Neuropathie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Als Neuropathie bezeichnet man etliche Erkrankungen des peripheren Nervensystems. Doch auch Störungen der vegetativen (autonomen) Nerven fallen unter diese Bezeichnung. Manchmal ist die Neuropathie Folge anderer Krankheiten wie Diabetes oder die Konsequenz von Konsum neurotoxischer Substanzen wie Alkohol oder Medikamente.
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Was ist eine Neuropathie?
Neuropathie ist dabei ein Oberbegriff: Ist nur ein einzelner Nerv geschädigt, spricht man von einer Mononeuropathie; sind viele Nerven gleichzeitig betroffen, von einer Polyneuropathie. Betrifft die Schädigung die unwillkürlich arbeitenden Nerven von Herz, Kreislauf, Verdauung und Blase, handelt es sich um eine autonome Neuropathie.
Zur Ätiologie der primären Neuropathien: Die primären, von den Nerven selbst ausgehenden Neuropathien werden normalerweise vererbt. Zu den primären Neuropathien gehören hereditäre motorisch-sensible Neuropathien (betreffen Motorik und Empfindung), hereditäre sensorische Neuropathien, hereditäre sensorisch-autonome Neuropathien (Störungen des Schmerz- und Temperatursinns), hereditäre motorische Neuropathien und die hereditären Neuropathien mit Neigung zu Druckläsionen.
Zur Ätiologie der sekundären Neuropathien: Dazu gehören entzündliche Erkrankungen, autoimmunologische Erkrankungen, z.B. das Guillain-Barré-Syndrom (es kommt zu einem Angriff des Immunsystems auf den Körper, v.a. auf die Nerven), metabolische Erkrankungen (Stoffwechselstörungen des Nervensystems) und die Folgen der Einnahme neurotoxischer Substanzen (wie Benzol, Phenol, Medikamente, Alkohol oder Chemotherapeutika).
Ursachen
Die Hauptaufgabe der Nerven besteht darin, Impulse, die das Gehirn aussendet, motorisch weiterzuleiten – z.B. als Bewegung eines Muskels oder Infos und Empfindungen zum Gehirn weiterzuleiten. Nervenschädigungen wie bei einer Neuropathie führen zu Störungen dieser Funktionen. Die Ursachen sind mannigfach und reichen von Durchblutungsstörungen über Entzündungen, Vergiftungen bis hin zu krankem Erbmaterial oder Stoffwechselstörungen.
Auch eine Zuckerkrankheit kann eine Neuropathie auslösen: Aufgrund des höheren Blutzuckerspiegels werden die Wände der Adern dicker, welche die peripheren Nerven in den Armen und Beinen mit Blut versorgen – somit kommt es zu Durchblutungsstörungen der Nervenfasern. Neben der gestörten Durchblutung schädigt ein dauerhaft erhöhter Blutzucker die Nervenfasern auch unmittelbar, indem er ihren Stoffwechsel stört. Weitere Ursachen für Neuropathien sind Schilddrüsenüber- und -unterfunktionen, Leberkrankheiten, Akromegalie, Neuritiden und Mangelernährung.
In Deutschland ist die Zuckerkrankheit die mit Abstand häufigste Ursache einer Neuropathie; an zweiter Stelle folgt regelmäßiger, überhöhter Alkoholkonsum.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Welche Beschwerden Neuropathien verursachen, hängt von der Grunderkrankung und den betroffenen Nerven ab. Die Symptome ändern sich oft in ihrer Art, Intensität und Häufigkeit. Periphere Neuropathien führen vor allem zu Nervenschäden in Armen, Beinen, Händen und Füßen.
Der Nervenschmerz ist für die Betroffenen sehr belastend. Beschrieben wird er als stechend, brennend, kribbelnd, einschießend oder ausstrahlend. Er tritt eher in Ruhe spontan auf und lässt oft bei Aktivität nach. Sensibilitätsstörungen werden als störend empfunden. Die Haut fühlt sich pelzig bis taub an.
Das Erkennen von Berührungen und Temperaturen sowie der Tastsinn können beeinträchtigt sein. Manche Patienten berichten über Muskelschwäche oder -krämpfe. Mitunter treten Lähmungen auf, die zu unsicherem Gang und Gleichgewichtsstörungen führen.
Autonome Neuropathien verursachen Symptome bei nicht bewusst steuerbaren Körperfunktionen. Es kann zu Kreislauf- und Herzrhythmusveränderungen kommen. Die Funktionen des gesamten Verdauungsapparates können gestört sein. Auch Beschwerden an den Harn- und Geschlechtsorganen sind möglich. Eine verminderte Schweißbildung begünstigt zu trockene, rissige Haut im Bereich der Füße und Unterschenkel. Manchmal treten Wassereinlagerungen auf.
Die primären Neuropathien sind angeboren und vererbt. Sie sind selten und zeigen sich meist vor dem zwanzigsten Lebensjahr. Mögliche Anzeichen sind Bewegungs- oder Empfindungsstörungen und Schmerzen. Störungen der inneren Organe sowie das Fehlen von Schmerzempfindungen sind weniger häufig.
Diagnose & Verlauf
Diagnose und Verlauf: An die Anamnese anschließend wird vom Neurologen eine klinische Untersuchung durchgeführt. Es wird der neurologische Status eines Patienten erhoben. Darauf folgt eine Detailanamnese.
Es werden die Reflexe, die Koordination, die Motorik und die Empfindsamkeit geprüft. Durch eine Elektromyografie, bei der eine Untersuchung der Muskulatur erfolgt, kann man Näheres über die peripheren Lähmungen erfahren.
Durch diese Methode kann man zwischen einem nervlich verursachten Muskelschwund und eigenen Muskelkrankheiten differenzieren. Auch eine Elektroneurographie kann aufschlussreich sein. Zur heutigen Standarddiagnostik gehört außerdem eine Blutuntersuchung, die vor allem den Langzeitblutzuckerwert HbA1c, die Leber-, Nieren- und Schilddrüsenwerte sowie das Vitamin B12 erfasst – damit lassen sich die häufigsten behandelbaren Ursachen aufdecken. Der Krankheitsverlauf sowie die Dauer der Erkrankungen sind verschieden und schwer zu prophezeien.
Komplikationen
Da eine Neuropathie allerdings jegliche Organe betreffen kann, richtet sich die Art der auftretenden Komplikationen oft auch nach dem befallenen Organ. So kann neben Herzrhythmusstörungen unter anderem auch Stuhl- oder Harninkontinenz als Komplikation auftreten. Eine bekannte Komplikation einer Neuropathie stellt der sogenannte diabetische Fuß dar. Beim diabetischen Fuß steht die diabetische Polyneuropathie im Vordergrund.
Sie beeinträchtigt die Versorgung des Fußes, sodass sich bei geringsten Verletzungen dort massive Wundheilungsprobleme ergeben. Anfänglich kommt es aufgrund der Polyneuropathie zu Muskellähmungen in der Fußmuskulatur, die Fehlhaltungen des Fußes bedingen. Aufgrund der Fehlbelastungen sinkt die knöcherne Grundlage des Mittelfußes ständig ab. Zunächst entstehen größere Hornhautschichten, die mit der Zeit zu Einrissen in der Haut führen.
Diese Wunden werden allerdings von den Betroffenen oft nicht bemerkt, weil sie aufgrund der eingeschränkten Nervenfunktionen keinen Schmerz verspüren. Unbemerkt können sich dann schlecht heilende Wunden ergeben, die langfristig manchmal sogar zur Nekrose des Fußes führen. Im Extremfall ist sogar die Amputation des betroffenen Fußes notwendig.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Wenn Schmerzen an den Gliedern und Muskeln, Wadenkrämpfe oder Missempfindungen auftreten, liegt womöglich eine Neuropathie zugrunde. Ärztlicher Rat ist gefragt, wenn diese Symptome über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben oder rasch stärker werden. Kann den Beschwerden keine eindeutige Ursache zugeordnet werden, muss ein Mediziner konsultiert werden. Zunehmende Muskelschwäche, Lähmungen oder Muskelschwund weisen auf eine fortgeschrittene Neuropathie hin und sollten zügig abgeklärt werden. Im Zweifelsfall muss der Erkrankte in ein Krankenhaus gebracht werden, wo eine körperliche Untersuchung durchgeführt und das Leiden diagnostiziert und behandelt wird. Breiten sich Gefühlsstörungen oder Lähmungen dagegen innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen von den Beinen aufwärts aus oder kommen Atem- oder Schluckbeschwerden hinzu, liegt ein Notfall vor – etwa ein Guillain-Barré-Syndrom. Dann ist sofort über den Notruf 112 der Rettungsdienst zu alarmieren.
Zu den Risikogruppen zählen Menschen mit chronischen Infektionen, Nierenschäden oder einem längerfristigen Nährstoffmangel. Auch Diabetes-mellitus-Patienten sowie Personen, die an einem Tumor leiden oder in Kontakt mit einem Nervengift gekommen sind, müssen bei genannten Beschwerden unbedingt mit dem zuständigen Arzt sprechen. Neben dem Hausarzt wird die Neuropathie vor allem von Neurologen, daneben von diversen Internisten sowie Dermatologen, Nephrologen und weiteren Fachärzten behandelt. Schwere Erkrankungen bedürfen in jedem Fall einer stationären Therapie in einer Fachklinik.
Behandlung & Therapie
Zur Therapie der Neuropathien: Je nach Befallsmuster unterscheidet man die Mononeuropathie, die Polyneuropathie, die autonome Neuropathie, die Mononeuritis multiplex sowie Radikuloneuropathien. Und nach dem Befallsmuster, der Grunderkrankung, richtet sich die Therapie.
Bei angeborenen Neuropathien ist nur eine symptomatische Therapie möglich. Ist eine bakterielle Infektion die Ursache, wird antibiotisch therapiert. Ist eine Vergiftung die Ursache, kann sich die Nervenfunktion erholen, sobald der Kontakt zu dem Stoff endet. Handelt es sich dabei um ein verordnetes Medikament oder eine Chemotherapie, entscheidet über das Absetzen oder den Wechsel des Präparats ausschließlich der behandelnde Arzt – ein eigenmächtiger Abbruch kann die Grunderkrankung außer Kontrolle geraten lassen. Betroffene sollten dem Arzt daher unaufgefordert alle eingenommenen Präparate nennen, auch rezeptfreie. Ergänzend werden Naturheilverfahren und alternativmedizinische Methoden wie etwa Magnetfeldtherapien oder Akupunktur angeboten. Für Homöopathie und Magnetfeldtherapie ist bei Neuropathien keine über den Placeboeffekt hinausgehende Wirkung belegt; für Akupunktur ist die Datenlage widersprüchlich. Diese Verfahren können die Behandlung der Grunderkrankung allenfalls begleiten, aber niemals ersetzen. Ist die Neuropathie stoffwechselbedingt, wie z.B. aufgrund von Diabetes, kann eine Einstellung des Blutzuckerspiegels durch Medikamente helfen.
Fortgeschrittene Neuropathien lassen sich meist nicht mehr vollständig rückgängig machen, die Nervenschmerzen aber medikamentös lindern. Klassische Schmerzmittel wie Ibuprofen wirken dabei schlecht; verordnet werden stattdessen Wirkstoffe, die ursprünglich gegen Depressionen oder Epilepsie entwickelt wurden. Rauchen und Alkohol sollten unbedingt gemieden werden.
Treten Lähmungen mit Muskelschwund auf, ist die Krankengymnastik mit leichtem Krafttraining eine Behandlungsmethode. Fehlstellungen der Gelenke sollten vermieden werden. Auch eine vorsichtige Massage und Atemtraining können viel bringen.
In fortgeschrittenem Krankheitsstadium haben Patienten mit dem Arzt zu beraten, welche Hilfsmittel wie etwa orthopädische Schuhe, Rollator oder Rollstuhl eingesetzt werden sollen. In schweren Fällen kann es zu einer Bettlägerigkeit der Patienten kommen. Dann ist ein Pflegedienst zu beauftragen.
Aussicht & Prognose
Die Prognose der Neuropathie ist abhängig von den vorliegenden Ursachen der gesundheitlichen Störung. Bei einer angeborenen Erkrankung ist keine Aussicht auf Heilung gegeben. In einer medizinischen Versorgung werden die individuell ausgeprägten Symptome bestmöglich behandelt. Bei einem frühestmöglichen Therapiebeginn sind die besten langfristigen Erfolge gegeben. Dennoch kommt es zu einer Rückfallerscheinung, sobald die eingeleiteten medizinischen Maßnahmen abgebrochen werden.
Liegt eine bakterielle Ursache der Neuropathie vor, wird versucht, die Krankheitserreger durch die Gabe von Medikamenten an ihrer Ausbreitung zu hindern und abzutöten. Anschließend kann der Organismus selbstständig die Keime abtransportieren und ausscheiden. Wird die Infektion beherrscht, bessert sich die Nervenfunktion häufig schrittweise. Ob die Beschwerden ganz verschwinden, hängt davon ab, wie lange sie bestanden haben und wie stark die Nerven bereits geschädigt sind – bereits abgestorbene Nervenfasern erholen sich nicht mehr.
Manche Patienten empfinden begleitende Naturheilverfahren als wohltuend. Ein Einfluss auf den Krankheitsverlauf ist für sie jedoch nicht belegt; die Prognose hängt davon ab, ob die zugrunde liegende Ursache – etwa ein erhöhter Blutzucker oder ein Nährstoffmangel – konsequent behandelt wird.
Sind die Ursachen der Störung auf eine Unregelmäßigkeit des Stoffwechsels zurückzuführen, kann eine medikamentöse Behandlung zu einer deutlichen Verbesserung der Gesundheit führen. Darüber hinaus sollte der Lebenswandel optimiert werden, damit Beschwerden reduziert werden. Liegt eine stark ausgeprägte Neuropathie vor, benötigt der Betroffene eine tägliche Pflege und Unterstützung bei der Bewältigung des Alltages.
Vorbeugung
Prophylaxe: Was vorbeugend wirkt, sind mäßiger Sport, gesunde Ernährung und die Einstellung des Blutzuckers, wenn dies aufgrund einer krankhaften Veränderung vonnöten ist. Vor allem wenn eine familiäre Disposition erkennbar ist, sollte man mit Nervengiften wie Alkohol und Medikamenten, vorsichtig umgehen. Diabetes-Patienten müssen besonders sorgsam sein und ihren Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrollieren. Besteht bereits eine diabetische Polyneuropathie, gehört außerdem die tägliche Kontrolle beider Füße auf Druckstellen, Risse und kleine Wunden dazu: Weil das Schmerzempfinden fehlt, bleiben solche Verletzungen sonst unbemerkt und können sich zum diabetischen Fuß entwickeln.
Nachsorge
In den meisten Fällen stehen dem Betroffenen bei der Neuropathie nur sehr wenige und in der Regel auch nur sehr eingeschränkte Maßnahmen der Nachsorge zur Verfügung. Der Betroffene sollte aus diesem Grund schon frühzeitig einen Arzt aufsuchen, um das Auftreten von anderen Komplikationen zu verhindern und auch einzuschränken. Je früher ein Arzt kontaktiert wird, desto besser ist meistens auch der weitere Verlauf der Erkrankung.
Daher sollte schon bei den ersten Symptomen und Anzeichen dieser Erkrankung ein Arzt aufgesucht werden. Die meisten Patienten sind bei dieser Krankheit auf die Einnahme von verschiedenen Medikamenten angewiesen, um die Beschwerden dauerhaft zu lindern. Dabei sollte der Betroffene immer auf eine regelmäßige Einnahme und auch auf die vorgegebene Dosierung der Medikamente achten.
Bei Nebenwirkungen oder bei Unklarheiten sollte zuerst ein Arzt aufgesucht werden. Dabei sind auch häufig Maßnahmen einer Krankengymnastik notwendig, um die Beschwerden zu lindern. Hierbei können auch viele der Übungen im eigenen Zuhause durchgeführt werden, wodurch die Behandlung beschleunigt werden könnte. Der Betroffene sollte möglichst auf Alkohol und auf das Rauchen verzichten. Eventuell ist auch die Lebenserwartung aufgrund der Neuropathie eingeschränkt.
Das können Sie selbst tun
Bei einer Nervenschädigung sind die Ursachen äußerst unterschiedlich. Die wirksamste Art der Selbsthilfe ist hier eine achtsame, gesunde Lebensweise. Es sollte auf alles verzichtet werden, was sprichwörtlich "auf die Nerven geht". Dazu gehören insbesondere das Rauchen und der übermäßige Genuss von Alkohol.
Es gibt Alternativen zur medikamentösen Schmerztherapie. So konnten mit der elektrischen, transkutanen Stimulation der Nerven (TENS) beeindruckende Resultate erzielt werden. Blutzucker- und Blutdruckwerte gilt es regelmäßig zu kontrollieren, da eine optimale Einstellung bei der Polyneuropathie äußerst wichtig ist. Eventuell besteht auch die Möglichkeit, diese durch eine Diät auf natürlichem Wege zu senken. Diabetikern ist zu raten, regelmäßig eine medizinische Fußpflege (Podologie) in Anspruch zu nehmen - und täglich die Füße mit einem kleinen Spiegel selbst zu untersuchen. Kosmetische Fußpflege mit Hornhauthobel, Schere oder scharfen Fräsen ist bei fehlendem Schmerzempfinden gefährlich, weil kleine Schnitte nicht bemerkt werden. Liegt eine diagnostizierte Neuropathie vor, kann der Arzt die podologische Behandlung in Deutschland zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnen. Wer unter der "Vielnerven-Krankheit" leidet, sollte laufsichere, gute Schuhe tragen, die ein gutes Fußbett besitzen und vor Verletzungen schützen.
Von fußbelastenden Sportarten wie Laufen, Joggen oder Tennis-Spielen ist abzuraten. Besser geeignete Sportarten für alle Patienten mit Neuropathie sind Radfahren oder Schwimmen. Aufgrund der Häufigkeit von Neuropathie gibt es viele Selbsthilfegruppen, in denen Patienten Rat und Unterstützung finden.
Video: Neuropathie
Quellen
- Masuhr, K. F., Masuhr, F., Neumann, M.: Duale Reihe Neurologie.
ISBN: 9783132410961
- Müller-Vahl, H., Tegenthoff, M. (Hrsg.): Läsionen peripherer Nerven und radikuläre Syndrome.
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- Hufschmidt, A., Rauer, S., Glocker, F. X.: Neurologie compact.
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- Brandt, T., Diener, H.-C., Gerloff, C., et al. (Hrsg.): Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen.
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