Osteochondrosis dissecans
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 21. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Mit dem Begriff Osteochondrosis dissecans wird in der Medizin eine Knochenerkrankung beschrieben. Dabei stirbt ein umschriebener Bezirk des Knochens unmittelbar unterhalb des Gelenkknorpels ab. Im weiteren Verlauf kann sich das betroffene Knochen-Knorpel-Stück lösen und als freier Gelenkkörper – als sogenannte Gelenkmaus – im Gelenk zurückbleiben, was zu starken Schmerzen und zu Blockaden führen kann. Daneben wird die Erkrankung auch als osteochondrale Läsion bezeichnet. In etwa 75 Prozent aller Erkrankungen ist das Knie von der Osteochondrosis dissecans betroffen, aber auch Sprunggelenk und Hüfte können durch die Erkrankung belastet werden.
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Was ist Osteochondrosis dissecans?
Die Osteochondrosis dissecans ist eine umschriebene Knochennekrose unterhalb des Gelenkknorpels, die vor allem das Kniegelenk und das Sprunggelenk betrifft. Sie äußert sich durch Schmerzen in den Gelenken, die sich im weiteren Verlauf der Krankheit verschlimmern.
Trotz des ähnlichen Namens ist die Osteochondrosis dissecans nicht mit der Osteochondrose zu verwechseln: Diese ist ein verschleißbedingter Prozess, der vor allem ältere Menschen und häufig die Wirbelsäule betrifft.
Die Ursachen sind nicht abschließend geklärt. Als wichtigster Auslöser gelten wiederholte kleine Verletzungen des Knochens durch sportliche Überlastung im Wachstumsalter; daneben werden Durchblutungsstörungen des betroffenen Knochenbezirks und eine erbliche Veranlagung diskutiert.
Bei Kindern und Jugendlichen mit noch offenen Wachstumsfugen heilt der Herd unter konsequenter Entlastung häufig von selbst wieder aus. Je später die Erkrankung erkannt wird und je weiter das Wachstum fortgeschritten ist, desto geringer ist die Aussicht auf eine vollständige Ausheilung.
Ursachen
Diskutiert wird außerdem eine örtliche Durchblutungsstörung: Wird ein kleiner Bezirk unter dem Gelenkknorpel nicht mehr ausreichend versorgt, stirbt das Knochengewebe dort ab. Der darüberliegende Knorpel verliert damit seine Unterlage, und im weiteren Verlauf kann sich das gesamte Knochen-Knorpel-Stück als Gelenkmaus lösen. Dauerhafte Fehlbelastungen erhöhen das Risiko für die Entstehung einer Osteochondrosis dissecans.
Daneben spielen offenbar eine erbliche Veranlagung sowie einzelne größere Gelenkverletzungen eine Rolle. Ein altersbedingter Gelenkverschleiß ist dagegen keine Ursache der Osteochondrosis dissecans – er kann umgekehrt ihre Spätfolge sein.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Die Osteochondrosis dissecans tritt vor allem bei sportlich aktiven jungen Menschen auf. Alle Gelenke können davon betroffen sein. Meist wird die Erkrankung jedoch in den Knie- oder Sprunggelenken beobachtet. In der Regel verläuft der Krankheitsprozess anfangs noch ohne Symptome. In diesem Stadium kann Osteochondrosis dissecans nur als Zufallsbefund diagnostiziert werden.
Später kommt es bei den acht- bis fünfzehnjährigen Patienten zu ersten belastungsabhängigen diffusen Schmerzen, die noch nicht lokalisierbar sind. Es gibt noch keinen Schmerzpunkt, der beim Berühren schmerzt. Die Schmerzen in den Gelenken treten regelmäßig bei sportlichen Aktivitäten oder sonstigen Belastungen der Gelenke auf. In Ruhe gehen auch die Beschwerden wieder zurück.
Deshalb kommen morgendliche Gelenkschmerzen in der Regel nicht vor. Die Beschwerden entwickeln sich im Rahmen der körperlichen Aktivität immer erst im Laufe des Tages. Es gibt aber auch völlig schmerzfreie Krankheitsverläufe. Die Erkrankung kann jedoch weiter voranschreiten, bis sich die Gelenkmaus schließlich löst.
Dann können plötzlich sehr starke Schmerzen in den betroffenen Gelenken auftreten. Wenn neben den Schmerzen zusätzlich Streckhemmungen und Blockaden auftreten, liegt ein deutlicher Hinweis auf eine Osteochondrosis dissecans vor, welche kurz vor einer Ablösung der Gelenkmaus steht. Aber auch bei sehr deutlichen Befunden für ein Dissekat kann es in einigen Fällen trotzdem zu einem schmerzfreien Krankheitsverlauf kommen.
Diagnose & Verlauf
Zu den typischen Symptomen einer Osteochondrosis dissecans gehören vor allem Gelenk- und Knochenschmerzen. Sie wird vom Betroffenen selbst erst dann bemerkt, wenn die Schmerzen bereits deutlich ausgeprägt sind.
Der Arzt wird zur Diagnosestellung neben einem ausführlichen Gespräch auch eine Röntgenaufnahme durchführen. In den meisten Fällen gibt diese bereits Aufschluss darüber, ob unterhalb des Gelenkknorpels ein abgegrenzter Herd vorliegt und ob bereits ein Verschleiß des Gelenks eingetreten ist. Sofern sich die Erkrankung noch in einem frühen Stadium befindet, wird der Arzt vermutlich noch keine sicheren Aussagen über mögliche Veränderungen treffen können. In diesem Fall erfolgt zur weiteren Sicherung der Diagnose eine Kernspintomografie (MRT). Die Kernspintomografie gilt heute als das entscheidende Verfahren, weil sich mit ihr das Stadium der Erkrankung und vor allem die Frage beurteilen lässt, ob der Herd noch fest im Knochenbett sitzt.
Wird die Osteochondrosis dissecans nicht behandelt, dann werden die Schmerzen mit Fortschreiten der Erkrankung deutlich stärker. Es kommt zu Bewegungseinschränkungen, die zu einer massiven Minderung der Lebensqualität des Patienten führen.
Gerade, wenn Kinder und Jugendliche Symptome einer Osteochondrosis dissecans zeigen, werden diese häufig als Wachstumsschmerzen oder Folgen einer Verletzung interpretiert. Vor allem sportlich aktive Kinder und Jugendliche leiden häufig während und/oder nach einer sportlichen Aktivität unter Schmerzen, weshalb der Sport dann eingestellt werden muss.
↳ Weitere Informationen: Hausmittel gegen Gelenkschmerzen
Komplikationen
Löst sich das Knochen-Knorpel-Stück, können die Schmerzen dagegen auch in Ruhe auftreten und den Schlaf stören. Weiterhin kann ein solcher freier Gelenkkörper das Gelenk blockieren, sodass es sich plötzlich nicht mehr vollständig strecken oder beugen lässt. Das betroffene Gelenk verschleißt dadurch schneller und es kommt zu Einschränkungen in der Bewegung.
Bleibt eine Osteochondrosis dissecans im Wachstumsalter unbehandelt, kann der Gelenkschaden bestehen bleiben und Jahre später eine Arthrose nach sich ziehen. Während der Behandlung muss das Kind sportliche Belastungen für einige Zeit einschränken. Die Behandlung der Erkrankung erfolgt zunächst konservativ. Mit Hilfe von Medikamenten und verschiedenen Therapien können die Beschwerden gelindert werden. In einigen Fällen sind die Patienten allerdings auch auf operative Eingriffe angewiesen.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Klagen Kinder und Jugendliche über Knie- oder Sprunggelenkschmerzen, die bei sportlicher Belastung auftreten und über mehrere Wochen bestehen bleiben, sollte dies ärztlich abgeklärt werden. Erleben sportlich aktive Menschen Beschwerden des Knochenbaus, sollten sie sich einer Kontrolluntersuchung unterziehen. Berufstätige, die intensive körperliche Arbeiten verrichten müssen und Unregelmäßigkeiten ihres Skelettsystems verspüren, sollten ebenfalls einen Arzt konsultieren. Bleiben die Beschwerden unbeachtet, nehmen sie im weiteren Verlauf meist an Intensität und Umfang zu. Kommt es zu Fehlstellungen oder einer Fehlhaltung des Körpers, benötigt der Betroffene Hilfe. Korrekturen sind nötig, damit sich keine schwerwiegenden körperlichen Beeinträchtigungen entwickeln, die zu lebenslangen Einschränkungen führen. Daher sollte rechtzeitig ein Arzt konsultiert werden und ein Behandlungsplan erstellt werden.
Schmerzen der Gelenke, eine ungewöhnliche Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit sowie eine geringe Belastbarkeit sind mit einem Arzt zu besprechen. Stellen sich aufgrund der körperlichen Einbußen zusätzlich emotionale Probleme ein, ist ein Arztbesuch erforderlich. Eine Abnahme des Wohlbefindens, eine verringerte Lebensqualität sowie Verhaltensauffälligkeiten sind mit einem Arzt zu besprechen.
Treten plötzlich starke Schmerzen auf, ist schnellstmöglich ein Arzt aufzusuchen. Schmerzmedikamente sollten nicht über längere Zeit auf eigene Faust eingenommen werden, denn sie überdecken die Warnsignale: Wird das Gelenk unter ihrem Einfluss weiter belastet, kann der Schaden größer werden. Können die alltäglichen Verpflichtungen nicht mehr wie gewohnt oder beschwerdefrei erfüllt werden, ist die Konsultation eines Arztes zu empfehlen. In vielen Fällen muss eine Umstrukturierung der Lebensgewohnheiten sowie eine Optimierung der Bewegungsabläufe stattfinden, damit eine Verbesserung der Gesundheit eintritt.
Behandlung & Therapie
Wenn eine Osteochondrosis dissecans diagnostiziert wurde, erfolgt eine entsprechende Behandlung. Bei noch offenen Wachstumsfugen kann der geschädigte Knochenbezirk unter konsequenter Entlastung wieder ausheilen; nach Abschluss des Wachstums gelingt das seltener. Die Behandlung richtet sich dabei immer nach der relativen Größe der jeweiligen Veränderungen sowie der Lokalisation.
Für die gezielte Behandlung ist eine frühzeitige Diagnose wichtig. Bei jungen Patienten sollte immer zuerst die konservative Therapie versucht werden. Ihr wichtigster Bestandteil ist die konsequente Entlastung des betroffenen Gelenks: Sportarten mit Sprung- und Stoßbelastung werden über Monate ausgesetzt, gegebenenfalls wird das Bein zeitweise mit Unterarmgehstützen teilentlastet. Mit entsprechenden Schmerzmitteln erfolgt eine Schmerzlinderung. Gegen begleitende Muskelverspannungen können Massagen, Wärme- oder auch Reizstromanwendungen eingesetzt werden; auf den Knochen-Knorpel-Herd selbst wirken sie nicht und ersetzen die Entlastung nicht. Auch Krankengymnastik kann Linderung verschaffen.
Ist die Osteochondrosis dissecans bereits in einem fortgeschrittenen Stadium, kann auch ein operativer Eingriff helfen. Sitzt der Herd noch fest, wird der Knochen unter dem Knorpel angebohrt, um die Durchblutung und damit die Heilung anzuregen. Hat sich ein Knochen-Knorpel-Stück bereits gelöst, wird es entweder wieder befestigt oder entfernt; größere Defekte lassen sich mit körpereigenen Knorpel-Knochen-Zylindern decken. Erst wenn das Gelenk als Ganzes zerstört ist, kommt eine Gelenkprothese in Betracht. Nach dem operativen Eingriff sollten Über- und Fehlbelastungen möglichst vollständig vermieden werden.
Aussicht & Prognose
Der Begriff der Osteochondrosis dissecans beschreibt eine osteochondrale Läsion an belasteten Gelenken. Es handelt sich um eine Gelenk-Erkrankung, die im Kniegelenk, dem Sprunggelenk oder dem Hüftgelenk vorliegt.
Ohne Behandlung kann die Osteochondrosis dissecans eine Arthrose nach sich ziehen. Die osteochondrale Läsion betrifft vornehmlich sportliche Menschen jüngeren und mittleren Alters. Operative Maßnahmen können den Sprunggelenk- oder Kniegelenksschaden reduzieren. Oftmals kann bei einer frühzeitigen Operation auch die frühere sportliche Belastbarkeit wiederhergestellt werden.
Die Prognose kann jedoch - bei Kindern und Jugendlichen mit noch offenen Wachstumsfugen - ohne eine Operation positiv sein. Es kommt in der Hälfte der Fälle zu einer Spontanheilung. Entscheidend ist dabei weniger das Lebensalter als die Frage, ob die Wachstumsfugen noch offen sind. Die Mediziner warten daher bei sehr jungen Patienten ab, was sich entwickelt. Eine Operation des betroffenen Gelenks wird erst erwogen, wenn eine Selbstheilung nicht erkennbar wird. Ansonsten gilt, dass die Prognose positiv ist, wenn das betroffene Knochenareal durch entsprechende Maßnahmen revitalisiert werden kann. Dadurch kommt es nicht zum Ablösen des Dissekates.
Die Prognose ist schlechter, wenn andere Verfahren zur Anwendung kommen. Der Versuch, die sogenannte Gelenkmaus zu befestigen oder ein Knorpeltransplantat einzubringen, ist meist weniger erfolgreich. Insbesondere bei den Gelenken an der unteren Extremität sind langfristig empfindliche Reaktionen zu erwarten, wenn es zu Veränderungen am Knorpelapparat kommt. Diese müssen nicht einmal gravierend ausfallen.
Vorbeugung
Einer Osteochondrosis dissecans kann meist nur bedingt vorgebeugt werden. Vorbeugend wirkt vor allem ein maßvoll gesteigerter Trainingsumfang: Wiederholte Stoß- und Sprungbelastungen im Wachstumsalter sollten nicht abrupt erhöht werden. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung stärken zudem die Muskulatur, die das Gelenk führt und entlastet. Bei allen Bewegungen sollte aber darauf geachtet werden, dass es zu einer Vermeidung von Fehl- und Überlastungen der Gelenke kommt.
Tritt der Schmerz während sportlicher Betätigung auf, so kann eine konsequente Pause oder Entlastung dazu beitragen, die Beschwerden zu mindern. Ein deutliches Warnsignal sind auch mechanische Symptome wie Blockaden oder Streckhemmungen, denn in diesem Fall liegt in der Regel schon eine Veränderung der Gelenkflächen vor.
Bei sportlich aktiven Kindern und Jugendlichen kann außerdem eine Anleitung zu gelenkschonender Technik und ein maßvoller Trainingsaufbau helfen, Überlastungen von vornherein zu vermeiden.
Nachsorge
Bei der Osteochondrosis dissecans stehen dem Patienten in den meisten Fällen nur wenige Maßnahmen einer direkten Nachsorge zur Verfügung. Dabei sollte der Betroffene bei dieser Krankheit idealerweise schon bei den ersten Symptomen und Anzeichen der Erkrankung einen Arzt kontaktieren, damit weitere Beschwerden und Komplikationen verhindert werden. Vor allem bei Jugendlichen kann der Herd unter ärztlich begleiteter Entlastung von selbst ausheilen; ohne diese Entlastung ist damit jedoch nicht zu rechnen.
In den meisten Fällen sind die Betroffenen dabei auf die Maßnahmen einer Krankengymnastik oder einer Physiotherapie angewiesen, um die Beschwerden richtig und dauerhaft zu lindern. Hierbei können auch viele der Übungen im eigenen Zuhause durchgeführt werden, um die Heilung zu beschleunigen und die Bewegung des Körpers zu verbessern. Allerdings muss die Erkrankung in einigen Fällen auch durch einen operativen Eingriff behandelt werden.
Hierbei sollte der Betroffene sich nach dem Eingriff auf jeden Fall ausruhen und seinen Körper schonen. Von Anstrengungen oder von stressigen und körperlichen Tätigkeiten ist dabei abzusehen. Eventuell ist der Betroffene durch die Osteochondrosis dissecans auch auf die Hilfe seiner Familie im Alltag angewiesen. In der Regel verringert sich jedoch nicht die Lebenserwartung der Erkrankten.
Das können Sie selbst tun
Neben der medizinischen Behandlung von Osteochondrosis dissecans bestehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Selbsthilfe. Wie stark ein betroffenes Gelenk belastet werden darf, hängt vom Stadium der Erkrankung ab und muss mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.
Der Schwerpunkt therapeutischer Maßnahmen liegt auf dem Erhalt der muskulären Balance sowie im Muskelaufbau. Wichtig ist jedoch, den individuellen Krankheitsverlauf sowie das Krankheitsstadium des Patienten in den Mittelpunkt der Behandlung zu stellen. Ärzte und Physiotherapeuten können Anleitungen für körperliche Übungen geben, welche regelmäßig zu Hause durchgeführt werden sollten. Nur durch kontinuierliche Wiederholung in Verbindung mit professioneller Begleitung kann ein Erhalt oder eine Steigerung der Leistung erreicht werden.
Neben den mit dem Arzt abgestimmten, gelenkschonenden Belastungen können Entspannungs- und Dehnübungen durchgeführt werden. Verschiedene Möglichkeiten wie Yoga oder progressive Muskelentspannung werden in Kursen gelehrt und sind leicht in den Alltag zu integrieren. Ein paar Minuten solcher Übungen täglich können helfen, die Lebensqualität der betroffenen Patienten zu verbessern und neue Möglichkeiten aufzuzeigen, mit den Symptomen umzugehen.
Solche Maßnahmen können auch das soziale Umfeld der erkrankten Personen mit einschließen, da diese, im Gegensatz zur medizinischen Therapie, auch von gesunden Familienangehörigen durchgeführt werden können. Diese Unterstützung kann Betroffenen helfen, die Krankheit zu akzeptieren und sich weniger ausgeschlossen zu fühlen.
Quellen
- Niethard, F. U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie.
ISBN: 9783132443150
- Hefti, F.: Kinderorthopädie in der Praxis.
ISBN: 9783642449949
- Engelhardt, M. (Hrsg.): Sportverletzungen.
ISBN: 9783437240935
- Wirth, C. J., Mutschler, W., Kohn, D., et al. (Hrsg.): Praxis der Orthopädie und Unfallchirurgie.
ISBN: 9783131406439
- Harrasser, N., Eisenhart-Rothe, R. von, Biberthaler, P. (Hrsg.): Facharztwissen Orthopädie Unfallchirurgie.
ISBN: 9783662625354

