Antifaltencreme
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Wer attraktiv wirkt, kommt weiter im Leben, findet einen besser bezahlten Job und hat eine vermeintlich glücklichere Partnerschaft. Zumindest ist das die weitläufige Meinung unserer Gesellschaft. Nichtsdestotrotz bringt die Kosmetikindustrie auf der Suche nach Jugend und Schönheit ständig neue Produkte wie Antifaltencremes auf den Markt, um den Konsumenten diesem Traum ein Stückchen näher zu bringen.
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Was ist Antifaltencreme?
Unter Antifaltencremes versteht man flüssige, cremige oder ölige Substanzen, die den kosmetischen Zweck erfüllen sollen, bei dauerhafter Anwendung Falten in Gesicht und Dekolleté zu reduzieren oder diese noch vor ihrer Entstehung zu verhindern.
Cremes bestehen generell aus Emulsionen und Gelen; ihre Grundlage aus Wasser, Fetten und Emulgatoren ist bei allen Herstellern im Kern dieselbe. Die restlichen Zusatzstoffe variieren, enthalten Hyaluronsäure, das Co-Enzym Q10, Duftstoffe aber auch Silikone, Parabene und vieles mehr, das der Haut, je nach aktuellstem Stand der kosmetischen Wissenschaften, ein glatteres Erscheinungsbild schenken und Falten mindern soll.
Trotz der immens großen Nachfrage nach Antifaltencremes aller Art ist deren Wirksamkeit bis heute nicht bewiesen. Vergleichende Warentests, darunter Untersuchungen der „Stiftung Warentest“, konnten bei den geprüften Antifaltencremes keine sichtbare Faltenreduzierung nachweisen. Die Nachfrage nach jugendlicher Haut ist und bleibt aber ungebrochen.
Rechtlich sind Antifaltencremes kosmetische Mittel und keine Arzneimittel. Für sie gilt in der Europäischen Union eine eigene Kosmetikverordnung, die weder ein Zulassungsverfahren noch einen Wirksamkeitsnachweis verlangt. Der Hersteller muss vor dem Inverkehrbringen eine Sicherheitsbewertung vorlegen, das Erzeugnis in einem europäischen Portal anmelden und die Bestandteile nach einer einheitlichen internationalen Nomenklatur auf der Verpackung angeben. Geprüft wird also die Unbedenklichkeit, nicht der versprochene Nutzen.
Für Werbeaussagen auf der Packung gelten eigene europäische Regeln: Sie müssen belegbar und wahrheitsgetreu sein und dürfen den Verbraucher nicht in die Irre führen. In der Praxis lassen sich Formulierungen wie „sichtbar glattere Haut“ allerdings bereits durch Anwenderbefragungen stützen, in denen die Befragten ihren eigenen Eindruck schildern. Ein solcher Beleg sagt etwas über die Wahrnehmung aus, nicht über eine messbare Veränderung der Haut.
Geschichte und Entwicklung
Die Geschichte der Antifaltencremes spiegelt den menschlichen Wunsch wider, die sichtbaren Zeichen des Alterns zu minimieren. Bereits in der Antike versuchten Menschen, ihre Haut mit verschiedenen natürlichen Ölen und Pflanzenextrakten geschmeidig und jugendlich zu halten. Im alten Ägypten beispielsweise nutzten die Menschen Öle und Salben aus Oliven und anderen Pflanzen, um die Haut zu pflegen und Falten vorzubeugen.
Die moderne Ära der Antifaltencremes begann jedoch erst im 20. Jahrhundert mit der Entwicklung der Kosmetikindustrie. In den 1950er Jahren kamen die ersten speziell als Anti-Aging-Produkte vermarkteten Cremes auf den Markt. Diese Produkte enthielten oft einfache feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe, die helfen sollten, die Haut praller und somit jünger aussehen zu lassen.
In den 1980er und 1990er Jahren machte die Wissenschaft erhebliche Fortschritte in der Dermatologie, die zur Entwicklung von Produkten mit aktiveren und zielgerichteten Inhaltsstoffen führten. Substanzen wie Retinoide, Alpha-Hydroxysäuren (AHA) und später Antioxidantien und Peptide wurden populär. Diese Inhaltsstoffe sollten die Hauterneuerung fördern, die Kollagenproduktion steigern und der Hautalterung entgegenwirken.
Heute sind Antifaltencremes hochentwickelte Produkte, die eine Vielzahl von Wirkstoffen enthalten und auf den neuesten dermatologischen Forschungen basieren. Sie zielen darauf ab, nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursachen der Hautalterung wie UV-Strahlung, freie Radikale und natürlichen Kollagenverlust zu bekämpfen. Die Forschung in diesem Bereich bleibt dynamisch, da ständig neue Wirkstoffe und Technologien entwickelt werden, um die Effektivität von Antifaltencremes weiter zu verbessern.
Parallel zur Produktentwicklung hat sich das Verständnis der Hautalterung selbst verändert. Heute werden zwei Vorgänge unterschieden: die innere, zeitabhängige Alterung, die genetisch und hormonell gesteuert abläuft, und die äußere Alterung, die vor allem durch UV-Strahlung ausgelöst wird. Der zweite Vorgang macht an den dem Licht ausgesetzten Stellen den größeren Anteil aus; er zeigt sich an tieferen Furchen, an einer ledrigen Verdickung und an fleckigen Pigmentierungen. Erkennbar wird der Unterschied im Vergleich zwischen der Gesichtshaut und der ständig bedeckten Haut derselben Person.
Auf zellulärer Ebene beruht beides auf demselben Vorgang: Das Stützgerüst der Lederhaut aus Kollagen und Elastin wird schneller abgebaut, als es nachgebildet wird. UV-Strahlung beschleunigt diesen Abbau, indem sie abbauende Enzyme im Bindegewebe aktiviert. Dass eine aufgetragene Creme dieses Gerüst wieder aufbauen soll, ist der Kern des Werbeversprechens – und zugleich der Punkt, an dem die kosmetische Wirkung an ihre Grenze stößt.
Anwendung, Wirkung & Gebrauch
Antifaltencremes erfüllen in der Regel keinen medizinischen Zweck, sondern vielmehr einen kosmetischen. Die tägliche Anwendung von Feuchtigkeitscremes kann sich allerdings positiv auf die Haut auswirken, zum Beispiel in der Winterkälte, wenn die Haut oft spröde und rissig ist (siehe auch: Trockene Haut).
Die Wirkung von Antifaltencremes bleibt weitgehend auf die obersten Hautschichten beschränkt. Würden sie darüber hinaus wirken und bis in die Hautschicht, in der Mimikfalten entstehen, vordringen, würden sie nicht mehr als Kosmetika, sondern als Arzneimittel gelten und müssten ein arzneimittelrechtliches Zulassungsverfahren durchlaufen.
Antifaltencremes versorgen die Haut wie jede andere Creme auch mit Feuchtigkeit und können dadurch einen leicht „aufpolsternden“ Effekt erzielen und kleinste „Knitterfältchen“ vorübergehend ein wenig mildern.
Pflanzliche, natürliche & pharmazeutische Antifaltencremes
Antifaltencremes gibt es von allen erdenklichen Herstellern in allen möglichen Verpackungen, Duftrichtungen und für alle Altersklassen und Hauttypen.
Die allermeisten Kosmetikfirmen bieten Antifaltencremes für erste Fältchen ab 20, für die etwas reifere Haut ab 30 und für die sehr reife Haut ab 40 Jahren aufwärts an. Dies gilt wiederum für alle Hauttypen, für sensible Haut, für fettige Haut und für Mischhaut.
Sie sind erhältlich in Tuben, Dosen und sonstigen Verpackungen, meist in der Größe zwischen 50 und 250 ml und können je nach Hersteller und Verkäufer von 2,- Euro (Drogerie) bis einige hundert Euro (Parfümerie und Internet) teuer sein.
Die häufigsten Inhaltsstoffe mit dem Ziel der Faltenminderung sind heute Hyaluronsäure und Co-Enzym Q10. Naturkosmetika beinhalten hingegen eher ölige Pflanzenstoffe, wie zum Beispiel Rosenöle oder Granatapfel.
Die einzelnen Wirkstoffgruppen sind unterschiedlich gut untersucht. Am besten belegt sind die Retinoide, Abkömmlinge des Vitamins A: Für Tretinoin, das als Arzneimittel und nicht als Kosmetikum gilt, liegen kontrollierte Studien zur Verringerung feiner Fältchen vor. Das in Kosmetika übliche Retinol ist eine schwächere Vorstufe davon. Vitamin C und Vitamin E werden als Antioxidantien zugesetzt; wie viel sie im fertigen Erzeugnis ausrichten, hängt stark davon ab, ob sie darin überhaupt stabil bleiben.
Hyaluronsäure bindet Wasser in großer Menge, liegt in Cremes aber meist als großes Molekül vor, das auf der Hautoberfläche verbleibt und dort einen Feuchtigkeitsfilm bildet. Auch das häufig beworbene Co-Enzym Q10 und die verschiedenen Peptide erreichen die Lederhaut kaum in nennenswerter Menge. Es ist die Barrierewirkung der Hornschicht, die den Körper vor Fremdstoffen schützt und dabei zugleich die Reichweite jeder aufgetragenen Creme begrenzt.
Risiken & Nebenwirkungen
Die Risiken und Nebenwirkungen bei der Anwendung von Antifaltencremes halten sich sehr in Grenzen. Am häufigsten kommt es vor, dass ein Anwender auf die ein oder andere Substanz in der Creme allergisch reagiert.
Dies gilt es vorab beim Hautarzt abzuklären. Bestehen bekannte Unverträglichkeiten gegen Silikone, Parabene etc., darf nur zu entsprechenden Präparaten ohne diese Zusatzstoffe gegriffen werden. Zudem können Antifaltencremes, die sehr reichhaltig sind, wenn sie bei junger Haut angewendet werden oder bei Haut, die eine so reichhaltige Pflege gar nicht benötigt, Pickel entstehen lassen, da die Haut dann „überfettet“ ist.
Dieses Phänomen wird als „Akne cosmetica“ bezeichnet. Ansonsten ist gegen die Anwendung von Antifaltencremes nichts einzuwenden. Bei Hautreizungen sollte dennoch die Creme nicht weiter verwendet und ein Arzt aufgesucht werden.
Auch wenn Antifaltencremes als Alleskönner und Wundermittel in der Werbung angepriesen werden, ist ihre Wirksamkeit wohl eine Frage des subjektiven Empfindens. Hautpflege ist dennoch wichtig und keine Frage des Geldes. Erlaubt ist hier, was gefällt. Eine Antifaltencreme kann jedoch keine Wunder vollbringen.
Die häufigsten Auslöser einer Unverträglichkeit sind Duft- und Konservierungsstoffe. Sie stehen in der Liste der Bestandteile, die auf jeder Packung angegeben sein muss, und sind bei bekannter Empfindlichkeit daran erkennbar. Ob tatsächlich eine Kontaktallergie vorliegt oder nur eine Reizung, klärt ein Allergietest.
Wirksamer als jede Creme ist der Schutz vor der Ursache. Für konsequenten Sonnenschutz ist in kontrollierten Untersuchungen belegt, dass er die lichtbedingte Hautalterung verlangsamt; zugleich senkt er das Risiko für Hautkrebs. Auch das Rauchen beschleunigt die Faltenbildung, weil es die Durchblutung der Haut verschlechtert und den Abbau des Bindegewebes fördert.
Alternativen
Neben Antifaltencremes gibt es eine Vielzahl von alternativen Behandlungen und Methoden, um die Zeichen der Hautalterung zu bekämpfen. Diese Alternativen bieten unterschiedliche Wirkungsweisen und können je nach individuellen Bedürfnissen und Zustand der Haut eine effektive Ergänzung oder ein Ersatz für Antifaltencremes sein.
1. Medizinische Hautbehandlungen:
- Chemische Peelings: Diese verwenden chemische Lösungen wie Glykolsäure, um die obersten Hautschichten zu entfernen, was die Zellregeneration anregt und zu einer glatteren, jünger aussehenden Haut führt.
- Mikrodermabrasion: Eine mechanische Peelingmethode, die feine Kristalle verwendet, um die Haut zu schleifen und abgestorbene Hautzellen zu entfernen, was die Hauterneuerung fördert.
2. Injektionen:
- Botulinumtoxin (Botox): Eine populäre Methode, die die Muskeln unter der Haut entspannt, was zur Reduktion von Ausdrucksfalten führt.
- Filler: Hyaluronsäure und andere Substanzen werden injiziert, um Falten aufzufüllen und die Haut voluminöser zu machen.
3. Laserbehandlungen:
- Laser können verwendet werden, um die Haut zu straffen und die Kollagenproduktion zu stimulieren, was zu einer Reduzierung von Falten und feinen Linien führt.
4. Natürliche Methoden:
- Pflanzliche Öle: Produkte wie Arganöl, Kokosöl oder Jojobaöl, die natürliche feuchtigkeitsspendende und antioxidative Eigenschaften haben.
- Gesichtsgymnastik: Übungen, die darauf abzielen, die Gesichtsmuskulatur zu stärken und die Hautstraffung zu verbessern.
5. Ernährung und Lebensstil:
- Eine Ernährung reich an Antioxidantien, Vitaminen und Mineralstoffen kann die Hautgesundheit von innen unterstützen.
- Ausreichender Schlaf und Stressmanagement sind ebenfalls entscheidend, da Stress und Müdigkeit die Hautalterung beschleunigen können.
Jede dieser Therapien hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Während Antifaltencremes täglich einfach zu Hause angewendet werden können, bieten medizinische oder professionelle Behandlungen oft schnellere und deutlichere Ergebnisse, können aber teurer und mit einem Risiko für Nebenwirkungen verbunden sein. Natürliche Methoden und eine gesunde Lebensweise sind sanft und präventiv, erfordern jedoch Disziplin und Geduld, um sichtbare Effekte zu erzielen.
Zwischen kosmetischer Pflege und medizinischem Eingriff verläuft dabei eine rechtliche Grenze. Botulinumtoxin ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, Filler sind Medizinprodukte; ihre Anwendung im Gesicht ist ein ärztlicher Eingriff und keine kosmetische Dienstleistung. Auch Laserbehandlungen und tiefer wirkende chemische Peelings gehören in ärztliche Hände, weil sie Verbrennungen, dauerhafte Pigmentverschiebungen und Narben verursachen können. Rein kosmetisch begründete Behandlungen dieser Art werden von den Krankenkassen nicht übernommen.
Ein Punkt, der in der Werbung selten vorkommt, betrifft die Erwartung selbst. Falten sind keine Erkrankung, sondern ein normaler Bestandteil des Älterwerdens. Wie stark sie ausgeprägt sind, hängt neben der Sonnenbelastung und der Lebensweise erheblich von der Veranlagung ab – von der Dicke der Haut, von ihrem Vermögen, Feuchtigkeit zu binden, und von der Beschaffenheit des Bindegewebes. Diese Grundlagen lassen sich äußerlich nicht verändern.
Forschung & Zukunft
Die Forschung im Bereich der Antifaltencremes ist dynamisch und kontinuierlich auf der Suche nach innovativen Lösungen, um die sichtbaren Zeichen der Hautalterung effektiv zu bekämpfen. Aktuelle Trends und Entwicklungen in diesem Bereich umfassen:
1. Einsatz von Biotechnologie: Moderne Ansätze nutzen biotechnologische Verfahren zur Entwicklung neuer Wirkstoffe. Zum Beispiel werden Peptide und Wachstumsfaktoren, die in Laboren durch genetische Technologien hergestellt werden, eingesetzt, um die Kollagenproduktion in der Haut zu stimulieren und die Elastizität zu verbessern.
2. Fortschritte in der Nanotechnologie: Nanotechnologie wird verwendet, um Wirkstoffe so zu formulieren, dass sie besser in die tieferen Schichten der Haut eindringen können. Nano-Partikel können Wirkstoffe wie Retinol und Vitamin C stabiler und effektiver machen, indem sie diese vor vorzeitigem Abbau schützen und ihre Absorption durch die Haut verbessern.
3. Natürliche und nachhaltige Inhaltsstoffe: Angesichts eines wachsenden Bewusstseins für Umwelt- und Gesundheitsfragen rücken natürliche Inhaltsstoffe zunehmend in den Fokus. Forscher entwickeln Formulierungen, die auf pflanzlichen Stoffen basieren und frei von schädlichen Chemikalien sind. Stoffe wie grüner Tee, Aloe Vera und verschiedene Öle sind beliebt für ihre antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften.
4. Personalisierte Hautpflege: Der Trend zur Personalisierung in der Kosmetik spiegelt sich auch in der Entwicklung von Antifaltencremes wider. Auf Basis von Hautanalysen werden Produkte maßgeschneidert, um den spezifischen Bedürfnissen der Haut des Einzelnen gerecht zu werden. Dies kann durch die Analyse des genetischen Profils der Haut oder durch detaillierte Hautscans erfolgen.
5. Kombinationsbehandlungen: Es gibt eine zunehmende Neigung zu multi-funktionalen Produkten, die nicht nur Falten reduzieren, sondern auch andere Hautbedürfnisse wie Feuchtigkeitszufuhr, Pigmentkontrolle und Sonnenschutz adressieren. Diese All-in-one-Produkte bieten eine umfassende Hautpflegelösung, die Zeit und Geld spart.
Diese Trends zeigen, dass die Forschung zu Antifaltencremes bestrebt ist, Produkte zu entwickeln, die nicht nur wirksamer, sondern auch sicherer und spezifischer für die Bedürfnisse der Verbraucher sind.
Quellen
- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
ISBN: 9783662495445
- Moll, I. (Hrsg.): Duale Reihe Dermatologie.
ISBN: 9783132446052
- Dirschka, T., Oster-Schmidt, C., Schmitz, L. (Hrsg.): Klinikleitfaden Dermatologie.
ISBN: 9783437223037
- Schwarz, T., Schmuth, M. (Hrsg.): Dermatologie und Venerologie.
ISBN: 9783662717745
- Altmeyer, P.: Therapielexikon Dermatologie und Allergologie.
ISBN: 9783540237815
