Adapalen

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

Sie sind hier: Startseite Wirkstoffe Adapalen

Dem Wirkstoff Adapalen kommt in der Therapie gegen Hauterkrankungen eine große Bedeutung zu. Das Heilmittel wird äußerlich angewendet und löst die Verhornung der Talgdrüsenausgänge. Eine Besserung wird daher vorrangig bei den Mitessern – den sogenannten Komedonen – erzielt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Adapalen?

Adapalen
Dem Wirkstoff Adapalen kommt in der Therapie gegen Hauterkrankungen eine große Bedeutung zu. Das Heilmittel wird äußerlich angewendet und löst die Verhornung der Talgdrüsenausgänge.

Das Adapalen wird aus der Naphthoesäure gewonnen. In der Abwandlung zum Adapalen kommt dem Grundstoff ein die Verhornung lösender und ein leicht entzündungshemmender Effekt zu. Cremes, Salben und Gele werden daher mit der chemischen Substanz angereichert. Die Anwendung ist somit nur äußerlich möglich.

Eine sichtbare Besserung kann das Produkt je nach körperlicher Verfassung des Patienten binnen vier bis acht Wochen erreichen. Es muss folglich entsprechend langfristig und kontinuierlich angewendet werden. Allerdings kommt es beim Gebrauch des Adapalen relativ häufig zu Irrtümern. Die Cremes werden – ohne genaue Anweisung durch einen Mediziner – für unterschiedliche Hauterkrankungen genutzt.

Dafür sind sie indes nicht ausgelegt. Bei offenen Wunden und Ekzemen dürfen sie nicht direkt aufgetragen werden. Der Einsatz sollte sich daher auf wenige Symptome beschränken und hauptsächlich bei einer Akne vulgaris mit Mitessern in Erwägung gezogen werden.

Innerhalb der Retinoide gehört Adapalen zu den polyaromatischen Vertretern der dritten Generation. Sie unterscheiden sich von den älteren Retinoiden nicht allein im Aufbau, sondern auch in ihrer Beständigkeit: Adapalen zerfällt weder im Licht noch unter dem Einfluss von Sauerstoff so rasch wie das ältere Tretinoin. Erst diese Stabilität macht es möglich, den Wirkstoff mit einem oxidierend wirkenden Mittel wie Benzoylperoxid in einer einzigen Zubereitung zu vereinen. Ein zweiter Unterschied liegt darin, an welche Empfängerstellen im Zellkern der Wirkstoff bevorzugt bindet: Adapalen spricht vor allem jene an, die in der Oberhaut vorherrschen, und lässt andere weitgehend unberührt. Auf diese Auswahl wird zurückgeführt, dass es die Haut in der Regel weniger reizt als Tretinoin.

Pharmakologische Wirkung

An den sogenannten Komedonen ist eine Fehlfunktion der Talgdrüsen der Haut beteiligt. Sie produzieren ein erhöhtes Maß an Fett. Dieses wiederum kann von den Poren nur unzureichend abgetragen werden. In der Folge setzen sich kleine und zunächst weiß gefärbte Makel auf der Haut fest.

Vorrangig sind die Stirn, die Nase und das Kinn davon betroffen. Nach wenigen Tagen können sich die Mitesser gräulich bis dunkel färben. Ein Zusammenhang zwischen fettreicher Ernährung und dem häufigeren Auftreten von Komedonen ist entgegen einer verbreiteten Annahme nicht belegt. Die Fehlfunktion der Haut lässt sich durch den Einsatz des Adapalen regulieren. Auf die betroffenen Partien wird die Creme aufgetragen. Das sollte einmal pro Tag geschehen.

Die Anwendung wird nach Empfehlung des Arztes am Abend vorgenommen, nachdem die Haut gereinigt wurde. Das Adapalen wirkt zunächst den etwaigen Entzündungsherden entgegen. Rötungen werden minimiert und der Juckreiz nimmt ab. Die langfristige Wirkung liegt aber in dem Zugriff auf die Verhornung der Talgdrüsenausgänge. Der Talg kann so wieder abfließen, statt sich zu einem Mitesser aufzustauen. Nach etwa ein bis zwei Monaten sollten die ersten sichtbaren Erfolge eintreten.

Medizinische Anwendung & Verwendung

Die Anwendung des Adapalen ist bislang hauptsächlich auf wenige Krankheitsbilder reduziert. Einerseits wird es zur Besserung der bereits genannten Mitesser genutzt. Diverse Formen der Akne – vorrangig aber die Akne vulgaris – werden damit therapiert. Die Komedonen sollten dabei in leichter bis mittelstarker Ausprägung vorliegen.

Erreichen sie ein intensiveres Stadium, so kann das Adapalen meist nicht wie gewünscht helfen. Andererseits wurde der Einsatz bei dem chronischen Leiden der Rosazea erprobt; zugelassen ist Adapalen dafür nicht, als äußerliche Mittel der Wahl gelten dort Metronidazol, Azelainsäure und Ivermectin. Darin wiederum liegt ein Problem für die Anwendung durch Laien. Häufig wird der Zweck des Adapalen auf die sonstigen Hautkrankheiten wie etwa die Neurodermitis oder akute Wunden und Insektenstiche ausgeweitet. Dieser Fehler kann jedoch fatal wirken. Die Creme darf ausschließlich bei geschlossenen Wunden aufgetragen werden.

Anderenfalls ruft sie starken Juckreiz und Brennen hervor und kann ihrerseits ein Ekzem auslösen. Der entzündungshemmende Effekt wird daher lediglich bei einer noch nicht angegriffenen Hautpartie sichtbar sein. Es bedarf folglich der Diagnose und weiterführender Behandlungshinweise eines Facharztes, ehe das Adapalen zur Anwendung kommt.

Gegen die Bakterien, die an der Entzündung der Aknepusteln beteiligt sind, richtet sich Adapalen nicht. Sein Angriffspunkt ist der Verschluss des Talgdrüsenausgangs, also jene Vorstufe, aus der die entzündlichen Formen der Akne erst hervorgehen. Bei einer Akne, die neben den Mitessern deutliche entzündliche Anteile aufweist, wird der Wirkstoff deshalb mit einem antibakteriell wirksamen Mittel zusammengeführt, statt allein angewendet zu werden. Umgekehrt bleibt er auch nach dem Abklingen der sichtbaren Veränderungen ein Mittel der Erhaltungsbehandlung, weil die Neigung zur Verhornungsstörung fortbesteht.


Verabreichung und Dosierung

Adapalen ist ein topisches Retinoid, das vor allem zur Behandlung von Akne verwendet wird. In Deutschland sind adapalenhaltige Zubereitungen verschreibungspflichtig und damit nur auf ärztliche Verordnung erhältlich. Bei der Anwendung von Adapalen sind bestimmte Hinweise zur Verabreichung und Dosierung zu beachten, um eine effektive und sichere Behandlung zu gewährleisten.

Zuallererst sollte Adapalen nur auf saubere, trockene Haut aufgetragen werden. Es wird empfohlen, das Gesicht oder den betroffenen Bereich vor der Anwendung mit einem milden Reinigungsmittel zu waschen und anschließend gründlich zu trocknen. Adapalen wird üblicherweise einmal täglich vor dem Schlafengehen aufgetragen. Dabei sollte eine dünne Schicht des Gels oder der Creme gleichmäßig auf die betroffenen Hautbereiche aufgetragen werden, wobei die Augen-, Mund- und Nasenschleimhäute vermieden werden sollten.

Die Dosierung von Adapalen kann je nach Schweregrad der Akne und der Reaktion der Haut auf die Behandlung variieren. In der Regel wird mit einer niedrigeren Konzentration begonnen, insbesondere wenn die Haut empfindlich ist. Typische Konzentrationen von Adapalen in topischen Formulierungen liegen bei 0,1% bis 0,3%.

Während der ersten Wochen der Anwendung kann es zu Hautirritationen kommen, darunter Trockenheit, Rötungen und Schälung der Haut. Diese Nebenwirkungen sind normalerweise mild und verbessern sich mit der Zeit. Es ist wichtig, während der Behandlung mit Adapalen einen Sonnenschutz zu verwenden, da die Haut lichtempfindlicher werden kann.

Patienten sollten ihre Ergebnisse regelmäßig bewerten und gegebenenfalls ärztlichen Rat einholen, insbesondere wenn keine Verbesserung eintritt oder die Hautreizungen schwerwiegend sind. Eine Überdosierung oder zu häufige Anwendung von Adapalen kann zu verstärkten Hautirritationen führen, daher ist es wichtig, sich an die empfohlenen Anweisungen zu halten.

Risiken & Nebenwirkungen

Das Adapalen kann bei einem Fehlgebrauch zu einem Brennen und Jucken der Haut führen. Die Creme darf daher nicht auf offene Ekzeme aufgetragen werden oder mit den Schleimhäuten in Mund und Nase in Berührung gelangen.

Darüber hinaus ist der Einsatz vor einem längeren Aufenthalt in der Sonne zu vermeiden. Anderenfalls kann es in der Verbindung des Adapalen mit dem UV-Licht ebenso zu einem Ausschlag kommen. Gleichermaßen erweist sich die Anwendung mehrerer Aknesalben gleichzeitig als problematisch.

Sie wirken – wie das Adapalen – stark austrocknend. Daraus wiederum können sich Reizungen der Haut ergeben. In diesem Falle könnten auch leichte Schuppungen der Haut zutage treten. Grundsätzlich wird der Einsatz der Creme folglich eher etwas reduziert.

Kontraindikationen

Adapalen ist ein effektives Medikament zur Behandlung von Akne, aber wie alle Medikamente hat es auch Kontraindikationen, bei denen die Verwendung vermieden oder sorgfältig überwacht werden sollte. Hier sind einige der typischen Kontraindikationen für die Verwendung von Adapalen:

Allergien oder Überempfindlichkeit: Personen, die eine bekannte Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Adapalen oder einen der sonstigen Bestandteile des Medikaments haben, sollten es nicht verwenden. Symptome einer allergischen Reaktion können Hautausschlag, Juckreiz, Schwellungen und extreme Hautirritation sein.

Schwere Hautzustände: Auf rissiger oder abgeschürfter Haut sowie bei akuter Dermatitis und bei Ekzemen darf Adapalen nicht angewendet werden, da es die Hautzustände verschlimmern kann. Die Reizung durch Adapalen kann zu zusätzlicher Trockenheit, Rötung und Schuppenbildung führen.

Schwangerschaft und Stillzeit: Obwohl Adapalen überwiegend lokal wirkt, wird seine Sicherheit während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht vollständig verstanden. In Deutschland ist Adapalen deshalb vorsorglich bei bestehender und bei geplanter Schwangerschaft kontraindiziert; stillende Frauen sollten es nicht auf Brust und Brustwarze auftragen.

Der Hintergrund dieser Vorsichtsmaßnahme ist die Zugehörigkeit zur Stoffgruppe und nicht ein am Menschen beobachteter Schaden. Durch die Haut gelangt nur sehr wenig Adapalen in den Körper; im Blut lässt sich der Wirkstoff nach dem Auftragen üblicherweise nicht nachweisen. Damit unterscheidet sich das äußerlich angewendete Retinoid grundlegend von den geschluckten Vertretern wie Isotretinoin oder Acitretin, für die ein eigenes Programm zur Empfängnisverhütung mit vorgeschriebenen Schwangerschaftstests und begrenzten Verschreibungsmengen gilt. Die Zurückhaltung bei Adapalen ist vorsorglicher Natur; die Auflagen der innerlich angewendeten Retinoide gelten für den äußerlich aufgetragenen Wirkstoff in dieser Form nicht.

Kombinationstherapie mit anderen Aknebehandlungen: Die gleichzeitige Anwendung von Adapalen und anderen topischen oder oralen Aknebehandlungen, die potenziell irritierend oder austrocknend wirken können, sollte vermieden oder nur unter medizinischer Aufsicht erfolgen. Dies beinhaltet Produkte mit Benzoylperoxid, Salicylsäure oder Antibiotika. Adapalen und Benzoylperoxid werden allerdings auch bewusst zusammen verordnet und sind als festes Kombinationspräparat erhältlich, das bei der Akne vulgaris zu den Standardtherapien zählt.

Sonneneinstrahlung: Adapalen kann die Haut lichtempfindlicher machen, was das Risiko für Sonnenbrand erhöht. Patienten sollten direkte Sonneneinstrahlung meiden, Schutzkleidung tragen und einen Breitspektrum-Sonnenschutz verwenden, wenn sie sich im Freien aufhalten.

Bei allen Unsicherheiten oder wenn bereits bestehende Hautprobleme oder medizinische Bedingungen vorliegen, ist es wichtig, vor der Verwendung von Adapalen einen Dermatologen oder einen anderen Gesundheitsdienstleister zu konsultieren. Dies stellt sicher, dass die Behandlung sicher und effektiv ist und vermeidet mögliche Komplikationen.

Interaktionen mit anderen Medikamenten

Adapalen, ein topisches Retinoid, wird hauptsächlich zur Behandlung von Akne verwendet und hat im Vergleich zu oral eingenommenen Medikamenten tendenziell weniger systemische Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Dennoch sind einige Interaktionen möglich, besonders bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen topischen Präparaten. Hier sind wichtige Punkte zu beachten:

Andere Aknemedikamente: Die gleichzeitige Anwendung von Adapalen mit anderen topischen Aknemedikamenten, die ebenfalls eine starke austrocknende oder exfolierende Wirkung haben (wie Benzoylperoxid oder Salicylsäure), kann zu verstärkter Hautirritation führen. Obwohl eine Kombinationstherapie in manchen Fällen vorgeschrieben sein kann, sollte sie unter medizinischer Aufsicht erfolgen, um das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren.

Schälende Agentien: Produkte, die Alkohol, adstringierende Mittel oder andere schälende Agentien (wie Glykolsäure) enthalten, können die Haut zusätzlich irritieren, wenn sie zusammen mit Adapalen verwendet werden. Dies kann die Haut besonders empfindlich und trocken machen.

Kosmetische Produkte: Die Anwendung bestimmter kosmetischer Produkte, die irritierende oder komedogene Inhaltsstoffe enthalten, sollte vermieden werden, da sie die Wirksamkeit von Adapalen beeinträchtigen oder zu verstärkten Hautreizungen führen können.

Photoreaktive Substanzen: Da Adapalen die Haut lichtempfindlicher machen kann, sollten Medikamente, die ähnliche photoreaktive Eigenschaften haben, mit Vorsicht verwendet werden. Dies gilt insbesondere für bestimmte Antibiotika wie Tetracycline sowie für Diuretika, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen können.

In jedem Fall ist es ratsam, einen Dermatologen oder Apotheker zu konsultieren, bevor man Adapalen zusammen mit anderen Medikamenten verwendet. Dies ist besonders wichtig, um unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden und sicherzustellen, dass alle verwendeten Produkte sicher und effektiv sind. Die individuelle Beratung hilft, die Behandlungsstrategie optimal anzupassen und die Hautgesundheit zu fördern.

Alternative Behandlungsmethoden

Wenn Adapalen aufgrund von Hautirritationen oder Überempfindlichkeitsreaktionen nicht vertragen wird, gibt es verschiedene alternative Behandlungsmethoden und Wirkstoffe zur Bekämpfung von Akne, die in Betracht gezogen werden können:

Benzoylperoxid: Dies ist ein häufig verwendetes topisches Mittel gegen Akne, das antibakterielle Eigenschaften hat und hilft, die Poren von überschüssigem Talg und abgestorbenen Hautzellen zu befreien. Benzoylperoxid ist in verschiedenen Stärken erhältlich und kann als weniger irritierend empfunden werden, besonders in Formulierungen mit niedrigerer Konzentration.

Salicylsäure: Ein weiterer gängiger Wirkstoff ist Salicylsäure, die als Keratolytikum wirkt. Sie hilft, die obersten Hautschichten zu peelen und die Poren zu öffnen. Salicylsäure ist insbesondere bei milder bis moderater Akne wirksam und ist oft in Reinigungsprodukten, Tonern und Feuchtigkeitscremes enthalten.

Topische Antibiotika: Antibiotika wie Clindamycin und Erythromycin können topisch angewendet werden, um bakterielle Infektionen der Haut zu behandeln und Entzündungen zu reduzieren. Sie werden oft in Kombination mit anderen Aknebehandlungen verwendet, um die Wirksamkeit zu erhöhen und Resistenzbildung zu vermeiden.

Andere Retinoide als Adapalen: Wenn Adapalen nicht geeignet ist, könnten andere Retinoide wie Tretinoin oder Isotretinoin eine Alternative bieten. Diese Wirkstoffe haben ähnliche Wirkmechanismen, können jedoch in ihrer Formulierung und Konzentration variieren, was die Verträglichkeit beeinflusst. Isotretinoin wird bei schwerer Akne allerdings vor allem als Kapsel eingenommen; wegen seiner starken fruchtschädigenden Wirkung gelten dafür strenge Auflagen zur Empfängnisverhütung, die für das äußerlich angewendete Adapalen in dieser Form nicht bestehen.

Natürliche und sanftere Alternativen: Für Personen, die empfindlich auf chemische Wirkstoffe reagieren, können Produkte auf Basis von Teebaumöl, Aloe Vera oder Niacinamid eine mildere Lösung bieten. Diese natürlichen Inhaltsstoffe haben entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Ihre Wirksamkeit bei Akne ist allerdings deutlich schwächer belegt als die der Retinoide und der antibakteriellen Aknemittel.

Bei der Auswahl einer alternativen Aknebehandlung ist es wichtig, die spezifischen Hautbedürfnisse und -empfindlichkeiten zu berücksichtigen. Eine Beratung durch einen Dermatologen kann helfen, die am besten geeignete und effektivste Behandlung zu finden.

Quellen

  • Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783437426223
  • Graefe, K.-H., Lutz, W., Bönisch, H.: Duale Reihe Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783131692924
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Moll, I. (Hrsg.): Duale Reihe Dermatologie.
    ISBN: 9783132446069
  • Dirschka, T., Oster-Schmidt, C., Schmitz, L. (Hrsg.): Klinikleitfaden Dermatologie.
    ISBN: 9783437223037

Das könnte Sie auch interessieren