Innere Medizin

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 6. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Als Innere Medizin wird ein Fachgebiet der Medizin bezeichnet, das sich mit den inneren Organen, deren Funktionen und möglichen Erkrankungen befasst. Ein Facharzt der Inneren Medizin wird Internist genannt und übt Diagnostik, Behandlung und Nachsorge bei Beschwerden aus. Wenn möglich fällt die Vorbeugung, um gewisse Krankheitsbilder gar nicht erst entstehen zu lassen, ebenfalls in seinen Bereich.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Innere Medizin?

Innere Medizin
Als Innere Medizin wird ein Fachgebiet der Medizin bezeichnet, das sich mit den inneren Organen, deren Funktionen und möglichen Erkrankungen befasst. Der/die Internist/in übt Diagnostik, Behandlung und Nachsorge bei Beschwerden aus.

Die von der Inneren Medizin behandelten Organe sind zum Beispiel die Lunge, das Herz, die Leber, Nieren, der Verdauungstrakt und die Milz. Auch das Blut, Gefäße und Binde- und Stützgewebe gehören dazu.

Daraus ergibt sich ein Zuständigkeitsbereich der Inneren Medizin für Krankheitsbilder, die diese oder andere Organe direkt oder ihre Funktionen betreffen. Beispiele für direkt mit Organen verbundene Teilbereiche sind die Nephrologie, Kardiologie, die Pneumologie usw. In den Bereich der Organfunktionen fallen Gebiete wie die Endokrinologie, Immunologie, Diabetologie und andere. Aus dieser breit gefächerten Aufgabenspanne ergeben sich Überschneidungen mit anderen Fachgebieten, beispielsweise der Neurologie oder der Labormedizin.

Ursprünglich sind zwar Operationen keine zu den Aufgaben der Inneren Medizin zählenden Behandlungen, jedoch gibt es mit neueren Diagnosemethoden (meist minimalinvasive) Eingriffe, die zumindest die Bezeichnung "diagnostische Operation" tragen können. Hierzu zählen Endoskopien, die zur visuellen Untersuchung von Organen und zur Gewebeentnahme durchgeführt werden. Dabei wird das Endoskop meist über eine natürliche Körperöffnung eingeführt, bei einer Bauchspiegelung dagegen über kleine Einschnitte in der Haut. Am Gerät befindet sich eine Kamera, deren Bild auf einen Bildschirm übertragen wird; über einen Arbeitskanal lassen sich zusätzlich Instrumente einführen, die für kleine Eingriffe oder zur Gewebeentnahme verwendet werden. Je nach Art der Endoskopie kann dabei eine Vollnarkose vonnöten sein, wie zum Beispiel bei der Bauchspiegelung.

Die Weiterbildung zum Internisten dauert in Deutschland mindestens fünf Jahre. Lange konnte der Facharzt für Innere Medizin einen Schwerpunkt wählen, was die Weiterbildungszeit um ein Jahr verlängerte. Seit der Weiterbildungsordnung von 2003 führt die Spezialisierung stattdessen zu einem eigenen Facharzttitel, etwa „Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie“; die Weiterbildung dauert dann sechs Jahre. Des Weiteren sind diverse Zusatzqualifikationen möglich, wie, neben anderen Bereichen, in der Sucht- oder Tropenmedizin.

Funktion, Wirkung & Ziele

Zu den Diagnoseverfahren in der Inneren Medizin gehört die Anamnese, bei der der Arzt sich vom Patienten eine möglichst genaue Schilderung seiner Beschwerden geben lässt. Die Betrachtung des Patienten, das Abtasten, Abklopfen und Abhören sowie die Funktionsprüfung bilden einen großen Teil der üblichen körperlichen Untersuchung und werden als IPPAF-Schema bezeichnet: Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation, Funktionsprüfung.

Überprüfung von Blutdruck und Puls sowie Fiebermessung können ebenfalls erforderlich sein. Weiterhin kann mittels eines Elektrokardiogramms, auch in Form eines Langzeit-EKGs, die Herzaktivität gemessen werden. Auch Ultraschalluntersuchungen, Endoskopien, Lungenfunktionstests sowie Katheteruntersuchungen, Laboruntersuchungen und Biopsien gehören zu Diagnoseverfahren der Inneren Medizin.

Sobald der Internist eine Diagnose gestellt hat, schlägt er dem Patienten den geeignetsten Behandlungsweg vor. Dieser stellt sich oft in Form von Medikamenten dar, beispielsweise die Verschreibung von Antibiotika bei Blasen- oder Nierenentzündungen oder Hormonsubstitution bei endokrinologischen Befunden. Eine Behandlung kann jedoch auch ohne Medikation erfolgen, so zum Beispiel, wenn eine Änderung der Lebensgewohnheiten des Patienten bereits zum Erfolg führen kann (Ernährungsumstellung, Verzicht auf das Rauchen oder Ähnliches).

Die vom Internisten gestellte Diagnose kann jedoch auch zu einer Überweisung an andere Fachmediziner führen, wenn Behandlungsmethoden erforderlich sind, für die er nicht qualifiziert ist. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn eine Operation vonnöten ist. Auch kann eine Überweisung vom allgemeinen Internisten zu einem Internisten mit Schwerpunkt erfolgen, wenn sich der Befund als komplex herausstellt.

Eine weitere Aufgabe sieht der Internist in der Prävention. Einem Patienten, der durch seine Konstitution, sein Verhalten oder eine genetische Disposition ein höheres Risiko für eine bestimmte Erkrankung in sich trägt, kann der Internist durch Ratschläge dazu beitragen, das Risiko zu senken und den Ausbruch der Krankheit hinauszuzögern. Beispielsweise sollten deutlich übergewichtige Menschen, deren Blutzuckerwerte sich im Grenzbereich befinden, Maßnahmen ergreifen, um einem möglichen Diabetes vorzubeugen.

Auch über eine Gabe von unterstützenden Präparaten, beispielsweise Vitaminsupplements, ist vonseiten des Internisten nachzudenken. Dies spielt besonders bei geschwächten oder älteren Patienten eine Rolle und kann auch dann schon zum Tragen kommen, wenn noch keine Mangelerscheinungen vorherrschen, sie aber zu befürchten sind.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Innere Medizin deckt alle lebenswichtigen Organe ab und stößt damit in der Regel häufiger auf sehr schwere oder akut lebensbedrohliche Befunde als beispielsweise Orthopäden, Hautärzte und andere Mediziner. Zudem stehen innere Organe häufig in direkter Verbindung miteinander, sodass eine dezidierte Diagnose wichtig ist, um die Ursache der Beschwerden möglichst schnell und akkurat zu bestimmen.

Bei verschleppten Entzündungen oder bösartigen Veränderungen des Gewebes ist eine möglichst kurze Dauer der Diagnosestellung unter Umständen sogar lebensrettend - der Befund kann, je länger es bis zur Diagnose dauert, umso schlimmer werden. Gleichzeitig kann es Krankheitsbilder geben, die sich entweder langsam, kaum oder in unklaren Beschwerden für den Patienten bemerkbar machen. Da die meisten Organe im Brust- und Bauchbereich nah beieinanderliegen, können Beschwerden wie zum Beispiel Schmerzen unter Umständen nicht gleich korrekt eingegrenzt werden. So kann sowohl ein schwerwiegenderer als auch ein deutlich harmloserer Anfangsverdacht im Raum stehen, als sich später bewahrheiten wird.

Eine möglichst gründliche Diagnose ist daher auch bei weniger intensiven Beschwerden nötig. Selbst sehr schwere Erkrankungen wie Krebs können eine Weile keine oder nur sehr leichte Beschwerden hervorrufen. Dasselbe gilt für hormonelle Fehlfunktionen. Sie äußern sich nicht selten in diffusen Beschwerden wie allgemeinem Unwohlsein, Schwindel oder Schwäche und stellen somit eine hohe Anforderung an die fachliche Kompetenz des behandelnden Arztes. Hier kann ein guter Internist dem Patienten einen langen Leidensweg ersparen, wenn eine Diagnose schnell erfolgt.

Die Teilgebiete der Inneren Medizin

Die Innere Medizin ist so umfangreich, dass sie in eine Reihe von Teilgebieten gegliedert ist, die sich jeweils einem Organsystem oder einer Funktionsgruppe widmen. Die Kardiologie befasst sich mit Herz und Kreislauf, die Pneumologie mit den Atemwegen und der Lunge, die Gastroenterologie mit Verdauungstrakt, Leber und Bauchspeicheldrüse und die Nephrologie mit den Nieren und dem Wasser- und Salzhaushalt. Die Angiologie ist für Arterien, Venen und Lymphgefäße zuständig.

Andere Teilgebiete ordnen sich nicht nach Organen, sondern nach Funktionen und Krankheitsgruppen. Die Endokrinologie und Diabetologie behandelt Störungen der Hormondrüsen und des Stoffwechsels, darunter die Erkrankungen der Schilddrüse und den Diabetes. Die Hämatologie und Onkologie befasst sich mit Erkrankungen des Blutes und der blutbildenden Organe sowie mit bösartigen Geschwulsterkrankungen. Die Rheumatologie widmet sich entzündlichen Erkrankungen der Gelenke, des Bindegewebes und der Gefäße, die häufig den ganzen Körper betreffen. Die Infektiologie schließlich beschäftigt sich mit Krankheiten, die durch Krankheitserreger ausgelöst werden.

Diese Gliederung schlägt sich auch in der Weiterbildung nieder: Nach der Weiterbildungsordnung von 2003 führen die Spezialisierungen zu eigenen Facharztbezeichnungen, die den Zusatz des jeweiligen Gebietes tragen. Daneben besteht die Bezeichnung für die allgemeine Innere Medizin ohne Schwerpunkt sowie eine kombinierte Weiterbildung in Innerer Medizin und Allgemeinmedizin, die auf die Tätigkeit als Hausarzt vorbereitet. Ergänzend lassen sich Zusatzbezeichnungen erwerben, etwa in der Notfallmedizin, der Geriatrie, der Palliativmedizin oder der Intensivmedizin.

Wo Internisten arbeiten

Internistinnen und Internisten sind in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen tätig. Ein großer Teil arbeitet in eigener Praxis oder in einem medizinischen Versorgungszentrum, entweder als hausärztlich tätiger Internist mit breitem Aufgabenfeld oder als fachärztlich tätiger Internist mit einem Schwerpunkt, zu dem Patienten überwiesen werden. In der Praxis liegt der Schwerpunkt auf der ambulanten Abklärung von Beschwerden, der Betreuung chronischer Erkrankungen und der Vorsorge.

Im Krankenhaus bilden die internistischen Abteilungen häufig den größten Bereich. Dort werden Patienten stationär aufgenommen, deren Zustand eine Überwachung oder eine Behandlung erfordert, die ambulant nicht möglich ist. Internisten prägen zudem die Notaufnahmen, in denen unklare akute Beschwerden zuerst eingeordnet werden müssen, und sie stellen einen erheblichen Teil der Ärzte auf Intensivstationen. Weitere Tätigkeitsfelder liegen in der Rehabilitation, im öffentlichen Gesundheitswesen, in der Arbeitsmedizin sowie in Forschung und Lehre an Universitätskliniken.

Ein besonderes Merkmal des Fachs ist die konsiliarische Tätigkeit: Andere Abteilungen ziehen Internisten hinzu, wenn ein Patient neben dem eigentlichen Behandlungsanlass innere Erkrankungen hat, die berücksichtigt werden müssen. Vor einer geplanten Operation etwa wird häufig internistisch beurteilt, ob Herz, Lunge und Stoffwechsel den Eingriff zulassen.

Abgrenzung zu anderen Fachgebieten

Zur Allgemeinmedizin besteht eine große Überschneidung, denn beide Fächer betreuen Erwachsene über lange Zeiträume und bei einer Vielzahl von Beschwerden. Die Allgemeinmedizin ist dabei bewusst nicht auf ein Organsystem begrenzt und schließt auch Beschwerden ein, die in andere Fachgebiete fallen; die Innere Medizin geht bei den inneren Organen tiefer und verfügt über die dafür nötigen apparativen Verfahren.

Zur Chirurgie ist die Grenze klassisch über die Behandlungsweise gezogen: Die Innere Medizin behandelt konservativ, also mit Medikamenten und ohne Eröffnung des Körpers, die Chirurgie operativ. Diese Trennung ist jedoch durchlässig geworden, seit endoskopische und kathetergestützte Eingriffe fester Bestandteil internistischer Arbeit sind. In der Praxis arbeiten beide Fächer bei vielen Krankheitsbildern zusammen und entscheiden gemeinsam, welcher Weg für den einzelnen Patienten der geeignete ist.

Gegenüber der Pädiatrie ist die Abgrenzung eine des Lebensalters: Die Kinder- und Jugendmedizin betreut Heranwachsende, die Innere Medizin Erwachsene. Der Übergang von der einen in die andere Betreuung ist bei chronischen Erkrankungen, die aus der Kindheit ins Erwachsenenalter reichen, ein eigenes Thema. Zur Neurologie verläuft die Grenze entlang des Nervensystems, wobei Erkrankungen wie der Schlaganfall beide Fächer berühren, weil die Ursache oft im Herz-Kreislauf-System liegt. Die Geriatrie schließlich ist aus der Inneren Medizin hervorgegangen und richtet den Blick auf ältere Menschen, bei denen mehrere Erkrankungen gleichzeitig bestehen.

Durchführung & Ablauf

Ein internistischer Termin beginnt mit dem Gespräch, das oft mehr zur Diagnose beiträgt als jedes Gerät. Erfragt werden Art, Dauer und Verlauf der Beschwerden, Vorerkrankungen, eingenommene Medikamente, Erkrankungen in der Familie sowie Lebensgewohnheiten. Es ist hilfreich, zu einem solchen Termin eine Liste der Medikamente sowie vorhandene Vorbefunde mitzubringen. Für bestimmte Untersuchungen gelten Vorbereitungen, über die die Praxis vorher informiert: Für viele Blutwerte und für eine Sonographie des Bauchraums soll man nüchtern erscheinen, vor einer Darmspiegelung ist eine Reinigung des Darms erforderlich.

An das Gespräch schließt sich die körperliche Untersuchung an. Sie ist in aller Regel schmerzfrei; beim Abtasten des Bauches kann ein Druckschmerz auftreten, der selbst ein wichtiger Hinweis ist. Blutentnahmen und die Messung von Blutdruck und Puls gehören zum Standard. Weiterführende Untersuchungen wie Ultraschall, EKG oder Lungenfunktionsprüfung finden meist am selben Tag oder an einem gesonderten Termin statt. Endoskopische Untersuchungen werden häufig unter einer Sedierung durchgeführt; danach darf für den Rest des Tages kein Fahrzeug geführt werden, weshalb eine Begleitperson sinnvoll ist.

Laborwerte liegen je nach Untersuchung noch am selben Tag oder erst nach einigen Tagen vor. In einem Befundgespräch werden die Ergebnisse eingeordnet und das weitere Vorgehen festgelegt. Bei chronischen Erkrankungen schließen sich regelmäßige Verlaufskontrollen an, deren Abstand sich nach dem Krankheitsbild und der Stabilität der Werte richtet.

Was der Befund bedeutet

Laborwerte werden an Referenzbereichen gemessen, die aus Messungen an gesunden Menschen abgeleitet sind. Ein Wert knapp außerhalb dieses Bereichs bedeutet daher nicht zwangsläufig eine Krankheit, denn die Bereiche sind so gelegt, dass ein Teil der Gesunden naturgemäß außerhalb liegt. Umgekehrt schließt ein unauffälliger Wert eine Erkrankung nicht sicher aus: Manche Krankheiten verändern die Blutwerte erst spät, andere gar nicht. Deshalb wird ein einzelner Wert nie für sich, sondern immer zusammen mit Beschwerden, Untersuchungsbefund und Verlauf beurteilt.

Auch bildgebende Untersuchungen liefern nicht in jedem Fall eine eindeutige Antwort. Häufig zeigen sie Veränderungen, die zufällig entdeckt werden und mit den Beschwerden nichts zu tun haben. Solche Zufallsbefunde sind in vielen Fällen harmlos, lösen aber weitere Untersuchungen aus. Ein wesentlicher Teil internistischer Arbeit besteht darin, zu entscheiden, welchem Befund nachzugehen ist und welcher lediglich beobachtet werden sollte, um dem Patienten unnötige Eingriffe und Sorgen zu ersparen.

Bleibt die Ursache von Beschwerden zunächst unklar, ist das keine Seltenheit. Ein üblicher Weg besteht dann darin, gefährliche Ursachen zuerst auszuschließen und den Verlauf über eine gewisse Zeit zu beobachten, statt sofort alle denkbaren Untersuchungen aneinanderzureihen. Nicht selten klärt sich das Bild dadurch von selbst oder es treten Hinweise auf, die eine gezielte Untersuchung ermöglichen.

Eine eigene Aufgabe erwächst daraus, dass viele Patienten der Inneren Medizin mehrere Erkrankungen zugleich haben und entsprechend viele Medikamente einnehmen. Mit der Zahl der Präparate steigt die Wahrscheinlichkeit von Wechselwirkungen und unerwünschten Wirkungen, die ihrerseits als neue Beschwerden erscheinen können. Zu den regelmäßigen Aufgaben gehört deshalb, die gesamte Medikation zu überblicken, ihre Notwendigkeit zu überprüfen und Entbehrliches abzusetzen — gerade bei älteren Menschen kann das mehr bewirken als eine zusätzliche Verordnung.

Quellen

  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Duale Reihe Innere Medizin.
    ISBN: 9783132443488
  • Suttorp, N., Möckel, M., Siegmund, B., Dietel, M. (Hrsg.): Harrisons Innere Medizin.
    ISBN: 9783132452091
  • Füeßl, H. S., Middeke, M.: Anamnese und klinische Untersuchung.
    ISBN: 9783132443099
  • Braun, J., Müller-Wieland, D. (Hrsg.): Basislehrbuch Innere Medizin.
    ISBN: 9783437411441

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