Iontophorese
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Es wird unterschieden zwischen der „klassischen“ Iontophorese zur intensiven Einleitung von Wirkstoffen aus Salben über Elektroden in den Körper und der Leitungswasseriontophorese, bei der über die in Wasser getauchten Hände oder Füße mittels Elektroden schwacher Gleichstrom durch den Körper fließt.
Diese konservative Behandlungsmethode wird erfolgreich in der Dermatologie zur Behandlung von unterschiedlichen Formen einer Hyperhidrose eingesetzt.
Was ist die Iontophorese?
Bei der Iontophorese handelt es sich um ein medizinisches Verfahren in Bezug auf die Resorption von medizinischen Wirkstoffen durch die Haut mittels elektrischem Gleichstrom.
Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass die Effizienz der Wirkstoffe auf diese Weise gesteigert werden kann. Bei der Leitungswasseriontophorese werden ein oder zwei Behälter mit Wasser gefüllt und die Elektroden, die mit einem Steuergerät verbunden sind, hineingetaucht. Über die im Wasser befindlichen Hände bzw. Füße fließt ein schwacher Gleichstrom durch den Körper.
Iontophoresegeräte sind auch für den privaten Heimgebrauch erhältlich, z.B. über Fachhändler wie Bindner Medical. Eine Kostenübernahme für ein Iontophoresegerät durch die Krankenkasse ist bei ärztlicher Verordnung möglich, muss aber im Einzelfall beantragt und genehmigt werden. Das Gerät wird dann üblicherweise von der Krankenkasse bereitgestellt, verbleibt aber in deren Besitz.
Funktion, Wirkung & Ziele
- Hyperhidrosis facialis
Weil sich übermäßiges Schwitzen, das besonders an der T-Zone im Gesicht (Kinn, Mund, Nase und Stirn) auftritt, nicht verstecken lässt, leiden die Betroffenen besonders stark unter psychischem Stress.
- Hyperhidrosis axillaris
Unter dieser Form leiden ca. 40 % der erkrankten Personen. Weil sich viele Schweißdrüsen in einem Hohlraum (Achselhöhle) konzentrieren, kann der Schweiß dort kaum verdunsten, was zu unangenehmen und verräterischen Schweißrändern mit häufig intensivem Schweißgeruch an der Oberbekleidung führt.
- Hyperhidrosis palmaris
Nicht nur die Handinnenflächen sind betroffen. Vielmehr tritt das vermehrte Schwitzen auch an den Fingern und den Handballen so stark auf, dass die Haut klamm und durchfeuchtet ist. Im Extremfall sind sie dunkelblaurot verfärbt und fühlen sich schwammig an. Die psychische Problematik ist mit der einer Hyperhidrosis facialis zu vergleichen. Die Gefahr der gesellschaftlichen Ausgrenzung ist nicht zu unterschätzen. Jugendliche in der gesellschaftlichen Prägephase sollten frühzeitig behandelt werden; anhaltende Belastungen können sonst zu seelischen Problemen bis hin zu Verhaltensstörungen führen.
- Hyperhidrosis plantaris
Diese Symptomatik hat nichts mit den „Schweiß- oder Käsefüßen“ im Allgemeinen zu tun. Vielmehr handelt es sich um ein übermäßiges und ständiges Schwitzen unabhängig von körperlicher Anstrengung oder Außentemperatur. Die Fußsohlen sind häufig durchweicht, was sich u.a. an einer weißlichen Hornhaut bemerkbar macht. Begünstigt werden dadurch Allergien, Fußpilz, Dornwarzen und Nagelbettentzündungen, häufig verbunden mit einem penetranten Geruch.
- Hyperhidrosis generalis
Diese ist nicht vollumfänglich mittels Iontophorese zu behandeln. Allerdings kann die (mehrfache) partielle Behandlung eine Steigerung der Lebensqualität herbeiführen. Zum Beispiel dann, wenn die unmittelbar sichtbaren Bereiche Gesicht, Achselhöhlen und Hände therapiert werden. Jede Form einer Hyperhidrosis verstärkt sich durch den psychischen Stress, den die Betroffenen häufig erleiden.
Die Iontophorese, auch die mit Leitungswasser durchgeführte, wird bei Hyperhidrose (starkes Schwitzen) weltweit eingesetzt; bei übermäßigem Schwitzen an Händen und Füßen gilt sie als eines der Verfahren der ersten Wahl. Sie kann in der Praxis, aber auch nach Einweisung zu Hause durchgeführt werden. Der Zeitaufwand liegt bei ca. 10 Minuten täglich, die Anwendung ist einfach und die Gesamtkosten (einmalige Anschaffung und geringe Betriebskosten) sind niedrig. Eine Wirkung setzt in der Regel erst nach etwa zehn Anwendungen ein, und sie hält nur an, solange die Behandlung fortgeführt wird. Für sehr starkes Schwitzen an Händen und Füßen wird die Iontophorese übereinstimmend als wirksam beschrieben: Bei einem großen Teil der Behandelten lässt die Schweißbildung deutlich nach oder normalisiert sich. Die vorliegenden Untersuchungen sind allerdings überwiegend klein und nicht verblindet, sodass sich daraus keine verlässliche Erfolgsquote in Zahlen ableiten lässt.
Zur Verfügung stehen Iontophoresegeräte für:
- das Schwitzen an Händen und Füßen
- gegen Achselschweiß
- gegen Schwitzen im Gesicht
Eine spezielle Gesichtsmaske mit Grafitfasern wird gegen das Schwitzen an der T-Zone angeboten.
Die Iontophorese zählt in der Dermatologie zu den therapeutischen Verfahren, bei denen schwacher elektrischer Gleichstrom auf die Haut einwirkt. Die Aufnahme von Wirkstoffen in Salbenform wird dadurch verbessert. Schwere Nebenwirkungen sind bei sachgemäßer Anwendung selten; häufiger kommt es im Behandlungsgebiet zu Kribbeln, Brennen, Hautrötungen oder trockener Haut. Außerdem sind für die Behandlung einer Hyperhidrose keine Medikamente oder gar Operationen erforderlich.
Bei der Leitungswasseriontophorese als Ein-oder Zweizellenbad mit galvanischem Strom, auch bekannt als Elektrogalvanisches Bad, werden Hände oder Füße in mit normalem Leitungswasser gefüllte Wannen getaucht. Die am Wannenrand angebrachten Plattenelektroden leiten den Schwachstrom (galvanischer Strom), der über ein Netzteil reguliert werden kann, in das Wasser. Hierbei sollte bekannt sein, dass der Strom nur in eine Richtung fließt, und zwar von der einen zur anderen Elektrode. Wie die Behandlung im Einzelnen wirkt, ist nicht abschließend geklärt. Angenommen wird, dass der galvanische Strom die Tätigkeit der Schweißdrüsen vorübergehend hemmt. Die Therapie sollte medizinisch begleitet werden.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Auch für Frauen mit einem Intrauterin-Pessar ist diese Therapie nicht geeignet. Ebenso spricht eine Schwangerschaft gegen diese Behandlung. Große Hautdefekte bzw. Wunden sowie eine Polyneuropathie, Epilepsie und Herzrhythmusstörung erlauben eine Iontophoresebehandlung genauso wenig wie schwere lokale Entzündungen und Thrombosen (Blutgerinnsel). Auch bei akuten Durchblutungsstörungen, einem geschädigten Lymphsystem sowie einer Demenz wird von der Behandlung abgesehen. Liegen maligne Erkrankungen im Bereich der Anwendung vor, muss von einer Iontophoresebehandlung abgesehen werden. Besteht akutes Fieber muss die Iontophorese vorübergehend ausgesetzt werden. Kinder unter sechs Jahren sind von der Behandlung ausgenommen.
Ablauf einer Behandlung
Vor der Sitzung werden Schmuck, Uhren und andere metallene Gegenstände von den zu behandelnden Körperteilen abgelegt. Kleine Hautverletzungen, Risse oder frische Schnitte im Behandlungsbereich werden abgedeckt, weil sich der Strom sonst an diesen Stellen bündelt und dort ein unangenehmes Stechen entsteht. Anschließend werden Hände oder Füße so in die mit Leitungswasser gefüllten Wannen gelegt, dass die betroffenen Hautbereiche vollständig bedeckt sind.
Die Stromstärke wird nicht sofort auf den vorgesehenen Wert gestellt, sondern langsam gesteigert, bis ein deutliches, aber gut erträgliches Kribbeln spürbar ist. Während der Sitzung wird die Stromrichtung in der Regel einmal umgekehrt, damit beide behandelten Körperteile gleichmäßig erfasst werden – denn unter der einen Elektrode fällt die Wirkung anders aus als unter der anderen. Zum Ende hin wird das Gerät heruntergeregelt und abgeschaltet, bevor die Hände oder Füße aus dem Wasser genommen werden; ein Herausnehmen bei fließendem Strom wird als schmerzhafter Schlag empfunden.
Für die Achselhöhlen und für das Gesicht kommen keine Wannen zum Einsatz, sondern angefeuchtete Elektrodenkissen beziehungsweise eine dafür vorgesehene Maske, die dem Gesicht anliegt. Ist das verwendete Leitungswasser sehr weich, leitet es den Strom schlecht; in diesem Fall wird nach Anweisung ein Zusatz in das Wasser gegeben, um die Leitfähigkeit zu erhöhen.
Die Behandlung ist nicht auf einzelne Sitzungen angelegt. Zu Beginn wird sie mehrmals pro Woche durchgeführt, bis das Schwitzen nachlässt; danach folgt eine Erhaltungsbehandlung in größeren Abständen, deren Rhythmus sich danach richtet, wann die Beschwerden zurückkehren. Wird die Behandlung ganz beendet, stellt sich das Schwitzen in aller Regel wieder ein.
Wie sich die Behandlung anfühlt
Bei richtiger Einstellung wird die Iontophorese als Prickeln oder leichtes Ziehen empfunden, nicht als Schmerz. Wie viel Stromstärke als angenehm gilt, ist von Mensch zu Mensch verschieden und hängt auch von der Hautbeschaffenheit ab; dünne oder vorgeschädigte Haut reagiert empfindlicher. Ein Brennen oder stechender Schmerz ist ein Zeichen, dass die Einstellung zu hoch gewählt ist oder der Strom an einer verletzten Stelle austritt.
Nach der Sitzung ist die behandelte Haut häufig gerötet und wirkt trocken; gelegentlich treten kleine Bläschen an den Kontaktstellen auf. Eine rückfettende Hautpflege nach dem Abtrocknen ist deshalb üblich. Halten Hautrötung, Juckreiz oder Schuppung an, kommt neben einer Reizung durch den Strom auch ein Kontaktekzem durch verwendete Zusätze oder Materialien in Betracht; das gehört ärztlich beurteilt.
Viele Anwender berichten, dass sich der Nutzen erst nach einer Reihe von Sitzungen einstellt und die Behandlung anfangs vor allem Geduld verlangt. Weil sie regelmäßig wiederholt werden muss, ist die Bereitschaft, sie dauerhaft in den Tagesablauf einzubauen, ein wesentlicher Faktor dafür, ob sie sich bewährt.
Wer die Behandlung durchführt
Begonnen wird die Iontophorese in der Regel in einer hautärztlichen Praxis oder in einer Einrichtung für physikalische Therapie, häufig im Rahmen einer physiotherapeutischen Behandlung. Dort werden die Einstellungen ermittelt, die für den Einzelnen geeignet sind, und der Verlauf über die ersten Sitzungen beurteilt.
Bewährt sich das Verfahren, kann es nach einer Einweisung zu Hause fortgeführt werden. Die Einweisung umfasst den Umgang mit dem Gerät, das Erkennen von Hautreaktionen und die Situationen, in denen eine Sitzung ausfallen muss – etwa bei Fieber oder bei frischen Wunden im Behandlungsbereich. Kinder werden bei der Anwendung beaufsichtigt. Unabhängig vom Ort der Anwendung bleibt die Behandlung ärztlich begleitet, damit der Verlauf beurteilt und bei ausbleibendem Nutzen umgestellt werden kann.
Wirkstoff-Iontophorese in anderen Anwendungsgebieten
Neben der Behandlung des übermäßigen Schwitzens wird das Prinzip auch dazu genutzt, elektrisch geladene Wirkstoffe durch die Haut zu befördern. In der physikalischen Therapie werden auf diesem Weg beispielsweise entzündungshemmende Zubereitungen bei Beschwerden an Sehnen und Gelenken eingebracht. Wie viel dieser Zufuhr gegenüber dem bloßen Auftragen der Zubereitung hinzugewinnt, hängt vom jeweiligen Wirkstoff ab und ist nicht für jede Anwendung belegt.
Eine eigenständige Rolle spielt das Verfahren in der Diagnostik: Beim Schweißtest zur Abklärung einer Mukoviszidose wird mit Hilfe eines schwachen Gleichstroms ein schweißtreibender Wirkstoff in ein umschriebenes Hautareal eingebracht, um dort die Schweißbildung anzuregen. Der so gewonnene Schweiß wird anschließend auf seinen Salzgehalt untersucht. Hier dient die Iontophorese also nicht der Behandlung, sondern der Probengewinnung.
Abgrenzung zu anderen Verfahren bei starkem Schwitzen
Bevor eine Behandlung begonnen wird, ist zu klären, ob dem starken Schwitzen eine andere Erkrankung zugrunde liegt. In Betracht kommen unter anderem eine Schilddrüsenüberfunktion, Infektionen, ein Diabetes mellitus, hormonelle Umstellungen in den Wechseljahren und Nebenwirkungen von Arzneimitteln. Steht eine solche Ursache dahinter, richtet sich die Behandlung gegen diese und nicht gegen das Symptom.
Bei der eigenständigen Form des übermäßigen Schwitzens stehen mehrere Verfahren nebeneinander. Am Anfang stehen meist äußerlich anzuwendende Antitranspirantien mit Aluminiumsalzen, die die Ausführungsgänge der Schweißdrüsen vorübergehend verengen. Reichen sie nicht aus, kommt bei Händen und Füßen die Leitungswasseriontophorese früh in Betracht.
Als weiteres Verfahren wird Botulinumtoxin in die Haut des betroffenen Bereichs gespritzt, wo es die Übertragung der Nervenimpulse auf die Schweißdrüsen für einige Zeit unterbindet; die Wirkung ist zeitlich begrenzt, sodass die Behandlung wiederholt werden muss. Innerlich anzuwendende Mittel aus der Gruppe der Anticholinergika dämpfen die Schweißbildung am ganzen Körper, sind aber mit Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Sehstörungen verbunden. Operative Verfahren – das Entfernen oder Absaugen der Schweißdrüsen in der Achselhöhle sowie das Ausschalten von Nervenknoten des Sympathikus – bleiben schweren Fällen vorbehalten, weil sie nicht rückgängig zu machen sind und ein vermehrtes Schwitzen an anderen Körperstellen nach sich ziehen können.
Weil die Belastung durch das Schwitzen wesentlich auch eine seelische ist und sich Anspannung und Schwitzen gegenseitig verstärken, kann eine begleitende Psychotherapie sinnvoll sein. Sie behandelt nicht die Schweißdrüsen, sondern den Umgang mit der Erkrankung und die daraus entstandene Vermeidung sozialer Situationen.
Einordnung und Grenzen
Die Iontophorese greift nicht die Ursache des übermäßigen Schwitzens an, sondern dämpft dessen Ausmaß, solange sie fortgeführt wird. Sie ist damit eine dauerhafte Begleitmaßnahme und keine einmalige Behandlung. Auf welchem Weg der Gleichstrom die Tätigkeit der Schweißdrüsen beeinflusst, ist nicht abschließend geklärt; diskutiert wird eine vorübergehende Beeinträchtigung der Ausführungsgänge oder der Reizübertragung.
Der Nutzen fällt individuell unterschiedlich aus. Bei manchen Betroffenen lässt das Schwitzen deutlich nach, bei anderen bleibt der erhoffte Effekt aus; auch die Körperregion spielt eine Rolle, denn Hände und Füße lassen sich technisch leichter behandeln als das Gesicht oder der Rumpf. Bleibt der Nutzen nach einer angemessenen Zahl von Sitzungen aus, ist es sinnvoll, auf ein anderes Verfahren umzustellen, statt die Behandlung unverändert fortzuführen. Aussagen darüber, welches Gerät oder welcher Anbieter geeignet ist, gehören in die ärztliche Beratung.
Geschichte & Entwicklung
Das Verfahren geht auf die Elektrotherapie des 19. Jahrhunderts zurück, in der galvanischer Strom für Bäder und für örtliche Anwendungen genutzt wurde. Schon damals war die Beobachtung bekannt, dass sich geladene Teilchen unter dem Einfluss eines Gleichstroms gerichtet bewegen; daraus entstand der Gedanke, Wirkstoffe auf diesem Weg in die Haut zu bringen. Der Name des Verfahrens leitet sich von den Ionen ab, also den elektrisch geladenen Teilchen.
Im 20. Jahrhundert bildeten sich die beiden heute gebräuchlichen Zweige heraus: die Einbringung von Wirkstoffen einerseits und die Behandlung mit reinem Leitungswasser andererseits, bei der kein Medikament zugeführt wird. Für das übermäßige Schwitzen an Händen und Füßen setzte sich die zweite Form durch. Mit dem Übergang von großen Praxisgeräten zu handlichen, netzunabhängigen Geräten wurde die Behandlung zu Hause möglich, was ihre regelmäßige und damit dauerhafte Anwendung wesentlich erleichtert hat.
Quellen
- Bossert, F.-P., Müller, P., Vogedes, K. (Hrsg.): Leitfaden Physikalische Therapie.
ISBN: 9783437481017
- Crevenna, R. (Hrsg.): Kompendium Physikalische Medizin und Rehabilitation.
ISBN: 9783662490341
- Moll, I. (Hrsg.): Duale Reihe Dermatologie.
ISBN: 9783132446069
- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
ISBN: 9783662495445
- Kraft, K., Stange, R. (Hrsg.): Lehrbuch Naturheilverfahren.
ISBN: 9783830453338
