Serotoninsyndrom

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 23. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Das Hormon Serotonin gilt im Volksmund als das Glückshormon schlechthin: Es hebt die Stimmung und macht gute Laune. Aber was passiert, wenn es in einer sehr großen Menge im Körper vorliegt? Dann schadet es nicht nur der Gesundheit, sondern bringt uns im schlimmsten Fall sogar in Lebensgefahr. Das Serotoninsyndrom ist daher eine ernstzunehmende Erkrankung.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Serotoninsyndrom?

Serotoninsyndrom
Das Serotoninsyndrom kann mentale, autonome und neuromuskuläre Störungen hervorrufen. Bei den mentalen Störungen gehören Angstgefühle und Unruhe zu den möglichen Beschwerden.
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Beim Serotoninsyndrom handelt es sich um ein Syndrom, das mit unterschiedlichen Beschwerden einhergeht. Diese Erkrankung entsteht durch die Anhäufung des Hormons Serotonin, welches sowohl als Gewebshormon als auch als Neurotransmitter fungiert und Einfluss auf die verschiedensten Körperfunktionen hat. Das Serotonin ist als Neurotransmitter im zentralen sowie im peripheren Nervensystem angesiedelt.

Dort übernimmt es die Aufgabe, viele unterschiedliche Rezeptoren zu aktivieren. Als Teil des zentralen Nervensystems steuert es etwa unsere Aufmerksamkeit und unsere Stimmung, auch ist es dort für die Regulation der Körperwärme zuständig. Im peripheren Nervensystem beeinflusst es die Bewegung des Magen-Darm-Traktes sowie der Bronchial- und Skelettmuskulatur.

In einer angemessenen Menge ist das Serotonin also lebenswichtig für den menschlichen Organismus. Der Begriff „Serotoninsyndrom“ wurde von H. Sternbach geprägt, der im Jahr 1991 erstmals die drei typischen Symptome des Serotoninsyndroms beschrieben hat.

Ursachen

Das Serotoninsyndrom ist eine Erkrankung, die als Folge einer Überstimulation der zentralen oder peripheren Serotoninrezeptoren entsteht. Sternbach zufolge tritt die Krankheit auch nach der Verabreichung eines Medikaments auf, welches den Serotoninspiegel erhöht. So kann etwa eine Therapie mit Triptanen oder mit Antidepressiva leichte Symptome hervorrufen; in aller Regel bleibt eine Behandlung mit einem einzelnen dieser Mittel jedoch unauffällig.

Und oft kommt das Serotoninsyndrom auch durch die Wechselwirkung verschiedener Medikamente zustande. Kommen mehrere Serotonin anregende Medikamente in Kombination zum Einsatz, kann die erhöhte Serotoninausschüttung sogar lebensbedrohliche Auswirkungen haben. Nicht zu unterschätzen ist auch die Wechselwirkung zwischen Serotonin anregenden Arzneimitteln und bestimmten Lebensmitteln.

Zu den typischen Auslösern zählen Antidepressiva vom SSRI- und SNRI-Typ, MAO-Hemmer, Triptane gegen Migräne, die Schmerzmittel Tramadol und Fentanyl, der Hustenstiller Dextromethorphan, das Antibiotikum Linezolid sowie frei verkäufliche Johanniskraut-Präparate. Gefährlich wird es vor allem dann, wenn zwei oder mehr solcher Substanzen gleichzeitig eingenommen werden oder wenn die Dosis eines solchen Mittels erhöht wird.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Das Serotoninsyndrom kann bei jedem Patienten unterschiedlich schwer ausfallen. Es kann außerdem bei Menschen aller Altersstufen auftreten. Wie schlimm die Beschwerden tatsächlich sind, kann auch mit dem auslösenden Arzneimittel zusammenhängen. Für das Serotoninsyndrom gibt es eine Reihe von typischen Anzeichen. Dabei werden die Symptome in drei Kategorien gegliedert:

1. Mentale Störungen: Verwirrtheit, Agitiertheit, Unruhe, Orientierungslosigkeit und Angstgefühle. 2. Autonome Störungen: vermehrtes, starkes Schwitzen, Schüttelfrost, Tachykardie (beschleunigter Herzschlag), Hyperthermie (stark ansteigende Körpertemperatur), Hypertonie (Bluthochdruck) sowie Durchfall und Erbrechen. 3. Neuromuskuläre Störungen: unwillkürliche und krampfartige Muskelzuckungen, Tremor (Zittern), Muskelsteifigkeit und Hyperreflexie.

Die genannten Krankheitsanzeichen können bereits wenige Stunden nach der Einnahme eines Medikaments beziehungsweise einer Arzneimittelkombination oder einer Erhöhung der Dosis auftreten. In der Regel macht sich das Serotoninsyndrom innerhalb von 24 Stunden bemerkbar, bei etwa 60 Prozent aller Patienten sogar innerhalb von sechs Stunden. Und gerade in diesem Punkt unterscheidet sich das Serotoninsyndrom von dem malignen Neuroleptika-Syndrom, welches mit sehr ähnlichen Symptomen einhergeht.

Beim malignen Neuroleptika-Syndrom treten die ersten Anzeichen jedoch viel langsamer ein und sind erst einige Tage nach der Einnahme des Medikaments zu beobachten. Das Serotoninsyndrom kann den Patienten im schlimmsten Fall in große Lebensgefahr bringen: Starke Herzrhythmusstörungen, Hyperthermien über 41 Grad Celsius sowie hypertensive Krisen sind lebensbedrohliche Formen des Serotoninsyndroms, die einen kardiogenen Schock auslösen können.

Diagnose & Krankheitsverlauf

Nicht selten werden leichte Ausprägungen des Serotoninsyndroms übersehen – ganz einfach, weil die Erkrankung noch nicht weit bekannt ist und die Beschwerden recht unspezifisch sind. Hinzu kommt, dass die Symptome oft nicht mit der Einnahme von Medikamenten in Verbindung gebracht werden. Dabei kann das Serotoninsyndrom mithilfe der Medikamentenanamnese ganz gut diagnostiziert werden.

Eine Methode zur Feststellung des Serotoninsyndroms heißt Differenzialdiagnose, bei der das maligne neuroleptische Syndrom, die maligne Hyperthermie, eine Vergiftung, eine Sepsis, eine Hirnhautentzündung, Tetanus sowie psychische Erkrankungen, wie etwa eine Depression, ausgeschlossen werden.

Lange stützte sich die Diagnose auf die von Sternbach beschriebenen Merkmale. Heute werden stattdessen überwiegend die sogenannten Hunter-Kriterien herangezogen: Sie verlangen die Einnahme einer serotonerg wirkenden Substanz und zusätzlich bestimmte körperliche Zeichen wie unwillkürliche rhythmische Muskelzuckungen (Klonus), Muskelsteifigkeit in Verbindung mit Fieber, Zittern oder gesteigerte Reflexe. Ein Laborwert, der das Serotoninsyndrom beweisen würde, existiert nicht.

Komplikationen

Das Serotoninsyndrom kann mentale, autonome und neuromuskuläre Störungen hervorrufen. Bei den mentalen Störungen gehören Angstgefühle und Unruhe zu den möglichen Beschwerden. Die autonomen Störungen umfassen Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen, Magen-Darm-Beschwerden und Bluthochdruck. Am schwersten fallen die neuromuskulären Störungen aus – krampfartige Muskelzuckungen, Tremor und Hyperreflexie gehören zu den Komplikationen.

Wird das Syndrom nicht umgehend behandelt, kann es außerdem zu Fieber über 41 Grad Celsius, einem plötzlichen Blutdruckanstieg und anderen lebensbedrohlichen Komplikationen kommen. Im Extremfall lösen die genannten Beschwerden einen kardiogenen Schock aus, der zu Atemnot, Lungenödemen und schließlich zum Herzversagen führen kann. In Folge starker Beschwerden kann es außerdem zu multiplem Organversagen kommen, das meist ebenfalls lebensbedrohlich ist.

Auch bei der Behandlung können weitere Komplikationen auftreten. Das Absetzen des auslösenden Medikaments kann Absetzbeschwerden hervorrufen oder dazu führen, dass die ursprünglich behandelte Erkrankung – etwa eine Depression – wieder aufflammt. Die zur Beruhigung eingesetzten Benzodiazepine dämpfen in höherer Dosierung die Atmung, weshalb die Betroffenen überwacht werden müssen. Cyproheptadin, das die Serotoninwirkung hemmt, kann ausgeprägte Müdigkeit und einen Blutdruckabfall verursachen. Bei schweren Verläufen sind eine intensivmedizinische Behandlung mit äußerer Kühlung, Muskelentspannung und gegebenenfalls künstlicher Beatmung nötig; diese Maßnahmen bringen ihrerseits Risiken wie Infektionen mit sich. Anhaltend hohes Fieber und die krampfartige Muskelaktivität können außerdem zu einem Muskelzerfall (Rhabdomyolyse) mit nachfolgendem Nierenversagen und zu Gerinnungsstörungen führen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Das Serotoninsyndrom sollte immer durch einen Mediziner behandelt werden. Solange die auslösende Substanz weiter eingenommen wird, klingt es nicht von selbst ab; welches Mittel abgesetzt werden muss und wodurch es ersetzt wird, gehört in ärztliche Hand. Um die Lebenserwartung nicht einzuschränken, sollte schon bei den ersten Anzeichen dieser Krankheit ein Arzt aufgesucht werden. Ein Arzt ist beim Serotoninsyndrom dann aufzusuchen, wenn der Betroffene an mentalen Störungen leidet. Dabei kommt es zu Störungen der Orientierung oder zu einer inneren Unruhe.

Weiterhin können auch dauerhaftes Erbrechen oder Durchfall auf das Serotoninsyndrom hindeuten und müssen durch einen Arzt untersucht werden. Auch dauerhaftes Zittern in den Händen deutet nicht selten auf die Krankheit hin und bedarf einer medizinischen Untersuchung. Entscheidend ist der zeitliche Zusammenhang: Treten die Beschwerden auf, nachdem ein neues Medikament begonnen, ein zweites hinzugenommen oder eine Dosis erhöht wurde, spricht das für das Serotoninsyndrom. Beim Serotoninsyndrom kann der Hausarzt aufgesucht werden. Die weitere Behandlung wird in der Regel durch einen Facharzt durchgeführt. Ob es dabei zu einer vollständigen Heilung kommt, kann nicht universell vorausgesagt werden.

Bei schweren Verläufen zählen jedoch Minuten. Treten hohes Fieber, steife oder zuckende Muskeln, Krampfanfälle, ein rasend schneller Puls, starke Verwirrtheit oder eine Bewusstseinstrübung auf – vor allem kurz nach dem Beginn oder der Dosiserhöhung eines Medikaments –, muss sofort der Notruf 112 gewählt werden.

Behandlung & Therapie

Zur Behandlung des Serotoninsyndroms muss an erster Stelle der Auslöser bekämpft werden. Das heißt, ist ein Medikament schuld an der Erkrankung, dann muss es sofort abgesetzt werden. Anstelle dessen bekommt der Patient ein anderes Medikament verschrieben. Gleichzeitig wird sein Gesundheitszustand engmaschig kontrolliert.

Nur so kann die übermäßige Serotoninwirkung beendet werden. In leichten Fällen tritt eine Verbesserung schon innerhalb von 24 Stunden ein. Darüber hinaus können auch Medikamente zur Behandlung der Beschwerden verabreicht werden. So wird bei einer leichten Ausprägung des Syndroms hauptsächlich Lorazepam verschrieben. Dieses Arzneimittel dient der Beruhigung und dämpft zugleich die Unruhe und die krampfartigen Muskelzuckungen.

Bei mittelschwerer bis schwerer Erkrankung verabreicht der Arzt etwa Cyproheptadin, um die Wirkung des Serotonins auf unspezifische Weise zu hemmen. Autonome Störungen sind jedoch nicht einfach zu behandeln. Das ist etwa dann der Fall, wenn der Blutdruck unter starken Schwankungen leidet. Und wenn sogar lebensbedrohliche Beschwerden wie Hyperthermie, Nierenversagen oder Aspiration auftreten, kommen natürlich Notfallmaßnahmen zum Einsatz.

Anders als bei Fieber, ist die Hyperthermie nicht auf die gestörte Temperaturregulation im Hypothalamus zurückzuführen, sondern auf die unkontrolliert erhöhte Aktivität der Muskulatur. Deshalb macht eine Behandlung mit Paracetamol in diesem Fall keinen Sinn. Besonders gefährlich sind Mittel mit einer langen Wirkdauer oder einer langen Halbwertzeit.

Der Körper braucht mehrere Tage, um die volle Tätigkeit der betroffenen Enzyme wiederherzustellen. So bleiben die Beschwerden mehrere Tage bis zu Wochen nach Absetzen des Auslöser-Medikaments bestehen. Zu gefährlichen Mitteln zählt zum Beispiel das Fluoxetin, dessen Halbwertzeit bei einer Woche liegt.


Vorbeugung

Wenn ein Patient neben einem Antidepressivum weitere serotonerg wirkende Mittel einnimmt, dann ist die Gefahr für ein Serotoninsyndrom groß. Es ist also ratsam, dass er auf eventuelle körperliche Veränderungen achtet. So können die ersten Krankheitsanzeichen frühzeitig erkannt und mit dem Arzt besprochen werden. Gleiches gilt auch nach der Dosiserhöhung eines Arzneimittels. Zudem ist auch bei der Selbstmedikation mit Präparaten mit Johanniskraut-Extrakten, Dextromethorphan oder Tryptophan Vorsicht geboten, da diese Wirkstoffe die Serotoninwirkung im Körper verstärken. Wer bereits ein serotonerges Medikament einnimmt, sollte solche Präparate nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Apotheke verwenden.

Nachsorge

Das Serotoninsyndrom verursacht körperliche, neurologische und psychische Beschwerden. Eine Nachsorge ist ratsam, um den Symptomen auch nach abgeschlossener Behandlung entgegenzuwirken. Das Syndrom soll in Zukunft nicht mehr auftreten. Die Lebensqualität des Betroffenen bildet hierbei den Schwerpunkt.

Dem Serotoninsyndrom können verschiedene Ursachen zugrunde liegen. Einen allgemein gültigen Auslöser gibt es nicht. Die ursächliche Erkrankung wird mittels Medikamenten therapiert. Während der Nachsorge verringert der Arzt die Dosis bis hin zur völligen Absetzung. Er überprüft zudem, inwieweit der Patient die Medizin verträgt. In regelmäßigen Kontrollen wird der Zustand des Betroffenen erfasst. Bei einem Wiederauftreten der Beschwerden setzt die Behandlung erneut ein. Dazu sind nach Ermessen des Facharztes weitere Untersuchungen nötig (Differentialdiagnose).

Neurologische Symptome gehen mit Krämpfen oder Gliederzittern einher. In schweren Fällen wird die Atemmuskulatur in Mitleidenschaft gezogen. Diese Situation ist für den Betroffenen lebensgefährlich. Ein Klinikaufenthalt ist dringend nötig. Die Nachsorge findet im Krankenhaus statt. Sie wird beendet, wenn keine Lebensgefahr mehr vorliegt und der Patient die Klinik wieder verlassen darf.

Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Serotoninsyndrom und erhöhter Suizidgefahr. Liegt ein akutes Selbstmordrisiko vor, muss umgehend der Rettungsdienst über den Notruf 112 gerufen werden. Er leistet erste Hilfe. Bei anhaltender Gefahr wird der Betroffene ins Krankenhaus eingewiesen.

Das können Sie selbst tun

Da diese Erkrankung tödlich enden kann, gehört sie unbedingt in ärztliche Behandlung. Solange die auslösende Substanz weiter eingenommen wird, klingen die Beschwerden nicht von selbst ab. Zudem ist es wichtig, herauszufinden, welche Medikamente bei dem Patienten das Syndrom ausgelöst haben. Sie müssen abgesetzt beziehungsweise ausgetauscht werden. Nur so kann eine Besserung der Symptome erreicht und eine erneute Serotoninerhöhung verhindert werden.

Dazu ist es erforderlich, dass der betroffene Patient angibt, welche Medikamente er eingenommen hat. Das gilt auch dann, wenn es sich dabei um frei verkäufliche Mittel gehandelt hat, wie beispielsweise Johanniskraut-Präparate. Auch sie erhöhen das Serotonin und können zu einer gefährlichen Wechselwirkung beigetragen haben.

Wurde das Serotoninsyndrom durch ein Antidepressivum ausgelöst und befinden sich die Patienten nicht bereits in einer psychotherapeutischen Behandlung, sollten sie spätestens jetzt damit beginnen. Das kann künftigen Depressionen vorbeugen und den Patienten damit ein Leben ohne die Einnahme von serotoninsteigernden Mitteln ermöglichen.

Ein veränderter Lebensstil wirkt ebenfalls antidepressiv. Regelmäßiger Ausdauersport beispielsweise reguliert den Stoffwechsel und sorgt gleichzeitig für eine gute Stimmung. Auch eine bewusste, ausgewogene Ernährung zeigt Studien zufolge eine positive Wirkung auf bestehende Depressionen und beugt ihnen vor. Der Verzicht auf Genussgifte wie Nikotin oder Alkohol sowie geregelte Ruhe- und Schlafzeiten helfen dem Patienten ebenfalls, psychisch stabil zu bleiben. Viele Menschen profitieren darüber hinaus von Selbsthilfegruppen. Auch ehrenamtliches Engagement gibt dem Leben neuen Sinn.

Quellen

  • Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
    ISBN: 9783804746541
  • Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783437426223
  • Zilker, T.: Klinische Toxikologie für die Notfall- und Intensivmedizin.
    ISBN: 9783837416480
  • Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
    ISBN: 9783132432673
  • Payk, T. R., Brüne, M.: Checkliste Psychiatrie und Psychotherapie.
    ISBN: 9783132438385

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