Hypersomnie

Unter Hypersomnie versteht der Mediziner die Schlafsucht. Die Schlafsucht äußert sich in einem übermäßigem Tageschlafbedarf, die sich ganz unterschiedlich äußern kann. Betroffene sind hauptsächlich Männer mittleren Alters. Meist tritt eine Hypersomnie im Zusammenhang mit anderen, meist psychischen Krankheiten oder mit einer ausgeprägten Schlafapnoe auf.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Hypersomnie?

Die Hypersomnie äußert sich in einem vermehrten Bedarf an Schlaf während des Tages, ohne dass es zu häufigen oder lang andauernden, bewusst wahrgenommenen Wachphasen während des Nachtschlafs gekommen ist.

Der Tagesschlaf kann sich ganz unterschiedlich äußern und reicht von kurzen Schlafattacken, die den Betroffenen überfallartig heimsuchen bis hin zu einer andauernden Müdigkeit während des gesamten Tages. Die Betroffenen leiden stark unter dem Krankheitsbild, da die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Die Teilnahme am Straßenverkehr beispielsweise ist meist nicht mehr möglich.

Die Hypersomnie wird anhand ihres Schweregrads eingeteilt in leichte, mittlere und schwere Hypersomnie. Bei der leichten Hypersomnie kommt der unfreiwillige Schlaf nicht jeden Tag vor, bei der mittleren Hypersomnie täglich und bei der schweren Hypersomnie mehrmals täglich.

Ursachen

Die Ursachen für die Schlafsucht sind bisher nicht eindeutig bekannt. Auffallend sind jedoch das häufig gleichzeitige Auftreten anderer Erkrankungen, etwa Depressionen, Schizophrenie, Krebs, Parkinson oder Multiple Sklerose.

Außerdem wurde ein Zusammenhang zwischen Drogen- und Alkoholmissbrauch und der Schlafsucht beobachtet. Die häufigste Ursache - so haben verschiedene Aufzeichnungen in Schlaflaboren gezeigt - ist die Schlafapnoe. Leidet ein Patient unter Schalfapnoe, so setzt während des Nachtschlafs häufig die Atmung aus. Das kann mehrmals pro Stunde vorkommen und minutenlang andauern.

Die Aussetzung der Atmung führt zu einem Sauerstoffmangel im Körper. Der Nachtschlaf ist dann, ohne dass der Betroffene es merkt, wenig erholsam. Die andauernde Wecksituation verursacht außerdem enormen Stress.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Das zentrale Symptom einer Hypersomnie ist die Tagesschläfrigkeit. Die Müdigkeit am Tag ist dabei sehr stark ausgeprägt und tritt nicht einmalig, sondern regelmäßig oder dauerhaft auf. Betroffene können sich oft nicht oder nur schwer wachhalten.

Darüber hinaus können Konzentrationsstörungen ein Hinweis auf eine Hypersomnie sein. Infolgedessen kann die Arbeitsleistung abnehmen und die Wahrscheinlichkeit für Fehler nimmt zu. Die Konzentrationsschwäche und die Müdigkeit können sich auch in motorischer Unsicherheit ausdrücken.

Ein weiteres mögliches Symptom einer Hypersomnie sind Gedächtnisprobleme. Diese stehen zum Teil mit den Konzentrationsschwierigkeiten im Zusammenhang. Je nachdem, welche Krankheit der Hypersomnie zugrundeliegt, kann der Schlaf als erholsam oder nicht erholsam empfunden werden. Narkoleptiker fühlen sich nach kurzem Schlaf tagsüber typischerweise erfrischt, während dies bei anderen Formen der Hypersomnie nicht der Fall sein muss.

Die Tagesschläfrigkeit wirkt sich bei Autofahrern häufig auf die Fahrtüchtigkeit aus. Je nach Art der Hypersomnie reicht das Spektrum dabei von allgemeiner Unachtsamkeit und fehlender Konzentration bis hin zu narkoleptischen Einschlafattacken. Auch bei anderen Hypersomnien als Narkolepsie können Autofahrer in einen Sekundenschlaf verfallen.

Dabei schlafen sie für einige Sekunden am Steuer ein, zum Teil ohne es zu bemerken. Des Weiteren können psychische Symptome wie [Depressive Verstimmung|depressive Verstimmungen]] auftreten. Umgekehrt kann eine Hypersomnie auch auf eine Depression, Schizophrenie oder andere psychische Krankheit zurückgehen.

Diagnose & Verlauf

Um eine sichere Diagnose stellen zu können, ist ein Aufenthalt in einem Schlaflabor anzuraten. In einem Schlaflabor wird der Nachtschlaf des Patienten überwacht. Hierzu wird er an EEG und EKG angeschlossen, was die Überwachung der Gehirnströme sowie die Herzaktivität ermöglicht.

Außerdem werden die Bewegungsaktivität und der Atemfluss aufgezeichnet. Der Patient erhält darüber hinaus einige Fragebögen und wird unterschiedlichen Tests unterzogen - z.B. wird die Pupillenweite während der Nacht oder die Konzentrationsfähigkeit bei monotonen Tätigkeiten gemessen - die ebenfalls Aufschluss über seinen Nacht- und seinen Tagesschlaf geben. Liegen alle Ergebnisse vor, kann ein erfahrener Schlafmediziner die Diagnose "Hypersomnie" stellen.

Kommt eine organische Ursache in Betracht, schließen sich an die Tests im Schlaflabor eine internistische oder psychiatrische Diagnostik an. Der Verlauf einer Hypersomnie ist sehr unterschiedlich. Bei einer leichten Hypersomnie leidet der Patient meist nicht unter der Schlafsucht, oft nimmt er sie nicht einmal als Krankheit wahr.

Erst wenn der individuelle Tagesrhythmus des Betroffenen gestört ist oder aufgrund eines gestörten Nachtschlafs Folgeerkrankungen - etwa Herz-Kreislaufprobleme - aufgetreten sind, wird der Betroffene die Krankheit wahrnehmen.

Komplikationen

In den meisten Fällen tritt die Hypersomnie bei Männern im mittleren Alter auf. Die Betroffenen leiden dabei an einer regelrechten Schlafsucht. Wird ein hoher Bedarf an Schlaf täglich nicht eingehalten, so kommt es zu einem Krankheitsgefühl oder zu einer verstärkten Reizbarkeit des Patienten. Die Hypersomnie wirkt sich ebenfalls negativ auf die Psyche des Patienten aus und ist in der Regel auch mit anderen psychischen Beschwerden verbunden.

Der Schlaf des Patienten ist dabei sehr tief und hält lange an. Oft fällt das Aufstehen schwer. Nicht selten leiden die Betroffenen auch an Schlafstörungen und benötigen daher an anderen unregelmäßigen Zeiten Schlaf. Der Alltag wird durch die Hypersomnie durcheinandergebracht und für den Patienten erschwert. In vielen Fällen ist es dabei nicht mehr möglich, einer Arbeit oder einer gewöhnlichen Tätigkeit nachzukommen.

Weiterhin kann es auch zu Beschwerden am Herzen oder am Kreislauf des Patienten kommen, wobei es im schlimmsten Falle zum Tode kommen kann. Die Behandlung der Hypersomnie erfolgt in der Regel kausal und führt nicht zu besonderen Komplikationen. Allerdings kann nicht vorausgesagt werden, wie einfach die Grunderkrankung behandelt werden kann. In den meisten Fällen wird die Lebenserwartung allerdings nicht verringert.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

In Phasen höherer körperlicher oder emotionaler Anforderungen, ist ein erhöhter Schlafbedarf ganz natürlich. Ein Arztbesuch ist in diesen Fällen nicht notwendig, da sich im Normalfall automatisch nach der erfolgreichen Bewältigung der Situation ein normales Schlafverhalten einstellt. Sofern der Schlafbedarf nicht mehr als neun bis zehn Stunden am Tag überschreitet, besteht kein Anlass zur Besorgnis. Ein Arztbesuch ist notwendig, wenn der Schlafbedarf sich erhöht oder er ohne einen nachvollziehbaren Grund eintritt.

Fühlt sich der Betroffene trotz eines ausreichenden Nachtschlafes bereits durch die Verrichtung leichter Aufgaben abgeschlagen und müde, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Halten die Schlafbeschwerden über mehrere Monate an, ist ein Arztbesuch ebenfalls empfehlenswert. Kommt es zu einem plötzlichen Schlafanfall, gilt dies als ungewöhnlich. Wird die Verrichtung alltäglicher oder beruflicher Aufgaben durch ein unverhofftes Einschlafen unterbrochen, benötigt der Betroffene Hilfe.

Ist der Betroffene benommen, zeigt er eine gedrückte Stimmung, leidet er unter fortdauernden Aufmerksamkeitsdefiziten oder nimmt er Umwelteinflüsse nur vage wahr, muss ein Arztbesuch erfolgen. Treten Störungen der Atmung auf, kommt es vermehrt zu Schlafunterbrechungen oder fühlt sich der Betroffene trotz einer guten Schlafhygiene nie wirklich fit, sind Kontrolluntersuchungen anzuraten. Neben einem Nährstoffmangel können Ergebnisse eines Schlaflabors helfen, um die Ursache zu finden.

Behandlung & Therapie

Da die Schlafsucht meist die Folge einer anderen Erkrankung ist, gilt es, die Ursache zu behandeln. Schlafapnoe, eine der häufigsten Ursachen der Hypersomnie, wird meist durch Übergewicht oder durch verengte Atemwege ausgelöst.

Sofern hier die Ursache für die Schlafsucht liegt, hilft es meist, an Gewicht zu verlieren oder die Atemwege operativ zu korrigieren bzw. zu erweitern. Außerdem kann es dem Betroffenen helfen, während des Nachtschlafs eine Atemmaske zu tragen, welche die Atmung unterstützt und damit das Aussetzen der Atmung verhindert.

In äußerst seltenen Fällen bei Vorliegen einer schweren Hypersomnie können Medikamente verabreicht werden. Die Medikamente - allesamt Amphetamine - können die Schlafsucht zwar überwinden, sie weisen jedoch ein extrem hohes Suchtpotenzial auf. Von einer Selbstmedikation ist dringend abzuraten.

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Aussicht & Prognose

Die Prognose der Hypersomnie ist gebunden an die vorliegende Ursache sowie Gesamtdiagnose des Patienten. Leidet der Betroffene an einer psychischen Störung wie Angst, Zwang, Depression oder einer Suchterkrankung, besteht das Risiko eines chronischen Krankheitsverlaufs. Eine Linderung der Beschwerden erfolgt im Normalfall erst, wenn die psychische Erkrankung therapiert wird und eine Verbesserung der emotionalen Stabilität eintritt.

Bei einer Krebserkrankung ist die Heilung des auslösenden Tumors notwendig, damit die Hypersomnie reduziert wird oder sich vollständig zurückbildet. Oftmals tritt eine Genesung erst nach mehreren Jahren der Therapie ein und wird begleitet mit Phasen eines Rückfalls. Leidet der Patient unter einer chronischen oder progredient verlaufenden Erkrankung wie Parkinson oder Multipler Sklerose, ist die Aussicht auf eine Heilung der Hypersomnie gering. Mit der fortschreitenden Grunderkrankung kommt es zu einer Manifestation der bestehenden Begleitsymptome. In schweren Fällen droht dem Patienten eine Zunahme der Beschwerden.

Wird die Hypersomnie aufgrund vorhandener Lebens- und Begleitumstände ausgelöst, kann eine Änderung der alltäglichen Prozesse oder der Umgebungseinflüsse zu einer Beschwerdefreiheit beim Patienten führen. Die Schlafhygiene muss in diesen Situationen überarbeitet und optimiert werden. Oftmals ist eine Anpassung des Tagesablaufes an die menschlichen Bedürfnisse sowie eine veränderte mentale Einstellung zu den alltäglichen Herausforderungen notwendig, damit eine Linderung der Schlafbeschwerden eintreten kann.

Vorbeugung

Einer Hypersomnie selbst kann nicht vorgebeut werden. Da sie meist Folge einer anderen Erkrankung ist - häufig Schlafapnoe aufgrund von Übergewicht - ist es ratsam, auf ein niedriges Körpergewicht zu achten. Der Verzicht auf übermäßigen Alkoholkonsum ist ebenso hilfreich wie der konsequente Verzicht auf Drogen und eine gesunde Ernährung.

Das können Sie selbst tun

Bei einem starken Schlafbedarf sollte der Betroffene verschiedene Vorkehrungen treffen, um Komplikationen oder eine erhöhte Unfallgefahr zu vermeiden. Das Bedürfnis nach Schlaf verringert die gewohnte Leistungsfähigkeit und führt zu einer Verminderung der Teilhabe am sozialen Leben. Um Konflikte im Berufs- und Sozialleben zu reduzieren, sollten die Menschen aus dem nahen Umfeld von den Problemen unterrichtet werden.

Die Symptomatik der Erkrankung ist häufig auf erhöhten Stress und Unzufriedenheit zurückzuführen. Der allgemeine Lebensstil sollte überprüft und optimiert werden. Die Zufuhr der Lebensmittel ist zu verbessern und sollte vitamin- sowie ballaststoffreich sein. Übergewicht ist zu vermeiden und ausreichende Bewegung oder sportliche Aktivitäten fördern das allgemeine Wohlbefinden. Der Genuss von Alkohol oder Nikotin ist zu unterlassen. Aufputschmittel in Form von Drogen oder einem übermäßigen Medikamentenkonsum sind ebenfalls zu vermeiden.

Die Schlafhygiene ist nach den Bedürfnissen des Betroffenen zu verändern. Hilfreich und sehr informativ ist ein Besuch im Schlaflabor. Störquellen während der Ruhe– und Erholungsphasen sind zu eliminieren. Der Tagesablauf sollte nach Möglichkeit gut strukturiert und regelmäßig aufgebaut werden. Treten plötzliche Schlafanfälle auf, müssen Gefahrenquellen beseitigt werden. Die Teilnahme am Straßenverkehr sollte ohne eine Begleitperson nicht stattfinden. Tätigkeiten, die eine hohe Verletzungsgefahr darstellen, sind ebenfalls nicht ohne Aufsicht sowie Schutzbekleidung durchzuführen.

Quellen

  • Hahn, J.-M.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2013
  • I care Krankheitslehre. Thieme, Stuttgart 2015
  • Piper, W.: Innere Medizin. Springer, Berlin 2013

Von Ärzten geprüft und nach hohen wissenschaftlichen Standards verfasst
Dieser Artikel wurde anhand medizinischer Fachliteratur, aktuellen Forschungsergebnissen und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Autor

Experte: Dr. med. Nonnenmacher
Autor: Medizinredaktion
Aktualisiert am: 26. September 2018

Mein Name ist Dr. med. Albrecht Nonnenmacher. Ich bin leitender Oberarzt für Innere Medizin & Pneumologie. Als medizinischer Experte gewährleiste ich mit meiner langjährigen beruflichen Erfahrung die medizinische Qualitätsicherung hier auf MedLexi.de. So kann ich Ihnen helfen, Ihre Gesundheit besser zu verstehen.

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Kommentare und Erfahrungen von anderen Besuchern

Ramona Schreiter kommentierte am 10.04.2015

Mein Sohn hat wahrscheinlich die Schlafsucht. Er hat schon als Baby mehr als notwendig geschlafen. Als Schüler war er fast nicht aus dem Bett zu bekommen. Er ist schizophren, hat aber keine Schlafapnoe und ist nicht übergewichtig, eher zu dünn. Jetzt ist er in psychiatrischer Behandlung, aber Hilfe hat er diesbezüglich nicht bekommen.
Was kann ich tun?

1234 kommentierte am 14.03.2017

Bei mir tritt diese "Schlafsucht" seit der sechsten Klasse auf (damals war ich elf und ich bin jetzt 19). Früher hatte ich das vielleicht nur zweimal die Woche, jetzt aber habe ich jeden Tag das unvermeidbare Bedürfnis an Ort und Stelle zu schlafen. In der Schule waren Müdigkeit und Konzentrationsmangel eigentlich kaum ein Problem, aber sobald ich zu Hause war, hat mich die Müdigkeit überrollt. Ich habe das immer als Mittagsschlaf betrachtet, obwohl ich manchmal sogar von 15 Uhr bis zum nächsten Morgen durchschlief. Jetzt ist es sogar noch schlimmer geworden und ich leide an erhöhtem Konzentrationsmangel und ich schlafe sogar manchmal im Unterricht ein, weil ich das einfach nicht verhindern kann, obwohl ich eigentlich genug Schlaf hatte. Mir wird dann einfach schwarz vor den Augen und ich nehme alles verschwommen war. Ich weiß auch nicht welche Ursache das ganze Problem hat. Ich bin nicht übergewichtig und ernähre mich ausgewogen. Schließlich bin ich mehrmals zum Hausarzt gegangen und habe mein Blut abnehmen lassen, um festzustellen, ob ich vielleicht an irgendeinem Mangel, wie z.B. an Eisen etc. leide. Der Arzt konnte keinerlei Mängel im Körper feststellen. Ich weiß jetzt nicht, um welche Art von Schlafsucht es sich hierbei handelt, aber ich merke, dass dieses Problem sich von Jahr zu Jahr verschlechtert. Was kann ich tun?

Sleepy kommentierte am 12.06.2017

Mein Schlafbedürfnis ist so hoch, dass es meinen Tagesablauf erheblich stört. Ich bin 43 Jahre alt uns lebe mit meinen Kinder (7 und 10) und meinem Mann zusammen. Vor einem halben Jahr hatte ich eine schwere Depression. Ich nehme nun Citalopram, 30mg. Nachts schlafe ich durch, schlafe auch schnell ein. Morgens muss ich um 6:30 Uhr aufstehen, was mir schwer fällt - nach ca. neun Stunden Schlaf. Von neun bis zwölf Uhr, oft auch bis 13:30 Uhr schlafe ich noch einmal. Um 14 Uhr fühle ich mich wach. Für zwei bis drei Stunden spüre ich eine angenehme Energie. In dieser Zeit erledige ich alle Haushaltsangelegenheiten. Dann werde ich wieder sehr müde. Nach dem Abendessen muss ich mich meist für eine halbe Stunde schlafen legen, um noch Energie aufzubringen, die Kinder ins Bett zu bringen. Meine Konzentration leidet. Hat jemand eine Idee, wie ich diese Müdigkeit verringern könnte?