Restharnbestimmung

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei der Restharnbestimmung handelt es sich um eine Untersuchungsmethode der Urologie. Ziel dieser Untersuchung ist es, eine Blasenentleerungsstörung zu diagnostizieren und gegebenenfalls die Ursache zu bestimmen.

Sie gehört zu den einfachsten Untersuchungen des Fachgebiets: Im Regelfall genügen eine Ultraschallsonde und eine Aufnahme unmittelbar nach dem Wasserlassen, eine besondere Vorbereitung ist nicht erforderlich. Ihr Wert liegt weniger in der Messung selbst als in dem, was sich aus ihr ableiten lässt, denn ein erhöhter Restharn ist ein Befund und kein eigenständiges Krankheitsbild. Er verlangt nach der Ursache, die dahintersteht.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Restharnbestimmung?

Restharnbestimmung
Die Restharnbestimmung wird im Bereich der Urologie durchgeführt, um eine mögliche Blasenentleerungsstörung zu diagnostizieren.

Die Restharnbestimmung wird im Bereich der Urologie durchgeführt, um eine mögliche Blasenentleerungsstörung zu diagnostizieren. Als Restharn wird der Verbleib von Harn in der Blase nach einem willkürlichen Harnabgang bezeichnet.

Damit sich die Harnblase vollständig entleert, müssen zwei Vorgänge zusammenspielen: Der Blasenmuskel muss sich kräftig genug zusammenziehen, und der Verschlussapparat am Blasenausgang muss sich zur selben Zeit öffnen und geöffnet bleiben. Gesteuert wird dieses Zusammenspiel über ein Zentrum im Hirnstamm und über Nervenfasern aus dem unteren Rückenmark; willentlich beeinflussbar ist im Wesentlichen nur der Zeitpunkt, nicht der Ablauf selbst. Bei gesunden Erwachsenen bleibt nach dem Wasserlassen so gut wie kein Harn zurück.

Störungen können folglich an drei Stellen ansetzen: am Muskel, der zu schwach geworden ist, am Abfluss, der eingeengt ist, und an der Steuerung, wenn Muskel und Verschluss nicht mehr aufeinander abgestimmt arbeiten. Welche dieser drei Möglichkeiten vorliegt, lässt sich an der Restharnmenge allein nicht ablesen; sie zeigt lediglich an, dass die Entleerung nicht vollständig gelingt.

Die Bildung von Restharn ist häufig ein Hinweis auf eine Störung der Blasenfunktion und tritt als Begleitsymptomatik auf. Dass die Harnblase nur inkomplett geleert werden kann, wird von dem Patienten häufig nicht wahrgenommen. Dies äußert sich erst im Verlauf durch immer wiederkehrendes Völlegefühl und häufigen Harndrang. Häufig kommt es zu einer Restharnbildung, wenn der Spannungszustand der Harnblase nicht gegeben ist.

Wahrgenommen wird eine unvollständige Entleerung häufig zuerst als Änderung des gewohnten Musters: Der Harnstrahl wird schwächer, das Wasserlassen beginnt verzögert, es tropft nach, oder die Toilette muss in kurzen Abständen erneut aufgesucht werden, ohne dass jeweils viel zusammenkommt. Nächtliches Aufstehen zum Wasserlassen kommt hinzu. Weil sich solche Veränderungen über Monate hinweg langsam einstellen, werden sie oft als Begleiterscheinung des Älterwerdens hingenommen, statt sie abklären zu lassen. Betroffen sind vor allem ältere Männer, daneben Menschen mit neurologischen Erkrankungen sowie Frauen mit Senkungsbeschwerden oder nach Operationen im Becken.

Auch wenn die Restharnbildung zuerst keine Beschwerden macht, ist es zwingend notwendig, die Ursache zu bestimmen und anschließend adäquat zu behandeln. Ohne Behandlung erhöht sich das Risiko einer Harnwegsinfektion enorm und es kann zu irreversiblen Schäden kommen. Um den Restharn zu bestimmen, wird eine Untersuchung mittels Sonographie oder einem Blasenkatheter durchgeführt. Als pathologisch zählt bei einem Erwachsenen der Verbleib von Restharn von über 100 ml und bei Kindern ab etwa 10 Prozent der Blasenkapazität.

Ein einzelner erhöhter Wert rechtfertigt allerdings noch keine Diagnose. Wer unter Zeitdruck oder in ungewohnter Umgebung zur Untersuchung kommt, entleert die Blase schlechter als im Alltag. Aus diesem Grund wird die Messung im Zweifelsfall wiederholt und in Beziehung zu der Menge gesetzt, die zuvor gelassen wurde: Bleibt nach einer sehr großen Entleerung ein kleiner Rest zurück, hat das ein anderes Gewicht, als wenn nach einer geringen Menge ebenso viel in der Blase verbleibt. Die in der Fachliteratur genannten Grenzwerte gehen deshalb auseinander und dienen der Orientierung, nicht einer starren Einteilung.

Der Restharn bildet einen potentiellen Nährboden für Krankheitserreger wie Bakterien. Daher ist das Risiko von rezidivierenden Harnwegsinfekten und der Bildung von Blasensteinen erhöht. Dies äußert sich durch eine schmerzhafte Blasenentleerung, Fieber und gegebenenfalls auch Schüttelfrost. Der Restharn kann sich bis in die Nieren zurückstauen und zu irreversiblen Schäden bis hin zum akuten Nierenversagen führen. Oft kommt es dabei auch zu einer sehr schmerzhaften Überdehnung der Blase. Der Harn kann nicht mehr abgeführt werden, es kommt zu einer sogenannten kompletten Harnsperre.

Wie rasch sich diese Folgen einstellen, hängt davon ab, ob die Entleerungsstörung plötzlich oder allmählich entsteht. Ein akuter Harnverhalt ist ein Notfall, der sofort behandelt werden muss, weil die Überdehnung der Blase äußerst schmerzhaft ist und die Blasenmuskulatur dauerhaft schädigen kann; entlastet wird die Blase durch das Einlegen eines Katheters. Eine allmählich entstehende Restharnbildung verläuft dagegen lange Zeit unauffällig und wird gelegentlich erst dann bemerkt, wenn Harn unbemerkt tropfenweise abgeht, weil die überfüllte Blase überläuft. Gerade diese stille Form ist gefährlich, weil die Nieren bereits Schaden nehmen können, bevor überhaupt Beschwerden auftreten.

Funktion, Wirkung & Ziele

Für die Bildung von Restharn gibt es viele Ursachen. Diese können beispielsweise krankhafte Veränderungen der Harnröhre oder des Penis sein. Erkrankungen in dem Bereich können eine Phimose (Vorhautverengung), Harnröhrenstriktur, Verletzungen der Harnröhre oder auch ein Harnröhrenkarzinom sein.

Ebenso können Hindernisse innerhalb der Blase selbst den Abfluss behindern, etwa Blasensteine oder eine Geschwulst nahe dem Blasenausgang. Bei Kindern kommen angeborene Verengungen und Klappenbildungen in der Harnröhre in Betracht. Und schließlich gibt es vorübergehende Ursachen, die keiner dauerhaften Erkrankung entsprechen: eine ausgeprägte Verstopfung, die von außen auf Blase und Harnröhre drückt, die Zeit unmittelbar nach einer Operation oder einer Entbindung sowie eine rückenmarksnahe Betäubung, nach der die Blasenentleerung vorübergehend gestört sein kann.

Auch neurologische Erkrankungen, wie beispielsweise ein Schlaganfall, Multiple Sklerose (MS), Querschnittslähmung oder ein Bandscheibenvorfall können verantwortlich für Restharnbildung sein. Gelegentlich kann auch eine traumatische Beckenfraktur oder Nebenwirkungen von Antidepressiva und Antihistaminika Auslöser sein. Speziell bei dem männlichen Geschlecht kann eine Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) oder ein Prostatakarzinom ursächlich für die Bildung von Restharn sein. Durch die vergrößerte Prostata oder das Wuchern eines Karzinoms kann es zu einer Einengung der Harnröhre kommen, die den Harnabfluss beeinträchtigt oder sogar blockiert.

Bei Männern lässt sich die Ursache damit häufig bereits eingrenzen, bevor überhaupt gemessen wird, denn eine gutartig vergrößerte Vorsteherdrüse gehört zu den häufigsten Gründen für Restharn im höheren Lebensalter. Über das Ausmaß der Behinderung sagt die Größe der Drüse dabei nur wenig aus: Entscheidend ist nicht das Volumen, sondern die Richtung, in die das Gewebe wächst.

Speziell beim weiblichen Geschlecht kann es durch eine Gebärmutterabsenkung zur Restharnbildung kommen. Durch die abgesenkte Gebärmutter kann die Harnröhre komprimiert werden und somit der Harnabfluss gestört oder blockiert werden.

Im ersten Stadium der Restharnbildung wird von dem Betroffenen zuerst ein häufiger Harndrang mit der Abgabe von geringen Urinmengen, welcher nicht schmerzhaft ist, beobachtet. Die Blase kann dabei nicht vollständig entleert werden und es verbleibt Restharn innerhalb der Blase. Um festzustellen, ob es sich dabei um ein pathologisches Harnverhalten handelt, muss eine Restharnbestimmung durchgeführt werden.

Diese Bestimmung kann sonographisch (mit einer Ultraschallsonde) oder durch einen Blasenkatheter durchgeführt werden. Bei der sonographischen Restharnbestimmung werden die transabdominale Sonographie (durch die Bauchdecke) und die transvaginale Sonographie (durch den vaginalen Eingang) unterschieden. In der Praxis wird häufiger die transabdominale Sonographie angewendet.

Hierbei muss der Patient vor der Sonographie zur Toilette und seine Blase entleeren. Dies sollte möglichst ohne zu pressen durchgeführt werden. Anschließend legt sich der Patient in Rückenlage auf die Untersuchungsliege und legt den Unterbauch frei. Mit einem Gleitgel und der Ultraschallsonde kann nun durch die Bauchdecke der zurückgebliebene Harn innerhalb der Blase berechnet und durch die Bildgebung beurteilt werden.

Alternativ kann die Ultraschallsonde auch mit Gleitgel über die Vagina eingeführt werden. Bei der Bestimmung durch einen Blasenkatheter werden der transurethrale Blasenkatheter und der suprapubische Blasenkatheter unterschieden. Der transurethrale Katheter wird durch die Harnröhre in die Harnblase gelegt. Hierbei wird ein sogenannter Einmalkatheter verwendet. Bei dem suprapubischen Katheter wird der Katheter durch die Bauchdecke in die Harnblase eingelegt.

Auch bei diesem Verfahren muss der Patient zuerst seine Blase, ohne zu pressen, entleeren. Anschließend wird ein Einmalkatheter über die Harnröhre in die Blase eingeführt und der Restharn in einem Auffangbeutel gesammelt und somit die Menge bestimmt.

Als positiv wird die Restharnbestimmung bezeichnet, wenn bei Erwachsenen ein Restharn von über 100 ml und bei Kindern über 10 % der Blasenkapazität verbleibt.

Berechnet wird die Menge bei der Ultraschalluntersuchung nicht unmittelbar, sondern über die Form der Blase. Gemessen werden drei Durchmesser in zwei Ebenen, aus denen sich mit einer Näherungsformel für ein Ellipsoid ein Volumen errechnen lässt; moderne Geräte nehmen diese Rechnung selbst vor, sobald die Begrenzungen markiert sind. Auf Stationen, in Pflegeeinrichtungen und in der Rehabilitation werden zudem kleine, tragbare Blasenscanner eingesetzt, die die Messung weitgehend automatisch durchführen und auch von Pflegekräften bedient werden können. Ihr Vorteil liegt darin, dass sich ohne Katheter verfolgen lässt, ob sich die Blase etwa nach einer Operation wieder von selbst entleert.

Fehlerquellen gibt es dabei mehrere. Luft im Darm, ausgeprägtes Übergewicht, Narben nach Operationen im Unterbauch und ein sehr tiefer Stand der Blase erschweren die Darstellung. Verwechselt werden können Zysten im Bauchraum, Flüssigkeitsansammlungen und bei Frauen eine flüssigkeitsgefüllte Gebärmutter. Und es zählt der Zeitpunkt: Wird erst längere Zeit nach dem Wasserlassen gemessen, ist bereits neuer Harn aus den Nieren nachgelaufen, und der Wert fällt zu hoch aus.

Die Restharnbestimmung steht dabei selten für sich allein. Ergänzt wird sie häufig durch eine Untersuchung des Urins, eine Ultraschalluntersuchung der Nieren, ein Miktionsprotokoll, in dem Zeitpunkt und Menge des Wasserlassens über einige Tage festgehalten werden, sowie durch eine Uroflowmetrie, bei der der Harnstrahl gemessen wird. Beim Mann kommen die Tastuntersuchung der Prostata und ein Fragebogen zur Schwere der Beschwerden hinzu, bei unklaren Befunden eine Blasenspiegelung oder eine Druckmessung in der Blase. Die Kosten der Untersuchung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen bei entsprechender ärztlicher Fragestellung.

Wer die Untersuchung wahrnimmt, kann selbst etwas zu ihrer Aussagekraft beitragen. Sinnvoll ist es, mit gefüllter, aber nicht überdehnter Blase zu erscheinen, die Toilette in der Praxis in Ruhe und ohne Pressen aufzusuchen und der untersuchenden Person zu sagen, wenn die Entleerung diesmal ungewohnt verlaufen ist. Wer bereits ein Miktionsprotokoll geführt hat, bringt es mit. Auch die Liste der eingenommenen Medikamente gehört dazu, weil einige von ihnen die Blasenentleerung beeinflussen.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Verbleibt Restharn in der Harnblase, vermehren sich darin Bakterien, die sich in der Blaseninnenwand festsetzen. Da die Blase nicht regelmäßig vollständig durchgespült wird, kommt es zu immer wiederkehrenden Blasenentzündungen. Wird die Blasenentleerungsstörung nicht behoben, können die Bakterien bis hoch in die Nieren wandern und eine Nierenbeckenentzündung verursachen. Dabei kommt es zu starken Schmerzen und gegebenenfalls auch zu irreversiblen Schäden der Nieren.

Außerdem kann es zu einem Harnrückstau kommen. Der Nierenabfluss ist in seiner Funktion gestört, da die Blase keine ausreichende Kapazität hat, um weiteren Urin zu sammeln. Kommt es zu einem Rückstau innerhalb der Niere, kann das zu Gewebeschäden führen. Des Weiteren kann es zu einer Überdehnung der Harnblase oder zu einem reflektorisch hypotonen Blasenmuskel kommen. Um irreversiblen Schäden der Harnblase und der Nieren vorzubeugen, sollte eine Restharnbestimmung durchgeführt und die Ursachen adäquat behandelt werden.

Von diesen Folgen der Grunderkrankung zu trennen sind die Risiken der Untersuchung selbst. Die Messung mit dem Ultraschall ist schmerzfrei, kommt ohne Strahlenbelastung aus und ist beliebig oft wiederholbar; sie birgt keine Gefahren. Anders verhält es sich mit der Bestimmung über einen Katheter: Jedes Einführen eines Katheters kann Keime in die Blase verschleppen und einen Harnwegsinfekt auslösen; außerdem sind Verletzungen der Harnröhre mit Blutungen und bei Männern ein Einklemmen der zurückgestreiften Vorhaut möglich. Aus diesem Grund gilt die Ultraschalluntersuchung heute als Methode der ersten Wahl, und der Katheter kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn er ohnehin aus anderen Gründen gelegt wird oder das Ultraschallbild keine verlässliche Aussage zulässt.

Welche Behandlung sich an den Befund anschließt, richtet sich allein nach der Ursache. Steht eine Einengung des Abflusses dahinter, kommen medikamentöse und operative Wege in Betracht; liegt eine Störung der Steuerung vor, steht die geregelte Entleerung im Vordergrund, die sich bei entsprechender Anleitung auch selbst durchführen lässt. Nicht ratsam ist es, sich mit den Beschwerden einzurichten und die Abklärung aufzuschieben, denn die Schäden an Blase und Nieren entstehen unabhängig davon, wie gut man sich an die veränderte Entleerung gewöhnt hat.

Kontrolliert wird der Verlauf üblicherweise über wiederholte Messungen, weil sich daran ablesen lässt, ob die eingeleitete Behandlung greift. Nimmt der Restharn ab, ist das ein gutes Zeichen; bleibt er unverändert hoch oder steigt er weiter an, wird die Ursache erneut geprüft. Für die Betroffenen bedeutet das eine überschaubare Belastung, denn die Ultraschallmessung selbst ist kurz, schmerzfrei und ohne Vorbereitung durchführbar.

Zu erwähnen bleibt eine Fehldeutung, die in der Praxis häufig vorkommt: Ein niedriger Restharnwert schließt eine Blasenentleerungsstörung nicht aus. Ein kräftiger Blasenmuskel kann eine Einengung des Abflusses über lange Zeit ausgleichen und die Blase trotz erheblichen Widerstands vollständig entleeren, allerdings um den Preis eines stetig steigenden Drucks, der die Blasenwand allmählich umbaut. Umgekehrt bedeutet ein einmalig erhöhter Wert bei sonst beschwerdefreien Menschen nicht zwangsläufig eine behandlungsbedürftige Erkrankung. Aussagekräftig wird die Zahl erst im Zusammenhang mit den Beschwerden, dem Harnstrahl, den Ergebnissen der übrigen Untersuchungen und dem Verlauf über die Zeit.

Quellen

  • Schultz-Lampel, D. (Hrsg.): Urodynamik.
    ISBN: 9783662590652
  • Gschwend, J. E., Hautmann, R. (Hrsg.): Urologie.
    ISBN: 9783662736524
  • Gasser, T., Eberli, D., Thomas, C.: Basiswissen Urologie.
    ISBN: 9783662674499
  • Naumann, G. (Hrsg.): Urogynäkologie.
    ISBN: 9783437063039
  • Delorme, S., Debus, J., Jenderka, K.-V.: Sonografie.
    ISBN: 9783131369536

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