Ortho-Bionomy

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Ortho-Bionomy ist eine therapeutische Form der sanften Körperarbeit mit dem Ziel der Autoregulation. Durch die gezielten Techniken sollen die Selbstheilungskräfte gestärkt und somit der Körper in die Lage versetzt werden, sich selbst zu heilen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Ortho-Bionomy?

Ortho Bionomy
Die Ortho-Bionomy ist eine therapeutische Form der sanften Körperarbeit mit dem Ziel der Autoregulation. Bei allen Techniken der Ortho-Bionomy arbeitet der Therapeut mit den Händen.

Bei allen Techniken der Ortho-Bionomy arbeitet der Therapeut mit den Händen. Die Methode wird als Ausübung der Heilkunde angesehen und darf daher in Deutschland nur von Ärzten und Heilpraktikern in eigener Regie angewendet werden.

Viele Bewegungsabläufe und therapeutische Griffe der Ortho-Bionomy erinnern an die Osteopathie oder an das Rolfing, ebenfalls Verfahren der sanften Körperarbeit. Der speziell geschulte Therapeut, der sogenannte Ortho-Bionomy-Practitioner, führt mit dem auf der Liege entspannten Patienten gezielte Bewegungsmanöver durch. Durch das kurze Verharren in diesen definierten Positionen oder durch das Verstärken von Bewegungsmustern werden bestimmte Muskelgruppen und Gewebe angesprochen und stimuliert.

Ziel der Methodik ist es, Fehlhaltungen der Gelenke, Bewegungseinschränkungen oder muskuläre Verspannungen zu erkennen und loszulassen, zu entkrampfen. Der Therapeut gibt also die Richtung vor, die eigentliche Arbeit der Regulation wird nach dem übergeordneten Konzept der Ortho-Bionomy aber stets vom Patienten selbst vorgenommen. Die Ortho-Bionomy darf auch nicht mit der Chirotherapie oder Chiropraktik verwechselt werden, denn diese sanfte Körperarbeit ist nicht manipulativ. Als Begründer der Ortho-Bionomy gilt Dr. Arthur Pauls, ein im Jahre 1997 in Frankreich verstorbener Osteopath und Judolehrer.

Der Name ist aus griechischen Wortbestandteilen zusammengesetzt: ortho- steht für „richtig“ oder „gerade“, bios für „Leben“, nomos für „Gesetz“ und „Ordnung“. Anwender übersetzen ihn sinngemäß als die richtige Anwendung der Gesetze des Lebendigen. Trotz des gleichen Wortanfangs hat die Ortho-Bionomy weder mit der Orthopädie als medizinischem Fachgebiet noch mit orthopädischen Hilfsmitteln etwas zu tun; die Ähnlichkeit beschränkt sich auf die Vorsilbe.

Eine Sitzung beginnt üblicherweise mit einem Gespräch. Der Behandler erhebt eine Anamnese, fragt nach den Beschwerden und ihrem Verlauf, nach Unfällen, Operationen und bereits erfolgten ärztlichen Abklärungen. Es folgt eine Befunderhebung im Stehen, im Sitzen und im Liegen, bei der Haltung, Beweglichkeit und Gewebespannung betrachtet und ertastet werden. Erst danach beginnt die eigentliche Arbeit auf der Liege. Wie lange eine Sitzung dauert und in welchen Abständen behandelt wird, legen Behandler und Patient miteinander fest; verbindliche Vorgaben gibt es dafür nicht.

Von benachbarten Verfahren grenzt sich die Ortho-Bionomy nach eigenem Verständnis deutlich ab. Anders als bei der klassischen Massage wird das Gewebe nicht geknetet oder durchgearbeitet. Anders als in der Physiotherapie steht kein ärztlich verordnetes Übungs- und Trainingsprogramm im Mittelpunkt. Und anders als bei einer manipulativen Behandlung der Wirbelsäule wird kein Impuls gesetzt, der ein Gelenk über seinen gewohnten Bewegungsspielraum hinausführt. Am nächsten steht ihr die Osteopathie, aus deren Umfeld ihr Begründer kam; gemeinsam ist beiden die Vorstellung, dass der Körper über Ordnungs- und Ausgleichsfähigkeiten verfüge, die durch die Behandlung angesprochen werden sollen.

Wer die Methode in Deutschland berufsmäßig anwenden will, unterliegt dem Heilpraktikergesetz. Dieses bestimmt in seinem ersten Paragraphen: „Wer die Heilkunde, ohne als Arzt bestallt zu sein, ausüben will, bedarf dazu der Erlaubnis.“ Als Ausübung der Heilkunde gilt danach „jede berufs- oder gewerbsmäßig vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden bei Menschen, auch wenn sie im Dienste von anderen ausgeübt wird“. Daraus ergibt sich die Beschränkung auf Ärzte und Heilpraktiker: Wer Beschwerden behandeln will, braucht dafür eine staatliche Erlaubnis, die ein Ausbildungszeugnis eines Fachverbandes nicht ersetzt.

Die Ausbildung selbst ist davon zu unterscheiden. Sie erfolgt berufsbegleitend in aufeinander aufbauenden Kursstufen bei Lehrern, die von den jeweiligen Verbänden anerkannt sind, und schließt praktische Übung, Anleitung durch erfahrene Behandler und dokumentierte Behandlungsstunden ein. Einheitliche staatliche Vorgaben für Umfang und Inhalt bestehen dafür in Deutschland nicht; Ausbildungswege und Anforderungen unterscheiden sich deshalb zwischen den Verbänden.

Ein besonderes Umfeld verlangt die Methode nicht. Gearbeitet wird an einer verstellbaren Liege, ergänzt durch Kissen, Rollen und Decken, mit denen sich einzelne Körperabschnitte unterstützen und in der gefundenen Stellung halten lassen. Geräte, Apparate oder Präparate kommen dabei nicht zum Einsatz. Angeboten wird die Ortho-Bionomy in Deutschland überwiegend in Einzelpraxen von Heilpraktikern sowie in Praxen, die mehrere körpertherapeutische Verfahren nebeneinander führen. Eine flächendeckende Versorgung gibt es nicht, sodass Interessierte je nach Wohnort längere Wege in Kauf nehmen müssen; die Verbände führen Listen ihrer Mitglieder, über die sich Behandler in der Umgebung finden lassen.

Neben dem internationalen Dachverband bestehen nationale Vereinigungen, die Ausbildung, Mitgliederverzeichnisse und Fortbildungen für ihren Bereich organisieren. Fachliteratur zur Ortho-Bionomy liegt in deutscher Sprache nur in begrenztem Umfang vor; ein erheblicher Teil der Veröffentlichungen ist englischsprachig.

Funktion, Wirkung & Ziele

Pauls definierte auch das übergeordnete Konzept der von ihm entwickelten Methode, nämlich jedem Menschen völlig wertungsfrei zu begegnen und ihn in seiner Einmaligkeit voll zu respektieren.

Als Konzept einer strukturierten und lenkbaren Körperenergie, die Pauls im Laufe der Jahre immer weiter verfeinerte, wird die Ortho-Bionomy heute von vielen Behandlern als eine besondere Form der Osteopathie verstanden. Pauls ging davon aus, dass ein Körper zunächst in Harmonie und in sich schlüssig ist. Deshalb bedarf es nach der Ortho-Bionomy bei Störungen auch nur einer sanften Unterstützung, um alle Strukturen wieder in die richtigen Bewegungsbahnen zu lenken. Die Ortho-Bionomy folgt also stets bereits vorhandenen Bewegungsmustern und versucht lediglich, diese zu verstärken. Durch dieses Vorgehen werde dem Körper eine vollkommen belastungsfreie, stressfreie Reorganisation ermöglicht.

In den USA ist das Heilverfahren weiter verbreitet und auch allgemein bekannter als in Europa. Die im Dachverband Society of Ortho-Bionomy International zusammengeschlossenen Practitioner wenden die Ortho-Bionomy gemäß den Vorgaben ihres Gründervaters Dr. Pauls an. Seit dessen Tod haben sich allerdings, ähnlich wie in der Osteopathie, zahlreiche Modifikationen des Verfahrens etabliert.

Das Wesensmerkmal, die Essenz der Ortho-Bionomy fasste Dr. Pauls in seinem Ausspruch: „Du kannst der sein, den andere wollen, der Du sein sollst, der Du selber gerne sein möchtest oder der Du bist“ zusammen. In Deutschland ist die Anwendung der Ortho-Bionomy von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattungsfähig, die Patienten müssen daher die Therapiesitzungen selbst bezahlen. Behandlungen mit der Ortho-Bionomy werden insbesondere angewendet bei Erkrankungen im orthopädischen Bereich, bei akuten oder chronischen Schmerzen am Muskel- und Skelettsystem, bei funktionellen Störungen innerer Organe, zur hormonellen und vegetativen Regulation oder zur allgemeinen Entspannung und zum Stressabbau.

Darüber hinaus soll Ortho-Bionomy auch zur Verbesserung der inneren und äußeren Selbstwahrnehmung, zur Erweiterung der Ausdrucksfähigkeit und Steigerung der Leistungsfähigkeit sowie bei psychosomatischen Krankheiten als begleitende und unterstützende Methode hilfreich sein. Das Symbol der Ortho-Bionomy ist der Sanddollar. Dieser macht zwar einen geometrisch sehr regelmäßigen Eindruck, dennoch befindet sich die Mitte nicht zwingend im geometrisch-mathematischen Zentrum. Die Mitte ist also bei jedem Sanddollar verschieden, genau dieses Prinzip übertrug Dr. Pauls auf den Menschen, dass jedes Individuum seine Mitte woanders hat. Und genau dieser Umstand ist es, den Anwender der Ortho-Bionomy im Original-Konzept besonders respektieren und berücksichtigen.

Wie die Behandlung praktisch abläuft, ergibt sich aus dem zugrunde liegenden Konzept. Ein schmerzhafter oder verspannter Bereich wird danach nicht gedehnt und nicht gegen seinen Widerstand bewegt, sondern in die Richtung geführt, in der die Spannung am deutlichsten nachlässt. Diese Stellung wird für kurze Zeit gehalten; anschließend lässt der Behandler los und wartet ab, was der Körper von sich aus tut. Nach dem Konzept der Methode soll dieser Umweg über die Entlastung eine neue Rückmeldung erzeugen, aus der heraus sich die Spannung löse. Verstärkt statt korrigiert wird also gerade das Muster, das sich zeigt.

Zum Repertoire gehören darüber hinaus die Arbeit an einzelnen Gelenken, Techniken an der Wirbelsäule und am Becken, sanfte Zug- und Druckreize sowie Formen der Arbeit ohne Hautkontakt. Viele Behandler geben ihren Patienten zusätzlich einfache Selbstübungen mit, die zwischen den Sitzungen in gleicher Weise mit möglichst wenig Kraftaufwand ausgeführt werden sollen. Patienten müssen sich dafür nicht entkleiden; verlangt werden lediglich bequeme, nicht einengende Kleidungsstücke.

Die Anlässe, aus denen Menschen eine Sitzung aufsuchen, liegen überwiegend im Bereich des Bewegungsapparats. Genannt werden Rückenschmerzen und Nackenschmerzen, muskuläre Verspannungen, Beschwerden nach langem Sitzen oder einseitiger Belastung, ein Beckenschiefstand, anhaltende Beschwerden nach einem Schleudertrauma sowie Kopfschmerzen, die vom Nacken auszugehen scheinen. Hinzu kommen Beschwerden, für die sich kein eindeutiger körperlicher Befund erheben lässt, und Situationen dauerhafter Anspannung. Ob und in welchem Umfang die Methode dabei hilft, ist damit nicht gesagt: Die Aufzählung gibt die Anwendungsgebiete wieder, die Anwender für ihr Verfahren beanspruchen.

Ausdrücklich nicht ersetzt wird die ärztliche Abklärung. Beschwerden, deren Ursache ungeklärt ist, die neu auftreten, sich rasch verschlimmern oder mit Zeichen wie Lähmungen, Gefühlsstörungen, Fieber oder ungewolltem Gewichtsverlust einhergehen, gehören zunächst in eine ärztliche Untersuchung. Sorgfältig arbeitende Behandler weisen darauf hin und verzichten darauf, eine Diagnose zu stellen, die dem Arzt vorbehalten ist.

Aus dem Status als nicht anerkanntes Heilverfahren ergibt sich auch die Kostenfrage. Da die gesetzlichen Krankenkassen nicht erstatten, wird das Honorar frei zwischen Behandler und Patient vereinbart und privat bezahlt. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen mit einem Tarif für Heilpraktikerleistungen übernehmen die Kosten teilweise, jedoch nach jeweils eigenen Bedingungen; wer damit rechnet, klärt die Erstattungsfähigkeit besser vor Beginn der Behandlung. Sinnvoll ist außerdem, Zahl und Abstand der geplanten Sitzungen und die dafür zu erwartenden Kosten vorher zu besprechen, damit aus der Behandlung keine offene Dauerleistung wird.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Bei der praktischen Anwendung der Ortho-Bionomy ist ersichtlich, dass deren Wurzeln in der Osteopathie liegen, die als Heilmethode ebenfalls aus Amerika stammt. Da es sich um eine sehr sanfte Form der Körperarbeit handelt, sind die Risiken, Nebenwirkungen und Gefahren überschaubar.

Da der Begriff Ortho-Bionomy und die Berufsbezeichnung Ortho-Bionomy-Practitioner in Deutschland nicht geschützt sind, liegt die größte Gefahr für einen Patienten darin, an einen nicht ausreichend qualifizierten Therapeuten zu geraten. Ortho-Bionomy-Manöver sollten stets als heilkundliche Behandlung und niemals als Wellness angesehen und praktiziert werden. Ortho-Bionomy arbeitet stets mit den 3 Aspekten Körperstruktur und Körperhaltung, Bewegungsimpulsen in Muskulatur und Gewebe und mit dem Energiefeld des Menschen.

Beim letztgenannten Aspekt muss die Therapiehand die Haut des Patienten nicht unbedingt berühren, deshalb ergeben sich an dieser Stelle auch gewisse Parallelen zur Geistheilung oder zum Reiki. Patienten müssen sich für eine Therapie mit Ortho-Bionomy auch nicht zwingend entkleiden, wenn alle vorgesehenen Bewegungsabläufe auch in locker sitzender Kleidung ablaufen können. Außerdem wird das Verfahren auch bei Beschwerdefreiheit im Sinne einer Prophylaxe praktiziert.

Bei schweren psychischen Erkrankungen soll die Ortho-Bionomy nicht angewendet werden. Weitere Grenzen des Verfahrens ergeben sich aus irreversiblen Destruktionen von Körperstrukturen, die als unheilbar gelten, also beispielsweise fortgeschrittene Arthrose oder metastasierende Tumoren. Auch bei akuten Infektionen der Haut oder generalisierten, fieberhaften Infektionen sollte zum Wohle des Patienten jede Form der Anwendung einer sanften Körperarbeit unterbleiben.

Am wenigsten von außen zu kontrollieren ist die Qualifikation des Behandlers. Weil weder die Bezeichnung noch der Ausbildungsweg staatlich geregelt sind, muss sich der Patient selbst ein Bild machen. Hilfreich sind Fragen nach der heilkundlichen Erlaubnis, nach Umfang und Abschluss der Ausbildung, nach der Mitgliedschaft in einem Fachverband und nach Erfahrung mit dem eigenen Beschwerdebild. Ein Behandler, der eine ärztliche Abklärung für überflüssig erklärt, der zum Absetzen verordneter Medikamente rät oder der bei schweren Erkrankungen Heilung in Aussicht stellt, ist ein Warnzeichen; solche Zusagen gehören nicht zum Selbstverständnis der Methode.

Nach einer Sitzung können vorübergehend Müdigkeit, ein Gefühl wie nach ungewohnter körperlicher Belastung oder ein kurzzeitig verstärktes Ziehen im behandelten Bereich auftreten. Anwender deuten dies als Reaktion auf die Behandlung. Halten solche Beschwerden über Tage an oder nehmen sie zu, ist das ein Grund, die Behandlung zu unterbrechen und ärztlich abklären zu lassen, statt sie unverändert fortzuführen.

Neben den bereits genannten Grenzen gilt Zurückhaltung bei frischen Knochenbrüchen und frisch operierten Körperregionen, bei einer bekannten Thrombose und bei einer weit fortgeschrittenen Osteoporose mit hoher Bruchgefährdung. Treten im Zusammenhang mit Rückenbeschwerden Lähmungen, zunehmende Gefühlsstörungen oder Störungen der Blasen- und Darmfunktion auf, handelt es sich um einen ärztlichen Notfall und nicht um einen Behandlungsanlass für ein körpertherapeutisches Verfahren. In der Schwangerschaft, bei Kindern und bei sehr alten Menschen wird die Anwendung an die jeweilige Belastbarkeit angepasst; eine vorherige Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ist in diesen Fällen sinnvoll.

Ein Risiko, das sich nicht aus der Anwendung selbst ergibt, ist die Verzögerung. Wer über Monate ein körpertherapeutisches Verfahren in Anspruch nimmt, ohne dass sich etwas ändert, und darüber die Klärung der Ursache aufschiebt, verliert Zeit. Zu einer sorgfältigen Behandlung gehört deshalb, dass Behandler und Patient in vereinbarten Abständen gemeinsam prüfen, ob sich etwas gebessert hat, und dass die Behandlung beendet oder umgestellt wird, wenn das nicht der Fall ist.

Schließlich empfiehlt sich eine schriftliche Dokumentation der Sitzungen mit Befund, Vorgehen und Verlauf. Sie ist für Heilpraktiker ohnehin berufsüblich, hilft bei der Abrechnung mit privaten Versicherern und erleichtert es, den Verlauf einem später hinzugezogenen Arzt verständlich zu machen.

Quellen

  • Weber, K. G., Wiese, M.: Grundlagen der Ortho-Bionomy®.
    ISBN: 9783752861686
  • Langer, W., Hebgen, E.: Lehrbuch Osteopathie.
    ISBN: 9783132452640
  • Liem, T.: Psychosomatische Osteopathie.
    ISBN: 9783437550478
  • Kraft, K., Adler, M. (Hrsg.): Lehrbuch Naturheilverfahren.
    ISBN: 9783830453338
  • Wancura-Kampik, I.: Segment-Anatomie.
    ISBN: 9783437579738

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