Isotretinoin
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 12. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Der Arzneistoff Isotretinoin stellt ein wichtiges Mittel zur Behandlung von Akne dar. Seine Anwendung findet innerlich und äußerlich statt.
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Was ist Isotretinoin?
Isotretinoin wird auch 13-cis-Retinsäure genannt. Gemeint ist damit ein cis-Isomer des Tretinoin. Der Wirkstoff zählt zu den nicht-aromatischen Retinoiden. Als Isomer der Retinsäure bildet Isotretinoin einen Bestandteil des Vitamin-A-Metabolismus.
Die Zulassung von Isotretinoin erfolgte erstmals in den Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1982. Schon zu dieser Zeit ließ sich die fruchtschädigende Wirkung des Stoffes nachweisen. Isotretinoin soll eine stärkere teratogene Wirkung aufweisen als Thalidomid, das es durch das Medikament Contergan zu zweifelhafter Bekanntheit brachte und den Contergan-Skandal auslöste. Dabei wurden zahlreiche Kinder von schwangeren Frauen, die Contergan eingenommen hatten, mit Missbildungen geboren. Aus diesem Grund darf Isotretinoin nicht in der Schwangerschaft zur Anwendung kommen. Der Pharmakonzern Roche brachte den Wirkstoff in den 1980er Jahren zur Therapie von starker Akne unter dem Präparatnamen Accutane® heraus.
Die Arzneimittelverschreibungsverordnung führt Isotretinoin in ihrer Liste der verschreibungspflichtigen Stoffe, und zwar ohne Ausnahme für äußerlich anzuwendende Zubereitungen. Beide Darreichungsformen sind damit in Deutschland an ein ärztliches Rezept gebunden. Für die innerliche Anwendung kommt eine weitere Auflage hinzu: Verschreiben dürfen sie nur Ärzte, die mit innerlich angewendeten Retinoiden bei der Behandlung der schweren Akne vertraut sind und die Risiken sowie die notwendigen Kontrollen genau kennen – oder Ärzte, die unter deren Aufsicht arbeiten.
Pharmakologische Wirkung
Leidet ein Mensch unter Akne, führt dies aufgrund der verstärkten Tätigkeit der Talgdrüsen zu einer Verstopfung der Poren, was wiederum deren Entzündung nach sich zieht. Bemerkbar macht sich diese durch eitrige Pusteln und Pickel. Erhält der Körper jedoch durch die Anwendung von Isotretinoin zusätzliche Retinoide, binden sich diese an die entsprechenden Rezeptoren, wodurch es in den oberen Schichten der Haut zu einem verstärkten Wachstum der Zellen kommt. Die Folge davon ist das Auflockern der Hornschicht der Haut. Dadurch kann die Epidermis leichter abgeschält werden. Gleichzeitig erfolgt eine Beeinträchtigung der Talgdrüsen, sodass die Verstopfung der Poren reduziert wird.
Der exakte Wirkungsmechanismus von Isotretinoin ließ sich noch nicht vollständig ermitteln. Klar ist jedoch, dass das Unterdrücken der Hautfettproduktion sowie das Verkleinern der Talgdrüsen zu einer Besserung von Aknebeschwerden führt. Darüber hinaus entfaltet Isotretinoin entzündungshemmende Effekte. So kommt es zu einer Reinigung der Haut von innen, was durch ein feineres Hautbild mit weniger Unreinheiten zu erkennen ist.
Isotretinoin ist ein Stereoisomer der all-trans-Retinsäure, also des Tretinoins. Belegt ist, dass die Besserung der schweren Akne mit einer Unterdrückung der Talgdrüsentätigkeit und einer im Gewebeschnitt nachweisbaren Verkleinerung der Talgdrüsen einhergeht. Bei der Akne verhornt die Deckschicht der Haarfollikel übermäßig; abgeschilferte Hornzellen und überschüssiger Talg verstopfen den Ausführungsgang, es bildet sich ein Mitesser, und daraus kann eine entzündliche Hautveränderung entstehen. Isotretinoin bremst die Vermehrung der talgbildenden Zellen. Talg ist zugleich der wichtigste Nährboden für das Aknebakterium, sodass eine verringerte Talgproduktion dessen Ansiedlung im Ausführungsgang hemmt.
Findet die Anwendung von Isotretinoin auf orale Weise statt, gelangen nur etwa 25 Prozent des Wirkstoffes vom Darm ins Blut. Der Abbau der Substanz erfolgt in der Leber. Ausgeschieden aus dem Körper wird Isotretinoin über Stuhl und Urin. Im Falle einer äußerlichen Anwendung hat diese eine lokale Wirkung des Isotretinoins zur Folge. Vom Blut werden nur kleine Mengen aufgenommen, sodass auch die Gefahr von Nebenwirkungen deutlich niedriger ist.
Wie viel des geschluckten Wirkstoffes aufgenommen wird, schwankt von Mensch zu Mensch. Die Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit verdoppelt die aufgenommene Menge gegenüber der Einnahme auf nüchternen Magen; die Fachinformation sieht die Einnahme der Kapseln zusammen mit Nahrung vor. Im Blut ist Isotretinoin fast vollständig an Eiweiße gebunden, ganz überwiegend an Albumin.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Verabreicht wird Isotretinoin zur Therapie von Akne, die entzündlich oder nicht-entzündlich verläuft. Je nach Schweregrad der Hauterkrankung erfolgt die Darreichung des Mittels innerlich oder äußerlich. Bei einem besonders ausgeprägten Akne-Verlauf lässt sich Isotretinoin auch in Tablettenform einnehmen. Die innerliche Anwendung ist dabei auf schwere Formen der Akne beschränkt, etwa die Akne conglobata oder eine Akne mit dem Risiko bleibender Narben, die sich gegenüber der üblichen Behandlung mit Antibiotika und äußerlichen Mitteln als hartnäckig erwiesen haben.
Fällt die Akne dagegen leicht oder mittelschwer aus, kommt Isotretinoin als Gel oder Creme zum Einsatz. Üblicherweise trägt der Patient das Mittel ein oder zwei Mal pro Tag dünn auf die befallenen Hautbereiche auf. Bei einem schweren Verlauf erfolgt die orale Einnahme von Weichkapseln, deren Tagesdosis zwischen 0,5 und 1,0 Milligramm je Kilogramm Körpergewicht liegt. Dabei wird empfohlen, Isotretinoin mit den Mahlzeiten einzunehmen, da es dann besser verträglich ist. Erhältlich ist Isotretinoin nur in der Apotheke gegen Vorlage eines ärztlichen Rezeptes.
Der Verlauf einer innerlichen Behandlung folgt einem erkennbaren Muster. Zu Beginn verschlechtert sich die Akne gelegentlich zunächst; diese Verschlechterung geht im weiteren Verlauf gewöhnlich binnen weniger Tage von selbst zurück und macht normalerweise keine Änderung der Dosis erforderlich. Wie gut ein Patient anspricht und wie stark einzelne Nebenwirkungen ausfallen, hängt von der Höhe der Dosis ab und unterscheidet sich von Mensch zu Mensch; die Menge wird deshalb im Verlauf der Behandlung individuell angepasst.
Für den dauerhaften Erfolg ist weniger entscheidend, wie lange behandelt wird, als vielmehr, welche Gesamtmenge über die ganze Behandlung zusammenkommt. Oberhalb einer bestimmten Gesamtmenge lässt sich kein zusätzlicher Nutzen mehr erwarten. Bei den meisten Patienten heilt die Akne nach einem einzigen Behandlungszyklus vollständig ab. Kommt es tatsächlich zu einem Rückfall, ist ein zweiter Zyklus möglich; er wird jedoch nicht sofort begonnen, denn die Haut bessert sich häufig auch nach dem Ende der Einnahme noch weiter. Vertragen Patienten die empfohlene Menge nicht, kann mit einer geringeren Menge weiterbehandelt werden – das verlängert allerdings die Behandlung und erhöht die Gefahr eines Rückfalls.
Nicht vorgesehen ist Isotretinoin für die Akne vor der Pubertät; für Kinder unter zwölf Jahren wird es nicht empfohlen. Bei einer schweren Nierenschwäche wird die Behandlung mit einer verringerten Menge begonnen und langsam gesteigert.
Risiken & Nebenwirkungen
Zu den sehr häufigen Beschwerden gehören außerdem Rückenschmerzen, besonders bei jugendlichen Patienten. Nur selten bestehen Überempfindlichkeitsreaktionen, Haarausfall oder Allergien.
Einige Nebenwirkungen sind von der Dosierung des Isotretinoins abhängig. Wird die Dosis reduziert oder die Therapie abgebrochen, verschwinden auch die Nebenwirkungen in den meisten Fällen wieder. Bei äußerlicher Anwendung kann es zu Nebeneffekten wie Hautreizungen, Brennen, Juckreiz, Rötungen, einer Aufhellung der Haut sowie Lichtempfindlichkeit kommen. Zumeist besteht auch die erhöhte Gefahr eines Sonnenbrandes. In Einzelfällen führt die Einnahme von Isotretinoin zu Schläfrigkeit und Nachtblindheit, wodurch eine Einschränkung der Verkehrstüchtigkeit möglich ist.
Am Auge sind unter der innerlichen Behandlung trockene Augen, eine Trübung der Hornhaut, ein vermindertes Sehen in der Dämmerung und eine Hornhautentzündung beschrieben. Diese Beschwerden bilden sich nach dem Ende der Therapie gewöhnlich zurück. Gegen trockene Augen helfen befeuchtende Augensalben oder Tränenersatzmittel. Manche Patienten vertragen ihre Kontaktlinsen während der Behandlung nicht mehr und müssen auf eine Brille ausweichen. Das verminderte Nachtsehen setzte bei einigen Patienten plötzlich ein. Bei Augenbeschwerden wird ein Augenarzt hinzugezogen; unter Umständen ist ein Abbruch der Behandlung notwendig.
Weil Isotretinoin die Haut und die Lippen austrocknet, gehören eine feuchtigkeitsspendende Salbe oder Creme und ein Lippenbalsam von Beginn an zur Behandlung. Schälende oder hornlösende Aknemittel zum Auftragen werden während der innerlichen Therapie nicht zusätzlich verwendet, da sich örtliche Reizungen sonst verstärken können. Auch kosmetische Eingriffe an der Haut unterbleiben für eine Weile: Eine kräftige chemische Abschleifung der Haut und eine Laserbehandlung werden während der Therapie und für mehrere Monate danach vermieden, weil sich sonst wulstige Narben an untypischen Stellen und – seltener – dauerhafte Farbveränderungen der behandelten Hautbezirke bilden können. Von einer Haarentfernung mit Wachs wird für mehrere Monate nach der Behandlung abgeraten, da sich dabei die Oberhaut ablösen kann.
Nach der Markteinführung wurden unter Isotretinoin schwere Hautreaktionen beobachtet: das Erythema exsudativum multiforme, das Stevens-Johnson-Syndrom und die toxisch epidermale Nekrolyse. Da sie sich von anderen Hautreaktionen unter Isotretinoin nur schwer abgrenzen lassen, werden Patienten über die Anzeichen aufgeklärt und regelmäßig darauf untersucht; besteht der Verdacht auf eine solche Reaktion, wird die Einnahme beendet. Selten wurden anaphylaktische Reaktionen gemeldet. Berichtet wurden außerdem schwere Fälle einer allergischen Gefäßentzündung mit Einblutungen an Armen und Beinen.
Unter der innerlichen Behandlung werden die Leberwerte und die Blutfette vor Beginn und danach in festgelegten Abständen kontrolliert. Vorübergehende und wieder rückläufige Anstiege der Leberwerte kommen vor; hält ein deutlicher Anstieg an, wird die Dosis verringert oder die Therapie abgebrochen. Erhöhte Blutfettwerte normalisieren sich meist nach einer Verringerung der Dosis oder nach dem Ende der Behandlung und sprechen auch auf eine Umstellung der Ernährung an. Steigen die Triglyzeride sehr stark an oder zeigen sich Zeichen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung, wird die Behandlung beendet; eine solche Entzündung kann tödlich verlaufen. Isotretinoin wurde außerdem mit entzündlichen Darmerkrankungen in Verbindung gebracht, auch bei Patienten ohne vorherige Darmbeschwerden. Bei schwerem, blutigem Durchfall wird das Mittel unverzüglich abgesetzt.
Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie erhöhte Werte des Muskelenzyms Creatinphosphokinase wurden vor allem bei Patienten berichtet, die anstrengenden Sport trieben. Knochenveränderungen wie ein vorzeitiger Verschluss der Wachstumsfugen oder Verkalkungen von Sehnen und Bändern traten bei jahrelanger Anwendung sehr hoher Mengen gegen Verhornungsstörungen auf; die dort verwendeten Mengen lagen weit über dem, was bei Akne üblich ist. Ein eigenes Warnzeichen ist die gutartige Erhöhung des Drucks im Schädelinneren, die sich durch Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Sehstörungen und eine Vorwölbung der Sehnervenpapille bemerkbar macht. Tritt sie auf, wird Isotretinoin unverzüglich abgesetzt.
Bei Patienten mit Diabetes mellitus, mit Übergewicht, mit einer Alkoholkrankheit oder mit einer Fettstoffwechselstörung können häufigere Kontrollen der Blutfett- und Blutzuckerwerte nötig sein. Unter der Behandlung wurden erhöhte Nüchternblutzuckerwerte berichtet, und es wurden neue Fälle von Diabetes festgestellt.
Unter der innerlichen Behandlung wurde außerdem über Depressionen, eine Verschlimmerung bestehender Depressionen, Ängstlichkeit, Aggressivität und Stimmungsschwankungen berichtet, in sehr seltenen Fällen auch über psychotische Störungen, Suizidgedanken und Suizid. Die Fachinformationen tragen dazu einen ausdrücklichen Warnhinweis. Besondere Aufmerksamkeit gilt Patienten, die schon früher an einer Depression erkrankt waren; Anzeichen einer Depression sind während der Behandlung ärztlich zu beobachten.
Keinesfalls zur Anwendung kommen darf Isotretinoin während der Schwangerschaft und der Stillzeit. Grund dafür ist eine erhebliche missbildungsfördernde Wirkung des Arzneistoffes. Als weitere Gegenanzeige kommt eine Überempfindlichkeit gegen Isotretinoin in Betracht. Eine intensive Bestrahlung mit Sonnen- oder UV-Licht ist während der Behandlung zu vermeiden; andernfalls ist ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor zu verwenden.
Auch für Frauen im gebärfähigen Alter ist die innerliche Anwendung ausgeschlossen, solange nicht alle Bedingungen des sogenannten Schwangerschaftsverhütungsprogramms erfüllt sind. Dieses Programm ist keine bloße ärztliche Empfehlung, sondern verpflichtender Bestandteil der Zulassung: Vor Therapiebeginn muss ein ärztlich überwachter Schwangerschaftstest negativ ausfallen, während der Behandlung sind monatliche Tests vorgesehen, und verhütet werden muss einen Monat vor Beginn, während der gesamten Behandlung und noch einen Monat nach deren Ende. Die Arzneimittelverschreibungsverordnung begrenzt für diese Patientinnen zusätzlich die Menge je Verschreibung auf den Bedarf für 30 Tage und die Gültigkeit des Rezeptes auf sechs Tage.
Ein letzter Schwangerschaftstest ist einen Monat nach dem Ende der Behandlung vorgesehen; er fällt damit mit dem Ende des Zeitraums zusammen, für den verhütet werden muss. Auch männliche Patienten sind in die Auflagen einbezogen: Sie dürfen ihr Arzneimittel nicht an andere Personen weitergeben, insbesondere nicht an Frauen. Nicht benötigte Kapseln werden am Ende der Behandlung in der Apotheke zurückgegeben. Die Zulassungsinhaber stellen für Ärzte, Apotheker und Patienten eigenes Aufklärungsmaterial bereit, das auf die fruchtschädigende Wirkung, auf die Verhütung und auf die notwendigen Schwangerschaftstests hinweist.
Auf eine innerliche Anwendung ist bei hohen Vitamin-A-Konzentrationen innerhalb des Körpers, Fettstoffwechselstörungen, die mit stark erhöhten Blutfettwerten einhergehen, sowie Störungen der Leberfunktion zu verzichten. Während der Isotretinoin-Behandlung und noch einen Monat danach darf der Patient etwa kein Blut spenden, um schwangere Frauen vor dem Isotretinoin-haltigen Blut zu schützen.
Acht zu geben ist außerdem auf Wechselwirkungen, die durch die gleichzeitige Einnahme von Isotretinoin mit anderen Arzneimitteln entstehen können. So besteht das Risiko eines Gehirndruckanstiegs bei der Anwendung von Antibiotika wie Tetracyclinen. Eine gleichzeitige Behandlung mit Tetracyclinen ist deshalb nicht nur zu meiden, sondern gilt als Gegenanzeige für die innerliche Anwendung von Isotretinoin. Außerdem sollte Isotretinoin nicht zur gleichen Zeit mit anderen Vitamin-A-Präparaten verabreicht werden, da sonst eine Überdosierung droht.
Quellen
- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
ISBN: 9783662495445
- Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
ISBN: 9783132446045
- Dirschka, T., Oster-Schmidt, C., Schmitz, L. (Hrsg.): Klinikleitfaden Dermatologie.
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- Zink, A. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Dermatologie und Allergologie.
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- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
