Kinderchirurgie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Kinderchirurgie ist ein Teilbereich der Chirurgie, der das Wissen auf die Anwendung bei Babys, Kindern und Jugendlichen überträgt. Teilweise verwendet die Kinderchirurgie eigene Verfahren und eigene Instrumente, nach Möglichkeit werden chirurgische Eingriffe so nah wie möglich am Verfahren für Erwachsene durchgeführt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Kinderchirurgie?

Kinderchirurgie
Die Kinderchirurgie befasst sich hauptsächlich mit der Diagnostik, operativen und konservativen Behandlung und Nachsorge von chirurgisch relevanten Kinderkrankheiten und behandelt Menschen vom Baby- bis ins Jugendalter.

Die Kinderchirurgie steht der Pädiatrie sehr nah. Sie befasst sich hauptsächlich mit der Diagnostik, operativen und konservativen Behandlung und Nachsorge von chirurgisch relevanten Kinderkrankheiten und behandelt Menschen vom Baby- bis ins Jugendalter. In das Behandlungsspektrum der Kinderchirurgie fallen Fehlbildungen, Tumore, (Unfall-)Verletzungen sowie auch die Behandlung des ungeborenen Kindes in der pränatalen Phase. Kinderchirurgen behandeln den Menschen in einem Zeitfenster seines Lebens, in dem er teilweise noch sehr andersartig "funktioniert" als ein erwachsener Mensch.

Die Kinderchirurgie setzt daher weit mehr fundierte Kenntnis des Organsystems voraus als die Erwachsenenchirurgie, da der Facharzt neben der Organstruktur selbst auch die Wachstumsphase und Gegebenheiten des Körperteils kennen muss, das er behandelt. Auch setzen sich Kinderchirurgen mit dem Zusammenspiel verschiedener Organe, ihrer unterschiedlichen Heilung und den Folgen chirurgischer Eingriffe auf das natürliche Wachstum im Kindesalter auseinander.

Da es bei Kindern noch häufiger als im Erwachsenenalter zu urologischen Problemen kommt, beispielsweise zur Vorhautverengung, spielt die Urologie in der Kinderchirurgie eine größere Rolle als im Arbeitsalltag eines Chirurgen für erwachsene Patienten. Hinzu kommt, dass Kinderchirurgen ihre jungen Patienten nicht nur operieren, sondern während der Diagnose, Vor- und Nachsorge direkt mit Babys, Kindern und Jugendlichen zu tun haben und daher auch eine psychologische Komponente berücksichtigen müssen, da Menschen in diesem Alter Eingriffe und Diagnosen ganz anders verarbeiten als Erwachsene.

Behandlungen & Therapien

Die häufigsten Fälle in der Kinderchirurgie sind Verletzungen und Fehlentwicklungen. Zu den häufigen kinderchirurgisch behandelbaren Verletzungen zählen die Gehirnerschütterung und Knochenbrüche, auch Sportunfälle werden ab dem Kindergarten- und Grundschulalter relativ häufig. Der Kinderchirurg wird auch zur Abklärung von kindheitstypischen Symptomen wie Bauchschmerzen hinzugerufen, da im Kindesalter auch eine Blinddarmentzündung Auslöser des Symptoms sein kann.

Während junge Mädchen in urologischer Hinsicht seltener auf die Kinderchirurgie angewiesen sind, sind Hodenverlagerungen oder Behandlungen einer verengten Vorhaut bei Jungen in der Kinderchirurgie ebenfalls noch relativ häufig. An dieser Stelle geht das Behandlungsspektrum in den urologischen Bereich über. Über diese häufigen Fälle hinaus sind Kinderchirurgen an fast jeder Erkrankung beteiligt, die einen Besuch oder Aufenthalt im Krankenhaus im Baby-, Kindes- oder Jugendalter rechtfertigt. In seltenen Fällen ist der Kinderchirurg bereits während der Geburt zur sofortigen Erstversorgung des Neugeborenen dabei oder operiert ein ungeborenes Kind noch im Mutterleib, wenn es zu früh ist, um es auf die Welt zu holen.

Maßgeblich für die Zuständigkeit ist das Lebensalter: Bei Diagnosen, operativer Behandlung, Vor- und Nachsorge ist in der Regel bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres die Kinderchirurgie zuständig, die je nach Bedarf von verschiedenen weiteren Fachärzten begleitet werden kann. Bei angeborenen Fehlbildungen und langen Behandlungsverläufen wird die Betreuung mitunter darüber hinaus fortgeführt, bis der Übergang in die Erwachsenenmedizin geregelt ist. Da die Kinderchirurgie anders als die Chirurgie für Erwachsene oft früher bei der Diagnosestellung zurate gezogen wird und einen größeren Anteil der Behandlung und Nachsorge übernimmt, braucht sie ein so umfangreiches Fachwissen.

Ein Fall von Krebs im Kindesalter wird beispielsweise vom Onkologen medikamentös und vom Kinderchirurgen operativ behandelt, sobald der Bedarf besteht. Er ist jedoch bereits ab dem Zeitpunkt der Entscheidung für oder gegen ein operatives Verfahren dabei und hat Kenntnis der Krankheitsgeschichte, um seine Entscheidung fundiert zu treffen.


Wer Kinderchirurgie ausübt und wo

Die Kinderchirurgie ist in Deutschland ein eigenständiges ärztliches Fachgebiet. Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die Approbation; daran schließt sich eine mehrjährige Weiterbildung an Kliniken an, die dafür zugelassen sind, und sie endet mit einer Prüfung vor der zuständigen Landesärztekammer. Innerhalb des Fachs haben sich Arbeitsschwerpunkte herausgebildet, etwa die Chirurgie des Neugeborenen, die Kinderurologie oder die Behandlung von Verletzungen im Wachstumsalter.

Der größte Teil der kinderchirurgischen Arbeit findet an Kinderkliniken und an Universitätskliniken statt, weil dort die übrigen Fächer für Kinder unter einem Dach vorhanden sind: Pädiatrie, Kinderanästhesie, Kinderradiologie, Kinderintensivmedizin und eine auf Kinder eingestellte Pflege. Daneben gibt es niedergelassene Kinderchirurginnen und Kinderchirurgen, die vor allem beraten, Verletzungen versorgen und kleinere Eingriffe ambulant durchführen. Ob ein Eingriff ambulant möglich ist oder eine Überwachung über Nacht verlangt, hängt vom Eingriff, vom Alter und vom Gesundheitszustand des Kindes ab und wird im Vorgespräch geklärt.

Wichtig für Eltern ist die Unterscheidung: Nicht jede Operation an einem Kind wird von einem Kinderchirurgen ausgeführt. Mandeln und Ohren fallen in die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Augen in die Augenheilkunde, Herzoperationen in die Herzchirurgie, und Eingriffe an Knochen und Gelenken werden je nach Haus von der Kinderchirurgie, der Kinderorthopädie oder der Unfallchirurgie übernommen. Die Kinderchirurgie bringt in diesen Fällen ihr Wissen über den wachsenden Organismus ein, ohne selbst zu operieren.

Häufige Krankheitsbilder

Ein großer Teil der Eingriffe betrifft angeborene Fehlbildungen, die schon beim Neugeborenen behandelt werden müssen. Dazu zählen Fehlbildungen der Speiseröhre, Verschlüsse und Engstellen des Darms, Defekte der Bauchwand, der Zwerchfellbruch und offene Fehlbildungen der Wirbelsäule wie die Spina bifida. Manche dieser Befunde sind bereits vor der Geburt im Ultraschall erkennbar, sodass die Entbindung in einem Zentrum geplant werden kann, in dem die Versorgung sofort möglich ist.

Im Säuglings- und Kleinkindalter kommen Krankheitsbilder hinzu, die typisch für dieses Alter sind: die Pylorusstenose, bei der sich der Magenausgang verengt und das Kind schwallartig erbricht, der Leistenbruch und der Nabelbruch, der Hodenhochstand, die Hydrozele des Hodens und die Phimose. Ein Teil dieser Befunde bildet sich von selbst zurück, sodass abwartendes Vorgehen die richtige Entscheidung sein kann; andere müssen zu einem bestimmten Entwicklungszeitpunkt behandelt werden, damit keine bleibenden Folgen entstehen. Diese Abwägung gehört zu den Kernaufgaben des Fachs.

Als Notfälle gelten unter anderem die Blinddarmentzündung, die Einstülpung eines Darmabschnitts in den nachfolgenden und die Hodentorsion, bei der sich der Hoden um seinen Gefäßstiel dreht. Bei letzterer entscheidet die Zeit bis zur Operation über den Erhalt des Organs, weshalb plötzliche starke Schmerzen im Hodenbereich bei Jungen immer sofort abgeklärt werden müssen.

Verletzungen bilden die zweite große Gruppe. Knochenbrüche verhalten sich bei Kindern anders als bei Erwachsenen: Der wachsende Knochen ist elastischer, heilt schneller und kann Fehlstellungen im weiteren Wachstum bis zu einem gewissen Grad selbst ausgleichen. Deshalb wird bei Kindern häufiger konservativ mit Gipsverband oder Schiene behandelt statt operativ. Zugleich verlangen Brüche in der Nähe der Wachstumsfugen besondere Aufmerksamkeit, weil eine Schädigung dieser Zonen zu ungleichem Weiterwachsen führen kann. Hinzu kommen Verbrennungen und Verbrühungen, die bei kleinen Kindern besonders häufig im Haushalt entstehen, verschluckte oder eingeatmete Gegenstände und stumpfe Bauchverletzungen nach Stürzen.

Diagnose & Untersuchungsmethoden

In der Kinderchirurgie kommen in vielen Fällen die gleichen Diagnose- und Untersuchungsverfahren wie in der Chirurgie für erwachsene Menschen zum Einsatz. Zur Feststellung entzündlicher und innerer Erkrankungen werden im ersten Schritt Blutproben und bei Bedarf Gewebeproben entnommen, teilweise muss das Gewebe operativ entnommen werden. Anhand des Vorhandenseins von Marker-Stoffen kann erkannt werden, ob etwa überhaupt eine Entzündung vorliegt und ob der Kinderchirurg in dieser Richtung weiter untersuchen muss.

Blinddarmentzündungen beispielsweise werden durch eine Kombination der Blutuntersuchung auf entzündliche Stoffe und ein Ultraschallbild diagnostiziert - gemeinsam mit der körperlichen Untersuchung reicht das in der Regel aus, um eine operative Entfernung des Blinddarms zu veranlassen. Weniger invasiv sind Röntgen-, CT- oder MRT-Untersuchungen sowie Nachkontrollen mit dem Ultraschall. Zur Festigung von Verdachtsdiagnosen auf innere Erkrankungen sind diese bildgebenden Verfahren maßgebend. Weiterhin gehört eine Anamnese ebenso wie das einfache Abtasten und die Erfragung von Schmerzarten und -häufigkeit zur Kinderchirurgie - das klingt einfach, erfordert tatsächlich aber Gespür des Kinderchirurgen, da oft nicht nur das Kind allein befragt werden kann.

Auch die Beobachtung der Eltern ist wichtig und die Angaben des Kindes sind manchmal schwer zu deuten, je jünger es ist und je schlechter es sich altersbedingt selbst ausdrücken kann. Bauchweh kann bei einem sehr kleinen Kind von Übelkeit mit Erbrechen (etwa bei einem Magen-Darm-Infekt) bis zu Ziehen im rechten Unterbauch (Warnzeichen bei Blinddarmentzündung) alles bedeuten.

Bei allen diagnostischen Verfahren in der Kinderchirurgie ist zu berücksichtigen, dass gerade Babys und junge Kinder noch nicht verstehen, dass diese Untersuchungen zu ihrem eigenen Wohl geschehen. Es obliegt also dem Kinderchirurgen, sie so sanft wie möglich und mit so viel Nachdruck wie nötig zu untersuchen. Im Jugendalter wird die kinderchirurgische Untersuchung bereits einfacher, da Jugendliche verstehen können, was gerade mit ihnen gemacht wird und wozu es nützt.

Ablauf einer Operation im Kindesalter

Vor einem geplanten Eingriff steht das Aufklärungsgespräch. Es richtet sich rechtlich an die Sorgeberechtigten, die einwilligen müssen; das Kind wird darüber hinaus in einer seinem Alter angemessenen Sprache einbezogen. Ältere Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf zu erfahren, was mit ihnen geschieht, und ihre Bedenken gehören ins Gespräch. Besprochen werden der Ablauf, mögliche Komplikationen, Alternativen und die Frage, was geschieht, wenn nicht operiert wird. Getrennt davon klärt die Anästhesie über die Narkose auf und erfragt Vorerkrankungen, Allergien und Infekte der letzten Zeit; ein akuter Atemwegsinfekt kann Grund sein, einen planbaren Eingriff zu verschieben.

Vor der Narkose muss das Kind nüchtern bleiben. Wie lange, gibt die Klinik vor; für klare Flüssigkeiten gelten dabei andere und kürzere Zeiten als für feste Nahrung, damit Kinder nicht unnötig durstig auf die Operation warten. In vielen Häusern dürfen Eltern ihr Kind bis in den Vorbereitungsraum begleiten und bei der Einleitung der Narkose dabei bleiben. Bei kleineren Kindern wird die Anästhesie häufig über eine Maske eingeleitet, damit vor dem Einschlafen kein Zugang gelegt werden muss.

Im Operationssaal spielt die Wärme eine große Rolle: Kinder kühlen deutlich schneller aus als Erwachsene, weshalb der Saal wärmer gehalten und das Kind aktiv gewärmt wird. Verwendet werden kleinere Instrumente und feineres Nahtmaterial; viele Eingriffe lassen sich heute minimalinvasiv über kleine Zugänge durchführen, etwa als Bauchspiegelung. Auch der Blutverlust wird anders bewertet, weil das gesamte Blutvolumen eines Säuglings gering ist und schon kleine Mengen ins Gewicht fallen.

Nach dem Eingriff wacht das Kind im Aufwachraum auf. Viele Kliniken holen die Eltern dazu, weil das Erwachen aus der Narkose mit Verwirrung und Unruhe einhergehen kann und ein vertrautes Gesicht die Situation entschärft. Die Schmerzbehandlung ist dabei kein Nebenschauplatz: Dass Kinder Schmerzen weniger empfinden, gilt als widerlegt. Zur Schmerzbehandlung gehören neben Medikamenten, die nach dem Körpergewicht bemessen werden, örtliche Betäubungsverfahren, mit denen das Operationsgebiet über den Eingriff hinaus schmerzfrei gehalten werden kann, sowie nichtmedikamentöse Mittel wie Ablenkung und die Anwesenheit der Eltern. Weil kleine Kinder Schmerzen nicht benennen können, wird ihr Verhalten anhand standardisierter Beobachtungsbögen eingeschätzt.

Nachsorge und Verlaufskontrollen

Nach der Entlassung erhalten die Eltern Anweisungen zur Wundpflege, zum Baden, zum Umgang mit Verbänden und zu Warnzeichen, bei denen sie sich sofort wieder vorstellen sollen: zunehmende Schmerzen, Fieber, Rötung oder Schwellung der Wunde, Erbrechen oder ein auffällig verändertes Verhalten. Wann Kindergarten, Schule und Sport wieder möglich sind, legt das Behandlungsteam für den einzelnen Fall fest; pauschale Angaben führen hier in die Irre.

Eine Besonderheit der Kinderchirurgie ist, dass die Nachsorge häufig nicht mit der Wundheilung endet. Bei angeborenen Fehlbildungen und bei Verletzungen im Bereich der Wachstumsfugen wird über Jahre kontrolliert, ob sich das betroffene Körperteil regelrecht mitentwickelt. Manche Verfahren müssen dem Wachstum angepasst oder wiederholt werden. Auch Narben verändern sich mit dem Wachstum, was bei der Wahl des Zugangs von vornherein bedacht wird.

Damit stellt sich eine Frage, die es in der Erwachsenenchirurgie so nicht gibt: Wer betreut diese Patienten weiter, wenn sie erwachsen werden? Menschen, die als Neugeborene an einer komplexen Fehlbildung operiert wurden, erreichen heute in aller Regel das Erwachsenenalter und brauchen mitunter lebenslang Kontrollen. Der geordnete Übergang in die Erwachsenenmedizin wird deshalb als eigene Aufgabe verstanden und rechtzeitig vorbereitet, damit die Behandlung nicht abreißt und Vorbefunde nicht verloren gehen.

Der Umgang mit jungen Patienten

Kinder erleben ein Krankenhaus anders als Erwachsene. Ein Kleinkind kann den Sinn einer Untersuchung nicht verstehen, sondern nur die Situation: fremde Menschen, fremde Geräusche, Trennung von den Eltern. Kinderkliniken begegnen dem mit der Mitaufnahme einer Bezugsperson, mit kindgerechten Räumen, mit spielerischer Vorbereitung auf Eingriffe und mit einem Pflegeteam, das auf diese Altersgruppe geschult ist. Auch Klinikschulen und psychosoziale Dienste gehören in größeren Häusern dazu.

Für die Untersuchung selbst bedeutet das praktisch: Zeit lassen, das schmerzhafteste Manöver an den Schluss stellen, dem Kind erklären, was als Nächstes kommt, und ihm nichts versprechen, was nicht eingehalten werden kann. Angaben der Eltern sind eine wichtige Informationsquelle, ersetzen aber nicht die eigene Beobachtung des Kindes; umgekehrt kann die Schilderung eines älteren Kindes zutreffender sein als die Vermutung der Eltern.

Ein Teil der kinderchirurgischen Arbeit betrifft schließlich Verletzungen, deren Entstehung nicht zum geschilderten Hergang passt. Der Verdacht auf eine Misshandlung verlangt eine sorgfältige Dokumentation und die Einbeziehung erfahrener Kolleginnen und Kollegen sowie der zuständigen Stellen; er ist eine der belastendsten Aufgaben des Fachs und wird deshalb in Kliniken nicht von Einzelnen allein getragen.

Quellen

  • von Schweinitz, D., Ure, B. (Hrsg.): Kinderchirurgie.
    ISBN: 9783662582022
  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874
  • Speer, C. P., Gahr, M., Dötsch, J. (Hrsg.): Pädiatrie.
    ISBN: 9783662572948
  • Schwarz, N. T. (Hrsg.): Allgemein- und Viszeralchirurgie essentials.
    ISBN: 9783132447523
  • Hoffmann, G. F., Lentze, M. J., Spranger, J., Zepp, F. (Hrsg.): Pädiatrie - Grundlagen und Praxis.
    ISBN: 9783662603062

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