Kardiologie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 6. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

Sie sind hier: Startseite Behandlungen Kardiologie

Die Kardiologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich besonders mit der Erforschung, Erkennung und Behandlung von Herzkrankheiten befasst. Sie wird daher auch dem Wortsinn nach als „Lehre vom Herzen“ bezeichnet. Um als Kardiologe tätig zu sein, müssen Mediziner in Deutschland eine besondere Ausbildung nachweisen können.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Kardiologie?

Kardiologie
Die Kardiologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich besonders mit der Erforschung, Erkennung und Behandlung von Herzkrankheiten befasst.

Der Begriff der Kardiologie bezeichnet die Fachrichtung der Humanmedizin, die sich mit Erkrankungen und Schädigungen des Herzens beschäftigt. Dabei befasst sie sich nicht nur mit tatsächlichen angeborenen oder später erworbenen Krankheiten des Herzens selber, sondern auch mit denen der umliegenden Blutgefäße und des Blutkreislaufs an sich.

Aus diesem Grund kommt es nicht selten zu Überschneidungen mit anderen medizinischen Fachrichtungen wie der Pneumologie und der Neurologie. Mediziner, die in Deutschland als Kardiologen praktizieren wollen, müssen eine spezielle Weiterbildung absolvieren und die dort erworbenen Kenntnisse nachweisen können.

Die Bezeichnung „Kardiologe“ ist geschützt und darf nur von Personen verwendet werden, die über entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. Lange lautete die exakte Bezeichnung für diese Ärzte „Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie“; nach der Weiterbildungsordnung von 2003 heißt sie „Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie“.

Geschichte & Entwicklung

Die Geschichte der Kardiologie beginnt im antiken Griechenland, wo Hippokrates und später Galen erste Vorstellungen über die Funktion des Herzens und die Bewegung des Blutes entwickelten. Im 17. Jahrhundert lieferte der englische Arzt William Harvey einen entscheidenden Durchbruch, indem er den Blutkreislauf beschrieb und erkannte, dass das Herz als Pumpe fungiert. Diese Entdeckung legte den Grundstein für die moderne Kardiologie.

Im 19. Jahrhundert führte René Laennec das Stethoskop ein, das die Diagnose von Herzerkrankungen revolutionierte. Im selben Jahrhundert entwickelte Carl Ludwig das Kymographion, ein Gerät zur Messung des Blutdrucks, was zu einem besseren Verständnis der Herzfunktion beitrug.

Der Beginn des 20. Jahrhunderts brachte bedeutende Fortschritte, darunter die Entwicklung des Elektrokardiogramms (EKG) durch Willem Einthoven, das die elektrische Aktivität des Herzens messen kann. In den folgenden Jahrzehnten führten neue Technologien wie die Herzkatheterisierung, erstmals von Werner Forssmann 1929 durchgeführt, und die Entwicklung der Herzchirurgie in den 1950er Jahren zu enormen Fortschritten in Diagnose und Behandlung.

Diese Entwicklungen haben die Kardiologie zu einer der wichtigsten Disziplinen der modernen Medizin gemacht, die ständig weiter wächst und lebensrettende Behandlungen ermöglicht.

Einsatz & Indikation

Die Behandlung in der Kardiologie wird notwendig, wenn Erkrankungen des Herzens oder des kardiovaskulären Systems diagnostiziert werden, die das Wohlbefinden oder das Leben des Patienten gefährden. Solche Behandlungen sind häufig erforderlich bei Erkrankungen wie koronaren Herzkrankheiten, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck und angeborenen Herzfehlern. Die Notwendigkeit einer kardiologischen Intervention entsteht oft, wenn Symptome wie Brustschmerzen, Atemnot, Schwindel, unregelmäßiger Herzschlag oder extreme Müdigkeit auftreten, die auf eine zugrunde liegende Herzproblematik hinweisen.

In akuten Fällen, wie beim Herzinfarkt oder bei schwerer Herzinsuffizienz, ist eine sofortige kardiologische Behandlung lebensrettend. Hierzu gehören Maßnahmen wie die medikamentöse Therapie, die Wiederherstellung des Blutflusses durch Eingriffe wie die koronare Angioplastie oder die Durchführung einer Bypass-Operation.

Langfristige kardiologische Behandlungen werden oft bei chronischen Herzerkrankungen erforderlich, um die Symptome zu kontrollieren, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen und das Risiko schwerer Komplikationen zu verringern. Diese Behandlungen können von der Lebensstiländerung und Medikamenteneinnahme bis hin zu invasiven Eingriffen wie der Implantation eines Herzschrittmachers oder Defibrillators reichen. Die kontinuierliche Überwachung durch einen Kardiologen ist entscheidend, um die bestmögliche Behandlung sicherzustellen.

Vorteile & Nutzen

Die Kardiologie bietet gegenüber anderen Behandlungs- und Untersuchungsmethoden zahlreiche spezifische Vorteile, insbesondere bei der Diagnose und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Spezialisierung auf das Herz und die Blutgefäße, wodurch kardiologische Untersuchungen gezielt auf die Erkennung und Behandlung von Herzerkrankungen ausgerichtet sind. Dies ermöglicht eine präzise Diagnostik und individuelle Therapieplanung.

Kardiologische Untersuchungsmethoden wie das Elektrokardiogramm (EKG), die Echokardiographie und die Herzkatheterisierung bieten detaillierte Einblicke in die Funktion und Struktur des Herzens. Diese Verfahren sind oft nicht-invasiv oder minimal-invasiv, was das Risiko für den Patienten minimiert und eine schnellere Erholung ermöglicht. Zudem können kardiologische Techniken oft frühzeitig Erkrankungen erkennen, bevor sie zu schweren Komplikationen führen, was die Prognose für den Patienten verbessert.

Ein weiterer Vorteil der Kardiologie ist die Möglichkeit, lebensbedrohliche Zustände wie Herzinfarkte oder Herzrhythmusstörungen effizient und effektiv zu behandeln. Fortschritte in der kardiologischen Forschung und Technologie haben zudem innovative Behandlungsmöglichkeiten hervorgebracht, darunter die Entwicklung von Herzschrittmachern, Defibrillatoren und minimal-invasiven Eingriffen wie der koronaren Angioplastie. Diese Techniken bieten Patienten verbesserte Überlebensraten und eine höhere Lebensqualität.

Behandlungen & Therapien

Der Fachbereich der Kardiologie befasst sich im weitesten Sinne mit Erkrankungen, Schädigungen und Auffälligkeiten im Bereich des Herzens. Es werden nicht nur unmittelbare Krankheiten des Organs selbst, sondern auch solche des Blutkreislaufs bzw. des Herz-Kreislauf-Systems diagnostiziert, erforscht und behandelt.

Dazu zählt beispielsweise der sehr häufig vorkommende Bluthochdruck. Herzerkrankungen sind zudem eine wichtige Ursache von Schlaganfällen; die Behandlung des Schlaganfalls selbst fällt allerdings in die Neurologie. Besonders oft werden in der Kardiologie Fälle der koronaren Herzkrankheit therapiert. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung der Herzkranzgefäße, die im Verlauf zu Angina pectoris, Herzrhythmusstörungen und sogar zu Herzinfarkten führen kann. Diese damit verbundenen Symptome gehören genau wie die koronare Herzkrankheit (KHK) selbst zu den sehr häufig auftretenden Erkrankungen im Bereich der Kardiologie.

Auch die Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) kommt verhältnismäßig oft vor. Darunter verstehen Mediziner ein Krankheitsbild, bei dem das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt oder dies nur mit erhöhtem Füllungsdruck schafft. Auch Herzrhythmusstörungen, insbesondere das Vorhofflimmern, treten in der Kardiologie häufig auf. Für diese gibt es einen speziellen entsprechenden Teilbereich, die sogenannte Rhythmologie. Zu den selteneren Erkrankungen, die in den Fachbereich der Kardiologie fallen, gehören unter anderem Krankheiten des Herzmuskels oder der Herzklappen.

Auch entzündliche Herzkrankheiten wie Myokarditis und Endokarditis werden behandelt, kommen aber eher selten vor. Herzerkrankungen, die nach Infektionen auftreten, waren in der Vergangenheit ein großes Problem innerhalb der Kardiologie, konnten in Europa aber auf ein Minimum reduziert werden.


Diagnose & Untersuchungsmethoden

In den Fachbereich der Kardiologie fällt die Erforschung, Erkennung und Behandlung sämtlicher Erkrankungen, die das Herz, die umliegenden Gefäße und den Kreislauf betreffen.

Dazu können unterschiedliche Untersuchungs- und Behandlungsmethoden eingesetzt werden. Grundsätzlich findet meist eine Ultraschalluntersuchung des Herzens statt, um so Auskunft über eventuelle organische Schäden zu geben. Mithilfe eines EKG (Elektrokardiogramm) werden die elektrischen Aktivitäten der Herzmuskelfasern aufgezeichnet, um die Regelmäßigkeit bzw. Unregelmäßigkeit des Herzschlags zu beurteilen.

Um sich das Herz und die Umgebung genauer ansehen zu können, kann der Mediziner eine Katheteruntersuchung durchführen. Je nachdem, welche Erkrankungen oder Schädigungen diagnostiziert wurden, können zahlreiche verschiedene Behandlungswege innerhalb der Kardiologie beschritten werden. So können in einigen Fällen Medikamente verabreicht werden (etwa zur Senkung des Blutdrucks), welche die Beschwerden bereits mildern können.

Schlägt das Herz des Patienten zu langsam, kann ein Herzschrittmacher eingesetzt werden, der den Herzschlag reguliert. Nicht nur das Einsetzen desselben, sondern auch die umfassende Nachsorge fällt in den Bereich der Kardiologie. Verschlossene oder verstopfte Arterien werden mittels einer Bypass-Operation überbrückt, sodass die Durchblutung wieder besser erfolgen kann.

Durch das Implantieren eines sogenannten Kardioverter/Defibrillators kann das Risiko eines plötzlichen Herztods infolge von Kammerflimmern und einem daraus resultierenden Herzstillstand deutlich gesenkt werden. Besonders chirurgische, aber auch medikamentöse oder anderweitige Behandlungsmethoden im Bereich der Kardiologie erfordern grundsätzlich eine regelmäßige intensive Nachsorge. Nur so lässt sich die Gesundheit des Patienten trotz einer Herzerkrankung auf Dauer bestmöglich schützen.

Durchführung & Ablauf

Eine Untersuchung in der Kardiologie beginnt in der Regel mit einer ausführlichen Anamnese, bei der der Kardiologe die Krankengeschichte des Patienten, aktuelle Symptome und Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Rauchen oder familiäre Vorbelastungen erfragt. Daraufhin folgt eine körperliche Untersuchung, bei der der Arzt unter anderem den Blutdruck misst, das Herz abhorcht und die Pulsfrequenz prüft.

Abhängig von den Ergebnissen und Symptomen werden spezifische kardiologische Tests angeordnet. Häufige Untersuchungen sind das Elektrokardiogramm (EKG), das die elektrische Aktivität des Herzens aufzeichnet, und die Echokardiographie, eine Ultraschalluntersuchung des Herzens zur Beurteilung der Herzstruktur und -funktion. In manchen Fällen wird ein Belastungs-EKG durchgeführt, um die Herzfunktion unter körperlicher Anstrengung zu testen.

Wenn diese Untersuchungen Auffälligkeiten zeigen, kann eine weiterführende Diagnostik notwendig werden, wie etwa eine Herzkatheteruntersuchung. Dabei wird ein dünner Katheter durch die Blutgefäße bis zum Herzen vorgeschoben, um die Herzkranzgefäße zu untersuchen und gegebenenfalls Blockaden zu behandeln.

Die Behandlung richtet sich nach der Diagnose. Bei leichteren Erkrankungen können Medikamente zur Blutdrucksenkung oder Blutverdünnung verschrieben werden. Schwere Fälle, wie etwa Verengungen der Herzkranzgefäße, erfordern möglicherweise invasive Eingriffe wie die Implantation eines Stents oder eine Bypass-Operation. Nach der Behandlung folgt eine kontinuierliche Nachsorge, um die Wirksamkeit der Therapie zu überwachen und weitere Komplikationen zu vermeiden.

Alternativen

Neben der kardiologischen Behandlung werden verschiedene ergänzende Verfahren eingesetzt; ersetzen können sie die kardiologische Versorgung nicht. Einer dieser Ansätze ist die Ernährungsmedizin, bei der durch gezielte Ernährungsumstellungen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgebeugt oder deren Verlauf positiv beeinflusst werden kann. Eine herzgesunde Ernährung, reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Fetten, kann den Blutdruck senken und das Risiko von Herzkrankheiten verringern.

Ein weiterer Ansatz ist die Phytotherapie, bei der pflanzliche Mittel eingesetzt werden, um die Herzgesundheit zu unterstützen. Weißdorn und Knoblauch wird eine Wirkung auf Durchblutung und Blutdruck zugeschrieben; ein gesicherter Nutzen bei Herzerkrankungen ist bislang nicht belegt.

Der Akupunktur wird zugeschrieben, zur Stressreduktion beizutragen; eine Verbesserung der Herzfunktion ist für sie nicht belegt. Sie wird allenfalls begleitend eingesetzt, um Beschwerden wie Unruhe oder Herzrasen zu lindern.

Bewegungstherapie, wie Yoga und Tai Chi, kann ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Diese Methoden können zur Entspannung beitragen; für regelmäßige körperliche Bewegung ist zudem eine günstige Wirkung auf Blutdruck und Herz-Kreislauf-System gut belegt.

Diese Ansätze können in Kombination mit der kardiologischen Behandlung und regelmäßiger ärztlicher Überwachung eingesetzt werden, um die Herzgesundheit zu unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

So gut die kardiologischen Verfahren erprobt sind, ohne Risiko sind sie nicht. Bei einer Herzkatheteruntersuchung wird ein Katheter über eine Arterie am Handgelenk oder in der Leiste bis zum Herzen vorgeschoben. An der Punktionsstelle können Blutergüsse und Nachblutungen auftreten, seltener Verletzungen der Gefäßwand. Während der Untersuchung können Herzrhythmusstörungen ausgelöst werden, und in seltenen Fällen kann sich abgelöstes Material in kleinere Gefäße verschleppen. Das eingesetzte Kontrastmittel kann Unverträglichkeitsreaktionen hervorrufen und die Nierenfunktion belasten; bei einer Schilddrüsenüberfunktion und bei eingeschränkter Nierenleistung ist deshalb besondere Vorsicht geboten. Hinzu kommt die Strahlenexposition durch die Röntgendurchleuchtung.

Auch die medikamentöse Behandlung bringt unerwünschte Wirkungen mit sich. Gerinnungshemmende Mittel, die nach der Einlage eines Stents oder bei Vorhofflimmern eingesetzt werden, senken das Risiko von Gefäßverschlüssen, erhöhen im Gegenzug aber die Blutungsneigung — von harmlosen blauen Flecken bis zu ernsten Blutungen. Blutdrucksenkende Mittel können bei zu starker Wirkung Schwindel und Sturzgefahr nach sich ziehen. Welche Mittel infrage kommen und wie sie dosiert werden, entscheidet der behandelnde Arzt; eigenmächtiges Absetzen kann gefährlich sein, gerade bei Gerinnungshemmern.

Implantierte Geräte wie Herzschrittmacher und Defibrillator bringen eigene Risiken mit sich. Bei der Implantation können Blutergüsse und Wundinfektionen auftreten; selten verrutschen die Sonden oder brechen im Verlauf, sodass ein erneuter Eingriff nötig wird. Ein implantierter Defibrillator kann in Einzelfällen eine Schockabgabe auslösen, obwohl keine gefährliche Rhythmusstörung vorliegt, was von Betroffenen als sehr belastend erlebt wird. Regelmäßige Kontrollen der Geräte gehören daher fest zur Nachsorge.

Ein weniger offensichtliches Risiko liegt in der Diagnostik selbst. Untersuchungen können auffällige Ergebnisse liefern, die sich später als bedeutungslos erweisen, aber weitere Untersuchungen und Beunruhigung nach sich ziehen. Umgekehrt schließt ein unauffälliger Befund eine Herzerkrankung nicht in jedem Fall aus: Ein EKG in Ruhe kann normal ausfallen, obwohl eine Durchblutungsstörung besteht, die sich erst unter Belastung zeigt. Deshalb werden Befunde stets im Zusammenhang mit den Beschwerden und dem Risikoprofil beurteilt.

Abgrenzung & Zusammenarbeit

Die Kardiologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und behandelt konservativ sowie mit kathetergestützten Eingriffen. Von ihr zu unterscheiden ist die Herzchirurgie, die am eröffneten Brustkorb operiert und etwa Bypässe anlegt oder Herzklappen ersetzt. Welcher Weg gewählt wird, wird bei komplexen Befunden gemeinsam beraten. Die Angiologie ist für die Gefäße außerhalb des Herzens zuständig, die Kinderkardiologie für angeborene Herzfehler bei Heranwachsenden. Innerhalb der Kardiologie hat sich neben der Rhythmologie auch die interventionelle Kardiologie herausgebildet, die Eingriffe an den Herzkranzgefäßen vornimmt.

Weil Herzerkrankungen selten allein auftreten, ist die Zusammenarbeit mit anderen Fächern die Regel. Bei Atemnot muss zwischen einer Ursache am Herzen und einer in der Lunge unterschieden werden, was die Pneumologie einbezieht; nach einem Schlaganfall wird kardiologisch nach einer Herzrhythmusstörung als Ursache gesucht, während die Behandlung selbst der Neurologie obliegt. Bei Diabetes und Nierenerkrankungen bestehen enge Wechselbeziehungen zum Herz-Kreislauf-System, sodass Kardiologen, Diabetologen und Nephrologen die Behandlung häufig abstimmen.

Quellen

  • Marx, N., Erdmann, E. (Hrsg.): Klinische Kardiologie.
    ISBN: 9783662629314
  • Pinger, S.: Repetitorium Kardiologie.
    ISBN: 9783769136876
  • Nickenig, G. (Hrsg.): Therapie-Handbuch Kardiologie.
    ISBN: 9783437210037
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Duale Reihe Innere Medizin.
    ISBN: 9783132443488

Das könnte Sie auch interessieren