Sklerotherapie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

Sie sind hier: Startseite Behandlungen Sklerotherapie

Als Sklerotherapie bezeichnet die Fachsprache die induzierte und gezielte Thrombus- beziehungsweise Sklerosebildung während der Behandlung mit einem nachfolgenden Umbau des Bindegewebes.

Der medizinische Fachbegriff geht zurück auf das griechische Wort „skleros“, das mit „hart“ übersetzt wird. Die Sklerotherapie führt zu einer künstlichen Verödung (Verhärtung) des behandelten Gewebes und der Gefäße. Die Verhärtung oder Verödung von Krampfadern erfolgt durch proinflammatorische (entzündungsfördernde) Medikamente oder Chemikalien.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Sklerotherapie?

Sklerotherapie
Die Sklerotherapie verödet unerwünschte Gefäßerweiterungen, wie z.B. Krampfadern.

Die Sklerotherapie verödet unerwünschte Gefäßerweiterungen. Diese Behandlungsmethode ist bei verschiedenen Beschwerden indiziert und wird den medizinischen Fachbereichen Dermatologie, Gefäßchirurgie und Angiologie zugeordnet.

Varizen (krankhaft erweiterte Venen), Varikosis (Venenknoten, Krampfadern), Ösophagusvarizen (Krampfadern der Speiseröhre) und Hämorrhoiden werden durch den Verschluss aberranter (von der Norm abweichender), varikös veränderter oder hypertrophischer (vergrößerter) Gefäße beseitigt. Mobil gewordene Gewebe oder Organe werden gleichfalls durch diese Behandlungsmethode therapiert. Das Grundprinzip ist bei allen diesen Anwendungen dasselbe. Verödungsmittel, Zugangsweg und Dosierung unterscheiden sich jedoch je nach Organ; das Vorgehen am Enddarm ist unter Sklerosierung von Hämorrhoiden beschrieben. An der Speiseröhre wiederum ist die Verödung inzwischen weitgehend von der endoskopischen Gummibandligatur abgelöst worden und kommt dort vor allem noch dann zum Zug, wenn eine Ligatur technisch nicht durchführbar ist. Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf die Behandlung von Krampfadern. Die Durchführung der Sklerotherapie hängt von der Art der Krampfadern ab. Retikulärvarizen in Form netzartiger Krampfadern (Besenreiser) werden häufig verödet. Bei stärker ausgebildeten Krampfadern setzen die Venenspezialisten die Mikroschaumverödung ein.

Zum Verständnis der Behandlung gehört, was eine Krampfader überhaupt ist. In den Beinvenen sorgen zarte Taschenklappen dafür, dass das Blut nur in eine Richtung fließt – herzwärts. Schließen diese Klappen nicht mehr vollständig, sackt Blut zurück und staut sich in den oberflächlichen Venen. Diese weiten sich unter dem Druck, werden länger als der Raum, den sie zur Verfügung haben, und schlängeln sich sichtbar unter der Haut: Es entsteht eine Krampfader. Begünstigt wird das durch eine ererbte Bindegewebsschwäche, durch Alter, Übergewicht, Schwangerschaft und durch Berufe, in denen viel gestanden oder gesessen wird. Betroffene bemerken zunächst Schweregefühl und Spannen der Beine gegen Abend, geschwollene Knöchel oder nächtliche Wadenkrämpfe. Bleibt der Rückstau über Jahre bestehen, kann sich daraus eine Venenschwäche mit Hautverfärbungen, Verhärtungen und im ungünstigsten Fall einem offenen Bein (Ulcus cruris) entwickeln. Die Verödung setzt an der Ursache dieses Rückstaus an, indem sie die undichte Vene aus dem Kreislauf nimmt.

Vor jeder Verödung steht deshalb eine Untersuchung des Venensystems, meist mit der farbkodierten Doppler-Sonographie. Sie zeigt, welche Venen undicht sind, wo der krankhafte Rückfluss beginnt und wie weit er reicht. Ebenso wichtig ist die Frage nach den tiefen Beinvenen: Sie übernehmen den Abtransport des Blutes, wenn eine oberflächliche Vene verödet wird, und müssen dafür frei durchgängig sein. Ein früheres Blutgerinnsel in diesem System kann die Behandlung deshalb ausschließen. Nur mit diesem Bild lässt sich entscheiden, ob überhaupt verödet wird, ob flüssiges Mittel oder Schaum sinnvoll ist und ob nicht ein anderes Verfahren besser geeignet wäre. Die Untersuchung dient zugleich als Ausgangsbefund, an dem sich der Erfolg später messen lässt.

Funktion, Wirkung & Ziele

Ziel der Behandlung von Krampfadern und Besenreisern ist die Vermeidung eines krankhaften Rückflusses von Venenblut. Mit der herkömmlichen Sklerosierung spritzt der Arzt venenschädigende Medikamente mittels einer dünnen Nadel in die betroffenen Venen. Entscheidet sich der Mediziner für die Mikroschaumverödung, spritzt er unter Ultraschallkontrolle Polidocanol in Form eines schaumig gerührten Verödungsmittels in die betroffenen Venen.

Der Gedanke, eine Vene durch Einspritzen einer reizenden Substanz zu verschließen, ist alt. Erste Versuche sind bereits aus dem 17. Jahrhundert überliefert, blieben aber folgenlos, weil weder geeignete Spritzen noch verträgliche Substanzen zur Verfügung standen. Erst die Hohlnadel und die Einwegspritze machten das Verfahren im 19. Jahrhundert praktikabel; in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurde es zu einer verbreiteten Behandlung der Varikose, geriet dann aber wegen häufiger Nebenwirkungen und einer hohen Rückfallquote gegenüber der Operation ins Hintertreffen. Einen ersten Anstoß zur Aufschäumung gab 1944 der Chirurg Egmont James Orbach, der dem Verödungsmittel Luft voranschickte, um es länger an der Gefäßwand zu halten. Zum Durchbruch kam das Prinzip erst um die Jahrtausendwende: Der italienische Phlebologe Lorenzo Tessari beschrieb ein einfaches Verfahren, bei dem Flüssigkeit und Luft über einen Dreiwegehahn zwischen zwei Spritzen hin- und hergeschoben werden, bis ein feinblasiger, standfester Schaum entsteht. Weil dieser Schaum das Blut verdrängt und die Wirksubstanz unverdünnt an die Venenwand bringt, lassen sich seither auch größere Venen verlässlich verschließen. Die Fachliteratur spricht deshalb von einer Renaissance der Sklerotherapie.

Polidocanol ruft eine gezielte Schädigung des Endothels (innere Auskleidung der Blutgefäße) der betroffenen Gefäße hervor. Um eine effektive Langzeitwirkung der gespritzten Medikamente zu erreichen, ist eine Vorspritzung mit Luft möglich. Auf diese Weise wird eine kurzfristige Stauung der Vene erreicht und das Medikament verbleibt länger am Zielort (Endothel). Im Anschluss an die Injektion tritt ein Vasospasmus (krampfartige Engstellung der Blutgefäße) auf, der eine lokal begrenzte und wandständige Thrombusbildung hervorruft. Diese Thrombosierung ist ein Zwischenschritt auf dem Weg zur Umwandlung des Gewebes durch Einwanderung von Fibroblasten (bewegliche Zellen im Bindegewebe) in einen fibrinösen Bindegewebsstrang.

Neben dem Mittel Polidocanol (Aethoxysklerol®) verwenden die Mediziner alternativ eine hypertone Kochsalzlösung. Die Sklerosierung wird bei leicht bis mittelschwer ausgebildeten Krampfadern eingesetzt, die dicht unter der Haut liegen. Diese treten in den meisten Fällen an den Waden oder Innenbeinen auf. Die zwei häufigsten Formen von Krampfadern sind Stammvarizen und die Seitenastvarizen. Stammvenen liegen an der Oberfläche der Beine, wo zwei Hauptvenen, die große und die kleine Rosenvene verlaufen. Die Stammvenen gehören zum oberflächlichen Venensystem. Sind beide oder eine der Hauptvenen krankhaft erweitert, liegt eine Stammvarikose vor. Seitenastvarizen entwickeln sich aus den kleineren, von den Stammvenen astförmig abgeleiteten Venen.

Liegt eine krankhafte Erweiterung dieser Seitenäste vor, spricht die Medizin von einer Seitenastvarize. Häufig entstehen Seitenastvarizen aus den Seitenästen der großen Rosenvene. Auch treten Seitenastvarizen kombiniert mit Stammvarizen auf. Trotz des Einsatzes der venenschädigenden Medikamente erleidet das behandelte Gewebe keine andauernden Schäden, da die Blutversorgung der Beine nicht beeinträchtigt wird. Der Körper leitet das Blut in gesündere Venen um. Eine Variante der Sklerosierung ist die Mikro-Sklerotherapie, die Feinverödung der Krampfadern. Es handelt sich um einen ambulanten, minimal-invasiven Eingriff zur Beseitigung von Mini-Krampfadern und Besenreisern.

Um den Verödungsvorgang in Gang zu setzen, spritzt der Arzt ein Arzneimittel mittels einer feinen Kanüle in die betroffenen Venen. Diese Behandlung führt zu einer körpereigenen Verklebung der Vene. Je nach Größe und Anzahl der Besenreiser ist mehr als eine Sitzung erforderlich. Der Patient erfährt eine minimale Belastung ohne Schnitte und Lasereinsatz. Nicht bei jedem Patienten ist eine Verödung möglich. Die Sklerosierung ist ausschließlich bei durchgängigen Venen erlaubt. Kontraindikationen sind Allgemeininfekte, eine tiefe Beinvenenthrombose in der Vergangenheit und Bettlägerigkeit.

Der Ablauf einer Sitzung ist für den Patienten überschaubar. Die zu behandelnden Venen werden zunächst im Stehen markiert, weil sie sich nur dann deutlich abzeichnen; gespritzt wird anschließend im Liegen mit erhöhtem Bein, damit sich das Gefäß entleert und das Mittel nicht sofort fortgeschwemmt wird. Eine Betäubung ist in der Regel nicht erforderlich, weil die verwendeten Nadeln sehr fein sind; bei besonders empfindlichen Patienten lässt sich die Einstichstelle örtlich betäuben. Eine Sitzung dauert je nach Zahl der Einstiche wenige Minuten bis etwa eine halbe Stunde. Unmittelbar danach werden Kompressionsstrumpf oder Bandage angelegt, und der Behandelte soll umhergehen: Beides drückt die verödete Vene zusammen und leitet das Blut in die tiefen Gefäße um. Wie lange die Kompressionsstrümpfe getragen werden, legt der behandelnde Arzt fest; er gibt auch vor, wann Sport, Sauna und ausgedehnte Sonnenbäder wieder möglich sind. Ein Krankenhausaufenthalt entfällt, ebenso in aller Regel eine Krankschreibung.

Sichtbar wird das Ergebnis nicht sofort. In den ersten Wochen ist die behandelte Vene oft als derber, druckempfindlicher Strang zu tasten und die Haut darüber verfärbt; erst mit dem allmählichen Umbau des Gefäßes in einen Bindegewebsstrang verschwindet beides. Bis das endgültige Bild erreicht ist, vergehen Monate, und meist sind mehrere über die Zeit verteilte Sitzungen nötig. Kontrolltermine dienen dazu, den Verschluss mit dem Ultraschall zu überprüfen und noch offene Abschnitte nachzubehandeln.

Neben der Verödung stehen weitere Verfahren zur Verfügung, die einander ergänzen, statt sich auszuschließen. Die klassische Operation trennt die undichte Stammvene an ihrer Einmündung ab und zieht sie heraus (Krossektomie und Stripping); kleinere Seitenäste lassen sich über winzige Hautschnitte mit einem Häkchen entfernen. Bei den endovenösen thermischen Verfahren wird die Vene von innen mit Radiowellen oder Laserlicht verschlossen, bei den Klebeverfahren mit einem Gewebekleber. Die Sklerotherapie gilt innerhalb dieses Spektrums als Mittel der ersten Wahl bei Besenreisern und netzartigen Krampfadern, für die sich ein operativer oder thermischer Eingriff nicht lohnt. Als Schaumverödung kommt sie außerdem dort zum Zug, wo eine Operation ungünstig wäre – bei erneut aufgetretenen Krampfadern nach einem Voreingriff, bei geschlängelten Venen, die sich nicht sondieren lassen, bei Patienten mit hohem Operationsrisiko und bei Venen in der Umgebung eines offenen Beins. Welches Verfahren infrage kommt, hängt damit weniger von der Vorliebe des Behandlers ab als vom Ultraschallbefund und vom Beschwerdebild.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Patienten müssen bei der Verödungstherapie davon ausgehen, dass jede zweite Krampfader sowie Besenreiser innerhalb von fünf Jahren erneut auftreten. Unabhängig von der Behandlungsmethode und korrekter Durchführung kann kein Arzt den dauerhaften Erfolg garantieren, da die Neubildung der unerwünschten Gefäßerweiterungen abhängig ist von der Bindegewebsveranlagung der Patienten.

Es handelt sich um eine angeborene Bindegewebsschwäche in Form einer Veranlagung zur Gefäßerweiterung und begünstigende Faktoren wie zum Beispiel eine tägliche Überbelastung der Beine. Dennoch ist die Sklerotherapie ein bewährtes Verfahren zur Verödung unerwünschter Krampfadern. Zu unterscheiden sind funktionelle Venenschädigungen und kosmetische Probleme. Als funktionell werden die Beschwerden eingestuft, wenn es sich um stark ausgeprägte Krampfadern handelt, die bei den Patienten im täglichen Leben große Beschwerden wie Schmerzen, starkes Druckempfinden, eingeschränkte Bewegungsfähigkeit der Beine sowie Probleme bei körperlichen Tätigkeiten hervorrufen, die mit langem Stehen, Sitzen und viel Laufen verbunden sind.

Kosmetische Probleme sind die feinausgeprägten, netzartig verteilten Besenreiser, die bei den Patienten kaum Probleme verursachen und die aus reinem Schönheitsempfinden entfernt werden. Bei funktionellen Beschwerden übernehmen die Krankenkassen den Eingriff, bei ästhetisch motivierter Entfernung von Besenreisern sind die Patienten Selbstzahler. Ein großer Vorteil der Sklerosierung gegenüber einer operativen Varizenentfernung ist die niedrigere Komplikationsrate. Die Patienten können nach dem Eingriff ihre berufliche Tätigkeit schneller aufnehmen als nach einem operativen Eingriff. Mögliche Nebenwirkungen dieser Behandlungsmethoden sind Hautverfärbungen und Narbenbildung bei hochdosierten Sklerosierungsmitteln.

In seltenen schweren Fällen kann es zu einem Gewebeuntergang bei versehentlicher Injektion neben der Vene oder in die Arterie sowie bei Überdosierung der Medikamente kommen. Eine Schockreaktion auf das Verödungsmittel ist möglich. Um diese Reaktion so schnell wie möglich zu beseitigen, müssen entsprechende Medikamente begleitend zur Behandlung bereit liegen. Mit einer lokal begrenzten Anästhesie merkt der Patient nichts von dem Eingriff. Die Mikro-Sklerosierung ist für fast alle Patienten mit Besenreisern geeignet.

Deutlich häufiger als ein Gewebeuntergang oder eine Schockreaktion sind harmlose, aber sichtbare Begleiterscheinungen. Am bekanntesten ist die Hyperpigmentierung: ein bräunlicher Streifen entlang der behandelten Vene, der durch abgelagertes Eisen aus zerfallenem Blutfarbstoff entsteht. Wie häufig sie auftritt, wird sehr unterschiedlich angegeben: Die europäischen Leitlinien nennen eine Spanne, die von unter einem Prozent bis zu knapp einem Drittel der Behandelten reicht, und halten die tatsächliche Häufigkeit für nicht gesichert; nach der Schaumverödung wird sie öfter beobachtet als nach der Verödung mit flüssigem Mittel. In der Mehrzahl der Fälle verblasst sie im Lauf von Monaten wieder, ganz vereinzelt bleibt sie bestehen. Seltener tritt ein sogenanntes Matting auf – ein feines Netz neu gebildeter, rötlicher Äderchen im behandelten Areal, das gerade bei aus kosmetischen Gründen behandelten Besenreisern als störend empfunden wird. Dazu kommen vorübergehende Quaddeln und Juckreiz nach der Injektion, blaue Flecken an den Einstichstellen sowie schmerzhafte, verhärtete Stränge im Sinne einer oberflächlichen Venenentzündung, die sich mit Kompression und Bewegung meist von selbst zurückbilden.

Für die Schaumverödung kommt ein eigenes, gut untersuchtes Kapitel hinzu. Ein Teil der Behandelten berichtet kurz nach der Injektion über Flimmern, verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen, Kribbeln oder eine kurzzeitige Wortfindungsstörung. Diese Beschwerden entsprechen nach heutigem Verständnis überwiegend einer Migräneaura und nicht einer Durchblutungsstörung des Gehirns; sie klingen innerhalb kurzer Zeit folgenlos ab und werden in den Leitlinien als selten eingestuft. Schwerwiegende Ereignisse wie eine vorübergehende Durchblutungsstörung oder ein Schlaganfall sind auf Einzelfallberichte beschränkt. Als Erklärung wird angenommen, dass Schaumbläschen über eine Kurzschlussverbindung zwischen rechter und linker Herzhälfte in den Körperkreislauf gelangen können. Ein bekanntes, symptomatisches offenes Foramen ovale gilt deshalb als Gegenanzeige der Schaumverödung, ebenso wie neurologische Beschwerden, die nach einer früheren Schaumbehandlung aufgetreten sind.

Bei Schwangeren, stillenden Müttern, Durchblutungsstörungen der Beinschlagadern (Schaufensterkrankheit) und Blutgerinnungsstörungen sehen die Venenspezialisten vom Einsatz dieser Behandlungsmethode ab. Zur Unterstützung des Genesungsprozesses werden die Beine nach dem Eingriff durch die Kompressionstherapie (Bandage oder Strümpfe) effektiv unterstützt, um einen gefährlichen Thrombus zu verhindern.

Quellen

  • Hirsch, T., Schick, K., Stücker, M. (Hrsg.): Referenz Phlebologie.
    ISBN: 9783132455634
  • Noppeney, T., Nüllen, H.: Repetitorium Phlebologie.
    ISBN: 9783662683842
  • Noppeney, T. (Hrsg.): Varikose.
    ISBN: 9783662591161
  • Rabe, E. (Hrsg.): Grundlagen der Phlebologie und Lymphologie.
    ISBN: 9783934371682
  • Hoffmann, U., Weiss, N., Czihal, M., Mühlberg, K. S., Freisinger, E. (Hrsg.): Klinische Angiologie.
    ISBN: 9783662608807

Das könnte Sie auch interessieren