Prävention

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Der Rückgang von zahlreichen Erkrankungen ist nicht ausschließlich dem medizinischen Fortschritt zuzuschreiben. Gleichzeitig wurde in den letzten Jahren in die Prävention investiert. Diese findet auf verschiedenen Ebenen statt und hat das Ziel, Beschwerden zu vermeiden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Prävention?

Prävention
Das allgemeine Ziel der Prävention ist die Verbesserung sowie der Erhalt der individuellen Gesundheit.

Prävention und Früherkennung sind eng miteinander verknüpft. Die Früherkennung lässt sich als ein Teil der Prävention einordnen. Beide Ansätze verfolgen ähnliche Ziele. Die Prävention wird größtenteils von den gesetzlichen Sozialversicherungen und vom Staat gefördert, um auf diese Weise ebenfalls Kosten einsparen zu können. So findet die Vorbeugung zum Beispiel im Rahmen der verschiedenen gesetzlichen Versicherungen statt. Diese bieten gesundheitsfördernde Leistungen an, welche jeweils in Richtlinien verankert sind. Seit 2015 legt zudem das Präventionsgesetz fest, in welchem Umfang die Kranken- und Pflegekassen Leistungen zur Gesundheitsförderung erbringen.

2012 wurden insgesamt 10,9 Milliarden Euro in die Krankheitsprävention gesteckt. Dabei lassen sich die Maßnahmen nicht verallgemeinern. Sie werden in primäre, sekundäre, tertiäre und quartäre Prävention differenziert und auf unterschiedliche Weise angewendet. Die Gesundheit des Patienten soll erhalten bleiben oder sich verbessern. Grundlage sind zum einen finanzielle Gründe, zum anderen ethische, die darauf abzielen, Leid möglichst zu vermeiden. Ein wichtiger Teil der Prävention ist zudem die Gesundheitsförderung. Während die Prävention nach krankmachenden Faktoren sucht, strebt die Gesundheitsförderung nach denjenigen, welche zu Gesundheit führen. Beide Ansätze sind innerhalb ihres gleichen Ziels ineinander verwickelt.

Das Wort selbst stammt aus dem Lateinischen: praevenire bedeutet „zuvorkommen“. Häufig wird Prävention gleichbedeutend mit Prophylaxe verwendet. Im deutschen Sprachgebrauch hat sich allerdings eine Arbeitsteilung eingebürgert: Von Prophylaxe ist eher dort die Rede, wo eine einzelne Maßnahme eine bestimmte Krankheit verhindern soll, von Prävention eher dort, wo es um ganze Strategien und um Bevölkerungsgruppen geht. Eine scharfe Grenze gibt es nicht, und in der Fachliteratur stehen beide Wörter auch nebeneinander.

Getragen wird die Prävention in Deutschland nicht von einer Stelle allein. Die gesetzliche Krankenversicherung erbringt Leistungen zur Primärprävention und zur Früherkennung, die Unfallversicherung ist für Arbeits- und Wegeunfälle sowie für Berufskrankheiten zuständig, die Rentenversicherung für Leistungen, die die Erwerbsfähigkeit erhalten sollen, und die Pflegeversicherung für Angebote in Pflegeeinrichtungen. Daneben stehen der öffentliche Gesundheitsdienst der Länder und Kommunen sowie Einrichtungen des Bundes. Das Präventionsgesetz hat diese Zuständigkeiten nicht neu verteilt, sondern die Beteiligten verpflichtet, sich abzustimmen: Es schuf eine gemeinsame Konferenz der Sozialversicherungsträger, gemeinsame Rahmenempfehlungen für die Schwerpunkte der Arbeit und eine regelmäßige Berichterstattung darüber, was tatsächlich geschieht.

Begrifflich eng verwandt ist die Gesundheitsförderung. Ihr heute maßgebliches Verständnis geht auf die Ottawa-Charta der Weltgesundheitsorganisation von 1986 zurück. Sie versteht Gesundheit nicht als Ziel an sich, sondern als Voraussetzung für ein gelingendes Leben, und richtet den Blick auf die Bedingungen, unter denen Menschen leben, lernen und arbeiten. Aus derselben Denkrichtung stammt das Konzept der Salutogenese des Medizinsoziologen Aaron Antonovsky. Es fragt nicht nach den Ursachen von Krankheit, sondern danach, was Menschen trotz Belastungen gesund bleiben lässt, und stellt damit die gewohnte Blickrichtung der Medizin um. Prävention und Gesundheitsförderung überschneiden sich in der Praxis so weit, dass sie in Programmen meist gemeinsam geplant werden.

Historisch ist die Prävention älter als die moderne Medizin. Vorschriften zur Reinhaltung des Wassers, zur Beseitigung von Abfällen und zur Absonderung Kranker gab es lange vor der Kenntnis von Krankheitserregern, und die deutlichsten Rückgänge bei den Infektionskrankheiten in Europa setzten bereits vor der Einführung wirksamer Arzneimittel ein. Sie gingen auf sauberes Trinkwasser, eine geordnete Abwasserentsorgung, bessere Wohnverhältnisse und eine ausreichendere Ernährung zurück. Diese Erfahrung prägt die Präventionsforschung bis heute. Sie erklärt, warum neben dem individuellen Verhalten immer auch die Lebensverhältnisse betrachtet werden, und sie erklärt zugleich, warum Erfolge der Prävention im Alltag kaum wahrgenommen werden: Was nicht eintritt, fällt nicht auf. Eine verhinderte Erkrankung erzeugt keine Geschichte, während jede Behandlung sichtbar bleibt. Daraus ergibt sich ein dauerhafter Nachteil der Prävention im Wettbewerb um Aufmerksamkeit und um Mittel.

Funktion, Wirkung & Ziele

Bei den Maßnahmen zur Prävention muss zwischen verschiedenen Zeitpunkten differenziert werden. Diese wiederum lassen sich der primären, sekundären, tertiären oder quartären Prävention zuordnen. So möchte die Primärprävention der Entwicklung von Krankheiten vorbeugen. Hier kommen Maßnahmen auf der individuellen Ebene zum Einsatz, wie die Empfehlung und das geförderte Angebot für mehr Bewegung, Programme der Krankenkassen für eine Aufklärung über gesunde Ernährung oder begleitende Hilfestellungen zur Erreichung des Normalgewichts. Zahlreiche Krankheiten entstehen mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit bei Übergewicht, Stress oder einer ungesunden Ernährung.

So kann die regelmäßige Aufnahme von viel Zucker zum Beispiel in Diabetes resultieren, während tierische Produkte durch das enthaltene Cholesterin eventuell zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Lange galt dabei vor allem das mit der Nahrung aufgenommene Cholesterin als ausschlaggebend. Nach heutigem Kenntnisstand wiegen die enthaltenen gesättigten Fettsäuren schwerer, und der Zusammenhang zwischen Zucker und Diabetes verläuft überwiegend über die Gewichtszunahme. Die Ernährungsumstellung auf einen großen Anteil von frischen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse sowie die Reduktion von Fertigprodukten mit Transfettsäuren wirkt Beschwerden entgegen. Zur Primärprävention gehören darüber hinaus Suchtprävention und Impfungen. In einigen Modellen folgt vor der Primärprävention die primordiale Prävention zur Vermeidung von Risikofaktoren.

Die sekundäre Prävention ist eng mit Früherkennung verbunden. So beinhaltet sie sämtliche Maßnahmen zur Diagnose von Krankheiten, bevor diese sich über Symptome und Beschwerden bemerkbar machen. Dabei können die Früherkennungsmaßnahmen selbst Erkrankungen auslösen, zum Beispiel durch die Strahlenbelastung beim Mammographie-Screening. Generell äußert sich die sekundäre Prävention auf vielfältige Weise. Zu ihr gehören Blutbilder, Darmspiegelungen, Tests auf okkultes Blut im Stuhl, Ultraschallbilder während der Schwangerschaft oder die Kinder- und Jugendvorsorgeuntersuchungen. Die Tertiärprävention kommt hingegen erst dann zum Einsatz, wenn ein akuter Schub einer Erkrankung stattgefunden hat. Sie soll Rückfälle sowie bleibende Schäden vermeiden.

So ähneln sich die Begriffe Tertiärprävention und Rehabilitation. Zu ihnen gehört beispielsweise die Verhinderung von Nierenversagen bei Menschen, die aufgrund von Diabetes auf externes Insulin angewiesen sind. Weiterhin können Nachsorgeuntersuchungen nach einer erfolgreichen Krebsbehandlung der Kategorie zugewiesen werden. Die Quartärprävention richtet sich vor allem an ältere Patienten und chronisch Kranke. Sie ist darauf aus, die Gabe von nicht erforderlichen Medikamenten zu vermeiden. Eine Multimedikation kann mehr Schaden als Nutzen bringen. Zur Erreichung der Ziele der Prävention werden Maßnahmen auf verschiedenen Ebenen angewendet.

Die Verhaltensprävention möchte das individuelle Gesundheitsverhalten beeinflussen. Hier kommen zum Beispiel eine Stärkung des Bewusstseins für Krankheiten und Vorbeugung, Aufklärung und Sanktionen zum Einsatz. Die Hinweise auf gesundheitliche Nachteile, welche auf Zigarettenschachteln zu finden sind, gehören der Verhaltensprävention an. Die Verhältnisprävention möchte die Lebensbedingungen so gestalten, dass sie kein gesundheitliches Risiko darstellen. Sie ist in verschiedenen Bereichen wie Familie, Arbeit oder Freizeit verankert. Ein Beispiel wäre ein striktes Nichtrauchergesetz, welches sich im Verbot des Tabakkonsums in Gaststätten widerspiegelt.

Die Maßnahmen der Prävention richten sich an unterschiedliche Adressaten. Sie werden teilweise durch Gesetze oder mithilfe von Anreizen und Sanktionen durchgesetzt. Dabei betreffen nicht alle Maßnahmen die gesamte Bevölkerung, so dass hier eine weitere Differenzierung vorgenommen werden kann. Die universelle Prävention richtet sich an die Gesamtbevölkerung und Teile wie Schwangere, die Selektive an Menschen mit hohem Erkrankungsrisiko und die Indizierte an Patienten, welche ein Verhalten aufweisen, das in Krankheiten resultieren kann. Zu diesen gehören beispielsweise Drogenabhängige.

Neben den Zielgruppen unterscheidet die Fachliteratur die Orte, an denen Prävention ansetzt. Der Setting-Ansatz geht davon aus, dass sich Menschen am ehesten dort erreichen lassen, wo sie ohnehin einen großen Teil ihrer Zeit verbringen: in der Kindertagesstätte, in der Schule, im Betrieb, in der Kommune und in der Pflegeeinrichtung. Der Vorteil liegt darin, dass nicht nur einzelne Personen angesprochen werden, sondern zugleich die Bedingungen vor Ort verändert werden können, etwa der Speiseplan einer Kantine, die Lärmbelastung an einem Arbeitsplatz oder die Erreichbarkeit von Spiel- und Sportflächen in einem Stadtviertel. Ein Betrieb, der Bewegungspausen ermöglicht, wirkt anders als ein Faltblatt über Bewegungsmangel.

Dass beide Wege nötig sind, zeigt ein Befund, der als Präventionsdilemma beschrieben wird: Angebote, die auf das eigene Verhalten zielen, werden am häufigsten von denen genutzt, die ohnehin gesundheitsbewusst leben, während Menschen mit hoher Belastung und geringen Mitteln sie seltener wahrnehmen. Prävention kann dadurch bestehende Unterschiede in der Gesundheit sogar vergrößern, statt sie auszugleichen. Verhältnispräventive Maßnahmen wirken hier gleichmäßiger, weil sie nicht voraussetzen, dass jemand von sich aus aktiv wird.

Ein zweiter grundlegender Gedanke ist das Präventionsparadox. Eine Maßnahme, die dem Einzelnen nur einen kleinen Vorteil bringt, aber die gesamte Bevölkerung erreicht, verhindert unter dem Strich oft mehr Erkrankungen als eine Maßnahme, die wenigen Hochrisikopersonen sehr viel nützt. Der Einzelne bemerkt davon fast nichts, denn er erfährt nie, welche Erkrankung ihm erspart geblieben ist, während sich in der Statistik ein deutlicher Effekt zeigt. Daraus erklärt sich, warum bevölkerungsweite Ansätze wie Regelungen zum Salzgehalt verarbeiteter Lebensmittel oder Vorgaben im Straßenverkehr oft auf wenig Zustimmung stoßen, obwohl ihre Wirkung erheblich ist.

Beide Gedanken treffen sich bei den Impfungen. Sie schützen zunächst die geimpfte Person, entfalten ihre volle Wirkung aber erst, wenn ein ausreichend großer Teil der Bevölkerung geschützt ist; dann werden auch Menschen mitgeschützt, die selbst nicht geimpft werden können, etwa junge Säuglinge oder Patienten unter einer Behandlung, die das Immunsystem unterdrückt. Welche Impfungen empfohlen werden, legt in Deutschland die Ständige Impfkommission fest. Für Masern besteht seit 2020 zusätzlich eine Nachweispflicht für den Besuch von Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindertagesstätten und Schulen.


Risiken & Gefahren

Die Prävention findet somit auf zahlreichen Ebenen statt und weist verschiedene Adressaten auf. Ihr allgemeines Ziel ist die Verbesserung sowie der Erhalt der individuellen Gesundheit. Insbesondere im Rahmen der sekundären Prävention können jedoch auch Nachteile entstehen. Dieser Bereich widmet sich der Früherkennung. Hier kommen verschiedene Maßnahmen zum Einsatz, welche die Gesundheit unter Umständen verschlechtern können. So kann das verwendete Material bei einer Darmspiegelung zum Beispiel die Darmwand verletzen. Es kommt zu Blutungen oder einer Bildung von Narben.

Darüber hinaus steht das Mammographie-Screening bei Experten in der Kritik. Es kann zwar zur frühzeitigen Diagnose von Brustkrebs beitragen. Die Strahlenbelastung kann in seltenen Fällen selbst Gewebsveränderungen auslösen; der Hauptkritikpunkt der Fachleute ist jedoch die Überdiagnose, also die Entdeckung von Tumoren, die zu Lebzeiten nie Beschwerden verursacht hätten. Ähnliche Umstände lassen sich bei sämtlichen Vorsorgeuntersuchungen finden, welche den Einsatz von Röntgenstrahlen voraussetzen. Ansonsten ist im Rahmen der Prävention in der Regel nicht mit Beschwerden und Nebenwirkungen zu rechnen. Stattdessen sind aufgrund der Prävention gesundheitliche Vorteile zu verzeichnen, die im Rückgang von zahlreichen Erkrankungen sichtbar werden. Bei Zweifeln sollte der behandelnde Arzt konsultiert werden, um Kosten und Nutzen abzuwägen.

Der Nutzen einer Früherkennungsuntersuchung hängt davon ab, ob das frühere Wissen den Verlauf tatsächlich verändert. Genau hier setzen die methodischen Einwände an. Ein Test kann die Zeitspanne zwischen Diagnose und Tod verlängern, ohne dass ein Mensch länger lebt; die Krankheit ist dann lediglich früher bekannt. Ein Test kann außerdem bevorzugt langsam wachsende Formen einer Erkrankung finden, weil diese über einen längeren Zeitraum auffindbar sind, während rasch verlaufende Formen zwischen zwei Untersuchungen entstehen und erst durch Beschwerden bemerkt werden. Beides lässt ein Programm in der Statistik besser aussehen, als es ist, wenn allein die Überlebenszeit nach der Diagnose betrachtet wird.

Hinzu kommen die falsch positiven Ergebnisse. Weil kein Test vollkommen ist und die gesuchten Erkrankungen in der untersuchten Gruppe selten sind, führt ein auffälliger Befund häufig zu weiteren Untersuchungen, an deren Ende Entwarnung steht. Für die Betroffenen bedeutet das Wochen der Ungewissheit und mitunter einen Eingriff, der sich im Nachhinein als unnötig erweist. Am anderen Ende steht das falsch negative Ergebnis. Es vermittelt eine Sicherheit, die nicht besteht, und kann dazu führen, dass spätere Beschwerden zu lange nicht abgeklärt werden.

Aus diesen Gründen ist die Teilnahme an den organisierten Früherkennungsprogrammen freiwillig, und den Einladungen sind Unterlagen beizulegen, die Nutzen und Schaden gleichermaßen darstellen. Das Ziel ist die informierte Entscheidung: Als Erfolg gilt nicht die höchste Teilnahmequote, sondern eine Entscheidung, die die eingeladene Person auf verständlicher Grundlage selbst getroffen hat. Die Altersgrenzen und Abstände dieser Programme werden regelmäßig überprüft und an den Stand der Forschung angepasst.

Ein eigener Bereich sind Untersuchungen, die außerhalb des Leistungskatalogs gegen Rechnung angeboten werden. Sie werden häufig ohne konkreten Anlass in Anspruch genommen, und ihr Nutzen ist im Einzelfall nicht immer belegt. Sinnvoll ist deshalb die Frage, welche Konsequenz ein auffälliger Befund hätte und welche weiteren Untersuchungen sich daraus ergeben würden, bevor eine solche Leistung vereinbart wird. In denselben Zusammenhang gehört die bereits genannte Quartärprävention, die auf die Vermeidung überflüssiger Medizin zielt; der Begriff geht auf den belgischen Allgemeinarzt Marc Jamoulle zurück.

Von den Nebenwirkungen einer einzelnen Untersuchung zu trennen ist schließlich die Frage, ob eine Maßnahme überhaupt zu den vorbeugenden zählt. Eine Behandlung, die einen bereits bestehenden Befund beseitigt, ist keine Prävention mehr, auch wenn sie im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung veranlasst wurde. Diese Zuordnung entscheidet nicht über den Nutzen, wohl aber darüber, nach welchen Regeln beraten und abgerechnet wird.

Quellen

  • Hurrelmann, K., Richter, M., Klotz, T., Stock, S. (Hrsg.): Referenzwerk Prävention und Gesundheitsförderung.
    ISBN: 9783456855905
  • Kochen, M. M. (Hrsg.): Duale Reihe Allgemeinmedizin und Familienmedizin.
    ISBN: 9783132209756
  • Gesenhues, S., Gesenhues, A.: Praxisleitfaden Allgemeinmedizin.
    ISBN: 9783437224577
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Duale Reihe Innere Medizin.
    ISBN: 9783132443488

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