Laminektomie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei der Laminektomie handelt es sich um ein operatives Verfahren zur Behandlung der Wirbelsäule. Die Methode dient zur Entfernung des Wirbelbogens samt Dornfortsatz.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Laminektomie?

Laminektomie
Bei der Laminektomie handelt es sich um ein operatives Verfahren zur Behandlung der Wirbelsäule. Die Methode dient zur Entfernung des Wirbelbogens samt Dornfortsatz.

Die Laminektomie (Wirbelkanal-Operation) zählt zu den Operationsverfahren an der Wirbelsäule. Bei dieser chirurgischen Behandlung wird der Wirbelbogen zusammen mit dem Dornfortsatz von einem oder mehreren Wirbeln herausoperiert.

Auf diese Weise lässt sich Platz für einen chirurgischen Eingriff an den Bandscheiben oder am Rückenmark schaffen. Im Falle eines vorhandenen Tumors innerhalb des Wirbelkanals ist es möglich, den dabei entstehenden hohen Druck zu verringern. Die Bezeichnung Laminektomie setzt sich aus dem lateinischen Begriff Lamina arcus vertebrae und dem griechischen Begriff Ektomie zusammen. Deutsch übersetzt bedeutet die Bezeichnung „Entfernung des Wirbelbogens“. Erfolgt lediglich das Entfernen einer Wirbelbogenhälfte, ist von einer Hemilaminektomie die Rede.

Zu einem planbaren Eingriff wurde die Laminektomie gegen Ende des 19. Jahrhunderts, nachdem sich keimfreies Operieren durchgesetzt hatte: Der schottische Chirurg William Macewen (1848-1924) stellte 1886 in Glasgow erfolgreich verlaufene Laminektomien vor, und der Londoner Chirurg Victor Alexander Haden Horsley (1857-1916) entfernte 1887 auf diesem Weg erstmals einen Tumor aus dem Wirbelkanal. Beschrieben worden waren solche Entlastungsoperationen allerdings schon im frühen 19. Jahrhundert. Während des 1. Weltkriegs fanden häufig Laminektomien in den Feldlazaretten statt, um Verwundungen am Rückenmark wie Einstiche oder Schussverletzungen zu behandeln.

Funktion, Wirkung & Ziele

Zur Anwendung kommt eine Laminektomie u. a. bei einer voranschreitenden Spinalkanalstenose, bei der sich der Wirbelkanal verengt. Ziel des Eingriffes ist es, den Druck, der auf die Nervenwurzel und die ableitenden Nerven ausgeübt wird, in der Wirbelkanalregion zu vermindern. Auf diese Weise können die damit verbundenen Beschwerden wie Rückenschmerzen wirkungsvoll bekämpft werden. Um den Druck auf die Nervenstränge abzubauen, werden die einengenden Strukturen im Rahmen der Laminektomie entfernt.

In den letzten Jahren traten jedoch zunehmend minimal-invasive Verfahren wie eine mikrochirurgische Dekompression an die Stelle der Laminektomie. Diese Methoden weisen den Vorteil auf, dass sie sich weniger negativ auf die Wirbelsäulenstabilität auswirken. So bleiben der Wirbelbogen sowie die Wirbelgelenke an der Seite zum größten Teil bestehen. Durchgeführt wird eine Laminektomie stets nur dann, wenn eine konservative Behandlung, die zumeist aus physiotherapeutischen Maßnahmen und der Verabreichung von Schmerzmitteln besteht, keinen Erfolg zeigt und die Rückenschmerzen sich nicht bessern.

Bei der Durchführung einer Laminektomie legt sich der Patient auf den Bauch. Außerdem erhält er eine Vollnarkose. Durch eine Röntgenuntersuchung ist der Operateur in der Lage, den genauen Standort der Wirbelkanalstenose zu ermitteln. Diese Stelle zeichnet er vor dem Eingriff auf der Haut ein. Erster Behandlungsschritt der Laminektomie ist das Vornehmen eines Hautschnitts. Anschließend wird die Rückseite der Wirbelsäule freigelegt. Zu diesem Zweck löst der Chirurg die Muskulatur von den Wirbelbögen ab. Durch den Einsatz von hochtourigen Knochenfräsen, Knochenmeißeln und Stanzen lassen sich die Strukturen, die den Wirbelkanal verengen, abtragen. Um den Wirbelkanal genügend entlasten zu können, operiert der Chirurg Teile des Wirbelbogens sowie den Dornfortsatz heraus.

Liegt eine Nerveneinengung auf beiden Seiten vor, ist es zumeist erforderlich, den gesamten Wirbelbogen zusammen mit den Bändern zu entfernen, damit sich die Rückenschmerzen erfolgreich bessern lassen. Handelt es sich dagegen nur um eine einseitige Einengung, gilt eine Hemilaminektomie normalerweise als ausreichend. Außerdem ist es möglich, einen zusätzlichen Bandscheibenvorfall zu entfernen. Zum Ende der Laminektomie wird in der Regel ein Drainageschlauch in die behandelte Region eingelegt. Auf diese Weise können auch nach dem Eingriff die Wundflüssigkeiten abfließen. Bereits einen Tag später lässt sich der Schlauch wieder herausnehmen.

Eine Variante der Laminektomie stellt die mikrochirurgische Dekompression dar. Bei dieser wird nur ein sehr kleiner Hautschnitt vorgenommen. Der Operateur verfügt dabei über spezielle Instrumente mit Abwinkelung sowie ein Operationsmikroskop. Bei diesem Verfahren lassen sich die Muskelansätze, die sich an den Wirbelbögen befinden, schonen. Ein weiterer Unterschied zur Laminektomie ist, dass nur ein kleiner Teil des Wirbelbogens abgetragen werden muss. Mithilfe von winzigen Stanzen und Meißeln höhlt der Chirurg den Wirbelkanal von innen aus. Außerdem werden sämtliche einengenden Anteile entfernt.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Im Anschluss an die Laminektomie ist es erforderlich, die Harnblase des Patienten die ersten Tage mit einem Katheter zu entleeren. Nach ein bis drei Tagen haben sich die Funktionen von Blase und Darm jedoch meist wieder normalisiert.

Schon einen Tag nach dem Eingriff kann der Patient in der Regel wieder aufstehen. Das korrekte Aufstehen muss er allerdings mithilfe von Ärzten und Physiotherapeuten üben, damit sich die Wirbelsäule dabei nicht verdreht. Durch ein Stützmieder mit elastischer Wirkung kann sich die Wirbelsäule weiter stabilisieren. Die volle körperliche Leistungsfähigkeit des Patienten ist nach etwa sechs Wochen wieder vorhanden. In diesem Zeitraum sollte er wichtige krankengymnastische Übungen durchführen.

Wie bei den meisten operativen Eingriffen besteht auch bei der Laminektomie das Risiko von Komplikationen. Dazu gehören in erster Linie Verletzungen der Nerven. Bemerkbar machen sich diese in Form von Bewegungsstörungen, Sensibilitätsstörungen, Funktionsstörungen an Darm und Harnblase sowie sexuellen Problemen. Bleibende Nervenschäden sind dabei selten. Häufiger kommt es zu einem Einriss der harten Rückenmarkshaut, die den Wirbelkanal auskleidet; er wird noch während des Eingriffs verschlossen.

Als weitere mögliche Komplikationen gelten Wundheilungsstörungen und Infektionen, die zu den allgemeinen Risiken von operativen Eingriffen gehören. Bei einem mikrochirurgischen Operationsverfahren fällt dieses Risiko deutlich geringer aus. Halten die Beschwerden nach der Laminektomie an oder kehren sie zurück, sprechen Mediziner von einem Postlaminektomie-Syndrom. Eine mögliche Ursache dafür ist eine erneute Einengung des Wirbelkanals.

Voruntersuchungen & Vorbereitung

Am Anfang steht das Gespräch über die Beschwerden. Für die Spinalkanalstenose typisch ist eine Gehstrecke, die sich zunehmend verkürzt: Nach einigen Metern treten Schmerzen, Schwere oder Taubheitsgefühle in den Beinen auf, die im Stehen bestehen bleiben, sich beim Vorbeugen, beim Hinsetzen oder beim Bergaufgehen aber bessern. Diese Abhängigkeit von der Körperhaltung ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal gegenüber der arteriellen Durchblutungsstörung der Beine, bei der die Beschwerden schon durch Stehenbleiben nachlassen und die Fußpulse abgeschwächt sind. Die neurologische Untersuchung erfasst Kraft, Reflexe und Gefühlsempfindung, um festzustellen, welche Nervenwurzeln betroffen sind.

Das wichtigste bildgebende Verfahren ist die Magnetresonanztomographie. Sie zeigt den Wirbelkanal, die Nervenstrukturen, die Bandscheiben und die Verdickung der Bänder, ohne Röntgenstrahlen einzusetzen. Ist sie nicht möglich, etwa wegen bestimmter Implantate, kommen eine Computertomographie oder eine Untersuchung mit Kontrastmittel im Wirbelkanal (Myelographie) in Betracht. Aufnahmen im Stehen sowie in Vor- und Rückneigung dienen dazu, ein Abrutschen eines Wirbels gegenüber dem nächsten zu erkennen, denn eine solche Instabilität ändert das operative Vorgehen.

Entscheidend ist, dass Bildbefund und Beschwerden zusammenpassen. Verengungen des Wirbelkanals finden sich mit zunehmendem Alter häufig auch bei Menschen ohne jede Beschwerde; ein auffälliges Bild allein begründet daher keine Operation. Umgekehrt ist ein unauffälliger Befund an der Wirbelsäule ein Grund, nach anderen Ursachen der Beinbeschwerden zu suchen. Vor dem Eingriff folgen ein Aufklärungsgespräch, die Narkosevorbereitung und die Bestimmung der Blutgerinnung. Gerinnungshemmende Medikamente, umgangssprachlich Blutverdünner, dürfen nicht eigenmächtig abgesetzt werden; das Vorgehen legen die behandelnden Ärzte gemeinsam fest.

Abgrenzung zu verwandten Eingriffen

Die vollständige Entfernung des Wirbelbogens ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, den Wirbelkanal zu entlasten, und heute nicht mehr die häufigste. Bei der interlaminären Fensterung — auch Laminotomie genannt — wird lediglich ein Fenster zwischen zwei Wirbelbögen angelegt, das gerade groß genug ist, um die einengenden Strukturen zu erreichen. Bei der Hemilaminektomie wird eine Wirbelbogenhälfte entfernt. Weit verbreitet ist ein Vorgehen, bei dem der Zugang nur auf einer Seite erfolgt, der Operateur dann aber unter dem Dornfortsatz hindurch auch die Gegenseite entlastet; der stabilisierende Knochen- und Bandapparat der Rückseite bleibt dabei weitgehend erhalten.

An der Halswirbelsäule wird statt der Entfernung häufig die Laminoplastie eingesetzt: Der Wirbelbogen wird auf einer Seite durchtrennt, auf der anderen angebrochen, aufgeklappt und in der erweiterten Stellung fixiert. Der Wirbelkanal wird dadurch größer, ohne dass die Rückseite der Wirbelsäule verloren geht. Interspinöse Spreizer, also Implantate zwischen die Dornfortsätze, sollen den Wirbelkanal durch eine leichte Vorbeugung des Segments erweitern; ihr Stellenwert wird unterschiedlich beurteilt.

Zeigt sich neben der Enge auch eine Instabilität — etwa ein Wirbelgleiten oder eine ausgeprägte Verkrümmung wie bei einer Skoliose —, reicht das Entlasten allein oft nicht aus, weil die Entfernung von Knochen die Beweglichkeit des Segments noch verstärken kann. In solchen Fällen wird die Entlastung mit einer Versteifung der betroffenen Segmente kombiniert, einer Spondylodese. Ob eine Versteifung nötig ist, gehört zu den am ausführlichsten diskutierten Fragen der Wirbelsäulenchirurgie und wird im Einzelfall entschieden.

Gegenanzeigen & Grenzen des Verfahrens

Gegen eine Laminektomie sprechen eine Infektion im Bereich des geplanten Zugangs, eine nicht ausgeglichene Gerinnungsstörung sowie ein Allgemeinzustand, der eine Vollnarkose nicht zulässt. Bei schweren Begleiterkrankungen wird sorgfältig abgewogen, ob der zu erwartende Gewinn an Gehstrecke und Lebensqualität das Risiko des Eingriffs aufwiegt.

Wichtiger als diese formalen Ausschlussgründe ist eine inhaltliche Grenze: Die Entlastung des Wirbelkanals zielt auf die Beschwerden, die von den bedrängten Nerven ausgehen — Schmerzen, Taubheitsgefühle und Schwäche in den Beinen sowie die eingeschränkte Gehstrecke. Auf reine Kreuzschmerzen ohne Ausstrahlung wirkt sie erfahrungsgemäß deutlich weniger zuverlässig. Wer allein wegen Rückenschmerzen eine Operation erwägt, sollte darüber vor der Entscheidung sprechen. Auch eine Nervenschädigung, die schon lange besteht, bildet sich nach der Entlastung nicht immer zurück: Der Eingriff nimmt den Druck, kann aber bereits eingetretene Schäden am Nerven nicht rückgängig machen. Die Verengung selbst beruht meist auf Verschleißvorgängen (Arthrose der Wirbelgelenke, verdickte Bänder, vorgewölbte Bandscheiben), die durch die Operation nicht aufgehalten werden; an anderen Segmenten kann sich später erneut eine Enge entwickeln.

Wann rasch operiert werden muss

In den meisten Fällen ist eine Laminektomie planbar, und die Entscheidung darüber hat Zeit. Es gibt jedoch Warnzeichen, die eine sofortige ärztliche Abklärung erfordern. Dazu zählen eine neu aufgetretene Störung der Blasen- oder Darmentleerung, ein Taubheitsgefühl im Bereich von Gesäß, Damm und Innenseiten der Oberschenkel sowie eine rasch zunehmende Lähmung in einem oder beiden Beinen. Diese Zeichen können auf eine schwere Bedrängung des Nervenbündels am unteren Ende des Rückenmarks hinweisen, das nach seinem Aussehen Cauda equina, Pferdeschweif, genannt wird.

Ursache ist häufig ein großer Bandscheibenvorfall, seltener eine Einblutung, ein Abszess oder ein Tumor. Da die Aussicht auf Rückbildung der Ausfälle davon abhängt, wie schnell der Druck genommen wird, gilt eine solche Situation als Notfall und wird zeitnah operiert. Auch eine erstmals aufgetretene, deutliche Fußheberschwäche ist ein Grund, nicht abzuwarten. Wer wegen Ischiasbeschwerden oder einer bekannten Enge des Wirbelkanals in Behandlung ist, sollte diese Warnzeichen kennen.

Genesung und Alltag nach dem Eingriff

Die Wunde wird in den ersten Tagen regelmäßig kontrolliert; wann wieder geduscht werden darf, richtet sich nach dem Wundverschluss und wird von der behandelnden Abteilung vorgegeben. Zunehmende Schmerzen, Rötung, Schwellung, Fieber oder ein Nässen der Wunde sind Gründe, sich vorzustellen, weil sie auf eine Wundinfektion hindeuten können. Zur Vorbeugung einer Thrombose werden frühe Mobilisierung und, je nach Situation, medikamentöse Maßnahmen eingesetzt.

Im Mittelpunkt der Nachbehandlung steht die Bewegung. Unter Anleitung durch Krankengymnastik werden rückenschonendes Aufstehen, Gehen und später der Aufbau der Rumpfmuskulatur geübt. Bücken mit rundem Rücken, Verdrehen der Wirbelsäule unter Last und schweres Heben werden in der ersten Zeit vermieden. Wann Autofahren wieder möglich ist, hängt davon ab, ob Schmerzen und Medikamente die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen; die Rückkehr in den Beruf richtet sich stark danach, ob die Tätigkeit überwiegend sitzend oder körperlich schwer ist. Eine anschließende Rehabilitation kann sinnvoll sein, besonders wenn mehrere Segmente behandelt wurden oder Begleiterkrankungen bestehen.

Langfristig ist eine regelmäßige, gelenkschonende Bewegung die wichtigste Maßnahme. Kontrolluntersuchungen dienen dazu, den Verlauf zu beurteilen und bei erneuten Beschwerden früh zu klären, ob eine neue Enge, eine Instabilität oder eine andere Ursache dahintersteckt.

Wer den Eingriff durchführt

Operationen am Wirbelkanal werden in der Neurochirurgie sowie in der Orthopädie und Unfallchirurgie durchgeführt; viele Kliniken bündeln sie in einer gemeinsamen Wirbelsäulenabteilung. Der Eingriff findet stationär statt, weil die Nervenfunktion, die Wunde und die Blasenentleerung in den ersten Tagen überwacht werden. Zum Team gehören neben dem Operateur die Narkoseabteilung, der Operationssaal mit Röntgendurchleuchtung zur Höhenbestimmung sowie die Physiotherapie, die schon am Tag nach dem Eingriff mit der Mobilisierung beginnt.

Vor der Entscheidung für eine Operation ist eine zweite ärztliche Einschätzung möglich und bei einem planbaren Eingriff auch üblich. Sinnvoll ist es, zu diesem Gespräch die vorhandenen Aufnahmen und Befundberichte mitzubringen und vorab zu notieren, welche konservativen Maßnahmen über welchen Zeitraum bereits versucht wurden. Die Kosten einer medizinisch begründeten Entlastungsoperation tragen die Krankenkassen; Wahlleistungen wie die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer sind davon nicht erfasst. Hilfreich ist es außerdem, im Aufklärungsgespräch gezielt danach zu fragen, welche Beschwerden der Eingriff bessern soll und welche voraussichtlich bleiben werden — diese Unterscheidung prägt die spätere Zufriedenheit mit dem Ergebnis stärker als der technische Ablauf der Operation.

Typische & häufige Wirbelsäulenerkrankungen

Quellen

  • Moskopp, D., Wassmann, H. (Hrsg.): Neurochirurgie.
    ISBN: 9783132435797
  • Reinhold, M., Eicker, S.-O., Schleicher, P. (Hrsg.): Checkliste Wirbelsäule.
    ISBN: 9783132444287
  • Niethard, F. U., Biberthaler, P., Pfeil, J.: Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443136
  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874
  • Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Radiologie.
    ISBN: 9783131253248

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