Penciclovir
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
Sie sind hier: Startseite Wirkstoffe Penciclovir
Der medizinische Wirkstoff Penciclovir wird als Virostatikum zur Therapie von Herpesinfektionen eingesetzt. Bei chemischer Betrachtung handelt es sich um eine Verbindung, die funktionelle und strukturelle Ähnlichkeiten zu Guanin aufweist. Für Penciclovir besteht eine Zulassung in den USA und Europa inklusive des deutschsprachigen Raumes (Deutschland, Österreich, Schweiz).
Inhaltsverzeichnis |
Was ist Penciclovir?
Penciclovir ist ein Analogon von Guanin. Das bedeutet, dass Penciclovir bei chemischer und pharmakologischer Betrachtung in funktioneller und struktureller Hinsicht eine sehr große Ähnlichkeit zu der Nukleinbase Guanin aufweist. Diese Ähnlichkeiten haben Auswirkungen auf den Wirkmechanismus.
Penciclovir wird als Virostatikum eingesetzt, um Herpes-Infektionen vom Typ simplex zu therapieren. Der Arzneistoff weist eine molare Masse von 253,26 g/mol auf, was einer chemischen Summenformel von C 10 – H 15 – N 5 – O 3 entspricht. Die bei regulärer Raumtemperatur feste Substanz ist wasserlöslich und wird meist als Salbe zur ausschließlich äußeren Anwendung im Bereich der Lippen vertrieben.
In Europa unterliegt Penciclovir der Apothekenpflicht. Medikamente, die den Wirkstoff enthalten, können deshalb ausschließlich über lizenzierte Apotheken erworben werden. Penciclovir unterliegt allerdings keiner Rezeptpflicht. Genauer gefasst gilt diese Rezeptfreiheit in Deutschland nicht für den Stoff als solchen, sondern für die äußerliche Anwendung bei Lippenherpes in kleinen Packungen: Die Arzneimittelverschreibungsverordnung führt Penciclovir in ihrer Anlage 1 unter den verschreibungspflichtigen Stoffen und nimmt allein diese Anwendungsform davon aus. Da im deutschen Handel nur die kleine Tube Creme geführt wird, läuft beides praktisch auf dasselbe hinaus.
Der Vertrieb lag lange beim schweizerischen Pharmaunternehmen Novartis mit Sitz in Basel. Inzwischen werden die Präparate von mehreren Unternehmen in Verkehr gebracht – in Deutschland etwa von Perrigo, in Österreich von Richard Bittner. Entsprechend kommen je nach Vertriebsland unterschiedliche Handelsnamen zum Einsatz (z. B. Pencivir®, Fenivir®, Vectavir® oder Denavir®).
Pharmakologische Wirkung auf Körper & Organe
Die Wirkung von Penciclovir lässt sich als antiviral beschreiben. Die Substanz ist folglich wirksam in der Lage, bestimmte Viren, die Infektionserkrankungen auslösen, gezielt an der Vermehrung zu hindern. Aufgrund dieser Wirkungen zählt Penciclovir zu den Virostatika.
Eine Verwendung der Creme ist allerdings nur gegen die Herpes simplex-Viren vorgesehen, da sie allein für diesen Anwendungsbereich zugelassen ist. Im Labor wirkt Penciclovir darüber hinaus auch gegen das Varizella-Zoster-Virus, das Epstein-Barr-Virus, das Zytomegalievirus und das Hepatitis-B-Virus; für die Behandlung dieser Erreger ist die Creme jedoch nicht bestimmt. Für das Varizella-Zoster-Virus ist diese Wirkung dabei nicht nur im Reagenzglas, sondern auch im lebenden Organismus belegt; für die übrigen genannten Erreger liegen bislang allein Laborbefunde vor.
Zudem muss Penciclovir in der infizierten Zelle erst aktiviert werden. Demzufolge ist der Arzneistoff in der aufgetragenen Form noch nicht wirksam. Vielmehr wird er in der Zelle durch Verstoffwechselung (Metabolisierung) in die verwandte Substanz Penciclovirtriphosphat umgewandelt, die sodann die antiviralen Effekte herbeiführt. Den ersten Schritt dieser Umwandlung übernimmt eine Thymidinkinase, die erst das Virus in der Wirtszelle bilden lässt. Das aktive Penciclovirtriphosphat entsteht deshalb nahezu ausschließlich in virusbefallenen Zellen, während gesunde Zellen weitgehend verschont bleiben. Das Penciclovirtriphosphat hemmt die Vervielfältigung der Virus-DNA, indem es die virale DNA-Polymerase blockiert. Penciclovir ist dabei nicht mit Famciclovir zu verwechseln: Famciclovir ist die zum Einnehmen bestimmte Vorstufe, die der Körper erst in Penciclovir umwandelt.
Aus pharmakologischer Hinsicht ist zudem hervorzuheben, dass Penciclovir im Vergleich zu anderen Herpes-Medikamenten wie etwa Aciclovir eine wesentlich längere Halbwertszeit innerhalb der infizierten Zelle hat.
In zwei großen Studien konnte aufgezeigt werden, dass Penciclovir bei ordnungsgemäßer Anwendung in der Lage ist, die Dauer einer Herpes-Infektion (z. B. Läsionen auf der Lippe) und die Dauer der Schmerzen deutlich zu verkürzen.
Ein später Beginn macht die Behandlung nicht wirkungslos. In denselben beiden Studien zeigten sich die schnellere Heilung und die Schmerzlinderung sowohl bei Patienten, die schon beim ersten Kribbeln oder bei der ersten Rötung begannen, als auch bei denen, die erst mit dem Bläschen oder noch später anfingen. Auch die Zeitspanne, in der Viren aus dem Bläschen abgegeben werden, fiel unter Penciclovir kürzer aus als unter einem Scheinmedikament; die Zeit, in der andere angesteckt werden können, verkürzt sich damit ebenfalls.
Unempfindlich gegen Penciclovir wird das Herpesvirus vor allem dann, wenn ihm die Thymidinkinase fehlt, die den Wirkstoff erst scharf schaltet. Weil Aciclovir denselben Aktivierungsweg braucht, bleibt in diesem Fall meist auch dieser Wirkstoff wirkungslos. Umgekehrt spricht ein kleiner Teil der gegen Aciclovir unempfindlich gewordenen Herpesviren weiterhin auf Penciclovir an; bei ihnen beruht die Unempfindlichkeit nicht auf der fehlenden Thymidinkinase, sondern auf einer veränderten DNA-Polymerase.
Medizinische Anwendung & Verwendung zur Behandlung & Vorbeugung
Penciclovir wird ausschließlich zur lokalen Anwendung in Form von Salben bzw. Cremes vertrieben. Diese werden unmittelbar auf die Fieberbläschen aufgetragen. Die Applikation darf jedoch ausschließlich an der Lippe und im Bereich um den Mund erfolgen.
Was die Creme leisten soll, ist im Zulassungstext eng gefasst: Sie dient der lindernden Behandlung von Schmerzen und Juckreiz und soll die Krustenbildung im natürlichen Heilungsverlauf beschleunigen. Zugelassen ist sie für akute Episoden leichter Formen wiederkehrender Lippenbläschen – nicht für schwere Verläufe und nicht für Herpesinfektionen an anderen Körperstellen. Menschen mit geschwächter Abwehr, etwa nach einer Knochenmarktransplantation oder bei einer AIDS-Erkrankung, sollen bei einem Lippenherpes ärztlichen Rat einholen, weil für sie eine innerlich eingenommene Behandlung in Frage kommen kann.
Die exakte Dosierung hängt von zahlreichen Faktoren ab, weswegen sie nicht immer identisch sein muss. In der Regel ist jedoch alle zwei Stunden eine Applikation anzuraten. Hierbei ist es wichtig, das Medikament mit möglichst sauberen Fingern aufzutragen, um weitere Infektionen zu verhindern. Die durchschnittliche Behandlungsdauer beträgt vier Tage.
Die im deutschsprachigen Raum vertriebenen Präparate unterliegen zwar der Apotheken-, nicht jedoch der Rezeptpflicht. Sie können deshalb auch ohne vorherige ärztliche Verordnung erworben werden.
Im deutschen Handel sind zwei Cremes mit Penciclovir: eine weiße und eine getönte Zubereitung, die durch Eisenoxide hellbraun bis braun gefärbt und damit der natürlichen Hautfarbe nachempfunden ist. Wirkstoff und Wirkstoffgehalt sind in beiden gleich; die getönte Variante deckt das Bläschen zusätzlich ab. Beide Packungen enthalten die Creme in einer kleinen Tube, und beide sind nach dem Öffnen nur noch begrenzt haltbar.
Verabreichung & Dosierung
Bei der Verabreichung und Dosierung von Penciclovir, einem antiviralen Medikament, das hauptsächlich zur Behandlung von Herpes-simplex-Viren (insbesondere Herpes labialis) eingesetzt wird, sind einige wichtige Punkte zu beachten. Penciclovir wird in der Regel topisch angewendet, in Form von Cremes, die auf die betroffene Hautpartie aufgetragen werden.
Die Anwendung sollte so früh wie möglich nach dem Auftreten der ersten Symptome, wie Kribbeln oder Rötung, erfolgen, um die Wirksamkeit zu maximieren. Typischerweise wird die Creme alle zwei Stunden während der Wachphase, jedoch nicht während des Schlafens, aufgetragen, was zu mehrfacher Anwendung über den Tag verteilt führt. Die Behandlung wird in der Regel für vier Tage fortgesetzt.
Es ist wichtig, die Creme nicht auf Schleimhäute oder in die Augen zu bringen, da dies zu Reizungen führen kann. Nach dem Auftragen sollten die Hände gründlich gewaschen werden, um eine Verbreitung des Virus auf andere Körperteile oder Personen zu vermeiden.
Nach dem Auftragen auf die Haut ist Penciclovir im Blut und im Urin nicht messbar; Wirkungen auf den übrigen Körper sind deshalb nicht zu erwarten. Auch bei schwangeren oder stillenden Frauen sollte die Anwendung nur nach sorgfältiger Abwägung der Risiken durch einen Arzt erfolgen. Penciclovir ist für Kinder unter 12 Jahren in der Regel nicht empfohlen.
Risiken & Nebenwirkungen
Da es sich bei Penciclovir um einen medizinischen Arzneistoff handelt, können auch bei ordnungsgemäßer Anwendung der Creme bzw. Salbe Risiken und Nebenwirkungen bestehen. Grundsätzlich gilt der Wirkstoff jedoch als sehr sicher. In zahlreichen Studien wurde die Substanz an weit über 1.000 Probanden getestet.
So konnte herausgefunden werden, dass einige Patienten nach der Anwendung Hautreaktionen zeigten. Diese äußerten sich durch Rötungen, ein stechendes Gefühl, ein örtliches Taubheitsgefühl sowie ein vorübergehendes Brennen und Schmerzen der behandelten Haut. Beim Auftreten dieser Nebenwirkungen sollte von der Anwendung abgesehen werden. Ein Arzt ist zu kontaktieren, um das weitere Vorgehen abzustimmen.
Neben dem Wirkstoff können auch die Grundlagenstoffe der Creme die Haut reizen. Beide deutschen Fachinformationen weisen ausdrücklich auf Cetylstearylalkohol hin, der örtlich begrenzt Hautreizungen bis hin zu einem Kontaktekzem hervorrufen kann, und auf Propylenglycol, das die Haut ebenfalls reizen kann.
Verschluckt jemand versehentlich Creme, ist das nach denselben Fachinformationen unbedenklich: Selbst das Einnehmen einer ganzen Tube bleibt den dortigen Angaben zufolge folgenlos, weil Penciclovir aus dem Magen-Darm-Trakt nur in geringen Mengen aufgenommen wird. Reizungen im Mund sind möglich, eine besondere Behandlung ist dann nicht nötig. Auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen hat die Creme keinen Einfluss.
Wechselwirkungen zwischen Penciclovir und anderen Arzneien sind nicht bekannt. Der behandelnde Arzt ist dennoch über alle eingenommenen Medikamente zu informieren.
Ferner darf Penciclovir nicht angewendet werden, wenn eine Kontraindikation besteht. Von einer Kontraindikation wird gesprochen, wenn die Behandlung mit dem Wirkstoff aus ärztlicher Sicht unterbleiben sollte, weil Gegenanzeigen vorhanden sind, die zu Gefahren führen. Das ist bei Penciclovir dann der Fall, wenn eine Allergie oder Unverträglichkeit bekannt ist.
Auch ist die Creme ausschließlich zur äußerlichen Behandlung der Lippen und der Mundumgebung geeignet. Penciclovir darf also nicht auf die Augen, die Nase, die Mundschleimhaut oder den Genitalbereich aufgetragen werden.
Kontraindikationen
Typische Kontraindikationen bei der Verwendung von Penciclovir betreffen vor allem bestimmte Patientengruppen und Anwendungsbereiche. Eine der Hauptkontraindikationen ist eine bekannte Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Penciclovir oder andere Bestandteile der topischen Formulierung, wie etwa Hilfsstoffe in der Creme. Die Gegenanzeige gilt ebenso für Personen, die überempfindlich auf die nahe verwandten Wirkstoffe Famciclovir oder Aciclovir reagieren. Patienten, die eine solche Allergie aufweisen, sollten das Medikament nicht verwenden, da es zu allergischen Reaktionen kommen kann; die Fachinformationen nennen Überempfindlichkeitsreaktionen, Nesselsucht und eine allergische Hautentzündung mit Hautausschlag, Juckreiz, Bläschen und Schwellungen.
Eine weitere Kontraindikation betrifft die Anwendung auf stark geschädigter Haut, offenen Wunden oder auf Schleimhäuten, einschließlich der Augenpartie. Die Creme sollte nicht in die Nähe der Augen gelangen, da dies zu Reizungen oder Entzündungen führen kann. Bei versehentlichem Kontakt mit den Augen ist sofortiges Ausspülen mit Wasser erforderlich.
Auch bei Kindern unter 12 Jahren wird die Anwendung von Penciclovir in der Regel nicht empfohlen, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden klinischen Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit vorliegen. Schwangere und stillende Frauen sollten Penciclovir nur nach sorgfältiger Abwägung der Risiken durch den Arzt verwenden, da bislang keine ausreichenden Studien zur Sicherheit während der Schwangerschaft und Stillzeit existieren. Eine eingeschränkte Nierenfunktion steht der Anwendung der Creme dagegen nicht entgegen; sie betrifft die Dosierung des zum Einnehmen bestimmten Famciclovir.
Zur Schwangerschaft und zur Stillzeit halten die Fachinformationen zugleich fest, dass ein Risiko unwahrscheinlich ist, weil nach dem Auftragen auf die Haut kaum Wirkstoff in den Körper gelangt. Die Zurückhaltung beruht also auf fehlender Erfahrung, nicht auf einem bekannten Schaden. Ob Penciclovir in die Muttermilch übergeht, ist nicht bekannt.
Interaktionen mit anderen Medikamenten
Penciclovir wird ausschließlich äußerlich angewendet. Da der Wirkstoff dabei nicht in messbarer Menge in den Blutkreislauf gelangt, sind Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht zu erwarten. Dennoch gibt es einige theoretische Überlegungen und Vorsichtsmaßnahmen, die beachtet werden sollten.
Da Penciclovir hauptsächlich lokal wirkt, gibt es keine bekannten signifikanten Wechselwirkungen mit systemisch eingenommenen Medikamenten. Hinweise auf Wechselwirkungen mit anderen äußerlich angewendeten Arzneimitteln liegen jedoch nicht vor. Wird die Creme kurz nach dem Auftragen abgerieben, ist sie erneut aufzutragen.
Auch wenn die systemische Aufnahme minimal ist, ist bei Patienten, die stark immunsuppressive Therapien erhalten, eine erhöhte Vorsicht angebracht. Diese Patienten sind möglicherweise anfälliger für Infektionen, und die Anwendung von Penciclovir sollte in solchen Fällen gut überwacht werden.
Auch für innerlich eingenommene Arzneimittel liegen keine Hinweise auf Wechselwirkungen mit der Creme vor. Die Fachinformationen halten ausdrücklich fest, dass sich weder bei gleichzeitiger äußerlicher noch bei gleichzeitiger innerlicher Anwendung anderer Arzneimittel Hinweise auf Wechselwirkungen ergeben haben.
Alternative Behandlungsmethoden
Wenn Penciclovir nicht vertragen wird, stehen mehrere alternative Behandlungsmethoden und Wirkstoffe zur Verfügung, um Herpes-simplex-Infektionen, insbesondere Herpes labialis, zu behandeln. Eine häufig verwendete Alternative ist Aciclovir, ein weiteres antivirales Medikament, das sowohl topisch als auch oral angewendet werden kann. Aciclovir ist ähnlich wie Penciclovir ein Nukleosid-Analogon und hemmt die Replikation des Virus, jedoch mit einem leicht unterschiedlichen Wirkungsprofil. Es wird oft in Form von Cremes oder Salben angeboten, die auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden.
Valaciclovir ist eine weitere Alternative, die als Prodrug von Aciclovir wirkt. Es wird oral eingenommen und im Körper zu Aciclovir umgewandelt. Valaciclovir hat den Vorteil einer besseren Bioverfügbarkeit, was bedeutet, dass es seltener eingenommen werden muss und eine wirksamere systemische Behandlung ermöglicht.
Für Patienten, die eine natürliche oder alternative Behandlung bevorzugen, können Produkte mit Melissenextrakt (Zitronenmelisse) verwendet werden. Studien haben gezeigt, dass Melissenextrakt antivirale Eigenschaften hat und die Heilung von Herpesbläschen fördern kann.
Eine weitere Option ist Docosanol, ein langkettiger Fettalkohol, der äußerlich angewendet wird und den Eintritt des Virus in die Zellen verhindert. Docosanol ist rezeptfrei erhältlich und kann die Dauer von Herpesausbrüchen verkürzen, wenn es frühzeitig angewendet wird.
Quellen
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
- Modrow, S., Truyen, U., Schätzl, H.: Molekulare Virologie.
ISBN: 9783662617809
- Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
ISBN: 9783132446045
- Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
ISBN: 9783662613849
- Brodt, H.-R., Simon, C. (Hrsg.): Infektionstherapie.
ISBN: 9783132423435

