Hypertensiologie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Die Hypertensiologie ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit Entstehung, Erkennung und Behandlung des Bluthochdruckes befasst. Bluthochdruck hat sich zu einer Volkskrankheit entwickelt, aber viele Betroffene wissen nichts von ihrer Erkrankung. Wie entsteht Bluthochdruck und welche Methoden zur Behandlung werden bei einer Hypertonie verwendet?
Bluthochdruck ist eine Gefäßerkrankung, unter der ein erheblicher Teil der erwachsenen Bevölkerung in Europa leidet. Häufig bleibt die Erkrankung lange unbemerkt; unbehandelt wirkt sich der hohe Blutdruck negativ auf den Organismus aus und kann Langzeitschäden nach sich ziehen. Vor allem im Alter nimmt die Zahl der Erkrankten deutlich zu.
Es werden zwei Arten von Bluthochdruck unterschieden, zum einen die primäre und zum anderen die sekundäre Hypertonie. Die Hypertensiologie stellt Verfahren bereit, um hohen Blutdruck zu behandeln und dauerhafte Folgeschäden einzudämmen.
Was ist die Hypertensiologie?
Blutdruck ist der Druck in den Gefäßen, der von innen einen Druck auf die Gefäßwand ausübt. Blut wird dabei aus dem Herzen in die Blutgefäße gepumpt. Der normale Blutdruckwert liegt bei 120/80 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule). Ab einem systolischen Wert von 140 mmHg wird von leichtem Bluthochdruck gesprochen, also einer Hypertonie des ersten Grades. Bei einem systolischen Wert von über 180 mmHg handelt es sich um schweren Bluthochdruck.
Ist der Mensch in außergewöhnlichen Situationen, wie Stress oder Aufregung, so kann der Blutdruck ansteigen, senkt sich aber in der Ruhephase wieder auf den Normalwert. Erst wenn ein dauerhafter Hochdruck besteht, spricht der Arzt von einer Hypertonie. Unterschieden werden zwei Grundformen der Hypertonie: Die primäre Hypertonie ist die verbreitetste Form des Bluthochdruckes und wird auch als essenzielle Hypertonie bezeichnet. Mehr als 90% der Patienten sind an dieser Form erkrankt. Diese Erkrankung tritt ohne nachweisbare Grunderkrankungen auf.
Die sekundäre Hypertonie ist die Nebenerscheinung einer vorhandenen Krankheit. Eine Nierenerkrankung oder eine Stoffwechselstörung kann zum Beispiel die nicht essenzielle Hypertonie auslösen. Aber auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann die Erkrankung begünstigen.
Die isolierte klinische Hypertonie, auch unter Weißkittel-Bluthochdruck bekannt, ist eine weitere und häufig vorkommende Variante der Hypertonie. Der Blutdruck des Patienten liegt beim Arzt deutlich über dem Wert, den der Betroffene zu Hause misst. Der Grund liegt in der Angst vor dem Arztbesuch, der den Blutdruckwert nach oben steigen lässt.
Behandlungen & Therapien
Weitere Risikofaktoren, die zum primären Bluthochdruck führen können, sind Übergewicht, ein hoher Kochsalzkonsum, Alkoholkonsum, Rauchen, chronischer Stress und Bewegungsmangel. Bei der sekundären Hypertonie steht dagegen eine auslösende Grunderkrankung im Vordergrund. Der Patient leidet unter einer Krankheit, die den Bluthochdruck zur Folge hat. Beim Leiden unter Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) oder bei einer Verengung der Nierenarterie kann Bluthochdruck entstehen. Die erkrankten Menschen sind zum Großteil über 55 Jahre alt und Raucher.
Bei der Einnahme von Medikamenten kann in seltenen Fällen auch eine sekundäre Hypertonie auftreten. Zu den auslösenden Medikamenten zählen unter anderem Hormonpräparate. Verhütungsmittel, in diesem Fall die Östrogen-Pille, und Mittel, die bei einer rheumatischen Erkrankung eingenommen werden, können den Blutdruck erhöhen. Tritt Bluthochdruck auf, so leben die Betroffenen oft jahrelang, ohne eindeutige Symptome zu erkennen. Daher ist das Risiko sehr hoch, dass eine dauerhafte Schädigung des Körpers entsteht. Mögliche Symptome, die bei einer Hypertonie auftreten, sind Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen und starkes Nasenbluten.
Bei unerkannter Hypertonie können langfristig Schäden an Herz, im Gehirn, an den Augen, Nieren und in den Blutgefäßen entstehen. Kommt es infolge dessen zu Schäden in den Organen, treten Anzeichen wie Kurzatmigkeit, Luftnot, Schmerzen in der Brust und Sehstörungen auf. Das Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden, ist deutlich erhöht.
Um eine Hypertonie zu diagnostizieren, wird zuerst der Blutdruck gemessen. In Verbindung mit anderen erstellten Befunden wird beurteilt, welche Behandlung für den Betroffenen die richtige ist. Oft ist der Patient beim Arztbesuch sehr aufgeregt, daher ist es ratsam, den Patienten vor der Messung zur Ruhe kommen zu lassen. Eine Langzeitmessung durch Tragen eines 24-Stunden-Blutdruckgerätes lässt den Bluthochdruck feststellen. Auch Belastungsmessungen (Ergometrie) und Selbstmessungen liefern dem Arzt ein klares Bild über den Blutdruck.
Bei einer Untersuchung werden auch die Lebensumstände des Patienten berücksichtigt. Zusätzlich zur Blutdruckmessung werden eine Blutuntersuchung und eine Untersuchung des Urins angeordnet. Um mögliche Ursachen und Folgeschäden zu erkennen, führt der Arzt ein EKG (Elektrokardiogramm), eine Ultraschalluntersuchung und eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs durch.
Diagnose & Untersuchungsmethoden
Kombinationstherapien sind notwendig, wenn ein sehr hoher Blutdruck oder eine Begleiterkrankung oder Organschäden vorhanden sind. Hier werden zwei blutdrucksenkende Medikamente zur selben Zeit eingenommen. Bei unzureichender Wirkung kann der Arzt die Dosis anpassen. Eine Wirkung ist nach zwei bis sechs Wochen erkennbar. Um einer Hypertonie vorzubeugen, sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung achten.
Wer die Hypertensiologie ausübt
Einen eigenständigen Facharzt für Hypertensiologie gibt es in Deutschland nicht. Den weitaus größten Teil der Versorgung leisten hausärztlich tätige Ärztinnen und Ärzte, weil erhöhter Blutdruck meist dort auffällt und dort auch über Jahre begleitet wird. Für schwierigere Fälle stehen mehrere Gebiete der Inneren Medizin zur Verfügung: die Kardiologie, wenn Herz und Gefäße im Vordergrund stehen, die Nephrologie, wenn die Nieren Ursache oder Leidtragende des Hochdrucks sind, und die Endokrinologie, wenn eine hormonelle Ursache vermutet wird.
Die besondere Qualifikation entsteht in diesem Feld nicht über die Weiterbildungsordnung, sondern über die Fachgesellschaften. Die Deutsche Hochdruckliga vergibt eine Zusatzqualifikation, deren Träger die Bezeichnung Hypertensiologe führen, und zertifiziert Einrichtungen als Hypertonie-Zentren, die sich zu bestimmten Anforderungen an Diagnostik, Ausstattung und Fortbildung verpflichten. Auf europäischer Ebene besteht ein vergleichbares Zertifizierungswesen. Der Begriff Hypertensiologie ist damit weniger die Bezeichnung eines abgegrenzten Fachgebiets als die eines Tätigkeitsschwerpunkts, den Ärzte unterschiedlicher Herkunft ausfüllen.
An der Betreuung sind regelmäßig weitere Berufsgruppen beteiligt. Medizinische Fachangestellte führen Messungen durch und legen Langzeitmessgeräte an, Ernährungsfachkräfte beraten zur Kost, Apotheken beraten zur Einnahme und erkennen Wechselwirkungen. Bei Folgeerkrankungen kommen Augenheilkunde, Neurologie und Dialyseeinrichtungen hinzu.
Wann eine Überweisung sinnvoll ist
Der weitaus häufigste Bluthochdruck lässt sich in der hausärztlichen Betreuung führen. Es gibt jedoch Konstellationen, in denen eine spezialisierte Abklärung nahegelegt wird. Dazu zählt ein Bluthochdruck, der bereits in jungen Jahren auftritt, denn die Wahrscheinlichkeit einer zugrunde liegenden anderen Erkrankung ist dann größer. Dazu zählt ebenso ein sehr plötzlicher Beginn oder eine deutliche Verschlechterung eines bisher gut eingestellten Blutdrucks.
Ein weiterer Anlass ist der therapieresistente Hochdruck, also ein Blutdruck, der trotz der gleichzeitigen Einnahme mehrerer Wirkstoffe aus unterschiedlichen Gruppen nicht in den angestrebten Bereich kommt. Bevor eine solche Einstufung getroffen wird, wird geprüft, ob die Medikamente tatsächlich wie verordnet eingenommen werden und ob die Messung korrekt erfolgt – beides sind häufigere Erklärungen als eine echte Therapieresistenz.
Auch begleitende Befunde führen zur Überweisung: auffällige Nierenwerte oder Eiweiß im Urin, ein niedriger Kaliumwert ohne erkennbaren Grund, Hinweise auf eine Schilddrüsenüberfunktion, anfallsartige Beschwerden mit Blutdruckspitzen, Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern oder eine bereits nachweisbare Verdickung der Herzwand. Erhöhter Blutdruck in der Schwangerschaft ist stets ein eigener Fall und wird gemeinsam mit der Gynäkologie betreut, weil sich daraus eine Präeklampsie entwickeln kann und weil die Auswahl der Medikamente in der Schwangerschaft eingeschränkt ist. Sehr hohe Werte mit gleichzeitigen Beschwerden wie Luftnot, Brustschmerz, Sehstörungen oder neurologischen Ausfällen sind kein Fall für einen Sprechstundentermin, sondern für die Notfallmedizin.
Abklärung sekundärer Ursachen
Ein Schwerpunkt der hypertensiologischen Arbeit ist die Suche nach einer Grunderkrankung, denn wird diese gefunden und behandelt, kann sich der Blutdruck bessern oder normalisieren. Die Suche ist jedoch aufwendig, und weil die überwiegende Mehrheit der Betroffenen keine solche Grunderkrankung hat, wird sie nicht bei jedem durchgeführt, sondern bei entsprechendem Verdacht.
Zu den Gruppen, an die dabei gedacht wird, gehören Erkrankungen der Nieren, von der chronischen Nierenschwäche bis zur Nierenarterienstenose, bei der eine verengte Schlagader das Organ mindergut durchblutet. Weiter zählen hormonelle Störungen dazu: eine vermehrte Bildung des Hormons Aldosteron in der Nebenniere, ein hormonbildender Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom), ein Überschuss an Kortisol (Cushing-Syndrom) und Störungen der Schilddrüse. Bei jüngeren Menschen wird zudem an eine angeborene Verengung der Hauptschlagader (Aortenisthmusstenose) gedacht.
Eine eigene Rolle spielen nächtliche Atemaussetzer im Schlaf (Schlafapnoe), die den Blutdruck erhöhen und deren Behandlung ihn wieder senken kann; auf sie deuten lautes Schnarchen und ausgeprägte Tagesmüdigkeit hin. Schließlich wird die gesamte Medikation durchgesehen, denn eine Reihe von Wirkstoffen kann den Blutdruck anheben, darunter bestimmte Schmerz- und Rheumamittel, hormonhaltige Präparate, abschwellende Nasentropfen und manche Mittel gegen seelische Erkrankungen. Auch regelmäßiger Konsum von Lakritz und der Gebrauch mancher Genussmittel gehören zu den Punkten, die erfragt werden.
Blutdruckmessung als Grundlage des Fachs
Die Hypertensiologie ruht auf einer einzigen Messgröße, und deshalb hat die Frage, wie richtig gemessen wird, in diesem Fach ein Gewicht, das in anderen Gebieten kaum eine einzelne Untersuchung erreicht. Ein zu hoch oder zu niedrig gemessener Wert führt unmittelbar zu einer falschen Einstufung und damit zu einer falschen Entscheidung über die Behandlung.
Zu den bekannten Fehlerquellen gehört eine Manschette, die nicht zum Armumfang passt; eine zu schmale Manschette liefert am kräftigen Oberarm zu hohe Werte. Weiter zählen dazu eine nicht unterstützte Armhaltung, ein nicht auf Herzhöhe liegender Arm, Sprechen während der Messung, eine zu kurze Ruhezeit vor der Messung sowie das Messen nur an einem Arm, obwohl zwischen beiden Seiten ein Unterschied bestehen kann. Aus diesem Grund wird zu Beginn üblicherweise an beiden Armen gemessen und in der Folge an der Seite mit den höheren Werten.
Neben der Blutdruckmessung in der Praxis haben zwei weitere Verfahren Bedeutung. Die Selbstmessung zu Hause erfasst den Blutdruck im Alltag und über einen längeren Zeitraum; die Werte werden in einem Protokoll festgehalten und zum Termin mitgebracht. Die Langzeitmessung über einen Tag und eine Nacht liefert zusätzlich Auskunft über das nächtliche Verhalten des Blutdrucks, das sich der Selbstmessung entzieht.
Diese Verfahren decken zwei Konstellationen auf, die sich sonst der Erkennung entziehen. Die eine ist der bereits erwähnte Blutdruckanstieg allein in der Arztpraxis. Die andere ist der umgekehrte Fall: In der Praxis werden unauffällige Werte gemessen, während der Blutdruck im Alltag erhöht ist. Diese Form wird als maskierte Hypertonie bezeichnet; sie bleibt ohne Messung außerhalb der Praxis unentdeckt, obwohl die Betroffenen dem erhöhten Druck dauerhaft ausgesetzt sind.
Behandlungsgrundsätze und Langzeitbetreuung
Die Behandlung des Bluthochdrucks ruht auf zwei Säulen, die einander ergänzen und nicht ersetzen. Die erste betrifft die Lebensführung: das Gewicht, den Umgang mit Kochsalz, Alkohol und Rauchen, regelmäßige körperliche Bewegung sowie den Umgang mit dauerhafter Belastung. Die zweite ist die medikamentöse Behandlung. Zur Verfügung stehen mehrere Wirkstoffgruppen, unter anderem ACE-Hemmer und ihnen verwandte Substanzen, Kalziumkanalblocker, Diuretika und Betablocker. Welche Gruppe im Einzelfall gewählt und wie sie kombiniert wird, richtet sich nach Begleiterkrankungen, Alter, Verträglichkeit und weiteren Umständen und ist eine ärztliche Entscheidung.
Weil erhöhter Blutdruck in aller Regel keine Beschwerden verursacht, ist die dauerhafte Einnahme von Medikamenten für viele Betroffene schwer nachvollziehbar; das Absetzen nach einigen beschwerdefreien Monaten ist ein häufiges Muster. Ein Schwerpunkt der Langzeitbetreuung liegt deshalb im Gespräch: im Erklären des Zusammenhangs zwischen Werten und Spätfolgen, im Ansprechen unerwünschter Wirkungen, die zum stillen Absetzen führen können, und in der Vereinfachung der Einnahme, etwa durch Präparate, die mehrere Wirkstoffe zusammenfassen.
Zur Langzeitbetreuung gehören außerdem wiederkehrende Kontrollen der Organe, die durch den hohen Druck geschädigt werden können: Nierenwerte und Urin, EKG und Ultraschall des Herzens, Untersuchung des Augenhintergrunds sowie die Beurteilung der Halsschlagadern. Ebenso werden die übrigen Risikofaktoren mitbehandelt, denn Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Adipositas und Rauchen wirken mit dem hohen Blutdruck zusammen, und die Gefährdung ergibt sich aus dem Zusammenspiel und nicht aus einem einzelnen Wert.
Entwicklung des Fachgebiets
Die Hypertensiologie ist ein junges Arbeitsgebiet, und das hat einen einfachen Grund: Der Blutdruck ließ sich am Menschen lange nicht messen, ohne ein Gefäß zu eröffnen. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde ein Verfahren mit einer aufblasbaren Armmanschette entwickelt, das ohne Eingriff auskam; kurz darauf kam die Methode hinzu, die Strömungsgeräusche in der Armschlagader abzuhören und daraus den oberen und den unteren Wert abzulesen. Damit war der Blutdruck erstmals eine Größe, die sich in der Sprechstunde bestimmen ließ.
Dass ein dauerhaft erhöhter Blutdruck behandlungsbedürftig ist, war damit noch nicht ausgemacht. Über weite Strecken des 20. Jahrhunderts galt ein mit dem Alter steigender Druck vielfach als notwendig, um ältere Organe ausreichend zu durchbluten. Erst großangelegte Beobachtungen an ganzen Bevölkerungsgruppen zeigten den Zusammenhang zwischen der Höhe des Blutdrucks und dem späteren Auftreten von Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und Nierenversagen. Zusammen mit der Entwicklung verträglicher blutdrucksenkender Medikamente in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstand daraus das heutige Verständnis des Bluthochdrucks als eines behandelbaren Risikofaktors.
Seither hat sich das Fach in zwei Richtungen weiterentwickelt. Zum einen sind die Empfehlungen zu Diagnostik und Behandlung in Leitlinien gefasst worden, die von Fachgesellschaften erarbeitet und in Abständen überarbeitet werden. Zum anderen hat die Messung außerhalb der Arztpraxis an Gewicht gewonnen: Die Beurteilung stützt sich heute weniger auf einzelne Werte aus der Sprechstunde als auf eine Zusammenschau aus Praxismessung, Selbstmessung und Langzeitmessung.
Quellen
- Marx, N., Erdmann, E. (Hrsg.): Klinische Kardiologie.
ISBN: 9783662629314
- Nickenig, G. (Hrsg.): Therapie-Handbuch Kardiologie.
ISBN: 9783437210037
- Kuhlmann, U., Böhler, J., Luft, F. C., et al. (Hrsg.): Nephrologie.
ISBN: 9783137002062
- Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Duale Reihe Innere Medizin.
ISBN: 9783132443488
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
