Ketogene Diät

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Ketogene Diät ist eine Low-Carb Diät mit extrem geringer Kohlenhydratzufuhr. Im Zuge der Diät wird der Stoffwechsel so umgestellt, dass er die Energie für den Körper aus den zugeführten Fetten bereitstellt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Ketogene Diät?

Ketogene Diät
Die Ketogene Diät ist eine Low-Carb Diät mit extrem geringer Kohlenhydratzufuhr. Im Zuge der Diät wird der Stoffwechsel so umgestellt, dass er die Energie für den Körper aus den zugeführten Fetten bereitstellt.

Die Ketogene Diät ist die extremste Form der beliebten Low Carb Diäten. Sie basiert auf einer extrem geringen Kohlenhydratzufuhr.

Gar keine Kohlenhydrate zu sich zu nehmen ist nahezu unmöglich, da selbst sehr kohlenhydratarme Lebensmittel wie diverse Gemüse, Eier oder Milchprodukte einen bestimmten Anteil an Kohlenhydraten aufweisen. Stattdessen wird die Energie während der Ketogenen Diät über reichlich Eiweiß und Fett aus der Nahrung bezogen. Der Tagesbedarf an Kalorien wird bei der Ketogenen Diät notwendigerweise dennoch etwas unterschritten, da auch diese Diät im Endeffekt nur mit einer negativen Energiebilanz funktioniert.

Der Name der Ketogenen Diät leitet sich aus dem Zustand der Ketose ab, in den der Körper bei einer solch geringen Kohlenhydratzufuhr gerät. Dieser Zustand ist vergleichbar mit dem Hungerstoffwechsel. In der Ketose werden Fette in der Leber zu Ketonkörpern umgewandelt, die der Körper als alternative Energiequelle nutzen kann. Nach dem gleichen Prinzip funktionierende Diäten unter einem anderen Namen sind die Anabole Diät oder die Atkins-Diät, die nach ihrem Erfinder benannt wurde.

Als dauerhafte Ernährungsform zur Gewichtsabnahme ist die Ketogene Diät kaum praktikabel. Kurzfristig ist der Gewichtsverlust oft deutlich, beruht anfangs aber zu einem erheblichen Teil auf ausgeschiedenem Körperwasser.

Von dieser Abnehmdiät zu unterscheiden ist die ketogene Ernährung als ärztliche Behandlung: Sie wurde in den 1920er Jahren gegen schwer behandelbare Epilepsien im Kindesalter eingeführt und wird bei bestimmten Epilepsieformen, die auf Medikamente nicht ausreichend ansprechen, bis heute eingesetzt. Diese Form wird ärztlich verordnet, von einer Ernährungsfachkraft berechnet und begleitet und zielt nicht auf eine Gewichtsabnahme. Im Folgenden geht es um die Ketogene Diät als Form der Gewichtsabnahme.

Funktion, Wirkung & Ziele

Wie alle Diäten kann auch die Ketogene Diät nur im Kaloriendefizit funktionieren. Ihre Besonderheit, der ihre Befürworter die Wirkung zuschreiben, ist der sehr geringe Kohlenhydratanteil von höchstens 30 Gramm pro Tag.

An Stelle von Kohlenhydraten als primäre Energieträger wird bei dieser Ernährungsform neben Eiweiß vermehrt auf Fett gesetzt. Befürworter der Ketogenen Diät betonen, dass Fette und Eiweiße für den Körper essentiell sind, Kohlenhydrate dagegen nicht, da der Körper die benötigte Glucose bei Bedarf selbst herstellen kann.

Da Kohlenhydrate die Speicherung von Wasser im Körper bedingen, verliert der Körper in den ersten Tagen der Ketogenen Diät im Zuge des Verzichts auf Kohlenhydrate viel Gewicht in Form von Wasser. Dieser schnelle Erfolg auf der Waage hebt die Motivation, sollte jedoch noch nicht als reale Abnahme betrachtet werden.

Bei einer normalen Ernährung bezieht der Körper den Großteil seiner Energie aus den Kohlenhydraten. Ziel der Ketogenen Diät ist es, den Körper so umzustellen, dass er auf seine Fettdepots zurückgreift. Die hohe Eiweißzufuhr dient dabei zum Schutz der Muskeln, aus denen der Körper bei einem Eiweißmangel leicht zu gewinnende Energie ziehen könnte.

Wenn dem Körper über längere Zeit nicht genügend Kohlenhydrate zur Verfügung stehen, stellt sich der Stoffwechsel der Körpers um, da er gezwungen ist, auf andere Energiequellen zurückzugreifen. Bei einer ausreichenden Fettzufuhr werden aus den Fettsäuren der Nahrung Ketonkörper gebildet, die der Körper als Energieträger verwerten kann. Die Bildung der Ketonkörper läuft in der Leber ab. Sowohl das Gehirn als auch die Muskeln können mit dieser alternativen Form von Energie versorgt werden. In diesem Stadium befindet sich der Körper bereits in dem angestrebten Stoffwechselzustand, der Ketose.

Ein Schlüsselwort der Ketogenen Diät ist das Insulin. Dieses Hormon reguliert den Blutzuckerspiegel. Je mehr Glucose sich im Blut befindet, desto mehr Insulin muss der Körper ausschütten. Insulin fördert unter anderem den Aufbau von Fettgewebe. Wenn die Glycogenspeicher des Körpers bereits gefüllt sind und dennoch Kohlenhydrate über den Bedarf hinaus über die Nahrung zugeführt werden, wird dieser Überschuss mit Hilfe des Insulins zu den ungeliebten Fettdepots umgewandelt: Insulin regt das Enzym Lipoproteinlipase in den Fettzellen an, welches die Speicherung von Fett im Körper begünstigt.

Bei einer sehr kohlenhydratarmen Ernährung steigt der Blutzuckerspiegel hingegen kaum an, wodurch weniger Insulin produziert werden muss. Ein weiterer Vorteil davon ist, dass ein konstant niedriger Blutzuckerspiegel Heißhungerattacken vorbeugen soll, was die Diät erheblich erleichtern kann.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Bestimmte Personengruppen sollten aufgrund der sehr geringen Kohlenhydratzufuhr besser von der Ketogenen Diät absehen. Dazu zählen zunächst Schwangere, da die angestrebte Ketose einem Hungerzustand ähnelt und die Gefahr eines Nährstoffmangels für den Fötus zu groß ist.

Auch für viele Sportler - insbesondere Ausdauersportler - ist die Ketogene Diät weniger geeignet. Sie brauchen für eine intensive Trainingseinheit gefüllte Glycogenspeicher. Diese werden im Wesentlichen durch eine ausreichende Kohlenhydratzufuhr aufgefüllt. Zwar kann der Körper einen Teil der Eiweiße und das Glycerin aus den Fetten zu Glucose umwandeln, doch dieser Anteil reicht nicht, um dem Körper bei intensiven Sporteinheiten genügend Energie zur Verfügung zu stellen. Die dritte Risikogruppe stellen Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 dar, bei denen die Gefahr einer Ketoazidose besteht. Ein Typ-1-Diabetes lässt sich nicht über die Ernährung allein steuern, sondern erfordert immer Insulin. Eine Ketogene Diät sollte hier nur nach ärztlicher Absprache und unter engmaschiger Kontrolle begonnen werden.

Nebenwirkungen, die bei allen Personengruppen auftreten können, sind neben psychischen Beschwerden wie Stimmungsschwankungen oder Müdigkeit auch Verstopfungen oder Nierensteine. Eine Verringerung der Knochendichte ist dagegen vor allem aus der jahrelangen therapeutischen Anwendung bei Kindern bekannt; dort gehören die Kontrolle des Kalziumstoffwechsels und bei längerer Behandlung eine Knochendichtemessung zur ärztlichen Begleitung. Für die zeitlich begrenzte Anwendung als Abnehmdiät bei Erwachsenen ist ein solcher Effekt nicht belegt. Auch ein Mangel an Mikronährstoffen kann schnell eintreten, da Obst und Gemüse in großen Mengen einen zu hohen Kohlenhydratanteil für die Ketogene Diät aufweisen. Personen, die mit generellem und anhaltendem Unwohlsein auf die Ketogene Diät reagieren, sollten sich nach einer Diätform umsehen, die besser zu ihnen passt. Die Ketogene Diät ist also nicht für jeden geeignet.

Lebensmittelauswahl und Alltag

Wer sich ketogen ernährt, um abzunehmen, stellt seinen Speiseplan grundlegend um. Den größten Teil der Energie liefern dann pflanzliche Öle, Butter, Sahne, Nüsse und Samen, fetter Fisch, Fleisch, Eier und Käse. Dazu kommt Gemüse, das wenig Kohlenhydrate enthält, vor allem Blatt- und Kohlgemüse. Gemieden werden dagegen Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Zucker und Süßwaren, die meisten Obstsorten sowie Hülsenfrüchte.

Praktisch schwierig wird die Umstellung durch versteckte Kohlenhydrate: Fertigsoßen, Wurstwaren, Milchprodukte, Getränke und viele Fertiggerichte enthalten Zucker oder Stärke, ohne dass dies auf den ersten Blick erkennbar wäre. Wer die Ketose halten will, kommt am Lesen von Zutatenlisten deshalb kaum vorbei. Auswärts essen, Einladungen und Kantinenkost sind mit dieser Kostform nur eingeschränkt vereinbar, was neben dem Geschmack der Hauptgrund dafür ist, dass viele die Diät nach kurzer Zeit abbrechen.

Ob sich der Körper in der Ketose befindet, lässt sich grob an Ketonkörpern im Urin ablesen, für die es Teststreifen gibt. Diese Streifen zeigen allerdings nur an, dass Ketonkörper ausgeschieden werden, und sagen nichts darüber aus, ob die Diät zur Gewichtsabnahme führt. Entscheidend dafür bleibt die Energiebilanz. Zu beachten ist außerdem, dass eine sehr hohe Eiweißzufuhr der Ketose entgegenwirken kann: Der Körper vermag aus Eiweiß selbst Glucose herzustellen. Die Ketogene Diät ist deshalb keine reine Eiweißdiät, sondern eine ausgesprochen fettbetonte Kostform — ein Unterschied, der in der Alltagssprache häufig verwischt wird.

Die Umstellungsphase

Die ersten Tage einer sehr kohlenhydratarmen Ernährung werden von vielen als unangenehm erlebt. Verbreitet sind Müdigkeit, Leistungsknick, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und Konzentrationsstörungen — umgangssprachlich als „Keto-Grippe“ bezeichnet, obwohl es sich nicht um einen Infekt handelt. Ursache ist die Umstellung des Energiestoffwechsels, verbunden mit dem Verlust von Wasser und mit ihm von Elektrolyten wie Natrium, Kalium und Magnesium. Auch Wadenkrämpfe werden damit in Verbindung gebracht.

Ein weiteres, harmloses, aber lästiges Begleitzeichen ist ein süßlicher Mundgeruch, der auf ausgeatmetes Aceton zurückgeht, einen der Ketonkörper. Weil Vollkornprodukte, Obst und Hülsenfrüchte wegfallen, sinkt zudem die Zufuhr an Ballaststoffen, was Verstopfung begünstigt. Halten Beschwerden an oder treten Kreislaufprobleme auf, ist das ein Grund, ärztlichen Rat einzuholen und die Ernährungsform zu überdenken.

Ketose und Ketoazidose — ein wichtiger Unterschied

Die beiden Begriffe klingen ähnlich und werden häufig verwechselt, meinen aber sehr Verschiedenes. Die Ketose ist ein Stoffwechselzustand, in den auch ein gesunder Körper nach längerem Nahrungsverzicht gerät: Die Konzentration der Ketonkörper im Blut steigt an, bleibt jedoch in einem Bereich, den der Organismus regulieren kann.

Die Ketoazidose dagegen ist eine Entgleisung, bei der so viele Ketonkörper anfallen, dass das Blut sauer wird. Sie tritt vor allem bei Diabetes mellitus Typ 1 auf, wenn Insulin fehlt, und ist ein lebensbedrohlicher Notfall mit tiefer Atmung, Übelkeit, Erbrechen und Bewusstseinstrübung. Für Menschen mit Typ-1-Diabetes ist dieser Unterschied der Grund, warum eine ketogene Ernährung nicht ohne ärztliche Begleitung begonnen werden sollte.

Abgrenzung zu anderen kohlenhydratarmen Kostformen

Die Ketogene Diät ist das äußerste Ende einer ganzen Reihe kohlenhydratarmer Ernährungsformen und wird häufig mit ihnen verwechselt. Gemäßigte Low-Carb-Konzepte senken den Kohlenhydratanteil zwar deutlich, erreichen aber keine Ketose; Gemüse, Obst und gelegentlich auch Vollkornprodukte bleiben dort erlaubt. Die nach ihrem Urheber benannte Atkins-Diät beginnt mit einer streng ketogenen Phase und erhöht den Kohlenhydratanteil in weiteren Stufen wieder.

Ebenfalls zu unterscheiden ist das Intervallfasten, bei dem nicht die Zusammensetzung der Nahrung, sondern der zeitliche Rhythmus der Mahlzeiten im Mittelpunkt steht. Auch längere Essenspausen können in eine Ketose führen; die Kostform selbst schreiben sie aber nicht vor.

Ernährungsfachgesellschaften raten von sehr kohlenhydratarmen Kostformen als Dauerernährung ab. Begründet wird das damit, dass belastbare Daten zu ihren langfristigen Folgen fehlen und dass eine einseitige Auswahl die Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen erschwert. Wer eine solche Diät über längere Zeit einhält, sollte dies deshalb ärztlich begleiten lassen und die Blutfettwerte im Blick behalten.

Wann ärztliche Begleitung nötig ist

Über die bereits genannten Gruppen hinaus gibt es Umstände, unter denen eine ketogene Ernährung zur Gewichtsabnahme nicht ohne ärztliche Rücksprache begonnen werden sollte. Dazu gehören eine bestehende Nierenschwäche, eine Fettstoffwechselstörung, Erkrankungen von Leber oder Bauchspeicheldrüse und eine Neigung zu Gicht, da eine stark fett- und eiweißbetonte Kost den Harnsäurespiegel beeinflussen kann. Auch nach einer Gallenblasenentfernung und bei bekannten Gallensteinen ist Vorsicht geboten, weil große Fettmengen schlecht vertragen werden können.

Besondere Aufmerksamkeit verlangt die Einnahme von Medikamenten. Wer Mittel gegen Diabetes mellitus Typ 2 oder gegen Bluthochdruck einnimmt, kann durch die veränderte Kost in eine Unterzuckerung oder einen zu starken Blutdruckabfall geraten. Eine Anpassung der Medikamente ist dann unter Umständen erforderlich, gehört aber in ärztliche Hand und darf nicht eigenmächtig vorgenommen werden. Auch Kinder, Jugendliche, Schwangere und Stillende sollten diese Kostform nicht zur Gewichtsabnahme anwenden.

Nach der Diät

Die Rückkehr zu einer gewohnten Ernährung führt zunächst zu einer raschen Gewichtszunahme, weil die Kohlenhydratspeicher wieder gefüllt werden und mit ihnen Wasser gebunden wird. Dieser Anstieg auf der Waage entspricht keinem neu aufgebauten Körperfett, wird von Betroffenen aber oft als Rückschlag erlebt und ist ein häufiger Grund für den bekannten Wechsel aus Abnehmen und erneuter Zunahme.

Dauerhaft hält das Gewicht nur, wer die Ernährung insgesamt umstellt und mehr Bewegung in den Alltag bringt. Eine Ernährungsberatung kann dabei helfen, die Kostform schrittweise zu erweitern, statt abrupt zur früheren Ernährung zurückzukehren. Bei ausgeprägtem Übergewicht und bei Adipositas gehört die Behandlung ohnehin in ärztliche Hand, weil dann auch Begleiterkrankungen mit zu behandeln sind.

Die ketogene Ernährung als Epilepsiebehandlung

Von allem Vorstehenden ist die ketogene Ernährung als ärztliche Behandlung zu trennen. Sie verfolgt ein anderes Ziel — die Verringerung von Anfällen —, wird anders zusammengestellt und anders überwacht. Was über die Abnehmdiät gesagt wird, lässt sich nicht auf sie übertragen, und umgekehrt ebenso wenig.

Eingesetzt wird sie bei Epilepsien, die auf Medikamente nicht ausreichend ansprechen, vor allem im Kindesalter; dazu zählen unter anderem das Dravet-Syndrom und das Lennox-Gastaut-Syndrom. Bei einzelnen angeborenen Stoffwechselerkrankungen, bei denen das Gehirn Glucose nicht in ausreichendem Maß verwerten kann, gilt sie sogar als Behandlung der ersten Wahl, weil Ketonkörper dort als Ersatzbrennstoff dienen.

Die Zusammenstellung übernimmt eine Ernährungsfachkraft, die jede Mahlzeit rechnerisch festlegt; der Beginn erfolgt häufig in einer Klinik. Neben der klassischen Form gibt es Abwandlungen, die mit besonderen Fetten arbeiten oder die Vorgaben lockern und dadurch alltagstauglicher sind. Ob die Behandlung anspricht, zeigt sich erst nach einer vereinbarten Erprobungszeit; bleibt der Erfolg aus, wird sie wieder beendet.

Auch diese Form ist nicht ohne Risiken. Beschrieben sind unter anderem Verstopfung, Nierensteine, veränderte Blutfettwerte, ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen, der gezielt ausgeglichen werden muss, sowie Auswirkungen auf das Wachstum bei Kindern. Bei bestimmten angeborenen Störungen des Fettabbaus darf sie überhaupt nicht angewendet werden, weil der Körper die zugeführten Fette nicht verwerten kann. Deshalb steht vor dem Beginn stets eine ärztliche Abklärung, und die Behandlung wird durch regelmäßige Kontrollen begleitet. Eigenständig sollte niemand versuchen, eine Epilepsie über die Ernährung zu behandeln.

Quellen

  • Biesalski, H.-K., Bischoff, S. C., Pirlich, M., Weimann, A. (Hrsg.): Ernährungsmedizin.
    ISBN: 9783132445956
  • Hahn, S., Ferschke, M., Tombek, A.: Diätetik - Ernährungstherapie und Prävention.
    ISBN: 9783662698273
  • Hahn, A., Ströhle, A., Wolters, M.: Ernährung.
    ISBN: 9783804739628
  • Speer, C. P., Gahr, M., Dötsch, J. (Hrsg.): Pädiatrie.
    ISBN: 9783662572948
  • Masuhr, K. F., Masuhr, F., Neumann, M.: Duale Reihe Neurologie.
    ISBN: 9783132410961

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