Eileiterschwangerschaft

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Eine Eileiterschwangerschaft (med.: Tubargravidität) tritt bei etwa 1 von 100 Schwangerschaften auf und bedeutet, dass sich die befruchtete Eizelle in einem der Eileiter einnistet. Eine solche Schwangerschaft kann nicht ausgetragen werden, da der Embryo außerhalb der Gebärmutter nicht überlebensfähig ist. Eine Behandlung muss unbedingt schnell erfolgen, da es sich bei einer Eileiterschwangerschaft um eine lebensbedrohliche Erkrankung handelt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Eileiterschwangerschaft?

Eileiterschwangerschaft
Infogramm zur Anatomie der weiblichen Geschlechtsorgane, sowie Lage der Eileiterschwangerschaft. Bild anklicken, um zu vergrößern.

Bei einer Eileiterschwangerschaft nistet sich das befruchtete Ei nicht in der Gebärmutter (Uterus), sondern in der Schleimhaut eines der beiden Eileiter ein. Dieses Problem tritt in etwa bei 1-2 Prozent aller Schwangerschaften auf und bedeutet, dass die Schwangerschaft nicht ausgetragen werden kann.

Eine andere Form der extrauterinen Gravidität, also einer Schwangerschaft, die außerhalb der Gebärmutter stattfindet, ist die Bauchhöhlenschwangerschaft (Abdominalgravidität). Hier nistet sich die befruchtete Eizelle in der Bauchhöhle ein, was ebenfalls bedeutet, dass die Schwangerschaft beendet werden muss.

Zunächst treten bei Frauen bei einer Eileiterschwangerschaft ähnliche Schwangerschaftsanzeichen wie bei einer üblichen Schwangerschaft auf. Im weiteren Verlauf, etwa ab der 6. bis 9. Woche, kommt es dann zu Schmierblutungen und starken Schmerzen, weshalb ein Besuch beim Frauenarzt unbedingt angeraten ist, um eine Eileiterschwangerschaft festzustellen. Die typische Kombination besteht aus einer ausgebliebenen Regelblutung bei positivem Schwangerschaftstest, einseitigen Unterbauchschmerzen und einer Schmierblutung.

Ursachen

Für eine Eileiterschwangerschaft kommen mehrere Ursachen in Frage. So kann es beispielsweise bei Endometriose oder anderen Erkrankungen zu Verwachsungen im Unterleib kommen, die die freie Beweglichkeit und damit die Funktionalität der Eileiter beeinträchtigen.

Auch die Eileiter selbst können aufgrund vorangegangener Erkrankungen wie etwa Entzündungen oder Infektionen verklebt oder verwachsen sein, wodurch sie die Eizelle nicht mehr richtig mit den Flimmerhärchen transportieren können. Auch angeborene Defekte wie Fehlbildungen der Eierstöcke oder Eileiter erhöhen das Risiko für eine Eileiterschwangerschaft.

Wird ein Eileiter bei einer Sterilisation nicht vollständig durchtrennt, so ist er ebenfalls in seiner Funktion eingeschränkt und kann die befruchtete Eizelle nicht in die Gebärmutter transportieren. Als wichtigste Risikofaktoren gelten eine durchgemachte Eileiterentzündung, besonders nach einer Infektion mit Chlamydien, frühere Operationen im Bauchraum, eine liegende Spirale, eine künstliche Befruchtung und das Rauchen. Die Ursachen für eine Eileiterschwangerschaft sind also vielfältig.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Eine Eileiterschwangerschaft geht mit unterschiedlichen Symptomen einher. Das wohl häufigste Symptom ist dabei Schmerz, der an verschiedenen Körperstellen auftreten kann. Zentral sind dabei Bauchschmerzen, die teilweise nur einseitig auftreten. Die Bauchschmerzen entstehen durch die Dehnung oder sogar das Reißen des Eileiters. In der Regel beschreiben betroffene Frauen diese Schmerzen als ziehend.

Zudem sind unregelmäßige Schmierblutungen ein häufiges Anzeichen für eine Eileiterschwangerschaft. Das Ausbleiben der Periode ist ebenso denkbar. Ebenfalls häufig kommt es zu einer erhöhten Körpertemperatur von bis zu 38 Grad Celsius. Dieser Schwellenwert kann aber auch überschritten werden. In einigen Fällen einer Eileiterschwangerschaft ist der Bauch in der Region des Eileiters erhärtet.

An dieser Stelle kann gelegentlich eine Masse ertastet werden. Zudem kann es im Zuge der Eileiterschwangerschaft zu einer Reizung des Zwerchfells kommen. In diesem Fall empfinden Patienten auch Schmerzen in der Brust- oder Schulterregion. In seltenen Fällen entzündet sich vor allem kurz vor dem natürlichen Abgang des fehlplatzierten Embryos das Bauchfell.

Daraus resultieren starke Unterbauchschmerzen. Verläuft dieser natürliche Abgang zu schnell, können Patientinnen einen lebensbedrohlichen Schock davontragen. Dieses eher seltene Folgesymptom entsteht durch innere Blutungen in die Bauchhöhle. Bei plötzlich einsetzendem heftigem Unterbauchschmerz, Schulterschmerz, Blässe oder drohender Ohnmacht muss sofort der Notruf 112 gewählt werden.

Diagnose

Wenn eine Eileiterschwangerschaft auftritt, leiden betroffene Frauen meist an unerklärlichen Blutungen und starken - bei einigen Frauen einseitigen - Schmerzen. Manchmal ist die Körpertemperatur leicht erhöht. Die nach einem Schwangerschaftstest dringend angeratene Untersuchung beim Frauenarzt erfolgt per Ultraschall, durch den der Gynäkologe meist feststellen kann, an welcher Stelle im Bauch die Schwangerschaft sitzt.

Bei der Tastuntersuchung kann der Frauenarzt, wenn eine Eileiterschwangerschaft vorliegt, eventuell einen verdickten Eileiter ertasten. Die Gebärmutter ist bei einer Eileiterschwangerschaft leer, in seltenen Fällen wird eine Pseudofruchthülle gebildet, die aber nur Wasser und keine kindlichen Anlagen enthält.

Da der Embryo zu dieser Zeit noch sehr klein ist, bietet auch eine Ultraschalluntersuchung keine vollständige Sicherheit, ob eine Eileiterschwangerschaft vorliegt. Lange Zeit galt deshalb die Bauchspiegelung als einziges sicheres Verfahren. Heute stützt sich die Diagnose in erster Linie auf den Ultraschall durch die Scheide und auf den Verlauf des Beta-HCG-Wertes im Blut: Bei einer intakten Schwangerschaft in der Gebärmutter verdoppelt sich dieser Wert etwa alle zwei Tage, bei einer Eileiterschwangerschaft steigt er deutlich langsamer an. Eine Bauchspiegelung wird nur noch in unklaren Fällen und meist zugleich zur Behandlung durchgeführt. Wird die Eileiterschwangerschaft zu spät erkannt, so kann der betroffene Eileiter platzen und Kreislaufversagen sowie einen Schock als Folge einer Eileiterschwangerschaft auftreten.

Komplikationen

Eine Eileiterschwangerschaft muss in vielen Fällen operativ behandelt werden. Dabei können verschiedene Komplikationen auftreten. Zunächst besteht das Risiko, dass benachbarte Organe oder anatomische Strukturen verletzt werden. Dadurch können Blutungen und Nachblutungen auftreten. Mögliche Nervenschädigungen können Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen und vorübergehende Funktionseinbußen der Harnblase hervorrufen.

Außerdem kann es zu Verwachsungen im Bauchraum kommen. Restgewebe der Schwangerschaft kann sich in der Bauchhöhle festsetzen und Entzündungen hervorrufen. Selten kommt es in der Folge einer Eileiterschwangerschaft zu einer lebensbedrohlichen Bauchfellentzündung, einem Darmverschluss und ähnlich schweren Komplikationen. Bei einer Tubarruptur, einem Zerreißen des Eileiters, kommt es zu starken Schmerzen, Entzündungen im Bauchraum und oftmals auch zum Schockzustand.

Bei Nichtbehandlung besteht die Gefahr des Verblutens. Daneben können allergische Reaktionen sowie Funktionseinbußen in Folge einer überschießenden Narbenbildung auftreten. Bei einer Gebärmutterausschabung kann es zu einer Verletzung der Organwand und in der Folge zu Blutungen oder einer Infektion kommen. Mitunter ist auch die Fruchtbarkeit eingeschränkt.

Nach der Operation können hormonelle Veränderungen auftreten, die mitunter zu Stimmungsschwankungen und depressiven Verstimmungen führen. Medikamente wie das üblicherweise verordnete Methotrexat können Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen, Haarausfall, Schleimhautentzündungen und Organschäden hervorrufen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Weil eine Eileiterschwangerschaft niemals ausgetragen werden kann, ist ärztliche Hilfe immer notwendig. Je früher eine solche Eileiterschwangerschaft vom Arzt festgestellt wird, umso schneller kann man handeln und damit auch Komplikationen für die Frau minimieren. Eine Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter muss immer durch einen Facharzt beendet werden. Deswegen ist etwa zwei Wochen nach einem positiven Schwangerschaftstest ein erster Ultraschall beim Frauenarzt sinnvoll. Dieser überprüft via Ultraschall, ob die Schwangerschaft an der richtigen Stelle sitzt.

Anhaltende Bauchschmerzen im Frühstadium einer Schwangerschaft sollten immer ärztlich abgeklärt werden, da es sich hier um erste Warnsymptome für eine Eileiterschwangerschaft handeln könnte. Sobald diese einmal sicher diagnostiziert worden ist, bestehen zu einem Abbruch keine Alternativen. Je länger man damit wartet, umso größer wird gleichzeitig die Gefahr schwerer innerer Blutungen.

Manche Frauen können sich nach der Diagnose noch nicht sofort mit dem Gedanken eines notwendigen Abbruchs anfreunden und möchten erst noch eine Weile verstreichen lassen. Dies kann unter Umständen die Akzeptanz der Situation verbessern, sollte aber mit einem Facharzt vorab genau besprochen werden. Treten nach einer festgestellten Eileiterschwangerschaft Schmerzen und Krämpfe im Unterleib oder Blutungen, gleich welcher Intensität, auf, sollte umgehend ein Arzt oder eine Klinik mit gynäkologischer Fachabteilung konsultiert werden. Kommen plötzlicher heftiger Unterbauchschmerz, Schulterschmerz, Blässe, Kaltschweißigkeit oder Kreislaufschwäche hinzu, ist das ein Zeichen für einen Riss des Eileiters mit innerer Blutung – dann muss sofort der Notruf 112 gewählt werden.

Behandlung & Therapie

In seltenen Fällen blutet die Eileiterschwangerschaft eigenständig ab, es kommt also zu einem spontanen Abort mit der meist verspätet eintretenden Menstruation. In allen anderen Fällen ist eine sofortige medizinische Intervention – meist in Form einer Operation - nötig, um lebensbedrohliche Folgen einer Eileiterschwangerschaft abzuwenden.

Dieser Eingriff erfolgt entweder per Bauchspiegelung oder in sehr schweren Fällen mit Hilfe eines Bauchschnitts. Ein stationärer Aufenthalt ist meist unumgänglich. Bei der Operation wird der Embryo aus dem Eileiter oder der Bauchhöhle entfernt, wobei meistens der betroffene Eileiter so stark beschädigt wird, dass seine Funktionalität in Folge der Eileiterschwangerschaft stark eingeschränkt oder sogar nicht mehr vorhanden ist.

Liegt bereits ein Eileiterriss vor, so muss sofort operiert werden, da sonst durch starke Blutungen im Bauchraum Lebensgefahr für die betroffene Frau besteht.

Eine alternative Behandlung besteht in der Anwendung von zelltötenden Medikamenten, die vor allem dann zum Einsatz kommen, wenn eine Eileiterschwangerschaft sehr früh erkannt wird. Diese führen dazu, dass die Eileiterschwangerschaft abbluten kann. Eingesetzt wird dabei der Wirkstoff Methotrexat, der als Spritze verabreicht wird. Bei sehr frühem Befund, niedrigem Beta-HCG-Wert und stabilem Kreislauf kann auch zunächst abgewartet und der Beta-HCG-Wert engmaschig kontrolliert werden. Wird operiert, versucht man heute möglichst, den Eileiter zu erhalten.

Aussicht & Prognose

Eileiterschwangerschaften enden beinahe immer im frühen Ende der Schwangerschaft, ein gesundes Kind kann auf diese Weise nicht geboren werden. Frauen, die damit rechnen, schwanger werden zu können, haben deswegen gute Chancen auf ein glimpfliches Ende der Eileiterschwangerschaft, da sie sich rechtzeitig ärztlich untersuchen lassen und dabei auf dem Ultraschallbild zu erkennen wäre, dass die Eizelle sich falsch eingenistet hat.

Es findet ein kleiner operativer Eingriff statt, der die Eileiterschwangerschaft beendet, ähnlich wie bei einer Abtreibung. Danach ist meist noch ein kurzer stationärer Aufenthalt nötig, bevor die Patientin nach Hause gehen kann. Einer erneuten Schwangerschaft steht nach dem Ausheilen in der Regel nichts im Wege. Das Risiko, erneut eine Eileiterschwangerschaft zu erleiden, ist danach allerdings erhöht, sodass eine neue Schwangerschaft frühzeitig per Ultraschall kontrolliert werden sollte.

Verursacht die Eileiterschwangerschaft dagegen schon Symptome wie Fieber, Bewusstseinsstörungen oder starke Unterbauchschmerzen, dann ist eine Notfall-OP erforderlich. Andernfalls droht durch die innere Blutung ein lebensbedrohlicher Kreislaufschock; zudem kann verbliebenes Schwangerschaftsgewebe im Bauchraum Entzündungen bis hin zur Bauchfellentzündung verursachen. Dieser Ernstfall kann schnell tödlich verlaufen.

Auch ist es bei einer solchen Notfall-OP nicht mehr sicher gewährleistet, dass dabei keine reproduktiven Organe verletzt werden. In diesem Fall könnte die Frau danach nicht mehr uneingeschränkt wieder schwanger werden. Grundsätzlich ist es nach einer Eileiterschwangerschaft mit Komplikationen ohnehin ratsam, einige Monate bis zur nächsten Schwangerschaft zu warten, damit mögliche Verletzungen abheilen können.


Vorbeugung

Einer Eileiterschwangerschaft vorzubeugen gestaltet sich schwierig. Wenn eine Frau weiß, dass sie Entzündungen im Unterleib hatte oder bereits eine Eileiterschwangerschaft erleben musste, so kann es eine Lösung sein, die Eileiter so zu operieren, dass sich das Risiko in den Folgeschwangerschaften reduziert. Ein solcher Eingriff senkt das Risiko allerdings nicht zuverlässig; wichtiger sind der Verzicht auf das Rauchen und die rechtzeitige Behandlung von Unterleibsentzündungen. Liegen akute Entzündungen vor, so sollten diese vor einer erneuten Schwangerschaft behandelt werden und gut verheilt sein, damit eine Eileiterschwangerschaft nicht begünstigt wird.

Nachsorge

Die Betroffene ist bei einer Eileiterschwangerschaft in erster Linie auf eine vollständige Behandlung dieser Krankheit angewiesen. Dabei steht vor allem die frühzeitige Erkennung der Eileiterschwangerschaft im Vordergrund, damit es nicht zum Auftreten anderer Beschwerden oder Komplikationen kommt. Da es sich dabei auch um eine lebensbedrohliche Krankheit handelt, muss diese so schnell wie möglich erkannt und behandelt werden.

In den meisten Fällen ist bei dieser Art der Schwangerschaft ein operativer Eingriff notwendig. Dadurch werden die Beschwerden vollständig gelindert, wobei jedoch eine Unversehrtheit der Eileiter nicht immer garantiert werden kann. In einigen Fällen kann die Betroffene nach dem Eingriff keine Kinder mehr bekommen. Nach dem operativen Eingriff muss sich die Patientin auf jeden Fall ausruhen und ihren Körper schonen.

Von anstrengenden oder stressigen Tätigkeiten ist dabei auf jeden Fall abzusehen, um den Körper nicht unnötig zu belasten. In der Regel sind auch nach dem Eingriff regelmäßige Untersuchungen sinnvoll, um mögliche Blutungen zu erkennen und zu behandeln. Dabei kann auch eine psychologische Behandlung sinnvoll sein.

Das können Sie selbst tun

Eine Eileiterschwangerschaft kann niemals ausgetragen werden und das Leben der Mutter in große Gefahr bringen. Im Bereich der Selbsthilfe kann eine Schwangere bei einer Eileiterschwangerschaft nichts ausrichten. Hier geht es mehr darum, eine solche Eileiterschwangerschaft möglichst frühzeitig zu erkennen, so dass diese durch ärztliche Intervention rechtzeitig beendet werden kann.

Zum einen ist es im Alltag sinnvoll, etwa zwei Wochen nach einem positiven Test zum Arzt zwecks Ultraschall zu gehen. Zum anderen sollten in der Frühschwangerschaft Beschwerden wie starke Bauchschmerzen, Blutungen, Druckgefühle im Bauch immer ernstgenommen werden.

Auch wenn eine tatsächliche Selbsthilfe zur Beendigung einer solchen Schwangerschaft für Frauen nicht möglich ist, hilft das bewusste Achten auf körperliche Signale oftmals, die Eileiterschwangerschaft so früh wie möglich zu erkennen. Je früher sie beendet werden kann, umso geringer sind die Risiken für die Betroffene.

Ist die Diagnose einmal durch einen Arzt gestellt worden, ist es keinesfalls ratsam, einfach abzuwarten oder durch Manipulationen am Körper zu versuchen, Blutungen auszulösen. Die damit verbundenen Gefahren können tödlich sein. Bei einer Eileiterschwangerschaft können eine zweite Meinung und ein weiterer Ultraschall durch einen zweiten Arzt psychologisch sinnvoll sein, wenn es schwerfällt, die Diagnose und damit die Notwendigkeit der Beendigung der Schwangerschaft zu akzeptieren.

Quellen

  • Weyerstahl, T., Stauber, M. (Hrsg.): Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783132411012
  • Schneider, H., Husslein, P., Schneider, K.-T. M. (Hrsg.): Die Geburtshilfe.
    ISBN: 9783662450635
  • Kainer, F. (Hrsg.): Facharztwissen Geburtsmedizin.
    ISBN: 9783437210976
  • Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Radiologie.
    ISBN: 9783131253248
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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