Chikungunya-Fieber

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 17. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Als Chikungunya-Fieber wird eine (sub)tropische Viruserkrankung bezeichnet, die durch Stechmücken übertragen wird und sich anhand ausgeprägter Gelenkschmerzen und hohen Fiebers manifestiert. Verlauf und Prognose sind bei dem in Deutschland selten vorkommenden Chikungunya-Fieber gut.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Chikungunya-Fieber?

Chikungunya Fieber
Wenngleich aus theoretischer Sicht mehrere verschiedene Stechmückenarten das Virus übertragen können, konnten bislang lediglich die Gelbfiebermücke (Aedes aegypti) sowie die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus), als eindeutige Überträger des Chikungunya-Fiebers nachgewiesen werden.
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Das Chikungunya-Fieber ist eine in Deutschland selten vorkommende (sub)tropische Erkrankung, die auf eine virale Infektion infolge eines Stiches infizierter Stechmücken aus der Gattung der Aedes zurückzuführen ist. Der Name stammt aus der ostafrikanischen Makonde-Sprache und bedeutet sinngemäß „der gekrümmt Gehende" – ein Hinweis auf die schmerzbedingte Körperhaltung der Erkrankten.

Die Viruserkrankung ist vor allem in Afrika südlich der Sahara, auf dem indischen Subkontinent sowie den Inseln des Indischen Ozeans anzutreffen. Inzwischen ist das Virus auch in Mittel- und Südamerika, in der Karibik und im pazifischen Raum verbreitet. Im Mittelmeerraum, unter anderem in Italien und Südfrankreich, kam es durch die dort eingewanderte Asiatische Tigermücke bereits zu örtlich begrenzten Ausbrüchen, so dass die Erkrankung nicht mehr rein tropisch verortet werden kann. Im Anschluss an den Stechmückenstich manifestieren sich nach einer Inkubationszeit von etwa einem bis zwölf Tagen die ersten charakteristischen Symptome wie hohes Fieber, ausgeprägte Gelenkschmerzen, die einen aufrechten Gang unmöglich machen, sowie Lymphknotenschwellungen, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Erschöpfung und/oder Magen-Darm-Beschwerden.

Daneben können bei etwa der Hälfte der Betroffenen ein Hautausschlag und bei einem Viertel kleinere Schleimhaut- und Hautblutungen beobachtet werden. Infektionen mit dem Chikungunya-Fieber sind in Deutschland meldepflichtig.

Ursachen

Ein Chikungunya-Fieber ist auf eine Infektion mit dem Chikungunya-Virus (CHIKV), das zur Gattung der Alpha-Viren gehört, zurückzuführen.

Wenngleich aus theoretischer Sicht mehrere verschiedene Stechmückenarten das Virus übertragen können, konnten bislang lediglich die Gelbfiebermücke (Aedes aegypti) sowie die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus), die daneben das Dengue-Fieber und Gelbfieber überträgt, als eindeutige Überträger des Chikungunya-Fiebers nachgewiesen werden.

Dabei wird der Erreger, außer in einigen belegten Einzelfällen, nicht direkt von Mensch zu Mensch (über den Blutweg), sondern durch den Stich einer Stechmücke auf den Menschen übertragen, die sich im Vorfeld bei den Erreger tragenden Wirten (Primaten wie Affen, Nagetiere, Menschen) infiziert hatte.

Darüber hinaus konnten auch Übertragungen von Schwangeren, die sich mit dem Chikungunya-Fieber infiziert hatten, auf das ungeborene Kind beobachtet werden (diaplazentare Übertragung).


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Beim Chikungunya-Fieber kommt es in erster Linie zu einem sehr hohen Fieber. Dieses Fieber wirkt sich auch extrem negativ auf die Lebensqualität des Betroffenen aus und verringert diese. Die Patienten leiden weiterhin auch an einer dauerhaften Müdigkeit und an einer Abgeschlagenheit, sodass sie nicht aktiv am Alltag teilnehmen können.

Ebenso kommt es zu sehr starken Kopfschmerzen, die sich mit Hilfe von Schmerzmitteln oft nur schwer lindern lassen. Auch eine Bindehautentzündung kann auftreten; selten kommt es zu tiefer greifenden Augenentzündungen, die das Sehvermögen vorübergehend beeinträchtigen können. Die Betroffenen leiden dabei auch an Schmerzen in den Gelenken und in den Muskeln und können sich daher nicht körperlich betätigen.

Es kommt zu deutlichen Bewegungseinschränkungen, sodass die meisten Patienten in ihrem Alltag auf fremde Hilfe angewiesen sind. In der Regel schwellen beim Chikungunya-Fieber auch die Gelenke des Betroffenen deutlich an und es kommt zu Blutungen oder Rötungen an der Haut. Die Haut kann dabei auch von einem Ausschlag betroffen sein. Das Chikungunya-Fieber kann in den meisten Fällen relativ einfach behandelt werden. Allerdings kommt es in einigen Fällen vor, dass die Gelenkschmerzen erst nach einigen Monaten abklingen und damit nicht sofort verschwinden.

Diagnose & Verlauf

Im frühen Erkrankungsstadium ist das Chikungunya-Fieber schwer von anderen tropischen Fiebererkrankungen wie dem Dengue-Fieber oder Malaria zu unterscheiden. Auch das Zika-Virus wird von denselben Mücken übertragen und ruft ähnliche Beschwerden hervor. Für die Abgrenzung ist wichtig, dass beim Chikungunya-Fieber die Gelenkschmerzen im Vordergrund stehen, beim Dengue-Fieber dagegen Muskel- und Kopfschmerzen sowie die Blutungsneigung; endgültige Klarheit bringt nur die Laboruntersuchung.

Für die Diagnose eines Chikungunya-Fiebers gibt der Aufenthalt des Betroffenen in einem der gefährdeten Gebiete sowie die typischen Symptome der Viruserkrankung, insbesondere ausgeprägtes Druckschmerzempfinden an einem oder beiden Handgelenken, ersten Aufschluss über eine mögliche Erkrankung. Darüber hinaus kann in den ersten drei bis fünf Tagen der Erreger des Chikungunya-Fiebers direkt im Rahmen einer Blutanalyse oder durch die Anzucht im Labor nachgewiesen werden.

Im späteren Erkrankungsverlauf (achter bis zehnter Tag) kann eine Diagnose durch den Nachweis der für Chikungunya-Fieber spezifischen Antikörper (IgM, IgG) erfolgen. Die Prognose ist bei Chikungunya-Fieber gut und in der Regel heilt die Viruserkrankung nach ein bis zwei Wochen spontan wieder ab. Bei einem erheblichen Teil der Erkrankten – je nach Untersuchung 30 bis 60 Prozent – klingen die Gelenkschmerzen allerdings erst nach Monaten oder Jahren wieder ab. Diese langwierigen Gelenkbeschwerden und nicht die akute Fieberphase sind das eigentliche Problem der Erkrankung.

Komplikationen

In den meisten Fällen klingt das Chikungunya-Fieber wieder von selbst ab. Allerdings können oftmals über mehrere Wochen noch Gelenkschmerzen auftreten und die Patienten fühlen sich müde und schlapp. Ein erheblicher Teil der Infizierten kann auch über mehrere Monate oder sogar über Jahre an Gelenkbeschwerden leiden.

Nur sehr selten hat das Chikungunya-Fieber einen tödlichen Verlauf. Schätzungen zufolge stirbt etwa einer von 1000 Erkrankten; bei Neugeborenen und älteren Menschen ist das Risiko eines tödlichen Verlaufs höher. Bei einigen Patienten treten aber immer wieder auch schwerwiegende Komplikationen wie beispielsweise Meningitis, Herz-Kreislauf-Versagen oder Lungenversagen auf. Des Weiteren kann es aufgrund der Tropenkrankheit auch zu einer Leberentzündung (Hepatitis) oder schweren neurologischen Störungen kommen.

Vor allem bei kleinen Kindern kann das Chikungunya-Fieber auch Auswirkungen auf das Nervensystem beziehungsweise die Leber haben. Ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben vor allem Menschen mit Herzschwäche, Zuckerkrankheit oder hohem Blutdruck, Neugeborene sowie Personen, die älter als 65 Jahre alt sind. Einen gefährlichen Risikofaktor stellen auch Schwangerschaften dar, da die Mutter die Erkrankung auf das Kind übertragen kann.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Menschen, die vor einer Reise nach Indien, Südostasien oder Afrika stehen, sollten sich vorab reisemedizinisch beraten lassen. Seit Kurzem stehen Impfstoffe gegen das Chikungunya-Virus zur Verfügung, die vor allem für Reisende mit erhöhtem Risiko in Betracht kommen. Beim Verdacht auf eine Infektion ist umgehend ein Arzt zu konsultieren. Ein typisches Warnzeichen, das einer ärztlichen Abklärung bedarf, ist das starke Fieber, welches meist mit Schüttelfrost, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen verbunden ist. Charakteristisch sind vor allem die starken Gelenkschmerzen. Urlaubsheimkehrer, die starke Schmerzen in den Armen und Beinen verspüren, sollten mit dem Hausarzt sprechen.

Selbiges gilt, wenn plötzlich Hautausschläge oder Bindehautentzündungen auftreten, die sich auf keine andere Ursache zurückführen lassen. Ein schwerer Verlauf ist beim Chikungunya-Fieber zwar unwahrscheinlich, eine rasche Behandlung lässt die Symptome jedoch schneller und ohne Komplikationen abklingen.

Eltern, Kinder und Schwangere sollten beim Verdacht auf eine ernste Erkrankung in jedem Fall zum Arzt gehen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Blutungen beobachtet werden – ein Anzeichen für einen seltenen schweren Verlauf. Sollten die Symptome nach spätestens drei bis vier Tagen nicht abklingen, ist ein Arztbesuch erforderlich.

Behandlung & Therapie

Eine ursächliche Therapie der Viruserkrankung, also ein Medikament gegen den Erreger selbst, existiert bis heute nicht. Erst in den letzten Jahren ist die seit den 1950er Jahren bekannte Erkrankung durch betroffene Reiserückkehrer in der westlichen Welt in den Fokus gerückt, so dass die Entwicklung eines Impfschutzes lange auf sich warten ließ. Lange Zeit hieß es deshalb, es gebe keinen Impfstoff gegen das Chikungunya-Fieber. Inzwischen sind in der Europäischen Union Impfstoffe zur Vorbeugung zugelassen; sie schützen allerdings nur vor einer Ansteckung und können eine bereits ausgebrochene Erkrankung nicht behandeln.

Entsprechend beschränken sich die therapeutischen Maßnahmen für die vom Chikungunya-Fieber Betroffenen bislang auf eine Verminderung der symptomatischen Beschwerden. Zur Minimierung der zum Teil stark ausgeprägten Gelenkschmerzen kommen nichtsteroidale Antirheumatika und Analgetika (Schmerzmittel) sowie fiebersenkende und entzündungshemmende Mittel zum Einsatz, die gegebenenfalls über längere Zeit verabreicht werden müssen.

Physikalische Maßnahmen können unterstützend zur Minimierung der für Chikungunya-Fieber typischen Gelenkbeschwerden wirken, insbesondere wenn diese über einen längeren Zeitraum nicht abklingen. Daneben werden in einigen Fällen zur Vermeidung einer Dehydration (Austrocknung) durch hohes Fieber Infusionen zur Verbesserung des Flüssigkeitshaushaltes angewandt.

Ferner sollten von Chikungunya-Fieber Betroffene unbedingt die Einnahme von Acetylsalicylsäure vermeiden. Acetylsalicylsäure beeinträchtigt die Funktion der Blutplättchen, die bei Chikungunya-Fieber in erniedrigter Konzentration vorliegen. Auf Acetylsalicylsäure ist zudem so lange zu verzichten, wie ein Dengue-Fieber nicht sicher ausgeschlossen ist, da bei dieser Erkrankung ein erhebliches Blutungsrisiko besteht.

Aussicht & Prognose

In den meisten Fällen kann das Chikungunya-Fieber gut behandelt werden, sodass es zu einem positiven Krankheitsverlauf und zu einer vollständigen Heilung kommt. Vor allem bei einer frühzeitigen Diagnose treten in der Regel keine besonderen Komplikationen auf.

In seltenen Fällen kann die Krankheit weitere Entzündungen, wie zum Beispiel eine Leberentzündung oder eine Lungenentzündung, auslösen. Auch können neurologische Störungen eintreten. Das Chikungunya-Fieber führt nur sehr selten zum Tode des Patienten.

Ein schwerer Krankheitsverlauf tritt häufig nur bei Menschen im hohen Alter oder bei Menschen mit akuten Krankheiten auf, wodurch das Immunsystem geschwächt ist. Sollte das Chikungunya-Fieber während einer Schwangerschaft auftreten, so kann sich die Erkrankung auch auf das Kind übertragen und das Kind infizieren.

Da die Erkrankung nicht kausal behandelt werden kann, werden ausschließlich die Symptome des Fiebers mit Hilfe von Medikamenten behandelt. In der Regel klingen die Beschwerden nach ungefähr einer Woche wieder ab. Nicht selten leiden die Betroffenen jedoch noch über Monate an den starken Gelenkschmerzen und benötigen eine intensive medizinische Behandlung.


Vorbeugung

Neben der seit Kurzem verfügbaren Impfung kann der Erkrankung vor allem durch eine Expositions-Prophylaxe vorgebeugt werden. Hierzu gehören Mückenschutzmittel und das Tragen langärmeliger Kleidung bei Aufenthalt in gefährdeten Gebieten. Da die Erreger übertragenden Mücken vor allem tagsüber stechen, sollten lange Hosen und Hemden nicht nur nachts, sondern gerade auch am Tag getragen werden. Darin unterscheidet sich der Schutz von der Malariavorbeugung, bei der die nachts stechenden Mücken im Vordergrund stehen. Bereits von Chikungunya-Fieber Betroffene verfügen über eine lebenslange Immunität.

Nachsorge

Da das Chikungunya-Virus nicht direkt bekämpft werden kann, gibt es auch keine gängige Nachsorge oder Nachbehandlung. Während der Behandlung werden lediglich die Symptome behandelt. In dieser Zeit ist vor allem Bettruhe wichtig. Ist das Fieber überstanden, ist es wichtig, langsam wieder in Gang zu kommen. Der Kreislauf könnte nach längerer Liegezeit noch nicht in Schwung sein.

Wichtig ist ebenfalls, auch nach dem Fieber genügend zu trinken. Während des Fiebers verliert man sehr viel Wasser, welches im Anschluss dem Körper wieder zugeführt werden muss. Ein Arzt muss kontrollieren, ob weitere Schmerzmittel nach dem Fieber notwendig sind. Oftmals wird im Anschluss der Behandlung auch Physiotherapie verschrieben, um eventuell anhaltenden Gelenkschmerzen entgegenzuwirken.

Der Arzt kontrolliert nach Linderung der Symptome und Senkung des Fiebers, ob die Blutwerte wieder im Normalbereich sind und legt fest, welche möglichen Nachsorge-Leistungen noch notwendig sind. Die Patienten sollten darauf achten, sich nach der Erkrankung nicht zu überanstrengen und schrittweise und langsam in den normalen Tagesablauf überzugehen. Ein Fieber wie das Chikungunya-Fieber kann, je nach Stärke, den Körper und das Immunsystem sehr schwächen und den Blutdruck in den Keller treiben.

Das können Sie selbst tun

Nach aktuellem medizinischen Stand ist kein Medikament verfügbar, das den Viruserreger des Chikungunya-Fiebers direkt bekämpft, so dass nur eine symptomatische Behandlung möglich ist.

Die ersten Krankheitsmerkmale bei der Chikungunyaviruserkrankung sind hohes Fieber und starke, teils unerträgliche Muskel- und Gelenkschmerzen, die mittels Fiebersenkern und Schmerzmitteln gelindert werden können. Als wirksam haben sich hierbei Paracetamol und nicht-steroidale Entzündungshemmer wie Ibuprofen oder Naproxen erwiesen. Von Aspirin und anderen Salicylaten wird hingegen abgeraten, da diese die Auswirkungen des Chikungunya-Fiebers verschlimmern können, indem durch die Hemmung der Blutplättchenfunktion starke Blutungen hervorgerufen werden können.

In manchen Fällen geht das Chikungunya-Fieber mit einem Hautausschlag einher, der üblicherweise von alleine abklingt, so dass kein Behandlungsbedarf besteht. Um den Heilungsverlauf zu unterstützen ist es ratsam, Bettruhe einzuhalten und viel Wasser zu trinken, um einer Dehydrierung sowie Mineralienverlust entgegenzuwirken, die mit dem hohen Fieber einhergehen. Nach Abklingen des Fiebers ist leichte Bewegung sinnvoll, um die Muskeln und Gelenke wieder an Belastung zu gewöhnen.

Seit Kurzem besteht ein Impfschutz gegen das Chikungunya-Fieber, das durch Stechmücken der Aedes-Gattung überwiegend im asiatischen und afrikanischen Raum übertragen wird. Darüber hinaus ist eine Prophylaxe in Form von entsprechender Schutzkleidung und Repellents möglich.

Quellen

  • Löscher, T., Burchard, G.-D., Hoerauf, A., et al. (Hrsg.): Tropenmedizin.
    ISBN: 9783437216428
  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
    ISBN: 9783437223228
  • Hof, H., Schlüter, D. (Hrsg.): Duale Reihe Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132443174
  • Bauerfeind, R., Kimmig, P., Schiefer, H.G., Schwarz, T., Slenczka, W., Zahner, H.: Zoonosen.
    ISBN: 9783769138337

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