmerzen, Nervosität, Muskelschmerzen und vielem mehr verbunden ist.
Wenn die Beschwerden sehr stark werden, können durch eine Hormonsubstitution mit Östrogenen und Gestagenen der Hormonabfall abgemildert und die Beschwerden dadurch abgeschwächt werden. Unter einer zyklischen Gabe kann es weiterhin zu regelmäßigen Blutungen kommen. Eigentlich handelt es sich in diesem Fall nicht um eine Hormonsubstitution, weil die Östrogenproduktion natürlicherweise vom Körper eingestellt wird. Hier werden zusätzlich Hormone zur Linderung von damit verbundenen Beschwerden verabreicht.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Mit der Hormonsubstitution der Frau während des Klimakteriums sind die meisten Nebenwirkungen und Risiken verbunden. Eigentlich handelt es sich hier statt einer Hormonsubstitution um eine Hormontherapie. Da die Östrogenproduktion während des Klimakteriums auf natürlichem Weg eingestellt wird, muss hier kein Hormon substituiert werden. Bei dieser Therapie sollen die zusätzlichen Östrogene die während des Klimakteriums auftretenden Beschwerden abmildern. Zusätzlich zur Östrogenapplikation müssen jedoch noch Gestagene als Gegenspieler der Östrogene verabreicht werden.
Ansonsten besteht das Risiko, an Gebärmutterschleimhautkrebs zu erkranken. Wenn die Gebärmutter bereits entfernt ist, müssen Gestagene nicht zusätzlich appliziert werden. Insgesamt besteht jedoch bei einer dauerhaften Hormontherapie die Gefahr von gesundheitlichen Beeinträchtigungen. So gehört zu den Risiken das Auftreten von Brustkrebs, Eierstockkrebs, Schlaganfällen, Thrombosen oder Herzinfarkten. So sollte eine Hormontherapie bei postmenopausalen Beschwerden nur durchgeführt werden, wenn die Lebensqualität stark beeinträchtigt ist und wenn der Nutzen eindeutig gegenüber dem Risiko überwiegt.
Diagnostik vor der Substitution
Bevor ein Hormon ersetzt wird, muss der Mangel nachgewiesen sein. Der Verdacht ergibt sich meist aus den Beschwerden und aus der Krankengeschichte, etwa nach einer Operation an einer Hormondrüse, nach einer Bestrahlung im Halsbereich oder bei einer bekannten Autoimmunerkrankung. Den Nachweis führt in aller Regel eine Blutuntersuchung, bei der die Konzentration des betreffenden Hormons bestimmt wird.
Eine Besonderheit der Endokrinologie ist, dass ein einzelner Messwert oft nicht ausreicht. Viele Hormone unterliegen einem Tagesrhythmus und werden nicht gleichmäßig, sondern in Schüben ausgeschüttet. Cortisol und Testosteron werden deshalb üblicherweise am Morgen bestimmt, weil der Wert am Nachmittag auch bei Gesunden niedrig liegen kann. Für andere Fragestellungen wird zusätzlich das übergeordnete Steuerhormon gemessen: Ist etwa das thyreoideastimulierende Hormon erhöht, während die Schilddrüsenhormone niedrig sind, spricht das für eine Störung in der Schilddrüse selbst.
Genau diese Unterscheidung ist entscheidend. Man spricht von einer primären Störung, wenn die hormonbildende Drüse ausgefallen ist, und von einer sekundären, wenn die übergeordnete Steuerung durch die Hypophyse gestört ist. Beide führen zu einem Mangel desselben Hormons, haben aber unterschiedliche Ursachen und Folgen. Reichen die Ruhewerte für die Zuordnung nicht aus, kommen Funktionstests zum Einsatz, bei denen die Drüse gezielt angeregt und die Antwort gemessen wird.
Ergänzend können bildgebende Verfahren nötig werden, etwa eine Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse oder eine Magnetresonanztomographie der Hypophysenregion, wenn dort eine Raumforderung vermutet wird. Die Auswertung übernimmt in komplizierteren Fällen eine Fachärztin oder ein Facharzt für Endokrinologie.
Durchführung & Ablauf
Wie eine Hormonsubstitution durchgeführt wird, hängt vom jeweiligen Hormon ab, denn nicht jeder Wirkstoff lässt sich auf jedem Weg zuführen. Schilddrüsenhormone und Glukokortikoide werden als Tabletten eingenommen. Insulin dagegen würde im Verdauungstrakt zerlegt und muss deshalb gespritzt oder über eine Pumpe zugeführt werden. Für Testosteron stehen Gele, Pflaster und Depotspritzen zur Verfügung, für das Wachstumshormon Somatotropin Injektionen unter die Haut.
Am Anfang steht eine Einstellungsphase. Die Ärztin oder der Arzt beginnt mit einer vorsichtig gewählten Menge und tastet sich anhand von Laborwerten und Beschwerden an die passende Einstellung heran. Bei älteren Menschen und bei Patienten mit Herzerkrankungen wird dabei besonders zurückhaltend vorgegangen. Wie lange diese Phase dauert, ist von Hormon zu Hormon verschieden; bis sich ein neuer Gleichgewichtszustand eingestellt hat und eine Messung aussagekräftig wird, vergeht bei manchen Hormonen einige Zeit.
Auch der Zeitpunkt der Einnahme kann eine Rolle spielen. Bei Hormonen mit ausgeprägtem Tagesrhythmus wird versucht, den natürlichen Verlauf nachzuahmen, indem die Tagesmenge ungleich über den Tag verteilt wird. Bei anderen Präparaten ist die Aufnahme im Darm empfindlich gegenüber gleichzeitig eingenommenen Mitteln: Kalzium- und Eisenpräparate sowie Protonenpumpenhemmer können die Aufnahme von Schilddrüsenhormon beeinträchtigen. Solche Wechselwirkungen bespricht die behandelnde Praxis; ohne ärztliche Rücksprache sollte an einem einmal festgelegten Einnahmeschema nichts verändert werden.
Wer die Behandlung führt, hängt vom Krankheitsbild ab. Eine unkomplizierte Schilddrüsenunterfunktion wird häufig in der hausärztlichen Praxis eingestellt und weiterbetreut. Seltene oder mehrere Regelkreise betreffende Störungen gehören dagegen in fachärztliche Hände, bei Kindern in die einer auf Hormonerkrankungen spezialisierten Kinderarztpraxis. Häufig teilen sich beide Seiten die Aufgaben: Die Facharztpraxis legt die Behandlung fest und überprüft sie in größeren Abständen, während die Hausarztpraxis die laufenden Verordnungen ausstellt und die Kontrollwerte erhebt.
Ist die Einstellung gefunden, geht die Behandlung in eine Erhaltungsphase über. Bei einem dauerhaften Ausfall der Drüse ist sie in der Regel lebenslang erforderlich. Ein eigenmächtiges Absetzen ist gefährlich, weil der Körper das fehlende Hormon nicht ersetzen kann.
Wichtige Anwendungsgebiete im Überblick
Der häufigste Anlass für eine Hormonsubstitution ist eine Unterfunktion der Schilddrüse. Sie entsteht oft durch eine Autoimmunerkrankung wie die Hashimoto-Thyreoiditis, daneben nach einer Schilddrüsenoperation oder nach einer Radiojodtherapie. Ersetzt wird das Schilddrüsenhormon in Form von Levothyroxin, dessen Menge sich am Laborwert des Steuerhormons ausrichtet.
Beim Diabetes mellitus vom Typ 1 zerstört das Immunsystem die insulinbildenden Zellen der Bauchspeicheldrüse. Hier ist die Gabe von Insulin lebensnotwendig und muss an Mahlzeiten und Aktivität angepasst werden. Auch beim Typ-2-Diabetes kann im Verlauf eine Insulinbehandlung nötig werden, wenn die eigene Produktion nachlässt.
Fällt die Nebennierenrinde aus, wie es bei der Nebennierenrindeninsuffizienz und beim Morbus Addison der Fall ist, müssen Glukokortikoide ersetzt werden, bei der primären Form zusätzlich ein Hormon, das den Salz- und Wasserhaushalt steuert. Beim Diabetes insipidus fehlt das Hormon, das die Niere zur Wasserrückgewinnung anregt; ersetzt wird es durch ein synthetisches Präparat, das häufig als Nasenspray oder als Tablette gegeben wird.
Eine eigene Gruppe bilden die Nebenschilddrüsen, die den Kalziumhaushalt steuern. Werden sie bei einer Schilddrüsenoperation verletzt oder mitentfernt, entsteht ein Hypoparathyreoidismus mit einem Abfall des Kalziumspiegels im Blut, der sich unter anderem durch Kribbeln und Muskelkrämpfe bemerkbar macht. Behandelt wird üblicherweise mit Kalzium und aktivem Vitamin D; ein Ersatz des fehlenden Parathormons selbst steht nur für einen Teil der Betroffenen in Betracht.
Bei einem Ausfall der Hypophyse sind meist mehrere Regelkreise zugleich betroffen, sodass mehrere Hormone ersetzt werden müssen. Ein Mangel an Wachstumshormon führt im Kindesalter zu Kleinwuchs und wird mit Somatotropin behandelt. Bei Krankheitsbildern wie dem Klinefelter-Syndrom oder dem Turner-Syndrom sind die Keimdrüsen betroffen; hier dienen Geschlechtshormone unter anderem dazu, dass die Pubertätsentwicklung in Gang kommt und die Knochendichte aufgebaut wird.
Besondere Situationen
Eine Hormonsubstitution ist nicht in jeder Lebenslage gleich. Der Bedarf kann sich ändern, und einige dieser Änderungen sind vorhersehbar.
Am deutlichsten zeigt sich das bei einem Ausfall der Nebennierenrinde. Ein gesunder Körper schüttet in körperlichen Belastungssituationen wie Fieber, schweren Infektionen, Unfällen oder Operationen deutlich mehr Cortisol aus. Wer dieses Hormon ersetzt bekommt, kann das nicht; die zugeführte Menge muss dann ärztlich angepasst werden. Bleibt die Anpassung aus, kann es zu einer lebensbedrohlichen Entgleisung kommen, die sofort behandelt werden muss. Betroffene erhalten deshalb einen Notfallausweis, den sie bei sich tragen, und werden über das Vorgehen bei Erbrechen oder Durchfall eingehend unterwiesen.
Auch eine Schwangerschaft verändert die Anforderungen. Bei einer behandelten Schilddrüsenunterfunktion steigt der Bedarf an Schilddrüsenhormon häufig an, weshalb die Werte in dieser Zeit engmaschiger kontrolliert werden. Ähnliches gilt für andere Substitutionen, deren Einstellung neu überprüft wird.
Vor geplanten Operationen wird die Hormonbehandlung in die Vorbereitung einbezogen, damit die Versorgung auch dann sichergestellt ist, wenn nichts eingenommen werden darf. Schließlich ist zu bedenken, dass andere Medikamente die Wirkung beeinflussen können. Wer eine Hormonsubstitution erhält, sollte bei jeder neuen Verordnung darauf hinweisen.
Verlaufskontrolle und Grenzen
Eine Hormonsubstitution wird über die gesamte Behandlungsdauer begleitet. Kontrolliert wird auf zwei Wegen: über Laborwerte und über die Beschwerden der Patientin oder des Patienten. Beides gehört zusammen, denn ein rechnerisch guter Wert nützt wenig, wenn sich der Betroffene weiterhin erschöpft fühlt, und umgekehrt kann Wohlbefinden eine schleichende Überdosierung verdecken.
Sowohl eine zu niedrige als auch eine zu hohe Menge macht sich bemerkbar. Wird zu wenig ersetzt, bestehen die Beschwerden des Mangels fort. Wird zu viel gegeben, entstehen die Zeichen eines Hormonüberschusses: Bei Schilddrüsenhormonen etwa Herzrasen, Unruhe, Schlaflosigkeit und Gewichtsverlust, bei einer dauerhaft zu hohen Glukokortikoidgabe unter anderem Gewichtszunahme, Bluthochdruck und ein erhöhtes Risiko für Osteoporose. Diese Nebenwirkungen sind der Grund, warum die niedrigste ausreichende Menge angestrebt wird und nicht die höchste verträgliche.
Bei aller Sorgfalt bleibt eine grundsätzliche Grenze bestehen: Eine Substitution kann den natürlichen Regelkreis nur nachahmen, nicht ersetzen. Der gesunde Körper misst laufend nach und passt die Ausschüttung binnen Minuten an; ein von außen zugeführtes Präparat folgt dagegen einem festen Schema. Deshalb erreichen manche Betroffene trotz gut eingestellter Werte nicht dieselbe Belastbarkeit wie zuvor.
Davon zu unterscheiden ist die Gabe von Hormonen ohne nachgewiesenen Mangel. Werden Testosteron oder Wachstumshormon in der Erwartung eingesetzt, Alterungsvorgänge aufzuhalten oder die Leistungsfähigkeit zu steigern, handelt es sich nicht um eine Substitution im medizinischen Sinne. Ein solcher Einsatz bringt die bekannten Risiken einer Hormongabe mit sich, ohne dass ihm ein belegter Mangel gegenübersteht.
Quellen
- Allolio, B., Schulte, H. M. (Hrsg.): Praktische Endokrinologie.
ISBN: 9783437593253
- van de Loo, I., Harbeck, B.: Facharztwissen Endokrinologie und Diabetologie.
ISBN: 9783662716830
- Diederich, S., Feldkamp, J., Grußendorf, M., Reincke, M.: Checkliste Endokrinologie und Diabetologie.
ISBN: 9783132454132
- Lehnert, H. (Hrsg.): Rationelle Diagnostik und Therapie in Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel.
ISBN: 9783131295545
- Strowitzki, T., Ortmann, O. (Hrsg.): Klinische Endokrinologie für Frauenärzte.
ISBN: 9783662655160
