Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie ist eine radiologische Untersuchungsmethode, die diagnostische Ergebnisse für den Bereich der Inneren Medizin erzeugt. Sie liefert Bildmaterial der Gänge von Gallenblase und Bauchspeicheldrüse und kann Steinbildungen, Entzündungen oder Neubildungen von Gewebe nachweisen. Durch die nicht invasive Diagnostik und den Verzicht auf Kontrastmittel gilt die Untersuchung als risikoarm.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie?

Magnetresonanz Cholangiopankreatikographie
Die MRCP liefert Bildmaterial der Gänge von Gallenblase und Bauchspeicheldrüse und kann Steinbildungen, Entzündungen oder Neubildungen von Gewebe nachweisen.

Die MRCP oder Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie ist eine Spezialuntersuchung, die zum Fachbereich der Radiologie gehört. Über das Bildmaterial hinaus, das ein klassisches MRT von den Oberbauchorganen liefert, kann sie das Gangsystem der Gallenblase und der Bauchspeicheldrüse deutlich darstellen.

Aus diesem Grund stecken im Begriff Cholangiopankreatikographie die Bezeichnungen Galle (Cholé), Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und Gefäß (Angio). Sie ist die kontrastmittelfreie und nicht invasive Alternative zur endoskopisch retrograden Cholangiopankreatikographie (ERCP). Als Sonderform der Magnetresonanztomographie (MRT) konzentriert sie sich auf die Darstellung der Gallengänge innerhalb der Leber sowie außerhalb dieses Organs und bildet die Hauptausführungsgänge der Bauchspeicheldrüse ab.

Wie das normale MRT des Abdomens wird die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie im Kernspintomographen durchgeführt und vom Arzt zur Abklärung bestimmter Fragestellungen häufig als Zusatzuntersuchung angeordnet. Die MRCP kann nach einer auffälligen oder unklaren Ultraschalluntersuchung (Sonographie) notwendig oder gleichzeitig mit dem MRT durchgeführt werden. Weiterführende Untersuchungen für eine Diagnostik von Gallen- und Pankreasgängen sind die ERCP und die EUS, die Endosonographie, bei der der Ultraschall mithilfe eines kleinen Schallkopfes aus dem Körperinneren erfolgt.

Funktion, Wirkung & Ziele

Bei der Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie wird der Patient wie beim klassischen Kernspin in die Röhre gefahren und verbringt dort auf einer Liege – je nach Fragestellung und mit der MRCP kombinierten Untersuchungen – etwa 20 bis 40 Minuten. Es gibt unterschiedliche Gründe dafür, mit dieser Diagnosemethode das Gangsystem der Oberbauchorgane genauer abzubilden. Schwerpunkt ist die Darstellung von Gallensteinen, die mit dem klassischen Ultraschall vielleicht nicht oder nur unzureichend erfasst werden können.

Ist man sich allerdings sicher, dass Gallensteine vorhanden sind, die zu entfernen sind, wird man in den meisten Fällen den Weg der ERCP gehen: Im Gegensatz zur nicht invasiven MRCP bietet sie die Möglichkeit, die störenden Steine gleich während der Untersuchung aus dem Gallengangssystem zu entfernen. Ein weiteres Anwendungsgebiet der Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie ist die Entdeckung von Entzündungen im Bereich des Pankreas, das mittels Ultraschall oft schlecht beurteilbar ist. Eine dritte Einsatzmöglichkeit für die MRCP ist das Auffinden von Zysten oder Tumoren, die gut- oder bösartig sein können. Auch hier ist die radiologische Untersuchungsmethode der Sonografie in der Regel überlegen. Steht die Diagnose eines Gallengangtumors schon vorher fest, wird man auch in diesem Fall oft die ERCP wählen, um die Diagnostik – falls möglich – gleich mit einem operativen Eingriff zu verbinden.

Darüber hinaus kann die invasive ERCP auch die Gewinnung von Gewebeproben zur anschließenden histologischen Untersuchung leisten. Müssen bei Kindern angeborene Anomalien, etwa eine Fehlbildung der Gallenwege, abgeklärt werden, kann dies in der schmerzfreien und nicht belastenden MRCP begutachtet werden. Ist – zum Beispiel zur Abklärung von Oberbauchbeschwerden – eine Magenspiegelung angesetzt, kann auch hier gleich eine ERCP angeschlossen werden, die aufgrund ihrer direkten Sicht auf die Gänge in Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse eine zusätzliche Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie erübrigen kann. Heute wird die ERCP allerdings vor allem dann gewählt, wenn zugleich ein Eingriff vorgesehen ist; zur reinen Abklärung werden die nicht invasive MRCP und die Endosonographie bevorzugt. Die Vorteile der MRCP liegen darin, dass sie sich den hohen Weichteilkontrast und die Flüssigkeitsansammlung von Gallen- und Bauchspeicheldrüsengängen zu Nutzen macht.

Sie liefert bei Bedarf dreidimensionale Bilder, die eine gute Grundlage für eine mögliche weitere Therapie bilden. Soll im Rahmen dieses Untersuchungsverfahrens der Pankreasgang oder eine entzündliche Erkrankung der Gallenwege dargestellt werden, wird häufig ein spezielles Medikament gegeben, das eine noch deutlichere Abbildung des Gangsystems ermöglicht. Ein typisches Krankheitsbild, das auf diese Weise diagnostiziert werden kann, ist PSC, die primär sklerosierende Cholangitis.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie ist eine Untersuchungsmethode, die kaum Risiken beziehungsweise Nebenwirkungen mit sich bringt. Die Diagnostik im Kernspintomographen ist – zum Beispiel im Vergleich zur Computertomographie – mit keinerlei Röntgenstrahlung verbunden, sondern erzeugt aussagekräftige Schnittbilder von den gewünschten Organen mithilfe von starken, aber nach heutigem Kenntnisstand für den Organismus unbedenklichen Magnetfeldern.

Auch bei Kindern und schwangeren Patientinnen sind nach heutigem Kenntnisstand keine schädigenden Wirkungen des Magnetfeldes bekannt. In der Schwangerschaft wird eine Untersuchung im Kernspintomographen in den ersten drei Monaten dennoch nur bei klarer medizinischer Notwendigkeit durchgeführt. Auch ein Kontrastmittel, das unter Umständen eine allergische Reaktion beim Patienten auslösen könnte, muss bei der Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie in den meisten Fällen nicht gegeben werden. Zudem punktet die MRCP damit, dass sie nicht invasiv ist, also keine Komplikationen durch entstandene Blutungsquellen oder das Einbringen von Keimen in den Körper in Verbindung mit einer daraus entstehenden Infektion befürchtet werden müssen. Für den Personenkreis derer, die mit der MRCP untersucht werden können, gibt es nur wenige Einschränkungen. Wie vor jeder Untersuchung im Kernspintomographen ist jedoch zu klären, ob Metallteile oder elektronische Implantate im Körper vorhanden sind; bei Herzschrittmachern und Defibrillatoren entscheidet die Freigabe des Herstellers darüber, ob die Untersuchung möglich ist.

Angstpatienten, die die Enge der Röhre im Kernspintomographen nicht tolerieren, haben die Möglichkeit, ein sogenanntes offenes MRT mit weitaus größeren Abmessungen zu nutzen. Eine Sedierung der Patienten ist allerdings nur in eingeschränktem Umfang möglich, da die Qualität der Bildaufnahme bei der MRCP die Mitarbeit der Patienten benötigt: Sie müssen im Gerät absolut still liegen und zudem in der Lage sein, bis zu 40 Sekunden die Luft anzuhalten, damit die Aufnahmen optimal gemacht werden können. Es sind jedoch auf dem Gebiet der Gerätetechnik enorme Fortschritte gemacht worden, sodass auch Artefakte durch Bewegungen der untersuchten Patienten soweit kompensiert werden können, dass die gewünschte Bildqualität dennoch erzielt werden kann.

Das Bildgebungsprinzip

Die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie kommt ohne eingespritztes Kontrastmittel aus, weil sie sich einen Stoff zunutze macht, der ohnehin vorhanden ist: die Flüssigkeit in den Gängen selbst. Dafür werden Aufnahmen mit einer besonders starken T2-Wichtung angefertigt. In dieser Einstellung erscheint ruhende oder langsam fließende Flüssigkeit sehr hell, während das umgebende Gewebe – Leber, Bauchspeicheldrüse, Muskulatur, Fett – dunkel bleibt und nahezu kein Signal abgibt.

Galle und Bauchspeicheldrüsensekret leuchten dadurch wie ein von innen beleuchteter Baum vor schwarzem Hintergrund auf. Man spricht deshalb auch von einer Hydrographie: Abgebildet wird nicht das Gangsystem als Struktur, sondern der Inhalt, der es ausfüllt. Ein Stein, der kein Wasser enthält, zeichnet sich in dieser hellen Säule als dunkle Aussparung ab – eine Lücke im Leuchten.

Aus diesem Prinzip folgt zugleich eine wichtige Einschränkung: Dargestellt wird nur, was tatsächlich mit Flüssigkeit gefüllt ist. Ein Gangabschnitt hinter einem vollständigen Verschluss, in den keine Flüssigkeit mehr gelangt, erscheint nicht als eng, sondern gar nicht. Erfahrene Befunder lesen deshalb nicht nur, was zu sehen ist, sondern auch, wo etwas fehlt.

Aufgenommen wird meist auf zwei Wegen, die einander ergänzen. Zum einen entstehen dicke Einzelschichten, die das gesamte Gangsystem in einer einzigen Atemanhaltephase wie auf einem Übersichtsbild abbilden. Zum anderen wird ein dünnschichtiger dreidimensionaler Datensatz erhoben, der über mehrere Atemzüge hinweg aufgezeichnet und mit der Atmung verkoppelt wird. Aus ihm lassen sich am Rechner beliebige Blickrichtungen berechnen und einzelne Gangabschnitte gezielt freistellen.

Vorbereitung und Ablauf

Vor der Untersuchung wird für einige Stunden nichts gegessen. Das hat zwei Gründe: Die Gallenblase füllt sich im nüchternen Zustand und lässt sich dadurch besser beurteilen, und Magen und Zwölffingerdarm bleiben leer. Letzteres ist wichtiger, als es klingt, denn Flüssigkeit im Magen-Darm-Trakt leuchtet in den verwendeten Aufnahmen genauso hell wie die Galle und kann sich in der Darstellung über die Gänge legen.

Um das zu verhindern, wird in vielen Einrichtungen kurz vor der Untersuchung ein Getränk gereicht, das dieses störende Signal unterdrückt. Verwendet werden dafür unter anderem manganreiche Fruchtsäfte wie Ananas- oder Heidelbeersaft, die den Magen-Darm-Inhalt im Bild dunkel erscheinen lassen. Man bezeichnet solche Mittel als negative Kontrastmittel, weil sie ein Signal auslöschen, statt eines hinzuzufügen.

Der weitere Ablauf entspricht dem einer gewöhnlichen Untersuchung im Kernspintomographen. Über den Oberbauch wird eine Empfangsspule gelegt, und es wird mehrfach gebeten, die Luft anzuhalten; dabei sollte die Atemlage jedes Mal möglichst gleich sein, damit die Schichten zueinander passen. Die Untersuchung ist schmerzfrei, ein Venenzugang ist für die reine Gangdarstellung nicht erforderlich. Häufig wird die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie allerdings im selben Termin mit einer gewöhnlichen Kernspintomographie des Oberbauchs verbunden, für die dann doch ein Kontrastmittel gegeben werden kann – etwa, wenn zusätzlich das Gewebe der Leber oder der Bauchspeicheldrüse beurteilt werden soll.

Soll besonders der Bauchspeicheldrüsengang beurteilt werden, kann das Hormon Sekretin über die Vene gegeben werden. Es regt die Bauchspeicheldrüse zur Absonderung von Sekret an, wodurch sich das Gangsystem vorübergehend weiter füllt und deutlicher hervortritt. Zugleich lässt sich beobachten, wie die Drüse auf diesen Reiz antwortet, was über die reine Formbeurteilung hinausgeht. Diese Erweiterung wird nicht bei jeder Fragestellung benötigt und bleibt besonderen Indikationen vorbehalten.

Typische Fragestellungen und was der Befund bedeutet

Die häufigste Frage lautet, ob ein Stein aus der Gallenblase in den Hauptgallengang gewandert ist. Dieser Verdacht entsteht typischerweise bei kolikartigen Oberbauchschmerzen, einer Gelbsucht oder auffälligen Leber- und Cholestasewerten im Blut, wenn die vorangegangene Ultraschalluntersuchung die Frage nicht klären konnte. Der Nachweis eines solchen Steins hat unmittelbare Folgen: Er ist der Grund, im nächsten Schritt eine endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie anzusetzen, bei der der Stein entfernt werden kann.

Umgekehrt hat auch ein unauffälliger Befund praktischen Wert. Lässt sich kein Stein im Gallengang finden, entfällt der Anlass für einen invasiven Eingriff. Genau darin liegt der Nutzen der Untersuchung im Ablauf der Abklärung: Sie wirkt als Filter davor und erspart Menschen mit unklarem Verdacht eine Spiegelung, die ihrerseits Komplikationen mit sich bringen kann. Ein unauffälliges Ergebnis schließt allerdings nicht jeden Stein aus – sehr kleine Konkremente können der Darstellung entgehen, und ein Stein kann zwischenzeitlich von selbst abgegangen sein, obwohl er die Beschwerden verursacht hat.

Bei einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse dient die Untersuchung der Suche nach einer Ursache – etwa einem eingeklemmten Stein – sowie der Beurteilung von Folgen wie Flüssigkeitsansammlungen oder Veränderungen des Gangs. Bei wiederkehrenden Entzündungen ohne erkennbaren Anlass wird nach angeborenen Besonderheiten des Gangsystems gesucht, etwa nach einer getrennten Anlage der Bauchspeicheldrüsengänge oder nach einer ungewöhnlichen Einmündung von Gallen- und Bauchspeicheldrüsengang.

Bei Verdacht auf eine Geschwulst zeigt die Untersuchung, an welcher Stelle und über welche Länge ein Gang eingeengt ist und ob der Abschnitt davor gestaut ist. Ob eine Enge gut- oder bösartig ist, lässt sich am Bild allein jedoch nicht sicher entscheiden – dafür wird Gewebe benötigt, das die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie nicht gewinnen kann. Bei zystischen Veränderungen der Bauchspeicheldrüse geht es häufig um die Frage, ob sie mit dem Gangsystem in Verbindung stehen; das ist für die Einordnung und für die Entscheidung über Verlaufskontrollen von Bedeutung.

Bei entzündlichen Erkrankungen der Gallenwege wie der primär sklerosierenden Cholangitis entsteht ein charakteristisches Bild aus kurzstreckigen Engen im Wechsel mit erweiterten Abschnitten, das dem Gangsystem ein perlschnurartiges Aussehen verleiht. Weil die Erkrankung über Jahre verläuft und regelmäßig kontrolliert werden muss, ist ein Verfahren ohne Strahlenbelastung und ohne Eingriff hier besonders geeignet.

Auch nach Operationen an Gallenblase, Gallenwegen oder Bauchspeicheldrüse wird die Untersuchung eingesetzt, etwa bei der Frage nach einer Verengung an einer Nahtstelle oder nach einem verbliebenen Stein.

Grenzen der Aussagekraft

Die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie belastet den Körper nicht durch einen Eingriff, doch ihre Aussagekraft hat sachliche Grenzen, die für die Einordnung eines Befundes wichtig sind.

Die räumliche Auflösung reicht nicht an die einer direkten Gangdarstellung heran, bei der Kontrastmittel unmittelbar in das Gangsystem eingebracht wird. Sehr kleine Steine und feine Veränderungen der Gangwand können deshalb unbemerkt bleiben, besonders wenn der Gang nicht erweitert ist.

Luft im Gangsystem führt regelmäßig zu Fehldeutungen. Nach einer Spiegelung mit Eröffnung der Mündungsstelle oder nach einer operativen Verbindung zwischen Gallenweg und Darm gelangt Gas in die Gallenwege und erscheint dort – wie ein Stein – als dunkle Aussparung im hellen Gang. Solche Befunde lassen sich nur im Zusammenhang mit der Vorgeschichte richtig lesen. Ähnlich wirken Metallclips und Gefäßstützen: Sie löschen das Signal in ihrer Umgebung aus und können einen Gangabschnitt unbeurteilbar machen.

Da die Aufnahmen an das Anhalten der Luft gebunden sind, führen Kurzatmigkeit, starke Schmerzen oder Unruhe zu Bewegungsunschärfe. Bei ausgeprägter Klaustrophobie kann die Untersuchung an der Enge des Geräts scheitern; ein Beruhigungsmittel hilft hier nur begrenzt weiter, weil die Mitarbeit beim Atemanhalten gerade benötigt wird.

Schließlich zeigt das Verfahren einen Zustand, keinen Vorgang. Wie stark eine Enge den Abfluss tatsächlich behindert, ob Druck im Gangsystem herrscht und wie das Gewebe beschaffen ist, beantwortet es nicht. Aus diesem Grund wird der Befund stets zusammen mit den Beschwerden, den Laborwerten und den übrigen Untersuchungen bewertet – und aus diesem Grund bleibt die endoskopische Darstellung dort unverzichtbar, wo Gewebe entnommen oder unmittelbar behandelt werden soll.

Quellen

  • Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Duale Reihe Radiologie.
    ISBN: 9783132444621
  • Kauffmann, G., Sauer, R., Weber, W. (Hrsg.): Radiologie.
    ISBN: 9783437594267
  • Weishaupt, D., Köchli, V. D., Marincek, B.: Wie funktioniert MRI?.
    ISBN: 9783642416156
  • Messmann, H., Wedemeyer, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
    ISBN: 9783132405240
  • Riemann, J. F., Fischbach, W., Galle, P. R., et al.: Checkliste Gastroenterologie und Hepatologie.
    ISBN: 9783132454217

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