Geburtseinleitung

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Als Geburtseinleitung wird das künstliche Auslösen der Geburt mittels medikamentöser oder mechanischer Verfahren bezeichnet, wobei die Auslösung vor dem Beginn der Wehen stattfindet. Eine künstliche Geburtseinleitung wird aus verschiedensten Gründen durchgeführt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Geburtseinleitung?

Geburtseinleitung
Als Geburtseinleitung wird das künstliche Auslösen der Geburt mittels medikamentöser oder mechanischer Verfahren bezeichnet, wobei die Auslösung vor dem Beginn der Wehen stattfindet.

Bei einer Geburtseinleitung werden die Wehen bei einer schwangeren Frau künstlich ausgelöst, wobei dafür mehrere Gründe in Frage kommen:

  • Terminüberschreitung

Eine Geburtseinleitung greift in den natürlichen Geburtsverlauf ein und wird deshalb nur bei einer medizinischen Begründung vorgenommen; viele Frauen empfinden sie zudem als äußerst unangenehm.

Funktion, Wirkung & Ziele

Eine künstliche Einleitung der Geburt kann wie bereits erwähnt aus unterschiedlichen Gründen notwendig werden. Die häufigste Indikation ist eine Terminüberschreitung, die auch als "Übertragen" bezeichnet wird.

Normalerweise dauert eine Schwangerschaft 40 Wochen. Wird der errechnete Geburtstermin überschritten, spricht man von einer Terminüberschreitung. In der 41. und 42. Schwangerschaftswoche werden Mutter und Kind sehr genau überwacht, in der zweiten Hälfte der 42. Schwangerschaftswoche erfolgt dann eine künstliche Einleitung der Geburt, da die Plazenta unter Umständen ihre Funktionen nicht mehr ausreichend erfüllen kann. In diesem Fall kann es zu Kreislaufproblemen und einem Sauerstoffmangel beim Kind kommen. Eine Geburt wird auch dann eingeleitet, wenn nach einem Blasensprung die Wehen nicht einsetzen, da sonst die Infektionsgefahr sehr hoch ist.

Auch bei einer Diabeteserkrankung der Mutter wird die Geburt häufig vor dem errechneten Termin eingeleitet, weil Frauen mit Diabetes oft sehr große Kinder zur Welt bringen und es dadurch zu Komplikationen kommen kann. Der Zeitpunkt hängt davon ab, um welche Form des Diabetes es sich handelt und wie gut der Blutzucker eingestellt ist. Weitere Gründe für eine künstliche Geburtseinleitung können sein:

  • akute oder chronische Leiden wie zum Beispiel eine so genannte Präeklampsie (früher „Schwangerschaftsvergiftung“) bzw. Leber- oder Nierenerkrankungen
  • starke psychische oder körperliche Belastungen
  • Unterversorgung des Kindes

Ist das Baby nach der 40. Schwangerschaftswoche noch nicht auf der Welt, werden zunächst häufig Hausmittel versucht, darunter beispielsweise warme Bäder, Bewegung, homöopathische Arzneien oder die Einnahme des so genannten Wehencocktails, einer Mischung aus Rizinusöl, Eisenkraut und Aprikosensaft. Ältere Rezepturen enthielten zusätzlich Sekt oder Cognac; da Alkohol dem ungeborenen Kind schadet, wird davon heute abgeraten. Das Trinken des Cocktails kann sehr heftige Wehen auslösen und sollte nur in Absprache mit Arzt oder Hebamme und unter medizinischer Überwachung erfolgen. Heute gibt es mittlerweile zwanzig unterschiedliche Methoden der Geburtseinleitung.

Oft eingesetzt wird Oxytocin, das der Schwangeren als Infusion über eine Vene verabreicht wird. Diese Methode wird häufig noch mit einem Öffnen der Fruchtblase kombiniert. Eine weitere Möglichkeit eine Geburt einzuleiten ist das Priming mit Prostaglandin E2, das intrazervikal in Form von Pessaren, Gel oder Tabletten eingelegt wird. Normalerweise werden Prostaglandine im Körper selbst gebildet. Zur Geburtseinleitung setzt man sie ein, wenn der Muttermund noch nicht reif ist. Durch die Prostaglandine wird er weicher und öffnet sich. Oral oder vaginal verabreicht wird Misoprostol, das verglichen mit Prostaglandin E2 schneller zu einer Geburt innerhalb von 24 Stunden führt. Allerdings tritt hier oftmals auch ein so genannter Wehensturm auf.

Eine weitere Möglichkeit der Geburtseinleitung ist eine so genannte Eipol-Lösung. Dabei wird die Membran, von der das Baby umgeben ist, vom Muttermund abgelöst. Dieser Vorgang hat eine stimulierende Wirkung auf die Wehen und wird oft zwei- bis dreimal wiederholt. Als alleinige Maßnahme wird eine Blasensprengung nicht empfohlen, da ein künstlicher Membranenabriss nicht immer zum erhofften Erfolg führt und das Kind außerdem der Gefahr einer Infektion ausgesetzt ist. Bei der Blasensprengung wird die Fruchtblase angeritzt oder angestochen, wodurch das Fruchtwasser ablaufen kann. Dadurch werden Prostaglandine ausgeschüttet und die Wehentätigkeit setzt ein.

Darüber hinaus stehen naturkundliche Einleitungsmethoden zur Verfügung, darunter beispielsweise Nelkenöltampons, die über die Vagina eingeführt werden. Auch durch die Entleerung des Darms mit Hilfe eines Einlaufs sollen die Geburtswehen angeregt werden. Viele Hebammen empfehlen außerdem scharfes Essen, um auf diese Weise die Darmtätigkeit anzuregen. Ist die Fruchtblase noch intakt, kann die Wehentätigkeit auch durch Geschlechtsverkehr angeregt werden. In der Samenflüssigkeit sind natürliche Prostaglandine enthalten, wodurch die Wehen ausgelöst werden können. Für diese naturkundlichen Methoden ist eine zuverlässige Wirkung allerdings nicht belegt.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Eine Geburtseinleitung ist ein ärztlicher Eingriff: Die Schwangere wird zuvor über Nutzen, Risiken und Alternativen aufgeklärt, und die Einleitung erfolgt nur mit ihrer Einwilligung. Viele Frauen, bei denen eine Geburt künstlich eingeleitet wird, leiden oftmals an starken Wehen und benötigen häufig auch eine Periduralanästhesie. Darüber hinaus sind oft weitere wehenfördernde Maßnahmen bzw. invasive Überwachungsmethoden notwendig.

Des Weiteren ist auch die Wahrscheinlichkeit für einen Kaiserschnitt oder vaginal-operative Methoden (Saugglocke, Geburtszange) erhöht. Wird die Fruchtblase künstlich geöffnet, so kann dies zu fetalem Stress führen, wodurch die Wahrscheinlichkeit eines Kaiserschnitts erhöht wird. Außerdem kann es unter Umständen zu einem Nabelschnurvorfall kommen. Die Risiken von Prostaglandin sind relativ gering, daher wird diese Methode heute auch am häufigsten empfohlen. Allerdings kann eine Überstimulierung der Gebärmutter auftreten, wodurch die Sauerstoffversorgung des Kindes reduziert wird.

Oxytocin kann relativ starke Wehen und Stress beim Kind auslösen. Daher sollten Mutter und Baby hier ständig überwacht werden, manchmal ist auch eine Periduralanästhesie erforderlich. Spätfolgen einer künstlichen Geburtseinleitung sind nach heutigem Kenntnisstand nicht bekannt. Eine Geburtseinleitung sollte außerdem in folgenden Fällen nicht vorgenommen werden:

  • Allergie auf Prostaglandine
  • Placenta praevia
  • akuter Herpes genitalis
  • Nabelschnurvorfall
  • Missverhältnis zwischen dem mütterlichen Becken und dem kindlichen Kopf
  • schweres Amnioninfektionssyndrom

Die Entscheidung für oder gegen eine Einleitung

Eine Geburtseinleitung ist keine Maßnahme, die nach Terminlage getroffen wird, sondern eine ärztliche Entscheidung, an der die Schwangere beteiligt ist. Abgewogen werden auf der einen Seite die Gründe, die für ein rasches Ende der Schwangerschaft sprechen, auf der anderen Seite die Belastungen und Risiken des Eingriffs. In die Abwägung gehen der Zustand des Kindes, der Gesundheitszustand der Mutter, der bisherige Schwangerschaftsverlauf und frühere Geburten ein. Auch der Befund am Muttermund spielt eine Rolle, denn je weniger vorbereitet er ist, desto aufwendiger fällt die Einleitung in der Regel aus.

Zur Beratung gehört, dass die Alternativen benannt werden. Neben der Einleitung stehen je nach Situation ein abwartendes Vorgehen unter engmaschiger Überwachung oder ein geplanter Kaiserschnitt zur Wahl. Die Schwangere hat das Recht, eine vorgeschlagene Einleitung abzulehnen; sie sollte dann jedoch wissen, welche Kontrollen an ihre Stelle treten. Umgekehrt ist der bloße Wunsch nach einem baldigen Ende der Schwangerschaft für sich genommen kein medizinischer Grund.

Untersuchung vor der Einleitung

Vor Beginn wird der Befund erhoben, von dem das weitere Vorgehen abhängt. Die Hebamme oder die Ärztin tastet den Muttermund und beurteilt, wie weit er geöffnet, wie stark er verkürzt und wie weich er ist, wie er im Becken steht und wie tief der kindliche Kopf bereits eingetreten ist. In der Geburtshilfe werden diese Merkmale zu einem Punkteschema zusammengefasst, dem sogenannten Bishop-Score, der die Reife des Muttermunds beschreibt. Ein unreifer Befund bedeutet nicht, dass eine Einleitung unmöglich wäre, sondern dass zunächst eine Reifung des Gebärmutterhalses angestrebt wird, bevor Wehen ausgelöst werden.

Hinzu kommen eine Kontrolle der kindlichen Herztöne mit der Kardiotokographie (CTG), eine Ultraschalluntersuchung zur Beurteilung von Lage, Wachstum und Fruchtwassermenge sowie die üblichen Kontrollen von Blutdruck und Urin bei der Mutter. Anhand dieser Befunde wird entschieden, welches Verfahren infrage kommt. Erst danach erfolgt die Aufklärung über den geplanten Weg, über die möglichen Komplikationen und darüber, was geschieht, wenn die Einleitung nicht zum Erfolg führt.

Durchgeführt wird eine Geburtseinleitung von einer Ärztin oder einem Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe gemeinsam mit einer Hebamme, in aller Regel stationär in einer Geburtsklinik oder einem Geburtshaus mit klinischer Anbindung. Für eine Einleitung außerhalb einer solchen Einrichtung fehlen die Voraussetzungen zur Überwachung und für den Fall, dass rasch eingegriffen werden muss. Die laufende Betreuung während der Wartezeiten übernimmt überwiegend die Hebamme, die auch die Aufzeichnungen der Herztöne beurteilt und die Ärztin oder den Arzt hinzuzieht.

Mechanische Verfahren zur Reifung des Muttermunds

Neben den medikamentösen Wegen stehen mechanische Verfahren zur Verfügung, die den Gebärmutterhals auf die Geburt vorbereiten sollen. Verbreitet ist der Ballonkatheter: Ein dünner Schlauch mit einem oder zwei aufblasbaren Ballons wird in den Gebärmutterhals eingelegt und mit Flüssigkeit gefüllt. Der Druck auf das Gewebe soll dessen Reifung anregen und die körpereigene Bildung von Prostaglandinen fördern. Da kein Wirkstoff zugeführt wird, gilt das Verfahren als Möglichkeit für Frauen, bei denen wehenfördernde Medikamente zurückhaltend eingesetzt werden, etwa nach einem vorangegangenen Kaiserschnitt. Über das Vorgehen im Einzelfall entscheidet die betreuende Klinik.

Beschrieben sind außerdem Quellstäbchen, die in den Gebärmutterhals eingebracht werden und dort Flüssigkeit aufnehmen. Durch die Volumenzunahme dehnen sie den Kanal langsam auf. Allen mechanischen Verfahren gemeinsam ist, dass sie den Muttermund vorbereiten, aber nicht unmittelbar Wehen erzeugen; häufig schließt sich deshalb ein medikamentöser Schritt an. Sie werden ausschließlich in der Klinik oder unter geburtshilflicher Betreuung eingesetzt und sind nichts, was eine Schwangere selbst anwenden könnte.

Überwachung während der Einleitung

Sobald eine wehenfördernde Behandlung begonnen hat, werden Mutter und Kind überwacht. Die kindlichen Herztöne und die Wehentätigkeit werden mit dem CTG aufgezeichnet, entweder durchgehend oder in Abschnitten, je nach eingesetztem Verfahren und Befund. Beobachtet wird vor allem, ob die Wehen zu häufig oder zu kräftig werden und ob das Kind darauf mit Veränderungen der Herzfrequenz reagiert. Bei der Mutter werden Blutdruck, Puls und Temperatur kontrolliert, nach einem Blasensprung auch auf Anzeichen einer Infektion geachtet.

Der Muttermundbefund wird im Verlauf wiederholt erhoben, um zu beurteilen, ob die Geburt fortschreitet. Tritt eine Überstimulation der Gebärmutter auf, wird die wehenfördernde Behandlung unterbrochen; für diesen Fall stehen wehenhemmende Medikamente bereit. Aus diesen Gründen findet eine Geburtseinleitung in einer Einrichtung statt, in der jederzeit ein Kaiserschnitt durchgeführt und ein Neugeborenes unmittelbar versorgt werden kann.

Wie eine Einleitung erlebt wird

Viele Frauen erleben eine eingeleitete Geburt anders als eine spontan begonnene. Häufig berichtet wird, dass die Wehen früher schmerzhaft empfunden werden, weil sie einsetzen, bevor der Körper die eigene Vorbereitung abgeschlossen hat. Zugleich ist der Bewegungsspielraum eingeschränkt, wenn eine Infusion läuft oder das CTG durchgehend aufzeichnet, und Bewegung ist eines der wirksamsten Mittel, mit Wehenschmerz umzugehen.

Belastend empfinden viele Schwangere zudem, dass der Vorgang selten eine Sache weniger Stunden ist. Auf einen ersten Schritt zur Reifung des Muttermunds folgen oft Phasen des Wartens, in denen noch keine Geburt in Gang kommt, und die Behandlung wird wiederholt oder gewechselt. Wer damit rechnet, erlebt den Verlauf weniger als Rückschlag. Für die Schmerzbehandlung stehen dieselben Möglichkeiten zur Verfügung wie bei jeder Geburt, von Bewegung, Wärme und Atemtechniken bis zur Periduralanästhesie. Eine ständige Begleitung durch Hebamme und Angehörige ist während der Wartezeiten hilfreich.

Wenn die Einleitung nicht zum Erfolg führt

Nicht jede Einleitung mündet in eine vaginale Geburt. Kommt trotz mehrerer Schritte keine ausreichende Wehentätigkeit zustande oder öffnet sich der Muttermund nicht, spricht man von einer frustranen Einleitung. Je nach Zustand von Mutter und Kind wird dann entweder eine Pause eingelegt und später ein erneuter Versuch unternommen oder die Geburt durch Kaiserschnitt beendet.

Für die Betroffenen ist das häufig enttäuschend, zumal die Einleitung selbst bereits kräftezehrend war. Hilfreich ist es, schon im Aufklärungsgespräch zu klären, wann der Punkt erreicht ist, an dem das Vorgehen gewechselt wird. Die Entscheidung fällt nicht nach einem festen Schema, sondern richtet sich nach dem Befund; eine Rolle spielen dabei die Überwachungsergebnisse des Kindes, Anzeichen einer Infektion und die Erschöpfung der Mutter.

Nach der Geburt

Nach einer eingeleiteten Geburt gelten für die Wöchnerin dieselben Kontrollen wie sonst auch: Der Rückbildungsvorgang der Gebärmutter, die Blutung und die Wundheilung nach Geburtsverletzungen werden überwacht. Weil die Gebärmutter über längere Zeit medikamentös stimuliert wurde, wird auf eine ausreichende Nachwehentätigkeit geachtet, da eine erschlaffte Gebärmutter stärker bluten kann.

Das Stillen wird durch eine Einleitung nicht grundsätzlich erschwert. Sinnvoll ist ein Nachgespräch mit Hebamme oder Ärztin, in dem der Verlauf noch einmal erklärt wird. Das gilt besonders, wenn die Geburt als belastend erlebt wurde oder ungeplant mit einem Kaiserschnitt endete; unverstandene Geburtserlebnisse belasten manche Frauen noch lange. Für eine spätere Schwangerschaft ist der Verlauf ebenfalls von Bedeutung und sollte im Mutterpass beziehungsweise in den Unterlagen festgehalten sein.

Entwicklung der Verfahren

Versuche, die Geburt in Gang zu bringen, sind alt und reichen von Hausmitteln bis zu mechanischen Verfahren. Die heutige Geburtseinleitung geht auf zwei Entwicklungen des 20. Jahrhunderts zurück. Zum einen wurde Oxytocin als Hormon des Hypophysenhinterlappens erkannt, das die Gebärmuttermuskulatur zusammenzieht, und später künstlich hergestellt; damit stand ein Mittel zur Verfügung, das genau dosiert über eine Vene gegeben und bei Bedarf sofort abgesetzt werden kann. Zum anderen wurde die Rolle der Prostaglandine für die Reifung des Gebärmutterhalses erkannt, was Verfahren ermöglichte, die nicht nur Wehen auslösen, sondern den Muttermund vorbereiten.

Parallel dazu hat sich die Überwachung verändert. Erst die fortlaufende Aufzeichnung der kindlichen Herztöne machte es möglich, eine wehenfördernde Behandlung zu steuern und bei Belastungszeichen des Kindes einzugreifen. Die Diskussion darüber, in welchen Situationen eine Einleitung mehr nutzt als schadet, wird in der Geburtshilfe fortlaufend geführt und schlägt sich in Empfehlungen der Fachgesellschaften nieder, die von Zeit zu Zeit überarbeitet werden.

Quellen

  • Schneider, H., Husslein, P., Schneider, K.-T. M. (Hrsg.): Die Geburtshilfe.
    ISBN: 9783662450635
  • Weyerstahl, T., Stauber, M.: Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783131253446
  • Kiechle, M. (Hrsg.): Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783437424076
  • Römer, T.: Operative Hysteroskopie.
    ISBN: 9783110331929
  • Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Innere Medizin.
    ISBN: 9783132443471

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