Zerebrotendinöse Xanthomatose
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 31. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
Sie sind hier: Startseite Krankheiten Zerebrotendinöse Xanthomatose
Bei der Zerebrotendinösen Xanthomatose handelt es sich um eine sehr selten vorkommende Stoffwechselerkrankung, die in der Regel auf autosomal-rezessivem Weg vererbt wird. Die Erkrankung wird in einigen Fällen lediglich mit der Abkürzung CTX bezeichnet. Bei der Zerebrotendinösen Xanthomatose ist die Bildung der Gallensäuren gestört, wodurch sich Fette im Gewebe ablagern; in der Kernspintomographie kann sie das Bild einer Leukodystrophie hervorrufen. Die Krankheit wurde im Jahr 1937 zum ersten Mal von Epstein, van Bogaert und Scherer beschrieben. Aus diesem Grund wird die Krankheit mitunter auch Van-Bogaert-Scherer-Epstein-Syndrom genannt.
Inhaltsverzeichnis |
Was ist eine Zerebrotendinöse Xanthomatose?
© BillionPhotos.com – stock.adobe.com
Die Zerebrotendinöse Xanthomatose stellt eine seltene Lipidspeicherkrankheit dar. Bei der Krankheit liegt eine Anomalie bei der Bildung der Gallensäuren vor. Deshalb treten schon früh Beschwerden auf: bei einem Teil der Kinder ein Gallestau im Säuglingsalter (Cholestase), häufig ein chronischer Durchfall und ein Grauer Star (Katarakt), der sich meist im Kindes- oder Jugendalter entwickelt.
Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen kommt es im Rahmen der Erkrankung zu tendinösen Xanthomen oder Xanthomen im Gehirn. Im Erwachsenenalter stellen sich Störungen der neurologischen Funktionen ein. Weltweit wurden bereits über 300 Fälle von Zerebrotendinöser Xanthomatose beschrieben. Die Zahl der beschriebenen Fälle liegt damit deutlich unter dem, was die Häufigkeitsschätzungen erwarten lassen, weil die Erkrankung häufig nicht erkannt wird.
Bei aus Europa stammenden Personen wird die Häufigkeit auf circa 1:50.000 geschätzt. Da die Vererbung der Erkrankung autosomal-rezessiv erfolgt, empfiehlt sich in den entsprechenden Familien eine genetische Beratung.
Ursachen
Durch den Mangel sammelt sich der Stoff 5β-Cholestan-3α, 7α, 12α-triol in der Leber an. Es erfolgt eine Hydroxylierung der Substanz zu Gallenalkoholen. Darüber hinaus bildet sich Cholestanol, das eine hydrierte Art von Cholesterin darstellt. Der Stoff sammelt sich in zahlreichen Gewebearten und insbesondere im Nervensystem.
Prinzipiell entsteht die Zerebrotendinöse Xanthomatose durch eine Mutation auf dem Sterol-27-Hydroxylase-Gen; dieses Gen trägt die Bezeichnung CYP27A1. Die Vererbung erfolgt hierbei autosomal-rezessiv. Dieses Gen ist unabdingbar für den Stoffwechsel der Galle, weshalb Fehler auf dem Gen zu Funktionsstörungen führen.
In der Folge reichern sich Stoffwechselprodukte der Gallensäuresynthese im Gewebe und Plasma des Organismus an. Zudem werden verstärkt Gallenalkohole über den Urin ausgeschieden. Außerdem erfolgt eine Ablagerung der Stoffe Cholestanol und Cholesterin in Verbindung mit degenerativen Vorgängen.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Im Rahmen der Zerebrotendinösen Xanthomatose zeigen sich zahlreiche verschiedene Symptome und Beschwerden bei den betroffenen Patienten. Die Anzeichen der Erkrankung variieren individuell je nach Einzelfall, Ausprägung und Schweregrad. Als erstes klinisches Symptom zeigt sich in der Regel eine Cholestase oder ein chronischer Durchfall, der bereits bei Säuglingen auftritt.
Darüber hinaus bildet sich mitunter ein Grauer Star. Andere Symptome zeigen sich in vielen Fällen erst zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Dabei kommt es häufig zu neurologischen Auffälligkeiten, die zum Beispiel mit motorischen Funktionsstörungen einhergehen. Auch sind diverse Arten von Verhaltensauffälligkeiten sowie Demenz und Ataxie möglich.
Teilweise bilden sich Xanthome im Bereich der Achillessehne, wobei auch andere Sehnen betroffen sein können, etwa an Händen oder Ellenbogen. Diese Xanthome bilden sich, da sich verstärkt Cholestanol und Cholesterin im Gewebe ablagern. Auch zeigt sich bei einigen Patienten im Säuglingsalter bereits eine Störung der Leberfunktion.
Ein Teil der betroffenen Personen weist schon im Kindesalter intellektuelle Einschränkungen auf. Allerdings ist die Intelligenz beim überwiegenden Teil der Fälle bis zur Phase der Pubertät normal oder leicht unterdurchschnittlich. Jedoch zeigen sich im Erwachsenenalter zunehmend neurologische Funktionsstörungen. Dabei sind psychiatrische Auffälligkeiten, Neuropathie oder Krampfanfälle möglich.
Bei über der Hälfte der betroffenen Patienten bildet sich zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr eine Demenz. Auch zeigen sich mitunter diverse neuropsychiatrische Symptome, zum Beispiel Halluzinationen, Aggressionen und Depressionen bis hin zur Suizidalität. Es bilden sich sogenannte Pyramidenzeichen oder eine zerebelläre Ataxie. Zudem tritt in einigen Fällen eine periphere Neuropathie auf.
Diagnose & Krankheitsverlauf
Im Hinblick auf die Diagnose der Zerebrotendinösen Xanthomatose stehen diverse untersuchungstechnische Maßnahmen zur Auswahl. Der behandelnde Arzt wägt deren Einsatz nach Betrachtung des Einzelfalls ab. Da Gallenalkohole als Glukuronide über die Niere ausgeschieden werden, ist ein laborchemischer Nachweis im Urin möglich. Das Cholestanol lässt sich im Plasma nachweisen.
Ausschlaggebend für die Stellung der Diagnose ist ein erhöhter Spiegel von Cholestanol im Plasma. Die Konzentration ist dabei um das fünf- bis zehnfache über den Normalwert erhöht. Die Diagnose der Zerebrotendinösen Xanthomatose lässt sich jedoch erst dann mit Sicherheit stellen, wenn eine CYP27A1-Mutation molekulargenetisch festgestellt wurde.
Ergänzend wird eine Kernspintomographie (MRT) des Kopfes durchgeführt. Sie zeigt die für die Erkrankung charakteristischen Veränderungen im Kleinhirn und erhärtet den Verdacht. Bei Säuglingen und kleinen Kindern gibt die Urinanalyse bereits wichtige Hinweise auf eine mögliche Zerebrotendinöse Xanthomatose. Im Rahmen der Differentialdiagnostik sind anderweitige Gründe für die Entstehung von Xanthomen abzuklären, zum Beispiel Hyperlipidämie oder Sitosterolämie. Darüber hinaus ist auch eine pränatale Diagnose über das embryonale Gewebe möglich.
Komplikationen
Unbehandelt schreitet die zerebrotendinöse Xanthomatose unaufhaltsam voran. Die Lebenserwartung der Patienten liegt in diesen Fällen zwischen 50 und 60 Jahren. Je frühzeitiger die Therapie beginnt, desto besser ist die Prognose der Erkrankung und desto seltener kommt es zu komplizierten Verläufen. Erste Symptome treten bereits im Säuglingsalter auf.
Es kommt zu chronischen Durchfällen und eventuell zu Leberfunktionsstörungen sowie Cholestase. Auch Todesfälle im Neugeborenenalter sind dadurch möglich. Bei einigen wenigen Patienten zeigen sich bereits im Kleinkindalter geistige Einschränkungen, während bei der Mehrzahl der Betroffenen bis zur Pubertät eine normale Intelligenz vorliegt. Etwa drei Viertel der Betroffenen entwickeln im Lauf der Erkrankung einen Grauen Star (Katarakt); er tritt typischerweise im Kindes- und Jugendalter auf.
Eine frühzeitig einsetzende Therapie kann das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten; bereits eingetretene Nervenschäden bilden sich dagegen kaum noch zurück. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kommt es im Erwachsenenalter zunehmend zu neurologischen Störungen, die sich durch psychiatrische Auffälligkeiten, Demenz, Krampfanfälle, Neuropathien und Pyramidenzeichen äußern. Mehr als die Hälfte der Patienten entwickeln dann bereits in den Zwanzigern eine Demenz.
Des Weiteren leiden einige Betroffene unter Halluzinationen, Depressionen, Suizidgedanken und verändertem Verhalten. Bei akuten Suizidgedanken erreichen Betroffene und Angehörige die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222, in akuter Gefahr gilt der Notruf 112. Dazu kommen krankhafte Reflexe (Pyramidenzeichen), Störungen der Bewegungskoordination sowie Kribbeln und Taubheitsgefühle in Händen und Füßen. Die Erkrankung ist bei den einzelnen Patienten unterschiedlich stark ausgeprägt. Ohne Behandlung verstärken sich die degenerativen Prozesse unweigerlich durch weitere Ablagerungen von Cholesterin und Cholestanol.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Ist innerhalb der Familie bei einem Angehörigen die Diagnose der zerebrotendinösen Xanthomatose gestellt worden, sollte vor einer Planung von Nachwuchs grundsätzlich die Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden. Es empfiehlt sich, mögliche Risiken abzuklären und alle vorhandenen Optionen ausreichend abzuwägen. In den meisten Fällen treten die ersten Symptome zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf. Daher sollten insbesondere diese Personen, die unter gesundheitlichen Veränderungen und Auffälligkeiten leiden, einen Arzt konsultieren. Dennoch zeigen sich erste Unregelmäßigkeiten bereits bei Säuglingen.
Häufig sind diese derart diffus, dass keine ausreichende Diagnosestellung erfolgt. Kommt es zu einem anhaltenden Durchfall, besteht Anlass zur Besorgnis. Der Betroffene sollte einen Arzt konsultieren und auf eine gründliche Untersuchung bestehen. Veränderungen des Verhaltens sowie Unregelmäßigkeiten der Mobilität sind ärztlich abklären zu lassen. Bei Einbußen der gewohnten kognitiven Leistungsfähigkeit und insbesondere bei Störungen des Erinnerungsvermögens ist ein Arzt zu konsultieren.
Veränderungen des Hautbildes, Krampfanfälle oder emotionale Besonderheiten gehören ebenfalls zum Erscheinungsbild der Erkrankung. Ein Arztbesuch ist notwendig, damit eine Diagnosestellung erfolgen kann. Zeigen sich Halluzinationen, depressive Zustände oder Anzeichen für Suizidalität, muss unverzüglich gehandelt werden. Bei akuten Suizidgedanken erreichen Betroffene die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222, in akuter Gefahr gilt der Notruf 112. Bei Störungen der allgemeinen Bewegungsabläufe sowie der Koordination bei der Fortbewegung sind die Beobachtungen mit einem Arzt zu besprechen.
Behandlung & Therapie
Zur Therapie der Zerebrotendinösen Xanthomatose kommt die Gabe von Chenodesoxycholsäure in Frage, weil der Körper sie wegen des Enzymmangels nur noch in sehr geringer Menge selbst bilden kann. Durch die Einnahme dieser Säure normalisiert sich die Konzentration des Cholestanols. Auch ist eine Verabreichung von HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren möglich. Eine adäquate Therapie verbessert die neurologischen Symptome vor allem dann deutlich, wenn sie früh begonnen wird.
Die Chenodesoxycholsäure ersetzt damit weitgehend die körpereigene Gallensäure, die nur noch in sehr geringer Menge gebildet wird. Sie muss lebenslang eingenommen werden: Wird sie abgesetzt, steigen die Cholestanolwerte wieder an und die Ablagerungen nehmen erneut zu.
Entscheidend für den Erfolg ist der frühe Beginn der Behandlung. Bereits eingetretene Nervenschäden bilden sich kaum noch zurück, während eine früh begonnene Therapie das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten kann. Aus diesem Grund ist die frühe Diagnose so wichtig – und aus demselben Grund wird in Familien, in denen bereits ein Fall bekannt ist, gezielt auf die Erkrankung untersucht.
Ergänzend werden die einzelnen Beschwerden behandelt: Krampfanfälle medikamentös, Bewegungsstörungen mit Physiotherapie und Ergotherapie, ein Grauer Star gegebenenfalls durch eine Operation. Psychiatrische Symptome bedürfen einer eigenen fachärztlichen Behandlung.
Vorbeugung
Wirksame Maßnahmen zur Prävention der Zerebrotendinösen Xanthomatose sind nicht bekannt, da der Erkrankung eine genetische Ursache zugrunde liegt. Den Folgen der Erkrankung lässt sich jedoch sehr wohl vorbeugen: Wird die Behandlung mit Chenodesoxycholsäure früh begonnen, lassen sich bleibende Nervenschäden weitgehend vermeiden. In Familien, in denen bereits ein Fall aufgetreten ist, ist deshalb eine frühzeitige Untersuchung der Angehörigen sinnvoll. Da die Vererbung autosomal-rezessiv erfolgt, empfiehlt sich zudem eine genetische Beratung.
Nachsorge
Die Zerebrotendinöse Xanthomatose ist genetisch bedingt und daher nicht ursächlich heilbar, sie ist aber behandelbar. Die wichtigste Maßnahme der Nachsorge besteht deshalb darin, die medikamentöse Therapie zuverlässig und dauerhaft fortzuführen. In regelmäßigen Abständen wird der Cholestanolspiegel im Blut kontrolliert; er zeigt an, ob die Behandlung ausreichend wirkt. Ebenso werden die Leberwerte überwacht.
Hinzu kommen regelmäßige neurologische Kontrollen sowie augenärztliche Untersuchungen, weil sich ein Grauer Star entwickeln kann. Falls die Patienten und ihre Angehörigen zwischen den Terminen Unregelmäßigkeiten feststellen, sollten sie sofort um ärztlichen Rat bitten. Beginnt die Behandlung früh, lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung in der Regel aufhalten, und ein großer Teil der Beschwerden bessert sich.
Bestehen bereits Nervenschäden, sind Physiotherapie, Ergotherapie und bei Sprech- oder Schluckstörungen Logopädie wichtige Bestandteile der Nachsorge. Ist die Beweglichkeit eingeschränkt, erleichtern Hilfsmittel den Alltag. Rollatoren und Rollstühle werden bei entsprechender Verordnung von der Krankenkasse übernommen; für einen Treppenlift oder andere Umbauten in der Wohnung gibt es bei vorliegendem Pflegegrad einen Zuschuss der Pflegekasse.
Je nachdem, wie stark die krankheitsbedingten Schmerzen sind, können die Patienten lindernde Medikamente einnehmen. Diese sollten sie immer mit ihrem Arzt absprechen, um sich über die geeigneten Wirkstoffe zu informieren. Da die Erkrankung eine chronische Belastung darstellt, rät der behandelnde Arzt oft zur Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe. Dort tauschen sich Betroffene darüber aus, wie sich der Alltag mit der Erkrankung bewältigen lässt. Über diese Form der Nachsorge können sich die Betroffenen bei ihrer Krankenkasse oder bei den Sozialverbänden in ihrer Stadt informieren.
Das können Sie selbst tun
Das Wichtigste, was Betroffene selbst tun können, ist die verordnete Behandlung lückenlos einzuhalten. Die Chenodesoxycholsäure wirkt nur, solange sie regelmäßig eingenommen wird; eigenmächtige Pausen führen dazu, dass sich die Ablagerungen wieder aufbauen. Ein fester Einnahmezeitpunkt, eine Tablettenbox oder eine Erinnerung im Mobiltelefon helfen dabei. Ebenso gehören die vereinbarten Kontrolltermine dazu.
Der Alltag mit einer Zerebrotendinösen Xanthomatose ist aufgrund der vielfältigen Symptome mitunter schwer allein zu bewältigen. Unterstützung durch Familienangehörige oder geschultes Fachpersonal ist dann der beste Weg, Betroffene zu unterstützen. Ist die Mobilität eingeschränkt, erleichtern Geräte wie Treppenlifte oder Rollstühle den Alltag.
Zur Linderung von Schmerzen kann eine zusätzliche Einnahme von apothekenpflichtigen Schmerzmitteln helfen. Medikamente mit den Wirkstoffen Ibuprofen oder Paracetamol eignen sich für die Schmerztherapie. Bei Paracetamol ist allerdings Zurückhaltung geboten, weil es in der Leber abgebaut wird und die Zerebrotendinöse Xanthomatose die Leber betreffen kann. Die Einnahme von Schmerzmitteln sollte deshalb nicht ohne vorherige Absprache mit dem behandelnden Facharzt vorgenommen werden, und die empfohlene Höchstmenge darf keinesfalls überschritten werden.
Um den Alltag mit einer Zerebrotendinösen Xanthomatose besser zu bewältigen, kann es hilfreich sein, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Selbsthilfegruppen für seltene und chronische Krankheiten sind eine gute Anlaufstelle für Erkrankte. Informationen über Gruppen und Termine finden sich bei Sozialverbänden und Krankenkassen. Belastet die Erkrankung seelisch, ist zusätzlich eine psychotherapeutische Begleitung sinnvoll.
Neben der schulmedizinischen Behandlung der Krankheit gibt es keine wirksame alternative Behandlungsmethode. Unterstützende Medikamente aus der Naturheilkunde zeigen bei Erkrankten keine Wirkung und dürfen die Einnahme der Chenodesoxycholsäure keinesfalls ersetzen. Weitere Informationen über unterstützende Maßnahmen erhalten Betroffene bei ihren Krankenkassen und Hausarztpraxen.
Quellen
- Vom Dahl, S., Lammert, F., Ullrich, K., Wendel, U. (Hrsg.): Angeborene Stoffwechselkrankheiten bei Erwachsenen.
ISBN: 9783642451874
- Mayatepek, E. (Hrsg.): Angeborene Stoffwechselkrankheiten.
ISBN: 9783837415100
- Zschocke, J., Hoffmann, G. F.: Vademecum metabolicum.
ISBN: 9783132435506
- Berlit, P. (Hrsg.): Klinische Neurologie.
ISBN: 9783662606742
- Schaaf, C. P., Zschocke, J.: Basiswissen Humangenetik.
ISBN: 9783662561461
