Spirale

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Mittlerweile existieren zahlreiche verschiedene Verhütungsmethoden. Zu den beliebtesten gehören vor allem die Antibabypille und das Kondom, aber auch die Spirale wird regelmäßig bei Frauen eingesetzt. Neben Vorteilen lassen sich jedoch ebenfalls Risiken feststellen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Spirale?

Spirale
Bei der Spirale handelt es sich um ein Element der Empfängnisverhütung.

Bei der Spirale handelt es sich um ein Element der Empfängnisverhütung. 1928 erstmalig von Gräfenberg beschrieben, wurde die Spirale bis heute fortlaufend weiterentwickelt. Die gebräuchlichste Bauform besteht aus flexiblem Kunststoff, der in die Gebärmutter eingelegt wird; sie misst etwa 2,5 bis 3,5 Zentimeter und weist eine T-Form auf.

Heutzutage kann zwischen verschiedenen Spiralen differenziert werden. Unterschieden werden vor allem Kupferspiralen und Spiralen mit Hormonzusatz; reine Kunststoffspiralen ohne Zusatz werden in Deutschland nicht mehr verwendet. Einige Modelle verzeichnen zudem einen Goldkern, der die Korrosion des Kupfers verringern soll. Die Verhütung mit der Spirale gilt als sehr sicher. Je nach Modell reicht die vom Hersteller zugelassene Liegedauer von drei bis zu zehn Jahren; wie lange die einzelne Spirale liegen bleibt, legt der Frauenarzt fest. Die Methode eignet sich jedoch nicht für alle Frauen.

Lange Zeit wurde die Spirale nur Frauen empfohlen, die bereits ein Kind zur Welt gebracht hatten, und Diabetes galt als Gegenanzeige. Nach heutigem Kenntnisstand können auch Frauen ohne Kinder und Jugendliche eine Spirale erhalten; für sie stehen besonders kleine Modelle zur Verfügung, und auch ein Diabetes spricht nicht mehr grundsätzlich dagegen. Echte Hinderungsgründe sind vor allem akute Entzündungen im kleinen Becken sowie in der Region von Gebärmutter und Eierstöcken, ungeklärte Blutungen und Fehlbildungen der Gebärmutterhöhle.

Die Geschichte des Verfahrens reicht weiter zurück als die heutige Bauform. Der Berliner Frauenarzt Ernst Gräfenberg legte in den 1920er Jahren einen Ring zunächst aus Seidenfäden und später aus Silberdraht in die Gebärmutter ein. Das Vorgehen blieb lange umstritten und geriet zwischenzeitlich in den Hintergrund. In den 1960er Jahren kamen Modelle aus reinem Kunststoff auf, die in Schleifen- oder Wellenform gebogen waren. Einen schweren Rückschlag brachte in den frühen 1970er Jahren ein in den Vereinigten Staaten weit verbreitetes Modell, dessen aus vielen Einzelfasern geflochtener Rückholfaden Keimen den Weg in die Gebärmutter bahnte: Es kam zu schweren Unterleibsentzündungen, das Produkt wurde vom Markt genommen, und der Ruf der Spirale litt darunter über Jahre. Die heutigen Modelle unterscheiden sich davon grundlegend, unter anderem durch einen einfaserigen Faden. Dass Kupfer die Verhütungswirkung erheblich verstärkt, wurde ebenfalls in den 1960er und 1970er Jahren erkannt und führte zu den kupfertragenden T-Formen; die Spirale mit Hormonabgabe kam in den 1990er Jahren hinzu.

Neben der klassischen T-Form sind Bauarten in Gebrauch, die auf einen Kunststoffrahmen ganz verzichten. Bei der Kupferkette sind mehrere Kupferglieder auf einen Faden gezogen, der mit einem Knoten in der Muskulatur des Gebärmuttergrundes verankert wird; sie passt sich der Gebärmutterhöhle beweglicher an und kommt vor allem für sehr kleine oder ungewöhnlich geformte Gebärmutterhöhlen infrage. Für die hormonhaltige Variante ist neben der Bezeichnung Hormonspirale auch der Ausdruck Intrauterinsystem gebräuchlich, weil sie nicht allein als Fremdkörper wirkt, sondern zusätzlich einen Wirkstoff freisetzt. Welches Modell im Einzelfall passt, hängt von der Größe und Form der Gebärmutterhöhle ab und davon, was die Frau von der Methode erwartet: eine hormonfreie Verhütung auf der einen, eine meist deutlich schwächere Monatsblutung auf der anderen Seite.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die heutigen Spiralen werden nach einer vielfältigen Weiterentwicklung auch Intrauterinpessar genannt, abgekürzt IUPs. Zum einen differenzieren sich die Spiralen in ihrem Aufbau, zum anderen können teilweise auch Unterschiede bezüglich ihrer Wirkung festgestellt werden. Dabei ist der genaue Wirkmechanismus noch nicht vollständig erforscht. Beim IUP mit Kupfer ist einer der Arme der T-förmigen Spirale von einem Kupferdraht umgeben.

Dieser ist eng um das Material gewickelt und vergrößert so die wirksame Kupferoberfläche. Abhängig von dem gewählten Produkt misst die Oberfläche des Kupfers 195 Quadratmillimeter bis 375 Quadratmillimeter. Das Kupfer gibt Ionen in die Gebärmutterhöhle ab. Die Kupferspirale löst in der Gebärmutter eine örtliche Entzündungsreaktion aus, die nicht durch Krankheitserreger verursacht wird und als ungefährlich gilt. Wie bei jeder Entzündung wandern dabei Zellen der körpereigenen Abwehr in die Gebärmutterschleimhaut ein. Somit kommt es zu einer vermehrten Ansammlung weißer Blutkörperchen und Makrophagen im Bereich der Gebärmutter. Die Einnistung einer Eizelle kann auf diese Weise erschwert werden.

Gleichzeitig wirken die Kupferionen der Spirale auf die Spermien. Diese werden durch die Kupferionen beschädigt und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Je größer der Kupfergehalt ist, desto intensiver gilt der Effekt auf die Spermien. Die Kupferionen üben eine ähnliche Wirkung in den Eileitern aus, wodurch eine Befruchtung zusätzlich erschwert wird. Vor allem weil das Kupfer zusätzlich die Einnistung verhindert, eignet sich die Kupferspirale auch als Mittel der Notfallverhütung, wenn sie innerhalb von fünf Tagen nach dem Geschlechtsverkehr eingelegt wird. Ein Mittel für einen Schwangerschaftsabbruch ist sie dagegen nicht: Eine bereits bestehende Schwangerschaft lässt sich mit ihr nicht beenden. Ein Widerspruch zur Notfallverhütung ist das nicht, denn medizinisch beginnt eine Schwangerschaft erst mit der Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut, und die findet frühestens etwa eine Woche nach dem Geschlechtsverkehr statt.

Die Spirale mit Gestagenzusatz gleicht äußerlich der Kupferspirale. Sie verfügt jedoch nicht über einen Kupferarm, stattdessen ist der Teil der Spirale mit Gestagen versehen. Die Wirkung beruht wiederum auf einer Entzündung durch den Fremdkörper. Darüber hinaus nimmt das Gebärmutterhalssekret eine dickflüssigere Konsistenz an, die Eileiter werden unbeweglicher und die Blutungsintensität reduziert. Einige Frauen profitieren durch die Spirale von weniger schmerzhaften Regelblutungen. IUPs ohne Zusatz werden in Deutschland nicht mehr eingesetzt. Ausschlaggebend dafür war vor allem ihre deutlich geringere Verhütungssicherheit im Vergleich zu Kupfer- und Hormonspiralen. Das Einsetzen einer Spirale sollte durch einen erfahrenen Frauenarzt erfolgen.

Nicht jede Spirale eignet sich für jede Frau, wichtiger Faktor ist hier zum Beispiel die Größe. Der Einsatz erfolgt normalerweise während der Menstruation, weil der Gebärmutterhals bei der Blutung leichter zu passieren ist. Heute kann die Spirale grundsätzlich zu jedem Zeitpunkt des Zyklus eingelegt werden, sofern eine Schwangerschaft ausgeschlossen ist. Nicht selten verspüren Frauen während des Einsetzens Schmerzen. Nach Abschluss des Vorgangs ist eine regelmäßige Kontrolluntersuchung unausweichlich. Das Ziel der Spirale ist es somit, das Einnisten einer Eizelle und eine daraus resultierende Schwangerschaft zu vermeiden. Sexuell übertragbare Krankheiten lassen sich durch diese Verhütungsmethode jedoch nicht verhindern.

Vor dem Einsetzen steht ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem der Frauenarzt die Vorgeschichte erhebt und klärt, ob Gegenanzeigen vorliegen. Dazu gehören eine gynäkologische Untersuchung und eine Ultraschalluntersuchung, mit der Lage, Größe und Form der Gebärmutter bestimmt werden. Beim Termin selbst wird der Muttermund eingestellt und desinfiziert, die Tiefe der Gebärmutterhöhle mit einer dünnen Sonde ausgemessen und die Spirale anschließend in einem schmalen Einführröhrchen durch den Gebärmutterhalskanal geschoben. Erst in der Gebärmutterhöhle entfaltet sie ihre endgültige Form. Zum Schluss werden die Rückholfäden gekürzt, sodass sie ein kurzes Stück in die Scheide hineinragen. Der eigentliche Vorgang dauert nur wenige Minuten. Viele Frauen empfinden dabei ein krampfartiges Ziehen; auf Wunsch kann der Muttermund örtlich betäubt werden. Weil der Reiz am Gebärmutterhals gelegentlich eine Kreislaufreaktion mit Übelkeit oder Schwindel auslöst, bleibt die Frau danach noch eine Weile in der Praxis.

Ob die Spirale richtig liegt, wird nach dem Einsetzen überprüft, üblicherweise unmittelbar im Anschluss mit dem Ultraschall und ein weiteres Mal nach der nächsten Regelblutung, weil ein Ausstoßen in dieser Zeit am ehesten vorkommt. Danach genügen in der Regel Kontrollen in halbjährlichem Abstand. Zwischen den Terminen kann die Frau selbst ertasten, ob die Fäden noch an gewohnter Stelle liegen. Ist die zugelassene Liegedauer erreicht, wird die Spirale gewechselt. Das Entfernen gelingt meist in Sekunden: Der Arzt zieht mit einer Fasszange an den Fäden, wobei sich die seitlichen Arme der T-Form nach oben zusammenlegen. Bevorzugt geschieht dies während der Regelblutung, weil der Gebärmutterhals dann leichter durchgängig ist; ein neues Modell kann unmittelbar danach eingelegt werden. Wünscht die Frau ein Kind, endet die Verhütungswirkung mit dem Entfernen. Die Fruchtbarkeit kehrt ohne Verzögerung zurück, eine Wartezeit ist nicht erforderlich.

In ihrer Zuverlässigkeit gehören beide Spiralentypen zu den sichersten verfügbaren Methoden und stehen damit auf einer Stufe mit den zuverlässigsten hormonellen Verfahren; die Hormonspirale schneidet dabei noch etwas günstiger ab als die Kupferspirale. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass die Wirkung nicht vom täglichen Verhalten abhängt: Eine vergessene Einnahme gibt es nicht, und auch Erbrechen oder Durchfall schwächen den Schutz nicht ab. In der Stillzeit sind beide Varianten anwendbar. Die Kupferspirale ist darüber hinaus eine Möglichkeit für Frauen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Hormone anwenden dürfen oder wollen. Umgekehrt dient die Hormonspirale nicht ausschließlich der Verhütung: Weil sie die Gebärmutterschleimhaut dünn hält, wird sie auch als Behandlung sehr starker Monatsblutungen eingesetzt.

Die Kosten trägt in Deutschland bis zum vollendeten 22. Lebensjahr die gesetzliche Krankenversicherung, denn bis zu dieser Altersgrenze besteht nach dem Sozialgesetzbuch ein Anspruch auf verschreibungspflichtige Verhütungsmittel. Danach zahlen Frauen die Spirale und das Einsetzen selbst; auch die Lagekontrollen und das spätere Entfernen können gesondert berechnet werden. Anders liegt der Fall, wenn die Hormonspirale nicht zur Verhütung, sondern zur Behandlung einer Erkrankung eingesetzt wird, etwa bei sehr starken Blutungen: Dann handelt es sich um eine Leistung der Krankenkasse. Auf die gesamte Liegedauer gerechnet gilt die Spirale trotz der einmalig höheren Ausgabe als vergleichsweise günstige Methode.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Spirale gehört weltweit zu den beliebtesten Verhütungsmethoden. Dabei ist sie jedoch auch mit Risiken verbunden, die vor dem Einsetzen bedacht werden sollten. Beim Einsetzen kann es zu einer Durchlochung des Gewebes in der Gebärmutter kommen. Sitzt die Spirale zu tief, können starke Regelblutungen auftreten.

Unter Umständen lässt sich der Faden nicht mehr lokalisieren. Ist dies der Fall, so muss die Spirale durch ein Ultraschallbild geortet und eine eventuelle Schwangerschaft getestet werden. Abhängig von dem Modell kommt es bei 0,5 bis 10 Prozent aller Patientinnen zu einem unbemerkten Ausstoßen der Spirale. Besonders häufig erfolgt dieses in den ersten Monaten nach dem Einsetzen während der Menstruation. Weitere Nebenwirkungen und Beschwerden entwickeln sich durch Keime, die in die Gebärmutter gelangen und sich an der Spirale ansiedeln. Es kommt zu Entzündungen, Schmerzen und Blutungsstörungen.

Entzündungen können zu einer großflächigen Beschädigung der Eileiter führen. Unter Umständen resultiert aus einer solchen Entzündung eine dadurch bedingte Unfruchtbarkeit. Bei der Kupferspirale werden vor allem verstärkte und verlängerte Blutungen beobachtet, bei der gestagenhaltigen Spirale können Zwischenblutungen und Schmierblutungen nicht ausgeschlossen werden. Bei etwa 20 Prozent aller Frauen mit einer Hormonspirale kann nach einem Jahr der Anwendung gar keine Menstruation mehr festgestellt werden. Trotz eines niedrigen Pearl-Indexes besteht weiterhin das Risiko einer Schwangerschaft. 50 bis 60 Prozent aller Schwangerschaften, die trotz einer Spirale entstanden sind, entwickeln sich zu Fehlgeburten.

Die genannte Durchlochung der Gebärmutterwand wird fachlich als Perforation bezeichnet und gilt als schwerwiegendste Komplikation des Einsetzens. Sie ist selten und bleibt gelegentlich zunächst unbemerkt; auffällig wird sie dann erst, wenn die Fäden nicht mehr zu tasten sind. Eine in die Bauchhöhle gewanderte Spirale muss entfernt werden, in aller Regel im Rahmen einer Bauchspiegelung. Ein erhöhtes Risiko besteht, wenn kurz nach einer Geburt oder während der Stillzeit eingelegt wird, weil die Gebärmutterwand dann weicher ist. Aus demselben Grund wird nach einer Entbindung üblicherweise abgewartet, bis sich die Gebärmutter zurückgebildet hat.

Das Infektionsrisiko verteilt sich nicht gleichmäßig über die Liegezeit, sondern ist in den ersten Wochen nach dem Einsetzen am höchsten, weil dabei Keime aus der Scheide in die Gebärmutterhöhle verschleppt werden können. Deshalb wird vor dem Termin auf Anzeichen einer Entzündung geachtet und ein solcher Befund zunächst behandelt. Alarmzeichen, die eine rasche ärztliche Abklärung erfordern, sind Fieber, zunehmende Unterbauchschmerzen, übel riechender Ausfluss sowie ungewöhnlich starke oder anhaltende Blutungen. Je früher eine aufsteigende Entzündung behandelt wird, desto geringer ist die Gefahr bleibender Schäden an den Eileitern.

Tritt trotz der Spirale eine Schwangerschaft ein, so ist unter diesen wenigen Schwangerschaften der Anteil der Eileiterschwangerschaften höher als sonst. Der Grund liegt darin, dass die Spirale die Einnistung in der Gebärmutter zuverlässiger verhindert als außerhalb von ihr. Bezogen auf alle Trägerinnen ist eine Eileiterschwangerschaft wegen der insgesamt sehr niedrigen Schwangerschaftsrate dennoch seltener als bei Frauen, die gar nicht verhüten. Bleibt die Regelblutung aus oder treten einseitige Unterbauchschmerzen auf, ist deshalb ein Schwangerschaftstest angezeigt. Wird eine Schwangerschaft in der Gebärmutter festgestellt und sind die Fäden sichtbar, entfernt der Arzt die Spirale in der Regel, weil sie sonst die Gefahr einer Fehlgeburt und einer Infektion erhöht.

Die beiden Spiralentypen unterscheiden sich auch in ihren übrigen unerwünschten Wirkungen. Bei der Hormonspirale treten in den ersten Monaten häufig unregelmäßige Blutungen auf, bis sich die Schleimhaut umgestellt hat; daneben werden Kopfschmerzen, Brustspannen, Hautunreinheiten und Stimmungsschwankungen beschrieben. Weil das Gestagen überwiegend örtlich wirkt, fallen solche Beschwerden im Vergleich zu Präparaten zum Einnehmen meist geringer aus. Gelegentlich bilden sich an den Eierstöcken Zysten, die sich in den allermeisten Fällen von selbst zurückbilden und lediglich kontrolliert werden. Bei der Kupferspirale kann die verstärkte Blutung auf Dauer einen Eisenmangel begünstigen. Eine echte Unverträglichkeit gegenüber Kupfer ist eine Rarität; nicht infrage kommt die Kupferspirale jedoch bei der seltenen Kupferspeicherkrankheit (Morbus Wilson).

Quellen

  • Weyerstahl, T., Stauber, M.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783132411012
  • Kaufmann, M., Costa, S. D., Scharl, A. (Hrsg.): Die Gynäkologie.
    ISBN: 9783642209222
  • Janni, W., Hancke, K., Fehm, T., Scholz, C. (Hrsg.): Facharztwissen Gynäkologie.
    ISBN: 9783437239175
  • Goerke, K., Steller, J., Valet, A. (Hrsg.): Klinikleitfaden Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783437211348
  • Raith-Paula, E., Frank-Herrmann, P.: Natürliche Familienplanung heute.
    ISBN: 9783662732298

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