Thrombolyse

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Thrombolyse weicht einen Thrombus mit Hilfe von Medikamenten (Fibrinolytika) auf. Dieses Vorgehen ist jedoch ausschließlich bei frischen Thromben möglich. Das Synonym für Thrombolyse lautet Lyse-Therapie. Die medizinischen Fachgebiete für die Thrombolyse sind die Innere Medizin, die Neurologie und die Kardiologie.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Thrombolyse?

Thrombolyse
Thrombolyse weicht einen Thrombus mit Hilfe von Medikamenten (Fibrinolytika) auf. Dieses Vorgehen ist jedoch ausschließlich bei frischen Thromben möglich.

Thromben können Blutgefäße verstopfen und dadurch eine Lungenembolie, einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt auslösen. Diese Blutgerinnsel behindern den regulären Blutfluss im Körper. Eine Folge des Thrombus ist eine defizitäre Versorgung des nachgeschalteten Gewebes mit Blut und Sauerstoff. Zelluntergang und Gewebsschaden setzen Aktivatoren frei, die über komplexe Reaktionen zur Fibrinbildung führen.

Dabei können sowohl Gefäßverschlüsse als auch traumatische Verletzungen entstehen, die Blutungen auslösen. Die Fibrinolyse ist ein körpereigener, physiologischer Mechanismus, der Blutgerinnsel in den betroffenen Gefäßen wieder auflöst. Die medikamentöse Thrombolyse greift genau in diesen Vorgang ein und verstärkt ihn. Die Thrombolyse erfolgt mittels gewebespezifischer Plasminogen-Aktivatoren. Um folgenschweren und lebensgefährlichen Schädigungen der betroffenen Organe und des allgemeinen Gesundheitszustandes vorzubeugen, müssen diese Thromben so schnell wie möglich aufgelöst werden.

Dazu verabreichen die Mediziner den betroffenen Patienten Medikamente im Rahmen der medikamentösen Therapie, die als Thrombolyse bezeichnet wird. Die Mediziner leiten verschiedene Medikamente systemisch durch eine Infusion über den Blutkreislauf oder örtlich am Thrombus in den Körper des Patienten ein. Diese Medikamente enthalten Enzyme oder enzymähnliche Eiweiße, die im Blut das körpereigene Plasminogen in das Enzym Plasmin umwandeln; dieses baut das Fibringerüst des Thrombus ab.

Von den Medikamenten, die im Alltag „Blutverdünner“ genannt werden, unterscheidet sich die Lyse grundlegend. Gerinnungshemmer und Blutplättchenhemmer verhindern, dass ein Gerinnsel entsteht oder weiterwächst; ein bereits vorhandenes Gerinnsel lösen sie nicht auf. Genau das ist die Aufgabe der Fibrinolytika, die das fertige Fibringerüst angreifen. Die Mittel ersetzen einander deshalb nicht, sondern werden nacheinander eingesetzt: die Lyse in der Akutsituation, die Gerinnungshemmung anschließend, um einen erneuten Verschluss zu verhindern.

Die verfügbaren Wirkstoffe unterscheiden sich vor allem darin, wie zielgenau sie ansetzen. Die älteren Substanzen wirkten im gesamten Blutkreislauf und wandelten auch Plasminogen um, das nicht am Gerinnsel gebunden war; das Blut verlor dadurch insgesamt an Gerinnungsfähigkeit. Die gentechnisch hergestellten Plasminogen-Aktivatoren wirken bevorzugt dort, wo Plasminogen an Fibrin gebunden ist, also am Gerinnsel selbst. Aufgehoben ist das Blutungsrisiko damit nicht, doch es ist der Grund, weshalb diese Substanzen die älteren abgelöst haben. Ein weiterer Unterschied betrifft die Art der Gabe: Manche Wirkstoffe müssen über längere Zeit in die Vene laufen, andere lassen sich als einzelne Injektion verabreichen, was vor allem dort zählt, wo die Behandlung außerhalb der Klinik beginnt.

Neu ist das Verfahren nicht. Dass sich Gerinnsel medikamentös auflösen lassen, war lange bekannt, bevor sich die Anwendung am Patienten durchsetzte; zum festen Bestandteil der Herzinfarktbehandlung wurde die Lyse in den 1980er Jahren. Beim Schlaganfall folgte sie später, weil dort zunächst geklärt werden musste, wie sich eine Blutung als Ursache zuverlässig ausschließen lässt – ohne diesen Ausschluss würde das Medikament genau das Gegenteil bewirken.

Funktion, Wirkung & Ziele

Schlaganfälle, Lungenembolien und Herzinfarkte sind die Folge verstopfter Blutgefäße. Diese entstehen durch das Zusammenklumpen des Blutes. Dieser Vorgang wird ausgelöst durch den Eiweißstoff Fibrin. Die Vorstufe von Fibrin ist Fibrinogen, das sich laufend im Blutkreislauf befindet. Dieser körpereigene Stoff an sich ist harmlos bis zu dem Zeitpunkt, an dem er zum Beispiel durch einen Schaden an einer Gefäßwand aktiviert wird und sich in Fibrin umwandelt.

Das Fibrin bildet nun ein feines und dichtes Netz, das Blutkörperchen auffängt und diese in einen Pfropfen umwandelt, der als Thrombus schließlich die Blutgefäße der betroffenen Organe verstopft. In der Kardiologie galt die Thrombolyse lange Zeit als „Goldstandard“ der Herzinfarktbehandlung. Diese medikamentöse Therapie ist auch unter dem Kurzbegriff „Lyse“ bekannt. Heute wird der Herzinfarkt dort, wo es rechtzeitig möglich ist, jedoch vorrangig mit dem Herzkatheter behandelt, der das verschlossene Herzkranzgefäß mechanisch wieder eröffnet; die Lyse bleibt die Alternative, wenn ein Herzkatheterlabor nicht innerhalb von etwa zwei Stunden erreichbar ist. Zur Therapierung eines Herzinfarktes durch einen Thrombus setzten die Kardiologen lange Zeit drei Wirkstoffe ein: 1) den von Streptokokken gebildeten Eiweißstoff Streptokinase, 2) den körpereigenen Eiweißstoff Urokinase, der sich in Harn und Gewebe befindet, 3) die gentechnisch hergestellte Substanz Tissue Plasminogen Activator (tPA), die einem körpereigenen Anti-Gerinnungsstoff ähnelt. Streptokinase und Urokinase werden beim Herzinfarkt heute nicht mehr eingesetzt; Urokinase kommt nur noch bei anderen Gefäßverschlüssen zum Einsatz. Verwendet werden stattdessen gentechnisch hergestellte Plasminogen-Aktivatoren wie Alteplase, Tenecteplase oder Reteplase.

Die tPA-Substanz wird insbesondere bei der Thrombolyse von Schlaganfallpatienten verwendet. Der Tissue Plasminogen Activator wird gentechnisch hergestellt. Daher erfolgt auch vielfach die Abkürzung rtPA, wobei der erste Buchstabe für rekombinant (gentechnisch) steht. In sehr geringen Mengen produziert der menschliche Körper regelmäßig tPA, das sozusagen als körpereigene Polizei ständig kleine Gerinnsel im Blutkreislauf beseitigt. Sobald die Gefahr einer Blutgerinnung oder Blutverklumpung besteht, sorgt das tPA bei gesunden Menschen für die Auflösung dieser unerwünschten Bluterscheinungen.

Bildet sich im Falle eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalles ein größeres Blutgerinnsel mit der Gefahr der Blutverklumpung, aktiviert das mittels Thrombolyse injizierte rtPA den körpereigenen Stoff Plasminogen, der dabei in das Enzym Plasmin übergeht. Dieses greift das Fibrinnetz und den daraus bestehenden Thrombus an und löst ihn auf. Die Lyse wird auf zwei Arten durchgeführt. Bei der örtlichen Therapie wird das rtPA so dicht wie möglich an das in der Blutbahn befindliche Gerinnsel herangeführt.

Durch eine Infusion wird das rtPA systemisch im ganzen Körper verteilt. Welche der beiden Methoden die Mediziner einsetzen, hängt davon ab, in wieweit der Thrombus zugänglich ist. Auch bei Schlaganfällen ist die Lyse die erste Akutmaßnahme: Wer innerhalb des Zeitfensters behandelt wird, erholt sich schneller von den Folgen als Patienten, bei denen diese medikamentöse Therapie nicht durchgeführt wurde. Das Zeitfenster für eine Thrombolyse beim Schlaganfall beträgt in der Regel viereinhalb Stunden nach Beginn der Beschwerden. Dies zeigt, dass der Grundsatz „time equals brain“ einmal mehr seine Berechtigung hat. Verschließt das Gerinnsel ein großes Hirngefäß, wird die Lyse heute durch die mechanische Thrombektomie ergänzt oder ersetzt, bei der das Gerinnsel über einen Katheter aus dem Gefäß herausgezogen wird; sie ist in ausgewählten Fällen noch bis zu 24 Stunden nach Beginn der Beschwerden möglich.

Um eine Thrombolyse erfolgreich durchzuführen, zählt jede Viertelstunde. Wird die Behandlung fünfzehn Minuten früher begonnen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten nach Hause entlassen werden können, um etwa drei Prozent, und die Wahrscheinlichkeit, im Krankenhaus zu versterben, sinkt um etwa vier Prozent (Auswertung des US-amerikanischen Schlaganfallregisters „Get With The Guidelines“, JAMA 2013; 309: 2480-2488). Je früher die Thrombolyse erfolgreich durchgeführt wird, desto weniger leiden die Patienten an den Folgen eines Schlaganfalls, eines Herzinfarkts oder einer Lungenembolie.

Über Herzinfarkt und Schlaganfall hinaus wird die Lyse in weiteren Situationen eingesetzt, jeweils unter engeren Bedingungen. Bei der Lungenembolie kommt sie vor allem dann in Betracht, wenn das Gerinnsel so groß ist, dass der Kreislauf zusammenzubrechen droht; bei stabilen Verläufen überwiegt das Blutungsrisiko den erwartbaren Nutzen. Beim plötzlichen arteriellen Verschluss eines Beins oder Arms lässt sich das Mittel über einen Katheter unmittelbar an das Gerinnsel heranführen und dort über Stunden abgeben. Bei der tiefen Beinvenenthrombose bleibt die Lyse Ausnahmefällen vorbehalten, etwa einer sehr ausgedehnten frischen Thrombose im Beckenbereich bei jüngeren Patienten. Auch verstopfte Zugänge wie Dialyseshunts oder dauerhaft liegende Venenkatheter werden mit denselben Wirkstoffen wieder durchgängig gemacht.

Beim Schlaganfall entscheidet der Ablauf über den Erfolg. Maßgeblich ist nicht, wann die Beschwerden bemerkt wurden, sondern der letzte Zeitpunkt, zu dem der Betroffene nachweislich beschwerdefrei war; danach bemisst sich das Zeitfenster. In der Klinik laufen die Schritte deshalb nebeneinander statt nacheinander ab: Während die Bildgebung vorbereitet wird, werden Blutdruck, Blutzucker und Gerinnungswerte bestimmt und die Vorgeschichte erhoben. Ist eine Blutung ausgeschlossen, wird das Mittel über die Vene gegeben und der Patient währenddessen und in den folgenden Stunden engmaschig überwacht: Blutdruck, Bewusstsein und die neurologischen Ausfälle werden in kurzen Abständen geprüft, weil eine plötzliche Verschlechterung auf eine Einblutung hinweisen kann. Eine erneute Aufnahme des Gehirns im Verlauf zeigt anschließend, wie sich das betroffene Gebiet entwickelt hat.

Beim Herzinfarkt lässt sich der Erfolg der Lyse vergleichsweise gut abschätzen. Lassen die Schmerzen nach, bilden sich die kennzeichnenden Veränderungen im Elektrokardiogramm zurück und treten kurzzeitige Herzrhythmusstörungen auf, so spricht das dafür, dass sich das Gefäß wieder geöffnet hat. Bleiben diese Zeichen aus, schließt sich die mechanische Wiedereröffnung im Herzkatheterlabor an. Auch nach erfolgreicher Lyse folgt in der Regel eine Katheteruntersuchung im Verlauf, weil die zugrunde liegende Verengung des Herzkranzgefäßes durch die Auflösung des Gerinnsels nicht beseitigt ist.

Weil es dabei auf Zeit ankommt, wird die Lyse beim Herzinfarkt in einigen Regionen bereits vom Notarzt begonnen, wenn die Fahrzeit in eine geeignete Klinik zu lang wäre; Voraussetzung ist, dass sich das Elektrokardiogramm vor Ort auswerten und die Gegenanzeigen abfragen lassen. Beim Schlaganfall setzt dasselbe Vorgehen voraus, dass eine Blutung ausgeschlossen ist – dafür wird die Bildgebung gebraucht, die nur in wenigen Sonderfahrzeugen unterwegs zur Verfügung steht. In aller Regel entscheidet deshalb hier die Zeit bis zur Klinik.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Thrombolyse ist ausschließlich ein Instrument für akute Notfallsituationen. Sie eignet sich nicht für einen regelmäßigen Einsatz, weil die entsprechenden Medikamente mit einem hohen Risiko von Blutungen einhergehen. Trotz dieser Behandlungsgefahren hat sich die Thrombolyse in den letzten Jahren als Notfallmaßnahme durchgesetzt, nachdem groß angelegte Studien bewiesen haben, dass der Nutzen dieser Therapie die mit den Risiken verbundenen Nachteile bei weitem übertrifft.

Bei der Lyse liegen einige Kontraindikationen vor. Sie darf nicht angewendet werden bei Allergien gegen die eingesetzten Medikamente. Liegen die Symptome mehr als viereinhalb Stunden zurück oder können diese nicht eindeutig zugeordnet werden, darf die Lyse in der Regel nicht mehr angewendet werden. Bei unklarem Beginn – etwa wenn die Beschwerden im Schlaf aufgetreten sind – kann in ausgewählten Fällen dennoch behandelt werden, wenn spezielle Aufnahmen des Gehirns dafür sprechen. Weitere Gegenanzeigen sind ein Schlaganfall innerhalb der letzten drei Monate und ein Herzinfarkt innerhalb der letzten drei Wochen. Eine große Gefahr von Blutungen liegt zum Beispiel bei der Einnahme gerinnungshemmender Medikamente bei Herzpatienten vor. Weitere Gegenanzeigen sind ein zu hoher oder zu niedriger Blutzuckerspiegel und ein erhöhter Blutdruck. Ebenso sprechen eine bestehende oder kurz zurückliegende Blutung, eine Hirnblutung in der Vorgeschichte sowie größere Operationen und schwere Verletzungen in den vergangenen Wochen gegen eine Lyse. Die gefürchtetste Komplikation ist eine Blutung im Gehirn: Sie tritt je nach Patientengruppe und je nachdem, wie eng eine Blutung als „symptomatisch“ gefasst wird, bei etwa zwei bis sieben von hundert behandelten Schlaganfallpatienten auf und kann tödlich verlaufen.

Vor dem Einsatz der Thrombolyse muss bei einem Verdacht auf Schlaganfall unbedingt eine Computertomographie durchgeführt werden, um festzustellen, ob dieser auf einen ischämischen Insult, eine Minderdurchblutung, zurückzuführen ist. Vor allem muss dabei eine Hirnblutung ausgeschlossen werden, denn bei ihr würde die Lyse den Zustand verschlimmern. Die Lyse-Therapie muss innerhalb der ersten viereinhalb Stunden nach Auftreten der Symptome eingeleitet werden. Innerhalb dieser Zeit wird der Patient in die Stroke-Unit des Klinikums gebracht, wo die Möglichkeit eines craniellen Notfall-CTs (Aufnahme des Schädels) ständig zur Verfügung steht.

Diese Therapie erfolgt ausschließlich unter Aufsicht eines erfahrenen Mediziners in der neurologischen Intensivmedizin. Der durchführende Radiologe muss in der Auswertung cranieller Computertomographien in der Frühphase des ischämischen Insults qualifiziert sein. Außerdem muss eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit einem in der Nähe befindlichen neurochirurgischen Zentrum gewährleistet sein.

Blutungen treten unter der Lyse nicht nur im Gehirn auf. Häufiger, aber meist weniger folgenschwer sind Blutungen aus dem Magen-Darm-Trakt und den Harnwegen, aus dem Zahnfleisch sowie an Einstichstellen und Kathetern. Aus diesem Grund wird in der Akutphase auf alles verzichtet, was zusätzliche Verletzungen schafft: keine Punktionen an Stellen, die sich nicht von außen zusammendrücken lassen, keine Spritzen in den Muskel, kein Legen von Sonden und Kathetern ohne zwingenden Grund. Ein Teil der Blutungen wird zudem erst sichtbar, wenn der Blutdruck fällt oder der Kreislauf instabil wird.

Bei dem älteren Wirkstoff Streptokinase kam ein weiteres Problem hinzu: Weil er von Bakterien gebildet wird, bildet der Körper Antikörper gegen ihn. Allergische Reaktionen bis hin zum Blutdruckabfall waren möglich, und eine zweite Behandlung war nach einer ersten Anwendung für lange Zeit nicht mehr wirksam. Die gentechnisch hergestellten Substanzen haben dieses Problem nicht; unter ihnen kann jedoch selten eine Schwellung von Zunge und Lippen auftreten, die die Atmung behindert und deshalb sofort erkannt werden muss – häufiger bei Patienten, die zugleich bestimmte blutdrucksenkende Medikamente einnehmen.

Nach der Lyse wird deshalb nicht sogleich weiterbehandelt wie sonst. Auf einer Überwachungsstation werden Blutdruck, Puls, Atmung, Bewusstseinslage und neurologischer Befund über die folgenden Stunden regelmäßig kontrolliert; gerinnungshemmende und blutplättchenhemmende Medikamente werden erst nach einem festgelegten Abstand und nach einer erneuten Bildgebung begonnen. Erst wenn dieser Zeitraum ohne Komplikationen verstrichen ist, geht die Behandlung in die üblichen Maßnahmen zur Vorbeugung eines erneuten Verschlusses über: Neben den Medikamenten gehören dazu die Suche nach der Ursache des Gefäßverschlusses und die Behandlung der Risikofaktoren, bei Schlaganfallpatienten außerdem der frühzeitige Beginn von Krankengymnastik, Ergotherapie und Sprachtherapie.

Quellen

  • Marx, N., Erdmann, E. (Hrsg.): Klinische Kardiologie.
    ISBN: 9783662629314
  • Hoffmann, U., Weiss, N., Czihal, M., et al. (Hrsg.): Klinische Angiologie.
    ISBN: 9783662608807
  • Pötzsch, B., Madlener, K. (Hrsg.): Hämostaseologie.
    ISBN: 9783642015434
  • Barthels, M. (Hrsg.): Das Gerinnungskompendium.
    ISBN: 9783131317520
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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