Nephrosklerose
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
Sie sind hier: Startseite Krankheiten Nephrosklerose
Bei vorliegender Nephrosklerose ist die Niere eines Betroffenen in Mitleidenschaft gezogen. Frühzeitige Therapieschritte erhöhen meist den Behandlungserfolg.
Inhaltsverzeichnis |
Was ist eine Nephrosklerose?
© Crystal light – stock.adobe.com
Die Nephrosklerose ist eine Nierenkrankheit, die unter anderem auch als vaskuläre oder hypertensive Nephropathie bezeichnet wird. Sehr häufig geht die Nephrosklerose mit erhöhtem Blutdruck Betroffener einher.
Unterschieden werden kann zwischen der sogenannten benignen (gutartigen) und der malignen (bösartigen) Nephrosklerose. Die benigne Form der Nephrosklerose ist unter anderem gekennzeichnet durch die Bildung von Verhärtungen an den Arteriolen (den kleinsten Arterien der Niere). Häufig ruft die benigne Form der Nephrosklerose bei Betroffenen zunächst keine Beschwerden hervor; treten Symptome auf, so zeigen sich diese beispielsweise in Kopfschmerzen, Ruhelosigkeit und/oder Appetitlosigkeit.
Während die Nierenfunktion durch eine benigne Nephrosklerose über lange Zeit nicht wesentlich beeinträchtigt ist, sind betroffene Patienten häufig anfälliger für Nierenbeckenentzündungen.
Im Rahmen der malignen Nephrosklerose kommt es in den meisten Fällen zu Veränderungen von Nierengewebe und Gefäßwänden. Mögliche Symptome der fortgeschrittenen Erkrankung sind beispielsweise verschwommenes Sehen oder Zustände der Verwirrtheit.
Ursachen
Die maligne Form der Nephrosklerose kann beispielsweise durch sehr stark erhöhten Blutdruck verursacht sein. Auch verschiedene Nierenkrankheiten und die Einnahme empfängnisverhütender Medikamente können die maligne Nephrosklerose begünstigen. Der Zusammenhang mit der Pille stammt allerdings aus der Zeit hoch dosierter Präparate; die heute üblichen niedrig dosierten Mittel steigern den Blutdruck bei den meisten Anwenderinnen nur geringfügig, können ihn bei entsprechender Veranlagung aber ebenfalls erhöhen. Nicht abschließend geklärt ist die Rolle verschiedener Viruserkrankungen als Auslöser der malignen Nephrosklerose.
Das Auftreten einer Nephrosklerose kann darüber hinaus von verschiedenen Risikofaktoren begünstigt werden. Zu diesen Risikofaktoren zählen beispielsweise ein ausgeprägter Nikotinkonsum, familiär gehäuft auftretende Fälle von Nephrosklerose, vorliegende Störungen des Fettstoffwechsels und/oder eingeschränkte Nierenfunktionen.
Vergleichsweise häufig tritt die Nephrosklerose bei Personen höheren Lebensalters, männlichen Geschlechts oder schwarzer Hautfarbe auf.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Die Nephrosklerose tritt fast immer zusammen mit erhöhtem Blutdruck auf, da Bluthochdruck die mit Abstand wichtigste Ursache für die sklerotische Veränderung des Nierengewebes ist. Meist bestehen am Anfang der Erkrankung noch keine Beschwerden, da sowohl der hohe Blutdruck als auch die Nephrosklerose zunächst asymptomatisch sein können. Oft werden aber bereits unspezifische Symptome der Hypertonie wie Sehstörungen, Schwindelgefühle oder gar Enge in der Brust wahrgenommen.
In Abhängigkeit vom Bluthochdruck ist die Entwicklung von zwei unterschiedlichen Formen der Nephrosklerose möglich. So gibt es eine benigne (gutartige) und eine maligne (bösartige) Verlaufsform dieser Erkrankung. Bei der benignen Nephrosklerose werden meist keine Symptome beobachtet. Lediglich bei Urinuntersuchungen kann eine erhöhte Ausscheidung von Proteinen festgestellt werden.
Unbehandelt kann sich nach sehr langer Zeit aber eine Niereninsuffizienz entwickeln, die sich durch abnehmende Harnproduktion, Bildung von Lungenödemen, Herzrhythmusstörungen und Muskelschwäche bemerkbar macht. Bevor dieser Zustand eintritt, können jedoch die Krankheitsprozesse bei der benignen Nephrosklerose durch eine konsequente Blutdrucksenkung meist aufgehalten werden; bereits vernarbtes Nierengewebe bildet sich allerdings nicht mehr zurück. Bei der malignen Nephrosklerose treten zwar ähnliche Symptome auf, aber hier handelt es sich um einen plötzlich einsetzenden und schnell fortschreitenden Krankheitsprozess.
Im Falle eines akuten Nierenversagens kann dies tödlich enden. Zusätzlich kommt es hier auch zu Übelkeit, Erbrechen, starken Kopfschmerzen, Verwirrtheitszuständen, Teilnahmslosigkeit, Koma und Krämpfen. Der Blutdruck steigt stark an; die plötzliche Druckbelastung kann zum Herzversagen führen. Eine solche Blutdruckentgleisung mit Sehstörungen, Verwirrtheit, Krampfanfällen, Atemnot oder Brustschmerz ist ein Notfall: Hier ist sofort der Notruf 112 zu wählen. Eine Heilung der Niereninsuffizienz ist in diesem Stadium der Erkrankung oftmals nicht mehr möglich.
Diagnose & Verlauf
Die Diagnose einer vorliegenden Nephrosklerose beginnt in der Regel mit einem ausführlichen Patientengespräch. Im Rahmen dieses Gesprächs erfragt ein behandelnder Arzt beispielsweise Dauer und Ausprägung vorliegender Symptome.
Auch Informationen zur Krankenvorgeschichte eines Patienten werden meist erfragt. Aus dem Gespräch gewonnene Hinweise können in der Folge beispielsweise durch Untersuchungen von Blut und Urin einer betroffenen Person ergänzt werden; so kann der Verdacht auf eine Nephrosklerose beispielsweise durch eine erhöhte Eiweißkonzentration im Urin erhärtet werden. Eine maligne Nephrosklerose ist in der Regel lediglich mithilfe einer Biopsie (einer Entnahme von Nierengewebe) zu bestätigen.
Die Nephrosklerose in benigner Form schreitet meist nur langsam fort. Gelegentlich kann im fortgeschrittenen Verlauf ein Nierenversagen auftreten. Die maligne Nephrosklerose kann aufgrund stark erhöhten Blutdrucks zu Schäden an Herz und Gehirn führen. Schwere Krankheitsverläufe können Komata und/oder Herzversagen nach sich ziehen.
Komplikationen
Dabei treten auch Koordinationsstörungen und Konzentrationsstörungen auf, die sich sehr negativ auf die Lebensqualität des Patienten auswirken. Die Betroffenen sind ebenso teilnahmslos und abgeschlagen und nehmen nicht mehr aktiv am Leben teil. Weiterhin führt die Nephrosklerose auch zu Erbrechen und zu einer dauerhaften Übelkeit des Patienten. Die Behandlung der Nephrosklerose besteht in erster Linie in einer konsequenten Senkung des Blutdrucks; erst wenn die Nieren versagen, werden eine Dialyse oder eine Nierentransplantation notwendig.
Nur in seltenen Ausnahmefällen, etwa bei einem auf keine andere Weise beherrschbaren Bluthochdruck, wird die Entfernung der geschädigten Niere erwogen. Eine frühzeitige und konsequente Behandlung kann die Lebenserwartung des Patienten deutlich verbessern; ganz aufheben lässt sich das erhöhte Risiko für Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen jedoch nicht. Eine gesunde Ernährung und eine gesunde Lebensweise können sich dabei positiv auf die Nephrosklerose auswirken und die Beschwerden und Symptome verringern.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Symptome wie Appetitlosigkeit, Ruhelosigkeit, Magenschmerzen oder Kopfschmerzen deuten auf eine Nephrosklerose oder zumindest auf ein ernstes Leiden hin, das in jedem Fall ärztlich abgeklärt werden muss. Wer diese oder andere Symptome bemerkt, die auf keine bestimmte Ursache zurückzuführen sind, sollte den Hausarzt konsultieren. Eine ärztliche Abklärung ist in jedem Fall notwendig, da es ansonsten zu ernsten Komplikationen wie chronischen Magen-Darm-Beschwerden, Sehstörungen oder inneren Blutungen kommen kann.
Personen, die regelmäßig Nikotin konsumieren, an einer Fettstoffwechselstörung, an Diabetes mellitus oder an einer Arteriosklerose leiden, sind besonders gefährdet. Wer zu diesen Risikogruppen gehört, sollte genannte Beschwerden zügig abklären lassen. Weil ein hoher Blutdruck über Jahre keinerlei Beschwerden verursachen kann, ist die regelmäßige Blutdruckmessung der wichtigste Weg, eine Nephrosklerose rechtzeitig zu erkennen; einmal vernarbtes Nierengewebe lässt sich nicht wiederherstellen. Neben dem Allgemeinmediziner kann ein Internist oder ein Facharzt für Nierenerkrankungen (Nephrologe) aufgesucht werden. Bei schwerwiegenden Erkrankungen ist der Besuch in einem Fachzentrum notwendig. Die eigentliche Behandlung erfolgt in der Regel in einer Spezialklinik, wobei je nach Art und Ausprägung der Nephrosklerose weitere Fachärzte in die Behandlung miteinbezogen werden können.
Behandlung & Therapie
Die medizinische Behandlung der Nephrosklerose fokussiert in der Regel vor allem eine Blutdrucksenkung. Zu diesem Zweck stehen verschiedene medikamentöse Mittel zur Verfügung. Bevorzugt eingesetzt werden dabei ACE-Hemmer oder Sartane (AT1-Rezeptorblocker), weil sie nicht nur den Blutdruck senken, sondern zusätzlich die Eiweißausscheidung über den Urin verringern und so das Nierengewebe schützen. Beide Wirkstoffgruppen werden nicht miteinander kombiniert und erfordern regelmäßige Kontrollen von Nierenwerten und Kalium im Blut.
Welche blutdrucksenkenden Mittel im Einzelfall geeignet sind, schätzt ein behandelnder Arzt unter der Berücksichtigung verschiedener Faktoren ein; so können beispielsweise bei von einer Nephrosklerose Betroffenen mit erhöhter Eiweißkonzentration im Urin andere Präparate sinnvoll sein, als bei Patienten, deren Urin eine normale Eiweißkonzentration aufweist.
Auch die medizinischen Empfehlungen hinsichtlich zu erzielender Blutdruckwerte im Rahmen der Behandlung einer Nephrosklerose variieren in Abhängigkeit verschiedener Faktoren; so liegen die empfohlenen Blutdruckwerte bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion beispielsweise unterhalb der empfohlenen Werte bei Betroffenen mit intakter Nierenfunktion.
Eine möglichst frühzeitige und fachgerechte Therapie kann vor allem bei Patienten mit maligner Nephrosklerose häufig lebensrettend sein. Die maligne Nephrosklerose ist ein Notfall und wird im Krankenhaus behandelt, wobei der stark erhöhte Blutdruck kontrolliert und langsam gesenkt wird. Hintergrund ist der, dass eine maligne Nephrosklerose unbehandelt in den meisten Fällen zu Nierenversagen führt. Ist ein solches Nierenversagen eingetreten, können Behandlungsschritte wie die regelmäßige Hämodialyse (Blutwäsche) oder eine Nierentransplantation notwendig werden. Die chirurgische Entfernung der erkrankten Niere wurde früher bei nicht beherrschbarem Bluthochdruck durchgeführt, kommt heute aber nur noch in seltenen Ausnahmefällen infrage.
Aussicht & Prognose
Die Nephrosklerose ist eine Folge von chronischem Bluthochdruck. Abhängig davon, ob die gutartige oder die bösartige Form der Erkrankung vorliegt, kann die Prognose sehr unterschiedlich ausfallen. Die gutartige Nephrosklerose kann über einen Zeitraum von vielen Jahren bestehen bleiben. In diesem Zeitraum wird das Nierengewebe konstant geschädigt und neues Bindegewebe produziert, welches eine Gewebeverhärtung in der Niere hervorruft. Die Folge dieser Entwicklung sind eine langsam nachlassende Nierenleistung, hormonelle Veränderungen und eine Abnahme des allgemeinen Wohlbefindens. Schmerzen verursacht die Vernarbung der Niere dabei nicht.
Die bösartige Form der Nephrosklerose geht mit einer plötzlichen Verschlechterung der Nierenfunktion einher. Der Blutdruck steigt stark an und es kommt zu einer hypertensiven Krise, welche potenziell lebensbedrohlich ist. Zunächst gilt es bei beiden Formen, den Blutdruck zu senken, wofür verschiedene Medikamente eingesetzt werden. Die verordneten Blutdrucksenker können Nebenwirkungen hervorrufen und bei dem Patienten zu Unwohlsein führen.
Unbehandelt verlief die bösartige Form früher fast immer innerhalb weniger Monate tödlich; unter der heute verfügbaren Blutdrucktherapie überleben dagegen die meisten Betroffenen, häufig bleibt jedoch eine dauerhafte Nierenschädigung zurück. Bei der gutartigen Form ist ein langes, relativ beschwerdefreies Leben möglich. Die Lebensqualität wird jedoch alleine durch etwaige Neben- und Wechselwirkungen der Arzneimittelgabe sowie durch die progressive Zunahme der Beschwerden eingeschränkt.
Vorbeugung
Vorzubeugen ist der Nephrosklerose vor allem durch die Vermeidung bzw. Bekämpfung von Bluthochdruck. Hierzu kann es sinnvoll sein, den Blutdruck regelmäßig kontrollieren zu lassen. Auch das Vermeiden von Risikofaktoren wie etwa starkes Rauchen kann zur Vermeidung einer Nephrosklerose beitragen. Bei bereits eingetretener Nephrosklerose ermöglichen regelmäßige Arztbesuche eine frühzeitige Therapie.
Nachsorge
Die Möglichkeiten einer ursächlichen Nachbehandlung sind bei einer Nephrosklerose begrenzt, da sich bereits vernarbtes Nierengewebe nicht wiederherstellen lässt. Betroffene sollten daher frühzeitig einen Arzt aufsuchen, damit es zu keinen weiteren Komplikationen oder Beschwerden kommt. Eine Selbstheilung kann nicht eintreten, sodass schon bei den ersten Anzeichen und Symptomen ein Arzt aufgesucht werden sollte.
Während der Behandlung der Nephrosklerose sind regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen durch einen Arzt notwendig, um weitere Beschwerden früh zu erkennen und zu verhindern. Dabei sind viele der Betroffenen auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen, wobei auf die richtige Dosierung zu achten ist. Bei Unklarheiten, Nebenwirkungen oder bei anderen Fragen sollte dabei immer zuerst ein Arzt aufgesucht werden.
In der Regel ist auch die Hilfe der Angehörigen und der eigenen Familie ebenso wichtig, um Depressionen und andere psychische Verstimmungen zu verhindern. Der weitere Verlauf der Erkrankung ist dabei sehr stark vom Zeitpunkt der Diagnose der Nephrosklerose abhängig, sodass kein allgemeiner Verlauf vorhergesagt werden kann. Allerdings kann die Krankheit in vielen Fällen die Lebenserwartung des Betroffenen verringern.
Das können Sie selbst tun
Nephrosklerose-Patienten können die Behandlung unterstützen, indem sie Tätigkeiten vermeiden, die den Blutdruck erhöhen. Die Ernährung sollte entsprechend umgestellt werden. Im Vordergrund steht dabei eine salzarme Kost: Wer die Kochsalzmenge auf weniger als sechs Gramm täglich begrenzt, senkt damit messbar den Blutdruck. Den größten Anteil liefern dabei nicht der Salzstreuer, sondern Brot, Wurst, Käse und Fertiggerichte. Scharfe Lebensmittel gilt es zu vermeiden. Ebenso sollte Kaffee nur in begrenzten Mengen getrunken werden.
Die Nephrosklerose-Beschwerden können außerdem gelindert werden, indem moderater Sport getrieben wird. Um Komplikationen zu vermeiden, sollten sportliche Maßnahmen zunächst mit dem Arzt abgeklärt werden. Falls vorhanden, kann ein Blutdruckmessgerät verwendet werden, um den Blutdruck zu Hause selbst zu messen. Sollte ein besonders hoher Blutdruck festgestellt werden, ist der Arzt zu informieren. Ältere Menschen und Patienten mit anderen Nierenerkrankungen haben besonders schlechte Heilungsaussichten. Sie sollten die notwendigen Veränderungen im Lebensstil vornehmen, um die Therapie optimal zu unterstützen. Dazu zählen Sport und eine ausgewogene Ernährung, der Verzicht auf Alkohol und Nikotin und die Vermeidung von Stress.
Nephrosklerose-Patienten sollten mit dem zuständigen Nephrologen sprechen, um ihr Leben optimal auf die Erkrankung abzustimmen, die meist mit zahlreichen Einschränkungen verbunden ist. Kommt es zu Anzeichen einer Blutdruckentgleisung oder eines Nierenversagens — etwa starke Kopfschmerzen, Sehstörungen, Verwirrtheit, Atemnot, Brustschmerz oder eine plötzlich stark verringerte Urinmenge —, muss über den Notruf 112 sofort der Rettungsdienst gerufen werden. Bis zu dessen Eintreffen sollte der Patient mit leicht erhöhtem Oberkörper ruhen; Medikamente sollte er nur einnehmen, wenn der Arzt sie ausdrücklich für diesen Fall verordnet hat.
Quellen
- Kuhlmann, U., Hoyer, J., Luft, F. C., et al.: Nephrologie.
ISBN: 9783137002062
- Schwenger, V. (Hrsg.): Klinikleitfaden Nephrologie.
ISBN: 9783437055423
- Risler, T., Kühn, K.-W. (Hrsg.): Facharzt Nephrologie.
ISBN: 9783437319464
- Keller, C. K., Geberth, S. K.: Praxis der Nephrologie.
ISBN: 9783642102127
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
