Perkussion

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Als Perkussion bezeichnet man das Beklopfen der Körperoberfläche zu diagnostischen Zwecken. Die Perkussion ist Teil der körperlichen Untersuchung und ermöglicht durch unterschiedliche Schallreflexionen den Rückschluss auf die Dichte, Größe und Konsistenz der Gewebe und Organe, die unter der Klopfstelle liegen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Perkussion?

Perkussion
Als Perkussion bezeichnet man das Beklopfen der Körperoberfläche zu diagnostischen Zwecken.

Der Begriff Perkussion stammt aus dem Lateinischen. Dort bedeutet "percussio" das Schlagen bzw. das Klopfen. Beim Perkutieren wird zwischen der direkten und der indirekten Perkussion unterschieden.

Bei der direkten Perkussion wird mit den Fingern direkt auf der Haut perkutiert. Dieses Verfahren wurde von Joseph Leopold von Auenbrugger 1761 erstmalig beschrieben. Ursprünglich wurden dafür vier Finger einer Hand genutzt. Heute nutzt man bei der direkten Perkussion aber auch die Handkante (z.B. bei der Perkussion der Nierenlager) oder die zur Faust geballte Hand, beispielsweise bei der Perkussion der Wirbelsäule.

Bei der später entwickelten Methode der indirekten Perkussion wird zunächst ein Finger der einen Hand auf die Körperfläche gedrückt, die untersucht werden soll. Dann wird mit einem Finger der anderen Hand auf diesen Finger, den man auch als Plessimeterfinger bezeichnet, geklopft. Statt des Plessimeterfingers kann auch ein Plessimeter genutzt werden. Dabei handelt es sich um einen dünnen Spatel aus Kunststoff oder Chirurgenstahl. Der mithilfe eines Plessimeters produzierte Klopfschall ist lauter als der Klopfschall, der bei der Perkussion mittels Plessimeterfinger erzeugt wird. In beiden Fällen erfolgt die Perkussion jedoch locker aus dem Handgelenk, mit einem schnellen und federnden Schlag.

Bei der Perkussion werden verschiedene Schallqualitäten unterschieden. Als sonor bezeichnet man einen lauten, anhaltenden und hohlen Ton. Ein hypersonorer Klopfschall ist lauter, länger anhaltend und hohler als der sonore Klopfschall und kann als Hinweis auf einen übermäßigen Luftgehalt gewertet werden. Ein gedämpfter Klopfschall klingt eher leise und dumpf. Man bezeichnet ihn auch als Schenkelschall, weil der Ton vergleichbar ist mit dem Ton, der beim Beklopfen des Oberschenkels hörbar wird. Ein tympanitischer Klopfschall klingt hohl, volltönend und paukenähnlich. Er weist auf Hohlräume oder geblähte Darmschlingen hin.

Physikalisch beruht die Perkussion darauf, dass der Klopfimpuls die Brust- oder Bauchwand und das darunterliegende Gewebe in Schwingung versetzt. Wie der entstehende Ton ausfällt, hängt vor allem davon ab, wie viel Luft der beklopfte Bezirk enthält, wie dicht das Gewebe ist und wie dick die darüberliegende Weichteilschicht ausfällt. Lufthaltige Räume schwingen leicht und lange nach und erzeugen einen lauten, tiefen und anhaltenden Ton. Dichtes Gewebe, Flüssigkeit oder solide Organe dämpfen die Schwingung, sodass der Ton leise, hoch und kurz wird. Der Untersucher beurteilt deshalb nicht einen einzelnen Klang, sondern drei Eigenschaften zugleich: Lautstärke, Tonhöhe und Dauer. Da das Gehör Unterschiede zuverlässiger erkennt als absolute Werte, wird in der Praxis fast immer verglichen – entweder die rechte mit der linken Körperhälfte oder ein Bezirk mit dem unmittelbar benachbarten.

Daraus ergeben sich zwei Grundformen der Anwendung. Die vergleichende Perkussion setzt die Klopfstellen seitengleich nebeneinander und sucht nach Unterschieden zwischen rechts und links; sie beantwortet die Frage, ob irgendwo etwas anders klingt als auf der Gegenseite. Die abgrenzende oder topografische Perkussion verfolgt dagegen den Übergang von einer Schallqualität in die andere und zeichnet auf diese Weise Organgrenzen nach, etwa die untere Lungengrenze oder die Ausdehnung der Leber. In der Untersuchung werden beide Formen nacheinander eingesetzt: zuerst der seitenvergleichende Überblick, dann die gezielte Abgrenzung dort, wo etwas aufgefallen ist.

Die Perkussion ist eine von mehreren Techniken der körperlichen Untersuchung und steht dort an einer festen Stelle: Auf das Betrachten (Inspektion) folgt das Betasten (Palpation), darauf das Beklopfen und zuletzt das Abhören (Auskultation). Von der Palpation unterscheidet sie sich dadurch, dass nicht der Tastsinn, sondern das Gehör das entscheidende Sinnesorgan ist: Die Hand erzeugt beim Perkutieren den Reiz, beurteilt wird jedoch der Ton. Von der Auskultation unterscheidet sie sich darin, dass der Untersucher den Schall selbst hervorruft, während beim Abhören Geräusche beurteilt werden, die der Körper von sich aus erzeugt – Atemgeräusche, Herztöne oder Darmgeräusche. Die Verfahren ergänzen einander: Ein gedämpfter Klopfschall und ein gleichzeitig abgeschwächtes Atemgeräusch über demselben Bezirk stützen denselben Verdacht.

Die Geschichte des Verfahrens verlief zunächst schleppend. Auenbruggers Schrift blieb über Jahrzehnte weitgehend unbeachtet; erst die französische Übersetzung und Kommentierung durch Jean-Nicolas Corvisart, den Leibarzt Napoleons, machte die Methode zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Europa bekannt. Der französische Arzt Pierre Adolphe Piorry führte kurz darauf das Plessimeter ein und begründete damit die indirekte Perkussion, die den Klopfschall deutlicher hervortreten lässt und die Kraft des Schlages besser abstufbar macht. In Wien ordnete Josef Škoda die verschiedenen Klopfschallqualitäten und verband sie mit den Befunden der Leichenöffnung; damit wurde aus einer Handfertigkeit eine lehr- und prüfbare Untersuchungstechnik. Mit der Röntgendiagnostik und später den Schnittbildverfahren verlor die Perkussion einen Teil ihrer früheren Bedeutung, blieb aber als bettseitiges Verfahren erhalten, das ohne Gerät, ohne Strom und ohne Wartezeit auskommt.

Für ein verwertbares Ergebnis kommt es auf die Ausführung an. Bei der indirekten Perkussion wird der Plessimeterfinger – meist der Mittelfinger der nicht führenden Hand – flach und mit gleichmäßigem Druck auf die Haut gelegt, während die übrigen Finger abgehoben bleiben, damit sie den Schall nicht dämpfen. Der schlagende Finger trifft möglichst senkrecht auf das Endglied des Plessimeterfingers und wird sofort wieder zurückgezogen; bleibt er liegen, erstickt er den Ton, den er gerade erzeugt hat. Üblich sind zwei rasche Schläge hintereinander an derselben Stelle. Die Kraft wird über alle Klopfstellen hinweg gleich gehalten, denn ein Schallunterschied ist nur dann aussagekräftig, wenn er nicht vom Untersucher selbst stammt. Kurze Fingernägel, ein ruhiger Raum, ein freigemachter Untersuchungsbereich und eine Lagerung, in der die betreffende Region entspannt ist, gehören ebenso zu den Voraussetzungen.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Perkussion kann bei der Untersuchung sämtlicher Organsysteme zum Einsatz kommen. Das Perkutieren des Bauchraumes zielt vor allem auf die Ermittlung von Luftansammlungen oder Stauungen im Darmbereich ab. Leiden die Patienten an starken abdominellen Schmerzen, wird zuerst schmerzfern perkutiert, ansonsten wird der Bauchraum in vier Quadranten eingeteilt und ein Quadrant nach dem anderen perkutiert.

Normalerweise ist der Klopfschall im Bauchbereich über den Organen hyposonor. Über leeren Darmabschnitten kann er auch hypersonor bis tympanitisch sein. Bei sehr großen Luftansammlungen findet sich eine starke Tympanie. Ist über Hohlorganen wie dem Darm Schenkelschall zu hören, kann dies auf einen großen Tumor oder eine Stuhlansammlung bei Verstopfung hinweisen. Mithilfe der Perkussion lässt sich auch die Größe der Leber bestimmen. Besonders aufschlussreich kann die Perkussion der Lunge sein. Da die Lunge normalerweise immer mit etwas Luft gefüllt ist, klingt der erzeugte Klopfschall laut und niederfrequent.

Es handelt sich um einen sonoren Klopfschall. Ist der Klopfton über der Lunge hyposonor, also gedämpfter als der sonore Klopfschall, besteht der Verdacht auf einen Lungentumor oder auf eine infektiöse Infiltration der Lunge. Bei einem hypersonoren Schall können Luftansammlungen oder Lufteinschlüsse in der Lunge oder im Brustraum die Ursache sein. Diese können zum Beispiel durch einen Pneumothorax, also eine Ansammlung von Luft im Spalt zwischen Lungenfell und Rippenfell, verursacht sein.

Ein Pneumothorax führt zu einer erschwerten Atmung und kann lebensbedrohlich sein. Besteht über dem Lungengewebe eine Dämpfung, ist die Schwingungsfähigkeit herabgesetzt.

Dies kann durch großflächige Gewebsverdichtungen oder Flüssigkeitsansammlungen in der Lunge oder im Spalt zwischen Lungenfell und Rippenfell bedingt sein. Ursache für Gewebsverdichtungen können Tumore sein. Auch Fibrosen, also Erkrankungen, die einen bindegewebigen Umbau des Lungengewebes nach sich ziehen, müssen bei einem hyposonoren Klopfschall in Betracht gezogen werden. Gleiches gilt für Lungenödeme. Hier ruft das eingelagerte Wasser in den Lungenbläschen die Dämpfung hervor. Mittels Perkussion lässt sich auch die Zwerchfellbeweglichkeit und damit auch die Flexibilität der Lungengrenzen testen. Diese wäre eingeschränkt bei einer überblähten Lunge, einer Lungenfibrose oder neurologischen Ausfällen.

Doch nicht nur die Schallqualität gibt bei der Perkussion Auskunft über den Gesundheitszustand des Patienten. Ruft das Beklopfen der entsprechenden Stellen Schmerzen hervor, kann von einer Pathologie der beklopften Organe ausgegangen werden. So sprechen klopfschmerzhafte Nierenlager beispielsweise für eine Nierenbeckenentzündung, klopfschmerzhafte Knochen können die Folge einer Osteoporose oder einer Tumorerkrankung der Knochen sein.

Die Bestimmung der unteren Lungengrenzen erfolgt am sitzenden oder stehenden Patienten, indem von oben nach unten perkutiert wird, bis der sonore Klopfschall in eine Dämpfung übergeht. Wird dieser Übergang zuerst bei ruhiger Ausatmung und danach bei tiefer Einatmung aufgesucht, lässt sich die Strecke abschätzen, um die die Lungengrenze wandert. Diese Atemverschieblichkeit ist ein Maß für die Beweglichkeit des Zwerchfells. Sie ist beispielsweise vermindert, wenn eine Flüssigkeitsansammlung die Lunge von unten begrenzt, wenn das Zwerchfell durch eine Lähmung hochsteht oder wenn eine überblähte Lunge kaum noch nachgibt.

Auch Flüssigkeit im Spalt zwischen Lungenfell und Rippenfell lässt sich perkutorisch eingrenzen. Ein Pleuraerguss erzeugt eine Dämpfung, deren obere Begrenzung sich mit der Körperhaltung verändert, weil die Flüssigkeit der Schwerkraft folgt. Wandert die Dämpfungsgrenze mit, wenn der Patient die Position wechselt, spricht das für frei bewegliche Flüssigkeit; bleibt sie ortsfest, kommen abgekapselte Ergüsse, bindegewebige Schwarten oder eine Verdichtung des Lungengewebes in Betracht. Auf diese Weise liefert das Beklopfen nicht nur die Auskunft, dass etwas den Schall dämpft, sondern auch einen Hinweis darauf, was es ist.

Am Herzen unterscheidet man die absolute von der relativen Herzdämpfung. Der Bereich, in dem das Herz der Brustwand unmittelbar anliegt, klingt vollständig gedämpft; der Randbereich, über dem noch belüftetes Lungengewebe liegt, klingt lediglich abgeschwächt. Die Perkussion kann so einen groben Eindruck von der Herzgröße vermitteln. In der heutigen Praxis wird diese Frage allerdings regelhaft mit der Echokardiografie oder der Röntgenaufnahme des Brustkorbs beantwortet, weil die perkutorische Abschätzung stark von der Dicke der Brustwand, von der Belüftung der Lunge und von der Erfahrung des Untersuchers abhängt.

Im linken unteren Brustkorbbereich liegt der nach Ludwig Traube benannte Raum, über dem sich die Luftblase des Magens normalerweise als tympanitischer Klopfschall abbildet. Ist dieser Bezirk gedämpft, kann das auf eine vergrößerte Milz oder auf eine linksseitige Flüssigkeitsansammlung im Brustkorb hinweisen. Die Leberdämpfung wird üblicherweise in der Medioklavikularlinie aufgesucht; ihr oberer Rand markiert den Übergang von der Lunge zur Leber, ihr unterer Rand den Übergang zur Bauchhöhle. Aus dem Abstand beider Ränder ergibt sich ein Anhalt für die Größe des Organs. Fehlt die Leberdämpfung, obwohl die Leber an ihrem Platz liegt, kann freie Luft in der Bauchhöhle die Ursache sein – ein Befund, der eine unverzügliche weitere Abklärung nach sich zieht.

Freie Flüssigkeit in der Bauchhöhle (Aszites) macht sich als Dämpfung in den Flanken bemerkbar, während über der Mitte des Bauches der luftgefüllte Darm einen tympanitischen Schall liefert. Dreht sich der Patient zur Seite, verschiebt sich die Grenze zwischen beiden Schallqualitäten, weil die Flüssigkeit nachfließt und die Darmschlingen aufsteigen. Eine gefüllte Harnblase wölbt sich über die Schambeinfuge vor und erzeugt dort eine Dämpfung, die nach der Entleerung verschwindet; bei einem Harnverhalt lässt sich die gestaute Blase auf diesem Weg orientierend eingrenzen.

Der Wert der Perkussion liegt heute vor allem in ihrer jederzeitigen Verfügbarkeit. Sie kommt ohne Gerät aus, ist am Krankenbett, im Rettungsdienst und beim Hausbesuch anwendbar und eignet sich für kurzfristige Verlaufskontrollen – etwa um zu beurteilen, ob eine Dämpfung im Verlauf zunimmt oder zurückgeht. Sie ersetzt die bildgebende Diagnostik nicht, sondern hilft dabei, die Frage zu stellen, die diese beantworten soll. In der Ausbildung hat sie darüber hinaus einen eigenen Stellenwert, weil sie den Untersucher zwingt, die Lage der Organe unter der Körperoberfläche gedanklich mitzuführen.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Perkussion ist ein risikoarmes und nicht invasives Untersuchungsverfahren und ist deshalb fester Bestandteil körperlicher Untersuchungen. Im Grunde gibt es nur eine mögliche Komplikation bei der Perkussion und diese ist zudem äußerst selten. Bei stark porösen Knochen, zum Beispiel verursacht durch eine weit fortgeschrittene Osteoporose oder einen massiven Knochentumor, können die perkutierten Knochen brechen.

Allerdings gilt es zu beachten, dass die durch die Perkussion erzeugten Schwingungen nur etwa fünf bis sieben Zentimeter in die Tiefe dringen können. Dies bedeutet, dass darunter liegende pathologische Veränderungen mittels Perkussion nicht ermittelt werden können. Ein negativer Befund bei der Perkussion schließt also eine Erkrankung des entsprechenden Organs nicht aus. Bei adipösen Patienten ist die Erhebung perkutorischer Befunde zusätzlich erschwert. Je nach Körperumfang können die Schwingungen die Organe unter Umständen gar nicht erreichen, sodass fast generalisiert ein Schenkelschall zu hören wäre.

Über diese Einschränkung hinaus ist die Perkussion an einige praktische Voraussetzungen gebunden. Verbände, Gipsschienen, dicke Kleidung oder ein sehr unruhiger Patient machen einen verwertbaren Befund unmöglich. Bei frischen Rippenbrüchen, offenen Wunden, ausgedehnten Hauterkrankungen und im Bereich eines frisch operierten Bauches wird nicht oder nur sehr behutsam perkutiert. Ist der Bauch stark gebläht oder die Bauchdecke angespannt, verlieren die Schallunterschiede an Aussagekraft. Wie bei jeder körperlichen Untersuchung gehören Händedesinfektion und angewärmte Hände zum Vorgehen; kalte Hände lösen eine Abwehrspannung aus, die den Befund verfälscht. Auch die Verständigung mit dem Patienten zählt dazu, denn die Untersuchung setzt Mitarbeit voraus – etwa das Anhalten der Luft oder einen Lagewechsel.

Die zweite und gewichtigere Begrenzung ist die Abhängigkeit vom Untersucher. Der Klopfschall wird nicht gemessen, sondern gehört und beurteilt; zwei Untersucher können denselben Bezirk unterschiedlich einschätzen, und die Sicherheit des Urteils wächst mit der Übung. Aus diesem Grund wird ein perkutorischer Befund in der Krankenakte beschreibend festgehalten – welcher Bezirk, welche Schallqualität, im Vergleich wozu – und nicht als Zahlenwert. Ein auffälliger Befund führt in aller Regel zu einer weiterführenden Untersuchung, etwa einer Ultraschall- oder Röntgenuntersuchung. Umgekehrt schließt ein unauffälliger Klopfschall eine Erkrankung nicht aus; das gilt besonders für kleine, tief gelegene oder randständige Veränderungen sowie für Prozesse, die den Luftgehalt des Gewebes nicht verändern. Die Perkussion ist damit ein orientierendes Verfahren, das Verdachtsmomente weckt und ordnet, aber keine Diagnose sichert.

Quellen

  • Füeßl, H. S., Middeke, M.: Anamnese und klinische Untersuchung.
    ISBN: 9783132443099
  • Neurath, M. F., Lohse, A. W.: Checkliste Anamnese und klinische Untersuchung.
    ISBN: 9783132419797
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Lorenz, J., Bals, R.: Checkliste Pneumologie.
    ISBN: 9783131770240
  • Bösch, D.: Pneumologie.
    ISBN: 9783662714430

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