Thrombendarteriektomie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Unter einer Thrombendarteriektomie (TEA) werden verschiedene operative Verfahren zur Entfernung eines Blutpfropfes oder Blutgerinnsels (Thrombus) und zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit von Blutgefäßen nach Einengung oder Verschluss zusammengefasst. Die TEA kommt vor allem bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit und bei einer Einengung (Stenose) der inneren Halsschlagader (Arteria carotis interna) zum Einsatz. Es stehen verschiedene operative Techniken zur Verfügung, den verursachenden Thrombus zu entfernen und die Gefäßwände in dem Bereich zu restabilisieren.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Thrombendarteriektomie?

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Unter einer Thrombendarteriektomie werden verschiedene operative Verfahren zur Entfernung eines Blutpfropfes oder -gerinnsels (Thrombus) und zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit von Blutgefäßen nach Einengung oder Verschluss zusammengefasst.

Dem Wortsinn nach bedeutet Thrombendarteriektomie (TEA) die Entfernung eines Thrombus, also eines Blutgerinnsels oder Blutpfropfens, der sich in einer Arterie festgesetzt und eine Stenose oder einen gänzlichen Verschluss der Arterie verursacht hat. Da sich der Thrombus meist mit der innersten Schicht der Gefäßwand, dem Endothel, verbunden hat, wird diese innerste Gefäßschicht der betroffenen Arterie in der Regel ebenfalls entfernt.

Um die Funktions- und Belastungsfähigkeit der Arterie nach der Entfernung des Thrombus wieder herzustellen, stehen verschiedene Techniken der Restabilisierung zur Verfügung. Die betroffenen Gefäßwände können mit einem körpereigenen Material aus einer Venenwand wieder verschlossen und stabilisiert werden oder es wird ein Kunststoffflicken als sogenannte Patchplastik eingesetzt. In der Regel kommt eine TEA zur Beseitigung einer Stenose der inneren Halsschlagader und zur Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) zum Einsatz. Die pAVK wird auch als Schaufensterkrankheit oder als Raucherbein bezeichnet, weil starkes Rauchen das Erkrankungsrisiko deutlich erhöht.

Der Name führt dabei leicht in die Irre. Am Anfang steht in aller Regel nicht ein zugeschwemmtes Gerinnsel, sondern die Arteriosklerose: In die Innenwand der Arterie lagern sich über Jahre Fette, Bindegewebe und Kalk ein und bilden Plaques, die das Gefäß einengen und seine Innenfläche rau machen. Reißt die dünne Deckschicht einer solchen Plaque ein, lagern sich Blutplättchen an, und es entsteht der Thrombus, der die Verengung vollends verschließt oder von dem sich Teile lösen. Entfernt wird bei der TEA deshalb nicht allein das Gerinnsel, sondern die krankhaft veränderte Innenschicht samt dem aufgelagerten Material – darauf verweist der Wortbestandteil „Endarteriektomie“.

Von benachbarten Verfahren unterscheidet sich die TEA durch genau diesen Punkt. Bei einer Embolektomie wird ein verschlepptes Gerinnsel aus einem ansonsten weitgehend gesunden Gefäß geholt, meist mit einem Ballonkatheter, der hinter dem Gerinnsel entfaltet und zurückgezogen wird; die Gefäßwand selbst bleibt dabei unberührt. Ein Bypass umgeht die verschlossene Strecke, statt sie zu eröffnen, und wird gewählt, wenn die Verengung sehr lang ist oder das Gefäß auf ganzer Strecke verändert. Bei der Aufdehnung mit Ballon und Stent wird die Plaque nicht entfernt, sondern an die Wand gedrückt und dort von einer Gefäßstütze gehalten. Welches Verfahren infrage kommt, hängt von Lage und Länge der Verengung, vom Zustand der Gefäßwand und von den Begleiterkrankungen ab.

An den Beinarterien wird häufig eine Abwandlung eingesetzt, bei der nicht die gesamte betroffene Strecke eröffnet werden muss. Über einen kurzen Zugang wird ein ringförmiges Instrument um den Plaquezylinder geführt und dieser aus dem Gefäß gelöst; die Arterie ist dann nur an zwei Stellen zu öffnen. Man spricht in diesem Fall von einer halbgeschlossenen TEA, im Unterschied zur offenen, bei der die Arterie über die gesamte Strecke aufgeschnitten wird. Diese Unterscheidung betrifft den Zugang, nicht die Technik, mit der die Arterie anschließend wieder verschlossen wird.

Funktion, Wirkung & Ziele

Ein arterieller Engpass oder Verschluss kann nicht nur gravierende Auswirkungen für die Körperregion haben, die die Arterie mit Blut versorgen muss, sondern es besteht auch die Gefahr, dass sich der Thrombus oder Teile davon lösen und mit dem Blutstrom in andere Körperregionen transportiert werden, wo sich eine neue arterielle Stenose oder ein Verschluss ausbilden kann. Falls eine der Halsarterien betroffen ist, besteht die akute Gefahr, dass sich ein Gerinnsel im Gehirn festsetzt und einen Schlaganfall verursacht, weil sich bei den betroffenen Nervenarealen eine akute Unterversorgung mit Sauerstoff und anderen essentiellen Substanzen einstellt.

Die beiden häufigsten Einsatzgebiete einer TEA sind Stenosen der Halsschlagadern (Carotiden) und die Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, die hauptsächlich die Beine betrifft. Ein weniger häufiges Einsatzgebiet ist die Behandlung einer Mesenterialarterienstenose, die zu einem Darminfarkt mit gravierenden Auswirkungen führen kann. Ebenfalls weniger häufig ist die Behandlung einer Stenose der rechten und linken Arteria pulmonalis, der Lungenarterie, mittels TEA. An den Lungengefäßen spricht man von der pulmonalen Endarteriektomie: In spezialisierten Zentren wird dabei verfestigtes Thrombusmaterial aus den Lungenarterien geschält, wenn ältere Lungenembolien einen dauerhaft erhöhten Druck im Lungenkreislauf hinterlassen haben (chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie).

Ob eine verengte Halsschlagader operiert wird, hängt allerdings nicht allein vom Stenosegrad ab, sondern vor allem davon, ob die Verengung bereits Beschwerden verursacht hat. Eine symptomatische Karotisstenose – eine Stenose also, die bereits zu einem Schlaganfall oder zu kurzzeitigen Ausfällen geführt hat – kommt nach den aktuellen Leitlinien ab einem Verengungsgrad von 50 Prozent für eine Operation in Betracht; ab 70 Prozent wird sie klar empfohlen. Operiert werden soll möglichst innerhalb der ersten beiden Wochen nach dem Ereignis. Bei einer beschwerdefreien (asymptomatischen) Stenose kommt ein Eingriff erst ab etwa 60 Prozent infrage, und auch dann nur, wenn zusätzliche Risikomerkmale vorliegen, das Operationsrisiko der Klinik niedrig ist und die Lebenserwartung mehr als fünf Jahre beträgt; geringere Verengungen werden mit Medikamenten und der Behandlung der Risikofaktoren therapiert.

Vor der Entscheidung steht in beiden Anwendungsgebieten eine Reihe von Untersuchungen. Die Verengung wird zunächst mit einer Ultraschalluntersuchung der Gefäße dargestellt, die zugleich die Strömungsgeschwindigkeit misst und damit den Grad der Einengung abschätzen lässt. Reicht das nicht aus oder ist der Verlauf des Gefäßes unklar, folgt eine Darstellung mit Kontrastmittel in der Computertomographie oder der Magnetresonanztomographie. Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit kommen der Vergleich des Blutdrucks an Arm und Knöchel sowie die Bestimmung der schmerzfreien Gehstrecke hinzu; sie sagen mehr über die Auswirkung im Alltag aus als das Bild allein. Weil die Arteriosklerose selten auf ein einziges Gefäßgebiet beschränkt bleibt, werden vor einem größeren Eingriff außerdem Herz und Nierenfunktion beurteilt.

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit richtet sich das Vorgehen zusätzlich nach dem Beschwerdebild. Solange die Verengung nur beim Gehen Beschwerden macht, stehen ein strukturiertes Gehtraining, die Behandlung der Risikofaktoren und Medikamente im Vordergrund; ein Eingriff wird erwogen, wenn die Gehstrecke den Alltag erheblich einschränkt. Treten dagegen bereits in Ruhe Schmerzen auf oder heilen Wunden am Fuß nicht mehr ab, ist die Durchblutung so weit vermindert, dass das Bein bedroht ist – dann wird die Wiederherstellung des Blutflusses dringlich.

Für die Durchführung einer TEA stehen vier verschiedene Operationsmethoden je nach Diagnose zur Verfügung. Es sind dies die Patch-Technik, die Eversionstechnik (EEV), der Direktverschluss und die Gabeltransposition. Die Patch-Technik kommt zum Einsatz, wenn Teile der inneren Gefäßauskleidung ersetzt werden müssen.

Wenn möglich, wird der Flicken (Patch) aus der Gefäßwand einer körpereigenen Vene angefertigt oder es werden speziell für diesen Zweck hergestellte Kunststoffflicken verwendet. Falls die Verhältnisse an den Gefäßwänden der eröffneten Arterie nach erfolgter TEA es zulassen, werden die geöffneten Gefäßwände mit einer fortlaufenden Distanznaht in der sogenannten Parachute-Technik vernäht. Es wird dabei meist ein vom Körpergewebe resorbierbarer Faden verwendet. Der Vorteil des Direktverschlusses besteht darin, dass kein Patch aus einer körpereigenen Vene angefertigt werden muss. Es besteht allerdings eine geringe Gefahr, dass die Arterie postoperativ ein wenig verengt (stenosiert) ist.

Die Eversionstechnik (EEV) stellt eine moderne Technik dar; ob sie oder die Patchplastik gewählt wird, hängt nach den Leitlinien von den Gefäßverhältnissen und vor allem von der Erfahrung des operierenden Chirurgen ab. Nach Abklemmung der internen Halsschlagader wird der innere Ast direkt an der Karotisgabel abgetrennt und durch Umstülpen der Gefäßwände der Plaquezylinder freigelegt und entfernt. Das freie Ende des Karotidenzweigs wird anschließend wieder mittels Parachute Technik ohne Verwendung irgendwelcher Plastikpatches oder Flicken vernäht. Besonders für Patienten, die bereits eine sogenannte Streifung erfahren haben – kurzzeitige Schlaganfallsymptome, die sich wieder zurückbilden (transitorische ischämische Attacke, TIA) –, kann ein derartiger Eingriff einem drohenden Schlaganfall wirksam vorbeugen.

Der Eingriff an der Halsschlagader läuft in festen Schritten ab. Über einen Hautschnitt am Vorderrand des Kopfnickermuskels wird die Gabelung der Halsschlagader freigelegt und dabei sorgfältig von den benachbarten Nerven getrennt. Vor dem Abklemmen wird die Blutgerinnung gehemmt, damit sich im stehenden Blut kein neues Gerinnsel bildet. Reicht die Versorgung des Gehirns über die Gefäße der Gegenseite während der Abklemmzeit nicht aus, wird ein dünner Schlauch als Umgehung eingelegt, der das Blut an der Operationsstelle vorbeiführt. Nach dem Ausschälen wird die Arterie je nach gewählter Technik verschlossen; die Klemmen werden in einer festgelegten Reihenfolge geöffnet, damit gelöste Partikel nicht in Richtung Gehirn geschwemmt werden, und das Ergebnis wird noch im Operationssaal überprüft.

Für den Patienten bedeutet das einen Krankenhausaufenthalt von wenigen Tagen, der mit einer Überwachung auf einer Intensiv- oder Wachstation beginnt. Dort werden vor allem der Blutdruck und die neurologischen Funktionen engmaschig kontrolliert, weil sich nach dem Eingriff sowohl ein zu hoher als auch ein zu niedriger Druck ungünstig auswirken kann. Die Narbe am Hals verläuft in einer Hautfalte und verblasst mit der Zeit; ein taubes Gefühl im Bereich des Kieferwinkels und am Ohrläppchen ist häufig und bildet sich meist über Wochen bis Monate zurück. Nach der Entlassung schließen sich Ultraschallkontrollen in festgelegten Abständen an. Den größeren Teil des dauerhaften Nutzens macht allerdings nicht der Eingriff selbst aus, sondern die konsequente Behandlung dessen, was zur Verengung geführt hat: Rauchstopp, Einstellung von Blutdruck, Blutfetten und Blutzucker sowie regelmäßige Bewegung.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Neben den bei allen offenen Operationen bestehenden Risiken einer Infektion oder gar einer Infektion mit multiresistenten Krankenhauskeimen, bergen TEA-Eingriffe – besonders die Eröffnung der Karotiden – spezifische Risiken. Da während des Eingriffs die zu behandelnde Arteria carotis interna abgeklemmt wird, ist der Blutstrom unterbrochen und die mit Sauerstoff und Energie zu versorgenden Hirnregionen müssen ständig auf Funktionsfähigkeit überprüft werden.

Der Eingriff erfolgt häufig unter regionaler Anästhesie, so dass der Patient währenddessen ständig mit kleinen motorischen und denklogischen Aufgaben betraut wird. Ebenso verbreitet ist die Vollnarkose; dann wird die Hirndurchblutung apparativ überwacht. Große Vergleichsstudien fanden zwischen beiden Betäubungsverfahren keinen Unterschied im Ergebnis. Ein weiteres Risiko besteht darin, dass sich während des Eingriffs Mikrothromben lösen, sich im Gehirn festsetzen und einen Schlaganfall auslösen. Besonders bei stark verkalkten Arterien – das gilt auch für die Arterien der Extremitäten – besteht die Gefahr, dass die Gefäßwände aufgrund der innigen Verbindung zwischen den Plaques und der Innenschicht der Arterien während der Entfernung der Plaques einreißen und besondere Restrukturierungsmaßnahmen erforderlich machen.

Besonders bei der Behandlung der Karotiden besteht eine grundsätzliche Gefahr, dass während des Eingriffs nebenstehende Strukturen verletzt werden. Durch unbeabsichtigte Läsionen bestimmter Nerven wie des Nervus vagus können im Extremfall der Schluckreflex sowie die Stimme gestört sein. Eine TEA schließt auch nicht zuverlässig einen erneuten Verschluss aus: Eine Thrombose im Operationsgebiet zeigt sich meist schon in den ersten Stunden nach dem Eingriff, eine erneute Verengung der Arterie dagegen typischerweise erst in den ersten ein bis zwei Jahren. Nach der Entfernung der Innenschicht der behandelten Arterie bildet sich diese in den folgenden Wochen und Monaten neu (Neointima). Zur Vorbeugung eines erneuten Verschlusses wird dauerhaft ein Mittel eingenommen, das die Blutplättchen hemmt, in der Regel Acetylsalicylsäure (ASS). Gerinnungshemmer, die an den Gerinnungseiweißen des Blutes ansetzen (Antikoagulantien), sind dafür nur in Sonderfällen vorgesehen.

Zu den Komplikationen, die unmittelbar nach dem Eingriff auftreten können, gehört die Nachblutung in das Operationsgebiet. Am Hals ist sie besonders bedeutsam, weil der entstehende Bluterguss die Luftröhre von außen einengen kann; deshalb wird in den ersten Stunden gezielt auf zunehmende Schwellung, Heiserkeit und Atemnot geachtet. Seltener ist das Hyperperfusionssyndrom: Nach der Wiedereröffnung strömt plötzlich wieder Blut in Hirngebiete, deren kleine Gefäße sich über lange Zeit an eine verminderte Durchblutung angepasst haben. Es äußert sich mit heftigen einseitigen Kopfschmerzen, Krampfanfällen oder Verwirrtheit und kann in eine Hirnblutung übergehen.

Die Verletzung von Hirnnerven ist die typische Begleitkomplikation der Karotisoperation, weil mehrere von ihnen unmittelbar im Operationsgebiet verlaufen. Betroffen sein können der Nerv, der die Zunge bewegt – die Zunge weicht dann beim Herausstrecken zur Seite ab –, der Stimmbandnerv mit der Folge einer heiseren Stimme und ein Randast des Gesichtsnervs, was den Mundwinkel hängen lässt. Die meisten dieser Ausfälle bilden sich innerhalb von Wochen bis Monaten zurück, weil der Nerv häufiger gedehnt oder gequetscht als durchtrennt wird.

Bei Eingriffen an den Beinarterien stehen andere Probleme im Vordergrund. Der Zugang liegt oft in der Leiste, wo zahlreiche Lymphbahnen verlaufen; Wundwasseransammlungen, Lymphfisteln und eine verzögerte Wundheilung sind dort häufiger als am Hals. Hinzu kommt, dass viele Betroffene rauchen oder an einer Zuckerkrankheit leiden, was die Heilung zusätzlich erschwert. Und schließlich gilt für alle TEA-Eingriffe, dass sie eine Engstelle beseitigen, nicht aber die Grunderkrankung: Die Arteriosklerose besteht nach der Operation in den übrigen Gefäßgebieten fort.

Quellen

  • Debus, E. S., Gross-Fengels, W. (Hrsg.): Operative und interventionelle Gefäßmedizin.
    ISBN: 9783662533789
  • Hepp, W., Kogel, H. (Hrsg.): Gefäßchirurgie.
    ISBN: 9783437218415
  • Hoffmann, U., Weiss, N., Czihal, M., et al. (Hrsg.): Klinische Angiologie.
    ISBN: 9783662608807
  • Meletiadis, K., Pfeifer, J.: Gefäßmedizin. Diagnostik, Therapie, Nachsorge.
    ISBN: 9783437152054
  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874

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