Trichomonas vaginalis
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Trichomonas vaginalis gehört zu den Protozoen und ist der Erreger der Trichomoniasis. Frauen und Männer können sich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr mit Trichomonaden anstecken.
Was ist Trichomonas vaginalis?
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Trichomonas vaginalis ist ein Parasit. Das bedeutet, dass der kleine Organismus den Menschen als Wirt nutzt, sich von ihm ernährt und ihn zu Fortpflanzungszwecken besiedelt. Trichomonas vaginalis ist ein sogenannter Endoparasit, da er sich im Organismus seines Wirts aufhält. Der Erreger lebt anaerob. Das bedeutet, dass er für sein Wachstum keinen Sauerstoff benötigt.
Trichomonas vaginalis gehört zu den Protozoen. Als Protozoen werden verschiedene einzellige, eukaryote Organismen bezeichnet, die für ihren Stoffwechsel von anderen Organismen gebaute Substanzen benötigen. Innerhalb der Protozoen gibt es verschiedene Untergruppen. Trichomonas vaginalis gehört hier zur Gruppe der Flagellaten. Flagellaten besitzen Geißeln, mit denen sie sich fortbewegen können. Die Gattungen der Trichomonaden werden nach der Zahl ihrer freien Vordergeißeln unterschieden; Trichomonas vaginalis trägt vier freie Vordergeißeln und eine nach hinten gerichtete Schleppgeißel. Weitere Vertreter der Gruppe der Flagellaten sind beispielsweise Giardia lamblia, Leishmanien und Trypanosomen.
Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften
Es gibt keinerlei Stadien, die der Erreger außerhalb des Menschen einnimmt. Somit gibt es auch keine limitierenden Faktoren wie Temperatur oder Luftfeuchte bei der Verbreitung. Die Übertragung erfolgt direkt beim Geschlechtsverkehr von Mensch zu Mensch. Schätzungen der WHO zufolge sind je nach Lebensstandard und hygienischen Voraussetzungen in einigen Ländern bis zu 50 Prozent der sexuell aktiven Bevölkerung mit Trichomonas vaginalis infiziert.
Innerhalb des Urogenitaltrakts ernähren sich Trichomonaden von den dort ansässigen Bakterien und von Zellabfällen (Detritus). Das pH-Optimum für Trichomonas vaginalis liegt zwischen 5,4 und 6,0. Ein solches Milieu findet sich im Vaginaltrakt vor allem dann, wenn die Milchsäurebakterien zurückgedrängt sind, die die Scheide sonst deutlich saurer halten. Hier fühlt sich Trichomonas vaginalis somit besonders wohl. Austrocknung vertragen die Protozoen hingegen nicht. In Leitungswasser können sie jedoch bis zu 24 Stunden überleben.
Eine Übertragung über Badewasser ist hingegen aufgrund des niederen osmotischen Wertes nicht möglich. In Schwimmbädern tötet der erhöhte Chlorzusatz die Erreger innerhalb kürzester Zeit.
Krankheiten & Beschwerden
Die Erkrankung zeigt sich bei Frauen vor allem ab der Pubertät bis hin zur Menopause. Der Erkrankungsgipfel liegt zwischen dem 20. und dem 30. Lebensjahr. Dies ist auf die vermehrte sexuelle Aktivität in diesem Alter zurückzuführen. Zu den Risikogruppen gehören neben Prostituierten auch Menschen mit mehreren Sexualpartnern.
Schätzungen zufolge sind in Europa bis zu 20 Prozent der sexuell aktiven Bevölkerung mit Trichomonas vaginalis infiziert. Begünstigt werden die Infektionen durch ein verändertes Milieu in der Scheide. Diese Veränderungen können beispielsweise durch Schwangerschaft, die Anti-Baby-Pille oder Antibiotika-Gabe hervorgerufen werden.
Bei einer Trichomonadeninfektion der Frau sind vor allem die Vagina und der Gebärmutterhals betroffen. Im weiteren Krankheitsverlauf kommt es bei 75 bis 90 Prozent der Patientinnen auch zu einem Befall der Harnröhre. Die Harnblase und die Gebärmutter sind hingegen nur selten betroffen. Beim Mann finden sich die Trichomonaden vor allem unter der Vorhaut, in der Prostata oder in der Harnröhre.
Nach einer Inkubationszeit von rund 10 Tagen kommt es bei der Frau zu einem starken Harndrang, Brennen beim Wasserlassen und zu einem starken Juckreiz im Genitalbereich. Einige Patientinnen leiden aufgrund der Schleimhautreizung unter Schmerzen beim Wasserlassen oder unter Blutungen nach dem Geschlechtsverkehr. Die Vulva der Frauen ist stark gerötet und wund.
Typisch für eine Infektion mit Trichomonas vaginalis ist zudem ein grünlich-gelber, übelriechender Ausfluss. In nur zwei Prozent aller Fälle tritt der typische Erdbeer-Gebärmutterhals auf. Dieser ist durch zahlreiche punktförmige, blutige Läsionen gekennzeichnet. Falls in dieser Akutphase keine Therapie erfolgt, geht die Erkrankung in der Regel in eine chronische Phase über. Hier sind die Symptome der Akutphase zwar noch vorhanden, aber so schwach ausgeprägt, dass sie kaum wahrgenommen werden.
Beim Mann verläuft die Infektion oft komplett ohne Symptome. In seltenen Fällen entwickelt sich eine Harnwegsentzündung oder eine Entzündung der Prostata. Da Männer häufig keine Symptome zeigen, fungieren sie oft als Überträger, da sie sich ihrer Erkrankung nicht bewusst sind.
Die Trichomonose ist zwar keine lebensbedrohliche Krankheit, sie kann jedoch mit schweren Komplikationen assoziiert sein. So kann es in der Schwangerschaft zu einem vorzeitigen Einreißen der Fruchtblase kommen. Auch das Risiko für eine Frühgeburt steigt bei einer Infektion mit Trichomonaden.
Ferner scheint es einen Zusammenhang zwischen Gebärmutterhalskrebs und der Trichomonose zu geben. In sehr seltenen Fällen kann eine fulminant verlaufende Trichomonose Sterilität zur Folge haben.
Bei Verdacht auf eine Trichomonose führt der Arzt einen Abstrich durch. Lange Zeit wurde dieser vor allem unter dem Mikroskop beurteilt. Heute wird der Erreger meist zusätzlich über sein Erbmaterial nachgewiesen (PCR), was deutlich zuverlässiger gelingt. Bei einer nachgewiesenen Infektion mit Trichomonas vaginalis ist das Antibiotikum Metronidazol das Therapeutikum der Wahl.
Bau und Stoffwechsel
Trichomonas vaginalis ist ein birnenförmiger Einzeller, dessen Gestalt sich allerdings stark verändern kann. Der Länge nach durchzieht ihn ein steifer Stützstab aus feinen Eiweißröhrchen, der am Hinterende oft als Spitze aus der Zelle herausragt und ihr Halt gibt. Die nach hinten gerichtete Schleppgeißel liegt nicht frei, sondern ist über einen Teil ihrer Länge mit der Zelloberfläche zu einem wellenförmigen Saum verbunden. Dessen zuckende Bewegung ergibt zusammen mit dem Schlagen der vier Vordergeißeln jenes ruckartige, taumelnde Fortbewegungsmuster, an dem sich der Erreger unter dem Mikroskop erkennen lässt.
Ungewöhnlich ist der Energiestoffwechsel. Trichomonas vaginalis besitzt keine Mitochondrien, also nicht jene Zellbestandteile, in denen die meisten Lebewesen mit Zellkern ihre Energie mit Hilfe von Sauerstoff gewinnen. An ihrer Stelle trägt der Einzeller Bläschen, die Energie ohne Sauerstoff freisetzen und dabei molekularen Wasserstoff abgeben; nach diesem Stoffwechselprodukt werden sie Hydrogenosomen genannt. Stammesgeschichtlich sind sie aus Mitochondrien hervorgegangen, haben deren sauerstoffabhängigen Teil aber verloren. Diese Bläschen sind mehr als eine biologische Besonderheit: In ihnen wird auch das gebräuchliche Medikament gegen die Erkrankung erst in seine wirksame Form überführt.
Seine Bausteine kann der Einzeller nur begrenzt selbst herstellen. Er ist darauf angewiesen, Eiweiße, Fettsäuren und Bausteine des Erbmaterials aus seiner Umgebung zu beziehen, und deckt seinen Bedarf, indem er Bakterien und abgelöste Zellen der Schleimhaut in sich aufnimmt und verdaut. Zwei Untermieter sind dabei bemerkenswert: Viele Stämme beherbergen in ihrem Inneren Bakterien aus der Gruppe der Mykoplasmen, andere ein Virus, das sich ausschließlich in diesem Einzeller vermehrt. Beide beeinflussen offenbar, wie aggressiv sich ein Stamm gegenüber der Schleimhaut verhält.
Vermehrung und Lebensweise
Trichomonas vaginalis vermehrt sich durch Längsteilung: Zellkern und Geißelapparat werden verdoppelt, dann teilt sich die Zelle der Länge nach in zwei gleichartige Tochterzellen. Eine geschlechtliche Vermehrung ist nicht bekannt. Der Erreger tritt nur in einer einzigen Erscheinungsform auf, dem beweglichen Trophozoiten; eine widerstandsfähige Dauerform, wie sie viele andere Protozoen als Zyste ausbilden, fehlt ihm.
Dieses Fehlen einer Dauerform erklärt fast alles, was den Erreger auszeichnet. Es erklärt, warum er ausschließlich beim unmittelbaren Kontakt von Mensch zu Mensch weitergegeben wird und warum Austrocknung ihn rasch abtötet. Und es erklärt, warum es weder Umweltreservoire noch tierische Zwischenwirte gibt: Die Infektionskette läuft ohne Umweg von einem Menschen zum nächsten, und wo sie unterbrochen wird, endet sie. Unter ungünstigen Bedingungen kann sich der Einzeller allerdings zu einer kugeligen, unbeweglichen Form zusammenziehen, bei der die Geißeln eingezogen sind. Sie wird als Pseudozyste bezeichnet, ist aber keine echte Dauerform und macht den Erreger nicht widerstandsfähiger. Sie kann jedoch dazu führen, dass er im Mikroskop übersehen wird, weil ihm dann die verräterische Bewegung fehlt.
Krankheitsentstehung
Damit Trichomonas vaginalis Beschwerden verursacht, muss er sich zunächst an der Schleimhaut festsetzen. Die freischwimmende, birnenförmige Gestalt gibt er dabei auf: Bei Kontakt mit Schleimhautzellen flacht er sich ab, breitet sich aus und legt sich mit großer Berührungsfläche auf das Epithel. Er nutzt dafür Eiweiße seiner Oberfläche, die an Bestandteile der Wirtszellen binden.
Anschließend gibt er eine Reihe eiweißspaltender Enzyme ab. Sie lösen die Verbindungen zwischen den Deckzellen, sodass sich diese aus dem Zellverband lösen, und bauen zugleich jene Antikörper ab, mit denen die Schleimhaut Erreger sonst bindet. Das Ergebnis ist eine flächige, oberflächliche Schädigung der Schleimhaut mit punktförmigen Blutungen — genau jenes Bild, das sich in ausgeprägten Fällen am Gebärmutterhals zeigt. Die Beschwerden entstehen dabei weniger durch den Erreger selbst als durch die heftige Entzündung, mit der der Körper antwortet: Sie schwemmt große Mengen weißer Blutkörperchen an die Oberfläche, die den Ausfluss mitprägen.
Eine besondere Rolle spielt das Zusammenspiel mit den übrigen Bewohnern der Scheidenflora. Trichomonas vaginalis frisst die dort ansässigen Bakterien und drängt dabei auch die Milchsäurebakterien zurück, die die Scheide sauer halten. Er verschiebt das Milieu damit in genau jene Richtung, die ihm selbst zusagt, und ebnet zugleich anderen Erregern den Weg, die auf einen sauren Untergrund empfindlich reagieren. Ein Befall mit Trichomonaden geht deshalb häufig mit weiteren Veränderungen der Scheidenflora einher. Aus demselben Grund erhöht eine bestehende Trichomonadeninfektion die Wahrscheinlichkeit, sich mit weiteren sexuell übertragbaren Erregern anzustecken; für HIV ist dieser Zusammenhang besonders gut untersucht.
Nachweis und Diagnostik
Der schnellste Weg zum Nachweis ist das Nativpräparat: Ein Tropfen des Abstrichmaterials wird unverändert unter das Mikroskop gelegt, und der Erreger verrät sich durch seine Eigenbewegung. Das Verfahren ist einfach und sofort verfügbar, findet aber nur einen Teil der Infektionen, denn die Probe muss frisch und warm untersucht werden. Kühlt sie ab oder trocknet sie an, stellt der Einzeller die Bewegung ein und ist von Schleimhautzellen kaum noch zu unterscheiden.
Empfindlicher ist die Anzucht in einer Nährlösung, in der sich der Erreger über einige Tage vermehrt, bis er auch bei geringer Ausgangsmenge auffällt. Am zuverlässigsten sind heute jedoch Verfahren, die das Erbmaterial des Erregers vervielfältigen. Sie kommen ohne lebende Erreger aus und erfassen deshalb auch Proben, die längere Transportwege hinter sich haben. Beim Mann ist ihr Vorteil besonders groß, weil dort meist nur sehr wenige Erreger vorhanden sind und untersucht wird, was sich aus dem Urin oder von der Harnröhre gewinnen lässt. Ein Nebenbefund im Rahmen der Krebsvorsorge am Gebärmutterhals kann ebenfalls auf Trichomonaden hinweisen, ist für sich genommen aber nicht verlässlich genug, um darauf allein eine Diagnose zu gründen.
Behandlung und Widerstandsfähigkeit gegen Medikamente
Behandelt wird die Erkrankung mit Wirkstoffen aus der Gruppe der Nitroimidazole, zu denen auch das bereits genannte Metronidazol zählt. Diese Stoffe gelangen als unwirksame Vorstufe in den Erreger und werden erst dort — in den ohne Sauerstoff arbeitenden Hydrogenosomen — in ihre wirksame Form überführt. Genau daraus erklärt sich ihre Zielgenauigkeit: In menschlichen Zellen, die ihre Energie mit Sauerstoff gewinnen, findet dieser Umbau nicht statt. Da beide Partner den Erreger tragen können, ohne dass beide Beschwerden haben, gehört die Mitbehandlung des Sexualpartners zum ärztlichen Vorgehen; andernfalls wiederholt sich die Ansteckung.
Stämme, die auf diese Wirkstoffe nur noch vermindert ansprechen, sind bislang selten, aber beschrieben. Ihnen liegt meist zugrunde, dass der Umbau des Medikaments im Inneren des Erregers nicht mehr richtig abläuft. Der häufigere Grund für ein Wiederauftreten der Beschwerden ist allerdings keine Unempfindlichkeit des Erregers, sondern eine erneute Ansteckung durch einen unbehandelten Partner. Eine Impfung gegen Trichomonaden gibt es nicht, und eine durchgemachte Infektion hinterlässt keinen belastbaren Schutz vor einer weiteren.
Verwandte Arten beim Menschen
Trichomonas vaginalis ist nicht die einzige Trichomonade, die den Menschen besiedelt, aber die einzige, die als Krankheitserreger gilt. In der Mundhöhle lebt Trichomonas tenax, die sich vor allem im Zahnbelag und in Zahnfleischtaschen findet. Sie tritt gehäuft bei mangelhafter Mundpflege und bei bestehender Zahnfleischentzündung auf, gilt aber nicht als deren Ursache, sondern als Nutznießer der veränderten Verhältnisse. Im Dickdarm kommt Pentatrichomonas hominis vor, die ebenfalls als harmlos angesehen wird. Beide Arten werden nicht sexuell übertragen; ihre Verbreitung erfolgt über Speichel beziehungsweise über den Stuhl.
Unterschieden werden die Arten vor allem anhand der Zahl ihrer freien Vordergeißeln, was auch die Namensgebung erklärt: Pentatrichomonas hominis trägt eine Vordergeißel mehr als die beiden Trichomonas-Arten. Für den Laborbefund ist diese Unterscheidung wichtig, weil ein Fund von Trichomonaden im Stuhl oder in der Mundhöhle keine Geschlechtskrankheit anzeigt. Umgekehrt bedeutsam ist, dass Trichomonas vaginalis außerhalb des Urogenitaltrakts praktisch nicht vorkommt.
Auch bei Tieren gibt es nahe Verwandte. Bei Rindern verursacht eine Trichomonadenart eine beim Deckakt übertragene Erkrankung, die zu Fruchtbarkeitsstörungen und zum Verwerfen führt; bei Katzen ist dieselbe Art als Ursache hartnäckiger Durchfälle bekannt. Für den Menschen sind diese Arten ohne Bedeutung — der Erreger der Trichomonose wird ausschließlich von Mensch zu Mensch weitergegeben.
Geschichte
Entdeckt wurde Trichomonas vaginalis in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von dem französischen Arzt Alfred Donné, der bewegliche Einzeller im Scheidensekret von Patientinnen beobachtete; der Artname verweist auf diesen Fundort. Donné hielt den Einzeller allerdings nicht für einen Krankheitserreger, und diese Einschätzung hielt sich lange. Über Jahrzehnte galt der Fund als harmloser Mitbewohner, zumal er auch bei beschwerdefreien Frauen auftrat.
Erst im frühen 20. Jahrhundert wurde der Zusammenhang mit der Scheidenentzündung nachgewiesen und die Erkrankung als eigenständiges Krankheitsbild beschrieben. Dass sie durch Geschlechtsverkehr übertragen wird und dass auch Männer den Erreger tragen, setzte sich noch später durch — begünstigt dadurch, dass die Infektion beim Mann meist ohne Beschwerden verläuft und die damals verfügbaren Nachweisverfahren dort regelmäßig versagten. Diese späte Einordnung wirkt bis heute nach: Die Trichomonose gehört zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen überhaupt, wird aber im Vergleich zu anderen Geschlechtskrankheiten seltener gesucht und deshalb vermutlich unterschätzt.
Quellen
- Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
ISBN: 9783662613849
- Mehlhorn, H.: Die Parasiten des Menschen.
ISBN: 9783662653142
- Kayser, F. H., Böttger, E. C., Deplazes, P., et al.: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie.
ISBN: 9783132447936
- Weyerstahl, T., Stauber, M. (Hrsg.): Gynäkologie und Geburtshilfe.
ISBN: 9783131253446
- Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
ISBN: 9783132446045
