Leberversagen

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Als Leberversagen oder Leberinsuffizienz wird der gänzliche Funktionsausfall der menschlichen Leber bezeichnet, der je nach konkreter Form und Ursache bereits nach wenigen Wochen zum Tod der betroffenen Person führen kann.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Leberversagen?

Leberversagen
Liegt begründeter Verdacht auf Leberversagen oder auch nur auf Störung der Leber vor, stehen dem behandelnden Arzt eine Reihe von Diagnosemaßnahmen zur Verfügung.
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Die Leber als eines der größten, für den Stoffwechsel zuständigen Organe des Menschen hat mehrere, überlebenswichtige Funktionen. Dazu gehören beispielsweise die Speicherung von essenziellen Stoffen wie fettlöslichen Vitaminen, die Entgiftung des Körpers sowie die Umwandlung von Zuckermolekülen.

Leberversagen hätte somit gravierende Folgen für die Funktionstüchtigkeit des menschlichen Körpers. Angesichts der unterschiedlichen Ursachen, die infrage kommen, werden unterschiedliche Formen differenziert; namentlich sind das das akute und chronische Leberversagen sowie als Zwischenform die subakute Form. Die akute Form tritt schlagartig ein und führt bereits wenige Tage nach dem Ausbruch zu schweren Funktionsausfällen der Leber.

Als Faustregel gilt, dass Patienten, die nicht schnell genug behandelt werden, bereits nach vier Wochen ihre Leber verlieren, sodass nur noch eine Transplantation hilft. Daneben existiert noch das chronische Leberversagen, das sich über einen längeren Zeitraum einstellt. Mitunter können mehrere Jahre vergehen, bis erste bemerkbare Funktionsstörungen und schließlich das Versagen der Leber in Erscheinung treten. Verschlechtert sich eine bereits chronisch geschädigte Leber plötzlich, etwa durch eine Infektion oder eine Blutung, sprechen Ärzte vom akut-auf-chronischen Leberversagen; es hat einen anderen Verlauf und eine andere Prognose als das akute Leberversagen einer zuvor gesunden Leber.

Da aufgrund der unterschiedlichen Ursachen und Auslöser des Leberversagens die jeweiligen Verläufe unterschiedlich ausfallen können, ist als Zwischenform des akuten und chronischen Leberversagens noch die subakute anerkannt.

Ursachen

Als mögliche Ursachen kommen unterschiedlichste Gründe infrage. Bei akutem Leberversagen ist oftmals eine Infizierung mit speziellen Viren schuld am Ausbruch der Erkrankung. Zu diesen zählen die Hepatitis-Viren sowie einige Herpes-Simplex-Viren.

Allerdings sind es nicht immer nur krankheitserregende Viren, die eine Rolle spielen. Vielmehr kommt als weitere Ursache auch eine Vergiftung des Körpers mit Drogen in Betracht. Vor allem übermäßiger Genuss von alkoholischen Getränken und solche Alkoholarten, die nicht für den Verzehr geeignet sind, können zu schweren Schädigungen der Leber bis zum Leberversagen führen. Häufigste Ursache eines akuten Leberversagens ist in Mitteleuropa heute allerdings nicht eine Virusinfektion, sondern die Vergiftung mit dem Schmerzmittel Paracetamol – meist durch eine Überdosierung, seltener bereits durch hohe übliche Dosen bei vorgeschädigter Leber oder bei gleichzeitigem Alkoholkonsum. Auch der Verzehr des Grünen Knollenblätterpilzes kann ein akutes Leberversagen auslösen.

Chronisches Leberversagen hat dagegen selten seinen Grund in akuten Vireninfektionen. Hier liegt oftmals eine Grunderkrankung vor, die sich auch auf die Leber auswirkt und im Extremfall zum Funktionsausfall der Leber führen kann.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Es gibt eine Vielzahl von Krankheitszeichen, die auf ein Leberversagen hinweisen können. Diese können vereinzelt oder in Kombination auftreten und nehmen im Verlauf der ursächlichen Erkrankung an Intensität zu. Im Frühstadium zeigt sich eine Leberinsuffizienz unter anderem durch Schwindel, Appetitlosigkeit und Erschöpfung. Die Betroffenen bemerken zudem einen angeschwollenen Bauch und leiden unter Durchfall und Erbrechen.

Mit dem Fortschreiten der Erkrankung stellt sich eine Gelbsucht ein. Dann entwickeln sich äußerliche Veränderungen, wie die gelbe Haut, eingefallene Augenhöhlen und ein allgemein kränkliches Aussehen. Typisch ist auch die Gelbfärbung der Lederhaut (Sklera), also des Weißen im Auge. Anschließend stellen sich auch Veränderungen in der Mimik ein - die Gesichtszüge verändern sich und die Hände beginnen bei nach vorn ausgestreckten Armen auffällig zu flattern (Flapping Tremor).

Damit verbunden bilden sich Ödeme in den Armen und Beinen. Begleitend dazu nimmt auch die geistige Leistungsfähigkeit ab. Der Betroffene kann sich nicht mehr konzentrieren, wird schnell müde und schläft immer wieder ganz plötzlich ein. Zudem kommt es zu Blutgerinnungsstörungen, die an rötlichen Einblutungen unter der Haut zu erkennen sind. Schließlich führt ein Leberversagen zu einem Nierenversagen oder zu einem hepatischen Koma. Der Patient verstirbt schließlich an dem Organversagen.

Diagnose & Verlauf

Liegt begründeter Verdacht auf Leberversagen oder auch nur auf Störung der Leber vor, stehen dem behandelnden Arzt eine Reihe von Diagnosemaßnahmen zur Verfügung. Die einfachste und auch nebenwirkungsärmste Maßnahme ist das Abtasten der rechten Bauchseite, wo die Leber liegt, sowie die Verbildlichung der Leber mittels strahlungslosen Ultraschalls.

Da im Falle eines Leberversagens die Leber häufig deutlich vergrößert oder - bei rasch fortschreitendem Zerfall des Gewebes - auch verkleinert ist, kann dieser Umstand für den Arzt ein Anlass dafür sein, weitere Untersuchungen vorzunehmen. Sollte die Ursache eine Hepatitisinfektion sein, vergilbt die Haut des Betroffenen, was ebenfalls als Anknüpfungspunkt für den Arzt in Betracht kommt. Bekannt ist ferner, dass die Leber für die Umwandlung von Zuckermolekülen zuständig ist.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass eine Blutuntersuchung, die auf eine Unterzuckerung hindeutet, für eine Funktionsstörung der Leber in der Regulierung der Zuckerumwandlung sprechen kann, was den Verdacht auf Leberversagen weiter erhärten würde. Entscheidend für die Diagnose sind daneben die Laborwerte der Blutgerinnung: Ein deutlich verlängerter Quick-Wert beziehungsweise ein erhöhter INR zusammen mit einem Anstieg des Bilirubins und einer beginnenden Bewusstseinsstörung kennzeichnen das akute Leberversagen.

Komplikationen

Im schlimmsten Fall kann ein Leberversagen zum Tode des Betroffenen führen. Die Betroffenen leiden bei dieser Beschwerde in erster Linie an einer starken Gelbsucht und an einer Gallenstauung. Dabei färben sich Augen und Haut gelb und deuten direkt auf das Leberversagen hin. Aus diesem Grund kann in den meisten Fällen auch eine schnelle Diagnose erfolgen.

In der Bauchhöhle kommt es zu einer Ansammlung von Flüssigkeit. Weiterhin kann das Leberversagen auch zu einem Nierenversagen führen, bei welchem der Betroffene in der Regel ebenfalls nach einigen Tagen verstirbt, wenn dieses nicht behandelt wird. Die Patienten sind dann auf eine Dialyse oder auf eine Transplantation einer Niere angewiesen. Ebenso können Beine und Arme zittern und die Betroffenen leiden nicht selten an Fieber. Die Lebensqualität des Patienten nimmt durch das Leberversagen erheblich ab.

In der Regel ist bei einem Leberversagen die Transplantation einer Leber notwendig. Bis dahin werden die Funktionen der Leber mit Maschinen künstlich aufrechterhalten. Dabei kann es unter anderem zu Blutungen, Blutdruckabfällen, Infektionen und Störungen des Salzhaushalts kommen, sodass eine ständige intensivmedizinische Überwachung notwendig ist. Allerdings kommt es auch bei einer Transplantation nicht in jedem Falle zu einem vollständig positiven Krankheitsverlauf. In vielen Fällen ist die Lebenserwartung der Betroffenen durch das Leberversagen deutlich verringert.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Menschen, die wiederholt unter Schwindel, Erbrechen, Übelkeit oder einem allgemeinen Unwohlsein leiden, sollten einen Arzt aufsuchen. Bei Appetitlosigkeit, einem Abfall des gewohnten Leistungsniveaus sowie einem erhöhten Schlafbedürfnis ist ein Arztbesuch notwendig. Kommt es zu Schwellungen in Magenhöhe oder Veränderungen des Hautbildes, besteht Anlass zur Besorgnis. Ein gelblich gefärbtes Äußeres weist auf eine Unregelmäßigkeit hin, die untersucht werden sollte. Entstehen Ödeme oder werden Unregelmäßigkeiten beim Stuhlgang bemerkt, sind die Beobachtungen mit einem Arzt zu besprechen. Störungen der Durchblutung, kalte Gliedmaßen oder Unterbrechungen des Herzrhythmus sind untersuchen und behandeln zu lassen.

Veränderungen der Augen oder der Mimik sind als Warnhinweis des Organismus zu verstehen. Bei einer Gelbfärbung der Augen oder Auffälligkeiten der gewohnten Gesichtszüge ist daher unverzüglich ein Arzt zu konsultieren. Zuckungen und ein grobes Zittern der Hände sind einem Arzt vorzustellen, sobald die Beschwerden über mehrere Tage oder Wochen anhalten. Veränderungen der Gedächtnisleistung sind ebenfalls besorgniserregend. Bei einer Merkfähigkeitsstörung oder der Unfähigkeit, erworbenes Wissen abzurufen, muss dringend ein Arztbesuch erfolgen. Da es bei einem Leberversagen zu einem tödlichen Verlauf kommen kann, sollte bereits bei den ersten gesundheitlichen Beeinträchtigungen ein Arzt aufgesucht werden. Setzen Schmerzen ein, kommt es zu Schlafstörungen oder einem kränklichen Aussehen, ist ein Arztbesuch anzuraten.

Behandlung & Therapie

Das Wichtigste an der Behandlung von Leberversagen ist in erster Linie, dass sie unverzüglich erfolgen muss. Hat die Leber bereits ihre Funktionen vollständig aufgegeben, dreht sich jede Behandlung um den Erhalt des Lebens.

Denn narbig umgebautes Lebergewebe kann nicht mehr regeneriert werden. Nach einem akuten Leberversagen kann sich die Leber dagegen häufig wieder vollständig erholen, wenn der Auslöser beseitigt wird und der Patient über die kritische Phase gebracht werden kann. Bei einem bereits vernarbten Organ geht es somit allein darum, die lebensnotwendigen Funktionen der Leber so lange durch medizinische Instrumente künstlich aufrechtzuerhalten, bis der Betroffene eine Ersatzleber von einem Spender transplantiert bekommt. Um den Organismus zu schonen, muss der Patient auf gewöhnliche Nahrung verzichten.

Da der menschliche Magen-Darm-Trakt eng mit der Leber verbunden ist, würde jeder Verdauungsvorgang die Leber strapazieren, die ohnehin nicht mehr funktionsfähig ist und deshalb den Krankheitsverlauf nur weiter verschlimmern würde. Essenzielle Stoffe, die der Körper benötigt, bekommt der Betroffene durch Infusionen direkt in die Blutlaufbahn gespritzt. Durch die regulierte Versorgung durch Infusionen kann auch der Zuckerhaushalt auf ein normales Niveau gehalten werden, wofür sonst die Leber zuständig ist. Lange Zeit wurde deshalb auf jede Nahrungszufuhr über den Darm verzichtet. Heute wird stattdessen möglichst früh mit einer Ernährung über eine Magensonde begonnen, weil eine Mangelernährung den Verlauf verschlechtert.

Wichtig ist ferner, dass bei Leberversagen sich Hirnödeme bilden können, Wasseransammlungen am zentralen Nervensystem. Deshalb muss auch das Gehirn des Patienten permanent kontrolliert werden. Bei einer Vergiftung mit Paracetamol wird als Gegenmittel Acetylcystein gegeben; es wirkt umso besser, je früher der Patient es erhält.


Aussicht & Prognose

Die Leber realisiert im menschlichen Organismus lebenswichtige Stoffwechselfunktionen. Diese können nicht durch andere Organe übernommen werden. Versagt die Leber, können bedrohliche Zustände eintreten. Findet nicht sofort eine Behandlung statt, ergibt sich eine schlechte Prognose. Für bessere Heilungschancen sprechen statistisch betrachtet ein junges Lebensalter des Patienten und ein geringes Ausmaß an Grunderkrankungen. Eine Anfälligkeit für das Leberversagen lässt sich bei Personen feststellen, die falsche Medikamente einnehmen. Auch eine Chemotherapie kann ihren Anteil leisten. Wer sich ungesund ernährt, trägt ebenso zu einem Leberleiden bei.

In etwa der Hälfte aller Fälle schafft nur eine Transplantation Abhilfe vom Leiden. Betroffene erhalten ihre Lebensfunktion über die Dialyse. Wissenschaftler haben die Dauer des Leberversagens klassifiziert. Während sich bei einer so genannten fulminanten Leberinsuffizienz der Ausfall auf maximal eine Woche erstreckt, stellt das chronische Leberversagen das maximal mögliche Ausmaß dar.

Patienten leiden dann über Monate an der Krankheit. Entsprechend der Klassifikation erhöht sich auch die Bedrohlichkeit des Leberversagens. Die typischen Anzeichen mehren sich. Eine Nichtbehandlung führt zwangsläufig zu einem Vergiftungsprozess im Körper. Negativ wirken sich immer narbig umgebaute Gewebeanteile der Leber aus. Denn sie lassen sich nicht mehr regenerieren.

Vorbeugung

Leberversagen gehört zu den Krankheiten, die sich verhältnismäßig gut vorbeugen lassen. Dazu gehören beispielsweise Hepatitis-Impfungen, um auch bei Infektion mit Hepatitisviren den Ausbruch der Erkrankung zu verhindern. Ferner lässt sich durch Verzicht auf Drogen sowie verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol Schädigungen der Leber und somit auch Leberversagen erfolgreich vorbeugen. Impfungen stehen allerdings nur gegen Hepatitis A und B zur Verfügung. Gegen die Hepatitis C gibt es bislang keinen Impfstoff; sie ist heute jedoch mit direkt antiviralen Medikamenten in der Regel heilbar.

Nachsorge

Meistens stehen dem Betroffenen bei einem Leberversagen keine besonderen Möglichkeiten der Nachsorge zur Verfügung. Es handelt sich dabei um eine schwerwiegende Erkrankung, die von einem Arzt behandelt werden muss. Wird das Leberversagen nicht behandelt, tritt in der Regel der Tod der Betroffenen ein. Daher sollten Patienten schon bei den ersten Anzeichen und Symptomen dieser Krankheit einen Arzt kontaktieren.

Allerdings kann Leberversagen nicht immer geheilt werden, sodass in vielen Fällen auch keine weiteren Maßnahmen einer Nachsorge mehr notwendig sind, wenn der Betroffene an den Folgen des Versagens verstirbt. In den meisten Fällen sind die Patienten bei dieser Krankheit auf die Transplantation einer Leber angewiesen. Dabei sollte sich der Betroffene nach einem solchen Eingriff auf jeden Fall ausruhen und seinen Körper schonen.

Von anstrengenden oder körperlichen Tätigkeiten ist dabei auf jeden Fall abzusehen, um die Heilung nicht zu verzögern. In der Regel wirkt sich auch eine gesunde Lebensweise mit einer gesunden Ernährung positiv auf den Erhalt der Leber aus. Dabei ist auch auf Alkohol zu verzichten, um die Leber nicht zu belasten. In vielen Fällen verringert das Leberversagen jedoch die Lebenserwartung des Betroffenen erheblich.

Das können Sie selbst tun

Damit es gar nicht erst zum Leberversagen kommt, sollte auf Substanzen und Lebensmittel verzichtet werden, die der Leber schaden könnten. Wer bereits an einer Leberkrankheit leidet, sollte Medikamente meiden, die das Organ schädigen. Beim Pilze sammeln gilt: Keine unbekannten Pilze essen.

Sollte die Leber dennoch erkranken, muss sich der Erkrankte schonen. In Zusammenarbeit mit dem Arzt oder einem Ernährungsmediziner kann eine Entlastungsdiät ausgearbeitet werden. Der Ernährungsplan sollte vor allem pflanzliche Lebensmittel wie Artischocken, Löwenzahn, Rosenkohl und Salbei enthalten. Auch dunkle Schokolade darf mit Zustimmung eines Mediziners gegessen werden, denn Kakao kann den Blutdruck geringfügig senken; die Beschwerden einer Lebererkrankung lindert er allerdings nicht.

Trotz all dieser Maßnahmen kann es zum akuten Leberversagen kommen. Dann gilt: Sofort über den Notruf 112 den Rettungsdienst alarmieren. Der Betroffene muss anschließend in einem spezialisierten Zentrum behandelt werden. Bei einem guten Verlauf kann durch Operationen, eine strenge Diät und physiotherapeutische Maßnahmen langsam wieder in den Alltag zurückgekehrt werden. Da es sich bei akutem Leberversagen um einen lebensbedrohlichen Zustand handelt, bleiben häufig Folgeschäden zurück – hier hilft das Gespräch mit einem Therapeuten und anderen Betroffenen.

Quellen

  • Marx, G., Muhl, E., Zacharowski, K., Zeuzem, S. (Hrsg.): Die Intensivmedizin.
    ISBN: 9783662686997
  • Messmann, H., Wedemeyer, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
    ISBN: 9783132405233
  • Sauerbruch, T., Straßburg, C. P., Trebicka, J. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Gastroenterologie und Hepatologie.
    ISBN: 9783437055140
  • Michels, G., Kochanek, M. (Hrsg.): Repetitorium Internistische Intensivmedizin.
    ISBN: 9783662531815
  • Riemann, J. F., Fischbach, W., Galle, P. R., Mössner, J. (Hrsg.): Checkliste Gastroenterologie und Hepatologie.
    ISBN: 9783132454217

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