Linezolid
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 12. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Linezolid ist ein Antibiotikum aus der Wirkstoffklasse der Oxazolidinone. Der Arzneistoff wird als Reserveantibiotikum genutzt.
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Was ist Linezolid?
Der Arzneistoff Linezolid gehört zur recht neuen Gruppe der Oxazolidinone. Oxazolidinone sind gesättigte heterocyclische Verbindungen. Sie hemmen die Proteinbiosynthese bei Bakterien. Im Gegensatz zu anderen Antibiotika wie Tetracyclinen, Makroliden und Lincosamiden hemmen sie jedoch bereits den Beginn der Synthese.
Linezolid ist ein Antibiotikum, das vor allem bei Infektionen mit Vancomycin-resistenten Erregern zum Einsatz kommt. Dabei wirkt Linezolid insbesondere bei Infektionen mit grampositiven Bakterien. Es gehört zu den wenigen MRSA-wirksamen Antibiotika, die sowohl zur oralen als auch zur intravenösen Anwendung zur Verfügung stehen; mit Tedizolid ist inzwischen ein zweites Oxazolidinon in beiden Darreichungsformen zugelassen. Als MRSA werden die Stämme des Bakteriums Staphylococcus aureus bezeichnet, die gegen alle ß-Lactam-Antibiotika, wie beispielsweise Penicillin, resistent sind. In der Regel sind diese Erreger multiresistent und verfügen zudem über Resistenzen gegenüber Antibiotika wie Chinolonen, Tetracyclinen, Erythromycin und Sulfonamiden.
Linezolid hat Zulassungen für die Behandlung von nosokomialen und ambulant erworbenen Lungenentzündungen (Pneumonien) und schweren Haut- und Weichteilinfektionen.
Nach der Einnahme wird Linezolid rasch und in großem Maße aufgenommen; beide Fachinformationen bezeichnen die Bioverfügbarkeit nach oraler Gabe als vollständig. Daraus folgt eine Besonderheit für den Klinikalltag: Eine Behandlung, die mit der Infusionslösung begonnen wurde, lässt sich auf die Filmtabletten oder auf die Suspension zum Einnehmen umstellen, ohne dass die Dosis angepasst werden muss. Die Aufnahme wird von Nahrungsmitteln nicht nennenswert beeinflusst, sodass die Filmtabletten mit oder ohne Mahlzeit eingenommen werden können.
Den Beginn einer Linezolid-Behandlung binden beide Fachinformationen an das Klinikumfeld: Sie soll nur dort und unter Berücksichtigung der Empfehlungen einer fachkundigen Person eingeleitet werden, etwa aus der Mikrobiologie oder aus der Infektiologie. Die offiziellen Empfehlungen zum angemessenen Gebrauch von Antibiotika sind dabei zu beachten.
Pharmakologische Wirkung
Linezolid hemmt die Proteinbiosynthese der Bakterien bereits zu Beginn. Dafür bindet sich der Arzneistoff an die 50S-Untereinheiten der Ribosomen. In den Ribosomen findet die Proteinbiosynthese statt. Durch die Hemmung der Bildung eines sogenannten Initiationskomplexes verhindert Linezolid jedoch die Proteinsynthese.
Allerdings sind nur grampositive Erreger von dieser bakteriostatischen Wirkung betroffen. Gramnegative Erreger sind gegenüber Linezolid resistent.
Die Bindungsstelle liegt in der 23S-Untereinheit des Ribosoms und damit innerhalb der großen 50S-Untereinheit. Die Wirkungsweise von Linezolid unterscheidet sich nach beiden Fachinformationen von der aller anderen Antibiotikaklassen. In Laboruntersuchungen an klinischen Isolaten wirkte Linezolid im Allgemeinen auch gegen Erreger, die gegenüber einer oder mehreren anderen Antibiotikaklassen unempfindlich geworden sind. Für den Behandlungserfolg ist nach tierexperimentellen Untersuchungen entscheidend, wie lange der Linezolidspiegel im Blut über der minimalen Hemmkonzentration des jeweiligen Keims liegt.
Empfindlich sind neben den grampositiven Aerobiern auch grampositive Anaerobier, darunter Clostridium perfringens und Peptostreptokokken. Als resistent führen beide Fachinformationen unter anderem Haemophilus influenzae, Moraxella catarrhalis, Neisserien, Enterobakterien und Pseudomonaden auf. Bei Nachweis von oder Verdacht auf einen gramnegativen Erreger muss gleichzeitig eine gegen diesen gerichtete Behandlung eingeleitet werden.
Eine Unempfindlichkeit gegenüber Linezolid beruht auf Punktmutationen in der 23S-rRNA. Sie ist bei Enterokokken, bei Staphylococcus aureus und bei koagulasenegativen Staphylokokken beschrieben worden und trat überwiegend nach langen Behandlungszyklen auf, außerdem dort, wo Prothesenmaterial im Körper verblieben war oder wo ein Abszess nicht entlastet wurde. Treten im Krankenhaus antibiotikaresistente Erreger auf, ist nach beiden Fachinformationen die Einhaltung strikter Maßnahmen zur Infektionskontrolle unabdingbar.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Linezolid wurde, bezogen auf die grampositiven Bakterien, schon kurz nach seiner Entwicklung ein wichtiges Reserveantibiotikum. Reserveantibiotika dürfen nur unter Einschränkungen verabreicht werden. Es existieren strenge Indikationen. Ein Grund für diese Einschränkung sind die schweren Nebenwirkungen der Mittel. Zudem sollen durch die gezielte Verwendung der Reserveantibiotika weitere Resistenzen vermieden werden.
Normalerweise ist Vancomycin das MRSA-Standardantibiotikum. Mittlerweile gibt es jedoch immer mehr Keime, die auch gegen Vancomycin resistent sind. In diesen Fällen kommt Linezolid zum Einsatz. Es spielt insbesondere bei der Behandlung von schweren MRSA-Infektionen in Krankenhäusern und bei der Therapie der multiresistenten Tuberkulose eine Rolle. Staphylokokken inklusive der Methicillin-resistenten Stämme (MRSA), Enterokokken inklusive der Vancomycin-resistenten Stämme (VRE) und Streptokokken inklusive der Penicillin-resistenten Stämme reagieren empfindlich auf Linezolid.
Der Arzneistoff ist zur Behandlung von nosokomial oder ambulant erworbenen Lungenentzündungen zugelassen. Auch bei schweren Infektionen der Haut oder der Weichteile wird Linezolid eingesetzt. Vor der Behandlung sollte jedoch mikrobiologisch getestet werden, ob die Infektion durch Linezolid-empfindliche grampositive Bakterien verursacht wurde.
Besteht bei einer schweren Haut- und Weichteilinfektion zugleich der Nachweis oder der Verdacht auf eine begleitende Infektion durch gramnegative Erreger, darf Linezolid nur angewendet werden, wenn keine andere Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Hintergrund ist eine offene Studie an schwerkranken Patienten mit Infektionen durch Gefäßkatheter: Dort lag die Sterblichkeit unter Linezolid höher als unter der Vergleichsbehandlung. Bei den Patienten mit ausschließlich grampositiven Erregern waren die Werte vergleichbar; der Unterschied betraf jene, bei denen zu Studienbeginn andere oder keine Krankheitserreger gefunden worden waren.
Eine Anpassung der Dosis ist bei älteren Menschen und bei eingeschränkter Nierenfunktion nicht erforderlich. Bei schwerer Nierenschwäche und bei eingeschränkter Leberfunktion soll Linezolid dennoch nur angewendet werden, wenn der zu erwartende Nutzen das theoretische Risiko überwiegt. Da ein Teil des Wirkstoffs während einer Blutwäsche entfernt wird, erhalten Betroffene das Mittel nach der Dialyse. Für Kinder und Jugendliche sind Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen; beide Fachinformationen geben für diese Altersgruppe keine Dosierungsempfehlung ab.
Im Körper verteilt sich Linezolid ungefähr im Umfang des gesamten Körperwassers; an die Eiweiße des Blutplasmas wird es nur zu einem geringen Teil gebunden, und zwar unabhängig von seiner Konzentration. Abgebaut wird der Wirkstoff vor allem durch eine Oxidation des Morpholinrings, wobei zwei unwirksame Abbauprodukte entstehen. Ausgeschieden wird er überwiegend über den Urin, teils unverändert, teils als diese Abbauprodukte; im Stuhl findet sich praktisch kein unveränderter Wirkstoff.
Für einige Gruppen von Betroffenen ist die Erfahrung begrenzt, weil sie in die kontrollierten Studien nicht einbezogen wurden. Beide Fachinformationen nennen dafür Infektionen beim diabetischen Fuß, Druckgeschwüre, Gewebeschäden durch Durchblutungsmangel, schwere Verbrennungen und das Gangrän.
Risiken & Nebenwirkungen
Eine weitere Nebenwirkung von Linezolid ist Bluthochdruck (Hypertonie). Zudem kann es zu einer Hemmung der Monoaminooxidase-A und der Monoaminooxidase-B kommen. Dadurch kann das Nervensystem negativ beeinflusst werden. Des Weiteren berichten Patienten unter der Einnahme von Linezolid über Kopfschmerzen und Irritationen des Magen-Darm-Trakts.
Am häufigsten wurden in den klinischen Studien Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen berichtet. Dieselben vier Beschwerden führten auch am häufigsten dazu, dass die Behandlung abgebrochen wurde.
Wegen der Wirkung auf das Knochenmark sehen beide Fachinformationen unter der Behandlung ein wöchentliches großes Blutbild vor, unabhängig von den Ausgangswerten. Besonders genau kontrolliert wird bei vorbestehender Blutarmut, Granulozytopenie oder Thrombozytopenie, bei schwerer Nierenschwäche, bei mäßiger bis schwerer Leberfunktionseinschränkung sowie bei Begleitmedikamenten, die den Hämoglobinspiegel, die Zahl der Blutzellen oder die Blutplättchen mindern können. In den Fällen, in denen der Ausgang bekannt ist, stiegen die betroffenen Blutwerte nach dem Absetzen von Linezolid wieder auf die Höhe der Ausgangswerte an.
Als Anzeichen einer Übersäuerung des Blutes nennen beide Fachinformationen wiederkehrende Übelkeit oder Erbrechen, Bauchschmerzen, einen erniedrigten Bicarbonatspiegel im Blut und eine beschleunigte Atmung. Wer solche Anzeichen entwickelt, muss sofort ärztlich überwacht werden; beim Auftreten einer Laktatazidose wird der Nutzen einer fortgeführten Behandlung gegen die möglichen Risiken abgewogen.
Schädigungen der Nerven an den Gliedmaßen und am Sehnerv betrafen überwiegend Behandlungen, die über die empfohlene Höchstdauer hinaus fortgeführt wurden; sie können bis zum Verlust des Sehvermögens fortschreiten. Veränderungen der Sehschärfe oder des Farbsehens, verschwommenes Sehen und Gesichtsfeldausfälle sollen deshalb umgehend berichtet und augenärztlich abgeklärt werden. Bei einer gleichzeitigen oder kurz zurückliegenden Behandlung gegen Tuberkulose mit antimykobakteriellen Mitteln kann das Risiko einer Nervenschädigung erhöht sein.
Beobachtet wurden ferner Krampfanfälle – meist bei Menschen, in deren Vorgeschichte bereits epileptische Anfälle oder Risikofaktoren dafür bestanden –, ein Natriummangel im Blut (Hyponatriämie), das Syndrom der unangemessenen Ausschüttung des antidiuretischen Hormons sowie eine Auflösung der Skelettmuskulatur (Rhabdomyolyse).
Wie unter nahezu allen Antibiotika kann es auch unter Linezolid zu einem Durchfall und zu einer Dickdarmentzündung kommen, die durch die Behandlung selbst ausgelöst werden; die Ausprägung reicht von einem leichten Durchfall bis zu einer Kolitis mit tödlichem Ausgang. Bei Verdacht auf eine solche Entzündung wird die laufende Antibiotikabehandlung abgebrochen. Arzneimittel, die die Darmbewegung hemmen, sind in dieser Lage gegenangezeigt. Unter der Behandlung kann sich außerdem ein übermäßiges Wachstum unempfindlicher Keime einstellen; in den klinischen Prüfungen entwickelte ein kleiner Teil der Behandelten einen arzneimittelbedingten Pilzbefall.
Linezolid darf nicht bei einer bekannten Unverträglichkeit verabreicht werden. Auch die Stillzeit ist eine Kontraindikation: Nach tierexperimentellen Daten können Linezolid und seine Abbauprodukte in die Muttermilch übergehen; das Stillen soll deshalb vor Beginn der Behandlung beendet und während der Behandlung nicht wieder aufgenommen werden. Die Schwangerschaft ist dagegen keine Gegenanzeige: Nach der Fachinformation soll Linezolid während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, die Anwendung ist eindeutig notwendig, weil der zu erwartende Nutzen das theoretische Risiko überwiegt. Ferner darf Linezolid nicht bei gleichzeitiger Einnahme von MAO-Hemmern eingesetzt werden. MAO-Hemmer sind Arzneimittel aus der Gruppe der Antidepressiva. Sie werden unter anderem beim Parkinson und bei Depressionen verschrieben.
Es ist zudem zu beachten, dass Linezolid über eine Hemmung der Monoaminoxidase auch den Serotoninspiegel im Zentralnervensystem (ZNS) beeinflusst. Wenn der Arzneistoff mit anderen Medikamenten verabreicht wird, die den Serotoninspiegel im Blut steigern, kann ein lebensgefährliches Serotoninsyndrom entstehen. Charakteristisch für die Störung, die durch eine Anhäufung des Neurotransmitters Serotonin entsteht, sind neuromotorische und kognitive Symptome. Die Betroffenen leiden unter Ruhelosigkeit, unwillkürlichen Muskelzuckungen, Schüttelfrost, Tremor, Schwitzen und einer gesteigerten Reflexbereitschaft.
Die gleichzeitige Gabe von Linezolid und serotonerg wirkenden Stoffen ist deshalb gegenangezeigt. Beide Fachinformationen lassen davon eine Ausnahme zu, wenn beide Behandlungen lebensnotwendig sind; dann wird engmaschig auf Anzeichen des Serotoninsyndroms geachtet, etwa auf eine Störung der geistigen Leistungsfähigkeit, auf sehr hohes Fieber, auf gesteigerte Reflexe und auf eine mangelhafte Koordination. Treten solche Anzeichen auf, kommt das Absetzen eines der beiden Mittel oder beider Mittel in Betracht. Beim Abbruch der serotonergen Begleittherapie sind Entzugserscheinungen möglich.
Ein spezifisches Gegenmittel für eine Überdosierung ist nicht bekannt. Beide Fachinformationen empfehlen eine unterstützende Behandlung, bei der die Filtrationsleistung der Nieren aufrechterhalten wird; ein Teil des Wirkstoffs und seiner Abbauprodukte lässt sich über eine Blutwäsche entfernen.
Bei männlichen Ratten führte Linezolid zu einer umkehrbaren Verminderung der Fruchtbarkeit und veränderte die Gestalt der Samenzellen, und zwar bei Belastungen, die den beim Menschen zu erwartenden Werten in etwa entsprechen. Welche Folgen das für die Fortpflanzungsorgane des Mannes hat, ist nach beiden Fachinformationen nicht bekannt.
Die Hemmung der Monoaminooxidase betrifft nicht nur Arzneimittel, sondern auch die Ernährung. Übermäßige Mengen tyraminreicher Lebensmittel und Getränke sollen gemieden werden, weil sie unter Linezolid den Blutdruck in die Höhe treiben können. Dazu zählen reifer Käse, Hefeextrakte, nicht destillierte alkoholische Getränke und vergorene Sojaerzeugnisse wie Sojasoße.
Linezolid ist ein umkehrbarer, nichtselektiver Hemmer der Monoaminooxidase. Eine antidepressive Wirkung besitzt es nach beiden Fachinformationen in den Dosierungen nicht, die zur Behandlung von Infektionen angewendet werden. Beide Fachinformationen knüpfen an diese Hemmung eine Reihe von Einschränkungen, die sich um den Blutdruck drehen: Bei unkontrolliertem Bluthochdruck, bei einem Phäochromozytom, bei einem Karzinoid, bei einer Thyreotoxikose, bei einer bipolaren Depression, bei einer schizoaffektiven Psychose und bei akuten Verwirrtheitszuständen soll Linezolid nur angewendet werden, wenn Möglichkeiten zur genauen Beobachtung und zur Kontrolle des Blutdrucks bestehen. Dasselbe gilt für die gleichzeitige Einnahme abschwellend wirkender Mittel wie Pseudoephedrin: Bei gesunden Freiwilligen stieg der systolische Blutdruck unter der Kombination stärker an als unter jedem der beiden Stoffe allein.
Über das Cytochrom-P450-System wird Linezolid nach beiden Fachinformationen nicht nachweisbar abgebaut, und es hemmt keine der klinisch bedeutsamen menschlichen CYP-Isoformen. Wechselwirkungen, die auf diesem Stoffwechselweg beruhen, sind daher nicht zu erwarten. Beschrieben ist dagegen, dass Rifampicin die Linezolidspiegel im Blut senkt; Mechanismus und klinische Bedeutung dieser Beobachtung sind nicht geklärt.
Schwindel und Sehstörungen unter der Behandlung können die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen. Beide Fachinformationen raten in solchen Fällen davon ab, ein Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu bedienen.
Die Behandlungsdauer ist nach oben begrenzt. Linezolid hemmt nicht allein die Eiweißbildung der Bakterien, sondern auch die in den Mitochondrien der menschlichen Zellen. Bei längerer Anwendung treten deshalb häufiger eine Übersäuerung des Blutes durch Milchsäure (Laktatazidose), eine Blutarmut sowie Nervenschädigungen an den Augen und an den Gliedmaßen auf.
Quellen
- Frank, U.: Antibiotika am Krankenbett.
ISBN: 9783662583371
- Ackermann, G. (Hrsg.): Antibiotika und Antimykotika.
ISBN: 9783804729407
- Brodt, H.-R. (Hrsg.): Infektionstherapie.
ISBN: 9783132423435
- Jung, N., Rieg, S., Lehmann, C. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
ISBN: 9783437223228
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
