Nierenszintigraphie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Nierenszintigraphie ist eine bewährte nuklearmedizinische Untersuchungsmethode. Sie dient vor allem der seitengetrennten Beurteilung der Funktion der Nieren sowie auch der harnableitenden Organe des Urogenitaltrakts. Möglich wird dies durch die Verwendung einer sehr gut verträglichen radioaktiven Substanz, die dem Patienten gespritzt wird: Durch das Aufzeichnen ihrer Ausscheidung über die Nieren durch eine Gammakamera kann die Nierenfunktion ohne invasiven Eingriff in den Körper zuverlässig überprüft werden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Nierenszintigraphie?

Nierenszintigraphie
Die Nierenszintigraphie ist eine bewährte nuklearmedizinische Untersuchungsmethode. Sie dient vor allem der seitengetrennten Beurteilung der Funktion der Nieren sowie auch der harnableitenden Organe des Urogenitaltrakts.

Die Szintigraphie der Nieren gehört in den Fachbereich der Nuklearmedizin und ist eine aussagekräftige diagnostische Ergänzung zu den klassischen Untersuchungen wie Sonographie (Ultraschall) und speziellen Blutuntersuchungen.

Die Nierenfunktion wird durch eine radioaktiv strahlende Substanz erfasst, die in geringer Dosis in der Regel in die Vene des Patienten gespritzt wird. Bei dem Tracer, mit dem die Aufnahme und das Ausscheiden von Flüssigkeit durch die Nieren verfolgt werden kann, handelt es sich in den meisten Fällen um Technetium, ein chemisches Element. Gespritzt wird dabei nicht das Element in Reinform, sondern das kurzlebige Technetium-99m, das an einen nierengängigen Trägerstoff gebunden ist. Durch die radioaktive Strahlung des Technetiums ist es mithilfe der Gammakamera möglich, den Verlauf der mit dieser Substanz angereicherten Flüssigkeit im Bereich von Nieren und dem harnableitenden System in aussagefähiges Bildmaterial umzusetzen.

Diese Bilder werden als Szintigramm bezeichnet. Zusätzlich wird mit entsprechender Software die Leistungsfähigkeit der Nieren auch in Prozent ausgedrückt und mit den festgelegten Normwerten verglichen. Im Gegensatz zur Laboranalyse der einschlägigen Blutwerte kann die Nierenszintigraphie die Funktion der beiden Nieren getrennt voneinander darstellen. Zur Abrundung der Diagnostik wird die Szintigraphie dennoch in vielen Fällen mit einer Untersuchung der Nierenwerte im Blut verbunden.

In der Praxis werden zwei Grundformen unterschieden. Die dynamische Nierenszintigraphie – auch Nierenfunktionsszintigraphie genannt – zeichnet über die gesamte Untersuchungszeit hinweg Bildserien auf und bildet damit einen Ablauf ab: wie der Tracer mit dem Blut in die Niere gelangt, wie er dort aufgenommen wird und wie er über Nierenbecken und Harnleiter wieder abfließt. Sie ist die Form, die bei Fragen nach der seitengetrennten Leistung und nach dem Harnabfluss zum Einsatz kommt. Die statische Nierenszintigraphie dagegen erzeugt Aufnahmen zu einem späteren Zeitpunkt, wenn sich der Tracer im funktionstüchtigen Nierengewebe angereichert hat. Sie zeigt weniger den Ablauf als die Verteilung: welcher Anteil des Nierengewebes überhaupt noch arbeitet und wo Narben oder Ausfälle liegen. Welche Form gewählt wird, richtet sich nach der Fragestellung und danach, welcher Trägerstoff an das Technetium gekoppelt ist.

Der bildgebende Teil beruht auf einem vergleichsweise einfachen physikalischen Prinzip. Die Gammakamera trägt vor ihrem Detektor eine Bleiblende mit feinen Kanälen, den Kollimator. Er lässt nur Strahlen aus einer bestimmten Richtung hindurch und legt damit fest, welcher Punkt im Bild welchem Ort im Körper entspricht. Dahinter liegt ein Kristall, der beim Auftreffen eines Gammaquants einen winzigen Lichtblitz aussendet – daher der Name Szintigraphie, vom lateinischen scintilla, der Funke. Lichtempfindliche Bauteile wandeln diese Blitze in elektrische Signale um, aus denen ein Rechner sowohl das Bild als auch die zugehörigen Messkurven aufbaut. Eine Strahlenquelle enthält das Gerät selbst nicht; es misst ausschließlich, was der zuvor eingespritzte Stoff im Körper abgibt.

Aus dieser Technik ergibt sich zugleich, was die Untersuchung leisten kann und was nicht. Feine anatomische Einzelheiten zeigt sie nicht; dafür sind Ultraschall, Computertomographie und Magnetresonanztomographie die besseren Werkzeuge. Ihre Stärke liegt darin, eine Leistung zu messen, die sich anatomisch gar nicht abbilden lässt. Ein Ultraschallbild kann ein erweitertes Nierenhohlsystem zeigen, beantwortet aber nicht, ob dahinter ein behandlungsbedürftiger Rückstau steht oder eine folgenlose Weitstellung. Und die Nierenwerte im Blut geben immer nur die Summe beider Nieren wieder: Fällt eine Seite langsam aus, während die andere die Arbeit übernimmt, bleiben die Laborwerte lange unauffällig. Genau in diese Lücken zielt die Szintigraphie.

Funktion, Wirkung & Ziele

Mit der Nierenszintigraphie verfügt die Nuklearmedizin über ein wirkungsvolles Instrument, wenn man seitengetrennt die Durchblutung der beiden Nieren, ihre Funktionsfähigkeit (Nieren-Clearance) und vor allem ihre Leistung im Hinblick auf die Ausscheidung, also den Abfluss des Harns in die Blase, untersuchen möchte.

Krankhafte Prozesse wie Tumore oder Entzündungen im Bereich des Nierenbeckens und der Harnleiter sowie Harnabflussstörungen unterschiedlicher Ursache können auf diese Weise durch eine nicht-invasive Diagnostik entdeckt werden. Auch bei Verdacht auf eine Verengung der Nierenarterien, die einen Bluthochdruck verursachen kann, eignet sich die Nierenszintigraphie.

Sie wird darüber hinaus auch bei speziellen Fragestellungen angewandt – zum Beispiel im Hinblick auf den Erfolg einer Nierentransplantation oder einer Operation im Fachbereich Urologie sowie bei kleinen Kindern mit Fehlbildungen im Bereich der harnableitenden Organe. Rund um eine Chemo- oder Strahlentherapie kann mit der Szintigraphie die Funktionsleistung der Nieren ohne einen invasiven Eingriff überwacht werden. Dies alles ermöglicht die Gabe einer kleinen Menge eines radioaktiven und nierengängigen Tracers, der in der Regel in die Armvene appliziert wird.

Ein häufiger Anlass ist die Frage nach einem Harnabflusshindernis. Zeigt eine Ultraschalluntersuchung ein erweitertes Nierenhohlsystem, ist damit noch nicht geklärt, ob der Urin tatsächlich gestaut wird. Um das zu unterscheiden, wird die Untersuchung um eine Belastung mit einem wassertreibenden Medikament ergänzt: Steigt die Ausscheidung daraufhin deutlich an und leert sich das Hohlsystem, spricht das gegen ein bedeutsames Hindernis; bleibt der Tracer trotz angeregter Harnproduktion liegen, stützt das den Verdacht auf einen Harnstau. Diese Zusatzuntersuchung ist einer der Gründe, warum die Nierenszintigraphie in der Abklärung einer Hydronephrose einen festen Platz hat.

Ähnlich verfährt man bei der Frage nach einer Nierenarterienstenose. Hier kann in zwei Durchgängen gemessen werden – einmal unter Ruhebedingungen und einmal unter der Wirkung eines blutdrucksenkenden Medikaments aus der Gruppe der ACE-Hemmer. Eine verengte Nierenarterie hält den Druck in der betroffenen Niere über einen hormonellen Regelkreis aufrecht; wird dieser Regelkreis medikamentös unterbrochen, fällt die Filterleistung auf der verengten Seite messbar ab, während die gesunde Seite unverändert weiterarbeitet. Der Seitenvergleich macht die Störung damit sichtbar, ohne dass ein Katheter in die Gefäße eingeführt werden muss. Ob und wie diese Form der Untersuchung durchgeführt wird, legt die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt fest.

Ein eigenes und zahlenmäßig bedeutsames Anwendungsfeld ist die Kinderurologie. Fehlbildungen der harnableitenden Wege fallen häufig schon vor der Geburt oder in den ersten Lebensjahren auf, und die entscheidende Frage lautet dann selten „Was sieht man?“, sondern „Wie viel Nierengewebe arbeitet noch, und lohnt es sich, es zu erhalten?“. Darauf antwortet die seitengetrennte Funktionsmessung unmittelbar, und sie tut es, ohne dass ein Eingriff nötig wäre. Die verabreichte Menge des radioaktiven Stoffes wird bei Kindern an Körpergewicht und Alter angepasst; für die nötige Ruhe während der Aufnahmen sorgen im Kleinkindalter Begleitpersonen und, wenn erforderlich, eine ärztlich abgestimmte Beruhigung.

Auch nach einer verpflanzten Niere hat die Untersuchung ihren Platz. Weil das Transplantat im Becken und damit dicht unter der Bauchdecke liegt, wird die Kamera hier von vorn aufgestellt, während sie bei den eigenen Nieren wegen deren Lage hinter dem Bauchfell von hinten misst. Eine nachlassende Durchblutung des Transplantats oder ein verzögerter Abfluss lassen sich auf diesem Weg früh erkennen und von anderen Ursachen einer verschlechterten Transplantatfunktion abgrenzen.

Eine spezielle Vorbereitung auf diese Untersuchung ist nicht nötig. Lediglich bestimmte Röntgenuntersuchungen sollten in den letzten beiden Tagen vor der nuklearmedizinischen Diagnostik vermieden werden, da das verwendete Kontrastmittel die Aussagekraft der Szintigraphie verfälschen kann. Soll eine Verengung der Nierenarterien abgeklärt werden, müssen nach Rücksprache mit dem Arzt unter Umständen auch Blutdruckmedikamente abgesetzt werden. Wichtig ist es jedoch, im Vorfeld der Untersuchung – vor allem in den letzten 30 Minuten davor – ausreichend zu trinken.

Auf diese Weise erzielt man eine gute Anreicherung des Tracers im Nierengewebe und eine ausreichende Ausscheidung. Der Harnfluss kann zudem durch die Gabe von wassertreibenden Medikamenten - sogenannten Diuretika – kurz vor der Untersuchung noch verstärkt werden. Die Anfertigung der Bilder erfolgt in Rückenlage.

Der Ablauf ist für die Untersuchten überschaubar. Nach der Anmeldung wird ein dünner Zugang in eine Armvene gelegt, damit der Tracer eingespritzt werden kann, ohne dass die Lage auf der Untersuchungsliege gestört wird. Vor Beginn wird die Blase entleert, denn eine volle Blase beeinflusst den Abfluss aus den Nieren und kann das Ergebnis verzerren. Die Kamera bewegt sich während der Aufzeichnung nicht auf die Untersuchten zu und berührt sie auch nicht; sie steht dicht über oder unter der Liege. Wichtig ist allein, möglichst ruhig liegen zu bleiben: Bewegungen verschieben die Messfelder, die der Rechner über die Nieren legt, und können die Kurven unbrauchbar machen. Gürtel, enge Kleidungsstücke und metallhaltige Gegenstände werden vorher abgelegt.

Die Gammakamera erfasst die physiologischen Vorgänge in Niere und harnableitenden Organen über einen Zeitraum von etwa 30 bis 40 Minuten. Durch die schnelle Ausscheidung des radioaktiven Tracers ist es in dieser relativ kurzen Zeit möglich, sich ein umfassendes Bild im Hinblick auf die individuelle Fragestellung der durchgeführten Nierenszintigraphie zu machen. Nicht selten kann die hohe Aussagekraft der Szintigraphie bereits Krankheitsbilder feststellen, bevor diese über die Veränderung von Blutwerten labordiagnostisch auffallen.

Die Auswertung besteht aus zwei Teilen, die einander ergänzen. Die Bildserie zeigt, wie sich der Tracer räumlich verteilt. Daneben legt der Rechner über jede Niere ein Messfeld und trägt die dort gemessene Aktivität gegen die Zeit auf. So entsteht je Seite eine Kurve, das sogenannte Renogramm, das sich in drei Abschnitte gliedert: einen steilen Anstieg in den ersten Sekunden, der die Durchblutung widerspiegelt; einen flacheren weiteren Anstieg bis zu einem Gipfel, der die Aufnahme des Stoffes in das Nierengewebe abbildet; und einen anschließenden Abfall, der für die Ausscheidung in Nierenbecken und Harnleiter steht. Aus dem Vergleich beider Kurven ergibt sich der seitengetrennte Funktionsanteil, der üblicherweise als Prozentwert angegeben wird; bei gesunden Nieren verteilt sich die Leistung annähernd gleichmäßig auf beide Seiten.

Für die Beurteilung ist weniger der einzelne Wert entscheidend als die Form der Kurve. Ein flacher Anstieg ohne erkennbaren Gipfel spricht für stark geschädigtes Nierengewebe, ein normaler Anstieg mit ausbleibendem Abfall für eine Abflussstörung. Besonders aussagekräftig werden die Werte im Vergleich mit einer früheren Untersuchung: Ob ein Funktionsanteil über Jahre stabil bleibt oder langsam abnimmt, wiegt bei der Entscheidung über einen Eingriff oft schwerer als der Befund eines einzelnen Termins. Erstellt wird der Befund von einer Fachärztin oder einem Facharzt für Nuklearmedizin; besprochen wird er in der Regel mit der überweisenden Praxis, meist aus der Urologie oder der Nephrologie.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Wie alle anderen Untersuchungsmethoden der Nuklearmedizin löst auch die Nierenszintigraphie bei vielen Patienten Angst wegen des radioaktiven Medikaments aus, das in die Armvene gespritzt wird. Dies ist jedoch unbegründet, da die durch den Tracer verursachte Strahlenexposition gering ist und im Bereich einer klassischen Röntgenuntersuchung des Bauchraums liegt.

Zudem verlässt die Radioaktivität den Körper rasch durch die natürliche Ausscheidung über die Nieren beziehungsweise den Harntrakt. Durch konsequentes Trinken nach der Untersuchung kann dieser Prozess noch unterstützt werden. Eine relative Kontraindikation – das bedeutet, der Nutzen und die Dringlichkeit der Untersuchung sind genau durch den Arzt abzuwägen – besteht lediglich rund um Schwangerschaft und Stillzeit. Stillenden Müttern wird vom Arzt empfohlen, wegen des verabreichten Radionuklids die Muttermilch für die vom Arzt angegebene Zeit abzupumpen und zu verwerfen.

Zudem sollten Patienten im Anschluss an eine Nierenszintigraphie – wie nach jeder nuklearmedizinischen Untersuchung – für etwa einen Tag den Kontakt zu Schwangeren oder kleinen Kindern auf ein Minimum einschränken. Auch eine Unverträglichkeitsreaktion auf den eingespritzten Tracer ist in der Regel nicht zu erwarten.

Im Vergleich zu den Kontrastmitteln, die zum Beispiel im Rahmen einer CT (Computertomographie) verwendet werden, kann Technetium auch bei Patienten mit hohem Allergiepotenzial in der Regel bedenkenlos verwendet werden. Die Aufnahme selbst durch die Gammakamera ist absolut schmerzfrei. Weitere Einschränkungen nach der Nierenszintigraphie bestehen nicht, sodass der Patient gleich nach der Untersuchung ganz normal seinen privaten oder beruflichen Verpflichtungen nachkommen kann.

Grenzen hat die Untersuchung dort, wo die Nieren kaum noch arbeiten. Ist die Funktion weit fortgeschritten eingeschränkt, gelangt so wenig Tracer in das Gewebe, dass die Kurven flach und wenig aussagekräftig ausfallen; in dieser Lage tragen andere Verfahren mehr zur Klärung bei. Auch das Ergebnis selbst ist störanfällig. Wer vor dem Termin zu wenig getrunken hat, scheidet langsamer aus, und die Kurve kann dann eine Abflussstörung vortäuschen, die gar nicht besteht; aus demselben Grund kann ein nicht entleerter Harn in der Blase das Bild verfälschen. Diese Fehlerquellen sind der Grund, warum die Vorbereitung so nachdrücklich betont wird – sie entscheidet mit darüber, ob der Befund belastbar ist.

Wie jede Anwendung radioaktiver Stoffe am Menschen setzt auch die Nierenszintigraphie eine ärztliche Rechtfertigung voraus: Der erwartete Nutzen für die untersuchte Person muss die Strahlenanwendung aufwiegen, und es darf kein Verfahren zur Verfügung stehen, das dieselbe Frage ohne Strahlung ebenso gut beantwortet. Die verabreichte Menge wird deshalb so niedrig gewählt, wie es für ein auswertbares Ergebnis nötig ist. Bei Frauen im gebärfähigen Alter wird vor der Untersuchung nach einer möglichen Schwangerschaft gefragt; im Zweifel wird der Termin verschoben oder die Frage mit einem anderen Verfahren geklärt.

Zwei praktische Punkte sollten vor dem Termin angesprochen werden. Wer Blutdruck- oder entwässernde Medikamente einnimmt, bringt die Medikamentenliste mit; ob ein Präparat vorübergehend pausiert werden muss, entscheidet allein die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt, denn eigenmächtiges Absetzen kann mehr schaden als ein verfälschter Befund. Und wer einen Blasenkatheter trägt oder unter Harninkontinenz leidet, spricht das ebenfalls vorher an: Der ausgeschiedene Urin enthält den radioaktiven Stoff, und wie damit im Anschluss umzugehen ist, wird dann in der nuklearmedizinischen Einrichtung besprochen.

Quellen

  • Dietlein, M., Kopka, K., Schmidt, M. (Hrsg.): Nuklearmedizin.
    ISBN: 9783132439269
  • Kuhlmann, U., Böhler, J., Luft, F. C., et al.: Nephrologie.
    ISBN: 9783137002062
  • Hautmann, R., Gschwend, J. E.: Urologie.
    ISBN: 9783642343186
  • Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Duale Reihe Radiologie.
    ISBN: 9783132444621
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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